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Gold: Drei Banken, drei Meinungen

Goldpreis: Kommt der Bulle nach der Sommerflaute?

Goldpreis: Der Bär dominiert nach wie vor die Erwartungen der Banken (Foto: Tom – Fotolia.com)

Nach dem Fed-Statement in der vergangenen Woche kam erneut der Kurseinbruch. Drei Bank-Analysen zu den aktuellen Gold-Perspektiven.

Kurz vor Bekanntgabe des Fed-Statements vor einer Woche erreichte Gold im Tagesverlauf noch Kurse von 1.182 US-Dollar (1.069 Euro). Vieles sprach für weiter steigende Kurse. Doch dann kam der erneute Einbruch.

Per gestrigem Tagesschluss kostete die Feinunze nur noch 1.118 Dollar (1.019 Euro). Innerhalb von fünf Handelstage verlor der Goldkurs damit gut 5 Prozent.

Wie geht es mit Gold weiter? Welche Marschpläne geben die Bankanalysten nun aus? Wir haben drei Meinungen gesammelt.

Société Générale
Der SocGen-Analyst Robin Bhar hält die aktuellen Erwartungen an Gold und Silber für zu „bullish“. „Die Realität einer Straffung der US-Geldpolitik ist unserer Meinung nach immer noch geeignet, den US-Dollar zu stärken und die Renditen von US-Staatsanleihen steigen zu lassen, was Gold und Silber deutlich fallen lässt“.

Deutsche Bank
Das deutschstämmige Geldhaus lässt seine Analysten ein Kursziel von durchschnittlich $ 1.125 im vierten  Quartal 2015 ausrufen. Für 2016 erwarte man Goldpreise von rund $ 1.100. „Der robuste Aktienmarkt hat geholfen, den Bärenmarkt bei Gold am Leben zu erhalten“, stellt man in Frankfurt fest.

UBS
In einer aktuellen Analyse der Schweizer Großbank heißt es: „UBS rät Gold bei Rücksetzern zu kaufen, da Gold für langfristig orientierte Anleger zur Absicherung gegen Marktrisiken attraktiv ist, vor allem bezüglich der Unsicherheiten von Rückfällen in der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung und potenziell unerwartet niedrigerer Realzinsen“.

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Eingetragen von am 4. Nov. 2015. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

38 Kommentare für “Gold: Drei Banken, drei Meinungen”

  1. Klar es wird verzweifelt versucht möglichst viel Geld in das scheiternde Geldsystem zu pumpen. Es ist aber leider ein Faß ohne Boden. Gold wird aber gewinnen und der Goldbesitzer wird den besten Neustart haben.
    Momentan fließt das physische Gold von West nach Ost. Ist der größte Teil dann erst mal nach Asien verkauft wird der Preis dort gemacht und welche Währungen dann gut gedeckt sind kann man sich ja denken. Papiergold ist hier dann nahezu mit Null physisch gesichert; aber jeder ist selbst seines Glückes Schmied und der Gierige fiel schon immer ganz schnell sehr tief. Gold kauft man stetig und der Kurs interessiert erst wieder wenn das System kollabiert.
    Also schön entspannt bleiben.

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  2. In europa droht natürlich demnächst eine währungsreform … auch so in us und a …

    1/10 , 1/100 oder 1/1000 …. die eu länder haben aber zusammengenommen doch noch ganz gute Goldreserven….und polen hat 80.000 t silber

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  3. Polen hat was? sachdat nomal

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    • Ich glaube keinen öffentlichen Zahlen mehr ;)

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    • @GolderBuddha
      Auf jeden Fall hat Polen etwas, das wir nicht besitzen. Ein nicht verdummtes Volk, das eine Bande von EU-geilen, neoliberalen Landesverrätern mit Hang zum Überfremdungs-Fanatismus und Femanzen-Masochismus – wollen ihr Lesbentum mitsamt Scharia – abgewählt und zum Teufel geschickt hat.
      Der Kaczynski hatte Recht, diese Kulturbereicherer schleppen Pest und Cholera nach Europa ein. Jetzt habe ich durch meine Arbeit mitbekommen, daß hier etliche Fälle von Krätze festgestellt wurden. Vor einer Woche hatte ich wieder einen Afrikaner zum Verdolmetschen mit offener Tuberkulose. Ich wurde vor über 30 Jahren als 15jähriger DDR-Bürger noch BCG-geimpft, Manitou sei Dank.
      Warum ist dieses deutsche Volk nur so blöde wie Hundekot geworden?

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      • @0177translator

        Die letzte Meldung der Krankenkassen war, dass 3 Milliarden wieder mal fehlen. Deswegen prompt die Anhebung. Jetzt kommen gigantische Kosten noch dazu. Manche kommen nur her weil sie die Krankenkosten nicht bezahlen können und dann die 18 monatige Therapie für 200.000€ in einem Tbc-Knast finanziert bekommen. Knast, weil da welche darunter sind, die sich gar nicht behandeln lassen wollen, anderseits. Es wird immer bizarrer.

        0
  4. lastmanstanding

    Die drei Schweine im Weltraum aus der Muppetshow waren lustiger…

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  5. Die Spekulation darüber ob die Zinsen nun gehoben oder gesenkt werden und der darauf hin getätigte Goldabverkauf mit heftigen Sinken des Kurses ist zur Sitte geworden. Den Zentralbanken scheint es gleichgültig zu sein, wenn sie nur wertloses Zeug im Keller aufbewahren. Das ist man schon von den Aktien und jetzt vor allem Staatsanleihen gewohnt. Trotzdem wird solch ein Aufheben um das wertlose Metall gemacht.

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  6. Das ständige Gefasel dass steigende FED-Zinsen dem Dollar helfen stimmt nur teilweise wie hier gut zu sehen. Genau wie Zinsen rauf nicht gleich den Goldtot bedeuten müssen … die Märkte sind so verfahren und voneinander abhängig dass sich keiner (Rohstoffe, Aktien, Bonds, Währungen) mehr groß frei bewegen kann. Deshalb denke ich auch dass sich nix groß ändern wird und wir mit Gold um 1100-1200 USD nach 2016 gehen werden – wohlgemerkt mit Dez erster Mini-Zinsschritt mit eingepreist.

    Denke dahinter : Zins hoch ist kurzfristig schlecht für Dollar also gut für Gold, doch auch Zins hoch ist schlecht für Bonds also schlecht für Gold …
    Gold geht in großen Bewegungen den Aktien um 1 Monat voraus – also Anfang Dez spätestens Abkühlen Aktien damit wieder Bonds stärker, damit Gold stärker … heute können die Märkte nur noch Vola bieten

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  7. Die Finanzmafia gibt Kursziele für ihren ultimativen Todfeind (Gold) das ist ungefähr als würden die von McDonalds sagen geht nicht zum Burger king essen .

    Es ist doch ganz einfach das riesige ergaunerte Kapital der Finanzmafia ist an der Börse konzentriert deshalb haben sie auch handlanger in den Zentralbanken die Politik zu ihren gunsten machen . Zentralbanken müssen dafür sorgen das die Börsen immer weiter steigen damit das kapital von denen die nicht zur Finanzmafia angehören nicht abfließt und natürlich auch um neue Bagholder anzulocken . Damit das kapital auch wirklich an die Börse fließt wird alles was in Konkurrenz steht verprügelt und unattraktiv gemacht und das ist nunmal Gold . Die Börse ist das Herz des Schuldgeldsystem und Gold der arterien verstopfer der zum Tod des System führen kann .

    Wer soll in die Produkte der Finanzmafia wie Aktien,Bonds ,Versicherungen usw investieren wenn die Leute lieber physiches Gold kaufen .Aber noch wichtiger für die Finanzmafia ist das ihr das bedruckte Papier statt Gold anhäufen sollt denn sonst müsste man schon bald mit schubkarren das papier transportieren um nur ein paar brötchen kaufen zukönnen .

    (KEIN Papiergold das ist ein Produkt der Finanzmafia um das kapital im Banking System zu halten)

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  8. @Nugget
    Es darf nicht sein, daß die Gesetze es zulassen, die Spareinlagen von Otto und Frieda Normalverbraucher als Teil der Konkursmasse regelrecht anzubieten. Ich erinnere an die sog. „Deutsche“ Bank, die lt. Auskunft von Max Keiser – die Sendung heißt „Keiser’s Report“ und läuft auf Russia Today – 90 Billionen $ Derivate-Schulden aufweist. Das erzählen sie den Leuten – ARB heißt ja alt, reich und blöd – nicht. Weder die GEZ-Maulhuren, noch die Besoffen-Quatscher bei Banken und Versicherungen, die Kuckucksuhren verkaufen mit einem Sack Vogelfutter dazu. Neulich war wieder dieser Tenhagen im Fernsehen. Beim Sender rbb. Edelmetall wurde mit keiner Silbe erwähnt. Dafür rät er allen Unbedarften zwischen Oder und Rhein, kurz vor dem Platzen der Blase groß in Aktien und Fonds einzusteigen. Da überkommen einen kurzzeitig Mordgelüste. (Hab selber mal dem Maschmeyer 31.500 D-Mark gespendet für einen geplatzten Fonds.)
    Nugget, ich frage mich mal, was sein wird, wenn Mio. Menschen, die ein Leben lang gerackert und gespart haben, auf einmal mit nichts dastehen. Wozu sind die schlimmstenfalls fähig, wenn im Keller keine Kartoffeln und keine Kohlen sind, wenn einen das leere Konto und ein leerer Kühlschrank angähnen?

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    • Viele hoffen weiter….
      (Obs hilft? Ich bezweifle es)

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    • @translator
      wird alles so kommen wie wir das mit der RAF erlebt haben … erst werden die großen Demos vom Verfassungsschutz radikalisiert bis sie die hardcore 0,1% haben, die fangen dann mit Röhrb*mben im Kaufhaus an bis (2. / 3. Generation) dann wieder die Kinderwagen vor die Panzerlimmos rollen …

      … die Melkmasse wird derweil mit Lügenpresse auf Dauerfeuer und Glotzenterror (etwa Trödeltrupp (Lehrfilme für Harzies) oder „Auf Streife“ zur Abschreckung) nieder gehalten, jeder Aufmucker sofort öffentlich an den Pranger gestellt. Dazu werden wir hochfrequenz- überfremdet – in der Schule lügen sie Afrika liegt tausende km südwestlich … Afrika ist vor der Tür !!!

      … und ehe die Melkmasse sich versieht steht da der erste muselmanische Kanzler mit deutschem Pass, und unsere Polizei ist plötzlich nicht mehr ganz „unsere“ Polízei … Widerstand ist fast schon zu spät !!!

      0
    • Transe, warum gibt ein vernünftiger Mann sein Geld anderen zum „vermehren“ ?
      Die sind wirklich alle selber schuld!
      Ich habe noch niemals auch nur eine Mark der Bank oder sonstwem zum aufbewahren oder vermehren gegeben.
      Und?
      Mir gehts nicht schlecht.
      Weiterhin gilt für mich:
      Gib niemals diesen Finanzbanditen dein Geld in die Hand.
      Niemals!
      Leider sterben die gierig Blöden nie aus……

      0
  9. schneider joachim

    Alle Investmentbanker diese Welt in den Knast, dann hätte man nichts falsch gemacht.

    0
    • @JS
      Viva Islandia! Beim alten Fritz gab es „7 Jahre zur Karre“ als eine Form der Bestrafung für Leute, die mit Absicht vor 250 Jahren die Deiche und Dämme durchstachen, als der Preußen-König das Oderbruch trockenlegen ließ. Will sagen, man hat sie mittels Handschelle an eine Karre gefesselt, und sie mußten dann 7 Jahre lang Zwangsarbeit leisten beim Deichbau.
      Wär genau das Richtige für die Soziopathen, Wachtelkönige und Froschficker von heute. Der Oderdeich hat 64 Löcher von Biber-Bauen. Mit knapper Not nur haben wir hier die Verpressung von CO2 hier verhindert. (Carbon Caption Storage – CCS genannt.)
      Habe jetzt 3mal Fallobst abgeliefert in der Mosterei in Letschin. Für 370kg Obst bekam ich 370 Flaschen Obstsäfte, Apfelsaft, Most, Apfelwein usw. Dort in Letschin steht wieder das Denkmal von Friedrich dem Großen, das ein Bauer 45 Jahre lang vor den roten Pißnelken und Pavianärschen versteckt hatte.

      0
  10. Solang die Inflation nicht in Gang kommt solang wird auch der Zins untenbleiben, so einfach ist das! Niemand wird in einer Deflationsphase Zinsen anheben, schon gar nicht die größten Schuldner die die Welt je gesehen hat. Ja es wird klägliche Versuche geben, Minianhebungen für ein paar Monate um das Gesicht zu wahren, genau so wie schon öfters in Japan….

    0
  11. In einem interessanten Interview spricht der Finanz- und Goldexperte Bill Holter mit Greg Hunter von USA Watchdog über die Zinsentscheidungen der Fed, Chinas Einfluss auf den künftigen Goldpreis und über die Goldreserven der USA.

    Laut Holter hat China in den vergangenen fünf Jahren 9.000 Tonnen Gold importiert. Er glaubt, dass das Reich der Mitte auf sein massives Schuldenproblem durch eine Neubewertung von Gold reagieren könnte. Er erklärt, China könne das gelbe Metall mit 50.000 oder 100.000 Dollar je Unze bewerten. „Man kann nicht behaupten, dass es nicht genug Gold gibt. Was man sagen kann, ist dass, es nicht richtig bewertet ist, um das System zu stützen.“

    Diesen Gedanken hege ich schon lange das man einfach Gold und Silber wieder monetarisiert und entsprechend hoch den Unzenpreis ansetzt und schon ist das Schuldenproblem auch gelöst.

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    • @dachhopser
      Glaube es war hier…
      Ein Link zu Foto wurde veröffentlicht
      Eine westeuropäische Putze in chinesischem Haushalt,fand es ganz amüsant :)

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      • @Goldminer uffff das wären nochmals 1000 Tonnen mehr.
        also wenn die wirklich mal den Preis pro Unze bei nur 50.000 Dollar festlegen,bricht ein neuer Goldrausch aus!!!
        Dann würden auch die Minenbesitzer zu Königen werden.bzw. lohnt es sich eher in Australien,Canada,Alaska,Behringstrasse usw. nach Gold zu schürfen als hier zu arbeiten,denn 1 Unze bringt mehr ein,als ein ganzes Jahr zu schuften für dieses Sklavensystem.

        0
        • @dachhopser
          Das sind aber „nur“ die Zahlen „Gold-Import über Shanghai“.
          Es gibt ja auch noch die „Import-Wege“ über Hongkong und Beijing; außerdem fördert China pro Jahr durchschnittlich 400 Tonnen Gold.

          Nach 59,3 Tonnen Gold-Import im August meldet Hongkong 97,2 Tonnen im September, siehe hier.
          Wieviel Prozent dieser Importe als Gold-Reserven in die Tresore der PBOC wandern, und wieviel Gold in die Schmuck-Industrie/ private Hände wandern, ist schwer abzuschätzen: China läßt sich vom Westen nicht in die Karten blicken.
          Der sinnvollste Zeitpunkt für China, seine tatsächlichen Gold-Reserven bekanntzugeben, dürfte der Tag sein, an dem die chinesische Währung YUAN in den internationalen Währungskorb des IWF aufgenommen wird. (Anfang 2016?)

          China weiß, was dann „passiert“, denn sie machen schon ordentlich Reklame für die „neue“ Welt-Währung „Renminbi + Gold-Deckung“.

          Für viele ist das ein Hirngespinst, für mich wie das sichere „Amen“ in der Kirche.
          Das Verhältnis von Papiergold-Ansprüchen zu physischem Gold an der Comex hat am Dienstag einen neuen Höchststand erreicht: 300:1.
          Bei 1000:1 kaufe ich mir auch 1 Unze.

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  12. @copa wolltest du einen Link einfügen?Denn sehe ich leider nichts.

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  13. Ich scheisse auf die Comex und pisse auf die FED.
    Und was mich die Merkel kann, könnt Ihr Euch alle denken.
    Ich bin jetzt zum Hühnerzüchter umgestiegen.
    Altsteirer, Slumtaler und Deutsche Reichshühner.
    Die legen zwar alle keine goldenen Eier, aber man kann sie essen.
    Bei großem Hunger werde ich nur gegen Gold welche hergeben.
    Also habe ich dann doch meine Eier noch vergoldet.
    Hehehe und ein 3faches Kikeriki!

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