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Gold kann man nicht essen? Unsinn!

Wer es richtig dicke hat, der kann sich bei Bloomsbury’s in Dubai ein goldenes Dessert bestellen.

„Golden Phoenix“ nennt sich die verschwenderische Leckerei aus dem Hause Bloomsbury’s. Das mit 23-karätigem Gold überzogenen Schoko-Erdbeer-Küchlein kostet umgerechnet 825 Euro. Da soll einer noch sagen, Gold kann man nicht essen. Es kann sich halt nicht jeder leisten.

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Eingetragen von am 21. Jul. 2012. gespeichert unter Asien, Gold, News, Unterhaltsames, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

15 Kommentare für “Gold kann man nicht essen? Unsinn!”

  1. auch an einer goldverzierten Erdbeere, die sich in die Atemwege verirrt kann man sich tödlich verschlucken LOL

    0
    • ernst burgstaller@utanet.at

      grüß gott
      alle themen verfehlt, selbstverständlich soll man gold essen, aber als spurenelement
      in der nahrung eingebetet – es hebt den i Q an,
      natürlich ist das in stickstoff gedüngten feldern mangelware, weil der boden keinen
      humus mehr hat, sondern vergleichbar mit teer und dadurch sind die pilz pfutsch,
      die die pflante braucht um das gold für die planze aufzubereiten
      alle spurenelemente sind wichtig – ohne spurenelemente kein leben, vielleicht
      denkt das zum anregen bei
      strontium – ohne strontium – kein kalk einbau im knochen
      ohne litium – depression
      ohne plattin – vielmehr krebs

      zum nachdenken geeignet, anstatt dummer sprüche

      mfg
      ernst vom bodensee

      0
  2. Wo anders sind Menschen am verhungern!
    Hier fressen sie Gold!
    Was für eine Welt!

    0
    • Wenn Du helfen willst, kannst Du einer hungernden Familie jeden Monat 800 Euro schenken. Du kannst es Dir auch an den Weihnachtsbaum hängen, in Deine Matratze stecken oder mit Ketchup garnieren und essen. Ist allein Deine Sache was Du damit machst, dasselbe gilt auch für die anderen.

      0
  3. Das sieht ja mal richtig lecker aus. Mir wär’s trotzdem zu schade um das Gold, ich nutze es lieber zum Vermögenserhalt.

    0
  4. Also ich ess mein Gold nicht auf, dafür bin ich zu geizig, wenn´s die anderen tun soll es mir recht sein. Im Gegensatz zu Silber wird ja kaum Gold verbraucht und so
    ist das aufessen sicherlich gut für den Goldpreis. :-)

    0
  5. Naja, wenigstens essen die den „Armen“ nichts weg, denn die würden Gold sowieso nicht essen wollen, hat ja Null Nährwert.
    Dasselbe könnten Sie übrigens auch lauthals unserer Regierung mitteilen: „Sie retten mit Billionen den unrettbaren Euro, und woanders sind die Menschen am verhungern!“
    Sie sehen, Gutmenschen wie Sie werden immer Empörungsgründe finden, um andere Menschen zu maßregeln und ggf. enteignen zu wollen. Nur selbst direkt etwas gegen das Problem zu tun, fällt den wenigsten Gutmenschen ein.
    Denn die meisten sind auch nur vom Neid getrieben.

    0
  6. War als Antwort auf:

    Kimo
    21. Juli 2012 – 19:21

    Wo anders sind Menschen am verhungern!
    Hier fressen sie Gold!
    Was für eine Welt!

    gedacht.

    0
  7. Na ja…, wenn dem Menschen zu gut und leicht geht neigt er zur Dekadenz und Perversionen, die Folge davon aber war schon immer der Niedergang.
    Staaten sind auch nur die Summe seiner Einwohner und deren Verhalten

    0
    • Woanders haben die Menschen kein Zuhause und du sitzt hier und liest diese Nachricht… so ist das eben. Im übrigen sollen die Reichen so dekadent wie möglich sein und ihr Geld für allen möglichen Luxus ausgeben. Da haben alle (von der Luxusindustrie über den einfachen Arbeiter bis hin zu den Dritte Welt Ländern) viel mehr davon als wenn das Geld einfach nur auf dem Bankkonto liegt und Zinsen generiert. Von mir aus soll der Reiche sich seine Yacht vergolden und Kavia essen solange sein Geld noch was Wert ist…

      0
      • Du sitzt genauso und liest (hoffentlich…) meine Nachricht -;)
        Man sollte nicht persönlich werden, vor allem wenn man den anderen nicht kennt, ich bin in einem armen Land (Kolumbien) geboren und kenne aus nächster Nähe die wirkliche Armut und die direkte Verurrsachung derselben durch „leichten“ Geld.
        Es geht also weniger um viel Geld verdienen und ausgeben, sondern um das WIE des „verdienten“ Geldes.
        „Leichtes“ Geld: Vettenwirtschaft, grosse Korruption, Drogen -aber auch andere Arten von Schmuggel, aber auch fehlende Diversifikation durch einseitige Rohstoffbooms, grosse Finanzdienstleistungenkonzentrationen in bestimmten Länder (Grossbritannien und USA)… Führt auf kurz oder lang zum Niedergang solcher Gesellschaften, oder sie leben ständig in einer sozusagen „Untergangsspannung“ durch sehr ungleiche Einkommens- und Vermögensverteilungen
        Zum positiven Kontrast: Man kann schon sagen, dass z.B. das Gesamtvermögen hier in BRD überwiegend über die letzten 5-6 Jahrzehnte durch harte Arbeit und vor allem Innovation (Denkarbeit) wirklich erwirtschaftet wurde, darum sind die Menschen hier auch sparsam und bewerten auch entsprechend die Arbeit anderer (gute Einkommensverteilung), damit haben auch einen Umfeld von Arbeits -und Sozialsicherheit erzeugt, so war wenigstens vor noch nicht zu langer Zeit, jetzt ist diese Land auch der Globalisierung ausgeliefert .
        Zusammenfassend: Dekadent werden solche, die ohne viel Arbeit zu viel Geld kommen

        0
  8. Sowas ähnliches hab ich in ner Konditorei in Genf gesehen: ein mit Blattgold überzogenes Küchlein. Das hat allerdings nur 5 Franken gekostet. Eine Unze Gold kann man auf 100m² verbreiten weil man es hauchdünn im Nanobereich plätten kann. Das im Video gezeigte Küchlein hat vermutlich keine 2 Gramm Gold an sich, ergo kostet das Ding keine 100€ an Material und ist viel zu teuer. Alles eine Frage des Marketings …
    Ich hab mir auch schonmal Blattgold gekauft, klein gemacht und mit Sekt getrunken. Es ist viel billiger als man denkt, imponiert die Freunde aber gewaltig. Außerdem ist der Gedanke witzig, dass man es nicht verdauen kann, ergo wird man zum Goldsch**r ….

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  9. Schwachsinn! Dieser Beitrag ist ein reiner Zeitfresser, hey Leute – geht nützliche Beiträge lesen, hier gibt es nichts zu sehen. Muhuhaha.

    0
  10. …oh doch, die Menschen haben ein Recht zu erfahren, was geschehen wird, weil es geschehen muss…mich wundert sowieso, dass es so lange gedauert hat, exakt dieses Thema diskutiere ich mit Menschen aus der Branche seit mehr als drei Jahren…und die meisten haben längst gehandelt…das wahre Elend ist, dass die „normalen“ Menschen, die immer noch irgendwelchen Politikern oder sonstigen Schlipsträgern, z.B. Bankstern glauben, mit Sicherheit wie immer diejenigen und auch die einzigen sein werden, die die Rechnung bezahlen werden. Die kommenden Ereignisse sind alternativlos, und waren es schon immer, na klingelts endlich?

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  11. @Eurone Sorry Thema verfehlt! was hat das jetzt bitte damit zutun das sich die Scheichs in Dubai gern Goldkuchen reinziehen? Rein garnichts…Was muss man jetzt über die Situation von Europa diskutieren wenn das lediglich ein Video eines überteuerten Kuchens ist? Blattgold ist nicht so teuer wie „Prophet“ gesagt hat..man kann es billig im Internet oder im Feinkost/Bastel-laden kaufen…und so gut kann ein Kuchen ja nicht schmecken das er 800€ wert ist oder ? Man könnte das Ding unter 70€ nachmachen ..Tolle Geschäftsidee leider kauft sowas hierzulande keiner und deshalb kann man es nur an Größenwahnsinnige Milliardäre (Scheiche) verkaufen die so einen Schwachsinn gern essen ;)

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