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Frankreich-Stichwahl: 1. Hochrechnung sieht Macron deutlich vorn

Am heutigen Sonntag um 20 Uhr wurde die erste Hochrechnung der Stichwahl in Frankreich veröffentlicht. Demnach hat im Rennen um die französische Präsidentschaft Emmanuel Marcon gegenüber Marine Le Pen die Nase vorn. Nach der Auszählung erster Bezirke führt der ehemalige Investmentbanker deutlich mit 65,1 % zu 34,9 %. Mehr

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Eingetragen von am 7. Mai. 2017. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

32 Kommentare für “Frankreich-Stichwahl: 1. Hochrechnung sieht Macron deutlich vorn”

  1. And the winner is:

    Rothshield

  2. Hahaha….
    Macron….das ist hartz4 für Frankreich.

    Die Franzosen werden Revolution machen ;)

    Das will ich sehen, wie den Franzosen jetzt der stramme Gurt der austerität festgezurrt wurd.

    Das faktische, durchschnittliche Renteneintrittsalter in Frankreich ist 57.

    In Deutschland bald „soll mit 67“.

    In die Gesichter der allermeisten Franzosen möchte ich sehen, sobald diese begriffen haben, dass sie nicht mehr mit 57 sondern bald mit 67 in rein technisch gehen SOLLEN.

    Haha….
    Aber praktisch; in Frankreich regiert ja seit über 1 1/2 Jahren das Militär auf den Straßen.
    Die 7 mio. Nordafrikanischen „Mitbürger“ freut das natürlich ganz besonders ;)

    Das hebt die Stimmung.
    Da kommt Freude auf.
    Da erhellt sich die Laune.

    Frage : warum ist man sich so sicher, dass Macron so Deutschland freundlich ist? Ich sehe das nicht so. Der will gegen den Willen der deutschen, ans deutsche ersparte. Da gibt’s ne menge die das wollen…..

    ach. Am 08.06. ist schon die nächste Wahl. Im ununited queendom. UQ. Oder uk. Kleinbrittanien.
    Das wird wohl nicht so aalglatt ausgehen?

    Was wäre wenn May keine Mehrheit bekommt? ;)
    Herzlich Glückwunsch ;)
    Sündenbock.

    • Hättest du das Interview von Gabriel auf ZDF gesehen, wüsstest du das zumindest die SPD Macron mit ALLEN Mitteln unterstützen will :)
      AUCH mit deutschen Steuergeldern ^^

      • @stan
        erst Griechenland, jetzt Frankreich … inzwischen wäre es einfacher zu fragen wer KEINE Gelder aus Deutschland bezieht … Bekannter arbeitet beim LaGeSo, bestätigt alle Welt steht dort an Hauptsache Deutsche Sozialhilfe … wir halten längst den europäischen (wenn nicht weltweiten) Wohlfahrtsstaat am Laufen (natürlich geht es uns dabei immer besser die Krankenkassen-Beiträge sinken laufend und die Löhne/Gehälter werden immer mehr …)

  3. Was man in den meisten Gold-Charts heute Morgen nicht mehr sieht, hat sich gegen 03:00 Uhr nachts – in handelsarmer Zeit – im Goldmarkt abgespielt: innerhalb Sekunden wurden Juni-Goldfutures (per Globex-Derivatemarkt) im Umfang von $300 Millionen US-Dollar verkauft, , (siehe hier), was den Goldpreis von $1230,- bis auf $1222,- Richtung Süden schickte.

    Anscheinend waren jedoch im asiatischen Markt einige Gold-Liebhaber gut auf den Wahl-Ausgang im fernen Europa vorbereitet und lagen auf der Lauer: umgehend setzten heftige Kauforder ein, die den Goldpreis fast wieder zum Ausgangspunkt nach oben schoben, (siehe hier).

    Die Macron-Wahl wurde also „umgehend“ eingepreist.

    Der französische Leitindex CAC 40 und unser Frech-DAX setzen zu neuen Höchst-Ständen an, die Edelmetalle haben sich (bis jetzt) eigentlich ganz gut gehalten.

    Und jetzt, Mr. Macron: wie geht’s jetzt weiter?
    Alles „paletti“, in €uroland?

    • Hier sieht man den roten „Sonntag-Treppensturz“ noch deutlich, sowie die anschließende „Gegenwehr“ aus Asien:
      http://www.kitco.com/charts/livegold.html

      Die Gold-Börsen in Shanghai und Hongkong lassen sich von den Comex-Papiergold-Fetischisten nicht mehr ohne Gegenwehr vorführen.

    • @Goldminer
      Der Macron hat nun die Bänker, Eliten und in Paris die höheren Schichten begeistert, die kleinen Leute auf dem Land eger weniger oder nur Mangels Alternativen.
      Die Frage ist nun, ob er die mächtigen Gewerkschaften begeistern kann, wenn er seine Reformen vorstellt, zu 99% zu Lasten der Arbeiter und Rentner.
      Italien hatte auch so einen Bänker als Reformer, den Monti, nur der hielt nicht lange.Aber vielleicht gelingt dem Macron ja das Schrödersche Husarenstück mit einer Agenda.
      Bis dahin, der Euro zu stark, der Dollar zu schwach und die Peugeots und Co zu teuer und zu wackelig.
      Wein, Käse Export für Bänker und Eliten, ob man davon leben kann ?
      Also doch deutsche Steuergelder nach Frankreich umleiten.
      Denn die Deutschen sind noch blöder als die französischen Wähler, welche gerade das Bankenkonsortium gewählt haben.

      • @Catpaw

        Man sieht soeben am DAX (- 100 Punkte), daß nach der Macron-Party am Louvre „Ernüchterung“ einkehrt.
        Die erste, große Herausforderung für den Ex-Banker wird sein, eine handlungsfähige Regierung „zuammenzustöpseln“- ich habe meine Zweifel.

        Außerdem werden bald wieder die Gerüchte über Macron’s Konten in der Karibik hochschaukeln, ein Ex-Banker wird schon am besten wissen, wie und wo man seine Millionen Guthaben vor der Steuer versteckt und anlegt.

        • @Goldminer

          Ja, interessante Lage heute morgen: Nicht nur, dass der DAX nach erwartet gutem Handelsstart mit einer leichten Korrektur nach unten weiterzumachen beliebt. Nein, der Euro tendiert ebenfalls schwächer. Kurz über die Marke von 1,10 US-Dollar gestiegen, sorgte offenbar auch hier der asiatische Handel für einen nachgebenden Kurs. Und Gold macht einfach, was es will. Anstatt einzubrechen, geht es gen Norden – sehr ungehörig! Schönes Beispiel für „Einpreisungen“ in den letzen beiden Wochen.

          Deine Zweifel sind berechtigt: Macron ist ja mitnichten unbegrenzt durchsetzungsfähig. Nicht innenpolitisch angesichts der starken Polarisierung: 25 % der Franzosen gingen nicht zur Wahl, knapp elf Millionen wählten den FN und mehr als vier Millionen machten ihre Stimmzettel ungültig – und mancher der Verbliebenen wählte Macron nur, weil er nicht Le Pen heißt. Aber auch nicht außenpolitisch, weil sich die Risiken und Defizite der Südschiene nicht so einfach vergemeinschaften lassen, wie erträumt.

          • @Thanatos

            Le Pen hatte ja u.a. argumentiert, daß im Falle des Macron-Wahlsieges unsere „Teflon-beschichtete“ Fr. Merkel Frankreich regieren würde, und Deutschland damit seine „ökonomische Hegemonie“ in Europa vorantreiben würde.
            (eine Ansicht, die uns auch aus den USA vorgehalten wird, wegen eines schwachen Schäuble-€).
            Ich frage mich, was sich heute gegenüber Freitag letzter Woche in Europa geändert hat – bis auf ein neues, jüngeres Gesicht, das die ‚alte‘ Holland-Fassade ersetzt hat?
            Nichts – die Euro-Krise schaukelt sich seit 2010 immer weiter auf, eine (Rothschild-) Rettung ist nicht in Sicht.

    • Gut zu hören das die Asiaten zugegriffen habe. Die Frage stellt sich ja immer, wann ist das Tal erreicht und die Gunst der Stunde da, nachzukaufen. Klar, Mann kauft immer zu teuer und verkauft zu günstig, verkaufen tue ich momentan gar nichts. Aber wie es aussieht, ist auch noch nicht Schluss in der EU und der €. Lebensrettende Maßnahmen sind das. Macron mag Klever sein, muss aber Spuren, für die, die Ihn finanziert haben. Alte Seilschaft, neues Gesicht.

      Grüße und eine erfolgreiche Woche an alle hier immForum

      Pinocchio

      • @Pinochio
        Das mit dem Boden weiß man immer erst 10 Jahre später.Das Gleiche mit dem Top.Das ist leider so.Also mehr aufs Bauchgefühl hören und unerschütterlich den Weg gehen.
        Man hat ja immer noch seine physischen Unze und nicht irgendein Papier oder schlimmer, Bits und Bytes.
        Und man bedenke, damit jemand das Gold vom Balkon schmeissen kann, muss er es erst mühevoll raufgeschleppt haben.Unten einsammeln ist viel bequemer. Wir und die Asiaten tun das. Rauftragen sollen es andere, wenn es denen Spass macht.

  4. Good Morning,
    the system is saved, but not safe :-)

    • @Draghos
      Was wäre die Alternative gewesen ?
      Das Auseinanderbrechen der EU und womöglich des Euro ?
      Das hätte uns alle getroffen. Denn mit einer neuen Währung würden wir erst mal draufzahlen. Diese Gelegenheit würde sich Schäuble und die Banken nicht nehmen lassen.Wir haben das mit dem Teuro erlebt. Wer es nicht glaubt, kaufe mal in der Schweiz ein, Brot, Butter, Käse und zahle dort Miete.
      Solange nicht jeder von uns genug EM angehäuft hat, solange ist es besser, dieses System hält noch ein wenig.
      Und danach ?
      Naja, kommt drauf an, wie kriegslüstern und wütend man ist.
      Wegrennen ( Wegschauen, Ignorieren),ist immer auch eine Option.
      Eines sage ich Ihnen, mit genügend EM im Hintergrund bekommt man leicht eine LmA Mentalität.

      • Eine berechtigte Frage:

        „Hat Frankreich das kleinere Übel gewählt – „
        oder doch nur den schnelleren Tod?

      • @Catpaw
        Wann man immer das Schreckgespenst Währungswechsel aufgeführt wird, kuschen die Wähler, siehe F. – Was ich aus gut informierten Kreisen erfuhr, haben viele Franzosen Le Pen nicht gewählt, weil sie „Angst um ihre Ersparnisse“ haben. Mit dem Aufhören des Euro, so denkt der normal Dumme, ist das Geld weg. Diese Angst sehe ich bei vielen Bekannten auch hier. Dabei ist es genau anders herum. Ohne Euro müssten wir nicht die Renten in Griechenland, die Arbeitslosen in Spanien usw. usf. bezahlen. Aber so große Zusammenhänge will niemand verstehen. Der Gesamtgeldwert einer Gesellschaft entspricht der Wirtschaftskraft.
        Andererseits gebe ich Ihnen auch recht, ab wann ist man autark, oder wird man das überhaupt. Diese jetzt tote Zeit kann man zum Sammeln von Kräften verwenden.
        Also bleibt alles beim Alten, nur das Tempo der Umverteilung nimmt zu. Mein Datum ist der März 2018. Ab dann lmA. Dann sehe ich mir das Puppentheater mal selbst an:
        Eine neue Gewächshauspflanze aus dem Treibhaus von Ludwig XIV wurde ins Freie gesetzt und ist zum neuen König von Frankreich gewählt worden. Da er vom Leben außerhalb des Treibhauses noch nichts kennt, ist es besonders einfach, ihn am Spalier hochzuziehen. – Neue Marionetten spielen sich gut.

  5. @Catpaw
    Ich gebe Ihnen ja grundsätzlich Recht. Dennoch muss man diejenigen kritisieren, die es zulassen konnten, den Karren derart in den Dreck zu fahren. Wer weiss,vielleicht wäre 2008 noch eine geordnete Rückabwicklung möglich gewesen; inzwischen heisst es: munter, hinunter Richtung Abgrund.
    Da ist mir nun wirklich nicht zum Feiern zu mute. Schonmal die Ziele der NW_O gelesen, was Goldbesitz angeht. Da bin ich mir nicht sicher, ob das dann noch etwas nützt.

    • @draghos

      Die NW_O will angeblich auch die Welt-Bevölkerung auf 500 Mill. begrenzen,- da braucht man nicht mehr so viel Gold.
      Wer Angst vor einem Goldverbot hat, kann sich auch mit Silber absichern,- das läßt sich nicht verbieten.

      • Warum nicht?

        • @roland

          Silberverbot?

          Silberarmbänder, Ketten und Ringe, Tafelsilber, Silber in fast jedem elektrischen Gerät (Silber-Lötmittel, Mikrowellenherd, Handy, PC (Tastaturen), TV,…) im Auto, in der Medizin (Instrumente, Herz-Schrittmacher, Desinfektionsmittel oder therapeutische Mittel zur Wundheilung ), Silber-Oxyd-Batterien, Schalter, Beschichtung von Kugellagern, Flugzeug-Triebwerken, Silber-Hartlötmittel in Klimaanlagen und Kühlschränken, in der Automobiltechnik, Luftfahrt und in der Stromverteilung, …verbieten?

          Viel Spaß (auf dem Floh- und Schwarzmarkt)!

    • @Draghos
      Was wäre die Alternative ? Sich fügen ?
      Natürlich. Niemand lebt ewig, aber man kann auch ehrenvoller abtreten als ein Gefügiger oder Systemtreuer Angstbürger, genannt der deutsche Michel.
      „Sein oder nicht Sein, das ist die Frage. Obs edler im Gemüt die Pfeil und Schleudern des wütenden Geschicks ertragen oder sich waffnend gegen eine See von Plagen, durch Widerstand sie enden…“
      Shakespeare, Hamlet, Prinz von Dänemark,
      der hatte anfangs Angst vor tiefgreifenden Entscheidungen und Bedrohungen.
      Und wir ?

  6. @Meckerer
    Es gibt (mehr oder weniger geheime ) Interviews mit einem dieser Kollegen….darin fallen Aussagen wie
    – Häuser werden so viel kosten, dass sie sich keiner mehr leisten kann
    – bezahlt werden kann nur noch mittels eines in die Hand verpflanzten Chips und wenn derjenige eine Meinung vertritt, die uns nicht passt, schalten wir ihn einfach ab
    -Gold ist nur für uns (die handvoll Eliten) bestimmt; ansonsten steht Goldbesitz unter Todesstrafe
    Man redet uns ja bereits ein, dass der is über eine Goldwährung verfügt.
    Wenn ich so in den Lissabonner Vertrag schaue, könnte man glauben, dass die es todernst meinen.
    Und immer noch findet sich Wahlvieh, das die Kollegen noch wählt. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen könnte.

    • @Draghos
      Das mit der Todesstrafe erschreckt sicher einige, aber nicht alle, beileibe nicht alle. Denn sonst gäbe es keine Drogenkartelle, Mafia, keinen IS und es hätte Bin Laden auch nicht gegeben. Oder Neudeutsch: Es hätte keinen Stauffenberg möglich gemacht.

  7. was nicht heisst, dass Le Pen die Muster-Lösung ist, aber sie weiss ganz genau, wie das Spiel läuft und wer es spielt und was die Ziele sind, die damit verfolgt werden. Inzwischen ist der Karren eh nicht mehr aus dem Dreck zu kriegen und versinkt im Morast. Bleibt also nur die Hoffnung, dass die LePens, AFD‘ s, Wilders wenigstens Einigen die Augen öffnen mögen im Gegensatz zu den (inzwischen) Standardlügen der etablierten Parteien; gestern den Siggi gehört?
    Er ruft schon ganz laut, dass DE den Geldbeutel weiter öffnet, um FR zu unterstützen.
    Ja, warum auch nicht. Wenn schon Wahnsinn, dann richtig. Am Ende bleibt das, was zu erreichen war: Germany must perish !
    Die Briten rufen nochmals Adieu, weil sie genau wissen, dass der Untergang bald kommen wird und zahlen werden sie natürlich nicht.
    Das wissen unsere EU-Politdarsteller längst, sie sagen es nur nicht.

  8. Der Einfluss der Verunreinigten Staaten von V, innerhalb der Brics. Brics hat sein B und sein i? verloren. B auf jeden Fall Präsident Temer macht es möglich….

    http://latina-press.com/news/236887-brasilien-us-armee-nimmt-an-militaeruebung-teil/

  9. Die ersten Demos/Proteste/Ausschreitungen gegen Macron mit über 140 Festnahmen gibt es schon in Paris: aus ‚Rothschild‘ wird ‚Schutzschild‘.
    Schlechte Aussichten für den Ex-Banker.

    • @Watchdog
      Kurz nach derm Wahlsieg des Vogelnestes gingen die Proteste und Demos gegen ihn los, immer wieder wurden Tausende mobilisiert. Gut denkbar dass mit diesem Ablenkungsmanöver die Melkmasse von dem eigentlichen Feind deep state weg und hin zu devide et impera gebracht werden sollte. In den folgenden Monaten kippte das Nest komplett um, brach fast alle Wahlversprechen und es wurde klar wer wirklich die Strippen zog.

      Komisch vielleicht nach dem gleichen Plan auch bei System-Retortenprodukt Macron … hatten uns die Leid-Medien am Wahlabend noch jubelnde Massen gezeigt nun plötzlich gewaltätige Anti-Macron Demos. Die Bankokratie braucht den Bürgerkrieg, um den Sozialstaat in den Agenda-Staat umzuformen. Schnell wird deutlich, wer hinter diesem Bubi-Kasperle wirklich die Strippen zieht …

  10. Man soll den Teufel nicht an die Wand malen.
    Aber wie @systemverweigerer schon öfters schrieb:
    Der Euro ist keine Währung für’s sparen.

    Der Euroraum kommt nicht zur Ruhe.
    Italiener lehnen die Währung klar ab.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5214281/Euro_Warnung-vor-Italexit

    Und glaubt mir eines, der strahlende Sieger – Macron – ist gleich unten durch.

    • @Bauernbua
      bis vor gerademal 2 Jahren war der Euro stark und „angekommen in der Welt“ … Asien hatte sich schon auf die gute Alternative eingeschossen, der Dollar geriet ins Hintertreffen. Doch dann wurden ein paar Schalter umgelegt und jetzt ist von diesem CIA-Konstrukt nur noch ein Haufen Sch***e geblieben …
      doch nun sind wir Geiseln dieses Fluches Euro, an Frankarm sieht man wer ihn abschaffen wil weckt Urängste alles zu verlieren … ein GR mag für die Union noch tragbar sein, doch Frankarm das wird zuviel …

  11. Noch ist der Mann nicht mal im Amt und schon protestieren tausende in Paris gegen seine Pläne. Der hält so nicht lange.Bald werden die Bürger merken, weshalb man Polizei und Paramilitär so aufgerüstet hat. Damit man Massendemos zerschlagen kann, nicht wegen der Terroristen, welche man womöglich aus diesem Grund extra ins Land geholt hat.
    Sicher hat das Kartell entsprechende Pläne vorbereitet.
    1. Das Land im Chaos versinken zu lassen und damit Eu und Euro den Todesstoss zu versetzen.
    Oder
    2.Die Eurodiktatur mit Militärgewalt zu festigen und damit billige Lohnsklaven für die Eliten zu schaffen.
    Die Le Pen kann froh sein, dass ihr das jetzt erspart bleibt.
    Erstaunlich wenig Medien schreiben über die Proteste und die Zerschlagung mit Wasserwerfern und Schlagstöcken.Sputnik jedoch schreibt darüber

  12. Sachen gib’s, die dürfte es eigentlich gar nicht geben: eine „Herzinfarkt-Pistole“:

    Musste die Enthüllerin von #MacronLeaks
    auf diese Weise sterben?

  13. Force Majeure

    Wer hätte nicht damit gerechnet, dass es genau so kommen wird:

    Laut Großbritanniens Außenminister Johnson wird sein Land keine Kosten für das Ausscheiden aus der EU übernehmen. Im Zweifel würden die Briten die Union einfach verlassen, ohne zu zahlen.

    Nehmen ist seliger als geben. (F.Nietzsche)

    https://www.welt.de/politik/ausland/article164542322/Wir-koennen-einfach-gehen-Johnson-droht-der-EU.html

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