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Gold bringt „mehr“ Zinsen als deutsche Staatsanleihen

Gold bringt keine Zinsen, deutsche Staatsanleihen noch weniger.

Investoren sind bereit, Deutschland Geld für Negativzinsen zu leihen. Für Gold gibt es immerhin Null Prozent!

Es ist so, als würde der Dealer dem Junkie Geld dafür geben, damit er dessen Heroin annimmt. Deutschland erhält mittlerweile von Investoren Geld, damit diese dem Staat Geld leihen dürfen. Zum ersten Mal wurde in dieser Woche eine zweijährige deutsche Staatsanleihe mit Negativzins begeben.

Soweit ist die Krise also bereits gediehen. Der Zins hat seine regulierende Funktion vollends verloren. Gut für Goldanleger. Damit sinken die Opportunitätskosten der Goldhaltung. Auf Deutsch: Es ist wirtschaftlich (aus reiner Rendite-Sicht) vernünftiger Gold zu besitzen, als Staatsanleihen zu kaufen. Und noch einmal anders ausgedrückt: Gold bringt in diesem Fall mathematisch mehr Zinsen (0 Prozent), als deutsche Staatsanleihen (minus 0,06 Prozent).

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Eingetragen von am 18. Jul. 2012. gespeichert unter Deutschland, Gold, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

23 Kommentare für “Gold bringt „mehr“ Zinsen als deutsche Staatsanleihen”

  1. Aber man kann Gold doch nicht essen!

  2. Papierschnipsel kann man auch nicht essen,
    und Diamanten auch nicht.
    Aber man bekommt für Gold etwas zu essen !!!

    • kann man alles essen. nur satt macht das nicht.

      • @Dreamer, @Max, @gf, @Heiko
        Soweit sind alle vom natürlichen Denken abgekommen: Entscheidend in der nahen Zukunft wird doch nicht sein WOFÜR, ob für Geld oder Gold. etc…, man Essen bekommen wird, sondern ob angesichts der Ausbeutung der Natur und des Klimawandelns, aber auch durch die Zerstörung der Märkte durch den Kapitalismus, vielleicht kaum WAS GENUG für alle zum Essen bleiben/geben wird -bei solchen Zuständen wird auch kein Gold mit extrem hohen Preis helfen.
        Denn wenn für alle um das reine Überleben gehen wird, wird niemand mehr an Gewinnmaximmierung/Unersättlickeit denken können, sondern sich erstmal die Nahrung wie auch immer nehmen müssen, eher „einfach“ mit Gewalt

  3. Aber Gold bringt keine Zinsen!

  4. Zinsen Staatsanleihen Schweiz 2 Jahre: -0,38% und 5 Jahre: -0,01%, Stand 18.7.12. Negativzinsen scheinen ungewöhnlich zu sein. Wäre schön, wenn hier dargestellt würde, was ein Banker, der zu diesen Konditionen abschließt darüber denkt. Wie ungewöhnlich sind die Auswirkungen? Oder ist das alles noch peanuts?

    • @WMst frei
      Nun die Negativzinsen sind die eine Seite, das ist richtig.Aber auf der anderen Seite werden die Anleihen momentan massiv gekauft und steigen im Wert.
      Das heißt, eine Anleihe zu 100 Euro steigt in 1 Jahr auf 110 Euro.Die Rendite errechnet sich dann abzüglich der Negativzinsen und Inflation.Offenbar spekuliert man mit weiterem steigen des Kurses.
      Eine Blase entsteht und wenn die platzt, fliegen die ganzen Anleihen auf den Markt, jeder will dann der erste sein und der Kurs stüzt ab. Erst dann sind die Verluste realisiert.
      Bei Gold gibt es keine Blase, bei Anleihen und Immobilien sehr wohl

  5. Wenn ich das Geblubber in jedem Forum lese. „Gold wirft keine Zinsen ab“ Das Gold welches ich mir vor Jahren gekauft habe ist fuer meine Altersvorsorge. Das Gold ist in 20 Jahren mehr wert als alles was du in Geldform anlegen kannst. Letztes Jahr habe ich Gold nachgekauft weil ich der EU nicht mehr traue. Das bleibt ebenfalls liegen bis zur Rente, ausser mich erwischt rin finanzieller Engpass.

  6. Mr. Bankokratie

    Aber aber… Gold bringt keine negativen Zinsen. :D

    Meine Prognose: Startet eine Abverkaufswelle bei den Anleihen, dann kaufen die Zentralbanken auf. Die saugen alles vom Markt weg, was giftig ist. Solange die Anleihenbesitzer mit ihrer Auslöse nicht in der Realwirtschaft einkaufen gehen, sondern brav in die Monster-Bubble re-investieren, droht nur moderate Teuerung. Solange die Teuerung den Einkommen nicht davonläuft, passiert nicht viel… Am Ende (oh! wir sind da schon, haha!) leben halt alle vom Staat und werden mit den Erzeugnissen der Drittwelt-Arbeitssklaven durchgefüttert und bei Laune gehalten. Schaut mal wieviele hochbezahlte Jobs heute völlig für den Popo sind…

    Wieso gucken so viele auf den Goldpreis? Das ist doch der Preis vom Herrn Rothschild und nicht der reale Marktpreis. Physisch wird auf dem Schwarzmarkt gehandelt (Minen verkaufen an den Märkten vorbei), der COMEX-Preis ist der Papierschnipsel-Preis für Systemgläubige.

  7. Gold bringt also keine Zinsen und kostet nur Geld. Also überflüssig ?
    Heute, bei diesem Wetter habe ich Zeit über Überflüssiges, das auch noch Geld kostet und keine Zinsen bringt nachzudenken und sich all dessen zu entledigen.
    Das Auto: Ich schmeisse raus Sicherheitsgurte, die ruinieren nur den Anzug, ABS, Knautschzonen, Stabilitätselektronik, am Besten ich verschrotte gleich den Daimler und kaufe einen alten Lada, der hat das alles nicht drinnen.
    Das Haus: Heute reiße ich ab, den Blitzableiter, schmeisse den FI Schalter raus und die Feuerlöscher gleich mit und baue alle Sicherheitsschlösser aus
    die kosten nur Geld.
    Dann kündige ich die Hausratsversicherung, die Haftpflicht, die Unfallversicherung und die Autroversicherung etc die kosten nur Geld und bringen keine Zinsen.
    Ach Ja, und den Fahrradhelm, der fliegt auch auf den Müll. Der bringt nun ja wirklich keine Zinsen.
    Und das gesparte Geld ?
    Jawohl, Herr Schäuble, das stecke ich in sichere Staatsanleihen, denn die bringen nun Zinsen (wenn auch negativ) und man kann sie auch noch essen !

    • 0177translator

      @anaconda
      1998 legte ich 30.000 DM (+5% Agio) beim Maschmeier an. Ich erwarb über den AWD eine Beteiligung an einem geschlossenen Immo-Fonds in der Puppenkistenstadt Augsburg und erhielt vor 3 Tagen eine E-Mail, daß zum 31.05.2012 Insolvenzantrag über das Fondsvermögen gestellt wurde und daß ich meinen eingezahlten Anteil nicht ausbezahlt bekommen werde. D.h., es werden erst einmal die Banken bedient, dann die Gesellschafter.
      Hätte ich Döskopp 1998 für 30.000 DM Gold gekauft, würde die Welt jetzt anders für mich aussehen. Für einen wie mich, der kleine Brötchen bäckt, ist so ein Betrag ein Schlag in die Magengrube. Soviel zum Thema, daß Gold für den A… ist.

      • @0177translator
        Auch ich bin schon ein paar mal reingefallen und habe den eloquenten
        Bänkern geglaubt.Doch auch aus Fehlern lernt man, auch wenn es weh tut.
        Edelmetalle sind das das einzige Anlageprodukt, welche völlig ohne Drittversprechen sind und deshalb niemals pleite gehen können.
        Alles andere beruht auf Vertrauen und Versprechen und dieses ist in der heutigen Zeit, ich selbst jetzt auch erfahren musste, nichts mehr wert.
        Stalin oder war es Hitler sagte mal: „Ein Vertrag ist für mich nur ein Fetzen Papier“ Deja vous, die Zeiten kommen wieder.

  8. @0177translator
    Sie sind nicht der einzige Fall in Sachen AWD.
    Da gabs es im Fernsehen genug Dokumentationen zu (Monitor, Plusminus usw)
    Das ist natürlich sehr bedauerlich. Mehr sage ich zu Maschmeier nicht sonst verbrenne ich mir die Zunge.
    Wenn sie in eine Bank gehen um Gold zu kaufen werden sie erstmal blöd angeschaut. Dann wird nachgefragt ob eine Beratungsgespräch nicht die bessere Alternative ist. (Gold wirft keine Zinsen ab und das übliche Geblubber)
    Eine Bank will um jeden Preis verhindern das der Bürger sich mit Gold eindeckt!
    Das sollte eigendlich bekannt sein. Du sollst Immobilien oder irgendwelche Fonds abschliessen wo die Bank von profitieren kann.
    Ich habe mir bei meiner Bank kein Gold gekauft. Ich war bloss neugierig wie sie reagieren. Und genau das ist eingetreten was ich vermutet habe. Mal abgesehen von den Aufschlägen wird dir versucht das Gold madig zu machen.
    Wer Gold kauft (am besten anonym) sollte das als Altersvorsorge betrachten und nicht drauf spekulieren bei einem vermeintlichen Höchstand es wieder zu verkaufen.
    Das sollte man den „Zockern“ überlassen.
    Die 30.000 DM hätte ich aufgesplittet in Gold + Tagesgeldkonto + Festgeld immer um 1 Jahr)
    Allerdings war natürlich 1998 noch nicht bekannt welche Risiken hinter solchen Verträgen wie der AWD lauern, zumindest nicht ersichtbar für den Otto normalo der dem Bänker vertraut.
    Mit Verträgen bin ich „durch“. Mein Bausparvertrag läuft noch bis Anfang nächsten Jahres (mit Bauchschmerzen). Danach muss ich mir was anderes überlegen.
    Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen wie der BVG am 12. September entscheidet.
    .

  9. Edit:
    Wobei Tagesgelkonten 1998 wenig Bedeutung hatten auf Grund der niedrigen Zinsen.

  10. 0177translator

    Miese Geschäfte mit geschl. Immobilienfonds betrieben auch tausendfach die ach so brav auftretende Volksbanken/Raiffeisenbanken mit den DG Pleitefonds. Hier wurden Kunden über den Tisch gezogen, dass es nur so kracht. Schmiergelder waren an der Tagesordnung bei vielen Volksbanken-Gangstern. MAn machte förmlich Jagd auf ältere Kunden, heute laufen Hunderte von Verfahren vor Gericht gegen diese schrägen Volksbanken-Wegbereiter.

    • @Geno-reale
      Richtig, so war es. Bankintern hieß die Kundschaft ABR Kunde. Was heissen sollte: ALT-BLÖD-REICH.
      Zynischer konnte man es gar nicht ausdrücken.

    • 0177translator

      @Geno-reale, charly, anaconda
      Ich war Kunde der Dresdner Bank, bin jetzt bei der Commerzbank. Und wenn zwei solche Institute fusionieren, so werden, sagen wir mal, aus 6.000 plus 6.000 Leuten am Ende 9.000. Und wem stellt man den Stuhl vor die Tür? Richtig! Dem, der es am wenigsten schafft, Leuten mit Pinocchio-Syndrom wie mir – der glaubte alles was man ihm sagte und war selbst zum Lügen zu doof – irgendwelche Steinpilz-Plantagen in der Wüste Gobi anzudrehen. (Ihr werdet Euch an den Sketch von Dieter Hallervorden erinnern.) Acht Kinder laufen um sieben Stühle, sieben Kinder laufen um sechs Stühle, und immer wenn die Musik aufhört … das Spiel heißt „Reise nach Jerusalem“. (Das ist jetzt nicht antijüdisch gemeint, lieber Darius.)
      Meine beiden Eltern (geb. 1936 und 1938) haben sie noch 2008 gnadenlos zugetextet: „Umschichten, umschichten, Amerika läuft zur Zeit ganz gut.“ Will sagen, man hat gezielt die Alten aus sicheren Anlagen rausgequatscht und ihnen Risiko-Papiere angedreht, wie die Immo-Zertifikate von Goldman Sucks. Und mich hat meine Beraterin 1999 bearbeitet: „Was, sie wollen Ihre Telekom-Aktien verkaufen?“ (Da hatten sie gerade die 100-Euro-Marke überschritten und wurden mir einfach zu heiß.) „Was? Sie verlieren ja das Anrecht auf Ihre Treue-Bonusaktien! Und Gold wollen Sie kaufen? Um Gotteswillen, das will keiner haben, da klebt die Pest dran.“ Und angeschaut hat sie mich, als müßte ich mal beim Meisendoktor auf die Couch.
      Im Herbst 2008 büßte mein Vater, obwohl er nichts „umschichtete“, dennoch 15.000 Euro und meine Mutter 16.000 Euro ein.
      Und charly, Altersvorsorge bedeutet ja, daß Du es jahrzehntelang liegenläßt und höchstens im Notfall anrührst. Und anonym ist in dieser vermaledeiten EUdSSR schon lange nichts mehr. Das heißt, die Neo-Stasi, welche so gern brisante Akten vernichtet – unser MfS in der DDR hatte keine Schredder, scheiß sozialistische Mangelwirtschaft – kann sich beruhigt zurücklehnen. Man braucht nur die Ströme der Edelmetall-Händler zurückzuverfolgen, und schon klingeln sie an Deiner Tür. Und an meiner. Und an jeder anderen.
      Alter Stasi-Witz: Unter welcher Losung marschiert das MfS zum 1. Mai? „Kommen Sie zu uns, bevor wir zu Ihnen kommen!“ Will sagen, daß irgend so ein Denunzianten-Schwein noch eine Belohnung dafür kriegt – wie die Ratten in der Schweiz, die als Bankangestellte ins eigene Nest kacken und Arbeitgeber plus dessen Kunden für Judaslohn verraten – wenn er Dich bei der Obrigkeit als Besitzer von Edelmetall denunziert, der dem Befehl von Reichskanzlerin Sahra Wagenknecht zur Ablieferung nicht nachkam. Oder glaubt Ihr etwa echt, daß die in NRW oder im Bund je das Sparen lernen? Also lernt schon mal das Lügen, ohne daß Euch dabei eine lange Nase wächst.

  11. Als schon mit 22jähriger.damaliger Immobesitzer behaupte ich ,zum Trotze Gold bringt keine Zinsen,kann man nicht essen,macht keine Arbeit,kein Müll,keine Mietausfälle,keine Steuern,keine darausfolgenden Zwangsversteigerungen.Seid mir meinem Sarkasmus bitte nicht böse.PS .Silber kann man auch nicht essen!

  12. Komische Berechnungen hier und eigentlich egal ob man einen Plus an Geld überhaupt nur Zins nennen muss, man könnte ihn einfach auch Gewinn nennen und dann sieht es so aus:
    Wenigstens in Euro, machte Gold bis dato innerhalb einer 12 Monatsinvestition und egal welchen Zeitraum man während der letzten etwa 3 Kalenderjahre ansetzen würde immer MINDESTENS etwa 10% Prozent, in der Spitze um die 35%

  13. Supergeldsack

    Vor vielen Jahren als ich mein erstes eigenes Geld verdiente, hat mich ein echter Finanzexperte beraten. Keiner der was verdienen wollte; ein guter Freund meines Vaters. Dafür bin ich ihm heute immer noch dankbar. Er hat bis heute rechtbehalten und ich bin damit immer sehr gut gefahren. Man konnte immer und zu jeder Zeit Gewinne machen; auch heute und auch in der schlimmsten Kriese gibt es Gewinner. Gold ist auf jeden Fall beständig und wer stetig gekauft hat, hat auch gut vorgesorgt in eine Versicherung die immer ihren Gegenwert behält. Allerdings nur wenn es physisch im Eigenbesitz ist. Der Beitrag von Anaconda was er so alles abschafft weil es ja Geld kostet ist super; wenn man diesen versteht. So nun verzieh ich mich auf mein Boot und ich bin mir sicher wenn ich bis in zwei Wochen wieder hier bin hat sich der Goldpreis nicht negativ entwickelt. Oder sollte ich doch lieber das Boot verkaufen? Kost ja Geld?
    Nein natürlich nicht; man muss auch mal leben und Zinsen vergessen. Jeder ist selbst seines Glückes Schmied; man darf nur nicht jedem alles glauben. Weil sie wollen nur unser Bestes; unser Geld.

  14. Die deutschen Staatsanleihen werden übrigens zurzeit vorwiegend von der Schweizer Nationalbank gekauft. Denen dürfte der Zins relativ egal sein. Sie investieren da nur die Euros, die sie mit frisch gedruckten Schweizer Franken angekauft haben. Laut Handelsblatt hat die Schweiz allein im Mai und Juni über 100 Milliarden Euros erworben, damit die eigene Währung stabil zum Euro bleibt.
    Da der Euro gerade wieder fällt und der Kurs zum Franken immer noch bei 1,20 steht, wird sicherlich gerade wieder fleißig gedruckt. Herr Schäuble kann sich also auch bei der nächsten Staatsanleihe wieder auf günstige Konditionen freuen.

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