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Gold-Positionen der größten Händler – CoT-Report 17.09.13

Kurz vor dem starken Goldpreis-Anstieg in der vergangenen Woche haben die kommerziellen Händler an der COMEX ihre Netto-Short-Positionen, die großen Spekulanten dagegen ihre Netto-Long-Positionen deutlich abgebaut.

Die großen Spekulanten an der US-Warenterminbörse COMEX haben ihre Netto-Long-Positionen auf Gold (Futures) zuletzt um knapp ein Viertel (-24,80 %) auf 58.796 Kontrakte reduziert. Sie besaßen damit Kaufverträge im Umfang von 183 Tonnen Gold. Das geht aus dem aktuellen Report Commitment of Traders (CoT) hervor. Die Commercials bauten demnach im Gegensatz dazu ihre Netto-Short-Positionen um 29,34 Prozent auf 65.337 Kontrakte (203 Tonnen) ab.

CoT 17.03.13

CoT-Zahlen vom 17.09.13, Anzahl COMEX-Gold-Futures-Kontrakte, Veränderungen gegenüber Vorwoche (Quelle: CFTC; Tabelle: Goldreporter)

 

Die Daten stammen vom Dienstag (17.09.13). Sie wurden von der Börsenaufsicht CFTC am vergangenen Freitag publiziert. Die Goldpreis-Entwicklung der vergangenen Woche zum Vergleich (Tagesschlusskurse, Deutsche-Bank-Indikation):

  • Di. 17.09.: $ 1.317,90
  • Mi. 18.09.: $ 1.365,10
  • Do. 19.09.: $ 1.364,95
  • Fr. 20.09.: $ 1.325,39

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Eingetragen von am 23. Sep. 2013. gespeichert unter Gold, Handel, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

20 Kommentare für “Gold-Positionen der größten Händler – CoT-Report 17.09.13”

  1. Tja, die Zahlen zeigen leider deutlich – kaum ein Schwein unter den Investoren interessiert sich noch gross für Gold.;-)!

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  2. @Sugus
    Tja, Ihr Kommentar zeigt leider deutlich – auf welcher Seite Sie wirklich stehen und was Ihre eigentliche Absicht in diesem Forum ist: viele Leser sind wahrscheinlich „kleinere“ Investoren in EM, aber müssen Sie diese dann abfällig als „Schweine“ bezeichnen?

    Wenn Sie schon ein frustrierter Ex-Goldman Sachs-Mitarbeiter sind, können Sie Ihren Frust dann nicht in einem anderen Auditorium ablassen, z.B. im „Investment für Dummies“-Forum?

    Hier für Ihre These ein Beispiel, wer sich (als „Schwein“) noch groß für Gold-Investments interessiert:

    http://www.zerohedge.com/news/2013-09-21/jpmorgan-says-buy-gold

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  3. @Goldminer

    Sorry, wenn ich jemand beleidigt haben sollte! Zudem bin ich alles andere als ein Banker, auch kein ex- Banker! Ich bin ja mal gespannt, ob Ihre Prognose bis Januar 2014 zutreffen wird – es wäre wohl als Wunder zu bezeichnen.;-)!

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  4. Ganz ruhig bleiben und abwarten, wir werden noch alle überrascht sein, vielleicht schon ende dieses Jahres, Kopf hoch, es wird schon werden. Sie drucken so lange bis das Papier wertlos ist. Ob sie überhaupt wissen, wie viel sie schon gedruckt haben, ich denke, nicht !!! Es gibt ja schon mehr Geld als Waren. Wo soll denn das hinführen? !!

    0
  5. Kaum ein Schwein interessiert sich noch für Gold ? In Österreich kann sich zur Zeit die Österreichische Nationalbank kaum noch retten, vor den Kundenansturm auf Goldmünzen und Goldbarren 80% plus ! Und China war und ist schon immer ungebrochen den Goldzukäufen zugetahn, gerade und besonders jetzt ! Wer da auf ein Wunder wartet ist entweder unwissend oder dumm !, oder tut so….

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    • @Jan

      Man kann die Realität auch einfach ignorieren – Tatsache ist, der Spotpreis sinkt seit vielen Monaten, derzeit wieder fast täglich, und ein Ende ist leider nicht abzusehen! Die private pysische Nachfrage mag wohl noch da sein, doch sie ist viel zu gering um das nach wie vor sehr grosse Angebot aufzunehmen und den Preis nachhaltig zu stützen! Sie sollten nicht vergessen, pro Tag kommen rund 8 Tonnen neues Gold auf den Markt – die erst einmal verkauft sein wollen – das sind nunmal reale Fakten!

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      • @sugus
        Aber nicht mehr lange,denn die Goldvorräte der Erde gehen zu Ende.Bei den Förderraten von ca 2.500 Tonnen pro jahr reicht das nur noch 20 Jahre.Es wird dann zwar auch noch Gold gefördert,aber zu einem immensen Aufwand.
        Und bedenken Sie, Gold ist nicht nur alleine ein Schmuck und Geld,es wird auch industriell verwendet.Nichts schirmt ZB besser UV Strahlen ab als Gold (folie).Das wird mit der Klimaerwärmung noch ein Thema werden.
        Zum anderen: rechnen sie die 2.500 Tonnen um auf die gesamte Menschheit.( Mrd und es werden täglich mehr). Da bleiben nur 0.3 Gramm für jeden.Egal ob Schmuck, Zähne, Elektronik oder Anlage.Egal wie Sie es sehen, es gibt zwar nicht zuwenig Gold, aber es wird immer knapp bleiben.(Für den Einzelnen).
        Und eine andere Frage können auch Sie nicht beantworten:Warum horten die Zentralbanken das Gold und kaufen es sogar noch zu, wenn man mit Aktien und Derivaten mehr verdienen kann ?Warum besteht Deutschland auf Rückführung seines Goldes zu immensen Kosten ? Warum kaufen die Inder und Asiaten wie verrückt.?
        Meinen Sie,die wissen alle nicht, wieviel täglich gefördert wird und können nicht rechnen ? Und soll ich Ihnen was sagen: Solange das FED und die Bundesbank und all die anderen Zentralbanken Gold erwerben, werde ich es auch tun und ich rate den anderen es auch so zu sehen.Preis hin oder her.

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        • @anaconda

          Warum die Zentralbanken nach wie vor Gold halten, kann ich Ihnen in der Tat auch nicht beantworten. Wieviel Gold die westlichen Notenbanken noch effektiv besitzen, weiss leider auch fast niemand – alles reine Spekulation! Natürlich wird Gold immer einen Wert haben, keine Frage – doch zu welchem Preis? In diesem Jahr werden wahrscheinlich über 2800 Tonnen neu gefördert – was einer Verkaufsumme von immerhin 125 Mia. US Dollar entspricht beim aktuellen Kurs und das ist für die momentane Nachfrage einfach zu viel! Für mich ist es deshalb nicht völlig unlogisch, warum die Preise am sinken sind – Manipulationen der Investmentbanken hin oder her!

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          • @suguS
            Um eine mögliche Antwort auf die Frage zu finden, warum die Notenbanken Gold halten, müssen Sie nicht viel Fantasie mitbringen.
            Nach einem Finanzcrash ist „echtes Geld“ gefragt, zumindest als Teildeckung.
            http://www.goldreporter.de/plant-china-eine-goldgedeckte-wahrung/gold/397/

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          • Sugus der (Bankster-) Einzelkämpfer

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          • @sugus
            die 2.500 Tonnen werden schon seit jeher gefördert und trotzdem stieg der Goldpreis seit 2000 kontinuierlich an.Unbemerkt von 250 EUR auf nahezu 1400 EUR.Offenbar sind da andere Mechanismen an der Macht.
            Gold wird immer steigen, wenn die Menschheit die Krise riechen kann,unabhängig von der Produktion und fallen,wenn die Einlullerei der Presse Wirkung zeigt.Was meinen Sie, was Gold macht,wenn morgen in der Bildzeitung steht: Bankenmoratorium noch im Oktober wahrscheinlich.
            Soviel Gold gibt es gar nicht, wie dann nachgefragt wird.

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      • @ sugus.

        Ich würde das „Investment“ wechseln, wenn der Markt gegen mich läuft!

        Wie wäre es mit Tulpenziebeln?

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  6. @ sugus
    Mir schmeckt es auch nicht, was mit dem Spotpreis passiert. Und abgesehen vom günstigen Nachkauf, ist der „Wert“ des Gold und Silber gemessen am Spotpreis (Papiergeld) seit April ein Minusgeschäft. Und Tatsache ist nun mal, das physisches Gold und Papiergold in einem Spotpreis gebunden sind. Jedoch auch ich messe den Preis in Gramm – also genau umgekehrt!
    Wieviel die Mienen z.Z. fördern, ist mir herzlich egal. Wie sieht es allerdings aus, wenn die wirkliche Krise kommt? Vergleichen sie es mit dem Bank Run. Jetzt hat jeder genug Geld. Ob Bar oder als Giralgeld. Aber wenn jeder seine Lappen vom Konto holen will, ist nicht genug für alle da. Spätestens dann gehen die Preise für Güter und Lebensmittel in die Höhe, und entweder sie haben die Lappen, oder sie haben die Lebensmittel zu Hause! Und nach kurzer Zeit will die Lappen auch niemand mehr – da sie keinen tatsächlichen inneren Wert haben. Und glauben sie mir, dann stehen sie mit ihren Unzen als Big Player in ihrer Nachbarschaft da…

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  7. Wer „dreht“ am Goldpreis? Noch eine Meinung…

    Die FED ist ein „Gold-Bär“!
    Der Dollar fällt weiter, der Euro steht über 1,35 und die Zinsen für die US-T-Bonds steigen wieder.
    Wer rettet den Dollar?

    http://www.miningscout.de/blog/2013/09/23/der-goldpreis-und-ein-moeglicher-dollar-crash/

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  8. Man kann die Realität auch einfach ignorieren ! Sie sagen es. Ist auch leichter so.

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  9. Helmut Josef Weber

    Nun- ich bin wahrlich kein Experte, aber 2009 sind mir die Sicherungen durchgebrannt und ich habe meine Lebensversicherungen gekündigt und einige hunderttausende, in Edelmetalle umgetauscht.
    Ich bin auch kein Zocker, und somit nicht auf schnelle Rendite aus, aber 76% Kurssteigerungen in etwa 4 Jahren, ist doch auch nicht schlecht.
    Gut- ich habe bei der LV etwa 8% verloren, wegen der frühen Kündigung und etwa 5% bei dem Kauf von Gold.
    Aber hätte ich die LV verrenten lassen, müsste ich von der Rente nicht nur Sozialversicherung zahlen, sondern auch Steuern.
    Und wenn der Herrgott mir kein langes Leben schenkt, ist alles nicht verloren, sondern mein kleiner Goldschatz ist dann für meine Kinder.
    Ja- das sind die Gedankengänge eines Normalbürgers, der von Short-Netto-Brutto Long usw. nichts versteht.
    Ich dachte mir einfach, dass ich durch meine „Anlagen“ nicht reich werde, aber dass es sicher ist.
    Gut- wenn der Goldpreis unter etwa 800 fällt, habe ich auch nichts mehr verdient, aber das was ich habe ist sicher und kann nicht gegen Null gehen.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

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    • @Helmut Josef Weber
      …und Sie haben seit 2009 mit der Gewissheit gelebt,dass nun so zeimlich jeder Financrash kommen kann der will, Sie sind abgesichert.Genau das ist es auch mir wert,der ruhige Schlaf.Und weiterhin,rechnen sie mal alle Risikoversicherungen pro Jahr zusammen.Die sind weg,wenn kein Schaden eintritt und trotzdem würde man ohne diese schlecht schlafen.

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      • So sehe ich das auch. Was jetzt kommt, kann nur noch übel werden. Man sieht es an der abgelaufenen Wahl. Unsere Regionalzeitung hat berichtet, dass es eineige Wähler etwas irritiert hat, dass beim Stimmenabgeben keine Ausweise mehr kontrolliert wurden. Begründung: „Kann man so machen. Ist im Wahlgesetz so vorgesehen.“ So.
        Jetzt gehen wir mal davon aus, dass deises Jahr viel mehr Menschen denn je in meinem Umfeld (und allgemein) angekündigt haben, nicht zur Wahl zu gehen. Die Wahlbeteiligung stieg aber offiziell um fast 10%. Kommt mir irgendwie nicht ganz koscher vor.
        Nach dem oben genannten KÖNNTE nun jeder, der Zugriff hat, nach Schließung der Wahllokale sich die Listen ansehen und heraussuchen, wer NICHT wählen war. Und da ja insgesamt nicht kontrolliert wurde, würde es nicht auffallen, wenn man schnell noch ein paar Stimmchen auf die Namen der Nichtwähler hineinschmuggelt. Wie gesagt: KÖNNTE. Aber auszuschließen ist das mit diesem Procedere jedenfalls nicht mehr.
        Wenn man also schon soweit ist, solche Unwägbarkeiten zuzulassen, dann frage ich mich, wie weit geht man noch?
        Und vor allem: Was kommt danach?
        Mehrwertsteuererhöhung auf 23-25%? Steuern auf Grund und Boden nach oben? Mauteinführung? Atemsteuer? Stoffwechselsteuer? Kontendiebstahl (siehe Argentinien)?
        Ich bin echt froh, noch rechtzeitig auf EM umgestiegen zu sein.
        Und Sugus kann ja sehen, wo er mit seinem Papier bleibt, wenn ein Ei mal wieder 23.000.000.000 Euro kostet und sein Verdienst bei 1.500 liegt. (vergl. Deutschland 1923)

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        • @Lucutus

          Man kann die Welt natürlich viel schwärzer sehen, als sie tatsächlich ist – auch wenn das eine oder andere nicht von der Hand zu weisen ist. Die Geschichte wiederholt sich bekanntlich nie genau gleich. Ich bin da eher pragmatisch und halte mich in erster Linie an Fakten und nicht an Endzeitspekulationen.;-)! Wie Otschi in seinem Beitrag richtig beschreibt, ohne das grosse Geld der Spekulanten bewegt sich der Goldpreis keinen Jota nach oben und wenn es viele auch nicht gerne hören – es gibt im Moment schlicht zuviel Gold auf dem Markt! Wäre es anders, könnte man bei vielen Händler längst nicht mehr bestellen! Das mein guter Freund Lucutus sind harte Fakten, sonst nichts!

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  10. Dass der Goldpreis zurückgelaufen ist, ist in meinen Augen logisch.

    Und warum das so ist, beantwortet sich durch die Frage, warum er denn überhaupt gestiegen ist. Und gestiegen ist er, weil je schlauer die Jungs und Mädels waren, desto eher haben sie gemerkt, dass das mit den Schulden aus dem Ruder läuft, dass deswegen immer mehr Geld gedruckt werden würde und dass deswegen irgendwann Inflation kommt.

    Unter Freunden haben wir beispielsweise schon Ende Anfang der Achtziger darüber gesprochen, dass es irgendwann zu einer Währungsreform kommen würde, nachdem klar wurde, dass sämtliches Wirtschaftwachstum in D durch proportional steigende Staatsschulden finanziert wurde/worden war.

    Und als der Goldpreis dann stieg, sind mehr und mehr Leute auf diesen Trichter gekommen und Trittbrettfahrer (Spekulanten) aufgesprungen. Dies um so mehr, als ja für immer mehr Zeitgenossen durch das Auftauchen von schwarzen Schwänen sichtbar wurde, dass die Schulden tatsächlich aus dem Ruder liefen und tatsächlich immer mehr Geld gedruckt wurde. Die Hausse nährt bekanntermaßen die Hausse.

    Irgendwann haben dann schlaue Spekulanten bemerkt, dass eins nicht passierte: die von den Goldbugs angekündigte Inflation. Und weil die nicht in Sicht kam, sind die ersten Spekulanten ausgestiegen. Und dann die nächsten, die dick im Gewinn waren. Dies um so mehr, als Immobilien und Aktien viel stärker stiegen. Und dass die Baisse die Baisse nährt ist sowieso trivial. Gold wird in der logischen Folge erst dann wieder steigen – und damit es ordentlich steigt, braucht es das Geld der Spekulanten -, wenn die Inflation manifest wird, will heißen, nicht mehr zu verschleiern, also deutlich zu sehen ist. Je deutlicher sichtbar das wird, desto mehr von den weniger Schlauen werden einsteigen, und dann die noch weniger Schlauen und zuletzt sogar die Milchmädchen.

    Dass das passieren wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Es passiert ja auch schon, bisher aber nur bei den Vermögenswerten. In den Schwellenländern, wohin die Amis ihre Inflation über ihre ausufernde Gelddruckerei exportiert haben, ist sie schon im täglichen Leben deutlich zu sehen. Und ich denke, die Amis, die ja auf Importe angewiesen sind, werden sie über ihren schwächelden Dollar von dort irgendwann importieren.

    Alles also lediglich eine Frage der Zeit.

    Herzliche Grüße

    Otschi

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