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Fed-Sitzung: Alles wie gehabt

Das Ergebnis der zweitätigen Sitzung des US-Offenmarktausschusses brachte am gestrigen Abend keine neuen Erkenntnisse bezüglich der amerikanischen Geldpolitik. Die Fed hat den Leitzins im Korridor von 0 bis 0,25 Prozent belassen, attestiert der US-Arbeitsmarkt eine Verbesserung und erklärte, dass die Wirtschaft moderat wachse. Analysten spekulieren weiterhin auf eine mögliche Leitzinserhöhung im September. Mehr

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Eingetragen von am 30. Jul. 2015. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

27 Kommentare für “Fed-Sitzung: Alles wie gehabt”

  1. Gesunder Arbeitsmarkt? Wirtschaftswachstum?

    Gehts hier tatsächlich um die USA?

    Wer soll denn dieses ewige Märchen von der Zinserhöhung glauben, in einem Land, welches auf Konsum durch Kredit besteht?

    Ich war erst 10 Tage geschäftlich drüben: Ein neues Auto? Kein Problem – 0.0 % Finanzierung über alle Marken hinweg. Und nur wer finanziert, bekommt noch einen Extrabonus i.H.v. bis zu 1.500 US$ (modellabhängig) – Barzahler bekommen die nicht.

    WTF?

    0
    • Anscheinend zählt nur noch $ und VSA, Verflucht!
      80% der Schlafschafe glauben jedenfalls daran.
      Wer braucht da noch EM. Dollars und Aktien sind doch viel wertvoller.
      Da ist viel Gedult und Zeit angesagt.

      0
    • 0177translator

      @Silberhase
      Der „Zuwachs“ bei den Anstellungsverhältnissen auf dem US-Arbeitsmarkt, so erklärte kürzlich der ehem. Börsenmakler Max Keiser in „Keiser’s Report“ auf Russia Television, kommt durch Rentner zustande, die, weil ihre Rente vorn und hinten nicht reicht, oder weil sie davon ihre Medikamente bezahlen müssen, unqualifizierte Aushilfe-Jobs mit schlechter Bezahlung annehmen. Annehmen müssen. Bei den jüngeren Semestern hat sich nichts geändert. Insbesondere finden die Absolventen keine Anstellungen, bei denen sie ihre enormen Bafög-Schulden abtragen können. Damit sind sie dann den Rest ihres Lebens lang beschäftigt, und sie müssen jede noch so beschissene Praktikanten-Stelle ohne Krankenversicherungsschutz annehmen – ob sie wollen oder nicht – und bleiben ein Leben lang Schuldsklaven, kommen aus dieser Tretmühle nie mehr raus. Und da fehlen ihnen noch die arbeitswütigen Alten und die barfüßigen Mexikaner, die für 1 Dollar die Stunde alles machen.
      Den TTIP-Affen sei ins Stammbuch geschrieben, daß das vor 20 Jahren zwischen USA, Kanada und Mexiko geschlossene NAFTA-Abkommen dazu führte, daß durch den nunmehr ohne Zölle nach Mexiko gelieferten Billig-Mais von US-Agrarkonzernen 1,5 Mio. kleine Mais-Bauernhöfe in Mexiko zum Teufel gingen. Und diese Bauern – Landvolk, das im Leben nie was anderes gelernt hat, bestürmt seither die Grenzen der USA. Der Kleptokrat Donald Trump macht derzeit heftig Wahlkampf auf Kosten dieser armen Schweine, die von ihrer eigenen Regierung verraten und verkauft wurden und Opfer der Globalisierung sind und zwischen allen Stühlen sitzen.
      Der Kamerad Moses hätte ein 11. Gebot vom Berg Sinai mitbringen sollen, das da lautet: „Du sollst dich nicht verarschen lassen.“
      Ach ja, und was machen dann erst unsere Olivenschüttler-Staaten am Mittelmeer, Französistan inklusive, die ihre Haushalte längst finanziell hart auf Kante nähen, wenn auf einmal die Zinsen steigen, und sie richtig blechen sollen? Will ich gar nicht miterleben!

      0
      • @0177translator
        Meine Achtung! Bravo

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      • @0177translator,wer von uns zwei Beiden ist der eigentliche Katholiban?;)

        0
      • Force majeure

        @0177translator

        Dein Kommentar ist mal wieder richtig gut. Und wenn 1/6 der Bevölkerung in die Armenküche geht ist das ganz sicher kein gutes Zeichen für das Funktionieren einer guten Wirtschaft. In Indien geht es 300 Millionen Leuten sehr gut, auf die anderen 800 Millionen kann man auch dort verzichten. Wahrscheinlich ist eine gute Wirtschaft eben eine in der man auf den größten Teil der Bevölkerung verzichten kann.

        0
        • So ist es Force!
          Mit den 1.- Euro Jobs hat es auch bei uns angefangen.
          Es ist ein Krieg Reich gegen Arm.
          Und die Reichen werden ihn gewinnen, weil die Armen nix kapieren.
          Die Oligarchen haben es in Stein gemeisselt, 500 Millionen sollen leben.
          Der Rest wird mit vielfältigen Mitteln ausradiert.
          Gelobt sei Jesus Christus!
          Denn der Papst ist auch im Bilde.

          0
          • Deshalb ist ein Leben abseits von der ganzen Scheisse eventuell Lebensrettend!

            0
            • @guguck da gebe ich dir 1000% Recht.Wer weiss was die sich für eine Seuche einfallen lassen um auf 500 Millionen zu kommen.
              Wüsste nur nicht wie sie das mit den ganzen Atomkraftanlagen machen wollten,denn die brauchen Jahrzehnte der Überwachung auch nach dem abschalten.

              0
              • dachhopser, naja, zu deren Bedienung reichen doch ein paar Tausend.
                Was irgendwie den Löffel abgeben soll, sind eh die Nichtskönnenden und die, welche den Staaten auf der Tasche liegen oder die im Müllberg überleben.
                Also genau die anvisierten 6,5 – 7 Milliarden.
                Diesen Drecksjob durchzuziehen, dürften noch viele Jahrzehnte Elend für die 99 % bedeuten, solange kein Weltkrieg „dazwischen kommt“.
                Dann gings schneller.
                Oder bis irgendwann Monsanto die Gensaat „ausgeht“ und Nestle „kein Wasser“ mehr findet.
                Zack!
                Hamse Dich.

                0
                • @guguck Auf jeden Fall ist es besser so wie du sagst, möglichst abseits von der Scheisse zu sein,denn das ist Lebensrettend am Ende.

                  0
          • Force majeure

            @guguritzi

            Dies hat ein Superreicher, einer der ersten drei der Forbesliste sogar öffentlich geäußert. Es hat keinen öffentlichen Aufschrei gegeben.

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      • Bravo Transe!

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      • Dazu ein hochinteressanter Beitrag von KenFn:

        https://www.youtube.com/watch?v=5ZbqBUDWbMg&t=1h18m26s

        0
      • @Transe: Bravo auch von mir !

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  2. InGoldwetrust

    Genial translator@ Gratulation!

    0
  3. Das 11 Gebot wäre im Einzugsbereich der MVM (Massenverblödungsmedien)ohnehin wirkungslos.

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  4. Am ende hilft nur ne dragunov … mit schall-dämpfer und Fernrohr … alles nur werkzeuge

    0
  5. Eine Reise ins wunderbare Upik-Land

    29. Juli 2015 (Redaktion) Dieses Video ist ein MUSS zum Ansehen. Liebe Freunde, selten bekommt man es so klar vor Augen geführt. Es sind alles nur Firmen, und es gibt ein Verzeichnis, in dem sie (fast) alle drin sind. NIcht nur die Bundesrepublik Deutschland und das Verfassungsgericht … sogar unsere ganz normalen Gerichte sind drin … was verfassungsrechtlich verboten ist. Das gute an dem Video: Ihr könnt es mal denen zeigen, die Euch immer auslachen und als Verschwörungstheoretiker auslachen. Wenn sie das gesehen haben, werden sie immer noch nach Ausreden suchen. Aber lachen werden sie nicht mehr.

    http://quer-denken.tv/index.php/1498-eine-reise-ins-wunderbare-upik-land

    0
  6. Wie Abrissbirne es gesagt hat:
    Am Ende hilft nur Druganov.

    0
  7. Die Zunahme an Comex-Papiergold-Future-Kontrakten hat im
    1. Quartal 2015 gegenüber dem 4. Quartal 2014 um satte 237% zugenommen..

    Das könnte man so interpretieren, daß das sog. Goldkartell (d.h. die Notenbanken und ihre Helfershelfer, die Bullionbanken) immer mehr Aufwand (auch finanziell) treiben müssen, um die Kurse der Edelmetalle unten zu halten.

    Da aber die Krisenherde in der Welt immer weiter abnehmen, die US-Wirtschaft brummt, Griechenland auf einem „guten Weg“ ist und die Wirtschaft in der Eurozone sich gerade „erholt“ und alle EU-Politiker sich beruhigt in die Sommerpause abmelden, wird die sog. Mainstreampresse vehement aufgefordert,
    den Abgesang von Gold als „Sicherer Hafen“ anzustimmen…

    Eigentlich sind das alles „typische Kontra-Indikatoren“, nach deren Auftreten genau das Gegenteil von dem passiert, was die EM-Drückerkolonne beabsichtigt:
    „Finger weg von den EM“.
    Also haltet Euch daran,- sonst setzt es was!

    0
  8. 0177translator

    @Heiko
    ich bin wohl doch katholischer, als ich zugeben mag.
    Hier mal ein Beitrag aus einem anderen Blog – geschrieben von einem, der sich „Harrington“ nennt. Ich fand es lesenswert und kopiere Euch das mal rein. Ist zwar elend lang, aber Ihr könnt ihn Euch ja mal antun. Also:

    Wir leben in einer Welt des Honne und Tatemae.
    Bei Honne und Tatemae handelt es sich um Konzepte der japanischen Kultur.
    Honne bezeichnet die echte Wahrheit.
    Tatemae ist die Fassade der Wahrheit.
    Es ist manchmal frustrierend, Bekannten und Freunden verständlich zu machen, in welchem Ausmaß von Honne und Tatemae wir leben. Es handelt sich eben um schwerverdauliche Kost für jeden, der daran glauben will, dass wir in einer Demokratie leben.
    Dabei leben wir in einer Oligarchie.
    Unser Land wird von wirtschaftlichen Interessen regiert.
    Verschwörungstheorie?
    Wir haben unser System von den Amerikanern übernommen.
    Dort herrscht ebenfalls die Oligarchie.
    Oder besser: Korporatismus.
    Quizfrage: Warum zahlen die USA jedes Jahr beinahe drei Milliarden Dollar an Israel?
    Antwort: Damit Israel sich besser verteidigen kann.
    Richtig?
    Falsch.
    Es ist lediglich eine Methode, staatliche Gelder an US-Waffenhersteller fließen zu lassen. Denn dort gibt Israel per stillschweigender Übereinkunft das Geld aus. Wie z. B. für die neuen Lockheed F-35, von denen Israel 56 Maschinen bestellt hat. Dabei funktioniert an dem Vogel nichts so wie es soll und die Kosten haben sich vervielfältigt.
    Aber schließlich wäre niemand für diese Zahlungen, wenn man sie ganz offen Rüstungssubventionen nennen würde. Auslandshilfe klingt da doch gleich viel besser, oder?
    Sehen wir uns doch mal die deutsche Bundesregierung an. Warum hat Frau Merkel wohl sechs U-Boote der Dauphin-Klasse an Israel verschenkt, die wesentlich besser bewaffnet und ausgerüstet sind als die Boote der Deutschen Marine?
    Natürlich, weil jeder Deutsche schon im Moment seiner Geburt eine gigantische historische Schuld auf sich geladen hat, oder?
    Das klingt doch besser, als wenn man zugeben müsste: Die Deutsche Marine bräuchte diese Boote zwar dringend, aber die alliierten Kontrollorgane verweigern sie uns, weil Deutschland mit seinen U-Booten bereits zweimal fast den Krieg gewonnen hätte. Also verschenken wir die Boote auf Kosten der Steuerzahler lieber an Israel, bevor unsere Geldgeber in der Wirtschaft ihre Werftarbeiter alle entlassen müssen.
    Ein anderes Beispiel: Obamas Gesundheitsreformen. Warum?
    Damit die Menschen krankenversichert sind.
    Falsch. Indem mehr Leute dazu gezwungen werden, sich zu versichern, schafft die Regierung neue Kunden für die Versicherungsgesellschaften.
    Anderes Beispiel: Die Rettung des Finanzdienstleisters AIG war lediglich eine Methode, Goldman Sachs Geld zuzuschustern. AIG schuldete denen nämlich dreizehn Milliarden Dollar, und ohne die wäre Goldman Sachs untergegangen. Die Regierung tut dasselbe mit ihren eigenen Firmen. Ohne Subventionen für Postwurfsendungen gäbe es keine Werbepost, und die Postboten hätten nichts auszutragen.
    Was glaubt Ihr, wie Halliburton und all die anderen privaten Sicherheitsfirmen im Irak und in Afghanistan reich geworden sind? In deren Vorständen sitzen ehemalige und aktive Mitglieder der US-Regierung. Das kann man überall nachlesen.
    Dabei ist nichts davon neu. Beim Marshall-Plan ging es auch nicht darum, Europa nach den Ende des Zweiten Weltkrieges wieder auf die Beine zu helfen. Es sollten neue Kunden für amerikanische Firmen gewonnen werden.
    Die Firmeninteressen in Amerika reichen so weit, dass sie die US-Außenpolitik bestimmen. Über Lobbylisten wird Einfluss auf die Politiker ausgeübt. Über Spenden werden Stimmen gekauft. Die Unternehmen bezahlen auch gutes Geld für geheimdienstliche Quellen. Was glaubt Ihr denn, worum es beim NSA-Skandal geht? Die US-Firmen wollten alles über ihre Konkurrenz herausfinden. So kann man einem potentiellen Kunden z. B. ein besseres Angebot machen, als die anderen Mitbewerber. Und natürlich kennt man nun auch alle neuen Technologien der Konkurrenz und braucht sie nicht selbst zu entwickeln.
    Und die Unternehmen finanzieren auch das aktive Eingreifen von Geheimdiensten und sogar Teilen des US-Militärs.
    Lächerliche Anschuldigungen?
    Sehen wir mal auf den US-Kongress. Die Wechselquote bei den Kongresswahlen liegt bei etwa zwei Prozent. Selbst das nordkoreanische Politbüro hat da mehr Personalwechsel, als der Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika.
    In einer Demokratie wählt das Volk seine Anführer.
    In Amerika suchen sich die Anführer ihre Wähler aus. Es gibt keinen Wettbewerb mehr, sondern nur noch Zusammenarbeit.
    Ja, aber in Amerika gibt es doch die Demokraten und die Republikaner und die hassen sich doch!
    Nun, das ist keine Konkurrenz. Es soll nur so aussehen, damit das Wahlvieh denkt, jemand würde sich um ihre Interessen kümmern, dass sie eine Wahl hätten und es auf ihre Stimme ankommt. Dass das Volk das Sagen hätte. Aber das hat es nicht.
    Durch Zusammenarbeit ist eben mehr Geld zu verdienen als durch Wettbewerb. Es ist dieselbe Dynamik, die zur Kartellbildung führt. Man könnte natürlich argumentieren, dass Kartelle eigentlich miteinander in den Wettbewerb treten müssten. Doch die sehen das anders. Ihre Profitgier erhebt sie über den Wunsch, gegeneinander zu konkurrieren. Natürlich alles nur zum Wohl des Ganzen. Echte Differenzen zwischen Demokraten und Republikanern gibt es nicht.
    Das sehen wir in Deutschland an unseren eigenen Parteien doch selber. Es gibt keine Unterschiede mehr, sondern nur noch eine einzige große Einheitspartei.
    Dass Teile des Journalismus auf den staatshörigen Hund gekommen sind und sich beinahe wie eine mediale republikanische Garde zum Schutz von Politikern berufen fühlen, scheint ebenso Teil dieses Systems zu sein.
    Tatsache ist, dass es in Amerika eine kleine Gruppe sehr reicher Menschen gibt, die de facto die Kontrolle über das Land und seine Behörden ausüben.
    Das ganze ist weder eine Verschwörung, noch eine Verschwörungstheorie.
    Verschwörungen agieren im Verborgenen.
    Die Oligarchie zeigt sich ganz offen. Sie besteht aus einer Ansammlung von Menschen aus dem Geschäftsleben, der Politik, dem Militär, den Geheimdiensten und den Medien, denen klar ist, dass ihren Interessen durch Kooperation besser gedient ist als durch Konkurrenz. Es gibt keine geheimen Zeichen oder Handschläge. Die meisten Leute, die zur Oligarchie gehören, sind sich ihrer Existenz nicht mal bewusst. Wenn überhaupt, reden sie sich ein, dass es den Interessen des Landes dient und nicht dem Eigennutz.
    Wenn die Oligarchie in den Spiegel sieht und sagt: „Der Staat, dass bin ich!“, dann ist das nicht einmal gelogen. Es beschreibt lediglich die Realität. Dafür hat die Oligarchie selbst gesorgt.
    Die Ausdehnung der Machtvollkommenheit durch Roosevelt und Truman wurde von Eisenhower abgesegnet. Kennedys und Johnsons Übergriffe wurden durch Nixon gebilligt. Die Verfassungsverstöße eines Bush jr. wurden allesamt von Obama ratifiziert. Es ist ein Sperrklinkeneffekt. Es geht immer noch ein Stückchen vor, aber nicht zurück. In den letzten sechzig Jahren hat es kein einziges Bundesgesetz gegeben, das nicht dazu diente, die Macht der Regierung zu stärken. Und die Macht und den Einfluss der Unternehmen, denen die Regierung als verlängerter Arm dient. Der Leviathan wächst und wächst.
    Ebenso ist es kein Geheimnis, dass sämtliche US-Präsidenten miteinander verwandt sind.
    Ich picke hier zuerst nur die zwei letzten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika heraus. George W. Bush und Barack H. Obama. Diese zwei Beispiele reichen, um zu zeigen, wie ausgeprägt die Blutlinie unter den US-Präsidenten ist!
    George W. Bush ist verwandt mit folgenden ehemaligen US-Präsidenten:
    George H. W. Bush (Vater)
    James Garfield
    Millard Fillmore
    Franklin Pierce
    Calvin Coolidge
    Rutherford Hayes
    William Taft
    Franklin Roosevelt
    Ulysses Grant
    Gerald Ford
    Grover Cleveland
    Theodore Roosevelt
    Abraham Lincoln
    Richard Nixon
    Herbert Hoover
    Barack Obama
    George W. Bush ist also mit insgesamt 16 der 43 anderen US-Präsidenten verwandt! George W. Bush ist auch mit John Kerry, seinem Konkurrenten aus der Wahl 2004, verwandt.
    Barack H. Obama ist verwandt mit folgenden ehemaligen US-Präsidenten:
    James Madison
    Lyndon Johnson
    Harry Truman
    Gerald Ford
    George H.W. Bush
    George W. Bush
    Er ist auch mit dem Ex-Vizepräsidenten Dick Cheney sowie etlichen Ex- Abgeordneten des Repräsentantenhauses und Verfassungsrichtern verwandt.
    Wir sehen also, die Verfassung, die Unabhängigkeitserklärung … das ist alles nur noch Kosmetik. Es ist eine Fiktion, aber eine notwendige Fiktion.
    Honne und Tatemae.
    Die Öffentlichkeit muss eben an etwas glauben können.
    Denkt mal an die Flughafensicherheit. So blödsinnige Dinge, wie die Schuhe und den Gürtel auszuziehen und die Zahnpastatube zu Hause lassen zu müssen. Auf einer Honne-Ebene ist diese Art von „Sicherheit“ lachhaft. Auf einer Tatemae-Ebene überzeugt es die Leute davon, dass das Fliegen sicher ist. Und so brummt die Wirtschaft weiter, profitabel für Politik und Wirtschaft.
    Eine Frage: Wärt ihr Teil der Oligarchie, was wäre wichtiger? Dass die Bevölkerung sicher ist, oder dass sie sich sicher fühlt?
    Einen tatsächlich Schuldigen zu verurteilen oder die Gesellschaft glauben zu machen, dass ein Schuldiger verurteilt worden sei?
    Das ist auch die Antwort auf die Frage, warum die Ermittlungsbehörden offensichtlich Beweise unterschlagen, gefälscht oder ganz erfunden haben. Recht haben nur die Behörden, und dafür reicht dann im Zweifel auch ein einziger Zeuge oder ein von einem Polizisten unterschriebenes Protokoll der Aussage eines Zeugen, selbst wenn der vehement bestreitet, diese Aussage jemals so gemacht zu haben.
    Die deutschen Sicherheitsbehörden zum Beispiel sind von Pannen geplagt, vom Pech verfolgt und Pleiten gewöhnt, wenn es um terroristische Taten geht. Aber abgesehen von diesen essentiellen Pannen sind die deutschen Ermittlungsbehörden natürlich außerordentlich kompetent, viel kompetenter als ihre Kollegen in den vielen Bananen- und Unrechtsrepubliken dieser Welt.
    Natürlich erklärt sich daraus auch, dass die USA jedes Jahr einen neuen Krieg brauchen. Die Rüstungsfirmen wollen Gewinn machen, also muss ein Feind her, der dann mit den Waffen der Rüstungsfirmen niedergemacht werden muss.
    Schon 1933 verwies der Marinekorps-General Smedley Butler auf diesen Aspekt:
    »Krieg ist ein schmutziges Geschäft (im englischen Original: ›War is a racket‹); das war er schon immer. Es ist wahrscheinlich das älteste, bei Weitem das gewinnträchtigste und sicherlich das bösartigste. Es ist das einzige [Geschäft], das weltweit verbreitet ist; und zugleich das einzige, in dem die Gewinne in Dollar und die Verluste in Menschenleben gemessen werden. Unter ›racket‹ versteht man meiner Meinung nach am besten etwas, … das nicht das ist, als was es der Mehrheit der Menschen erscheint. Nur eine kleine Gruppe von ›Insidern‹ weiß, um was es geht. Und man führt es zum Nutzen einiger Weniger zulasten der großen Mehrheit. Nur sehr wenige Menschen erschaffen sich aus Krieg gewaltige Vermögen.«
    Ich zitiere hier mal die Aussage von Lord Ponsonby, einem britischen Diplomaten, der er bereits 1871 tätigte:
    Prinzipien der Kriegspropaganda:
    1. Wir wollen keinen Krieg.
    2. Das feindliche Lager trägt die alleinige Schuld am Krieg.
    3. Der Feind hat dämonische Züge.
    4. Wir kämpfen für eine gute Sache und nicht für eigennützige Ziele. Man muss die Tatsache verschweigen, dass es wirtschaftliche Ziele des Krieges gibt. Man stellt nur humanitäre Motive in den Vordergrund.
    5. Berichte über die Grausamkeit des Gegners. Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten. Wenn uns Fehler unterlaufen, dann nur versehentlich.
    6. Der Feind verwendet unerlaubte Waffen.
    7. Unsere Verluste sind gering, die des Gegners aber enorm.
    8. Unsere Sache wird von Künstlern und Intellektuellen unterstützt.
    9. Unsere Mission ist heilig.
    10. Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, ist ein Verräter.
    Kommt euch das bekannt vor?
    Alles hängt zusammen, ist miteinander vernetzt.
    Wenn jemand einen besseren Erklärungsansatz hat, möge er sich melden.

    0
  9. @ 0177transl – in deinem ellenlangen Bericht steht :
    Barack H. Obama ist verwandt mit folgenden ehemaligen US-Präsidenten:
    James Madison
    Lyndon Johnson
    Harry Truman
    Gerald Ford
    George H.W. Bush
    George W. Bush

    Des konn net sein . Eher verwandt mit an Bonobo -Schimpans :-)
    Glaub net jeden Scheiss !

    0

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