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Gold-Crash: Spekulanten aus den Long-Positionen getrieben

Im Zuge des Goldpreis-Rückgangs am vergangenen Dienstag ist die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ am US-Terminmarkt deutlich zurückgegangen.

Am vergangenen Dienstag ist der Goldpreis massiv unter Druck geraten. Am Ende des Handelstages stand die Notierung mit 1.268,80 US-Dollar 3,7 Prozent tiefer als am Vortag (Deutsche-Bank-Indikation). An den Folgetagen kam es zu weiteren Abgaben.

Der Kurseinbruch trieb eine ganze Reihe von Long-Spekulanten aus dem Markt, was sich unter anderem in einem Rückgang der Netto-Short-Position dieser Handelsgruppe um knapp 16 Prozent äußerte. Das zeigen die aktuellen CoT-Daten von der COMEX.

Vor allem die Untergruppe des „Managed Money“ stellte Kauf-Positionen glatt. Deren Netto-Long-Position ging sogar um 21 Prozent zurück.

cot-04-10-16

cot-04-10-16-tab

Auf der anderen Seite sank die Netto-Short-Position der „Commercials“ um 13,78 Prozent auf 271.242 Kontrakte. Es ist der niedrigste Wert seit dem 7. Juni 2016.

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Kontrakte, ging um 6,57 Prozent auf 544.824 Kontrakte zurück. Per Handelsschluss am gestrigen Freitag ging es noch einmal um 7 Prozent runter auf nur noch 507.224 Kontrakte.

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Eingetragen von am 8. Okt. 2016. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

30 Kommentare für “Gold-Crash: Spekulanten aus den Long-Positionen getrieben”

  1. Die Zahl der Kontrakte ist mit 507.000 immer noch sehr hoch. Wenn der asiatische Markt den Open interest nun wieder erhöht und sich der nächste Termin ergibt, erlebt den nächsten kleinen Flash-Crash. Der Markt bereinigt sich nicht, da diese Zocker immer neue Wetten abschließen. Egal ob man auf Fallen oder Steigen gesetzt hat, wenn man richtig gesetzt hat bekommt man seine Gewinnmitnahme. Die Börsen sollte alle geschlossen werden incl. der EM-Börsen.

    15+
    • @Force majeure

      Es wäre ja schon ein Fortschritt, wenn die „Leerverkäufe“ (naked Shorts) verboten würden.
      Wenn die EM-Börsen geschlossen werden („Force Majeure for President !“)
      (P.S. „hast Du mal kontrolliert, ob draußen vor der Straße ein schwarzer VAN mit abgedunkelten Scheiben steht ?“),
      wie soll denn dann die FED den Goldpreis „kontrollieren“?

      PS#2: an der SGE sind „Papiergold-Future-Kontrakte“ ( noch ) nicht zugelassen – es wird also nur physisch gehandelt.

      7+
      • Der kombinierte Gold-Silberstandard würde da ganz schnell wieder eingeführt. Ein Ende mit dem Zockertum. Sollen die untereinander wetten, ist das allein deren Problem. Es geht nur um deren Geld oder was auch immer, nicht um das eines anderen. Und wer Billionen auf dem Konto haben will soll die Gegenleistung zeigen, und zwar in Gold und Silber. Euer Gold und Silber würde sehr viel wert werden pro Unze. Haha, ja wählt mich.:-)

        8+
  2. Wenn zwei unter einander wetten, dann sollte jedenfalls kein Dritter dafür zahlen müssen.

    12+
  3. Liebe Leute, wir sollten nicht vergessen das physisches Edelmetall und EM Kontrakte an den Börsen zwei verschiedene Dinge sind.
    Solange man mit Zahlen auf Papier herumkungelt, kann man jeden beliebigen Preis erreichen. Aber wenns um richtiges Gold geht, gibt es Grenzen. Ich glaube zB. nicht an das hier sg. Ukunda Tief, mit Preisen um 700$ oder sowas. Falls solche Preise an den Börsen festgelegt (hinmanipuliert) würden, dann gibt es einfach kein physisches Gold mehr zu kaufen – jedenfalls nicht zu dem daraus resultierendem Händlerpreis.
    Das fängt schon bei den Minen an: 700$ ist weit unter dem Produktionspreis. Welche Mine würde noch Gold produzieren und verkaufen, wenn sie 250$ oder so pro Unze Miese machen?
    Also wird es dann entweder kein Gold zu kaufen geben, oder die Preise von physischem und Papiergold entkoppeln sich. Daher: keine Panik, „Time is on our side“. :-)

    16+
  4. Wenn das Ukunda tief erreicht oder besser noch weit unterschritten würde, wäre ich bereit mich in Goldeule umzubenennen. Aber wo bitte haben wir zur Zeit einen günstigen Goldpreis? Ich kann die Panik gar nicht verstehen.

    4+
    • „Günstig“ ist natürlich relativ. Zumindest ist der Preis wieder auf dem Vor-Brexit Niveau, was schon eine Kaufgelegenheit bedeutet. Aber er ist immer noch ein paar Euro höher als ich im Frühjahr bezahlt habe, das stimmt schon.
      Dein „billiges“ Silber hat hingegen weniger eingebüßt. Das ist immer noch deutlich teuerer als im Frühjahr. Es hatte im Verhältnis zu Gold auch mehr zugelegt.
      So gesehen hat Silber besser performed als Gold. Zum Nachkaufen empfiehlt sich Gold aber im Moment eher.

      4+
      • @Beatminister

        Bitte sag nicht „billig“ sondern günstig. Was mein persönliches unerklärbares Phänomen ist, welches ich mir nicht erklären kann:

        ohne Gold könnte die Welt wahrscheinlich auskommen, wir müssten nur auf Schmuck und Goldbarren / Münzen verzichten, kein Problem, trotzdem ist der Goldpreis sehr hoch. Nun stellen wir uns mal vor, es gäbe kein Silber, die Welt wäre eine völlig andere und genau dieser Rohstoff wird so verschleudert, ähnlich wie Trinkwasser, dass begreife ich einfach nicht. Eigentlich müsste Silber 1250$ kosten und Gold sollte bei 17$ liegen, das würde Sinn machen.

        6+
        • @Silbereule
          Die Welt könnte vieleicht ohne Gold auskommen, aber sie wäre etwas weniger schön. :-)
          Stell Dir mal einen 15m großen goldenen Buddha vor. Aus Silber wäre der nicht halb so cool. Und dann die ewige Putzerei… :-)
          Stimmt aber schon, das Silber unterbewertet ist (Gold aber auch), da es ja nur 20x so viel Silber wie Gold gibt, während der Preis über 60x kleiner ist.
          Das ist allerdings bei Platin noch viel krasser. Das ist noch viel seltener als Gold, wird auch (wie Silber) industriell benötigt – und kostet trotzdem weniger als Gold.

          3+
          • @Beatminister

            Habe ich das richtig verstanden? Es gibt 20 mal mehr Silber als Gold? Irgendwo habe ich letztens gehört, das reines Silber seltener als Gold ist, man sprach von dem bekannten Silberwürfel mit nur 8 m Kantenlänge (bei Gold angeblich 20m). Will mich da aber auch nicht festlegen. PS. Den Silberbuddha würd ich nehmen, der hat was. Stell dir erstmal eine silberne Kirche vor mit einem Silberdach und Silberaltar. Irgendwie gefällt mir der Gedanke.

            3+
            • @Silbereule , das ist etwas irreführend . Gold wird halt wesentlich weniger verbraucht wie Silber . Daher sind die überirdischen Silbervorkommen(Reserven und Produktion) ca. 7-10 Mal geringer als die des Goldes . Liegt aber halt viel auf der Halde und wäre ,wenn der Kurs stimmt, erreichbar. Meine Faustregel lautet 1 oz. Gold zu einem Kilo Silber ,das wäre auch das normale und richtige Ratio !

              5+
            • @Silbereule
              Es gibt schon noch deutlich mehr Silbervorkommen als Gold. Auch zB. durch die Kupferproduktion, da fällt meist etwas Silber als „Nebenprodukt“ ab. Viel liegt wohl auch noch als Altschmuck irgendwo rum – das recycling lohnt ja nicht wirklich, bei dem Preis.
              Eine Kirche aus Silber? Der Kölner Dom vieleicht? Den darfst Du dann putzen, da hast Du einen Job fürs Leben. :-)

              2+
              • @Beatminister

                Den Beruf Silberputzer gab es früher wirklich. Wer sein Auto liebt, der putzt es auch gerne. Es wäre doch gar nicht so schlecht, um die Vollbeschäftigung zu erreichen. Wir dürfen nur nicht den Fehler machen und die Arbeitslosen halbieren, denn dann haben wir am Ende doppelt so viele.

                2+
                • @silbereule
                  du musst unbedingt mal nach peru….
                  im sommer hab ich da in einem dorf in der kirche so ein silberauto gesehen. Das fährt, haben sie früher glaube ich bei umzügen von beerdigungen gebraucht und wiegt 6 tonnen…. :-)
                  müsste noch meine frau fragen in welchem dorf das war….

                  1+
  5. Es werden für Milliarden Gold gekauft und verkauft. Aber keine einzige Unze wechselt den Besitzer. Virtuelles Gold sozusagen, bezahlt mit virtuellem Geld.
    Also die völlige Luftnummer. Wenn wirklich geliefert werden müßte, dann sähe alles sofort ganz anderst aus. Das Goldangebot ist in Zukunft eher rückläufig, spätestens wenn die steigende Nachfrage irgendwann nicht mehr bedient werden kann, wird der Schwindel offensichtlich.

    8+
  6. Das Problem der Zocker ist, das die Nachfrage nach richtigem Gold bei sinkenden Preisen nicht wie am Papiermarkt (open interest) nachläßt, sondern im Gegenteil kräftig ansteigt. sich also beginnt vom Papiermarkt zu entkoppeln. Die Wahrnehmung im Markt hat sich spürbar verändert. Wenn sogar schon Goldman6 Preise unter 1250 als strategische Kaufchance sieht, ist der Boden nah.

    9+
  7. Ich habe bis heute nicht verstanden warum man mit nicht vorhandenen „Waren“ die Preise von echten Waren dermassen beeinflussen darf. Wenn ich von einem Produkt 0,001% der Weltreserven besitze, sollte ich den Preis auch nur in dieser Größenordnung beeinflussen dürfen.

    Zitat aus goldseiten.de:
    Das erklärt zudem, wie sich der Silberpreis derart von den Fundamentaldaten der realen Welt entfremden konnte – die COMEX-Spekulanten, die die Kurse setzen, haben kein Interesse an der eigentlichen Angebot-Nachfrage-Situation, sondern nur an der nächsten kleinen Kursbewegung. Das erkennt man auch an den COT-Daten, die diese Woche von der CFTC herausgegeben wurden.

    3+
    • @PeterL
      Natürlich kann man das.
      Ein Beispiel: Sie kaufen einen VW zu 25.000 Euro.1 Minute später erklärt VW, dass sie in einem halben Jahr das gleiche Modell, schadstoffärmer, um 18.000 herausbringen werden.
      Was meinen Sie, ist Ihr vor einer Minute gekaufter VW jetzt wert ?
      Nach einem halben Jahr dementiert VW und erklärt, die Auslieferung verzögert sich.
      Fazit: VW hat den Preis Ihres realen Autos mit einem nicht realen, in der Zukunft liegender Verlautbarung um glatte 7.000 Euro gedrückt. Denn der Käufer nur 1 Minute nach Ihnen wird für das von Ihnen eben gekaufte Modell nur 18.000 bezahlen, höchstens ein paar Euro mehr.

      5+
      • @Peter L.

        Nur diese nächste kleinen Kursbewegung interessiert. Die Trader hier im Forum mit ihren Shorts zeigen dies. Und man setzt auf Fallen und Steigen, gleichzeitig bzw simultan. Angebot und Nachfrage sind marginal, Wert wird nur darauf gelegt, das eintrifft worauf man gesetzt hat.

        @Toto

        Vielen Dank für die immer wieder anschaulichen Beispiele.

        2+
    • systemverweigerer

      @Hallo Ahat, so ist es. Du erinnerst mich an wen.

      Lg.

      3+
    • @Ah aus AT alias @Bauernbua

      „…es wird nichts passieren…“ ist ja langweilig; damit läßt sich für die Commercials und Spekulanten kein Geld verdienen.

      Die aktuellen COT-Daten belegen, daß Bewegung im Wettbüro herrscht.

      Wer bereits am Freitag-Abend um 21:30 Uhr (MEZ) den aktuellen COT-Report für die Comex-Gold-Futures studieren möchte, findet die Daten auf der Web-Seite der „CFTC“ (hier)..

      Ein Blick in die Goldreporter-Tabelle (oben) zeigt bereits für den COT-Berichtszeitraum 4.10.2016 eine interessante Änderung der Wett-Positionen bei den Commercials und Spekulanten (siehe ∆ Vorwoche in Prozent):

      – die Commercials reduzieren ihre Short-Positionen um 13,78 % und wechseln _auf die „Long-Seite“,
      – die Spekulanten reduzieren ihre Long-Positionen um 15,89 % und wechseln _auf die „Short-Seite“.

      Was heißt das für die Einschätzung des Goldkurses ?
      Wenn die Bullionbanken auf „steigende“ Goldpreise wetten, dann sollte der Goldpreis ab kommende Woche nach „以上“ wechseln?

      Natürlich muß man auf den nächsten COT-Report warten, ob sich dieser Trend fortsetzt; nachdem die Spekulanten aber fast immer von den „Comms“ ausgetrickst werden, rechne ich für die kommenden Wochen mit steigenden Gold- und Silberkursen (ohne „Gewähr“).

      11+
      • Nachtrag:
        dieselbe Situation findet sich auch im Silber-COT-Report (hier):

        (Siehe Zeilen „METALLE“ und „SILBER“)

        – die Commercials reduzieren ihre Short-Positionen von -90.896 um 9.922 Kontrakte (10,9 %) und wechseln auf die „Long-Seite“, *)
        – die (großen) Spekulanten reduzieren ihre Long-Positionen von 75.803 um 9095 Kontrakte (11,9 %) und wechseln auf die „Short-Seite“.

        *) Fußnote
        90.896 Silberkontrakte entsprechen einer Anzahl von 454.480.000 Papier-Silber-Unzen, mit denen im Kasino „gehandelt“ wird; im COMEX-Silberlager liegen aktuell für den „physischen Handel“ jedoch nur 29.286.378 registrierte Silberunzen bereit (Einblick in das Comex-Silberlager: hier).

        „Pervers“, nicht wahr?

        JPM hat knapp 77 Millionen Unzen Silber im Comex-Lager liegen; das entspricht 2.395 Tonnen Silber.
        Würde JPM sein Silber bei @Toto entsorgen wollen, müßte ein 40-Tonnen-Truck 60 mal be-und entladen werden !

        7+
  8. @Brunix

    Danke für den Tipp mit Peru, soetwas ist bestimmt sehenswert. Ich möchte nicht wissen, was so ein Auto an Sprit verbraucht, aber es ist bestimmt ein Blickfang.
    LG

    1+
  9. Was den Goldpreis vielleicht zusätzlich befeuern könnte, wäre ein kleiner Aktiencrash. Laut BamS ist die Einigung zwischen DB und US-Justiz nicht zustande gekommen. Da die Aktien der DB anscheinend derzeit großen Einfluß auf den DAX haben, könnte zum erwarteten Anstieg des EM eine sehr schwache Eröffnung der Aktienmärkte hinzukommen. Ich hoffe ihr habt euer EM bereits gekauft, ab Montag zahlt man bestimmt wieder mehr.

    3+
    • @scholli

      Am Freitag vor einer Woche mußte eine gezielte Meldung der AFP (frz. Presse) die Deutsche Bank-Aktie „retten“, was sich mittlerweile als Falschmeldung herausstellte.

      Vorgestern, erneut am Freitag-Nachmittag, sprang unsere SPIEGEL-Lügenpresse helfend ein und behauptete, Katar würde seine DB-Aktien aufstocken.
      Inzwischen hat Reuters diese Meldung dementiert – „Lügenpresse“ wird zur „Maulhuren-Presse“.

      http://de.reuters.com/article/unternehmen-deutsche-bank-idDEFWN1CD0HL

      2+
      • Naja der Spiegel… das selbsternannte Sturmgeschütz der Demokratie, haha. Der Spiegel hat seine Lizenz von den Alliierten und weiß wem er was schuldig ist. Aber ist schon blöd wenn man andauernd beim Lügen erwischt wird. Die Absatzzahlen der Systempresse sprechen demzufolge auch eine eindeutige Sprache.

        2+

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