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Fed-Chef Ben Bernanke kritisiert Goldstandard

Golddeckung schränkt Notenbanken und Politiker bei der inflationären Geldausgabe ein. Erst 1973 wurde der Goldstandard endgültig aufgegeben.

Zum Thema Gold hat sich der Präsident der US-Notenbank bislang immer zurückhaltend geäußert. Während einer Vorlesung in Washington sprach Bernanke nun erstmals dezidierter über goldgedecktes Geld.

„Da der Goldstandard die Geldmenge bestimmt, gibt es darin nicht viel Spielraum für die Zentralbank mit ihrer Geldpolitik die Wirtschaft zu stabilisieren“, erklärte Ben Bernanke am Dienstag während einer  Vorlesung an der George Washington University in Washington D.C.. Damit machte der US-Notenbank-Chef erstmals seit seinem Amtsantritt umfangreichere Aussagen zu diesem Thema.

Beim Goldstandard ist jede im Umlauf befindliche Währungseinheit mit einer festgelegten Goldmenge gedeckt. In Krisen- vor allem aber in Kriegszeiten wurde der Goldstandard jedoch immer aufgeweicht, um hohe Staatsausgaben mit der Druckerpresse zu finanzieren. 1973 beendeten die USA einseitig die lange Ära goldgedeckten Geldes. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte man noch den Gold-Devisen-Standard eingeführt und den US-Dollar an Gold gebunden, während die restlichen Währungen in einem festen Wechselkursverhältnis zum US-Dollar festgelegt waren. Heute gibt es praktisch keine Währung mehr, die mit Gold gedeckt ist. Das ist ganz im Sinne von Ben Bernanke.

„Unter dem Goldstandard steigt die Geldmenge in einem Zeitraum starker konjunktureller Stärke und die Zinsen sinken typischerweise – das ist genau das Gegenteil, was eine Zentralbank heute normalerweise anstrebt“, erklärt der Zentral-Banker. Und er polemisiert: „Um den Goldstandard umzusetzen, müssen Sie Gold in Südafrika ausgraben und es in New York im Keller einlagern, das ist unsinnig“.

Kritiker weisen allerdings darauf hin, dass die Konjunktur mit goldgecktem Geld deutlich geringeren Schwankungen ausgesetzt ist. In der schärfsten Form des Goldstandards kann der Staat nicht mehr ausgeben, als er einnimmt.

Eine wesentliche Problematik, die eine Rückkehr zum Goldstandard verhindert, spricht Bernanke indirekt selbst an. Sie ist rein politischer Natur:  Der Goldstandard würde die Notenbank und damit auch die Position Bernankes wenn vielleicht nicht überflüssig, so doch deutlich weniger einflussreich machen.

Staaten wollen sich bei ihren Ausgaben nicht einschränken lassen. Das Bankensystem besitzt ungeheure Macht und verdient prächtig daran, die Geldmenge frei bestimmen zu können. Diese einmal gewonnene Stärke werden sich die Parteien nicht mehr so einfach nehmen lassen.

Unsere Einschätzung: Bevor die Welt zu (gold-)gedecktem Geld zurückkehrt, wird es erst zu großen finanziellen Verwerfungen kommen müssen. Erst dann werden sich die Verantwortlichen auf eine traditionelle, streng an realwirtschaftlichen Größen orientierte Geldpolitik zurückbesinnen. Etwas anderes werden sie vor den Menschen nicht mehr rechtfertigen können.

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Eingetragen von am 21. Mrz. 2012. gespeichert unter Fed, Gold, Hintergrund, News, US-Dollar, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

17 Kommentare für “Fed-Chef Ben Bernanke kritisiert Goldstandard”

  1. Helmut Josef Weber

    Ja- dann nix wie weg mit den etwa 8.000 Tonnen des US-Goldes.
    Oder will Bernanke schon mal einen Versuchsballon loslassen, was passieren wird, wenn er eingestehen muss, dass die Goldreserven der USA weg oder verliehen sind.
    Die Kirschen die zu hoch hängen sind immer sauer.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

  2. Was (Helikopter) Ben Shalom Bernanke meint, ist,dass ja niemand es wagen soll,den Dollarstandard aufzugeben und stattdessen Gold zu verwenden.Alle sollen bloß ihr Gold an die USA zur Aufbewahrung abliefern,damit nichts unsinniges mit dem Gold zu Ungunsten des Dollars angestellt wird.Die Schweiz und Deutschland hatte es ja brav vorgemacht und ihr Gold ausgelagert.Also weg mit der Achse des Bösen, dem Gold, dem terroristischen Gold.Einlagern und einsperren in den USA damit.

  3. Jetzt werde ich den Text übersetzen:

    Früher war das Geld durch Gold gedeckt. Und heute durch Schulden…

    Ich glaube, wir wurden betrogen, heutzutage wird das Geld von Auserwählten per Return auf der Tastatur generiert, ohne einen realen Wert erschafft zu haben. Das ist nicht das, was ich mir für die Zukunft wünsche.

  4. …“wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe“….

  5. Hallo!

    Einen reinen Goldstandard kann es in meinen Augen niemals geben, da die Menge an jemals gefördertem Gold, niemals die auf der Welt vorhandenen Vermögenswerte abdecken, da viel zu klein! Jedoch kann mit eine Gold.Rand-Währung und einem Rohstoff-Währungskorb,wieder jederzeit eine neue Währung ins Leben gerufen werden. D.h. bloß kein Gold vor einer neuen Weltwährung verkaufen und auf den Börsenpreis pfeiffen. Ständiges nachkaufen sichert Ihr Vermögen, die Altersvorsorge und auch die EU ab.

    • Klar,es gibt dafür zuwenig Gold.ein reiner Goldstandard wäre eben wegen der Knappheit per se deflationär, da niemand Gold ohne massive Zinsen etc verleihen würde. Aber dafür soll Gold auch gar nicht sein.Es soll einfach ein „Wertspeicher des kleinen Mannes“ sein, der sich eben keine Mona Lisa, keine Antiquitäten und keine Kunstwerke als Kapitalanlage leisten kann, und auch nicht das Kapital hat, Hedgefonds zu gründen. Er kann nicht am großen Kapital-Markt Global Player sein. Was bleibt ihm denn übrig:
      Neben seiner Arbeitskraft eben nur Edelmetalle und eventuell sein Eigenheim.
      Sein erspartes Papiergeld wurde ihm in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder abgenommen. Die Großen kamen jedoch jedesmal ungeschoren davon.
      Doch diesmal werden wir schlauer sein, diesmal klappt es nicht mit der Enteignung.Das Eigenheim können sie uns nehmen, das Gold kriegen sie nicht. Diesmal nicht.

    • und was ist wenn das gold vom staat konfisziert wird ? Dann nutzt alle Vorsorge nix.

      • @Michi
        Nun, das müßte der „Staat“ erst mal finden. Da gibt es leider keine Steuer CD oder einen Depotauszug wo draufsteht, wo das Gold liegt.
        Jede Staatsmacht ist dort zu Ende, wo seine Möglichkeiten eingeschränkt sind. Ein Beispiel wäre die Hohe See.
        Alles umgraben ist es eben nicht möglich. Foltern wäre möglich um an das Wissen des Fundortes zu gelangen, vorausgesetzt, man hätte überhaupt Kenntnis von der Existenz des Goldes.

        • Die Kommunisten haben die Menschen auch nur fur ein Gramm Gold zu Tode gefoltert – die EUSSR kann das auch tun, wir leben in dieser Gewalt auch wenn wir Vladimir Bukowskis Buch daruber nicht gelesen haben: hochst empfehlenswert!
          A la Votre!
          CM

          • @carolina
            Bis es soweit ist, werden wir dank Internet rechtzeitig davon erfahren und uns in Sicherheit bringen können. Schon 1 Kg Gold ist für die meisten ein Vermögen.
            Zumeist wird aber davor auf alle anderen Assets zugegriffen: (da einfacher) Sparkonten, Pensionen, Immobilien und Aktien.
            Aktien ?
            Jawohl, eine Aktie ist nichts weiter als ein Konto bei der Bank und auf das kann jederzeit zugegriffen werden. Von wegen, Aktien sind vor Zugrifffen sicher.
            Versuch mal eine Aktie zu kaufen und der Bank zu sagen, die möchtest Du ausgeliefert haben und nach Hause nehmen. Da bekommst Du was zu hören.(Als erstes vom Finanzamt)

  6. bitte laß mich teilhaben an deinem Wissen !
    Ich bin ja auch der Meinung, das wir Sachwerte so verstecken
    können, das die es diesmal nicht bekommen.
    Was aber wenn z.b. Edelmetalle über zig Jahre verboten werden.
    Das würde bedeuten das auch der Tauschhandel (bei Hyperinflation)
    über Edelmetalle sehr gefährlich wäre (Thema Denunzianten)

    • 0177translator

      Edelmetall zu vererben wird das größte Problem sein, wenn das Verbot zu lang andauert. In der DDR hatte man Kinder in den Kindergärten – meinen Bruder auch – hinterfotzig ausgefragt, ob die Uhr im Fernsehen Zahlen hat. Wenn ja, so ist alles „gut“, man schaut die Aktuelle Kamera mit Angelika Unterlauf. Falls nicht, so schauen die Eltern die heute-Sendung und die Stasi weiß, daß man den Klassenfeind ins Wohnzimmer läßt. Weil alle in der DDR Kohleöfen hatten, gab es staatliche Brandschutzkontrollen alle 1-2 Jahre. Da kam einer von der Feuerwehr, den man meist kannte, und einer in Zivil. Das war wiederum die Stasi, und so hat der Genosse Schalck-Golodkowski die Antiquitäten aufgespürt. Jeder, der mehrere Stücke besaß, wurde einfach zum Händler erklärt und rückwirkend mit Abgaben belegt, d.h. man nahm dir, du dreckiger Steuerhinterzieher, erstmal die Hälfte der Stücke weg, und dann jedes weitere Jahr jeweils eine Porzellan-Uhr. Denn schließlich braucht das Vaterland Devisen. Kleingeist, du brauchst nicht mal Beugehaft für so was wie uns Gold-Kulaken; der Attentäter von Toulouse flog über eine E-Mail über den Kauf seines Motorrollers auf. Stichwort: Vorratsdatenspeicherung.

    • @Kleingeist
      0177translator beschreibt das sehr schön, was in einer Diktatur (Der ESM führt letztlich dahin) geschehen kann.Doch das Gold hat eine andere einzigartige Funktion. Und das geht so:
      Kurz nach der Wende kam ein Kunde zu einem Münchner Juwelier und legte ein paar Goldbarren auf den Tresen. Diese hatte sein Vater während des Krieges im Garten vergraben um sein Geld vor den Russen und nachher der Stasi zu sichern. Dort blieb es all die Jahre. Nach der Wende bekam der Sohn Zugang zu seinem ehemaligen Grundstück und grub das Gold aus und tauschte es in DM um.
      Gold hat alle die Jahre geruht und dann seinen Zweck erfüllt.Das Vermögen des Vaters zu erhalten.

      • anaconda + 0177translator,
        herzlichen Dank für euere Beiträge.
        Jetzt kann ich wieder besser schlafen.
        Hab hier noch 2 link`s wo ich meine das jeder
        Bürger in Deutschland dies mal gelesen haben sollte.
        http://www.bgb-paragraph-1.de/
        http://www.jahrhundertlüge.de/images/stories/buch/JLv6.pdf

        • 0177translator

          Kleingeist, durch unsere deutsche Geschichte zieht sich ein langer, roter Faden. Es gab und gibt immer genug obrigkeitshörige Trottel und dienstbare Ratten, die ihre eigenen Nachbarn, Kumpels, Kameraden auf der Soldatenstube, Kommilitonen usw. denunzieren bzw. als Stasi-Offizier oder Gestapobeamter in die Pfanne hauen. Den Gestapoleuten hat man nach 1945 im Westen ihre Dienstjahre voll anerkannt bei der Berechnung der Pensionen, und was zur Zeit in Brandenburg abgeht, spottet jeder Beschreibung. Wir haben hier 17 Stasi-belastete Richter und Staatsanwälte, deren Namen bekannt sind. PDS-Justizminister Schöneburg verteidigt sie, wie eine Löwin ihre Jungen; Neubewertungen und dienstrechtliche Konsequenzen lehnt der kategorisch ab. Von 56 Beamten des Staatsschutz in Brandenburg sind 17, so kam jüngst heraus, vom MfS übernommen. Beim LKA Brandenburg sind es 87. Das Schlimme ist, daß die Anscheißer und Obrigkeitsknüppel stets für den Verrat an ihren eigenen Mitmenschen im nachhinein belohnt werden, anstatt mal dafür aussortiert zu werden. Deinen Glauben, daß das Recht und das Gute eines Tages auf der Welt obsiegen, mag ich nicht teilen. Ich halte mir lieber die schützende Hand hinten vor, habe mir daher etwas Edelmetall zugelegt und lese täglich die Nachrichten und Anmerkungen in diesem Forum.

    • @Kleingeist
      Habe noch vergessen, Deine Frage direkt zu beantworten.
      Im ehemaligen „Osten“ Polen,Russland bekam man bestimmte Waren nur gegen Dollars in den Intershops.Problem: Man durfte keine Dollars besitzen und kam so legal auch nicht so einfach dran..Also wurden Dollars bei „Umtauschern“ auf der Straße in Hintereingängen eingetauscht. Manchmal war das ein verkappter Sicherheitsbeamter.Pech.Trotzdem wurde getauscht und man trickste diese Typen aus. Ich kann mich noch an Besuche in der ehemaligen DDR erinnern, wo man gegen Jeans, Strumphosen und Lippenstifte alles mögliche Sittliche und Unsittliche bekam.
      Sicher ist es gefährlich, aber Not macht eben erfinderisch und risikobereit. Sonst wäre auch niemand über die Mauern geflüchtet.Frag mal einen Bekannten aus der ehemaligen DDR, die wissen noch, wie man solche „Staatsorgane“ austricksen kann.
      Und nochwas: Gold ist leicht versteckt zu transportieren und es wird irgendwo auf der Welt ein Plätzchen geben wo Du Dein Gold wirst tauschen können. Muss ja nicht gleich die Schweiz sein, wo Du als Wintersportler mit den Massen über die Grenze fährst und etwas Gold im Rucksack, neben der Wurst.
      Glaub mir,Tauschhandel läuft immer, je schlechter die Zeiten, desto besser und kreativer.Auch mit Gold, Zigaretten.
      Mit Rauschgift läufts heute schon prima, trotz aller technischen Kontrollen und Vorratsdaten.Genauso.
      Und bedenke:bei den Staat-sicherheits-organen arbeiten nicht immer die Intelligentesten.
      (Hoffentlich liest hier keiner mit)

  7. @abzocke es ist ganz einfach… dann steigt eben der Goldpreis und die Bänker können Geld drucken wie sie wollen. Bernanke hat KEINE AHNUNG von der Finanzpolitik. So einfach ist das. Wenn er jetzt behauptet, die Menge des Goldes wäre zu klein, dann meint er damit, daß er jedesmal rechtfertigen müsse, wenn Zentralbank mehr Dollarblüten in Umlauf bringt. HEUTE MUSS SIE DAS NICHT UND AM ENDE WIRD DIE MASSE OHNEHIN INS GOLD GEHEN, und den ganzen Zaster loswerden wollen.

    Für mich sagt Bernanke einfach: mir ist es lieber ihr seid alle ARM und im ALter bankrott. Ich will weiterhin einfach Geld aus dem NICHTS erzeugen und es einer Sache zuzuordnen, die unvermeidbar gewesen ist.

    Bei sog Goldstandard, müßte er eben ständig den Goldwert erhöhen, was einigen anderen unermessliche Gewinne bringen würde. Und die Behauptung der Kritiker, dass bei Goldstandard Aufschwünge unmöglich sind… oder flach ausfallen, dass ist doch Dünnschiss hoch zwei. Meine Güte wann haut man endlich diese Gelmengenaufblähungszyniker endlich auf die Müllhalde!?

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