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Geld vs. Gold: „Liquidität ist kein Ersatz für Zahlungsfähigkeit“

Gold Dollar (bendicks - Fotolia.com)

Geld und Gold: Die USA wollen immer mehr von dem einen und haben immer weniger von dem anderen.

Rick Rule, Geschäftsführer von Sprott US Holdings, sieht die Dollar-Rally als unberechtigt an. Gold und Silber stünden vor der Kehrtwende.

„Wir befinden uns jetzt an einer entscheidenen Weggabelung in den Metallmärkten“, sagte Rick Rule, CEO des US-amerikanischen Investment-Unternehmens Sprott US Holdings Inc. im Interview mit King World News.

Seiner Ansicht nach ist der US-Dollar die schlechteste Währung der Welt. Schließlich drohe der US-Kongress, die Vereinigten Staaten bankrottgehen zu lassen. Die aus der Dollar-Stärke resultierenden Marktbewegungen bezeichnet er deshalb als unlogisch.

„Meiner Meinung nach wird sich das Gesamtbild bei Gold und Silber radikal verbessern, sobald die Menschen anfangen die Begleitumstände der Rallye des US-Dollars zu hinterfragen“, so Rule. „Wenn sie sich die Tragfähigkeit der Staats- und Bundesschulden und der 70 bis 80 Billionen US-Dollar an nicht bilanzierten Verbindlichkeiten einmal anschauen, wird sich das auf die Gold- und Silbermärkte ausgesprochen positiv auswirken.“

Rule betonte, dass er sich bezüglich des physischen Besitzes von Gold und Silber durchaus wohl fühle, sich aber vollkommen darüber im Klaren ist, dass es durchaus noch etwas weh tun könnte, bevor die derzeit niedrigen Kurse sich wieder deutlich erholen.

Längerfristig rechnet er mit neuen Allzeithochs für Gold und Silber. Rule dazu: „Wenn die Investoren in der Welt letztlich verstehen, dass Liquidität kein Ersatz für Zahlungsfähigkeit ist, facht das die Gold- und Silbermärkte an und die Metalle gehen in die nächste Phase ihres sekulären Bullenmarktes, was letztlich neue Allzeithochs für beide Metalle zur Folge haben wird.“ (lq)

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Eingetragen von am 1. Okt. 2014. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News, Silber, US-Dollar, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

14 Kommentare für “Geld vs. Gold: „Liquidität ist kein Ersatz für Zahlungsfähigkeit“”

  1. Frage in die Runde: Weiß jemand, ab wann der China Panda 2015 verkauft wird?

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  2. @Schotte
    Die neuen Pandas sind normalerweise erst ca. ab März 2015 erhältlich.
    Die Känguruhs hoppeln bedeutend schneller – die sollte es ab dem 06.10.14 geben, und schön sind sie auch – auf jeden Fall freut sich mein Gartenloch bereits auf sie :)

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  3. Heute Gold wieder rauf und Indizes runter. Schlafen die Drücker ? Feiertage in den USA. Jetzt sollten die langsam anfangen zum Börsenschluss wenigstens die aktien-Indizes hochzuziehen.?

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    • komme von der Bank, ein Bänker sagte mir heute so ganz nebenbei, nicht Gold fällt sondern die Regierungen, was er wohl damit gemeint hat?

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      • @hanny
        Das scheint ein gut informierter Banker zu sein, mit Weitblick.
        Dem würde ich glatt meinen silbernen Maria-Theresienthaler anvertrauen.
        Dieser Baenker hat bestimmt eine Grafik mit den immer schneller steigenden Schuldenbergen aller Länder auf seinem Schreibtisch liegen, und er weiss aus der Geschichte, dass kein Land bisher seine Schulden zurückbezahlt hat.

        Zur Zeit gibt jedes Land mehr Geld aus, als es durch Steuern einnimmt.
        Um das Wahlvolk bei Laune zu halten.
        Dein Baenker meint folgerichtig: sobald das erste Euroland (Frankreich? Italien?) in den Knien wegen eines finanziellen Herzinfarktes „einknickt“ und die Derivatebombe zündet, wird die EZB vom Finanz-Tsunami hinweg gespült.
        Dann fallen auch die Regierungen, weil sie ihre Völker jahrelang über die wahren Zustände belogen haben.
        Und das ist der Zeitpunkt, an dem Gold seine Stärke zeigt, ehrlich, unbestechlich, und das seit 5998 Jahren.

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  4. Unlängst las ich in einem Forum ein Argument eines Lesers gegen Gold.Er meinte, dass man dieses Material in der heutigen Zeit nicht mehr braucht,als Geldersatz nämlich.Es gibt Computer und ein modernes Finanzsystem.Er meinte, zeitweise war Salz auch wertvoller als Gold und so manche Gewürze ebenfalls und all die Händler und die zugehörige Industrie verschwand.Wurde nicht mehr benötigt.
    Hm.. Salz, ja, ist aber ein Lebensmittel, andere Stoffe waren industrielle Rohstoffe,die kann man ersetzen.Salz ist lebensnötig wie Wasser.Und einem Verdurstenden kann eine Flasche Wasser schon mal eine Goldmünze wert sein.
    Ich meine,das kann man nicht vergleichen. Gold ist nicht lebensnötig wie Salz.Man stirbt nicht wegen Goldmangel.
    Gold ist etwas anders.Gerade weil es eben nicht lebensnötig ist, man es also eigentlich nicht braucht, das macht es so wertvoll und etwas Besonderes.Es ist ein Luxusgut, verkörpert Macht und Reichtum .Einen Ferrari, einen Van Gogh, einen Monet, eine Rolex, eine Patek Philippe braucht auch kein Mensch.Trotzdem sind das begehrte Stücke. Warum wohl ? Es gibt doch auch Swatch. Die sind doch genauer, haltbarer…..billiger

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    • @anaconda
      Neulich, auf einer Geburtstagsfeier, drückte ich einem Bekannten, der gerade eine Ausbildung zum Investmentberater in Frankfurt macht, eine 10-Unzen-Silbermünze Kookaburra in die Hand, nachdem ich ihn gebeten hatte, die Augen zu schließen.

      http://aurinum.de/bilder/produkte/gross/Australien-10-Unzen-Silber-Kookaburra-2015.jpg

      Da ich wußte, daß er selbst(redend) „nur“ in Aktien investiert ist („DAX bei 20.000 Ende dieses Jahres, bestimmt!“) bat ich ihn, den runden Gegenstand für 10 Sek. fest in der Hand zu halten, denn der Gegenstand stamme nicht „von dieser Erde“.
      Erschrocken öffnete er die Augen und starrte auf das helle Metall in seinen Händen.
      „Aus der Silbermine!“, meinte er lächelnd.
      „Nein, vom Hermes-Götterboten aus dem unendlichen Weltall geliefert“, habe ich ihm erklärt.
      Er hat sich mittlerweile schlauer gemacht, denn vor ein paar Tagen erzählte er mir, daß er 10-Unzen-Silbermünzen (Stückpreis 166,-€) gekauft hat,
      Auf meine Frage, warum, meinte er nur, das Metall in seiner Hand würde eine ungeheure „Ruhe und Gelassenheit“ ausstrahlen, eben außerirdisch…

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      • @Goldminer
        So ist es.Geld ist eben Psychologie und da Gold/Silber Geld ist, ist es auch
        Psychologie. Behauptet man doch auch die Börse sei größtenteils Psychologie. Nun ja, weshalb ziert man sich dann so bei den Metallen ? Es ist richtig, der Wert existiert nur in Köpfen des Menschen.Einem Affen ist eine Aktie völlig egal, das EM natürlich auch.Beides kann man nicht essen.
        Nur der Wert des EM existiert eben in Köpfen der Menschheit bedeutend länger als der Wert des Papieres.EM ist eben nicht von Menschenhand gemacht, wie das „Wertpapier“.Offenbar hat der Mensch sehr wenig Vertrauen zu seinen eigenen Produkten und viel mehr Vertrauen in die Produkte der Natur.Daran wird auch eine EZB oder eine FED wenig ändern.
        Kommt es zu einem Fukushima im Finanzwesen, kehrt der Mensch zur Natur zurück. Zu Gold und Silber.

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      • Aber so ein häßlicher Kookaburra-Jahrgang ?
        Was hätte er wohl erst zum Jahrgang 2008 gesagt. Oder zu dem mit dem Vogel auf dem Zaun. Oder dem Jahrgang 2013, mit Männchen und Weibchen. Auch ein klasse Jahrgang der 2009, mit der aufgehenden Sonne. Oder der mit der australischen Landkarte oder dem mit der Fütterung des Jungvogels………

        Was hätte er wohl erst zum Lunar2 Tiger gesagt ? Oder zu einer Britannia 2003 ? Hammermünze ! Sehr schön, der China-Panda oder Somalia Elefant 2013, beide mit der ganzen Familie.

        Oder Tokelau Lunar in Antik-Look ? Ist mir aber zu teuer……

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    • Im Prinzip kann man das in etwa so ableiten, wenn man das Beispiel Salz und Gold nimmt:
      Im wesentlichen leitet sich der „Wert“ einer Sache aus den Beschaffungskosten ab, also den Herstellungskosten: Salz wurde einst in Handarbeit produziert und der Prozeß kostete viel Arbeit und Zeit.
      Deshalb war Salz einst viel, viel wertvoller als heute, heute geht das industriell.

      Was ist nun mit Gold ? Auch Gold wird heute industriell gefördert, der Abbau ist trotzdem schwierig, da die hochgradigen Vorkommen natürlich längst zusammengetragen sein dürften. In Gold fleißt also auch heute eine Menge Energie, Aufwand und leider auch Umweltzerstörung ein.
      Gerade der Umweltaspekt dürfte in Zukunft immer stärker eine Rolle spielen und die Herstellungskosten nach oben treiben.

      Sicher braucht man nicht wirklich Gold, um daraus etwas zu erzeugen. Jedoch steht Gold ja nicht in Konkurrenz zu einem Spaten oder einem Tisch, sondern zu Papierwährungen.

      Gold hat etwas ganz spezielles, die Erzeugung eines Goldatoms kostet viel Energie. Man könnte Gold künstlich erzeugen, allerdings wäre das sehr unwirtschaftlich.
      Gold ist der letzte Atemzug eines untergehenden Sterns, ebenso wie Silber. Dort entstehen die enormen Energien, die das Gold erzeugen. Im Weltall dürfte es also nicht einmal knapp sein aber auf die Erde kann natürlich nur ein ganz winziger Bruchteil herabgeregnet sein.

      Aus irgendeinem Grund, weil es selten war (?), wußten die Menschen, daß es von jenseits der Erde stammt und deshalb verehrten sie es und haben es dem Sonnengott und dem Mondgott zugeordnet.

      Gold und Silber haben also auch vor allem eine spirituelle Bedeutung.

      Heute hat das Papiergeld für viele eine spirituelle Bedeutung. Ebenso wie Gold/Silber ruft es Gier hervor, wird nicht selten zum Lebensmittelpunkt erklärt.
      Und das ist doch ein schöner Trick: Man kann mit wertlosen Zetteln Menschen zu den gleichen absurden Handlungen antreiben, wie mit echtem Geld.
      Und jederzeit können die Regeln abgeändert werden. Und sie wurden immer wieder geändert. Das Spiel blieb immer das gleiche, die Währungen änderten sich.

      Wer das Spiel der Währungen nicht versteht, versteht auch nicht daß sich der „Wert“ von Gold permanent ändern muß, damit die Menschen an die Exaktheit und Stabilität des Papiergeldes glauben. Natürlich wird der Preis manipuliert. Die, die dem Stimulus der Gier auf´s Papiergeld erlegen sind, können das natürlich nicht begreifen.

      Papiergeld ist aber eine absurde Lüge. Jederzeit können die Regeln geändert werden und dann sind drei Millionen Euro soviel Wert wie ein Brot, falls sich jemand bereit findet, für eine derart lächerliche Summe, ein Brot zu backen.

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    • Meine Antwort wäre:
      HAHAHAHA.

      Computer potenzieren menschlichen Wahnsinn nur mit dem eigenen, von Menschenhand eingegebenen Wahnsinn.
      Modernes Finanzsystem: Nochmal laut gelacht. Unser Finanzsystem ist organisierte Kriminalität.

      Gold braucht man nicht, man hat ja Währungen. Jede Währung ist so gut, wie die, die die Währungen regieren.
      Vielleicht haben auch die Menschen damals gedacht: Wozu Gold, wir haben doch unsere goldgedeckte Reichsmark. Immerhin hat die Reichsmark von damals etwas Sammlerwert behalten, da das meiste verheizt wurde, weil man dafür keine entsprechenden Kohlen mehr kaufen konnte.

      In Zeiten eines computergesteuerten Finanzsystems soll das alles nicht passieren können ? Hat er dafür auch wirkliche Argumente ? Gerade auch im Hinblick auf den Lehman-Bang ?

      Gold verkörpert Reichtum ? Ja, die wirklich Reichen haben sicher einiges davon, sie geben es aber nicht gerne zu. Und schon gar nicht gerne her.

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  5. Anaconda………………….. Natürlich ist es Unsinn nur Gold halten zu wollen. Hat man aber genug Geld, ist es richtig Gold zu halten und Silber als Zahlungsalternative für kleinere Beträge dazu.

    Sollte ein Krise derart schlimm sein das selbst Gold seinen Wert verliert, ja dann …..
    Aber wie unsere Vorväter es immer machten, so sollten wir und das in Erinnerung rufen und auch andere Dinge bevorraten. Zum Beispiel Fette, Öl, Mehl, Zucker, Salz, Konserven, ein Katadyn Wasserfilter, ein Heizofen mit Petroleum, einen Pelam …..Petroleum-Vergaserkocher, Betriebsstoffe wie Benzin und Diesel / Heizoel.
    Medikamente sind auch sehr wichtig, sofern man welche benötigt.
    Man kann sich mit 1000 Franken für einen Sommer / Winter Zyklus schon recht gut absichern.

    Gold ist Teuer und nicht jeder kann es sich leisten, aber die anderen Dinge schon.
    Übrigens, wenn man Gold und Silber hat und auch sonst gut abgesichert ist, sollte dringend auch an eine Waffe gedacht werden. Es ist Unsinn das Gold im Garten zu vergraben wenn man wehrlos ist……
    Es ist natürlich immer eine Frage wie gross eine Krise ausfällt und für was alles man sich absichern will….???
    Aber Vorräte sind nur so gut wie sie einem in der Krise auch bleiben…….
    Für einen Schweizer ist die Waffe noch kein Problem, fast jeder Haushalt hat eine, für viele andere Europäer allerdings schon, denen hat man per sogenannter „Demokratie“ das Recht Waffen zu besitzen, schon entwunden.

    Ich habe einen Kollegen der ist in einem der ganz grossen Sicherheitsdienste in Leitender Position. Die haben vor Jahren schon die Lage beurteilt und die ganzen Szenarien durchgespielt. Sie kamen zum Schluss, dass sie bei einer eintretenden Eurokrise erstmal ganz gute Geschäfte machen werden, dann die Situation aber bald einmal kippt und die Sicherheit gerade auch für Firmen unbezahlbar werden wird, sie also in eine schwierige Situation kommen werden. In dieser Situation glauben sie aber vielleicht vermehrt für Gemeinden und öffentliche Behörden arbeiten können.
    Schlussendlich werde es aber zu einem starken Verlust an öffentlicher Sicherheit kommen, was dann auch die Mitarbeiter unzuverlässiger werden lässt, denn auch die haben Familie und Besitz den sie in einer Krisensituation ungern alleine lassen wollen.
    Als Begründung wurde angeführt, ……das in allen Ländern viele Ausländer leben die aus Gesellschaften kommen, wo man sich in solchen Situationen nicht scheut harte Massnahmen zu ergreifen um das eigen überleben zu sichern. …… Diese Grupoen kommern zu den Einheimischen desselben Kalibers noch dazu. Die Polizei, die heutzutage stark heruntergefahren wird, wird weitgehend fehlen, was zur Folge haben wird, dass man sie sicherlich rufen kann wenn man einen Notfall hat, sie aber dann halt womöglich erst in einigen Stunden jemanden schicken können.
    Das sind so die Szenarien die man durchspielte und versuchte zu beurteilen wie sich das auf die Sicherheitslage auswirken würde. Grob gesagt rechnet da niemand damit dass der Staat vollständig kollabiert, aber dass er seine Dienstleistungen für den Bürger nur noch zu kleinen Teilen wird aufrechterhalten können, damit schon.
    Was wir tun müssen ist nicht nur Vermögen zu sichern, sondern auch Notfälle abzudecken. Vorräte können im Turnus verbraucht und wieder ersetzt werden, Dinge wie Speiseöl, Reis, Mehl, Nudeln halten sehr lange, Betriebsstoffe kosten mal etwas Geld aber sie stehen dann im Keller und halten ewig. Ein Heizofen kostet 50 Euro, ein Kocher weniger, wenn man sie nicht noch aus Grossmutters Zeiten übrig hat.

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    • @Walter Roth
      All das ,was Sie beschreiben hat einer der Autoren von “ der größte Raubzug der Geschichte“ und „Der Crash ist die Lösung“ am eigenen Leib erfahren dürfen. Er lebte 2001 in Argentinien, just als das Land zusammenbrach und sich die Ordnungsstrukturen auflösten.Nicht umsonst rüstet die USA ihre Polizei und paramlitärischen Kräfte massiv auf.
      Gold schützt natürlich nicht in der Krise sondern erst danach.Wenn es wieder aufwärts geht, aber das alte Geld und Gut verschwunden ist.
      In der Krise selbst muss jeder selbst sehen wie er klar kommt und wohin ihn das Schicksal treibt. Lebensmittel, Waffen Survival-Künste, körperliche Fitness etc.Und last but not least, eine Portion Glück.
      Man kann hoffen,dass man Gold niemals braucht und auch die Waffen und Lebensmittelvorräte nicht und dass das Survival Training nur ein Hobby für gelangweilte selbstverliebte Manager bleibt.

      0
    • Ach, Herrjeh.
      Wenn die Spezialisten eines Sicherheitsdienstes darüber schwadronieren, wie es wohl abgehen wird, wenn die Ordnung zusammenbricht………….ich weiß nicht recht.
      Wozu sich in eine unbekannte Situation hineinspekulieren ?
      Das wichtigste in solchen Zeiten wird sein, solidarisch und kooperativ mit seinen Nachbarn zu sein. In der Großstadt sicher schwieriger.

      In den frühen 30´er Jahren waren die Menschen eher passiv und verunsichert, radikale Kräfte haben das jeweils für sich auszunutzen versucht und die Nazis waren am Ende erfolgreich.
      Die Leute sind nicht mehrheitlich auf die Straßen gerannt und haben sich gegenseitig umgelegt. Die Kämpfe zwischen Kommunisten und Nazis haben sich im wesentlichen in den Städten zugetragen.
      Natürlich suggerieren die Bilder von damals Gewalt überall, doch man sollte immer bedenken, daß Kameras immer an Hotspots agieren und nicht die friedliche grüne Wiese fotografieren.

      Das MadMax-Szenario, nur weil ein Geldsystem zusammenbricht, ist albern, denn nichts ist so leicht zu ersetzen, wie Geld durch Geld.

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