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Falsche Zwillinge: Warum der Vergleich von Gold und Bitcoin hinkt

Bitcoin ist kein Gold

Bitcoin ist kein Gold (Foto: AA+W – Fotolia.com)

Bitcoins eilen von einem Rekordhoch zum nächsten. Mit der Kursrally interessieren sich zunehmend auch Mainstream-Medien und Durch-schnittsbürger für die Krypto-währung. Warum defensiv ausgerichtete Investoren besser ihre Finger vom Digitalgeld lassen sollten.

Von Daniel Marburger, CoinInvest GmbH

Immer neue Kursrekorde, immer mehr Anleger, die noch auf den fahrenden Zug aufspringen wollen: Bei der Betrachtung des Bitcoin-Kurses wird mir derzeit ziemlich schwindelig. Und dann mehren sich auch noch Stimmen, die in der Kryptowährung eine Alternative zu Gold sehen. Das ist aus mehreren Gründen falsch, denn das ungleiche Paar trennt mehr als es vereint – wie derzeit bestens zu beobachten ist.

Vor einigen Tagen hat mich ein Bekannter angerufen. Ob ich etwas von diesem Bitcoin gehört habe, fragte er. Ich bejahte vorsichtig. Wie man denn da investieren könne, wollte mein Bekannter weiter wissen. Ich riet ihm nur: Lass die Finger davon! Wie er auf das Thema gekommen war, liegt eigentlich auf der Hand. Quer durch die Bank berichten die Mainstream-Medien von den neuen Kursrekorden, die die Kryptowährung derzeit verzeichnet. Das macht auch den weniger finanzaffinen Durchschnittsbürger neugierig, während erste Marktbeobachter berechtigterweise vor einer Blase warnen.

Die Bitcoin-Performance ist in der Tat beeindruckend. Allein seit Jahresbeginn hat sich der Kurs von 1.000 US-Dollar auf über 11.000 Dollar vervielfacht. Das lockt – Stichwort: Herdentrieb – noch mehr Anleger an, die nun auch mitmischen wollen beim großen Spiel. Inzwischen kursieren Berichte über Anleger, die Gold in Bitcoin tauschen – da werden Erinnerungen an die 90er wach, als Menschen ihre Häuser beliehen, um beim großen Aktien-Roulette mitzumischen. Wir machen eher die umgekehrte Erfahrung mit Investoren, die ihre Bitcoin-Gewinne sichern wollen – in Gold, das sie dann mit Bitcoin bezahlen wollen.

Hochspekulative Anlage

Bei uns können Goldkäufer das aber aus guten Gründen nicht. Wir würden uns in einem solchen Fall  dem Risiko von Kursschwankungen aussetzen. Die Volatilität ist enorm: Kürzlich ging es innerhalb von zwei Stunden einmal 500 Dollar runter und dann wieder hoch. Das zeigt in meinen Augen eher, dass Anlagen in diesem Bereich hochspekulativ sind – und ein solches Geschäft kommt gerade für uns als Edelmetallhändler nicht in Frage. Wir verkaufen letztlich Sicherheit und Werterhalt in Form der Krisenwährung Gold, die vor allem durch ihren inneren Wert definiert wird.

Hat der Bitcoin einen inneren Wert? Nein. Es gibt im Gegensatz zum Fiatgeld nicht einmal eine Münze oder einen Schein. Was Gold und Bitcoin wiederum gemeinsam haben, ist die Limitierung des Angebots: Beim Bitcoin gibt es eine künstliche Grenze von 21 Millionen Stück (derzeit stehen wir ungefähr bei 17 Millionen), bei Gold ist die physische Verfügbarkeit natürlich begrenzt, auch wenn noch kein Ende der Förderung absehbar ist. Allerdings wird der Abbau aufwändiger und damit teurer.

Noch ein anderer Faktor ist zu bedenken: Kryptowährungen können neu geschaffen werden. Die Website Coinmarketcap.com listet derzeit 1.324 von ihnen. Das beste Beispiel für die Inflation der Kryptowährungen ist der Bitcoin mit seinen zahlreichen Abspaltungen, in Expertenkreisen „Forks“ genannt. Erst Anfang November beispielsweise startete „Bitcoin Gold“.

Für alle Fälle gerüstet

Ich bin überzeugt, eine Marktbereinigung wird diesem Wildwuchs ein Ende bereiten. Einige wenige der Überlebenden werden sich vielleicht als eine Art Standard etablieren. Und dann stellt sich ja noch die Frage, ob, wann und wie die Kryptos reguliert werden. Derzeit gibt es gar die ersten Forderungen nach einem Verbot.

Auch der Goldbesitz war mal verboten – das waren aber andere Zeiten. Schauen Sie allein auf die immense Größe des Marktes. Die Menschen sollen bislang Gold im Wert von 7,8 Billionen Dollar abgebaut haben, schreibt der World Gold Council. Coinmarketcap.com hingegen berechnet eine Krypto-Marktkapitalisierung von rund 301 Mrd. Dollar.

Lassen Sie uns zum Schluss noch einmal einen ganz basalen Blick auf das Thema werfen. Unter den Goldliebhabern gibt es nicht wenige, die für den Fall der Fälle vorbereitet sein wollen. Wenn beispielsweise ein durch einen Sonnensturm ausgelöster Elektromagnetischer Puls unsere Zivilisation 150 Jahre zurückwirft, sind die Bitcoins erstmal futsch. Und womit bezahlen Sie dann den Bauern für den Sack Kartoffeln? Genau.

Daniel Marburger ist Director der CoinInvest GmbH, einem international ausgerichteten Edelmetallhandelshaus mit Sitz in Frankfurt/M. Unter coininvest.com bietet das Unternehmen Sammlern, privaten sowie institutionellen Investoren, Anlageberatern und Händlern eine Plattform, um Gold und Silber in Münzen- und Barrenform zu kaufen und zu verkaufen.

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Eingetragen von am 4. Dez. 2017. gespeichert unter Gastartikel, Gold, Marktdaten, News, Währung. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

31 Kommentare für “Falsche Zwillinge: Warum der Vergleich von Gold und Bitcoin hinkt”

  1. BTC ist gerademal bei 13 Mio … nicht 17.
    Also der Hälfte … !

    Und ja, dem kann ich nur zustimmen.
    Leute die davon keine Ahnung haben, sollten sich lieber fernhalten.

    Die geballte Ladung Halbwissen, in 3,2,1 …

  2. Bitcoin wird noch viel mehr an Höhe gewinnen müssen bis zu der Schalter auf off gelegt wir. Schon mal darüber nachdedacht, das damit der Goldpreis gedrückt bzw. stabil gehalten werden soll?! Dafür benötigt man nur Glaube an ein imaginäres Nichts- genau wie beim Giral- (Schuld) geld.

  3. Die Crash-Prophetie der Goldreporter-Community erhält nun höchste Weihen: Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), quasi die Zentralbank der Notenbanken, hat hier offensichtlich eine geraume Zeit mitgelesen: Die BIZ warnt vor einem Crash an den Finanzmärkten!

    – Die Lage erinnere an die Situation vor dem Crash 2008.
    – Die Schwachstellen des Finanzsystems erlaubten wieder die massenhafte Flucht in hochriskante Anlagen.
    – Die Verschuldungskrise sei inzwischen bedrohlicher als vor 10 Jahren.
    – Bei Vermögenswerten zeigten sich deutliche Blasenbildungen.
    – Das moderate geldpolitische Zurückrudern der Fed zeige keine Wirkung.
    – Fraglich sei, inwieweit die Notenbanken überhaupt noch handlungsfähig sind.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/biz-warnt-indirekt-vor-neuer-finanzkrise-a-1181646.html

    Mein Finanztipp: Schnell noch bei Aktien und Bitcoins einsteigen! Die Zeit läuft ab! (Das ist natürlich keine Anlageberatung, noch gebe ich irgendeine Gewähr auf irgendwas.)

    • Das musste ausgerechnet die BIZ vermelden, die als oberste Zentralbank Mitinitiator des Dramas ist. Die sollte besser veranlassen und verkünden, dass die Zentralbanken schmutzige Kredite, uneinbringliche Forderungen und Schulden maroder Unternehmen aufkauft und sogar verbotene Staatsfinanzierung betreibt.

  4. Genau! Am Besten noch heute Bitcoin kaufen; gerne auch auf Kredit… als Sicherheit kann man notfalls Opas Gold oder das schmucke Reihenhaus beleihen! Nix verstehen, aber voll investieren! Ist bisher immer ein Garant für höchste Rendite gewesen, hähä…

  5. Der weltweite Aktienwert nähert soch der 100 Billionen Marke.
    Wie hoch sind die weltweiten Schulden ?
    In etwa genau so hoch.
    Da sich Schulden umd Guthaben gehenüberstehen, könnte man versuchen, die Guthaben zur Schuldentilgung heranzuziehen.Wenn es denn mit der Inflation nicht so klappen will, trotz US Steuerreform.

  6. Ich habe es auch getan, ich habe null Ahnung von dem Zeug geschweige denn das ich genau weiß für was und wofür IOTA ist, trotzdem hab ich mir letzte Woche paar gekauft, hat sich auf jedenfall schon echt gelohnt.

  7. https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-12-04/the-next-big-short-hedge-funds-prepare-to-trade-against-bitcoin

    Wir werden sehen, wo die Reise jetzt im spannenden Bitcoin Monat Dezember und im Jahr 2018 hingehen wird.
    FAKT ist auf jeden Fall die großen Spekulanten ab 18. Dezember ihr Geld in den Bitcoin investieren können. Vorher hat es sich für sich einfach nicht gelohnt, deswegen sind sie noch außen vor. Siehe video.

    https://www.youtube.com/watch?v=FbnnR6bcSXM

    • @stan
      Sollen die doch spekulieren. Das erinnert mich an die Lottogemeinschaften und Vereine zu Pferdewetten.
      Kennen Sie noch den Lotto Faber ?
      Auch so eine Soekulationsgemeinschaft. Je grösser der Jackpot wird, desto mehr machen mit.
      Wann gibts den nächsten 100 Mio Jackpot ?
      Für das Geld von einem Bitcoin kann man eine ganze Menge Lottoscheine kaufen.

    • @stan , ich mache da auch mit ! Reich werden ohne Verstand und Leistung ,prima! Umweltschutz betreibe ich auch sehr aktiv . Meinen Kunststoffmüll schmeiße ich nicht in die Tonne oder im Sack . Der fliegt dann rum und verschmutzt die Meere ,vergiftet Plankton tötet Vögel, Wale und Fische . Nein ich verbrenne meinen Kunststoff immer im Ofen . Das spart Geld(für Bitcoins) und schont die Umwelt ,gleichzeitig sorge ich weiterhin für Arbeitslätze in der Wirtschaft und dadurch für Steuereinnahmen . Diese dienen dann auch den Fackkräften . Wenn doch alle Menschen so perfekt wie ich wären ! ;)

    • @stan
      Ich habe genau das Richtige für Dich gefunden. Kätzchen sammeln und tauschen auf der Basis der Blockchain-Technologie. Bin zu alt und träge, zocken ist nichts mehr für mich. Es winken MASSIVE Spekulationsgewinne:
      https://www.heise.de/amp/meldung/CryptoKitties-erobern-die-Ethereum-Blockchain-3907779.html

  8. Das ist doch mal ein guter Kontraindikator, wenn Menschen in den Markt gehen, die überhaupt nicht verstehen, was sie da eigentlich machen. In ähnlicher Weise erging es den Franzosen, als John Law erstmalig (!) gegen 1715 Banknoten einführte, die nur zu 50% gedeckt waren, die Compagnie des Indes gründete und Aktien ausgab. Es setzte eine regelrechte Manie ein. To make a long story short, am Ende brach das Gerüst ein und die Leute verloren 80% ihres eingesetzten Vermögens. Seinerzeit brach auch die Wirtschaft ein, heute würden wir wohl von einem schwarzen Schwan sprechen. Das Konzept der Banknoten hat sich dennoch verbreitet.
    Meine Vermutung, der Vogel fliegt schon vor unserer Nase und sucht sich gerade ein Gewässer in dem er landen kann.
    Das war dann übrigens auch die Zeit, als man fast keine Edelmetalle mehr bekam. Wie Taipan habe ich die Tage noch zugekauft. Warten wir es ab.

  9. hierzu noch ein kurzes Video auf Youtube:
    https://www.youtube.com/watch?v=nFACyKmoiQo

  10. Die „Bitcoin“-Shortseller (das sind die üblichen US-Großbanken i.A. der FED) an der Chicago-CME-Terminbörse scharren sehr ungeduldig mit den Hufen : bis zum 18. Dez. wollen sie nicht mehr warten, um dann endlich bei Bitcoins “short“ zu gehen:
    nein,- man will bereits am 10. Dez. starten shorten , weils doch den Notenbanken so pressiert…

    Die Angst der Notenbanker kann man nachvollziehen: über die Weihnachtsfeiertage haben die meisten Börsenplätze geschlossen, und die Banker sind damit beschäftigt, ihre Geschenke (SOS, Socken, Oberhemd, Schlips) auszupacken, während die Krypto-Currencies munter weiter gehandelt und rund um den zollfreien Globus verschoben werden.

    Wie grotesk die Tulpenzwiebel-Hype Bitcoin-Hype sich mittlerweile in einem unregulierten (!) Markt entwickelt hat, zeigt ein Vergleich des Marktwertes von General Electric und Bitcoin:

  11. Boa-Constrictor

    Bitcoin-Future-Handel an der CME/Comex:
    Dies ist genau der Mechanismus, mit dem ein Bitcoin-Futures-Markt mit US-Dollar-Barausgleich die Kontrolle über den Preis von Bitcoin gewinnen wird. Es bringt absolut „null Liquidität“ in den Bitcoin-Handel.

    Durch die Schaffung eines nahezu unbegrenzten Angebots an US-Dollar wird einfach hochfrequenter Betrugshandel und „Spoofing“ in Bitcoin zum offiziellen Teil des Marktes. Und die Emittenten dieses Angebots werden diese Preisbewegungen in beiden Richtungen hemmungslos nutzen, um den Bitcoin-Markt selbst an die Bedürfnisse der Banken und Börsen, deren Geschäft von Bitcoins Existenz am stärksten bedroht ist, anzupassen.

    • Boa-Constrictor

      Preissprünge von $2000,- US-Dollar (heute allein 5 , siehe Chart mit Einstellung/ Übersicht = „INTRADAY“ – http://www.ariva.de/btc-eur-bitcoin-euro-kurs/realtime-chart?boerse_id=163 ) wird es ab dem 10. Dez. nicht mehr geben.

      • Boa-Constrictor

        Hallo, ich bin‘s nochmal.

        Wegen der „Experten“ an der Comex/CME:

        Wenn die Finanzexperten von Bloomberg/CME-Gruppe einen Chart des 2-jährigen Durchschnittswertes des VIX (Volatility Index ***)) in Prozent veröffentlichen, sieht das aus wie folgt, (siehe hier:)

        Ich bin beeindruckt.
        ***)
        Der CBOE Volatility Index (VIX) drückt die erwartete Schwankungsbreite des US-amerikanischen Aktienindex S&P 500 aus. Der VIX wird täglich von der Terminbörse Chicago Board Options Exchange (CBOE) veröffentlicht.

  12. Bitcoin und Gold haben eine weitere Gemeinsamkeit, man kann danach unter der Erde suchen. Es liegen 7500 Bitcoins im Wert von 75.000.000 € (75 Mio.) bereit, ans Tageslicht gefördert zu werden.

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Jaeger-des-verlorenen-Bitcoin-Schatzes-darf-auf-Muellkippe-nicht-ausgraben-3909069.html

    • @Notgroschen
      Allenfalls kann man diese Festplatte als einen Zettel sehen, worauf steht: 7500 Bitcoins. Denn es ist eine blockchain Technologie, das bedeutet, der Wert ist in der vorhandenen Kette, nur hat der „Besitzer“ das Passwort vergessen. Passiert mir auch bei > 10 Jahre alten Passworten. Man nennt so einen Bericht auch Hoax,

      • @hoffender
        Dann bräuchte man auch keine Festplatte, sondern nur das Passwort.
        Bei Banken ist das so. Da genügt die Pin und der username.
        Wenn er das Passwort vergessen hat, nützt die Festplatte auch nichts, es sei denn, er hat dass Passwort im Klartext drauf gespeichert.
        Wenn, dann suchen auch andere.
        Passworte gehören nicht auf den PC, sondern auf einen Zettel, wie vor tausend Jahren.
        Übrigens: der sicherste Datenträger ist Granit.
        Das Passwort auf einen Granitblock eingraviert, überdauert tausende Jahre.

        • @Taipan
          Eine Festplatte kann man millionenfach klonen. Ich bin überfordert, kann mir aber keinesfalls vorstellen, dass ich „meine Festplatte“ für Transaktionen benötige, das wäre ja ein ko-Kriterium. Der „verschlüsselte Code“ auf der Festplatte ist wertlos, wenn er nicht in die Kette, welche im Internet frei vorliegt passt. – Was allerdings mit „verlorenen Ketten“ passiert? Das gleiche, als wenn ich meine Baumwolllappen zum Heizen verwende? Oder geht der Gewinn an den Spielleiter?

  13. Gedanken zum Nikolaus: Die Erpresser verlangen bitcoin von DHL als Zahlung. Damit klärt sich das Geheimnis auf: Es ist (unfreiwillige) Werbung für das digitale Geld. Wird es nicht gelingen, den Erpresser zu fassen, wird bitcoin einen weiteren Höhenflug erleben. Neue Anwendung: illegale Erpressung. Werden die Täter gefasst: Bitcoin ist nicht anonym, also nicht besser als Bargeld. Nun sind die Experten und der Rechtsstaat dran. Schade, dass DHL zum Fest gewählt wurde, andererseits hat es so die nötige Größe zur Klärung. Fast 100 Experten arbeiten an dem Fall.

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