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Gold als Sicherheit für neue Staatsschulden – Gute Idee?

Gold war in der Vergangenheit die Basis für eine stabile Währung. Bis die Regierungen in den großen Papiergeldrausch verfielen.

Goldanleihe: Der World Gold Council hat einen Vorschlag vorgelegt, wie die Euro-Krise nach Meinung der Branchenorganisation mithilfe der europäischen Goldreserven abgemildert wäre könnte.

Der World Gold Council hat ein Konzept vorgelegt nachdem die Goldreserven der Euro-Zone als Sicherheit für die weitere Kreditaufnahme der Staaten genutzt werden könnten.

„Ohne eine einzige Goldunze zu veräußern, könnte dieser Schritt dabei helfen, 413 Milliarden Euro zu beschaffen“, heißt es in einem Promotion-Video der Branchenorganisation (siehe unten).

Zinsen auf Staatsschulden könnten so nach WGC-Meinung kurzfristig gesenkt werden, ohne die Inflation zu erhöhen. Die Krisenländer erhielten wichtige Zeit zum „Aufatmen“, zur Einführung von Reformen und zur Wiederbelebung ihrer Wirtschaft.

Unser Kommentar: Gold als vertrauensbildende Sicherheit. Im Prinzip keine schlechte Idee, die den Staaten aber nur kurzfristig Luft verschaffen würde. Das Kind ist schließlich bereits in den Brunnen gefallen. Die Staaten sind massiv überschuldet. Es bedarf einer Lösung zur Entschuldung und für einen möglichen Neustart, keiner Pläne, wie noch mehr Kredit genommen werden kann. Am Ende hilft die Goldanleihe nur jenen, die das Gold einkassieren, sobald der Schuldner seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommt. Das Gold sollte den Staaten vielmehr mittel- und langfristig dazu dienen, eine stabile Währung aufzubauen – innerhalb oder außerhalb des Euro-Verbundes.

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Eingetragen von am 21. Jan. 2013. gespeichert unter Europa, Gold, News, USA, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

22 Kommentare für “Gold als Sicherheit für neue Staatsschulden – Gute Idee?”

  1. Gold als Sicherheit für neue Staatsschulden. Ich befürchte, daß genau aus diesem Grund ein Teil der Goldreserven „heimgeholt“ wird. Dann wird auch noch unser Gold verzockt.

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  2. Es gibt kein Gold zum „heimholen“ …
    Es ist beschlagnahmt von den Besatzern und ausserdem vekauft / verleast …

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  3. Dann wird es eben pro forma „heimgeholt“ (d.h. in Tranchen nachgekauft) zur Beruhigung der Bevölkerung und als „Sicherheit“ für goldgedeckte Staatsanleihen, die jedoch im Falle des Falles wertlos wären, weil das Gold – falls vorhanden – von den Gäubigerbanken kassiert würde.

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    • 0177translator

      @Camouflage
      Ich borge diesem Staat kein Geld mehr, egal ob die Bonds mit Luftgold gedeckt sind oder nicht. Der Flughafen Schönefeld (BER) sollte erst 2.1 Mia € kosten, jetzt sind wir bei 4,3 Mia. €, und ein Ende der Posse ist nicht in Sicht.
      Laut Umfragen sind 77% der Untertanen in Preußisch Kommunesien (ehem. Brandenburg) gegen einen Rücktritt von Mathias Platzeck.
      Deshalb Edelmetall und nur Edelmetall. Physisches. Aber das bitte schön in keinem Depot oder Banktresor.
      Die Verwandten meiner Ex-Frau in Rußland haben heute noch Exemplare von Staatsanleihen mit einem Nominal von 500 Rubel, die sie, nachdem sie mit patriotischem Gedöns zugetextet wurden, dem eigenen Staat zu Chrustschows Zeiten abkauften. 500 Rubel waren damals 6 gute Monatslöhne, und auf die Rückzahlung wartet Tanta Galja bis heute.
      Wer jetzt noch Dummen-Finanzierungsschätze kauft, hat selber schuld.

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      • @An alle Unbelehrbaren hier -die werden sich schon alle angesprochen fühlen…:
        Ich schreie „Imperialismus! Frankreich hat in Mali eingegriffen!“
        Aber komisch…: Keine Grosskundgebungen auf deutschen Strassen, keine Sholl-Latour Interventionen…Ach so!: War nicht USA…

        …Darius

        P.S an Goldreporter Betreiber: Ich bin…ehrlich…Anhand der hinterlegten email-Adressen werden Sie leicht feststellen können ,dass ich die eine und einzige Person unter den zwei Nicknamen bin -bei vielen hier ist das sehr wahrscheinlich nicht möglich

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      • @An allen Unbelehrbaren hier -die werden sich schon alle angesprochen fühlen…:
        Ich schreie “Imperialismus! Frankreich hat in Mali eingegriffen!”
        Aber komisch…: Keine Grosskundgebungen auf deutschen Strassen, keine Sholl-Latour Interventionen…Ach so!: War nicht USA…

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  4. INTERVIEW
    Gold emerges as euro debt-crisis option
    The European Union is running out of options as it seeks to emerge from the debt crisis burdening member states. Economist Ansgar Belke, an important voice in advising Europe’s politicians on what can be done next, explains how the use of gold as collateral can support struggling countries‘ sovereign bond issues.
    http://www.atimes.com/atimes/Global_Economy/OA12Dj02.html

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  5. Die Menge der leeren Papierversprechen auf Gold noch weiter aufzublasen soll jetzt die große Lösung sein? Es gibt sicher genug Doofe, die sowas kaufen würden, aber im Endeffekt wird dadurch die Fallhöhe nach dem Blatzen der gigantischen Schuldenblase nur nach oben hin optimiert.

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    • @Dreamer, hat wirklich sehr interessant beigetragen: „Die Menge der leeren Papierversprechen auf Gold noch weiter aufzublasen soll jetzt die große Lösung sein? Es gibt sicher genug Doofe, die sowas kaufen würden, aber im Endeffekt wird dadurch die Fallhöhe nach dem Blatzen der gigantischen Schuldenblase nur nach oben hin optimiert.“
      Aber doof sind sicherlich nicht die -oder eher haben die Insiderwissen(?)- die das Klettern bis zur jeweiligen neuen und höheren… Fallhöhe… mitmachen, aber genau rechtzeitig… aussteigen, um dann wieder unten einzusteigen, um dann die nächsthöhere Kletterpartie mitzumachen… So kann man sich jetzt nicht mehr wundern über diese im Vergleich zum Weltgesamteinkommen „paar“ (es sind realtiv gesehen aber wirklich sehr wenige…) Supervermögen.
      Klar: Letztendlich ruiniert so ein (Finanz-)Spiel die ganze Welt und dann werden solche Vermögen auch wenig Spass daran haben… wenn für Super(geld)vermögen soweiso kaum was zu kaufen sein wird… Aber geanusowenig die Besitzer von Gold, welches dann im Preis ganz oben sein, aber auch bleiben wird

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      • Kleine Ergänzung: wenn solche Finanzspekulationen dieser spätkapitalistischen Ära die Welt endgültig ruiniert haben werden, erstens auch in ihrem eigenen Metier, nämlich finanziell, indem die wichtigste von allen Währungen, die alle anderen „deckende“ ,so auch die Edelmetalle, nämlich VERTRAUEN… auch vernichtet sein wird, dazu aber noch die Natur zerstört, dann wird sicherlich der Goldpreis…. im Preis sehr hoch stehen, sein WERT (d.h. sein Nutzen für irgendwas…Nützlichem) wird dann aber…sehr niedrig geworden sein

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      • @Darius
        Die Ausnutzung kurzfristiger Schwankungen der Preise goldgedeckter Anleihen, ETF’s oder Zertifikate ist insbesondere hinsichtlich des Timings schwierig. Man kann davon profitieren, trotzdem bleibt es ein Spiel mit dem Feuer. Meiner Meinung nach sollte man eine entsprechende Long Position zumindest hedgen. Wann die Leute realisieren, daß es sich bei Papiergold nur um Ponzi Schemata handelt (das Vertrauen also wegbricht), steht allerdings in den Sternen und bis es soweit ist, orientiert sich die Preisfindung für Edelmetalle weiterhin an hochgradig manipulierten Terminmärkten wie der Comex.

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  6. Man überlege einmal: nehmen wir an, unsere Familie hat sich verschuldet, es sind jedoch noch ein paar ( letzte ) Sachwerte da. Und weil es der Gläubiger will verpfänden wir auch diese Sachwerte. Weil wir aber immer noch nicht zahlen können, was macht der Gläubiger dann? Er holt die Pfandgegenstände zu sich. Und was haben wir dann? Eine leere Wohnung ohne Überlebensmöglichkeit.

    So, das Modell können wir nun auf unsere Volkswirtschaft übertragen, wobei das Problem ist, dass in der Volkswirtschaft diejenigen leben, die uns aussaugen!
    Mit anderen Worten: das ist eine bullshit-Lösung.

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  7. Ich komme gerade von einer großen Bank,dessen Chef ich seit über 30 Jahren gut kenne.Ich habe und hatte dort einen Großteil meiner Anlagen.Als nun wieder umgeschichtet werden sollte,sagte ich,dass ich keine Neuanlage in irgendeiner Form wollte.Der erfahrene Bänker sagte zu mir: Kann ich gut verstehen. Ich:Stehts so schlimm ? Er: schlimmer. Ich: und ? Er: Sicherheit ist momentan alles.Ich: EM ? ER: was sonst !?
    Übrigens,er verkauft keine Metalle.So betroffen habe ich den noch nie gesehen. Ich gebe eine neue EM Kauf Order.

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  8. @anaconda.Vorsicht!Es gibt hier Leute(werden sich nicht angesprochen fühlen),die werten solche posts als faktenlose nicht begründbare Panikpropaganda!Vielleicht steckt hinter dieser Aktion eine Goldhändlerverschwörung um Leichtgläubige zum Kauf von EM zu verführen!Jetzthast Du auch mich angesteckt und ich werde ein paar Unzen für Mama/Papa noch kaufen .(Mir erzählte dies letzten Monat ein freier Finanzjournalist(Brehme)auch)!

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  9. @anaconda… In einem rührenden melodramatischen „Intimgespräch“ mit einem grossen Banker und traut sogar einem solchen plötzlich! -;)
    Und der empfiehlt sogar EM-Kauf!
    Könnte nicht eher so sein, dass es UM SEINE BANK schlecht steht?…Hmmm ,handelt es sich nicht etwa um…die Commerzbank?! -die sind eine der wenigen Banken hierzulande die tatsächlich mit Goldanlagen werben
    Aber allgemein gesehen, könnte schon so eine bisher unglaublich anmutenden Szene galuben: Langsam geht den Leuten ein Licht auf und zunehmend traut man den Banken… weniger, so werden die bisher so Grosskotzigen jetzt weinerlich…

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    • @Darius
      Nein, nicht die Commerzbank.
      Es ist die Deutsche Bank und nein, es war nicht Herr Ackermann. Den Bänker, den ich meinte, der hatte schon öfters recht behalten. Damals, bei der Wiedervereinigung und den prognostizierten blühenden Landschaften:Da sagte er zu mir,als er von der Begutachtung zurückkam: Ich will nicht gerade sagen, baut die Mauer schnell wieder auf…..aber so, wie Herr Kohl sich das vorstellt, wird es nicht laufen.
      Damals glaubte ich ihm nicht. Heute jedoch sehr wohl. Es ist offensichtlich, dass dieses Währungsgebilde so nicht überleben wird und das kann nur über eine Enteignung der Bürger laufen.
      Übrigens:alle Bänker pauschal als Verbrecher zu verurteilen ist genauso widersinnig wie allen alles zu glauben.
      Die Geschichte hat gezeigt, dass nicht der Staat pleite geht, es ist der Bürger, der pleite gemacht wird, vom Staat.
      Und bisher hat noch jede Generation ihr erspartes Vermögen verloren.
      Meine Mutter 3 mal. Sie gehörte nämlich zu den „Idealisten“ welche „Gold“ für „Eisen“ gaben. Was für ein Wahnsinn.
      Übrigens Darius: Was willst Du anstelle von Banken haben ? Keine Banken geht wohl nicht oder hast Du eine Idee ?

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      • @anaconda ist trotzdem bei einer „falschen“ (eher im Sinne von „betrügerischen“) Bank? -;) ,denn meinte: „Nein, nicht die Commerzbank.
        Es ist die Deutsche Bank und nein, es war nicht Herr Ackermann“
        Bin beruhigt dass nicht mit dem Typ, denn sonst müsste Dich ab jetzt vermeiden -;)
        Apropo und hier ganz nebenbei, kommt mir doch ziemlich suspekt vor, dass GERADE NACHDEM Ackermann sich von der Deutschen Bank zurückzog , ERST GERADE DANN kamen alle mögliche Anzeigen gegen dieses Geldinstitut… Als hätte jener auch sonst als Halbverbrecher bekannt (Mannesmann-Vodafone Finanzskandal…) zu mächtige schützende Freunde…
        So wären wir jetzt bei Deiner eher rhetorischen Frage: „Was willst Du anstelle von Banken haben ? Keine Banken geht wohl nicht oder hast Du eine Idee ?“
        Banken gibt es schon glaube ich seit der Renaissance(?) -glaube als Erstes in jener Freien Republik Venedig(?), aber gerade heutzutage in dieser aktuellen spätkapitalistischen (End-)Phase sind sie so mächtig geworden, dass sie die ganze Welt erfolgreich erpressen können, weil gerade „To Big to Fail“, oder anders ausgedrückt „systemrelevant“ -Wieso aber denn?! -Das ist eine reine politische, gar JURISTISCHE Entscheidung, ob nur als grosse Beispiele etwa „JP Morgan“, „Barclays“, oder „Deutsche Bank“ -das mit „Deutsche“ ist nur psychologsiche Bauernfängerei, reines Marketing, um einfachen Leuten vorzutäuschen das nationale, also ihre eigene Interessen berücksichtigt werden…- also gerade solche INTERNATIONAL -nein: GLOBAL operierende Banken „fallen“ gelassen werden.
        Als Gegenbeispiel wie das gemacht werden sollte: Die SEB BANK aus Schweden war/ist auch eine solche Grösse, aber in den 80er geriet in die Krise und das bedrohte die schwedische Wirtschaft.
        Wie wurde das von Schweden so weit ich weiss denn so NACHAHLTIG erfolgreich gelöst?: Die finanzielle „Rettung“ der Bank bedeutete…Verstaatlichung (aber mit irgendeiner Entschädigung?) aber nur SOLANGE sie saniert werden konnte ,also der schwedische Staat übernahm die Kontrolle im Interesse der nationalen Sicherheit und wenn soweit war, konnten die früheren Besitzer sie… ZURÜCKKAUFEN (wahrscheinlich zu günstigeren Konditionen)
        Aber wenn die Banken wie anscheinend bei all den oben erwähnten die jeweiligen nationalen Entscheidungsträgern… wortwörtlich „in der Tasche haben“… dann ZAHLT der jewilige Staat ALLES -was die durch Spekulationen verlieren- und diese können dazu noch ihre Gaunereien dann unbestraft genauso wie früher weitertreiben!

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        • @Darius
          Das mit Ackermännchen war nur ein Spass, obwohl Herr Ackermann dem Finanzminister über Jahre Milliarden überwiesen hat aus seinen Gewinnen und er in der Krise keine Staatshilfe angefordert hat. Ob er nur mehr Glück hatte als andere oder ob er gerissener war als jene,will ich nicht kommentieren. Ihn als Halb-Verbrecher zu bezeichnen geht mir zu weit und ist auch zu sehr polemisch. Anderseits gehört er finanztypisch auch nicht zur Heilsarmee.
          Tatsache ist, wenn Du einen Betrieb,ein Geschäft, hast, baust Du über Jahre ein Vertrauensverhältnis mit Deiner Hausbank auf. Du kannst diese nicht so einfach wechseln wie ein anderer sein Girokonto. Dieses Vertrauensverhältnis ist genauso wichtig,wie das zum Geschäftspartner, sonst funktioniert das ganze System nicht.
          Will sagen, es gibt auch vernünftige und intelligente Bänker, welche sich nicht an der Zockerei beteiligt haben.Sicherlich haben sie auch ihre sogenannten Produkte angeboten, mich aber nie übervorteilt, vielleicht auch, weil ich ihnen sagte, wenn ich pleite gehe, bekommen sie ihre Kredite nicht zurück.
          Und noch etwas zum Gold: In normalen Zeiten ist Gold sicherlich nutzlos, weil es nichts erwirtschaftet,sondern nur rumliegt. Außer vielleicht die Arbeit und den Lohn der Minenarbeiter. Aber wir haben eben keine normalen Zeiten.Und weil das so ist, brauchen wir Gold.Genau das meinte mein Hausbänker, nichts anderes. Geldwertstabilität (Eine reale Inflation von 2%, Zinsen von 3 oder 4 % und einen Kredit für einen gut dotierten Schuldner von 5 oder 6%) und das über Jahre oder Jahrzehnte gewährleistet durch die Weisheit der Bänker und Politiker, dann bräuchte man Gold nur um es jemand geschätztem um den Hals zu hängen.
          Und weil das so ist,investieren wir alle momentan in Gold oder Silber.

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          • @anaconda, Fairerweise müsste ich mich auch in Sachen Finanzen etwas outen:
            Ich „deponiere“ (nicht mehr als das…) mein Geld ganz bieder bei der örtlichen Sparkasse.
            Sogar Goldtransaktionen (meine einzigen gelegentlichen Investitionen) mache ich mit einer Sparkasse… Die ist aber dann eine ganz andere…

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  10. Ich habe vor 4 Wochen meinen Goldanteil erweitert.
    MfG

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    • @Charly
      Habe ich auch gemacht. Mir war der Preis egal, lieber jetzt. Denn ich sage Dir:
      Keines der Probleme wurde gelöst, man hat nicht saniert, man hat einfach über den Dreck und den Schimmel eine neue Tapete geklebt. Doch der Schimmel wird wieder kommen, vielleicht kann man nochmal eine Tapete drüberkleben, wohl wissend, dass man damit wertvolle Zeit verliert. Und am Ende wird man abreissen müssen. Das weiß jeder, der mit einem Bau zu tun hat. Beim Auto würde auch niemand sich von einer Lackierung über den Rost zufrieden geben, beim Finanzsystem tut man es und behauptet rotzfrech, die Krise ist vorrüber.
      Genau deshalb Gold und Silber. Die Krise ist nicht vorbei, sie ist nur momentan nicht so deutlich sichtbar ,für die, deren Verstand vernebelt ist.

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