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Fed lässt US-Leitzins unverändert

Der Offenmarktausschuss der U.S. Federal Reserve hat den US-Leitzins im Zuge seiner zweitätigen Sitzung unverändert gelassen. Der Hauptrefinanzierungssatz für Geschäftsbanken (Federal Funds Rate) bleibt damit im Korridor von 0,25 bis 0,50 Prozent. Es war erwartet worden, dass es innerhalb der Fed vorerst keine Mehrheit für einen weiteren Zinsschritt gibt. Von der Wortwahl im Fed-Statement leiten Analysten aber eine gestiegene Wahrscheinlichkeit für eine US-Leitzinserhöhung im Juni ab. Mehr

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Eingetragen von am 27. Apr. 2016. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

34 Kommentare für “Fed lässt US-Leitzins unverändert”

  1. jemand überrascht??

    7+
    • @f.s.

      Kaum,- das Fed hat die Hosen seit Dezember gestrichen voll und fürchtet um die US-Aktienmärkte, wenn sie nochmals an der Zinsschraube dreht.

      Trotz fehlendem ‚Tamtam‘ – keine „Fresse-Konferenz“, hat man ganz kurz auf die EM-Kurse eingeprügelt, bis der „FED-Furz“ sich wieder verflüchtigte…

      Außer Spesen nix gewesen, – letzten Monat standen wir einen Meter vor dem Abgrund,- jetzt sind wir 2 wichtige Schritte weiter.

      13+
  2. Das ist ja nach Börsenschluss ein Goldchart zum Küssen.Man sehe sich mal das an.Grund: Optionsscheine verfallen heute.Shorties pleite,haben alles auf den Markt geschmissen,da ohnehin wertlos.Un der Goldpreis.? Nanosekunden unter Druck und wieder rauf.Wahrscheinlich ging es runter bis zum Ukunda Tief, nur konnte niemand kaufen,auch der DMX nicht.Kein Händler verkaufte,denn ich hatte eine Kaufoption laufen,wo ?
    Beim Ukunda Tief oder so.War nix.

    10+
  3. Da mein Beitrag von heute morgen nicht mehr auffindbar ist hier in cc

    Japan in der monetären Endfase und der überdimensionierte EU-Bankensektor

    Bloomberg berichtet das die BOJ aufgrund ihrer monatlichen Aufkäufe japanischer Aktien-ETFs – jetzt unter den Top Ten der Halter von geschätzten 90 Prozent der japanischen Unternehmen ist, die den Nikkei 225-Index bilden. Japan bricht den Schuldenrekord mit 250 Prozent des BIP inmitten einer alternden u. schrumpfenden Bevölkerung u. zahlt den Unternehmen Prämien wenn sie Kredite aufnehmen . Daher befindet sich Japan mit unhaltbaren Schuldenbergen und historisch überbewerteten Finanzmärkten in bester Gesellschaft mit allen anderen stagnierenden westlichen Volkswirtschaften
    .
    Dazu passt das Cover des dieswöchigen Economist Magazins welches das Thema hatte: “Was Hillary Clinton tun kann, um die amerikanische Wirtschaft zu reparieren“. in der sich die Mainstreampresse zutraut dass ein Politiker auf Lebenszeit vielleicht praktikable Lösungen anbieten könnte. Dies ist typisch für die Mainstream-Medien, welche weiter kaum mehr als unrealistischen Müll über die globale wirtschaftliche und finanzielle Szene publizieren.

    Ob der finanzielle Reset nun von den Notenbanken nach Aufkauf aller Schuldtitel mit einem Schuldenschnitt vollzogen wird oder es zu Weltentschuldungs-maßnahmen kommen könnte oder andere Lösungen zum Zuge kommen sollten werden die nächsten Monate zeigen..
    .
    Bankensektor in der EU überdimensioniert

    Trotz der zuletzt verbesserten Kreditvergabe würde wohl kaum jemand auf die Idee kommen, den europäischen Bankensektor als „gesund“ zu bezeichnen. Einen wichtigen Grund, warum der Genesungsprozess in Europa etwa im Vergleich zu den USA noch nicht sonderlich vorangekommen ist, meint die NZZ entdeckt zu haben: Demnach seien in der Eurozone nach dem Crash von 2008 einfach zu wenige Banken abgewickelt, sondern künstlich am Leben erhalten worden.

    So gab es 2016 insgesamt 5338 Banken in den USA (2008 waren es noch 8534) und 2016 insgesamt 5305 Banken in der EU ( 2007 waren dies noch 6149). Der Bankensektor ist daher eigentlich für die EU viel zu groß und der Grund für maximale Liquidität der EZB für die Banken u. die knausrige Austerität von Brüssel für das Bildungsbürgertum u. Prekariat …..

    10+
    • @Hasenmaier
      Ich habe dazu geschrieben,dass nicht nur der Bankensektor überdimensioniert ist, sondern das, was er hervorbringt.Nämlich die Finanzprodukte,auch Schuldscheine genannt.
      Um es klar zu sagen: Der überbordende Bankensektor gebiert ständig neue und unüberschaubare Finanzprodukte,allesamt auf Schulden basiert und seit Jahren oder Jahrzehnten auch allesamt ungedeckt und schafft sich so seine Daseinsberechtigung.
      Das beginnt beim Bargeld,hin zum Giralgeld über Aktien und Anleihen und endet bei den Derivaten und Leerverkäufen.Leer wie Flasche nämlich.

      10+
  4. Was soll das denn ? Keine zügige Zinserhöhung der FED in 2016 die zum Sinken des Goldpreises führt.? Da werden sich die Lutscher bei GS ja wieder wundern.

    6+
  5. „Steigende Zinsen würden die Pleite der USA bedeuten“

    Die Chefin der US-Notenbank Janet Yellen behauptet ständig, dass die US-Wirtschaft stark sei, und deshalb Zinserhöhungen verkraften könne. Komischerweise zögert Yellen die zweite Zinserhöhung der vergangenen zehn Jahre aber immer weiter hinaus. Wegen des gigantischen Schuldenbergs kann die US-Wirtschaft aber die Zinserhöhungen keineswegs verkraften. Danielle DiMartino, eine ehemalige Beraterin der Notenbank von Dallas erklärt, dass die jahrzehntelange Politik der Fed die USA in die Pleite treibt. Aber da der Fed ohnehin 50% des US-Eigentums gehören bedeutet dies lediglich einen Vermögensttransfer von unten nach oben .

    „Welch ein Casino: Im Jahr 1977 lagen die Schulden der USA, sowie von Unternehmen und privaten Haushalten, bei insgesamt 323 Mrd. Dollar. 1985 war der Wert bereits auf sieben Billionen angestiegen“, schrieb Danielle DiMartino. Sie war ehemalige Beraterin von Richard Fisher, dem Chef der Notenbank von Dallas. Ende 2015 waren die Schulden der Amerikaner dann auf 63,4 Billionen Dollar explodiert.

    Besonders deutlich werden die Probleme, wenn man sich die Staatsschulden anschaut. Ende 2015 lagen die Staatsschulden bei 18,9 Billionen Dollar, während die Wirtschaftsleistung im Jahr 2015 bei 17,9 Billionen gelegen hatte. „Uncle Sam hat eine coole Billion mehr an Schulden, als das Land erwirtschaftet. In unserer Geschichte hat es das nur einmal gegeben, dass die Lücke zwischen Schulden und der Wirtschaftsleistung so groß war. Das war gleich nach dem zweiten Weltkrieg… Was haben wir uns für den gigantischen Schuldenberg gekauft? Sicherlich keine Freiheit.“ Im Gegenteil : Der hohe Schuldenberg entzieht der Wirtschaft die Eigenkapitalbasis und macht sie zu Schuldensklaven bis in alle Ewigkeit..
    ..
    „Die US-Unternehmen stehen heute mit 14 Billionen Dollar Schulden in der Kreide und damit stärker als je zuvor“, betonte DiMartino. „Die privaten Haushalte haben aber die größte Transformation durchgemacht… Egal ob es Wertpapierkredite, Hypotheken oder Autokredite sind, die Amerikaner sind einer Gehirnwäsche unterzogen worden, wobei sie glauben gemacht worden sind, dass sie durch das Leben auf Pump irgendwie vorwärts kämen.“.

    Und Bernanke hat Benzin auf das Feuer geschüttet, durch sieben Jahre Nullzinsen, wodurch Schulden tragbarer waren als in den 5.000 Jahren davor“, erklärte die Expertin. Die Folge: „Die Daten für die privaten Haushalte für 2015: verfügbares Einkommen 13,4 Billionen, Schulden 14,2 Billionen. Die Prognose? Die Hypothekenschulden steigen, die Benutzung von Kreditkarten ist wieder en Vogue und die Studienkredite schießen nach oben.“ Die Schuldensause im Autosektor könnte aber bereits ihren Höhepunkt erreicht haben, weil die Preise für gebrauchte Autos vier Monate in Folge gesunken seien, was ein klassischer Vorläufer für einen Abschwung im Autosektor sei. Und weil die US-Notenbank derzeit nur wenig Geld druckt, steigen die Immobilienpreise nicht mehr so stark wie zuvor.

    „Yellen hat Angst und zieht alle Register, um eine Rezession zu verhindern“, schrieb DiMartino. „Zu glauben, dass Yellen sich plötzlich der Gefahr der Überschuldung stelle, wäre aber unaufrichtig. Sie war die Chefin der Notenbank von San Francisco, als die Immobilienblase aufgepumpt worden war und in ihrem Hinterhof geplatzt ist. Vielleicht bemerkt Yellen nun, in welcher Falle sie steckt.“ Die Volkswirte hätten der Fed versichert, dass die Zinszahlungen von Staat, Haushalten und Unternehmen so gering seien, dass die Geschichte umgeschrieben werden müsse. Aber darin liege der Irrglaube, „der von den Notenbankern in den vergangenen 30 Jahren angerichtet worden ist, die die Verbraucher ermutigt hätten, auf Pump zu konsumieren, während Sparen bestraft worden ist und nur noch nicht verboten worden ist.“ „Die Zinszahlungen sind zwar tatsächlich am Rekordtief, aber der aufgehäufte Schuldenberg gibt vor, dass die Wirtschaft nur niedrige Zinsen in alle Ewigkeit verkraften kann. Die Alternative ist einfach unvorstellbar. Es gäbe einen weitverbreiteten Ruin und möglicherweise käme es sogar zur Pleite… Angesichts der zunehmend schlechten Konjunkturdaten fiel die heutige Zinserhöhung erstmal aus und die Fed wird mit QE-4 starten und zur Staatskostendeckelung Strafzinsen einführen müssen..

    8+
    • @Hasenmaier
      Keine Zinserhöhung trotz vollmundiger Ankündigung (Zinswende) ist bereits ein QE-4.Die USA und auch wir sind soweit in den Schlamasse gerutscht,dass Zinserhöhungen mit diesem Währungssystem ausgeschlossen sind.Erst nach dem Totalcrash kann man mit einer neuen Währung daran denken.Ich bin sicher,dass es noch 2016 dazu kommt.(Jedenfalls sind alle mir bekannten Banker,darunter auch höhere Dienste, und Finanzleute davon überzeugt).Dieses System übersteht 2016 nicht.

      11+
    • @hasenmaier

      Dieser korrupte Laden hätte schon längst dichtgemacht werden müssen.

      Wie Washington versucht, die BRICS-Staaten zu destabilisieren, sieht man deutlich an den „fabrizierten“ politischen Skandalen in Brasilien und Süd-Afrika, an den gescheiterten Versuchen gegen Rußland (Ukraine, Sanktionen, Öl-Preis-Krieg, Türkei-Provokation (Jet-Abschuß), Panama-Papers, usw.), arabischer Frühling in Hongkong,

      Paul Craig Roberts faßt es zusammen: die USA stehen wirtschaftlich mit dem Rücken an der Wand und schrecken auch nicht vor einem Krieg zurück, von dem sie wissen, daß sie ihn nicht gewinnen können.

      6+
      • Klapperschlange

        Also – ich verstehe die Aufregung nicht: Aktuelle Bilder von der Party-Meile einer großen Stadt in Den USA zeigen deutlich, daß …
        es aufwärts geht… mit der Wirtschaft.

        Der Zustand der USA läßt sich am besten an diesem Bild einer Kirche mitten in Detroit demonstrieren… – Detroit – früher einmal eine gesunde Millionen-Stadt, heute eine heruntergekommene Ruine.

        Das ERSTE, was in der Kirche verschwunden ist, war der Klingelbeutel, „wie Pfarrer Dr. Jackson gegenüber der Detroit Post berichtete“.

        Die ehemalige „General Motor City“ mit verwahrlosten Wohnvierteln und zerstörter Infrastruktur könnte durchaus als Filmkulisse des Filmes „The Day After“ gedient haben.

        4+
    • „Die Zinszahlungen sind zwar tatsächlich am Rekordtief, aber der aufgehäufte Schuldenberg gibt vor, dass die Wirtschaft nur niedrige Zinsen in alle Ewigkeit verkraften kann. Die Alternative ist einfach unvorstellbar. Es gäbe einen weitverbreiteten Ruin und möglicherweise käme es sogar zur Pleite… Angesichts der zunehmend schlechten Konjunkturdaten fiel die heutige Zinserhöhung erstmal aus und die Fed wird mit QE-4 starten und zur Staatskostendeckelung Strafzinsen einführen müssen..

      Ich stimme Ihnen zu. Die Logik würde es ja erforderlich machen. Doch agiert die Notenbank logisch? Oder wird sie eher von anderen Einflüssen getrieben?

      Erinnere mich aber an Ende 2015, als Goldman Sachs für 2016 satte VIER Zinserhöhungen prognostizierte. Dazu kommt, dass dies hier von der reinen Empirie her zumindest „interessant“ ist:

      http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2016/04/die-superblase-wird-demnachst-platzen.html

      Bitte um Kommentare :-)

      1+
      • maß_voll

        Keine der Notenbanken agiert logisch denn Sie sind getriebene im Elefantenrennen innerhalb der Asset,-u. Liqiditätsfalle unter der Agenda wessen Kartenhaus wohl länger durchhält, obwohl sich die Fed diese Falle durch Bernanke selbst gebaut hat!

        Fast alle Leitzinsen dieser Welt liegen unter 0,5 %, Die Bondrenditen vermitteln max. 1 % Weltinflation, da die USA die Weltkonjunktur nicht mehr hochziehen können überwiegen Disinflation ,die globale Geldschwemme ohne Gegenwert und Absicherung treibt die Deflation und geht irgendwann in eine Hyperinflation über …
        Man kann ja nicht von 7 Mrd Menschen verlangen da sie die Zinsen für die Globalverschuldung von ca. 200 Bill. $ bis zum Schluß bezahlen sollen ….

        Erhöht die Fed die Zinsen sind nach der US-Wirtschaft die USA samt Schellenländer pleite, der eh überbewertete Dollar müßte um mind. 20-30 % abwerten was sich ebenfalls auch toxisch für die USA auswirken würde, folglich bleibt nur QE 4 ,ist zwar für die Realwirtschaft auch ruinös , schmerzt aber nicht so wie Straf bzw. Negativzinsen, wobei China dann der lachende Dritte wäre ….

        Generell handelt es sich in den letzten 15 Jahren um ein Politikerversagen auf breiter Front in allen Hierarchien der zu diesem 15 jährigen Sündenfall der Zentralbanker geführt hat, die monetaristisch; wollen sie die Kontrolle nicht noch weiter verlieren gar nicht mehr anderst können als Geldbesitz mit Geldenzug zu ahnden….so befindet sich z.B. das extremste Notenbankexperiment der BOJ nach 20 Jahren jetzt in der monetären Endfase .oder wie Venezuela die mit 800 % Inflation ihr Geld mit ihrem neu zu druckenden Geld nicht mehr bezahlen können> der Bankismus wird zum Selbstfluch des 21. Jahrhunderts …

        Spannend wird wie Putin seine neue eigene Zentralbank steuert ..
        und wie weit Südamerika u. Afrika die Weltwirtschaft belasten werden. … ..

        0
  6. Anstatt den Mist im Fernsehen mir anzutun, habe ich mir diesen interessanten Film bei utube angesehen. Er untermauert vieles was hier beim Goldreporterforum schon angeklungen ist! Ich habe mit der Zunge geschnalzt!
    https://www.youtube.com/watch?v=WjjHI-6CoSI
    Wenn, dann bitte bis zum Schluß ansehen.
    Gruß

    4+
  7. Abgehörtes Telefongespräch (heute Morgen) zwischen Fed und EZB:

    Janet Y: „Good morning, Mario. Mich quält seit gestern eine starke Migräne – und dann hat mir die BofA (Anm. der Redaktion: Bank of America) gestern noch Statistiken gezeigt, wonach die blöden Hedgefonds seit 14 Wochen S&P-Aktien im Umfang von $13,9 Billion verkauft haben.

    Mario,- das ‚schaffen wir nicht mehr lange, gegen diese Horden anzukämpfen!‘
    Ich habe nur eine Bitte, Mario: wenn wir die Preise von Gold und Silber schon nicht bei $1250/$17,- deckeln können, weil die SGE-Schlitzaugen uns ärgern wollen:
    zieh‘ doch bitte die rote Linie bei Gold mit $1280,- und Silber bei $17,60 – Blacky soll aushelfen !(Anm. der Redaktion: „Blacky“ = BlackRock mit Sitz im 66. (Illuminati-) Stockwerk des EZB-Towers).“

    Mario: „Ok, Janet, ich werde mich gleich darum kümmern – ich wünsche gute Besserung!“

    5+
    • @Watchdog
      Was haben wir schon für Deckel erlebt, in der kurzen Zeit. Keiner hat gehalten. Klar, bei den Druck.Zur Zeit hat Mario alle Hände voll zu tun, seine Aktien nicht absaufen zu lassen und den Ölpreis zu fördern, in der Hoffnung, darüber die Inflation zu importieren. Das hat schon bei Ölpreisen von 140 Dollar nicht funktioniert.Die Produkte werden zu teuer, die Leute sparen, statt zu shoppen, denn die Heizölrechnung kommt und die Arbeitslosigkeit steigt.
      Inflation kann nur eine Folge des Wachstums sein, nicht umgekehrt.Man kann auch keinen Regen erzeugen, indem man sich mit einer Sprudelflasche nass macht.

      3+
  8. Watchdog

    wusste nicht,daß Du genau dazwischen wohnst und am Kabel lauschst……………..

    aber immer wieder köstlich

    3+
    • @Basti1107

      Danke – das Kabel liegt direkt bei mir neben der Straße…

      Dieses Kasperle-Theater läßt sich manchmal nur mit Humor ertragen.

      In diesem fröhlichen Sinne…

      3+
  9. wird als gestiegene Wahrscheinlich gewertet, das höchstwahrscheinlich die Wahrscheinlichkeit besteht das Millionen von Menschen wahrscheinlich immer aufs neue verarscht, verunsichert und bewusst in die Irre geführt werden. Ich kann das dumme FED Geschwätz und die sinnfreien Interpretationen dazu nicht mehr hören……

    4+
    • Geht mir mit der Merkel, Entschuldigung, ich meinte Erika, genauso! Wenn man ein Schulkind der zweiten Klasse fragt:“Wieviel ist denn zwei und zwei“? Und das antwortet: „Ich glaube, es könnte sein, wahrscheinlich vier.“ Dann weiß ich was ich davon zu halten habe.
      Die soll sich mal ein Beispiel am Traghii nehmen, der wirft Milliarden auf den Markt und es tut sich nix mit der Inflation. ;o)) (Zwinker)
      Gruß

      2+
  10. „Mama, der Teddy hat ins Bett gemacht, das war ich nicht! Glaub mir.“

    Na klar, wenn der böse Bürger nicht die Papiere kauft, ist er doch selber schuld!
    Sonst müssen wir etwas machen, was euch noch viel weniger gefällt und ihr seid eben selbst schuld daran, ihr habt es ja nicht anders gewollt.(und wir aus dem Schneider)
    Die Verkehrung von Ursache und Wirkung mittels Bedrohung plus künftiger Immunisierung und Ausrede und Beschuldigung aller Sparer.
    Es ist eine bodenlose Frechheit und direkte Kampfansage an alle Bürger.
    Wie lange noch sitzen die Menschen auf ihren Ohren?
    Und da soll man nicht zum Zyniker werden?
    „Draghi ermahnt deutsche Sparer
    heute, 10:29 OnVista

    Die Niedrigzinsphase macht vielen deutschen Anlegern Sorge. EZB-Chef Draghi hat dafür Verständnis, rät aber zugleich zu einem anderen Anlageverhalten.
    Draghi ermahnt deutsche Sparer

    EZB-Präsident Mario Draghi hat nach eigenen Angaben Verständnis für die Sorgen deutscher Sparer angesichts der Niedrigzinsen. “Die Lage der Sparer ist uns sehr wohl bewusst. Und nicht nur in Deutschland müssen Sparer mit niedrigen Zinsen leben”, sagte Europas oberster Währungshüter der “Bild”-Zeitung.

    Zugleich rät Draghi deutschen Sparer zu einem veränderten Anlageverhalten. Sie hätten es mit ihren Anlage-Entscheidungen auch selbst in der Hand, wie hoch ihre Erträge ausfielen. “Die Sparer müssen ihr Geld nicht nur auf dem Sparbuch anlegen, sondern haben auch andere Möglichkeiten”, so der EZB-Chef.

    Vor allem aus Deutschland hagelte es zuletzt Kritik an der Europäischen Zentralbank, die im Kampf gegen Mini-Inflation und Konjunkturschwäche den Leitzins im März auf Null gesenkt hatte. Insbesondere Unions-Politiker warfen der Notenbank vor, sie enteigne damit die deutschen Sparer.

    Draghi betonte jedoch, dass Sparer den niedrigen Leitzins nicht isoliert betrachten dürften. Die niedrige Inflation gleiche die niedrigen Zinsen für Sparer aus. “Derzeit liegt der reale Zins, also die Verzinsung minus Inflation, höher als im Durchschnitt der 90er-Jahre”, sagt Draghi.

    Angesichts der momentanen Niedrigzinsphase fordert der EZB-Präsdient zudem von einigen Euro-Ländern mehr Reformtempo. “Die meisten Regierungen bewegen sich, allerdings zu langsam für meinen Geschmack“, sagte Draghi. „Sie wären alle gut beraten, die Zeiten niedriger Zinsen zu nutzen.“ Letztlich liege es aber nicht in erster Linie an der EZB und ihrer Politik, ob ein Land Reformen durchsetze oder nicht. Druck zu machen sei auch nicht Aufgabe der Währungshüter.

    OnVista/dpa-AFX
    Foto: matthi/shutterstock.com“

    4+
    • Draghi hat recht: Der Sparer muss sein Anlageverhalten ändern:
      Raus aus dem Geld, rein ins Gold und Silber.

      Grüsse NOtrader

      3+
      • @Notrader
        Das tun bald viele. Wütend macht nur, dass es keine Alternative gibt. Denn er meint doch nicht ernsthaft, dass man in Schuldscheinen, genannt Aktien, sparen soll.Man kann damit allenfalls zocken, wenn die nicht allesamt mindestens zu 75% überteuert wären und jederzeit auf das reelle KGV zurückkommen könnten.
        Jetzt kommt der Mai, ein bekannt aktien-problematischer Monat mit Abverkäufen auf breiter Front.( Sell in may and go away).So die Börsenregel.
        Der Euro viel zu hoch für die Exporte der griechischen Oliven und der französischen Peugeots.Das wird sich auf die euro- Aktien ebenfalls auswirken.Noch hält die 10.000 Punkte Unterstützung, doch wie lange noch ?
        Jeder Krieg geht mal zu Ende, auch ein Währungskrieg brennt mal aus.Dann leckt man die Wunden und wird versprechen, nie wieder. Wie immer schon.
        Und das ist dann die Zeit der Edelmetalle, das wahre Geld an sich. Auch wie immer schon.Gut, wer welches hat.

        1+
      • Notrader
        Und nicht zu vergessen : Die Groko und ihre Vorsitzende für 10 Jahre Vermögensvernichtung u. Volksverarschung abwählen ….

        1+
  11. Europa schaufelt sich sein eigenes Grab. Dank unserer voll gefressenen und dekadenten Politiker. Dank des blöden Volkes. Blöde Eistüten haben gewählt. Und bekommen was sie verdienen. Eine Beleidigung für alle, die über den Horizont sehen. Eine Beleidigung für alle Menschen, die etwas wirkliches schaffen wollen. Nämlich die Verbesserung in erster Linie unserer eigenen Gesellschaften und wenn gewollt, dann, Hilfe zu leisten und ein Interesse des Vorankommen und des Gedeihens aller Nationen auf dieser Welt zu befördern. Alles Träume am Kamin. Weil die Geld-und Machtgierigen die Welt in allen Nationen bestimmen. Und das wirft uns auf unsere kleine Welt zurück. Hab ein bisschen Gold und Silber. Alle denken nur an sich, nur ich, ich denk an mich.

    4+
    • Manchmal habe ich das Gefühl, diesen Politikern mal Ursache und Wirkung ein wenig anschaulich erklären zu wollen.

      Verlogenheit kennt mittlerweile keine Grenzen mehr.

      Die wahren Zusammenhänge und Systematiken, egal auf welchem Gebiet, werden schön totgeschwiegen und mit ihrer sündhaften, rein an Konzerninteressen orientierten Politik machen sie alles immer nur noch schlimmer.
      Viele von denen kapieren’s nicht mal, die anderen tun es bewusst. Die Medien machen mit, alles abgekartet wie jeder weiß.

      Aber irgendwo isses gut.
      Wie neulich schon geschrieben, es hat alles Grenzen.
      Auch die Leidensfähigkeit und die Dummheit der Völker.
      Das Internet tut sein übriges.

      TTIP wird nicht kommen. Die werden sich am Ende hüten. Denn sie wissen ja was ihnen dann blüht.
      Es würde das Wutfaß zum überlaufen bringen. Kenne viele, für die das (eine von mehreren) roten Linien ist. Gut so.

      Eine andere sind Negativzinsen und Bargeldabschaffung.

      Die aktuell an der Macht befindlichen Politiker sind natürlich selbst schuld an ihrer späteren Abwahl und Absetzung. Würden sie nachhaltig, verantwortlich und menschenorientiert handeln, hätten sie z.B. das herrschende Finanzsystem und das WP-Kasino schon lange eingebremst. Also wird die Masse am Ende den Wandel bringen.

      So geht’s jedenfalls nicht mehr lange weiter.

      2+
  12. FM das ist leider so, den Spruch mit den dümmsten Kälbern kennt ja wohl jeder hier…:

    „Mama, der Teddy hat ins Bett gemacht, das war ich nicht! Glaub mir.“

    Na klar, wenn der böse Bürger nicht die Papiere kauft, ist er doch selber schuld!
    Sonst müssen wir etwas machen, was euch noch viel weniger gefällt und ihr seid eben selbst schuld daran, ihr habt es ja nicht anders gewollt.(und wir aus dem Schneider)
    Die Verkehrung von Ursache und Wirkung mittels Bedrohung plus künftiger Immunisierung und Ausrede und Beschuldigung aller Sparer.
    Es ist eine bodenlose Frechheit und direkte Kampfansage an alle Bürger.
    Wie lange noch sitzen die Menschen auf ihren Ohren?
    Und da soll man nicht zum Zyniker werden

    4+
  13. Da sowohl keine Zinserhöhung und noch schlechte US-Daten, behaupte ich, dass der Kurs in den nächsten Stunden noch um 10-15$ steigen wird

    4+
  14. Liebes Forum,

    ich gebe Euch, fast Allen, immer ein Like. Gibt kaum ein Kommentar im Forum, der nicht irgend etwas Wahres beschreibt, teilweise selbst die, die nicht unbedingt die eigene Meinung stützen.

    3+
  15. EU und US BIP-Wachstum fällt unter die Rubrik Magerkost:

    Die EU liegt in Q1 mit 0,6% Bip knapp über dem der USA (0,5%) .,,gemessen am BIP von China mit bereinigten glaubhaften 5 % ist der Westen der Riese unter den Zwergen …..

    1+
  16. Force Majeure

    Überall Leitzins-Senkung, die Inflation kommt nicht in Gang. Dafür aber die Deflation.

    http://www.wallstreet-online.de/nachricht/8567551-aktien-asien-uneinheitlich-china-daten-leitzinssenkung-australien

    1+

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