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Gegen Markteingriffe: Marc Faber hat Gold gekauft

Nachdem die amerikanische Fed ihr QE-Programm offiziell beendet hat, beginnt nun die Europäische Zentralbank so richtig mit dem Gelddrucken. Dabei gibt es immer noch genügend Menschen, die glauben, mit staatlichen und halbstaatlichen Eingriffen ließen sich die Grundprobleme unseres Geld- und Finanzsystems aushebeln. Der Schweizer Investment-Profi Marc Faber ist da anderer Meinung: „Wer an den Segen von Staatsinterventionen glaubt, soll nach Russland oder Nordkorea fahren. Dort ist die Regierung groß und stark“, so Faber in einem aktuellen Interview mit Euro am Sonntag. Er habe zuletzt immer wieder Gold gekauft. Mehr

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Eingetragen von am 26. Jan. 2015. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

60 Kommentare für “Gegen Markteingriffe: Marc Faber hat Gold gekauft”

  1. Schön, dass er sich hier im Forum die Infos von uns holt und so handelt wie wir!

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  2. Die Baseler Zeitung hat es richtig erkannt. Es gibt nichts mehr hinzuzufügen. Genauso ist es.
    http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Der-Schuldenschnitt-ist-alternativlos/story/22162785

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    • Warum es keine richtige Inflation wegen der Gelddruckerei gibt, ist logisch.
      Wir haben eine massive Deflation.
      Eine Krise ist immer Deflation.
      Diese wird einfach „neutralisiert“ oder übermalt durch das Endlosdrucken.

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      • @ Wolf, @ All,

        Derzeit gibt es in der Industrie „gaps“; kann man dies „deflationär“ nennen?
        Vielleicht. Mesnchen werden (sind) arbeitslos (dort wo sie noch Arbeit haben, steigen wenigstens teilweise die Löhne).
        Ich selbst verspüre als Verbraucher überhaupt keine Deflation; meine Buchhaltung sagt mir, das faktisch alles teurer wird, was ich WIRKLICH BRAUCHE:
        Versicherungen; Gebühren; Abgaben; Minus-Leistungen von staatlicher Seite; Minus-Zinsen (sogar das Geld wird teurer :–( ; Gesundheitskosten;
        Nahrungsmittel (insbesondere im Brot) werden alle paar Jahre happig teurer; Qualitätsartikel werden fortlaufend teurer; gute Gastronomie kaum mehr zu bezahlen; Transport resp. Reisekosten (Bahn, Bus); Strom ist auch nicht billiger geworden; Mieten an guter Lage: Nicht mehr zu bezahlen; Steuer-Erhöhungen haben bereits angefangen und werden noch mehr kommen aller Wahrscheinlichkeit nach; Umwandlungssätze bei Renten sinken…; Sozialabgaben werden erhöht werden (müssen); Konsum-Luxus Güter (wie Tabak) werden laufend teurer; Häuser und Land sind teuer. Sogar die Kosten für iTunes sind eklatant gestiegen. Auch Druck-Erzeugnisse (meine Lieblingszeitungen) sind teurer geworden.
        Einzige Ausnahme hiervon ist der aktuell tiefere Oelpreis.

        Fakt ist, gemäss Statistiken hatten wir wohl seit Jahren was den Einkaufskorb angeht, keinen Tag lang Deflation mehr. Dies ist
        einfach Geschwätz.
        Für einen Lohn etwas unter dem Medianlohn
        und etwas über dem Existenzminimum kann jede ausserordentliche Ausgabe die Sparquote auf Null senken oder das bisschen Ersparte
        anknacksen (so geschehen bei mir 2014 mit a) der Anschaffung
        eines neuen PC’s, b) einer neuen Brille sowie c) einer Nachzahlung
        im Sozialbereich, die hängig war; d) Autokosten kann ich leider auch
        nicht verhindern, ausser ich wollte nur noch zu Hause rumsitzen);

        Die Institutionen (Banken, Politiker) verhindern also nicht Deflation
        des einfachen Bürgers/Bürgerin: sie wollen nur ihren Schuldenberg
        wertloser machen. Wenn die Nationalbanken vom Verhindern von Deflation sprechen, meinen sie also ganz gewiss nicht die Endkonsumenten…

        Betrachten wir die aktuelle Kaufkraft und die durchaus respektablen Lebenshaltungskosten, können wir uns eine Vorstellung davon
        machen, was passieren wird, wenn es unserer Elite tatsächlich
        gelingen sollte, die Teuerung anzuheizen.
        (Ich würde auch meinen, dass die Teuerung in den Assets sich irgendwann
        breiter Wirkung verschaffen müsste…

        Mein Szenario für die Zukunft ist Teuerung, weil für mich wahrscheinlicher.

        Grüsse NOtrader

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        • Suzaetche Wolf

          @NOtrader: Richtig. Die Anzeichen der Deflation sind nur in den Billigst-Waren spürbar. Billig-Kleider kann man für ein paar wenige Franken haben. Ausverkauf das ganze Jahr über.
          Habe mir einen Mantel gekauft, der von Fr. 185.– auf 35.– Fr. runtergesetzt worden ist.
          Schönste Kleider, alles halber Preis.

          D.h. man verdient an den verkauften Waren viel weniger, müsste eigentlich 50% mehr verkaufen.
          Ausverkauf ist nicht mehr wie früher, alte Bestände und Ladenhüter loswerden, sondern es wird ja oft auch „Ausverkaufsware“ produziert, und auch in regulärer Ware eingerechnet.

          Wer weniger verdient, kann auch dem Personal weniger zahlen,
          dieses wird unter Umständen arbeitslos und immer weniger Leute können konsumieren. Diese Situation ist klar da.

          In der Schweiz werden die ü45 Arbeiter nach und nach ersetzt durch jüngere, best ausgebildete Ausländer.
          Diese werden alle arbeitslos und sind zur Zeit dran, ihr Vermögen, Haus und Hof zu verscherbeln, aufzubrauchen, Lebensversicherungen auflösen, und wenn nichts mehr da ist, beim Sozialamt antraben.
          Das ist eine riesige Welle, die angefangen hat, und an Wucht zunehmen wird.

          In einer Deflation werden Immobilien, Aktien, und Rohstoffe / Edelmetalle um 90% Wert verlieren.
          Ein Crash in all diesen Bereichen nacheinander oder zusammen.
          Das ist ein Moment, in dem man zukaufen muss.
          Genau in diesem Moment schlägt die Stunde des physischen Goldes.

          Die Deflation, die wir eigentlich ohne Eingriffe jetzt hätten, wird neutralisiert, weil die Zentralbanken und FEDs zum ersten Mal in der Krisengeschichte der Welt so viel ungedecktes Geld aus dem Nichts drucken können, wie sie wollen.
          Das war in der Geschichte noch nie so.

          Dieses Geld, Billionen, im Umlauf verteuert natürlich dann die Ware wieder.
          Denn einem Wert muss ja Gegenwert entgegenstehen.
          Je mehr Billionen im Umlauf, desto teurer muss ja auch alles sein.
          In der EU wird das ja jetzt erst so richtig angefangen mit der Geldruckerei, Milliarden um Milliarden, jeden Monat.

          Also haben wir gleichzeitig eine Deflation, die von einer künstlich inszenierten Inflation neutralisiert wird.

          Darum wird alles, werden die Lebenshaltungskosten immer teurer, kann sich Otto Normalverdiener nur noch einen McDonald Burger oder Kebab leisten und kein teures Restaurant mehr.

          In diesem Interview, das übrigens anlässlich der Schweizer Goldinitiative hier gepostet worden ist, wird das meiner Ansicht nach gut beschrieben.
          http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/seiten/waehrung_ohne_goldfundament_zum_untergang_verurteilt_-133

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          • Das die Krise auch in D schon angekommen ist, merkt man an vereinzelten Angeboten, die mich als Autonarr schon grübeln lassen:

            VW Golf aktuelles, deutsches Modell: 32 % unter Liste
            Audi A5 177 PS TDI: 99 €/ Monat Geschäftsleasing (+ Steuer)

            Es sind nur zwei Beispiele aus einer ganzen Reihe von Modellen und Angeboten, die mir aufgefalllen sind. An eine Golf ist so schon kaum Marge, darauf aber nochmal 1/3 Rabatt – das ist mehr als eine Ansagen bzw. ein deutliches Zeichen, dass etwas nicht stimmt.

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            • out of my cold dead hands

              Nun vielleicht haben die schlauen Autobauer einfach die Kosten auf die Wartung verlagert … das systematische Zubauen des Motorraumes und die sprunghafte Zunahme von Steuerelementen iss ja kein Zufall … und dann noch der viele Sollbruch (http://www.spiegel.de/forum/auto/enttaeuschende-autos-2014-die-missratenen-vier-thread-210799-23.html) … sag Bescheid wenn ein T 34 billig wird, genau das richtige Gefährt :))

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              • Nichteinmal um den viertelten Preis würde ich mir so eine verreckte neumodische Dreckskarre zulegen!
                Um danach Zahlsklave der Werkstätten zu sein?
                Mein 31 Jahre alter Diesel hat nichtmal einen Turbo, keine elektr. Fensterheber, nix. Fährt aber trotzdem gut und vor allem zuverlässig.
                Mercedes-Benz OM 352, dieser Motor hat 5,7 Liter Hubraum und 130 Ps.
                Nach 5 Millionen Kilometer ohne Reparatur melde ich mich in 70 Jahren wieder.
                Bis dahin.
                Ich bin doch nicht blöd!

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                • Es hat leider nicht jeder die Notwendigkeit, einen Unimog zu besitzen/nutzen. Wenn man noch mit Family unterwegs ist, bedarfs doch eines gewissen Restanspruches an Konfort. Den Werkstattsklaven kann man ja auch durch Hirn und Hände ersetzen.

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                • Hasi, ist kein Unimog!
                  Diese Motoren waren auch in diversen Fahrzeugen/Bussen der deutschen Polizei und Feuerwehr und techn. Hilfswerk und Rotes Kreuz im Einsatz.
                  Ich habe mir ein unzerstörbares Wohnmobil daraus gebastelt.
                  Nur an die Wand fahren kann ich damit auch nicht.
                  Sonst ist die Wand kaputt.

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                • Möcht ich noch erwähnen, nach 31 Jahren null,null Rost! 2 mm starkes vom guten alten Blech. Darum ist die Kiste auch so schwer, nämlich über 5 Tonnen leer. 6,9 T gesamt.
                  Ich liebe ihn!

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              • Der Wartungsplan am G7 wurde nicht verändert. Eingestiegen ist das Modell mit ~ 17 % auf UVP und hielt sich lang bei 21 %. Mehr als 30 % ohne die Aussicht auf einen Modellwechsel sind mehr als ungewöhnlich.

                T34 wäre nicht zum empfehlen, ein 72er oder 80er mit Klima ist da der deutlich bessere Einkaufswagen.

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                • out of my cold dead hands

                  Ja @Silberhase … als Unternehmensberater hab ich mal die Rabatte in so’nem Autohaus (A/B-Händler usw.) gesehen, Du hast Recht iss alles verdammt billich … doch irgendwie mutt die Asche wieder rein, vielleicht über erhöhte Ersatzteilpreise ?!?
                  Für den T 34 spricht dass er weltweit die wenigsten Einzelteile hatte – und 7,65 cm reichen mir ;))

                  0
  3. IfO Geschäftsklimaindex bei 106 % – Schlussfolgerung?

    Alles ist gut.

    Achtung: obiger Text könnte Ironie enthalten.

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  4. Sie scheinen Faber nicht zu kennen? Er kauft jeden Monat Gold. Und das seit 10 Jahren. Ihre Nachricht hat insofern keinen Neuigkeitswert oder gar eine Aussagekraft über Fabers Goldprognose. Er hat seit jeher das Motto, 25% des Vermögens in Gold zu halten.

    0
    • @ Daniel

      Richtig: Faber holt sich hier sicher NICHT auf diesem Forum sein
      Primär oder Sekundär-Wissen ;-)

      Ich war vor vielen Jahren an einem Vortrag von Faber, den er mit
      Hilfe von Unterlagen, die verteilt wurden, untermauerte:
      Sehr beeindruckend, worüber der man alles nachdenkt, bevor er
      1 – 4 Investitionsentscheidungen trifft.

      Grüsse, NOtrader

      0
  5. Ich höre bei gutgemeinten Portfolio- Ratschlägen Quoten von 10-25, max. 30% EM vom zu veranlagenden Vermögen. Kann mir wer aus der Runde sagen, was in Zeiten wie diesen mit sodann dreiviertel vom Zaster an zu fangen wäre? In die Blasen hinein? War wagt niemand alles in EM, bis auf die Liquiditäts-Reserve?!

    0
    • Das Karussell der Negativzinsen auf Spar-Einlagen/geparktes Stinkegeld dreht sich immer schneller: nach der Schweiz und Dänemark kocht das Thema jetzt auch in den Verunreinigten Staaten hoch: im Währungskrieg sitzen die USA auf einem künstlich aufgewerteten US-$, weil die anderen Währungen abgewertet wurden.
      Warum also der nächste Schritt, für die weltweite „Leidwährung“ Negativzinsen anzukündigen?
      Doch nur, um Anleger in die Aktienmärkte zu drängeln.
      EM „redet“ und macht man über die Lügenpresse schlecht, wirkliche, SCHNELLE Gewinne sind demnach nur noch am Aktienmarkt möglich.

      Genau das ist das Ziel den Notenbankster: wenn diese den Sack „zumachen“ und den Fahrstuhl an den Börsenplätzen auf „K“ wie Keller stellen, ist das Kapital der Aktienanleger futsch und einkassiert.
      Warum sonst investieren Notenbanken massivst in Aktien?
      Bleibt eigentlich nur noch ein Portfolio von 70%EM, 30% Cash in Fremdwährung (Kronen, Franken,…).

      0
      • @Wächter

        Ich bin froh , von Dir einen Kommentar zu lesen.
        Seit der Goldpreis einigermaßen gestiegen ist , schreiben hier immer mehr.
        Grundsätzlich ist es gut , aber…….!

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    • Hi , meiner Meinung nach ,kann man die dreiviertel vom Zaster
      abschreiben . Ich halts eben so : 80% EM 20 % Cash unterm
      Kissen .

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      • @resi
        Abkupfern gibt’s nicht; bitte BILD Dir Deine eigene Meinung.
        Ich weiß, beide Artikel wurden fast zeitgleich eingestellt – ein NACHDENKENDER hätte jetzt formuliert: zum Aufbau des Portfolios … einfach mal logisch nachdenken.
        Darf nochmals einen schönen Tag in die Runde wünschen,
        der Kläffer vom Wachdienst.

        0
      • Hallo Resl, Du sag mal, wo issn des, Dein Kissn?

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        • Suzaetche Wolf

          @guguk / Resi:
          Genau darum sollte man schweigen.
          Weil in der Krise sich alle ganz genau erinnern, wer was gesagt hat, wer wieviele Vorräte, und wer wieviel Gold hat.
          Und dann brechen sie als erstes bei genau diesen Schwätzern ein,
          suchen dort in der Matratze oder in der Keksdose oder sonstwo.

          0
          • SW, Du hast vollkommen Recht!
            Der guguk macht deshalb immer falsche Angaben, der wohnt garnicht in Schweden, sondern in Nordkorea.
            Deinen Schrieb an @Goldman habe ich abgekupfert und meinem Sohn geschickt mit der Bitte, es zu verinnerlichen und dieses auch seinen Kindern zu lehren!
            Danke dafür!!

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            • out of my cold dead hands

              LOL Gugug … Du schießt den Vogel ab !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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            • Suzaetche Wolf

              @guguk :-) Was für ein Zufall, ich wohne nämlich auch nicht in der Schweiz, sondern auch in Nordkorea :-)
              Danke :-)
              Noch ein Krisen-Nachtrag:
              Wenn man Argentinien studiert, sieht man, dass die Schicksale dort so verschieden sind wie die Menschen
              und wie es in jedem Krieg / Krise sein wird:
              – Es gibt Krisenprofiteure: Die, welche dank der Krise reicher und mächtiger werden, weil sie als Oberst ein schönes Leben mit Cabaretbesuchen geniessen, oder als Unternehmer zur richtigen Zeit das richtige tun und richtig investieren.
              – Es gibt Leute, die normal weiter arbeiten und nichts von all dem rundherum merken. Keine extreme Veränderung im Leben.
              – Dann gibt es die Krisen/Kriegsverlierer, die Haus und Hof verlieren, sei es durch Schulden, Enteignung oder anderem.
              Die vom Manager zum Müllsammler werden, um überleben zu können. Job weg, alles weg.
              Die Realitäten auf den Strassen Argentiniens waren so, dass man bei Rotlicht nicht mehr angehalten hat, weil ein netter Mann sonst seinen Rottweiler ins offene Auto (heisses Klima) springen liess, und wer kein Hundefleisch werden wollte, musste aussteigen und Autoschlüssel abgeben.
              Oder Einkaufen ohne Waffe: Undenkbar. Da kommt ein geschniegelter Herr im Anzug und bittet mal kurz nett um die Autoschlüssel. Kinder und Jugendliche durften sich nicht mehr draussen und auf den Strassen aufhalten, weil Kindesentführungen zu Verkaufszwecken an der Tagesordnung waren.
              Wer keine Munition vor dem Crash gekauft hatte, konnte nirgendwo mehr auch nur eine Patronenhülse kaufen.
              Schutzweste besitzen: Lebensrettend.
              Wie gesagt, Erfahrungsberichte aller Varianten gibt es genug im Netz.
              Ist immer spannend…

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              • Hallo SW, liebe Grüße nach Nordkorea sendet Dir Dein Landsmann guguk!
                Kim jung dumm hat uns morgen Abend zum Frühstück eingeladen!
                Kommst Du und bringst mir die Glocke mit?

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                • Klapperschlange

                  @guguk
                  Ha! Erwischt, den gugik – denn in Nordkorea gibt es gar keine Glocken/Uhren!
                  Dort werden die Uhrzeiten mit dem Körper von Dissidenten und Regimegegnern alle 25 Sek. aktualisiert.

                  Dann doch lieber Fühstück bei „Tiffany“…

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    • Suzaetche Wolf

      @Goldman: Weil man nicht alle Eier in einen Korb legen sollte.
      Und auch mit Gold muss man ja richtig umgehen können.
      Das hängt auch alles auch mit der Grösse des Vermögens zusammen.
      Wer viel hat, ist flexibler, als wer wenig hat.

      Eine alte, meiner Ansicht nach nicht schlechte Regel lautet:
      30% des Vermögens in EM,
      30% in Land / Immobilien,
      30% in andere Anlagen wie Aktien, sofort verfügbares Bargeld, o.ä.

      Wer jedoch nicht so viel Geld zum Sparen oder damit arbeiten hat,
      könnte einfach monatlich EM kaufen.

      Land / Immobilien zu kaufen ist eher für die, welche über grössere Einsätze verfügen.
      Kredite aufzunehmen macht meiner Ansicht nach keinen Sinn.
      Erstens, weil die Zinsen irgendwann wieder in die Decke schiessen (werden müssen).
      Zweitens weil nur Staaten sich so bequem beim Bürger entschulden können, der Bürger seine Schulden aber auch in einer Inflation nicht los wird.
      Im schlimmsten Fall explodieren sie.
      Und wenn nicht, passiert mindestens das, was jetzt gerade mit CHF / EUR Krediten passiert ist.

      Wer schon in jungen Jahren von seinem Einkommen konsequent 10% spart, der kommt sicher irgendwann auf einen grünen Zweig.
      Das Problem ist, dass die meisten Menschen gar nicht wissen, was sparen heisst.
      Sie „sparen“ auf einen Porsche – weg ist das Ersparte.
      Sie „sparen“ auf ein neues I-Phone – weg ist das Ersparte.

      Reiche Leute haben ihre Ersparnisse in Dinge angelegt, mit deren Zinsen oder Einkünften sie dann den Porsche oder das I-Phone finanzieren.
      Z.B. Dividenden oder Gewinne an der Börse oder Mieteinnahmen aus Immobilien.

      Dazu kommt, dass die meisten Menschen an der Börse eben alles falsch machen, und schlussendlich immer wieder alles Geld, oder viel Geld verlieren.

      Wer alle Eier in den 2000er Jahren in Aktien von boomenden IT-Firmen gelegt hat, hat 90% beim Platzen der Dot-Com-Blase verloren.

      Alleine daher sind EM sinnvoll.
      Die kann man verstecken, und gut ist.

      Das ist nicht wahnsinnig schwierig.
      Wer weiss, wie z.B. Steuerfahnder eine Wohnung auseinander nehmen können, und alle dazugehörigen Orte wie Estrich, Keller, wo auch Böden aufgerissen werden etc, der kann sich ja ein paar Gedanken machen.
      Am besten mit den Augen eines Diebes.

      Kurioserweise gibt es ja immer noch ein paar alte Grossmütterchen, die ihr Bargeld im Kleiderschrank in einer Socke haben, im noch kurioseren Glauben, das sei nicht der erste Ort, an dem Einbrecher suchen :-)

      Ja, uns geht es allen noch zu gut.
      Die Krise fängt erst an.

      Eine echte Krise zeigt spürbare Not und eine Arbeitslosigkeit weit über 30%
      Zur Zeit werden mit einer in der Geschichte noch nie dagewesenen Gelddruckorgie alle Symptome übermalt.
      Darum haben wir erst den diffusen Verdacht, dass irgendwas nicht mehr stimmen könnte.

      Im Laufe der Krise wird man Währungsschnitte und den Zerfall
      von Aktien, Immobilien und Edelmetall erleben.
      Das wird alles 90% an Wert verlieren (an alle, die glauben, EM müssten jetzt schon ab wie die Rakete nur noch nach oben).
      Darum sind Kredite auf Immobilien so heikel.

      Kauft man ein Haus für 800’000 Franken.
      Hat nur 10% Eigenkapital wie die meisten heute, also 80’000 Fr.
      Nimmt man einen Kredit auf für 720’000 Fr.
      Kommt die Krise mit 90% Wertverlust,
      ist das Haus dann schlussendlich noch 80’000.– Wert und unverkäuflich.
      Die Bank wird Notstandsgesetze einführen,
      um die Kredite über Nacht zurückfordern zu können.
      D.h. am nächsten Morgen hat man einen Brief von der Bank im Briefkasten, man möge bitte 720’000 Fr. Kreditschulden umgehend zurückzahlen, ansonsten wird in 30 Tagen das Haus konfisziert und zwangsversteigert.
      War in jeder Krise so.
      Der arme Hausbesitzer steht am Schluss dann also ohne Haus und mit 720’00 unbezahlbaren Schulden an die Bank – welche nicht verschwinden, auch mit einem Bankcrash nicht, denn da werden die Guthaben ausgelöscht, aber die Schulden kauft eine andere Bank, die dann neuer Gläubiger ist –
      mit abgesägten Hosen da.

      DAS ist Krise.

      In der Deflation hat man dann eine Bargeld-Wertsteigerung.
      Man kann also mit wenig Bargeld extrem viel kaufen.

      Und wenn EM dann eines schönen Tages 90% an Wert gewinnen,
      dann kann man mit einem Einsatz von 30’000 Fr. plötzlich Einkäufe von 270’000 Fr. tätigen.
      Kann also dem verschuldeten Nachbarn sein Haus für 80’000 abkaufen
      bei der Zwangsversteigerung und noch ein, zwei Gewerbe dazu.

      Nun ja, so ähnlich und vielleicht auch anders wird es kommen.

      0
    • @ Goldman,

      oh, es gibt sicherlich Leute, die dem „alles“ ziemlich nahekommen;
      ich selbst habe 50% meines Sparanteils in EM, nach der Devise,
      jeder CHF, USD, EUR, YEN, muss, egal in welchem Asset er steckt,
      durch Gold und Silber gedeckt sein.
      Möglicherweise ist diese Strategie falsch, aber es ist immerhin eine
      Strategie, die mir beim Schlafen hilft.
      Grüsse NOtrader

      0
    • @ Goldman

      Also ich kann mich an eine Zeit erinnern, wo die
      Privatbanken der Schweiz ihren Kunden
      bis sicher 40% Gold als Basis empfohlen haben, dies war wohl
      in den 70s noch so.
      Ich denke, die Portfolio-Theorie kann ich hier auch nicht so klare Antworten geben: Früher waren Anleihen und ähnliches Quasi-Geld, da keine Risiken;
      das kann man heute vergessen; heute haben die Dividenden die Zinsen abgelöst, Gold war gegen Inflation; Markt-Timing unüblich etc. etc.
      Das ist heute alles ein wenig anders:
      Ich würde heute je nach Sicherheitsbedürfnis 9 – 24 Monatslöhne
      in Bargeld halten (zum Teil auf dem Konto, einen Teil im Safe, möglicherweise macht es sogar Sinn Fremdwährungen zu halten); jede Anleihe, die noch 1 % bringt, dürfte viel Geld wert sein, wenn es so bleibt, ansonsten einen Teil in inflationsgesicherte Anleihen;
      ob man wirklich 25% oder 33% in ein Haus steckt, hängt davon ab, ob man dieses Klumpenrisiko wirklich eingehen will; man muss das Haus selbst bewohnen und in der Regel muss der Job einigermassen sicher sein, wegen
      der Zinsen; den Rest würde ich dann aber tatsächlich in Aktien und/oder
      andere Rohstofffe stecken. (25/25/25/25/ ist als Ausgangslage bei einem
      Denkmodell sicher okay);
      Aber es ist halt schon so, in diesen Zeiten werden Geldbesitzer eher ärmer.
      Wenn Du sehr viel Geld hast, suchst Du Dir am besten die stock-konservativste Privatbank auf; die regelt dann die Details ;-)

      Grüsse, NOtrader

      0
  6. out of my cold dead hands

    @SW
    … hat nicht jeder Eidgenosse ne gute Knarre zu hause ? Denke wenns kracht dann nur für Mumpeln vorsorgen alles andere ergibt sich dann (im wahrsten Sinne des Wortes) … deshalb laufen jetzt auch so Serien wie Walking Dead um alle darauf vorzubereiten ;))

    0
    • Suzaetche Wolf

      @oomcdh: Ja, fast alle Eidgenossen haben eine oder sehr viele Knarren zuhause. Sehr viele Leute sind hier auch im Schützenverein.
      In Zürich am Knabenschiessen dürfen Jugendliche ab 13 Jahren mit dem Sturmgewehr ihr Können zeigen.
      Ich habe ein Sniper Remington, diverse Glock Pistolen aller Grössen, weitere Pistolen von Heckler und Koch sowie Hämmerle, das obligate Sturmgewehr und diverse Sammlerstücke.
      Meine Leidenschaft begann schon in der Schule, als ich feststellte, dass ich mit der Luftpistole wie auch mit dem Luftgewehr erstaunlich treffsicher war.
      Mal etwas, was ich wirklich konnte.
      Hatte einfach eine ruhige Hand :-)
      Natürlich bin ich kein Wild-West Verrückter, aber ich glaube auch nicht, dass ich hocherfreut wäre über unangemeldeten Besuch fremder Leute bei mir zuhause in Nordkorea :-)
      Es ist zufällig ein Hobby von mir.
      Schnellschiessen wie Jerry Miculec
      https://www.youtube.com/watch?v=lLk1v5bSFPw

      Sniper, Combat, blind und bewegt-Schiessen Ausbildung :-)
      Denn die Situationen im realen Leben sind ja nicht die, welche man in einem beschaulichen Schützenhäuschen mit unbeweglichen Zielscheiben in vorgegebener Distanz vorfindet.
      Die meisten Angreifer im Ernstfall sind in einer Distanz von 1 – 6 m beweglich vor einem, nicht auf einer Scheibe in 25 m oder 300 m.

      Übrigens waren Frauen in den Kriegen immer die gefürchtetsten Sniperinnen, die welche einfach gnaden- und total herzlos waren.

      Aber wir Schweizer haben den wohl berühmtesten Heckenschützen der Welt, Wilhelm Tell, der aus dem Hinterhalt mit der Armbrust den Vogt Gessler in der hohlen Gasse in Küssnacht zur Strecke gebracht hat.

      Wohl in Anbetracht dessen, dass die Vögte den Menschen früher nur 10% genommen haben, den berühmten Zehnten.
      Das Volk hat sich dagegen erfolgreich gewehrt.
      Heute nimmt man ihnen 90% – und niemand wehrt sich mehr, weil sie es nicht merken.

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      • Hallo SW, ich komme extra aus Nordkorea zu Dir nach Nordkorea angereist, wenn Du mir die Glock zum 10fachen Preis verkaufst!

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  7. out of my cold dead hands

    ja sag‘ ich doch … und da machst Du Dir noch Sorgen um die Staatseintreiber … nur ’ne Frage der Mun und des Dosenvorrats wohlgemerkt wenn’s kracht !!! Ach für den Nahkampf empfehle ich ein Krambit … haben alle Söldner gehabt wenn wir Somalia passierten … und auf der Brücke war viel Zeit zum Trainieren ;))

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    • Suzaetche Wolf

      Das denke ich auch.
      Es müssen nicht immer Schiessgewehre sein oder Pistolen, obwohl die zur Einschüchterung u.a. sicher ihren Beitrag leisten.
      Was viele nicht wissen ist, dass eine Pistole unter Umständen noch lange nicht „Mannstoppend“ ist, und der Gegner noch lange weiter kampffähig bleibt, auch angeschossen, sofern man nicht an den richtigen Orten trifft.
      Ein Karambit oder andere ähnliche Waffen, egal welche, sogar vom Schlüsselbund bis zum Barhocker, Baseballschläger leisten auch ganz akzeptable Dienste.

      Eine Waffe einfach nur zu haben – das nützt im Ernstfall meist gar nichts.
      Man muss auch damit umgehen können und trainiert sein.
      Ansonsten stirbt der Gegner höchstens am Lachanfall, wenn man seine ersten Lade-Übungen so ungeschickt macht (in einer Extremsituation ist immer auch soviel Stress, dass nicht Eingeübtes niemals nicht klappt)…

      0
  8. Stellt Euch das nur vor!
    Ich bin empört!
    Der guguk aus Nordkorea hat gar kein Gold mehr!
    Kim yung dumm hat einen Erlass erlassen, wir mussten alle unser ganzes Gold abgeben, weil er damit seine Schulden bei den Amerikanern bezahlen will und es deswegen schnellstens mit seiner neuen Hyperschallinterconti zu ihnen senden will.
    Ich muss vielleicht nach Schweden auswandern, arm wie ich nun bin, weil da soll es ein sehr großzügiges soziales Netz geben.

    0
    • Suzaetche Wolf

      Das stimmt, Kim Yung ist offenbar wirklich nicht der Hellste.
      Ein Beispiel von vielen: 2 Tonnen Gold an China für eine Sauna-Landschaft u.a.
      http://www.welt.de/politik/ausland/article118555557/Kim-pluendert-Goldreserven-fuer-edle-Sauna-Landschaft.html

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      • kauft von meinem Gold sich eine Sauna!
        Die Sau!

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        • Suzaetche Wolf

          Nu denn, in diesem Fall ist dieses ansonsten unangemessene Wort ganz sicher sehr angemessen.
          Da sind die Jeffrey Eppstein, Prinz Andrew, Bill Clintons uns all die Dutroux und ähnliche Konsorten sicher Waisenknaben dagegen.

          Alleine in England verschwinden pro Jahr unzählige Kinder.
          Who cares?
          Alles Kinder armer Leute, die niemanden kümmern.
          200 ist eine gnädige Zahl (pro Monat, pro Semester, pro Tag?)

          Sex, Lügen, MI5 – und 200 vermisste Kinder In London gärt ein unfassbarer Pädophilen-Skandal.
          Darin verwickelt: Politiker, Richter, V.I.P.s. Der Verdacht: Geheimdienste deckten den Kinderschänderring im Regierungsviertel – und auch Morde.
          http://www.welt.de/vermischtes/article134755777/Sex-Luegen-MI5-und-200-vermisste-Kinder.html

          Juan Carlos war auch kein Heiliger
          http://www.bluewin.ch/de/entertainment/royals/artikel-redaktion/2014/06/dieskandaledeskoenigs-juan-carlos-hatte-1500-geliebte.html

          Wir möchten doch alle gar nicht wissen, WIE dekadent es zu und hergeht, je dünner die Luft in hohen Höhen ist.
          Lieber Augen schliessen.

          Genauso wie viele heute noch denken, ein paar Teppichmesser-Besitzern hätten vier Flugzeuge entführt und das WTC zusammenbrechen lassen. Harhar :-)

          0
          • „Wir möchten doch alle gar nicht wissen, WIE dekadent es zu und hergeht, je dünner die Luft in hohen Höhen ist.“

            Wissen möchten wir es schon; und vielleicht müssten wir es auch
            wissen !?

            Grüsse NOtrader

            0
            • Suzaetche Wolf

              @NOtrader
              Wer es wissen möchte, könnte es heutzutage in Zeiten, in denen sehr vieles ans Licht kommt, durchaus erfahren.
              So einfach ist das im Dunkeln munkeln nicht mehr wie früher.
              Wer sucht und surft, und liest, der findet.

              Aber der Otto-Normalverbraucher WILL es gar nicht wissen.
              Er will es sich auch nicht vorstellen.
              Wer weiss, ob er recht hat.

              Er bringt monatlich seinen Durchschnittslohn nach Hause,
              eine Million hofft er mal, im Lotto zu gewinnen.

              Dann glaubt er lieber an die Story mit dem Märchenprinzen, der eine süsse Prinzessin heiratet, und sie lebten glücklich bis an ihr happy Ende.

              Dass ein echter Prinz aber so viel Geld und Macht hat, dass ihm alles zu Füssen liegt, teils freiwillig oder auch nicht,
              das bedenkt keiner.

              Ab und zu kommt mal was ans Tageslicht, wenn die Security versagt, wie bei der Party von Prinz Harry
              http://www.tmz.com/2012/08/21/prince-harry-naked-photos-nude-vegas-hotel-party/

              Wieso sollte sich ein Präsident oder ein König mit einer langweiligen einzigen Frau begnügen, wenn er alles, und zwar wirklich alles haben kann, was immer er will.

              Die meisten benutzen ihr Land als persönliche ATM, nicht nur, um sich tausende Schuhe (Imelda) oder tausende Autos (Brunei)
              Und auch globale Netzwerke,
              die darauf spezialisiert sind, besondere und sonstige Wünsche zu erfüllen. Und zwar jeden.

              ***
              Was 1000 Millionen sind, nämlich eine Milliarde ist, das kann er sich nie und nimmer vorstellen.
              Und heute redet ja niemand mehr von Millionen, sondern nur noch von Milliarden.
              Nein, die EZB will gleich mal mit einer Billion anfangen.
              Das sind 1000 Milliarden, also 1000 x 1000 Millionen.
              Was könnte man sich alles dafür kaufen?

              Früher war man ein gemachter Mann mit einer Million, konnte von Zinsen leben.

              Aber ich glaube, Marilyn Monroe würde heute keinen Millionär mehr angeln wollen, sondern einen Milliardär, von denen es immer mehr gibt.

              Das ist der Beginn des Papiergeld-Werte-Zerfalls.

              Eine Million ist heute nur noch Verwaltungsaufwand
              und Ärger, weil man zusehen muss, wie der Kuchen immer schneller vor den eigenen Augen verschwindet.

              OK, die Dimensionen sind grösser geworden, die Reichen reicher, die Mächtigen mächtiger.

              Auch das können sich Otto Normalverbrauchers nicht vorstellen.

              Darum können die Mächtigen auch machen, was sie wollen.
              Weil es sich Otto Normalverbraucher gar nicht vorstellen KANN.

              Er kann sich gar nicht vorstellen, dass jemand so viel Macht und Geld und Möglichkeiten hat, einen 9/11 zu inszenieren,
              einfach so zur Volksverarschung und zum Spass, und um nachher einen Krieg gegen den Terror, gegen Afghanistan und gegen Irak zu erklären.
              Krieg = viel Money.
              Somit = Cool!

              Otto Normalverbraucher ist zu dem fähig, was er sich im Rahmen seiner eigenen beschränkten Möglichkeiten vorstellen kann.

              Dass bei anderen dieser Rahmen um Faktoren unvorstellbar grösser ist, bleibt eben genau das: unvorstellbar.
              Darum sind alle so naiv und glauben an „das Gute“ :-)

              0
  9. Ach, was mach ich mir Sorgen?
    Ihr kommt eh alle zu mir wenn es kracht und liefert gegen Speis&Trunk Eure Glocken und Talerchen bei mir im Gemischtwarenlager ab.
    Das MHD ist zwar alles lang schon abgelaufen, weil gleich nach Krisenbeginn 2008 gekauft, aber doch ist es voll in Ordnung.
    Wie es schmeckt?
    Keine Ahnung!
    Damit ich meine Vorräte für Euch nicht anfassen muss, kaufe ich mir im Supermarkt immer frische Waren ein.

    0
  10. out of my cold dead hands

    Nee komm nach Deutschland … sag einfach AASSÜL, ISCH NIX DOITSCH und DU NAZI dann läßt Dich jeder in Ruhe, Du kiegst Staatsknete, später Pass undundund … wieder eine gelungene Integration ;))

    0
    • Wenn Sie fragen stellen, woher?
      Sagen, keine nix wissen diese?
      Kommen bei Grigelan bei Fuß. Passporte stohlen bei serbisch Pipel.
      Meine Name vergesst wegen diese Drauma bei lange Weg schon 2 Jahre laufen bei Fuß.

      0
  11. out of my cold dead hands

    … Du Doitsch … Du kennen ’solange Fuß tragen‘ … also !!!!

    0
    • dann wissen diese, kommen bei Sibirien.

      0
      • out of my cold dead hands

        Ich wart‘ ja auf die ersten USA-Flüchtlinge … was, Ihr inne EU freßt hier keine Lebensmittel-Marken – und Euer Essen besteht auch nicht aus Genmais ?!? Euer Grundwasser iss noch … trinkbar ?!? Und Euer Geheimdienst läßt noch keine Flugzeuge inne Wolkenkratzer fliegen ? Wie geil iss dat denn !!!

        0
        • Die fehlen uns gerade noch.
          Die Ukrainer brauchen wir auch noch dringend und händeringend, wegen der Fachkräfte.
          Die vielen somalischen und libyschen und malischen Ärzte reichen bei weitem nicht!

          0
      • Klapperschlange

        @guguk
        Statt Nordkorea kann ich auch Argentinien emfehlen; dort steht ein echtes, Bayerisches Haus und wartet auf neue germanische Besitzer, Tja, mei !

        0
  12. Suzaetche Wolf

    Die Boxtrolls überlegen sich, ob es sein könnte, dass da Mächte sind, die sie bewegen, und ob sie nicht nur Marionetten in einem unendlichen Universum seien, und andere über sie bestimmen würden… (1 Minute)
    https://www.youtube.com/watch?v=pF_MTFzm27A
    Die Matrix lässt grüssen

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