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Gegossene Goldbarren zu 1/2 Unze von Perth Mint

Die Perth Mint hat ein neues Goldanlageprodukt vorgestellt: Gegossene Goldrundlinge zu einer halben Unze.

Ab sofort bietet die australische Prägeanstalt Perth Mint neue gegossene Goldbarren zu einer halben Unze an.

Die Goldstücke besitzen einen Feingoldanteil von 999,9/1.000. Sie werden in rundlicher Form hergestellt und zeigen auf der Vorderseite eine Prägung des Schwanen-Logo der Perth Mint. Auf der Rückseite sind unter anderem die Feinheit und das Feingewicht zu sehen.

Es sind die ersten gegossenen Goldbarren, die die Perth Mint in dieser Form herstellt. Die 1-Unzen-Variante wird in Quadratform gegossen. Die Gussbarren mit größeren Gewicht besitzen allesamt eine längliche Form.

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Eingetragen von am 28. Sep. 2017. gespeichert unter Australien, Gold, Goldbarren, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

28 Kommentare für “Gegossene Goldbarren zu 1/2 Unze von Perth Mint”

  1. Gibt es hier auch ein Händlernachweis, wo man die Barren beziehen kann?

    • @Goldbug
      Laut heutigem Artikel auf goldseiten .de steht noch nicht fest, ob diese Barren überhaupt in Deutschland zu erwerben sein können.

      @all
      Schade eigentlich, dass weder „au“, noch „gold“ als Bezeichnung mit gegossen wurde. Ungewöhnlich.

      @Goldreporter
      Top, dass ihr auch die Rückseite mit abgebildet habt. Findet man ausgenommen bei der Perth und bei Euch derzeit nirgends.

    • die werden derzeit bei silber-corner.de angeboten

  2. nun sind alle weg, angeboten mit Lieferzeit ab Lager also vorrätig. Nachfrage nach 3 Tagen und keiner Änderung des Bestellstatus lautet die Antwort „die Lieferzeit war leider falsch im Shop hinterlegt, wir liefern schnellstmöglich, bla bla bla “
    Ich habe als Erstbesteller (Neukunde) den Eindruck, es wird Ware angeboten die nicht zur Verfügung steht.
    Nie wieder!

    • Boa_Constrictor

      @Siggi

      Nicht traurig sein! Du bist nicht allein.
      An der Comex wird seit Jahren mit einer Ware gehandelt, die gar nicht vorhanden ist, sondern nur auf dem „Papier“.
      Das nennt man Papier-Gold.

  3. Wozu soll ein gegossener halber Unzen Barren gut sein ?
    Es gibt alle bekannten Münzen auch in halber Form.
    Wie wärs mit einem halben Phili ?
    https://www.muenzeoesterreich.at/Produkte/1-2-Unze-Feingold-999.9
    Wenn schon sammeln, dann antike Münzen.

    • @Taipan

      Welche Stückelung bevorzugst Du persönlich, welche würdest Du empfehlen?

      • Hi , @Force – i kauf schon lang nur mehr 1-fach Dukaten , weil da is der Kaisa drauf und billiger sind´s auch noch ( umgrechnet auf Gewicht & Feingehalt )

        • Hi, @Strichlaus

          Jedem das seine, nehme am liebsten mit jährlich wechselnden Tiermotiven. Gratulation zur Wahl, auch wenn Du nicht gewählt hast. Allerbeste Grüße:-)

          • @Force – wenn dann der zukünftige Kaiser erfahren tut ,dass i sooviel Dukaten hab , mit seinem Motiv drauf , dann werd i vielleicht a noch geadelt – wia da Euschelbourg , hihi

  4. @Taipan

    Wozu soll ein halber Phili gut sein ?
    Halbe Unze ist halbe Unze, egal ob Barren oder Phili, preislich nicht so großer Unterschied aber mal was anderes als Münze in Millionenauflage

  5. https://www.scheideanstalt.de/gefaelschte-edelmetallbarren/
    Ich frage mal an die Runde. Was ist leichter zu fälschen – Barren oder Münzen?
    Und wo ist die Echtheit leichter festzustellen?

    • @Translator Nach Auskunft von Händlern gehen Barren allgemein schlechter l als Münzen weil Barren besser und lohnender zu fälschen sind als Münzen.Wenn man zB.einen echten Krüger oder Maple eines bestimmten Jahrganges als Vergleichsstück hat kann man durch Betrachtung der Details mit der Lupe ,sowie Farbe und Klang fast immer Fälschungen erkennen.Bei Barrengibt es noch den beliebten Wolfram-Kern der bei einem englischen Sovereign oder einer deutschen Doppelkrone kaum machbar und lohnend ist.Deshalb ist es auch möglich einen Krüger innerhalb von 5 min.zu verkaufen während der Verkauf eines Barrens ziemlich zeitaufwändig sein kann.

    • @0177translator
      Der sehr dünne Phili mit spezieller Prägung ist kaum zufälschen, jedenfalls nicht
      mit Wolfram.
      Barren sind einfacher zu fälschen, besonders die im Blister.
      Aber auch Krügerrand oder American Eagles werden gefälscht.
      Ich würde den Phili nehmen, mir das Prägebild abfotographieren und mit der Lupe vergleichen.

    • @materialist und @Taipan
      Ich danke Euch für die Hinweise. Habe mal vor Jahren einen dicken Packen Vrenelis, Kaiser Franz-Joseph-Münzen und einen dicken American Eagle aus Gold von einem Wiener übers Internet bezogen. Hoffentlich sind die nicht gefälscht. Evtl. sind es Nachprägungen aus 900er Gold, die waren eine Zeitlang in Mode, da habe ich aber noch immer den Materialwert. Muß es mal prüfen bzw. prüfen lassen. Ist wie beim AIDS-Test, wer geht da schon gerne hin?
      @Robi
      Solange Du keinen Ausweis vorzeigen mußt, ist alles in Ordnung. In D-land erst ab 10.000 Euro notwendig. Hier hat jeder Juwelier eine ganze und eine halbe Unze Feingold vorrätig. Mehr auch nicht. Ich gehe mal davon aus, daß so ein Juwelier die aus zuverlässigen Quellen bezieht. Habe insgesamt den Eindruck, unter Orban in Budapest, wo man die Soros-Uni geschlossen hat, haben die NWO-Ratten sowie Goldverbieter und -konfiszierer weniger zu bestellen als hierzulande. Sieh aber zu, daß Dein Auto ein Stück weiter weg geparkt ist.
      @Siggi
      Nur um Deine nicht vorhandene Paranoia zu bedienen. Beim Adolph haben sie mal die Homosexuellen erst registriert. Es geht nur um die Registrierung, so hat man sie beruhigt, wir tun euch schon nix. Natürlich hat man sie sich später alle gegriffen. Und ins Lager gesteckt. Zuerst wird man die Besitzer von Edelmetall nur zu registrieren vorgeben. Sorgt euch nicht, wir nehmen euch schon nix weg. Weil Goldbesitz im Rahmen der Gesamtzumessung bei der wieder eingeführten Vermögenssteuer berücksichtigt werde muß. Zur Not stellt man uns auf eine Stufe mit Geldwäschern und Terroristen, beim Stalin waren es die Kulaken. Übrigens hat das Finanzamt Strausberg meinen Vater und mich angepißt. Wegen einer Spende i.H.v. 20.000 Euro für neue Fenster unserer Dorfkirche, die im 2. WK zerschossen worden war. Ob es nicht Schwarzgeld sei. Evtl. liegt ein Fall von Geldwäsche vor. Zur Erinnerung: In Strausberg war das Ministerium der NVA, und 1990 wurden all die „Fachkräfte“ in die neu gebildeten Ämter und Behörden übernommen. Da hatte der Stasi-Stolpe vieles versaut. Über meinen Steuerberater ließen wir wahrheitsgemäß mitteilen, daß es sich um Geld aus dem Nachlaß meiner 2013 verstorbenen Mutter handelt, die tief religiös war. Gute Nacht, lieber @Siggi, und träum was Schönes.

      • @Translator Die Franz Joseph Nachprägungen erkennt man am Prägejahr 1916,sind aber auch aus 900er Gold beim Vreneli gab es so etwas glaube ich auch sie müssten dann alle auch dasselbe Prägejahr und auch dieselbe Prägestätte haben.

  6. naja, ich denke die Echtheit lässt sich bei den derzeitig technischen Möglichkeiten unabhängig von Barren- oder Münzenform feststellen, da Barren im Blister auch ohne Beschädigung der Plastikverpackung geprüft werden können und auch Münzen ebenso nahezu perfekt gefälscht werden können

  7. @ Boa,

    mit dem Unterschied ich habe für echtes und nicht für Papier bezahlt

  8. das gute Stück ist inzwischen angekommen.Die Lieferzeit hat sich wg. Zollformalitäten etwas verzögert, die Firma Silber Corner hat sich dafür entschuldigt und sehr kulant als Entschädigung die Paypal Gebühren erstattet.
    Als Barren kann man die halbe Unze mit der Größe einer Schmerztablette nicht bezeichnen, aber optisch ansprechend ist er schon.

    • Boa-Constrictor

      @Siggi

      Nur das, was „langsam und lange reift,“ (gilt auch für das Zoll-Hauptamt),
      kann am Ende unseren hohen Qualtäts-Ansprüchen gerecht werden.

      Bei einem Kind dauert es schließlich gute 9 Monate, damit das ‚Produkt‘ Hand und Fuß hat,
      ein guter Rotwein liegt schon mal 5 Jahre in einem alten Kirsch-Faß (im Koma),
      ein die Geschmackszellen betörender guter Whisky lagert manchmal auch 20 Jahre in einem alten Holzfaß –

      dafür dürfte Dein Goldbarren noch die nächsten 5000 Jahre überstehen (falls Trump oder Kim Jong-un keinen Schei** machen…).

      • @Boa
        das der Barren 5000 Jahre übersteht, daran habe ich keinen Zweifel aber ich werde vermutlich nicht ganz so lange überstehen um das zu überprüfen

        • Nix da, Du wirst ewig leben. Zur Not schwindelst Du über Dein wahres Alter wie die „Flüchtlinge“, die dank Frau Merkel hier sind, wenn der Staatsanwalt sie – Jugendstrafrecht oder Erwachsenenstrafrecht – am Kanthaken hat.

    • @Siggi
      Das heißt nichts anderes, als daß die Bundesbehörde Zoll Bescheid weiß, daß Du ein Sammler und Besitzer von Edelmetall bist. Wenn in Berlin jemand einer Behörde Geld schuldet, vollstreckt nicht der Gerichtsvollzieher sondern das Hauptzollamt in Amtshilfe für diese Behörde. Wenn z.B. einer 2.600 Euro Stütze zu Unrecht bekommen hat und das Geld dem Amt nicht erstatten will, wie der Hartz-Vierer, der meine Ex geschwängert hatte. Eine Berliner Pflanze aus Oberschöneweide. @Siggi, Du mußt Dir ein kreatives Versteck suchen und bei Bedarf über den Verbleib des Edelmetalls lügen wie ein Drecksack von Politiker. Auch Deine Familie muß mitziehen. In den Kindergärten in der DDR haben sie die Kinder ausgehorcht, ob die Uhr im Fernsehen Zahlen hat. Wenn ja, schauten die Eltern die Aktuelle Kamera. Wenn nicht, sahen die Eltern die heute-Sendung. Die Stasi wußte Bescheid. Auch wenn einer z.B. Antiquitäten besaß. Die Besitzer wurden einfach zu Händlern erklärt und mit Abgaben belegt, will sagen, jedes Jahr wurde ihnen eine Meißener Porzellan-Uhr oder ein antiker Stuhl weggenommen und im Westen gegen Devisen verscherbelt. Verantwortlich dafür zeichnete der Genosse Alexander Schalck-Golodkowski. Der war nicht nur Honeckers oberster Devisen-Beschaffer als Leiter der KoKo (Abteilung Kommerzielle Koordinierung), er war nebenher auch Oberst der Stasi und bekam gleich aus erster Hand die Infos, die er brauchte. Später haben geprellte Ossis die Stücke in Westberliner Antiquitäten-Läden wiedererkannt und auf Rückgabe geklagt. Die Klagen wurden von der bundesdeutschen Justiz samt und sonders abgewiesen. Man hatte zum Hohn noch den Spott, will sagen, sämtliche Verfahrens- und Gerichtskosten am Hals, auch für die Anwälte der Gegenseite. Wie hat die Stasi das rausbekommen mit den Antiquitäten? Alle 1-2 Jahre gab es vorgeschriebene Brandschutz-Inspektionen in jedem Haus in der DDR. Dabei waren sog. „Freiwillige Helfer der Volkspolizei“. Von denen waren viele, ohne daß das Innenministerium davon wußte, auch IM (Spitzel) der Stasi.
      Bitte schlag diese Ratschläge nicht in den Wind, Du könntest es sonst bereuen.

  9. Moin @all,

    ich lese hier schon seit längerem still und heimlich mit, nun habe ich mal eine Frage. Ich lebe seit einem halben Jahr in Ungarn und habe ein paar Scheine übrig die ich gerne in Gold tauschen würde, natürlich anonym. Hat jemand ne Idee wie ich das am Besten anstelle? Kennt jemand eine vertrauenswürdige Stelle in Ungarn oder muss ich nach D oder A fahren? Schon mal danke für die Antwort.

  10. @0177translator

    puhh, jetz bin ich froh das ich keine Paranoia habe und die zusätzliche Tablette nicht vergraben muss wo das wieder finden viel schwieriger wäre ☺

    • @Siggi
      Ja, also erst den Schatz vergraben und dann senil werden ist keine Lösung. Am besten Du fragst mal einen Knacki, wie und wo sie im Knast so ihre Drogen vor den Wärtern verstecken. Du darfst Gamaschen-Ede und Chinesen-Kalle natürlich nicht sagen, daß Du Edelmetall zu verstecken vorhast. Fang doch schon mal mit dem Lügen an – es sind Porno-DVDs, die Deine bessere Hälfte, unter deren Pantoffel Du stehst, nie finden darf, weil sie Dir sonst das Taschengeld kürzt und dann kein Silber mehr kaufen kannst. Äh, Moment mal …

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