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„Gold ist Wahrheit und die Wahrheit setzt sich immer durch“

Warum soll man Gold kaufen? Prof. Dr. Hans J. Bocker, Dr. Bruno Bandulet und Johann A. Saiger rufen die wichtigsten Argumente in Erinnerung.

Nach Erreichen des Allzeithochs im September 2011 hat der allgemeine Gold-Hype deutlich nachgelassen. Die Politik hat in der Krise die Brandmauern erhöht, die grundlegenden Probleme unseres Geld- und Finanzsystems wurden nicht angepackt. Die Krise ist nicht aufgehoben, sondern einmal mehr aufgeschoben. Dieser Meinung sind auch die bekannten Systemkritiker und Goldkenner Dr. Bruno Bandulet, Prof. Dr. Hans J. Bocker und Johann A. Saiger. Sie fassen in kurzen Statements die wichtigsten Argumente für Gold zusammen.

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Eingetragen von am 22. Okt. 2013. gespeichert unter Gold, Goldpreis, Hintergrund, News, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

16 Kommentare für “„Gold ist Wahrheit und die Wahrheit setzt sich immer durch“”

  1. Prof.Bocker ist der Beste!Nur seine Maple Leaf Vorliebe kann ich nicht teilen!Es lebe der Krüger und der Wiener!!!

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    • Noch besser der Austr. Nugget = Kängeroo! Seit 1990 mit jährlich wechselndem Motiv bei 999.9. Hier kommt noch der Sammlerwert ideell dazu!

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  2. Ich bevorzuge Bandulet und Saiger. Vor allem Bockers Kursprognosen sind schon sehr fantastisch.

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  3. Dr.Bruno Bandulet schrieb es in seinem Buch: Das eigentlich hässliche an unserem Finanzsystem sind die völlig ungedeckten Papierwährungen.Denn dies führt zur Enteignung und Verarmung der breiten Mittelschicht.Die Hyperinflation wird kommen, einfach weil sie kommen muss um die Schulden zu tilgen.Und damit verschwinden auch die Guthaben der Mittelschicht.

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    • @anaconda.Die wertvolle ,nachhaltige Mittelschicht,die sich lieber eine Spritzwerkstatt bar kauft anstatt eines 911 wird bleiben!Der Mann der lieber in EM investiert als in leichte Mädels,schnelle Autos und langsame Pferde wird bleiben!Der Rest ist klägliche ,minderfähige Masse!Die gehört genau dort in den Rinnstein!

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      • Heiko. Etwas feinfühliger. Sind wir doch froh, dass nicht alle gleich sind. Jedem das seine, und mir ein bisschen mehr. Die letzten beissen die Hunde. Saluti.

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        • @Enzo Schweiz,nana mit „Jedem das Seine „hört die feingefühlte Feinheit aber ,wenigstens auf deutschem/polnischem Boden,auf!Und wenn alle gleich „meiner“wären wäre ich froh!(Herdentrieb?)Aber als Selbstständiger (40)aus einem alten Handwerksbetrieb verzichtet man auf solche Feinheiten ,und Sie würden staunen was manch alte Milliadärsgattin einen trotzdem sympathisch findet!Tschö.

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      • @Heiko,
        Ja sicher, aber nur das Ersparte ist dann weg.Niemand soll doch ernsthaft glauben,dass man die Superreichen schröpft.Den sozialen Unterschichten kann man nichts wegnehmen und auch nicht mehr abverlangen.Die Superreichen verschwinden samt Vermögen in die Übersee auf Offshore Konten oder bestechen die politische Klasse.also wird die Mittelschicht wieder mal dran glauben müssen,so war es übrigens schon immer.
        Der Weg wird in der EU Zentrale bereitet: Abgaben, Haftung von Bankkunden, Transferzahlungen…….Beteiligung an Rettungsfonds.
        Alles unter dem Deckmantel der Stabilisierung und Sicherheit in Europa.

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  4. Diamantprofis@
    Vor allem haben die Kangaroos eine sehr hohe Prägequalität, sind vom Hersteller aus schon gekapselt und haben neben dem Maple den geringsten Prägeaufschlag. Die einzige moderne Anlagemünze die neben den Goldwert auch noch einen finanziellen Sammlerwert aufbaut, ist die australische Lunar Serie I & II. Diese Münzen haben die chinesischen Tierkreiszeichen als Motiv.

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  5. Enzo@
    Es ist gut das wir nicht alle gleich sind aber die Wohlfahrtsorgie der letzten Jahrzehnte hat jeden Leistungskrüppel auf Kosten aller mitgeschleppt. Die fetten Jahre sind wahrscheinlich vorbei und viele Mitbürger werden in absehbarer Zeit einen Crashkurs in Eigenverantwortung erhalten. Wer vorausschauend denkt und handelt, wer etwas kann und wer in der Lage ist, seine Ansprüche auch einmal zurückzuschrauben, der wird auch die härteren Zeiten relativ gut überstehen und um die Trittbrettfahrer und Schwätzer ist es nicht schade.

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    • Das Argument ist aber eher wieder der Enteignung durch Papiergeld geschuldet. Je mehr sie leisten, desto mehr dienen sie dem eigenen Herrn. Jeder nach seinem Tempo und jeder nach seinem Engagement in dem Fall. Manche taugt das, unverständlich aber gut. Mehr sich auf die Beine zu stellen und zum eigenen Vorteil leisten … das wäre etwas anderes. Solch einer Interpretation kann ich mich beinahe vorbehaltlos anschließen.

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  6. Anaconda@
    Nur das offiziell Ersparte ist dann weg. Selbst in den System-Medien wird schon über Solidarbeiträge, einmalige Sondersteuer auf Bankguthaben und anderen Vermögenssteuern gesprochen und wer trotzdem noch sein Geld für 0,00x Zinsen auf der Bank parkt ist selber schuld. Wie viele Warnsignale braucht die Bevölkerung noch? Ein Freund entgegnete mir, wenn alle ihr Geld abheben würden wäre die Bank pleite und das wäre auch schlecht. Und? Es ist „mein Geld“ mit dem die Bank Roulette spielt und mir dafür Zinsen im Kommastellenbereich zahlt. Ich würde mir sogar wünschen, dass alle ihr Geld von der Bank holen würden denn das könnte unsere Politische Elite nicht mehr schönreden und würde das Finanzsystem endlich zum Einsturz bringen. Dann würde auch das Wahlvieh sehen was die staatlich garantierte Einlagensicherung wirklich wert ist, nichts!

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  7. Christian@
    Richtig! Das praktiziere ich bereits seit 15 Jahren – kein Geld auf der Bank lassen und keine Schulden machen. Daher lautet mein Motto: Lebe nicht über deine Verhältnisse – Gib nicht mehr aus, als du zur Verfügung hast! Ich versuche dies auch meinem Umfeld (Freunde u. Verwandte) zu vermitteln. Viele stimmen dem zu, aber kaum einer ist in der Lage dies umzusetzen. Der häufigste Grund für dieses Verhalten ist: Ich muss meinen Mitmenschen suggerieren, wozu ich finanziell in der Lage bin. Aber auch Gier, Inkonsequenz, Ersatzbefriedigung sowie einige andere negative Eigenschaften gewinnen leider zu oft Oberhand. Und solange es genügend Menschen mit solchen Eigenschaften gibt, werden Banken stets ein gutes Geschäft machen.

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    • @Dino
      Richtig,völlig korrekt.Die Banken und leider auch der Staat will ja,dass wir uns verschulden.Denn damit verkaufen wir unsere Seele und machen uns zeitlebens zu einem abhängigen und willfährigen Bürger. Schuldensklaven nannte man das früher.
      Und für alle,die neu dazugekommen und es eventuell nicht wissen:
      Es existiert ein Sprichwort und das lautet:
      Gold ist das Geld der Könige, Silber das Geld der Edelleute, Tausch ist das Geld der Bauern und Schulden sind das Geld der Sklaven.
      Denn wer „In Schuld“ ist,ist niemals frei.

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