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Geldvermögen der Deutschen erreicht neues Rekordhoch

Das Geldvermögen der Deutschen ist auf einen neuen Rekordstand geklettert. Laut den Abgaben der Bundesbank ist es im ersten Quartal um 0,8 Prozent auf 5.723 Milliarden Euro gestiegen. Zum Geldvermögen gezählt werden Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapiere und Versicherungsansprüche. Über die Vermögensverteilung  wurden keine Angaben gemacht (mehr). Zum Vergleich: Das weltweite Geldvermögen wurde laut Berechnungen der Allianz zuletzt mit 169 Billionen Euro beziffert. Mehr

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Eingetragen von am 13. Okt. 2017. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

22 Kommentare für “Geldvermögen der Deutschen erreicht neues Rekordhoch”

  1. Es ist nur ungleichmäßig verteilt! Die Reichen haben immer mehr u. die Armen immer weniger.

    14+

    • Es gibt zwei Gruppen von Arbeitslosen: Die armen Arbeitslosen, die von Arbeitslosengeld (z. B. Hartz IV) leben und somit von uns Steuerzahlern finanziert werden. Dann gibt es noch die reichen Arbeitslosen, die z. B. von Zinseinnahmen leben und somit auch von uns (Netto-Zinszahler) finanziert werden. Es ist nämlich so: Jeder bezahlt Zinsen, auch wenn er selbst gar keine Schulden hat! Ich habe keine privaten Schulden, deshalb bezahle ich auch darauf keine Zinsen. Das ist klar. Aber ich bezahle die Zinsen der Staatsschulden (über die Steuern) und die Zinsen der Unternehmensschulden (über die Produkte, die ich einkaufen). Man geht inzwischen davon aus, dass in jedem Preis etwa 40% Zinsen stecken. Das heißt, dass ich bei einem Einkauf im Supermarkt in Höhe von 100€ ca. 40€ Zinsen zahle. Mit nur einem Einkauf! Schaue ich aber am Ende des Jahres meine Kontoauszüge an, stelle ich fest, dass ich bei weitem nicht so hohe Zinseinnahmen habe. Ich bin Netto-Zinszahler. Nicht nur ich, sondern etwa 90% der Bevölkerung. 10% profitieren von dieser Umverteilung. Deshalb werden die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher.

      15+

      • @Felix
        In der Rechnung kann etwas nicht stimmen: Der durchschnittliche Arbeitnehmer zahlt etwa 70% Steuern. Wenn er noch 40% „Zinsen“ zahlen sollte müsste er ja Geld auf die Arbeit mitbringen?
        Man kann es eigentlich nennen wie man will, es ist einfach sozialistische Umverteilung. Am meisten an der Umverteilung verdienen… die Umverteiler. Das ist ein großes Problem. Ich bin in einem Alter wo ich sagen kann, der richtige Weg wäre der liberale Weg. Jeder Mensch hat die Freiheit sich zu entscheiden, darf dann aber nicht andere für sein Scheitern verantwortlich machen. Leider werden wir diese Welt nicht mehr erleben, weil die Finanzelite den Geldsklaven braucht.

        5+

      • Werter felix,
        Ihr Satz mit den“ reichen arbeitslosen“ stört mich, warum neiden Sie jemandem, dass er von dem Erworbenen seiner Vorfahren lebt? Weitergabe des Erwirtschaftenen an seine Familie ist ein genuines Recht des Individuums.
        Wenn Sie netto-zins-empfänger werden wollen, muss man halt konsequent ein entsp. Anlageverhalten an den Tag legen, ggf auch mit entsp. Risiko. das ginge auch für den mittelstand, dem ich mich zugehörig fühle, und fast jeden, der viel arbeitet, aber nur natürlich wenn der staat wohlfahrtstouristen (oder welchen begriff sie für die ausnutzer des deutschen sozialstaates auch immer verwenden wollen) endlich grenzen setzen würde. mehr eigenverantwortung, weg mit der risikoabfederung von allem durch den Nanny-Staat (entmündigt ja nur das Individuum) Beendigung deieseselenden sozialismus, lest doch alle bitte roland baader, meine ich jedenfalls

        1+

  2. Gold fehlt natürlich in der Aufzählung der Vermögensbestandteile!
    Im internationalen Vergleich stehen die Deutschen mit einem Anteil von roundabout 3% des Gesamtvermögens (incl. Immobilien) gehalten in Gold zwar gar nicht schlecht dar –
    dazu mit Daten aus dem Jahre 2010 (!) eine Studie zum „Goldbesitz von Privatpersonen in Deutschland“:
    http://www.steinbeis-research.de/pdf/20101102_Goldstudie_RFS-Steinbeis_Kurzfassung.pdf
    – das ist aber unbedingt noch ausbaufähig. Trotzdem ist überhaupt nicht nachvollziehbar, dass Gold in Pressemeldungen diesen Kalibers immer wieder unter den Tisch fällt!

    251+

  3. Es wird etwas beschrieben, was nicht existiert. Soviel zur Abbildung der statistischen Realität. Für den, der so gut wie nichts hat, sind solche mathematischen Spielereien nicht anderes als der pure Hohn.

    8+

  4. Also die Kommentare hier sind recht linksverquirrt ! Erstens kann NIEMAND dafür wo und als was man geboren wird ! Manche sehen scheiße aus und man recht ansehnlich . Sollte man die Hübschen dann das Gesicht zerschneiden ? Fakt ist doch das die meisten „Reichen “ es gar nicht sind ! Investiert in Aktien ,Fonds und Versicherungen , Immobilien und ähnlichen. Warum haben den die Babyboomer(ihr oder eure Eltern) sich nicht auch so verhalten ? Zu hedonistisch? Fakt ist das die meisten Vermögen nicht real vorhanden sind ,jedem das Seine . Ich persönlich besitze auch 80 Schlösser zwischen den Wolken ! NEID in einem GOLDFORUM ist wohl recht FEHL am PLATZE ! Das das System (Zins) falsch läuft ist klar ,aber es bietet UNS gerade neue CHANCEN . Nicht das wir bald die gehassten Beneideten sind ! Allen ein schönes Wochenende . Und Jedem das Seine .

    5+

  5. @Force – net verwirren lassen , de echte Strichlaus bin schon i :-)

    4+

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