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EZB-Pläne: Großbanken sollen beim Eigenkapital nachlegen

Die europäischen Großbanken sollen größere Eigenkapital-Puffer in ihren Bilanzen aufbauen. Das hat Yves Mersch, Direktor bei der Europäischen Zentralbank, laut Presseberichten gefordert. Die Rücklagen sollen mindestens sieben Prozent der Bilanzrisiken umfassen. Die wichtigsten Institute benötigten demnach einen Aufschlag auf ihr Eigenkapital von einem Prozent oder mehr. Dadurch könnten Milliarden-Belastung auf diverse Geldhäuser zukommen. Mehr

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Eingetragen von am 14. Okt. 2013. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

8 Kommentare für “EZB-Pläne: Großbanken sollen beim Eigenkapital nachlegen”

  1. bei Eigenkapital nachlegen bedeutet sich den Rachen mit geld bei der EZB auf Kosten der Steuerzahler zu füllen. dann kommt der böse Stresstet mit einem Loch von 3 Billionen? dann kommt der ESM zum Retten und holt sich das geld der Sparer. die Gesetzte dazu sind ja schon geschrieben.

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  2. Rein theoretisch könnte das noch ausstehende Urteil des (sog.) Bundesverfassungsgerichtes zum ESM, das im Juni zum Thema „Rechtmäßigkeit des ESM tagte“ und jetzt bereits mehrere Monate im vorgezogenen Winterschlaf ruht… den EZB-Diktatoren noch einen Strich durch die Rechnung machen, aber die „Rote-Roben-Marionetten“ sind wohl doch auf Tauchstation gegangen?

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    • @Comment
      Jemand schrieb mal, der Staat sei nichts als das Machtinstrument der Herrschenden.
      Die Gewaltenteilung ist tatsächlich nur so eine Idee. Wenn man genau hinsieht, dann existiert sie rein systematisch schon nicht.
      Oder wer bezahlt letztlich die Richter und beruft, entlässt oder versetzt sie?
      Ist es letztlich nicht derselbe, der die Staatsanwälte bezahlt, beruft, versetzt und entlässt?
      Was also will man von den Clowns in den schwarzen/roten Talaren erwarten?

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    • Comment
      Was du immer hast, muss ich dir als Österreicher die deutschen Wahlergebnisse 2013 vorlesen? Der deutsche Bürger ist zufrieden und Mutti wird´s schon richten. Versuche zu lachen, weinen können wir dann noch immer.

      0
  3. Heute kam es in den Nachrichten. Die Immobiliensparte der HSH Nordbank wurde für die gigantische Summe von 1 EUR verkauft ! Angeblich enthält diese Sparte Immobilien von mehreren 100 Millionen EUR (auf dem Papier ).
    Soweit zu der Meinung: Der Wert ist der Preis.
    Wer weiß etwas mehr darüber ?

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    • Anaconda
      Den Euro hat übrigens der eigene Geschäftsführer Lutz von Stryk bezahlt, „management buy out“ nennt sich das. Dafür bekommt er Immobilien für 2 Milliarden und verwaltet zusätzlich noch Immobilien im Wert von 320 Millionen. Das nenne ich ein Schnäppchen. Die Museumsinsel in Berlin gibt es ja schon, jetzt fehlen nur noch die Bananen.

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  4. JP.Morgan Chase führt ab 17.November Kapitalkontrollen ein,
    http://www.silverdoctors.com/chase-bank-initiates-capital-controls-limits-cash-withdrawals-bans-international-bank-wires/#more-33371
    die US-Schuldengrenze wird auf ca. 18 Billionen US-$ hochgeschraubt („wenn schon, denn schon…“) und den Europäern droht eine 10-prozentige Zwangsabgabe auf alle Guthaben, welche direkt auf die Goldman Sachs-Konten beim IWF fließen wird.
    http://blog.markusgaertner.com/2013/10/16/bereitet-der-iwf-eine-weltweite-konfiszierung-von-vermogen-vor/
    Den Großbanken dauert das Einsammeln von Guthaben einfach zu lang, das muß jetzt schneller gehen…

    Endlich: „wir sehen Licht am Ende des Tunnels…“, was auch immer das sein mag.

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