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Gold-Futures: Ruhe vor dem Sturm?

Die Futures-Positionen der größten Goldhandels-Gruppen am US-Terminmarkt blieben gegenüber Vorwoche fast unverändert. Schon vergangene Woche gab es unter dem Strich nur geringe Marktbewegungen.

Die aktuellen wöchentlichen CoT-Daten vom Gold-Futures-Handel an der Warenterminbörse COMEX zeigen per 17. Oktober 2017 folgende Veränderungen.

Die Netto-Short-Position der „Commercials“ sinkt um 0,62 Prozent auf 221.624 Kontrakte. Jene der Untergruppe der „Swap Dealers“ (darunter die Großbanken) ging zurück um 14 Prozent auf 34.398 Kontrakte. Die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ stieg um 0,31 Prozent auf 200.724 Kontrakte.

Es ist die zweite Woche in Folge mit relativ überschaubaren Marktbewegungen bei den Gold-Futures. Die Grafik unten zeigt eine entsprechende Plateau-Bildung.

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, nahm gegenüber Vorwoche zu um 1,69 Prozent auf 528.800 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag ging es noch einmal um 0,3 Prozent rauf auf 530.403 Kontrakte.

Der Goldpreis gab in dieser Woche um 1,8 Prozent nach auf 1.280 US-Dollar (FOREX).

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Eingetragen von am 21. Okt. 2017. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

99 Kommentare für “Gold-Futures: Ruhe vor dem Sturm?”

  1. Next Stop 1200$…und bis vor dem Dez. FOMC M. 1100$ – wenn das mal reicht! Macht dann 50$ in zwei Jahren „Bullenmarkt“.

  2. Was spricht für Gold aktuell? Nichts, absolut nichts ;) Was ist Gold? Ein KRISEN Objekt für schlechte Zeiten oder für Verwerfungen am Finanz oder Wirtschaftsmarkt.Kurzfristig wird die Steuerreform vom Trump einen starken Boom der US Wirtschaft auslösen.Dies könnte ab nun mehrere Jahren andauern.Langfristig wird eine Kürzung der Steuerfüsse die US Verschuldung massiv in die Höhe leiten. ABER solange der US Dollar die Leitwährung ist, solange die FED die Macht besitzt unzählige Dollars zu drucken besteht keine Gefahr für den US Dollar. Mein Tipp: Goldhalter sollten ihr Gold für Unvorhersehenes in der Zukunft weiter halten, JEDOCH den Bestand auf 20-50 % reduzieren. Man kann es auch Realistisch sehen: Die letzten 100 Jahren hätten auch keinen Goldbesitzer gerettet.Wer jedoch langfristig auf den DOW gesetzt hätte , gewinnt immer. Trotz Rücksetzer kennt der DOW nur eine Richtung : Nach oben ;) Selbst im Falle eines Rücksetzers um 5000 – 10000 Punkte in naher Zukunft , wird die fahrt weiter nach oben gehen.

    • @kawabanga
      Oh doch. Genügend Leute wurden durch Gold gerettet. Kein einziger durch den Dow oder Dax.20 bis 50 % Gold, je nach Alter ist sbsolut richtig, jedoch, ob man weiteres Gold erwirbt oder nicht, muss jedem selbst überlassen bleiben.
      Denn Gold ist die Leitwährung und nicht der Dollar und der Dow besteht nur aus Punkten, willkürlich gewählt.
      Aber bitte, nehmen Sie die Gold/Dow Ratio, aber dann in Euro, wenn es fair sein soll.
      Gold wird gehaltenund nicht reduziert. Wozu auch und gegen was ?
      Doch nicht etwa Euro, dann Dollars und dann den Dow ?
      Und noch dazu mit dem Trump, welcher heute dies und morgen das Gegenteil postet.
      Und die nächste oder schon jetzige Weltwährung ist nicht mehr der Dollar.Er ist höchstens noch ein grober Orientierungspunkt.
      Meine Firma hat in den letzten Jahren kein einziges Geschäft in Dollars gemacht. Alles in anderer Währung. Vornehmlich Euro, aber auch Rubel oder Renembi, sogar Jen waren dabei und Franken.

    • @kawabanga – Du sagst : “ Selbst im Falle eines Rücksetzers um 5000 – 10000 Punkte in naher Zukunft , wird die fahrt weiter nach oben gehen.“ Des mag stimmen – auf lange Sicht gesehen . Aber jene , welche in letzter Zeit in dieses Asset reingelockt wurden , wern des woahrscheinli neamma daleben tun – denn da is nämlich die Fahrt nach oben ( ins Nirwana ) für diese Leut schon eingetreten :-)

      • Trifft doch auch auf Gold zu, die arme Typen die 2008-2011 bei 1800-1950 Unze Gold rein sind sitzen seid Jahren (bis fast 10 Jahren) auf „Verluste“:)

        • Erstklassige Bullenfalle.
          In derer Haut möchte ich auch nicht stecken.

          Kommt einem „Strick“gleich …

        • @Kawabanga Wer 2008-20011 gekauft hat der hat für 1400 Euro die Oz.gekauft jetzt bei 1100 Euro,na und ? ES haben aber auch viele um 2002 rum für 200- 300 Euro gekauft und die lächeln nur gelangweilt.

        • @kawabanga

          Wer 2011 bei 1800 Dollar Gold gekauft und dieses bis heute nicht verkauft hat,der hat auch keine Verluste. Eine Unze Gold ist und bleibt eine Unze Gold, völlig Wurscht wo der Preis gerade steht.

          Der Preis ist nicht der Wert, das solltest Du einfach mal realisieren.

          Auch dass der Dow langfristig nur den Weg nach oben kennt, gleicht der Erkenntnis auf die Dauer sind wir alle tot. Ganz davon abgesehen, dass der Dow den Weg nach oben nur dann nimmt, wenn ihm nicht gerade 2 Weltkriege, ein schwarzer Freitag, ein Korea ein Vietnamkrieg, eine Ölkrise, Dotcom oder Lehmann-Brothers oder andere schöne Dinge dazwischen kommen. Was Du hier zu verkünden hast, beweist nur Eines, dass Du von Wirtschaftsgeschichte nicht den Hauch einer Ahnung hast.

          Der derzeitig hohe Stand von Dax und Dow Jones, ist Ergebnis der Niedrigzinspolitik der Notenbanken, mit der realen weltwirtschaftlichen Lage, hat das Nichts zu tun. Wer nach Dotcom eingestiegen ist, kann heute einige Gewinne realisieren, aber wer heute in Aktien einsteigen will, bei den Höchstständen, der kann auch russisch Roullette spielen.

      • 19. Oktober 1987, vor exakt 30 Jahren, brach der Dow Jones an einem Tag um -23% ein, der S&P 500 fiel -20%, der FTSE -10%, der CAC -10% und der DAX -9%.

        -9% , -10% …

        seriously ???

        haha cute.

    • Liest sich wie Sahne :)

      *dicker Daumen*

    • Sorry aber das ist absoluter bullshit und viele Faktoren nicht mit einbezogen.

  3. Was soll es da an Bewegungen geben, wenn Käufer und Verkäufer ein und dieselben sind.Ich mache das genauso. Einmal verkaufe ich von mir 5 Kilo und dann kaufe ich von mir 5 Kilo.Dabei entsteht Verlust, weil ich imner biliger verkaufe als kaufe. Und diesen Verlust hole ich mir vom Finanzamt wieder.
    Ganz einfach. Geld im Schlaf vom Finanzamt über 2 Firmenmodelle.

    • @taipan

      Mag ja durchaus sein, dass Sie mit einem 2-Firmen-Modell kurzfristig ein „Steuerstundungsmodell“ schaffen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dies die „Eierlegende-Wollmilchsau“ ist. Weiterhin ist bei „Firmenkonstruktionen“ auch zu beachten, dass Sie somit Ihre Goldvorräte alle gegenüber dem Staat offenlegen. Auch wenn ich es nicht befürchte, aber bei einem Goldverbot könnte dies ein schönes Eigentor werden.

      Ich denke wer Gold zur Krisenvorsorge kauft, kauft es in der Regel mittel- bis langfristig (somit durch die 1-jährige Spekulationsfrist steuerfrei hinsichtlich Gewinn und Verlust) und -wer mag- auch anonym.

      • @Noby
        Das war nur ein Spassmodell.Aber genau so machen es die Kartelle.Nur zahlen da die Verluste nicht das örtliche Finanzamt,sondern die Notenbanken und damit wir alle.Ausserdem werden ja nur die Firmengoldvorräte offen gelegt und nicht die privaten.Und somit hat das Gold mal die eine Firma mal die andere und im Falle eines Falles,ja wer hat denn nun das Gold,? welches Gold ? niemand weiss,wo das Gold ist……..

  4. Der Feminismus ist der Zerstörer der Familie und die größte Bedrohung der Menschheit. Feminismus ist bei weitem schlimmer und die Grundlagen der menschlichen Existenz, vernichtende Kampfideologie von unzufriedenen.

    • @spqr
      Der meiste, aber nicht jeder sogenannte -ismus, ist zerstörerisch.
      Warum ?
      Weil er das extreme ausdrückt.Die Natur ist aber nicht extrem, sondern folgt der
      der Lehre des Tao.Und obwohl man gerne Taoismus sagt, ist dieser alles andere als extrem.
      Mal dominiert die Frau, mal der Mann. Sie ergänzen sich in vielen Belangen. Feministen versuchen Männer zu sein und das muss scheitern.
      Denn sie werden nicht geliebt und bleiben Kampfweiber.Meist im Kampf gegen sich selbst.

      • Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“

  5. Die Situation in Spanien/Katalonien könnte man aktuell auch als „Ruhe vor dem Sturm“ bezeichnen; nach „Kim Jong-un“ zündet nun auch „Mariano Rajoy“ die
    spanische Atom.bombe.

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_82544674/spanien-rajoy-zuendet-in-katalonien-die-atombombe-.html

    Heute Abend gegen 21:00 Uhr könnte die Lage eskalieren, wenn der Katalonische Präsident Carles Puigdemont die Unabhängigkeit erklärt.

    • @watchdog

      Da fahren (leider) ein spanischer und ein katalonischer D-Zug in voller Fahrt auf demselben Gleis sich entgegen. Die Lage ist dermaßen verfahren, dass keiner ohne Gesichtsverlust bremsen kann. Hoffentlich kehrt doch noch rechtzeitig Vernunft ein.

      • @Noby

        Katalonien erwirtschaftet 1/5 des spanischen BIP (1,1 Bill. Euro), darauf kann Rajoy nicht verzichten.

        Ich glaube, der katalonische Präsident macht heute Abend einen Rückzieher – schließlich hat er Familie, und die in Barcelona bereitstehende (spanische) Sicherheitspolizei hat den Auftrag, Puigdemont zu verhaften, wenn er es wagen sollte…

        • @watchdog
          Der Puigdemont wusste sicher, worauf er sich einliess. Und Spanier, besonders die Katalanen, haben einen Stolz. Rechnen Sie nicht mit einem einfachen Rückzieher.Sie sind mit den Basken vergleichbar.
          Rajoy steht ohnehin wackelig in Spanien. Kann sein, dass er sich selbst rausschiesst.

          • @Taipan

            Das Thema Katalonien hat durchaus eine gewisse Sprengkraft für die EU.

            “Greift Spanien in Katalonien heute Abend brutal durch, werden viele in Europa sagen (insbesondere viele andere Völker, wie die Basken, Südtiroler, Iren, Wallonen, Schotten etc.), welche ebenfalls in einem schwelenden Unabhängigkeitskonflikt stehen), dass so ein brutales Vorgehen gegen die eigene Bevölkerung nicht zulässig ist. Insbesondere werden die ersten Parteien außerhalb Spaniens den Katalonen beispringen und argumentieren, dass sich der wahre diktatorische Charakter der ohnehin unbeliebten Brüsseler Zentrale nun offen zeigt.

    • Katalonien ist viel zu irrelevant.

      Selbst beim Brexitvotum war nach na‘ Woche, wieder Ruhe im Karton.

      Ich weiss das für den all-in Goldbullen selbst mal schlechte Wolken, ein baldiger Grund für eine Goldpreisexplosion sind.

      • Sie sind zu sehr auf den Markt fixiert. Man merkt, das sie Börsianer sind.

        Eine Woche hat man den Brexit am Markt gespürt seine Folgen sind aber weitreichend und werden sich erst in der Zukunft zeigen.

        Nicht das der Brexit jetzt überwichtig ist aber wiegesagt man merkt das sie Börsianer sind…

  6. Eins muss man ja mal sagen. Das EM die Lösung ist, kann man rückwirdend für die letzen Jahre nun wirklich nicht behaupten. Die Aktien laufen einfach besser. Wie lange noch ist halt die Frage?

    Ich traue mich jedenfalls nicht mehr Aktien zu kaufen. Das ist meiner Meinung einfach zu riskant. Chronische Überbewertung wurde schon immer bereinigt. Das wird auch diesmal der Fall sein, mit und ohne Steuerreform.

    • @Stillhalter
      Laufen die Aktien wirklich besser ?
      In Euro gerechnet ?
      Falls man die richtigen erwischt hat, vielleicht.
      Man erwischt aber nicht die richtigen. Verkauft zu früh und kauft zu spät oder umgekehrt und kauft danach die falschen.
      Wenn man mit Aktien reich werden könnte, gäbe es nur Millionäre unter den Aktienhaltern.
      Gold ist nicht schlecht gelaufen, wenn man das langfristig betrachtet.
      Aber, der allergrösste Vorteil beim Gold ist und dieser ist sicher mit 5.000 Daxpunkten vergleichbar, man muss es nicht verkaufen und kann trotzdem ruhig schlafen. Kein Stopp Loss und kein Reinvestitionsrisiko.
      Demnach liegt Gold bei 18.000 Punkten und der DAX bei 13.000.
      Gold ist sicher nicht die Lösung zum Reichwerden, da haben Sie recht.
      Aber es ist, wie schon gesagt, die Lösung für den ruhigen Schlaf.

      • Diese verdammten Aktien, sind eh nur Papier, und man macht damit langfristig nur miese damit.
        Man verliert all sein Geld, und muss im nachhinein unter der Brücke hausen.
        Hat man ja schon so oft gesehen … alle in der Insolvenz gelandet, und essen nur noch von der Tafel. :)

        In den letzten annähernd 100 Jahren, befanden wir uns weniger als 10% im Bärenmarkt.

        Unten sieht man deutlich, ihr schuftet, und die anderen reich sind.

        Der Stich ins Herz eines jeden all-in Goldbullen

        https://korvingco.files.wordpress.com/2015/11/bull-and-bear-markets.jpg

        Keine dunklen Wolken, kein Katalalonien, kein Atom-smalltalk, …
        dass da, ist einfach nur die bittere Wahrheit.

      • @Taipan

        Ich habe in den letzten 3 Jahren fast keine Verluste mit Aktien gemacht. War ja auch nicht schwer. Man durfte eigentlich nur keine Banken und Versorger kaufen. Von High-Tech habe ich die Finger gelassen (total überbewertet).

        Inzwischen habe ich mich praktisch von fast allen getrennt (ausser Minen). Im Nachhinein zu früh (kann man ja aber nicht wissen). Kaufen würde ich jetzt aber nur noch physisches Metall und ich weis auch warum!

    • Deutsche Aktien sind nicht überbewertet, und die der „Emerging Markets“ sogar teils sogar noch unterbewertet.

      Vom S&P würde ich allerdings z.Z. die Finger lassen.

      PS: Die besten Chancen bietet immer der Crash/Korrektur +30% …

      So habe ich mein Vermögen gemacht.
      Man muss sich selbst disziplinieren, und einfach nur Geduld haben.

      Mein Depot hat sich zur Krise 2008 gerademal 13% bewegt …
      Die Rendite bis dahin, war fast 3 stellig.

      who cares.

        • @ex
          Ist ja gut. Wenn Sie Aktien zum Beruf machen, kann sein, dass Sie damit wohlhabend werden. Wenn es nur Hobby ist, Gratulation.
          Nur manche haben einen anderen Beruf und der ist meist schon stressig genug.Muss man sich da noch den Aktienstress antun ?
          Meine Meinung:
          Für normal arbeitende Bürger sollte Festgeld, Sparbuch, Lebensversicherung und Bundesschätzchen eigentlich genug und sicher sein.
          Das wäre die verdammte Pflicht dieser Regierung dafür zu sorgen, dass es so ist. Dann bräuchte man kein Gold zur Anlage.
          Dafür hat der Staat zu garantieren. Dann kann er Aktien getrost den Zockern überlassen, aber dann auch ohne wenn und aber.
          Die Banken zu trennen in Sparbanken und Investmentbanken.
          Deutlich gekennzeichnet.
          Die einen ohne Risiko und magerer Rendite und die anderen mit Risiko und Rendite.
          Da Sie offensichtlich so gewieft sind und die richtigen Produkte wählen, können Sie ja die Investmentbank betreten. Ich sicher nicht.Ich werde auch nicht Bungee springen oder Autorennen fahren. Auch nicht für viel Geld.
          Das ist der kleine, feine Unterschied.
          Ich brauche keinen Adrenalinkick und keine Selbstdarstellung und muss auch niemand was beweisen.
          Ich will aber andere davon abhalten ins Unglück zu rennen.
          Mit Gold ist noch niemand ins Unglück gerannt. Es gab und gibt keinen einzigen verarmten Goldbesitzer.
          Und ein einzig pleite gegangener Aktionär wäre schon einer zu viel.

      • Wie es scheint haben sie sehr viel Ahnung von der Börse, das ist ja auch gut so und ich gönne ihnen natürlich wie jedem anderen jeden euro den er an der Börse verdient.

        Aber wie es scheint, haben sie wenig bis gar keine Ahnung von unserem Finanzsystem, sonst würden sie Gold den Aktien vorziehen.

        • Und deswegen wird sich ihr Vermögen am ende in Luft auflösen. Sie werden beraubt werden, von den „Schöpfern“ unseres Geldsystems.

          Frage an Ex und kawabanga: Besitzt ihr überhaupt physisches EM? Und wenn ja, auch in Ausreichender Menge? Ich hoffe es für euch. Immer sinds die mit ordentlich kohle auf Tasche die zu Geizig sind bei EM zuzugreifen.

          Da wird einem grad am Höhepunkt der Blase und Übertreibung geraten sein total unterbewertetes EM zu verkaufen
          Um in den völlig überhitzten und überbewerten Aktienmarkt zu in investieren, ich glaubs nicht.

          Die Manie hat wohl ihr Hirn vernebelt.
          Die Ernüchterung wird folgen und der Aufprall hart werden.

          Gier liegt in der Luft, die Gier nach Rendite.

          Gold hat nicht die Aufgabe, Rendite zu erwirtschaften, deswegen setzen 6, nichts verstanden.

      • Was hätte Ihr depot 08 gemacht, Hätten die Notenbanken den Aufprall nicht aufgefangen? Wenn es keine Beraubung der Kleinen Leute zugunsten der too big to fail banken gegeben hätte? Es wäre früher oder später Richtung 0 marschier, oder man hätte sie, auf welchem weg auch immer Enteignet. Glück gehabt. Vielleicht sind sie ja nächstes mal dran. Was wäre passiert hätte es die letzten Jahre kein QE gegeben? Wenn die ZBs nicht massiv die märkte stützen würden? Wer rettet bei der Nächsten Krise die ZBs? NIEMAND, da das unmöglich ist! Wen interessiert das alles nicht? Den Gold Besitzer :) aber auch der wird die Auswirkungen spüren. Leute wie sie trauern in dieser Zeit dann ihrem Vermögen nach. Der Goldbesitzer bekommt dann mal wieder ein paar 100% mehr wertloses papier für seine Münzen und Barren.

    • Wer Aktien mit EM vergleicht hat meiner Meinung nach nichts begriffen.

      Da sind sich Äpfel und Birnen ja noch 1000 mal ähnlicher…

      • @Frznj

        Ob man Aktien mit EM vergleichen kann hängt vom Blickwinkel ab. Kernfrage: Ist EM Geld oder nicht. Oder ist EM ein Investment?

        Ich finde die Frage ist nicht ganz leicht zu beantworten. Schließlich kann man mit EM nicht im Supermarkt bezahlen, weil es eben kein zugelassenes Geld ist.

        Was macht EM dann zu Geld?

        • Weis nicht ob das die „richtige“ Antwort per definition ist aber aufjedenfall konnte ich seitdem es unter den Menschen ein „Tauschmittel“ gibt jederzeit mein Gold und Silber in „Tauschmittel“ (heute heißt es“Gesetzliches Zahlungsmittel“) umwandeln, wenn die beiden nicht grade das „Tauschmittel“ waren. Ich kann jederzeit mein Gold in Euro umtauschen und damit bezahlen gehen also nur weil jemand es nicht akzeptiert (selber schuld :]) , erfüllt es doch trotzdem die Aufgabe des Geldes bzw. Wertspeichers.

          Es war doch früher sogar so erst waren Gold und Silber Tauschmittel, den Leuten wurde es zu schwer Silber und Gold mit sich rumzuschleppen, also haben (die damaligen Banker) angefangen Tresore zu bauen, in der ich meine Unzen hinterlegen konnte und habe dafür Papierzettel für bekommen wo drauf stand ich habe 5 Unzen in den Tresor gelegt. Damit bin ich jetzt auf den Markt gegangen hab meinen Einkauf erledigt und mit einem Zettel bezahlt wo drauf stand 1 unze Gold. Damit konnte der Typ dem ich was abgekauft habe jetzt zur Bank gehen und die Unze abholen damit hab ich mir es erspart die Münze vorher zu ihm zu schleppen. Irgendwann haben die Banker dann angefangen sich selber einfach Zettel auszustellen und damit alles aufzukaufen ohne dafür einen Krümmel Gold zu hinterlegen. Der schwindel ist auchnicht aufgeflogen, weil die Leute nicht alle gleichzeitig zur Bank gegangen sind und ihre Unzen abheben wollten, alle wurden bequem und fast niemand hat mehr sein Gold abgeholt Zettel wurden über Jahre einfach hin und her Getauscht. Die stunde der Bankster war geboren. Darum gibt es heute immernoch den Bank-Run. es ist genau das gleiche System. Hätten damals alle ihre Unzen abheben wollen das System wäre kollabiert.

          um zu wissen wo man hingeht muss man wissen wo man herkommt

          Solange wir in diesem System Leben muss man sein Unzen selber haben und sich nicht mit den Papierzetteln betrügen lassen. und was ist die Alternative ? Ein Betrugsfreies Geldsystem welches auch auf Gold und Silbergeld beruht. also so oder so kommt man um EM nicht rum

          Genauso könnte man ja noch sagen man kann EM als Geld verwenden aber auch Investieren und auch mit Hebel Spekulieren wenn es da überhaupt einen unterschied gibt (google sagt ja gibt es ^^) Unser geliebtes EM ist wohl vielseitig :] Ich investiere wie Sie auch Physisch wegen den Wertspeicher und „Schutz“ Aspekten mein Vermögen in EM habe aber gleichzeitig auch Minen in die ich aus überzeugen Investiert bin und noch ein paar „1000-Bagger“ aktien mit denen ich Spekuliere. Auch in Papiergold könnte man Investieren bzw damit Spekulieren. Am ende läuft alles wieder auf Gold und Silber hinaus ^^

          Ich lese ja schon länger mit und habe auchschon von Ihnen oft gute Beiträge gelesen ich glaube am ende Teilen wir die selbe ansicht was EM angeht (Man sollte es besitzen) :]

        • Unser Geld ist nur Zahlungsmittel geeignet, gab auch Zeiten, wie Taipan richtig bemerkte, in denen Festgeld, Sparbuch, Bausparverträge etc.Geld auch zum Wertaufbewahrungsmittel machten. Dem hat leider eine völlig unverantwortliche Geldpolitik ein Ende bereitet.
          Dadurch bin ich schlußendlich erst auf den ganzen Geld- Schwindel, EM und Aktien aufmerksam geworden. Früher hatte man die Mark und sich über Geld eigentlich nicht groß Gedanken gemacht, ausser vieleicht, wo es die besten Zinsen gibt.
          Heute sieht es anderst aus:
          Gold ist DER Langzeitwertspeicher. Wenn man seinen Kindern etwas hinterlassen will wird „fast“ jeder eher Gold als Euros oder Appleaktien wählen.
          Auch Aktien haben ihre Vorteile. (abgesehen davon, das man nur 100% verlieren aber 1000% gewinnen kann )
          Wenn man in die Vergangenheit schaut, sind Aktien mittelfristig auch als Wertspeicher geeignet, besonders in Zeiten unseriöser Geldpolitik.
          Wenn man sich in der Inflation der 20er die Kurven von Gold und Aktien anschaut, findet man die gleichen steilen Kurven.
          Geld auf der Bank ist heute sicher auf längere Sicht die schlechteste Wahl.
          Ein anderer kauft sich ein Haus und fühlt sich damit super.

          Was für einen falsch oder richtig ist, kann nur jeder selbst entscheiden.
          Als Inspiration für Unentschlossene ein Lied von Ringsquandl: „Nix mitnehma“
          https://www.youtube.com/watch?v=GcYzaHy813k

          • @Antoni Voyage

            Im Prinzip wollte ich damit nur ausdrücken, man weis halt nicht, was der richtige Weg ist. Denn keiner kann in die Zukunft blicken. Auch wollte ich sagen, dass Aktien nicht per se schöecht sind. Thyssen, Nestle und Co. haben auch das Zeug grosse Kriesen zu überstehen. Das haben sie uin der Vergangenheit auch schon mehrfach bewiesen.

            • @Stillhalter darum ging es mir auch. Finde es wichtig sich in alle möglichen Richtungen Gedanken zu machen. Ein Beispiel. Man sollte auch die Wichtigkeit von beruflicher Ausbildung, guten Freunden und einer Familie auf die man sich verlassen kann, in Krisen nie unterschätzen.

              • @Antoni Voyage

                Ich glaube wir verstehen uns. Mir ist es wichtig die Sachlage ausgewogen zu betrachten. Es ist nicht alles schwarz oder weis. Einseitige Ansichten führen in die Irre.

            • @Stillhalter
              Sicher, Aktien weltweit wären dem Gold ebenbürdig oder sogar überlegen, wenn nicht genau diese Aktien in Händen der Bank wären und der Besitzer nur einen Berechtigungsschein, sprich Depotauszug bekäme.
              Das war mal anders. Da gab es Aktien zum nach Hause nehmen und man konnte Coupons als Schnipsel anonym einlösen.
              Wieso wurde das abgeschafft ?
              Ach ja, Geldwäsche.
              Na, klar. Der Grund war, man will das Vermögen der Bürger kontrollieren und bis ins kleinste Detail wissen.
              Wo kauft man Aktien ? Bei der Bank oder dem banknahen Broker.
              Wer verwahrt diese ? Der Verkäufer.Was tut dieser ? Er meldet das umgehend dem Staat.
              Wer kauft also etwas, was er nicht mal ausgehändigt bekommt ?
              Jeder Aktienkäufer muss sich doch im klaren sein, dass er die Aktien gar nicht besitzt, sondern nur einen Anspruch darauf hat.
              Beispiel: Der Handel wird ausgesetzt.
              Nichts kann verkauft werden, keine einzige Aktie.
              Ein Unding.
              Selbst bei einem absoluten Goldverbot kann ich einen Rand noch verkaufen. Im Stadtpark oder am Bahnhof.
              Gold mit Aktien zu vergleichen ist wie Äpfel mit Birnen.

              Wirviel Klopapierrollen man etwabesitzt.
              Nur ohne mich. Deshalb Goldmünzen.

              • @Taipan

                In letzter Konsequenz stimmt es natürlich, dass man nicht Besitzer der Aktie ist, sondern nur einen Berechtigungsschein erhält.

                Anderseits habe ich meine Dividenden aufgrund des Berechtigungsschein immer bekommen.

                Derzeit ist mir auch noch kein Fall bekannt, dass jemand seine Aktien nicht verkaufen konnte (wenn die noch einen Wert hat).

                O.k. wenn der Handel an der Börse unterbrochen wird ist ein Verkauf nicht möglich.

                Aber mal praktisch gesehen, würde ich die Aktien dann verkaufen wenn die Börse gestoppt ist und ich die Papiere zuhause in meinem Schrank liegen haben würde? Nein! Ist dann der falsche Zeitpunkt, unpraktisch und gar nicht zeitgemäss!

  7. Helmut Josef Weber

    Wenn Gold in den letzten 17 Jahren so wenig angestiegen wäre wie der DAX, würde die Unze heute etwa 470,00 Euro kosten.
    Aber immerhin hätte der Käufer, nicht wie bei den Gewinnen bei Aktien, von dem Kapitalertrag bei Gold, auch noch Steuern zahlen müssen.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

  8. Boa-Constrictor

    Nach der Ankündigung Chinas, die De-Dollarisierung voranzutreiben und demnächst mit Gold gedeckte Öl-Futures in Yuan einzuführen hat die Reaktion der US-Think-Tanks doch lange auf sich warten lassen.
    Libyen und der Irak waren schnell als Ziele ausgemacht und zerbom.bt – China scheint eben doch einige Schuhgrößen zu groß.

    Jetzt hat Außenminister Tillerson Klartext gesprochen:

    http://zuerst.de/2017/10/21/tillerson-spricht-klartext-china-ist-der-hauptfeind/

    • @Boa-Constrictor

      Interessant ist der Vorwurf von Tillerson, daß China eine „Verletzung der Völkerrechtsnormen „ begehe.
      Denselben Vorwurf hatte schon sein Ex-Kollege Powell gegenüber dem Irak erhoben, nachdem Saddam Hussein sich mehrfach „geweigert hatte“, der Weltöffentlichkeit Beweise vorzulegen, daß er Massen.vernichtungs.waffen produziert und einsetzt.

      Solche Lügen und „Verletzung der Völkerrechtsnormen “ sollten wirklich bestraft werden; vorzugsweise mit Sanktionen gegen den Rest der Welt.

  9. @Boa Constrictor
    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/brexit-goldman-chef-lloyd-blankfein-ueber-umzug-von-london-nach-frankfurt-a-1173770.html
    Wen interessiert schon China. Deutschland darf sich über einen neuen Zuwanderer freuen. Frau Merkel und ich rufen „Flüchtlinge aus London, willkommen“.

    • Boa-Constrictor

      @0177translator

      Ich freue mich: bei fallendem Britischen £ wird der deliziöse schottische Single Malt in Frankfurt wieder billiger als eine Gallone „Äppel Woi“.

  10. Steht Katalonien noch ?

    • @ex
      Es steht und macht den Börsianern Kopfschmerzen.
      Halten ? Verkaufen ? Aufstocken ? Grübel, grübel.
      Schönes Wochenende.

  11. Meine Meinung: Goldinvestments hat zwei Aspekte

    1. der Besorgte will Substanz sichern – er schielt nicht auf Gewinne, rein auf Sichern

    2. Gold“investments“ über Papiergold (ob Gold hinterlegt oder nicht) sind Teil eines gewaltigen Spielkassinos, genannt Börse. Und da Gold für die industrielle Anwendung in Bezug auf das, was mittels Papier gehandelt wird, nur eine relativ kleine Rolle spielt, agiert das Spielkassino ad infinitum und ohne Regeln.

    Aus dem Grunde sind Kursprognosen Kaffeesatzleserei.

    • @Hans

      2-3 Milliarden rein und etwas später, wie etwa Herr Duckenmiller z.B, wieder herausgenommen aus dem Papiergoldmarkt und schon ist es aus mit der Chartanalyse. Alles darüber hinaus ist eine undefinierte statische Kurve, die nicht in der Lage ist die täglichen (vielerlei) Bewegungen in diesem Markt realistisch abzubilden und daraus eine Aussage treffen zu können.

      • Force Majeure, genau so meine ich es. Und du sagst weiterhin „Sobald ein unvorhergesehenes Ereignis eintritt“ – dann ist gar nichts mehr absehbar.

  12. Sobald ein unvorhergesehenes Ereignis eintritt welches den globalen Finanzmarkt erschüttert wird die Anzahl der Kontrakte oder des Open interest (OI) und damit der Goldpreis nach oben schnellen (700-800.000 Kontrakte). Das wären 180-280$ pro Unze Gold mehr. Sollte er wieder auf 380.000 Kontrakte fallen, könnten wir um 120-140$ günstiger kaufen.

  13. Weil offenbar durch Draghis Wohlstand für alle Politik soviele Menschen reich werden, weil sie nur Aktien kaufen müssen und sogar an Schulden noch verdienen, haben die Stromkonzerne des DAX ein Erfolgsmodel geschaffen:
    http://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_82546260/warum-hunderttausenden-menschen-in-deutschland-der-strom-abgestellt-wird.html

    • @Taipan

      Die sog. Energie-Armut nimmt drastische Ausmaße an. In der Vergangenheit wurde schon über das zunehmende allgemeine europäische Desaster berichtet. Die derzeitige Prozentzahl lag zuletzt bei 7% der hiesigen Bevölkerung. In umgebenden Länder soll sie teilweise doppelt so hoch sein. In den USA hingegen sind die Strompreise tatsächlich gesenkt worden.

      Wenn jetzt erst die Grünen dran sind und noch 22 derzeit nicht ersetzbare Kohlekraftwerke abstellen, wird es noch mehr Dunkel-Deutschland. Bei 18Cent pro KWH sollte Schluss sein, nach Frau Morkel. Nun sind wir bei 35Cent.

      Ist Strom Menschenrecht?

        • Ob Merkel das auch liest?

        • Klapperschlange

          @Force Majeure / @Taipan

          Mit der „Jamaica-Koalition“ wird jetzt ALLES besser:


          Berlin (dpo) – Die Jamaika-Koalition rückt einen Schritt näher: Nach ersten Verhandlungen haben sich Union, FDP und Grüne auf kohlebetriebene Windräder als erstrebenswerte Primärenergiequelle in Deutschland geeinigt. Mit dem Kompromiss bleiben die energie- und umweltpolitischen Ziele aller Koalitionspartner gewahrt.

          Tatsächlich vereinen die neuen Windräder die besten Eigenschaften beider Technologien: Über einen kohlebetriebenen Heizkessel mit Dampfturbine im Fuß der Konstruktion wird Kohlestrom erzeugt, der das Windrad antreibt. Dieses ist wiederum mit einem Generator verbunden, der sauberen Strom gewinnt.

          „Auf diese Weise liefern wir grüne Windenergie und sichern gleichzeitig die wichtigen Arbeitsplätze der Kohleindustrie, da jedes Windrad einzeln mit Kohle beliefert werden muss“, schwärmt Peter Altmaier DANIEL DÜSENTRIEB von der CDU.

          Na bitte,- Fortschritt für ALLE.

          • @Klapperschlange , kann Realität werden . Hatten wir schon mit Energiesparlampen und Co . Ich lobe mir da VW , jetzt geht es mit dem E-Mobil in der BRiD voran . Keine Benziner und Dieselbösen bei uns zu verkaufen zeigt Charakter . Dazu werden dann in Indien jetzt 5000€ Benziner für die armen Hindus produziert . In Indien leben nä(h)mlich bedeutend weniger Wesen als in Germany ,deshalb brauchen die da keine E-Autos .

          • @Klapperschlange
            http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/verzwickte-rechtslage-fluechtling-rast-mit-fahrrad-auf-auto-wer-zahlt-den-schaden-a2246272.html?latest=1
            Bei uns in der DDR war es früher dasselbe, wenn man als Kraftfahrer in einen Unfall mit Fahrzeugen der sowjetischen Besatzungsarmee verwickelt war. Hinter dem Steuer – und das war in der NVA häufig ebenso – saßen oft die dämlichsten Kuffnucken, die im Leben noch nicht mal ein Moped gefahren und von den Regeln im Straßenverkehr keine Ahnung hatten. Bei Unfällen mit Kfz der Besatzer hat dann i.d.R. der DDR-Verkehrspolizist so lange rumgeeiert, bis die Schuldfrage zu Lasten des einheimischen Indianers geklärt war. Ging meinem Vater, Onkel und Opa so. Auf dem Schaden blieb man natürlich sitzen. Die eigenen „weißen Mäuse“ machten uns stets aufs Neue klar, daß wir im eigenen Lande Dreck sind.

            • @Translator Es war aber nicht immer so ich hätte in den 80ern mal nenn leichten Crash im W50 mit nem russischen Kraz-lkw der zur Verschrottung sollte.Da die Sache ziemlich eindeutig war haben die Russen das dann auch geschluckt und haben dann als Ausgleich in meinem Betrieb 100m Kabelgraben gebuddelt,so unfair waren die gar nicht. Dass die Amis auf det anderen Seite mal gebuddelt haben wage ich zu bezweifeln.

              • @materialist
                Das war ja auch nicht als Kritik an den sowjetischen Besatzern von damals gemeint. Lästig und erbärmlich waren diese eigenen Quislinge und Kollaborateure. Mit den Russen selbst konnte man sich stets irgendwie einigen. Als ich 3 Jahre lang NVA-Soldat war, bin ich viel getrampt. Urlaub war knapp, jeder wußte das. Wenn einer immer angehalten hat und mich mitnahm, dann waren es die Russen-Lkw. Wobei sie sich in meinem Falle noch freuten, einem einheimischen, deutschen Indianer zu begegnen, der ihre Sprache halbwegs kann. Für unsere Kraftfahrer galt aber dennoch: „Roter Stern auf weißem Grund – fahr rechts ran, das ist gesund.“ Was die Amerikaner angeht, so habe ich sie nie als Besatzer erlebt. War ja Teil des 2+4-Vertrages, daß auf dem Gebiet der ehem. DDR außer Bundeswehr keine NATO-Truppen stationiert werden dürfen. (Nur Ösis, Schweizer oder schwedische Soldaten dürfen sich jemals hier breitmachen.) Und heute gilt: „Gott schütze uns vor blonden Frauen und Autos, die die Russen bauen.“

          • @Klapperschlange

            Voll lustig. Werden nicht tatsächlich Offshore-Windränder mit Dieselmotoren betrieben, weil Stromabnehmer (immer) noch nicht vorhanden sind und die sonst nicht mehr zu gebrauchen sind wenn dies nicht erfolgt. Die Weltmeister der Plan(ungs)losigkeit.

          • @Klapperschlange
            So eine Koalition heisst nichts anderes als unregierbar.
            Wir sehen bald Neuwahlen. Italien lässt grüssen.

        • @Force Jedes Jahr so ca.350000 Haushalte ohne Strom das ist ne ganz schöne Menge ,wie beginnt doch jeder zweite Satz deutscher Politiker?Jawohl mit ein reiches Land wie Deutschland!

    • @Taipan
      Was ist daran unehrenhaft, wenn Menschen das zahlen müssen, was sie bestellt haben? Sie haben die Regierung gewählt, die Energie unbezahlbar macht. Diese Bürger können noch einen Nebenjob annehmen, um die Stromkosten abzubezahlen. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  14. @eX @kawabanga

    Ich hätte an Euch Experten mal eine Frage: Wie soll man Vorgänge wie diesen interpretieren? Schlechte Quartalszahlen lösen Euphorie aus:
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/wirtschaft_der_boersen_tag/Software-AG-loesen-nach-Fehlstart-Euphorie-aus-article20093499.html

    Claro, nichts ist an den Aktien“märkten“ wichtiger als das Sentiment. Aber wem sage ich das? Dirk Müller meinte diese Woche, dass er angesichts der Börsen-Euphorie den „Finger am Abzug“ hätte, jederzeit bereit auf breiter Front Coupons abzustoßen.

    Ihr kennt doch die Phasen der Börsen-Euphorie. Wo befindet Ihr Euch?

    Der Kurs steigt und steigt:
    1. Ah, der Kurs steigt. Mal den Markt beobachten
    2. Der Trend hält. Bei der nächsten Konsolidierung werde ich kaufen
    3. Verdammt! Ich habe die Konsolidierung verpasst, aber wenn ich noch länger warte, profitiere ich nicht vom Trend. Kaufen!
    4. Gott sei Dank habe ich nicht gewartet!

    Die Konsolidierung setzt ein, der Kurs fällt und fällt:
    5. Ich werde die Korrektur nutzen und meine Positionen ausbauen.
    6. Super! Zu diesem Preis verdoppele ich meine Position.
    7. Mist! So bald es wieder nach oben geht, verkaufe ich.
    8. Ich kanns nicht glauben. Der Kurs hat sich halbiert! Das muss der absolute Tiefstand sein!
    9. Ok, warten wir auf die Gegenbewegung. Sonst wird es ein wirklich laaangfristiges Investment.
    10. Genug ist genug. Ich verkaufe und rühre keine Aktien mehr an.
    11. Zum Glück habe ich alles verkauft!

    Der Kurs steigt wieder. Erst zögerlich, dann aber „unaufhaltsam“:
    12. Was zum…
    13. Was ZUM TEUFEL soll das?
    14. Noch mehr Lemminge, die in Ihr Verderben rennen!
    15. Ich wusste die ganze Zeit, dass das passieren würde!
    16. Ach, was soll´s. Ich kaufe wieder…

    • @Thanatos

      Kleines Börsen-1×1 aus Entenhausen:

      Um Gewinne an der Börse (Aktienmarkt) zu realisieren, folge den simplen Regeln von Onkel Dagoberts Erfolgsrezept, das seit 2008 nur Gewinne eingefahren hat:

      BTFD, Buy The Fucking Dip (Dip = Rücksetzer > 1%)

      Falls es am Aktienmarkt keine „Dips“ mehr gibt, weil die Notenbanken laufend und überproportional unterstützend nachkaufen, dann

      BTFATH, Buy The Fucking Alltime High.

      Ein erfolgreicher Broker in Chicago fährt seit einigen Jahren mit diesem „Geheim-Tipp“ auf seinem Kfz-Kennzeichen spazieren.

      • das kann ja nur für trader gelten oder fondsmangager mit entsp. kapital und auch neuem kapital bei „dip“, privatanleger können so nicht agieren, oder ich verstehe „satire“ evauch nicht.
        naja macht nix,
        wer privat aktien kauft, sollte 5-10 jahre horizont mind haben, diversifizieren, volalität aushalten können und ev. genügend verdienen, um den cost-average effect zu nützen, dann ist vermögensaufbau realisierbar, empfehle auch mal mal grundsätzlich prof polleit, z.B.
        http://www.goldseiten.de/artikel/349811–Das-Gold-und-die-Blockchain.html

    • also, man kann sich schon von den Euphorie/depresions-phasen fernhalten, wenn man konsequent sein will(schaff ich euch nicht immer, lehrgeld v.a bei der dotcom-bubble 2001, bei der housing-bubble 2008 eher nicht, bei der aktuellen everything bubble is es eh wurscht) und an der börse den berühmten cost-average effekt anwendet, v.a. z.b. bei den dividendenreichen öl-aktien, bin und bleibe ein freund der drei speichen regel- wie mehrfach gepostet-und schlage hier mal für die werten jüngeren mitleser als gründgerüst folgenden vermögensaufbauplan vor, je nach lebensphase und stand der speichen mit betonung des jeweiligen 1/3:
      1/3: Wertpapiere, hier nur Aktien von EM-Minen (hier wäre guter einstieg aktuell nach meiner wertung, hebel auf das dritte drittel), und Öl-aktien (immer nach dem cost-average effekt kaufen, aktiensparplan z.B., besser selber machen), keine LV, bonds, derivate etc
      1/3: nur selbstgenutze immo, acker, wald, kleingarten etc.
      1/3: Währungen, d.h. Gold (=geld) aber auch anderes, dieses 1/3 in etwas so aufteilen:
      35% Gold physisch in direktem Zugriff
      35% Silber physisch in direktem Zugriff
      10% Edelmetalle ausserhalb der EU (z.B goldmoney, bullionvault)
      5% andere metalle physisch in direktem Zugriff (Kupfer, Palladium)
      3% Kryptocurrencies
      2% schott. Single malt whishy oder auch andere werthaltige hobbies
      10% Fiatwährungen (je die hälfte zu hause bar und auf de bank)
      diversification also (templetonvsagte, nur wer immer 100% recht mit seinen anlagen hat, sollte nicht diversifizieren), mann muss allerdings klein und schrittweise anfangen mit sicht von mind 30-40 jahren, da nur sehr wenige ja 1 mio fiatmoney zur entsp. aufteilung zur verfügung haben, z.b. macht eine immofinanzierung, die keine raum für die anderen speichen läßt keinen sinn, und das leben läßt sich ja auch nicht derart korrekt planen, dieses schema bedeutet auch „konsumverzicht“, die basis jeden vermögenaufbaus, ist aber alles nur meine über 30 jahre aufgebaute handlungsweise bezügl. meiner persönlichen familienfinanzen, jeder entscheide selber und z.b.helmut josef weber ist zu seinem clou mit 100% gold und auswanderung, alles zur rechten zeit nur zu gratulieren, dieses timing hataber nicht jeder und soetwas kann auch schief gehen, diese aufteilung würde ich dem klassischen mittleren und oberen mittelstand empfehlen, und meine banker haben übrigens seit jahren aufgegeben, mir irgendwelche anlagemodelle schmackhaft zu machen, eigenverantwortung für die eigenen finanzen zählt. mit einer nennenswerten rente rechne ich übrigens nicht.

  15. Klapperschlange

    Sonntag-Nachmittag-Humor, weil das Leben so schon ernst genug ist:

    Nordkorea (in erster Linie: „Kim Jong-un, Kim Jong Jan, Kim Jong Ning, Kim Nong Hong, Kim Klang Gong, Kim Jong Hsü Nag Gho No, Hang Si Mong, Hanong Ki Wei Lung, Ko Na Teng Tiramisu (Vorkoster Seiner Majestät Kim Jong Il, sowie Kim Jong-un‘s Schwester Kim Yo-jong „ )) können sich erst einmal „entspannt“ zurücklehnen, denn Trump droht Oslo mit Militärschlag.

    Ja, …richtig gelesen…

    • @Klapperschlange

      Nein, ich fürchte, Du irrst Dich (was selten genug vorkommt!). Die Öffentlichkeit hat ein falsches, verzerrtes Bild von Trump. Eigentlich ist er ein kunstsinniger Philanthrop. Ein empfindsamer Künstler. Er hat den Menschen nun ein Lied geschenkt:

      https://i.ytimg.com/vi/ryuW_caBdOk/maxresdefault.jpg

      Die Lyrics sind schon fertig:

      Ein bisschen Frieden, ein bisschen Sonne
      für diese Erde, auf der wir wohnen
      Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude
      ein bisschen Wärme, das wünsch‘ ich mir
      Ein bisschen Frieden, ein bisschen Träumen
      und dass die Menschen nicht so oft weinen
      Ein bisschen Frieden, ein bisschen Liebe
      dass ich die Hoffnung nie mehr verlier.

      Es fehlt also nur noch die passende Melodie. Ist aber in Arbeit:
      https://vignette3.wikia.nocookie.net/steven-universe/images/c/c9/Fine.jpg/revision/latest?cb=20150910195213

      • Klapperschlange

        @Thanatos

        Danke, ja – ich irre mich gern.
        Wo Du diese herrlichen Pics nur immer herbeiholst – ich glaube, aus dem DarkNet.

        Wenn ich in Wladimir’s Archiv stöbere, finde ich schon, daß er eine bessere Figur als Trump oder Obama macht.

        Irgendwie…durchtrainierter.

      • Das dauernde Trump bashing geht mir auf die Nerven,
        bisher hat er zumindest weniger gekillt als der friedensnobelpreisträger obama, glaubt den CO2-schmarrn nicht und ist weniger „imperialistisch als die vorgänger, mal sehen, was passiert mit dem little rocket man und dem iran, krieg bräuchte er auf jeden Fall bald, neue wertung dann abhängig vom verlauf, der letzte gute USA-Präsi war eh JFK, mal sehen was die wohl frisierten akten nun noch zu tage fördern, das ende der CIA?

  16. @Tinnitus und @Klapperschlanke
    https://www.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/posts/911591615656211
    Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schlechte liegt so nah.

  17. https://www.youtube.com/watch?v=OP3utRp6Qag

    So wie ein Zocker zu Börsenbeginn,
    dem alles Geld durch die Finger verrinnt,
    wie eine Aktie, die keiner mehr mag,
    fühl‘ ich mich an manchem Tag.

    Dann seh‘ ich den Banker, dem gar nichts gelingt,
    und höre die Schreie, wenn runter er springt,
    Ich singe aus Angst vor dem Blankfein mein Lied,
    und hoffe, dass nichts geschieht.

    Ein bißchen Frieden und wenig Steuern
    um uns’re Wirtschaft recht zu befeuern.
    geringe Zinsen, kein Sozialismus
    und keine Grünen, das wünsch ich mir.
    Mit meinen Katzen zusammen träumen
    bring ich den Falco nachher zum Weinen.
    Ein bißchen Gurken, Kohl und Tomaten
    aus meinem Garten, das wünsch ich mir.

    Ich weiß meine Lieder, die ändern nicht viel.
    Ich bin nur ein Sparer, der sagt, was er fühlt.
    Für and’re bin ich nur ein Goldbug der spinnt,
    der spürt, daß der Crash beginnt.

  18. Klapperschlange

    Welcher „Sturm“ könnte gemeint sein?

    „WAS“ sehen die US-Satelliten, das wir nicht sehen können?

    • @Klapperschlange

      Klappern gehört zwar zum Handwerk“ , aber diese „Mobilmachung“ ist reine Routine, denn: „wer rastet, der rostet!

      Schau Dir nur mal den B52-Flieger in dem Artikel an: an der rechten Tragfläche blättert die Farbe ab, ebenso am Leitwerk hinten rechts.

      Kann man mit einem solchen „verlotterten“ Zustand seiner Luftstreikräfte noch jemanden beeindrucken? (Kim ‚Jung-on‘ jedenfalls nicht.)

      Daß Don. Trump am Freitag ‚schnell‘ einen ‚Befehl‘ (executive order) für die US-Luftwaffe unterschrieben hat, um 1000 im Ruhestand befindliche Piloten einberufen zu können, ist – alles – nur Übung.
      Wegem „wem“ plustert sich der US-Pfau also (gerade diese Woche?) bedrohlich auf?
      Nordkorea? Rußland?

      Dann schon eher: wegen China, das Land, das US-Außenminister Tillerson erst letzte Woche als „Staatsfeind Nr. 1“ bezeichnete.

      Der 19. Parteikongreß dauert bis Ende Oktober, und nach seiner (als sicher geltenden) Wiederwahl zum „größten Partei-Vorsitzenden aller Zeiten“ wird Xi Jinping zum Abschluß des Parteitages mit Sicherheit den „Weltmacht-Anspruch“ Chinas betonen.
      Vielleicht findet sich auch eine „neue“ Währungs-politische Nachricht in der Abschlußrede, wonach „ein edles, gelbes Metall“ für China eine wesentlich höhere Bedeutung einnehmen wird, als der „alternde“ US-Dollar?

      Der Zeitpunkt wäre sicher ideal; der nächste Parteitag findet erst in 5 Jahren statt.
      Konkrete Frage: wie würden die USA morgen reagieren, wenn China Ende Oktober den tatsächlichen Bestand seiner Goldreserven mitteilt, um damit seinen Weltmacht-Anspruch zu untermauern?

      Ist die US-Mobilmachung demnach eine deutliche Warnung an China, „es mit seinen Ankündigungen …nicht zu übertreiben“?
      Schließlich gab es in der Vergangenheit schon wiederholt Drohungen seitens der USA, daß die Absicht eines anderen Landes, eine mit GOLD gestützte Währung einzuführen, eine Kriegserklärung bedeuten würde.

      Mit weitreichenden Folgen: (Gaddafi , Saddam Hussein )

      • Klapperschlange

        @Wachhund

        An Dieser Theorie könnte etwas dran sein, weil die USA (historisch gesehen) keine anderen „Götter“ neben sich dulden (die von Goldman&Sucks will ich mal nicht betrachten).
        Trotzdem: China ist schon die „größte Volkswirtschaft“ auf unserer Erdkugel, Tendenz steigend.
        Trotzdem sind erhebliche Zweifel angebracht, daß der Zerfall des US-Imperiums so „friedlich“ verlaufen könnte, wie der der alten Sowjetunion.

  19. Ich bleib dabei bei meiner Aussage! Gold reduzieren auf 20-50 % des gesamten Vermögens für den Fall der Fälle. Ich baue jetzt ab und besitze dann noch 40 % Gold. Setze NIEMALS alles auf eine Karte! Wohin die Fahrt des Dow Jones geht weiss kein Mensch:. Aber die Aussage von Yellen : „Keine weitere Finanzkrise „zu unseren Lebzeiten“ sagt indirekt wie der Markt heutzutage funktioniert. Die Notenbanken sagen wohin die Reise geht und nicht mehr der Markt selbst. Natürlich sie die Märkte absolut manipuliert und in den Händen der FED und Co. Wenn diese einen Absturz möchten, können Sie es ohne Probleme in die Wege leiten. Der freie Markt hat schon lange seid 2008 die Macht verloren.Darum glaube ich auch nicht mehr an ein 1987. All die zusätzliche Schutzfunktionen können einen massiven Kursturz ohne Miteinwirkung der FED nicht mehr auslösen.

    • @kawabanga

      Sehe ich ebenso!
      Schon vor Jahren schrieb ich, solange es die 4 dominierenden ZB gibt, bleibt
      GOLG gefangen. Es ist eben eine Planwirtschaft geworden.
      GOLG ist und bleibt eine Versicherung, und nichts anders.
      Besser es haben und nicht gebrauchen, als gebrauchen und nicht haben.

      • Korrektur.
        ************************************
        Natürlich GOLD!!!!!!!!!!
        ***********************************
        Sollte eigentlich heissen Planmisswirtschaft.

    • @kawabanga
      Ihr Wort in Gottes Ohren und ich hoffe, Sie haben recht.
      Schon vor hunderten Jahren sagte mal einer:
      Nichts gegen Papiergeld,nur dazu müssten die Obrigkeiten ( heute Notenbanken) klug und weise agieren und mit fast göttlicher Voraussicht gesegnet sein.
      Ob das auf Jellen und Draghi zutrifft, auf Trump und Merkel und Macron ?
      Sie sagen natürlich aber ja, die sind klug und weise, agieren altruistisch und haben nur unser Bestes im Sinn.
      Allein mir fehlt der Glaube.
      Solbald ich den erlange,werde ich Papiere erwerben.
      Bis dahin setze ich allerdings auf Gold.
      In diesem Jahr weitere 5 Kg.Sobald mir oben genannte den Gefallen tun und mir den Kauf ordentlich subventionieren.

  20. @kawabanga

    Das hast Du uns alles schon früher erzählt, wenn auch unter anderen Namen. Seinerzeit nanntest Du Dich…Irgendein Typ.

    Keine weitere Krise zu unseren Lebzeiten hat ungefähr soviel Substanz wie…

    Die Mauer wird noch in 100 Jahren stehen. Die Haltbarkeit dieser Behauptung
    hat nicht einmal ein einziges Jahr erreicht..

    Es gibt freilich noch andere historische Beispiele, es gab da mal einen Wunschtraum von einem 1000jährigen Reich………….Na ja usw. usw.

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