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Gefahr durch regionale Bankenkrisen: Nach Bulgarien nun Portugal

Nach Problemen in Bulgarien („Bank Run“ bei der Fibank) erfährt nun auch Portugal eine neue Bankenkrise. Die Espirito Santo International konnte eine Anleihe kurzfristig nicht bedienen und hat damit Turbulenzen im portugiesischen Finanzsektor ausgelöst. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnt laut Presseberichten davor, dass solche regionalen Finanzkrisen sich zu einem größeren Problem ausweiten können – bis zum Crash? Mehr

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Eingetragen von am 11. Jul. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

7 Kommentare für “Gefahr durch regionale Bankenkrisen: Nach Bulgarien nun Portugal”

  1. Es kriselt nun auch auf cashkurs.com. Die Euphorie ist weg, die Absicherung beginnt.Na, hoffentlich halten wenigstens die Absicherungs-Derivate (Diese Versicherungen können nämlich auch pleite gehen.Darüber wird nicht gesprochen)
    http://www.cashkurs.com/kategorie/gesellschaft-und-politik/beitrag/ken-rogoff-viele-laender-der-eurozone-werden-schuldenrestrukturierung-benoetigen/

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  2. Na ja, zuerst hat es die Shorties erwischt und als nächstes die „Zettel-Bugs“. Richtig so! Bankenkrise? Inzwischen sollte eigentlich jeder wissen, dass man mit denen am besten gar keine Geschäfte macht. :-)

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  3. Traurig dass Goldreporter auf „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ verlinkt.
    Warum nicht gleich auf BILD ??

    Totale Fehlinformationen kommen in diesem Fall von DWN und eigentlich sollte die BES dieses Blatt verklagen. Einfach unglaublich was sich dieses unterbelichtete Journalistengesindel hier leistet.

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    • Dann lesen Sie doch mal die Bankenstruktur, wie sie von Bloomberg auf Anfrage bei „Esperito Santo…(Heiliger Geist)“ veröffentlicht wurde (Labyrinth einer Einbahnstraße):

      „Espirito Santo Financial Group SA, which owns 25% of Banco Espirito Santo, yesterday said it decided to suspend its shares and listed bonds on the Luxembourg and Euronext exchanges due to “ongoing material difficulties” at Espirito Santo International SA, its biggest shareholder. Espirito Santo Financial said it’s assessing the financial impact of its exposure to Espirito Santo International. Espirito Santo Financial is 49% owned by Espirito Santo Irmaos SGPS SA, which in turn is fully owned by Rioforte Investments SA, which is fully owned by Espirito Santo International.“

      Militärs würden von „Tarnen und Täuschen“ sprechen, denn auch die hochbezahlten EZB-Kontrolleure, welche die Bank vor einigen Wochen wegen des Banken-Streßtest kontrollierten, haben offensichtlich auch den Überblick verloren.

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  4. Mit „Die größte Bank Portugals meldet, dass sie die Zinsen auf ihre Schulden nicht mehr zahlen kann.“ haben die hirnlosen von DWM ihr Geschreibsel eröffnet.
    Das ist eine Lüge und Unterstellung.

    Tatsache ist dass die Espirito Santo Financial Group einen 25% Anteil an der BES hält und sowohl die ESFG als auch die ESI größte Probleme haben und fällige Zinsen und/oder Anleihen nicht bedienen konnten.

    Die BES hingegen steht hervorragend da mit einigen Milliarden Rücklagen und wird Probleme des Einzelaktionärs ESFG locker abwettern. Geschädigt wird die Bank am meisten durch schlecht recherchierte Artikel.

    Dann schreibt dieses Schmierblatt auch dass die BES die größte Bank Portugals ist. Sogar das ist unrichtig.

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  5. Ein weiterer Test nach den Erfahrungen von Zypern & Co. Der Eindruck soll Sicherheit suggerieren: Die EZB richtets immer! Bis sie es nicht mehr richten kann. Draghi ist ein Mann, der mit der Geldproduktion für kurzen Aufschub sorgen kann. Wenn er die geschaffenen Geldmengen anschaut, warum hat er dann noch Sorge, dass die Inflation zu kurz käme???

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