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EZB senkt Leitzins auf neues Rekordtief

Wie erwartet hat die Europäische Zentralbank am heutigen Donnerstag den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf nun 0,5 Prozent gesenkt. Es war die erste Leitzinsveränderung seit neun Monaten. Ein neues Rekordtief ist erreicht. Mehr

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Eingetragen von am 2. Mai. 2013. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

14 Kommentare für “EZB senkt Leitzins auf neues Rekordtief”

  1. Ob es was nützt ? Letztlich werden die Banken daran verdienen,auf Kosten der Sparer und wenn auch das nicht reicht, die Bad Bank zu sanieren, kann man ja noch enteignen.Vorausgesetzt, es wird noch was da sein zum Enteignen.Wenn auch das nicht mehr geht,muss eben eine Währungsreform her.Wie die EZB schon sagte: „Unser Werkzeug ist vielfältig“.Trotzalledem, erst mal kommt die Deflation und die Rezession.Daran können auch die Werkzeuge der EZB nichts ändern.Bleibt für uns wieder das Bewährte: Gold und Cash und zwar beides nicht mehr auf der Haus-Bank sondern eher unter der Haus-Bank. Das ist der einzige Unterschied zu früher.

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  2. Comment_0815

    @A:
    Der DAX hatte die Zinssenkung schon eingepreist, der Gold- und Silberpreis freuen sich ein wenig, aber sonst?

    Wer gerne einmal über den großen Teich schaut und im Land der „eingegrenzten“ Möglichkeiten ein Stimmungsbild zu den großen Börsen S&P-500 /Dow Jones abrufen möchte, findet dort schon „leichte“ Untergangsstimmung vor; der Super-Crash (siehe erste Grafik im Link) steht demnach unmittelbar bevor.

    http://beforeitsnews.com/financial-markets/2013/05/wanring-the-stage-is-set-for-the-3rd-stock-market-crash-of-the-21st-century-2544398.html

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  3. Macht euch mal keine Sorgen wegen dem billigen “Geld”
    Bevor die Inflation richtig ankommt, werden die Sparer zur Kasse gebeten. Nach Zypern wird es diesen Monat weitergehen.
    Die “Elite” hat längst die größten Goldmengen aufgesaugt um jetzt kurz vor dem kommenden Goldstandard noch exclusiver an der Macht zu sein. Die Möchtegerne hat man mit der letzen Goldpreismanipulation abgeschüttelt.
    Die “normalen” Menschen sammeln weltweit die Gold und Silberreste ein….
    Bald ist nix mehr da und die LBMA und CRIMEX machen dicht….
    Aber die schlafenden Menschen wollen es wohl nicht anderst…..

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  4. Geil… die Untergangstimmung die wir heute haben ist nichts im Vergleich zu der Stimmung die 1972 herrschte als President Nixon den Dollar vom Gold abkoppelte. Herrscharen von Untergangspropheten sahen das Ende Amerikas und das Ende des US Dollars. Und was ist dann passiert? Tja, den Dollar haben wir noch und Amerika war die letzten 40 Jahre auch noch recht präsent. Die Wechselkurse haben sich geändert und es folgte eine ziemlich lange Rally an der Börse. Ich kann mich erinnern, dass 2008/2009 der Mann von der Straße über die Krise lachte weil sie irgendwie nicht zu spüren war… und jetzt wo uns vermutlich wieder eine (im Jahr 2009 begonnene) Aktienrally bevor steht bleibt der Kleinanleger lieber aus dem Risiko draußen … tja, so läufts halt :-/

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    • @Der trader
      Naja, 1972 war der Dollar schon kollabiert, Nixon trat auf die Norbremse,sonst wärs passiert.Zum anderen herrschte der Kalte Weltkrieg und das stimulierte die Rüstungsindustrie und deren Aktien. Und eine Aktienrally kann nur entstehen, wenn neue innovative Ideen da sind und eine Perspektive vorhanden ist.Keines von alldem ist heute zu verzeichnen,die Aktien rallyen nur, weil das Geld nicht weiß wohin,trotz der weltweiten Wirtschaftsdepression.Und die wird schlimmer als 1923.Da rallyten die Aktien auch, bis zum Crash.Danach Krieg.Fällt Ihnen eigentlich nicht auf, dass wir hier schon lange keinen Krieg mehr hatten ?

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      • @anaconda: halt dir mal deine eigenen Aussagen vor Augen:
        1. Zum anderen herrschte der Kalte Weltkrieg und das stimulierte die Rüstungsindustrie und deren Aktien (Also Krieg lässt Aktien steigen)
        2. Und eine Aktienrally kann nur entstehen, wenn neue innovative Ideen da sind und eine Perspektive vorhanden ist.
        3. die Aktien rallyen nur, weil das Geld nicht weiß wohin
        4. Da rallyten die Aktien auch, bis zum Crash.Danach Krieg. (Also Aktien steigen vor einem Krieg)
        ööhmm… entscheid dich mal für eine Aussage. Oder hör auf zu pauschalisieren. Wir leben in einer sehr dynamischen Welt bei der Ursache und Wirkung nicht immer eindeutige Muster aufzeigt. (Und das sag ich als Chartanalyst!!)

        Außerdem: „Fällt Ihnen eigentlich nicht auf, dass wir hier schon lange keinen Krieg mehr hatten ?“ Ich möchte mal daran erinnern dass wir nicht wenige Berufssoldaten in Afganistan stationiert haben und dass der Krieg gegen „die Achse des Bösen“ und gegen den Terror noch voll im Gange sind. Zwar kriegen wir den Krieg nicht so mit wie die betroffenen Länder weil es nicht vor unserer Haustüre stattfindet, aber darüber bin ich nicht enttäuscht!

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        • @Der trader
          Vielleicht von mir nicht ausführlich genug dargelegt.
          In den 20ern stiegen die Aktien bis in den Himmel und man dachte,es könne nur aufwärts gehen.Ewiger Wohlstand wurde versprochen und das Armenhaus USA wurde offiziell abgeschafft.Wenn man nur Aktien kauft.Danach kam der Absturz und die schwerste Depression, welche die Welt je gesehen hat.Der Grundstein zum Weltkrieg war gelegt.
          Es ist schon ein Unterschied, ob ein kalter Krieg (70er) oder ein heißer Krieg ein Land verwickelt.Der Krieg ist immer der Vater aller Dinge.Im sog.3.Reich stiegen die Industrieaktien, also vor dem heißen Krieg ! Herrscht jedoch ein kalter Krieg, wird die Wirtschaft durch den Rüstungswettbewerb angekurbelt. Reagan hat das praktiziert. Natürlich mit Schulden, denn jeder Krieg geht mit Schulden einher.
          Ich bin allem zum Trotz (auch wenn man gegenteiliger Ansicht ist),dass
          momentan kein echter Wirtschaftsaufschwung da ist, der einen Aktienboom gerechtfertigen würde.Wir bewegen uns in eine gefährliche Depression hinein und das wird zu Konflikten mit anderen Staaten führen. Es war alles schon mal da.Europa ist alles andere als stabil.
          Ich denke, die heutigen Händler und Öknomen sollten mehr in die Geschichte gehen und diese analysieren.Denn da läßt sich vielleicht besser voraussagen was so kommt, als die computer-gesteuerten Charts betrachten.

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          • Lies mal „die Kunst des klaren Denkens“ und dort das Kapitel Rückschaufehler! Es wird ziemlich gut aufgezeigt, dass Dinge die uns im Nachhinein sehr offensichtlich erscheinen zur damaligen Zeit einfach „von der breiten Mehrheit“ nicht wahrgenommen wurden. Die Geschichtsbücher tun gerade so als sei die Entwicklung der letzten 100 Jahre völlig linear und deshalb vorhersehbar gewesen. Sind sie aber nicht. Ich weiß, dass niemand zur „breiten Mehrheit“ gehören will die am Ende die Dummen sind (und was die Finanzmärkte betrifft, so liegt die Mehrheit meistens daneben). Man sollte sich also stehts fragen ob man dazu gehört… und als Untergangsprophet ist man derzeit sicher kein Außenseiter ;-)

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  5. Comment_0815

    Tja, – damals …

    gab es nur 2 Notenpressen mit einer max. Rotationsgeschwindigkeit von
    ca. 200 Umdrehungen/Minute, mit manueller Sichkontrolle.

    Heute sind es 48 Notenpressen mit Doppelkupplungsgetriebe, 4 Gängen
    und Wasserkühlung, bei einer max. Rotationsgeschwindigkeit von
    ca. 1200 Umdrehungen/Minute, mit Laser-optischer Abtastung (:-/)

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    • Heute reicht schon ein Computer. Eine Eins mit zwölf Nullen ist schnell eingetippt und man muß noch nichtmal einen Baum dafür fällen. Problematisch wird die Sache erst dann, wenn sich die Leute ihr virtuelles Giralgeld als Bargeld auszahlen lassen wollen. Aber Hilfe ist im Anmarsch: der Bargeldbesitz wird kriminalisiert (die entsprechende PsyOps in den Massenmedien sind am Laufen), per Gesetz immer weiter engeschränkt (wie jetzt schon in Italien) und anschließend ganz verboten.

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  6. Wenn der Preis für Geld ( Zins ) fällt steigen die Preise für Rohstoffe, Immobilien, Aktien, Edelmetalle auf Grund des fiat money – Mechanismus und das ist dann schon Inflation ( Aufblähung der Geldmenge ). Lassen Sie sich von den – offiziellen – Inflationsstatistiken nicht täuschen!!

    Mein Sohn bekommt von der Bank im Juli ein Existenzgründer – Darlehen ohne Sicherheiten (!) über 180.000,– für 10 Jahre zu 1,49 % Zins/a.

    Die Dummen sind die Rentner, Anleihegläubiger und Besitzer von Kapital-Lebensversicherungen.

    Im Übrigen habe ich es nie verstanden, wie man dem Staat, der uns über Steuern aller Art eh schon rupft wie eine Martinigans auch noch Geld leihen kann, damit er dann damit großzügig um sich werfen kann.

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    • @NEARCO
      Zur Zeit leiht sich der Staat quasi das Geld selber.Über die Notenbanken.Die drucken das Geld (schöpfen es oder fiat moneyen es) und leihen es dem Staat zu 0,25 % Zinsen. Als Sicherheit gibt ihnen der Staat die Staatsanleihen. Die Notenbanken kaufen also die Anleihen, erhalten dafür Zinsen und haben sich das Geld für den Kauf selbst gedruckt. Ist doch super.
      So blöd sind die Bürger nun auch wieder nicht, dass sie mit ihrem erwirtschafteten Geld sich an diesem Spiel, wo sie nur verlieren können, beteiligen.Nun geht es aber noch weiter. Weil die Notenbanken mit den Zinsen nicht viel verdienen können, kaufen sie nun auch mit dem frisch Gedruckten noch Aktien. Demnächst Derivate von Herrn Soros gleich mit dazu.Wohlgemerkt, Aktien werden nun mit Fiat Money gekauft und der Preis hochgetrieben.Verdienen kann die Notenbank damit allerdings nur, wenn es genug Bürger gibt, die auch Aktien kaufen. Deren Geld schöpft man damit ab.Irgendwann wird etwas geschehen und einer wird laut rufen: „Seht, der Kaiser hat ja gar keine Kleider an, er ist ja nackt“. Dann bricht das Schneeballsystem zusammen.
      Es gab mal Zeiten, da waren Aktien ein seriöses Investment, heute ist es nur noch Zockerei, ein Schneeballsystem eben.Wenige verdienen daran, die Masse verliert.Nur endet leider soetwas immer mit einem Konflikt.

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  7. Hier gilt wieder der alte Spruch: Je dreister eine Lüge oder ein Betrug, desto weniger wird er bemerkt.Ich glaube, man sollte gar nicht so kompliziert denken.
    Beschäftigt man sich mit dem Lebenslauf von J.P. Morgan, dem mächtigsten Mann der Welt, kann man sehr genau erkennen, wie primitiv und dreist der Mann war.
    (J.P. Morgan gehörte zu den Gründern des FED). Der zog die noch dümmeren und dreisteren eigenen Landsleute glatt über den Tisch.Bis heute.

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