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Gold-Prognose von BoA: „Marktrisiken werden unterschätzt“

Bank of America erwartet, dass sich kurzfristig wieder mehr Investoren mit Gold gegen Einbrüche an den Finanzmärkten absichern könnten (Foto: Steheap – Fotolia.com).

Die Analysten von Bank of America Merril Lynch haben ihren Gold-Forecast bekräftigt. Man erwartet 1.400 Dollar pro Unze im 2. Halbjahr und eine weniger straffe US-Geldpolitik.

In den Analyse-Abteilungen der Großbanken ist man sich derzeit nicht einig über die weitere Entwicklung des Goldpreises. Diese Erkenntnis erbrachte bereits unsere Betrachtung von Ende Juni.

Ein US-Institut, dessen Volkswirte mit ihren Prognosen in vergangenen Jahren gegen den Trend immer wieder richtig lagen, ist Bank of America Merrill Lynch (BoA). In ihrem jüngsten Marktreport hat die Bank ihren Gold-Forecast bekräftigt. Demnach erwartet man, dass der Goldpreis Ende des Jahres im Bereich von 1.400 US-Dollar pro Feinunze zu finden ist.

„Unsere Einschätzung ist geprägt von Bedenken über das weltweite Wirtschaftswachstum, was zu einer steigenden Volatilität bei vielen Vermögensklassen führen könnte. Außerdem glauben unsere Ökonomen, dass es für die Fed im Umfeld sinkender Inflation immer schwerer werden könnte, weitere Zinserhöhungen zu rechtfertigen“, heißt es in dem Bericht laut Kitco News.

Eines wichtiges Argument für Gold sei auch die Tatsache, dass viele Investoren derzeit zu selbstgefällig seien im Umgang mit den vorhandenen Marktrisiken.

„Allgemein glauben wir, dass es verschiedene Alternativen gibt, um Portfolios gegen die steigenden politischen Risiken und gegen eine abrupte Umpositionierung von Investoren abzusichern. Investoren könnten sich entscheiden, ihre Gold-Positionen zu erhöhen“, so BoA weiter.

Man betont bei Kitco News, dass die BoA-Kommentare abgegeben wurden, bevor der Goldpreis zuletzt unter charttechnisch kritische Schwellen fiel. Am heutigen Vormittag um 10 Uhr wurden am Spotmarkt 1.224 US-Dollar (1.078 Euro) pro Feinunze gezahlt.

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Eingetragen von am 6. Jul. 2017. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

28 Kommentare für “Gold-Prognose von BoA: „Marktrisiken werden unterschätzt“”

  1. Die Goldpreis-Prognose der BoA ist nachvollziehbar.
    Insbesondere die Rezession, die sich in den USA unter der medialen Oberfläche schon längst ankündigt
    https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9716902-finanzmarktwelt-de-rezession-usa-kommt
    und die nachlassende Inflation (alleine das Öl verbilligte sich in den letzten 3 Monaten um fast 13%) wird alle Pläne der Fed konterkarieren.

    Allerdings sollte nicht verschwiegen werden, dass der Forecast für Silber dagegen enttäuscht. Hier sieht die BoA vor allem eine schwache Nachfragesituation, seien es die ETFs oder sei es auch die Nachfrage nach Münzen. Die Entwicklung beim Silber sei von einer Seitwärtsbewegung gekennzeichnet – mit dem Ziel einer Bodenbildung bei 15 Dollar.
    https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9722548-goldinvest-de-bank-of-amercia-gold-1-400-usd-erreichen

    • @thanatos
      Wenn die Prognosen alle stimmen würden, wären alle Millionäre.
      Ich hatte mur einmal Glück, als die Prognose von Goldmann stimmte und ich bei 1000 Euro etwa einige Duzend Unzen Münzen erworben habe.Manche warteten wie immer auf noch günstiger, radi günstig sozusagen, und verloren.
      Anfang 1990, wo ich das meiste Gold erwarb, gab es kaum Prognosen und auch keinen Goldreporter.Dazwischen kaufte ich noch mal 100 Unzen zu 750 Euro, aber das zählt nicht.
      Jedenfalls schlage ich bei 1000 Euro wieder zu. FED hin oder BoA her.
      Ich halte es wie bei Ebay. Ein Limit setzen und dann klicken.Die 1000 sind mein Kauflimit und keinen Cent darüber.

  2. Warum gebt ihr es nicht auf die Edelmetallkurse vorherzusehen? Es funktioniert doch nicht. Ich finde es immer wieder belustigend, wenn ich mir die alten Vorhersagen der Experten anschaue. Schon vor Jahren wurde gesagt, dass es bald explodieren muss, aber geschehen ist nichts. Trotz schlüssiger Begründungen, Charttechnik und Frühindikatoren.
    Bleibt einfach entspannt und lasst euch Überraschen. Die schönste Freude ist die Vorfreude und die Wahrheit wird siegen-

    • @ Silbereule
      Der Markt hat immer recht !!!! Wir traden aber immer wieder die selben Verhaltensmuster und Zuhilfenahme einiger Werkzeuge…klar das man auch ein paarmal verlieren kann,doch die Mehrheit der Trades laufen dadurch positiv.
      Gruß an alle Goldfreunde hier

      • @ukunda
        Den Markt gab es mal, der ist schon lange tot. Heute ist das ein Casino. Nur, wird da auch noch mit gezinkten Karten gespielt.

    • @Silbereule
      Der Mensch ist eben gerne Prophet. Seit ältesten Zeiten versuchte dieser, die Zukunft vorauszusehen.Doch eine Reise in die Zukunft geht nur mit Lichtgeschwindigkeit und wieder zurück geht nicht mehr.
      Doch es gibt einen Ausweg, man geht unerschütterlich seinen Weg, man glaubt an das Gute und lässt sich von den Bösen nicht verführen.
      Gold ist ein himmlisches Geschenk, am Gold ist nichts Böses, es ist der Mensch, wie immer, welcher Böses daraus macht.
      Warum also auf irgendwelche Gewinnerwartungen spekulieren ?
      Dann doch gleich ins Casino damit.
      Lassen wir Gold ruhen und freuen wir uns, dass wir es haben und es uns im Falle eines Falles beschützen wird.
      Ich bin kein Goldbulle und will auch keiner sein. Bullen sind was für das Börsencasino und das verabscheue ich.
      Und lassen wir endlich die Gier.

  3. @ silbereule
    Da haben Sie völlig recht. Solange einige wenige die Preise in ihrem Interesse steuern können, wird es keine grossen Preissteigerungen geben. ( Für BILD.de Leser der Hinweis ( Sarkasmus jetzt ein ) Eine Frage noch an das Forum. Kann mir jemand sagen, ob ein neu eingestellter Analyst egal bei welchen Verein seine eigne Glaskugel nutzen darf, oder muss er die firmeneigne nehmen?

  4. @all
    Anstatt Preisprognosen abzugeben, möchte ich mal den Blick auf das kommende Umfeld der Ereignisse lenken,
    um sozusagen indirekt auf die EM-Preise zu schließen.
    Ich möchte mal ein paar Denkanstöße geben, denn es befriedigt mich nicht, nur auf ein bestimmtes Ereignis mit
    einen von uns hier festgelegten (aber nicht zwangsläufig) einhergehenden Ergebnis (Crash dann
    steigen die EM-Preise) zu hoffen.
    Die meisten hier denken, dass es einen Crash geben wird, aber was heißt das?
    Ich lese hier immer das ein Deckel von den EM-Preisen wegfliegen soll, das sich der „freie“ Markt durchsetzen wird, etc.
    Aber ist das wirklich so?
    Zunächst einmal ja, einen Crash (m.E.) wird es geben, auf einem Boom folgt (Lernkurve) eigentlich immer ein Crash.
    Aber wie wird dieser Crash aussehen? Wir haben hier eine ganze Spannweite von Auswirkungen. Wird sich der
    Crash nur im Finanzsystem abspielen, oder auch auf den realen Gütermarkt bzw. unser Leben bis hin zum Krieg?
    Also linke Grenze Finanzsystem, rechte Grenze Krieg, dazwischen ein Kontinuum von möglichen Szenarien.
    Die Momentaufnahme zeigt ja folgendes Bild: Der Kaiser ist nackt alle sehen es, aber keiner traut sich was zu sagen und
    die schwarzen Schwäne die vorbeifliegen werden die Augen verbunden!
    Bleiben wir nur mal in der linken Grenze (stellt keine Ideologie dar!), also eine Krise mit Auswirkungen nur im Finanzsystem.
    Was passiert dann mit den EM-Preisen? Müssen diese wie von vielen hier im Forum angenommen, zwangsweise steigen? Was ist
    wenn die Möglichkeit bestehen bleibt die Preise weiterhin zu manipulieren? Dann werden sie weiter manipuliert.
    Ist das nicht auch ein anzunehmendes Szenario? D.h. die Kartelle bestimmen weiterhin die EM-Preise (nach unten).
    Gehen wir an die rechte Grenze, also Krise durch kriegerische Auseinandersetzungen (evtl. weltweit, oder regional), können
    dann die EM-Preise außer Kontrolle geraten? Voraussichtlich ja, da es dann wohl dezentrale Märkte dafür geben wird, ähnlich
    wie in Venezuela. Die Preise werden vllt. weiterhin zentral-verwaltet, das spielt aber in den betroffenen „Kriegsmärkten“ kaum mehr eine
    Rolle. Und dazwischen ein Kontinuum an Möglichkeiten….
    Ich breche meine Ausführungen hier mal bewußt ab, wäre aber sehr erfreut, wenn Ihr mal eure Ausführungen/Meinung dazu schreiben könntet.
    Also bitte um Milde, ich möchte hier nur eine andere Diskussion anregen, da diese oben beschriebene Sichtweise wohl innerhalb der
    EM-Anhänger (Nische innerhalb der Nische) sich für mich immer wie „Mainstream“ anhört, die einer vorplappert und die anderen einfach wiederholen…
    (nicht das diese Denkweise falsch sein muss).
    Gruesse

    • perfekt geschrieben Gratulation !!!!

    • @Sao Paulo
      ein Crash bedeutet ja eigentlich nichts anderes, als dass im System Werte massiv umgeschichtet werden. Genau so wie Energie im Grunde genommen niemals verbraucht werden kann sondern lediglich umgewandelt wird, so werden bei einem Finanzcrash die Bewertungen der verschiedenen Assets massiv verschoben. Das bedeutet aber nicht, dass das System am Ende ist, es sieht einfach nur anders aus, wie nach einem reinigenden Gewitter. Nach dem Crash ist vor dem Crash um mal die Fußballersprache (Sepp Herberger) zu zitieren.

      Dieses Szenario hatten wir in Deutschland 1923 in Form einer mehrmonatigen Hyperinflation und 1948 in Form eines Cuts mit der Währungsreform.

      Nun glauben viele, dass jetzt wieder so ein Ereignis bevorsteht, es gewaltig kracht und rummst, aber danach das Spiel wieder weitergespielt wird, mit neuen Köpfen und neuen Regeln. Um es ganz klar zu sagen:

      Das glaube ich eher nicht.

      • @Christof777
        Ob ein Crash kommt, oder nicht, darüber kann man ja vortrefflich „straiten“ (diskutieren). Da muss jeder zu seiner eigenen Meinung kommen. Aber das mit der Energieumwandlung auf den Finanzmarkt zu übertragen und zu sagen es geht nichts verloren, wird nur umgewandelt, oder hat jetzt ein anderer, oder jeder Ford. steht auch eine Verb. gegegenüber, habe ich so meine Zweifel. Das Buchgeld wird ja aus dem Nichts erzeugt.und kann sicherlich auch wieder ins Nichts verschwinden (solange es von einer Institution kontrolliert warden kann). Es gibt viele Möglichkeiten Gelder wieder verschwinden zu lassen….Aber ja, es werden Bewertungen der einzelnen Assets verschoben (in einer Krise schneller und extremer, als in anderen Phasen eines Zyklus), agree…

        • @Sao Paulo
          natürlich wird es einen gewaltigen Zusammenbruch geben, und zwar in Bälde (max. noch ein Jahr). Ist ja nicht mehr zu kaschieren (Geldmengenausweitung, Negativzinsen, Bargeldverbot etc.)

          Ich wollte nur andeuten, dass es diesmal ein finaler Crash sein könnte der dem Bankensystem und den dahinter liegenden Mächten den endgültigen Garaus macht und danach das alte Spiel nicht wieder aufgenommen werden kann um die Menschheit weiter auszubeuten und zu versklaven.

          Ich bin fest davon überzeugt, dass die Welt (also die fiktionalen Strukturen) komplett neu geordnet werden wird. Vielleicht lassen wir sie zu einem späteren Zeitpunkt auch gänzlich hinter uns, leben wieder auf der Erde (Substanz) und werden wieder zu dem, was wir eigentlich sind: Menschen mit Geist, Körper und Seele. Dann allerdings bräuchten wir auch kein Gold mehr.

          Solange das nicht geklärt ist, sollte unbedingt man Gold (und Silber) haben.

          • @Christof777
            Es spricht aber mehr für einen finanziellen Crash, denn für einen politischen. Der Crash beseitigt nur die gewaltigen „Geldüberhänge“, die entstehen, wenn „demokratische Politiker“ ihrem Volk immer mehr versprechen, als bezahlbar ist. Das ist die Möhre, die den Esel antreibt. Nach kurzem Murren wird der Esel mit einer neuen Möhre weiter traben.
            Der politische Crash zeichnet sich imho in den entwickelten Volkswirtschaften nicht ab.
            Den finanziellen Crash kann man solange hinausziehen, bis das Kind sagt: Der Kaiser ist ja nackt und alle glauben es (oder bekommen es zu spüren). Umso länger wir darauf warten, desto größer ist die Fallhöhe.
            Die gewaltigen Summen der Finanzmärkte (etwa 10 fache der Weltjahresproduktion) sind zudem ein Schattenproblem wenn die in die reale Welt strömen würden, aber wer will das (solange es niemand bemerkt)?

          • Eifel Partisan

            @Christof777

            Top! Daumen mehrfach so.

            Genau so und nicht anders.

      • Es hängt von der Größe des Krachers ab. Ich gehe davon aus, dass die USA nach diesem Rums keine Suppermacht mehr sind, da der Dollar nicht mehr Weltwährung sein wird. Was weiters heisst, dass sie sich ihr monströses Heer nicht mehr leisten können. Sie geben ihre Flugzeugträger nicht ohne Feuerwerk ab.

    • @Sao paulo
      Sehr gute Szenarien. Doch was bedeutet das, was können wir tun ?
      Wir Mittelstandsbürger, denn uns droht die grösste Gefahr. Nicht den Eliten, die haben genug Möglichkeiten, nicht den sozial Schwachen, denn noch schwächer geht nicht, denen kamn man nichts mehr wegnehmen.
      Dem Mittelstand droht Gefahr. Eigentlich immer schon.
      Und der hat keine Wahl.
      Er muss sich mit Gold absichern, mit physischem Gold. What ever it takes.Nicht als Goldbulle und auch nicht als Trader. Aber als Goldanleger.Und kommt mir keiner mit Diversifizierung. Denn diese wird auch konsfisziert.

    • Der nächste Crash wird wohl viele Träume platzen lassen. Ich bin Informatiker in einem 500 Seelenbetrieb und weiss dass viele Mitarbeiter in den mittleren Ebenen ihre Haushaltslisten in der Firma mit Excel führen und ich muss gestehen, dass ich mir diese Dinge durchlese und ich bin manchmal richtig schockiert wie extrem durchfinanziert Menschen mit einem Familieneinkommen größer € 5000,- sind. Alles das sie in der Öffentlichkeit präsentieren ist finanziert. Wohung, 2 Autos, Urlaub, E-Bike, Schönheit, … . – wird sich alles nicht mehr spielen. Im besten Fall bleiben 100,- bei der Position sparen. Noch viel dramatischer ist der Fakt, dass die alle nichts mehr selber machen können. Nicht einmal einen Nagel für ein Bild in die Wand einschlagen. Für gewisse Menschen sehe ich die Zukunft sehr, sehr, sehr dunkel. Selbst die, die über 10.000,- verdienen verkonsumieren alles.
      Der Frust der Neuankömmlinge und der Frust derer, die alles verloren haben wird extrem sein. Die Menschen die nichts mehr zu verlieren haben werden mehr. Auf der anderen Seite schiessen die Häuser der Multimillionäre aus dem Boden. Der Neid und die Wut sind stark steigend. Jetzt schon wo alles ruhig ist und die Wirtschaft brummt.

  5. @Taipan: Die Frage nach dem was können wir tun, habe ich hier bewußt ausgeklammert. Ich denke wir alle hier wissen, was zu kaufen gilt ;-)

    • @Sao Paulo
      Ja, sollte keine Kritik sein. Nur, wir brauchen Lösungen.Ich hoffe, dass nun wirklich, auch die Zitterer und Zögerer wissen, was zu tun ist.
      Egal ob der Crash heute oder morgen kommt, ob es ein finanzieller Crash sein wird oder ein militärischer, wir haben in allen Fällen kaum Optionen.
      Das ist das eigentlich frustrierende, nicht das Kartell der Bänker.
      In allen crashes nach 1945 ( eigentlich waren das keine crash, sondern nur Rücksetzer oder Bereinigungen), gab es noch einigermassen intakte Märkte und Optionen.Heute nicht mehr.
      Bisher hat noch jede Generation ihr Erspartes verloren, bis auf diejenigen, welche Gold vergraben hatten.
      Man muss es ganz deutlich sagen, wie Cicero immer wieder, ceterum censeo,
      Leute, vergrabt Gold und Silber und nicht etwa Bonds und Aktien oder gar Derivate auf diese.

    • Ja. Die nächste Investition sind Waffen.

  6. Ganze 5.000 Draghi Scheine sls Belohnung !
    https://www.bullion-investor.com/blog/diebstahl-big-maple-leaf-berlin-taetervideo-100-kg-goldmuenzen-diebe-5000-euro-belohnung/
    Kann nur heissen, die haben Wolfram abgeschleppt oder den zukünftigen Goldpreis, das Kilo zu 50 Euro.

  7. hallo , wenn Frau Merkel kürzlich sagt, auch 2018 werden wir keine neuen Schulden machen klingt das für den normalen Bürger toll. Ich höre aber auf das Gemeinte und nicht auf das Gesagte. Gemeint ist, Schulden werden nicht zurückgezahlt, wäre auch völliger Quatsch, das erledigt die Währungsreform innerhalb von 24 Stunden.

  8. Die Jüngeren unter und denken, dass in einer Krise, nicht in einer blossen Bereinigung der Börsen, das Leben einfach so weiter geht. Dass man zum Handy greift, Freinde anruft, Kinokarten oder Überweisungen tätigt.Und sein Gehalt überwiesen bekommt. Einfach so.
    Dass man zu Lidl fährt, bar oder mit Karte und da einkauft.
    Dass Schulen, Krankenhäuser, Arzpraxen und Kitas einfach offen bleiben und man hingehen kann, wenn man will.
    Dass es Sprit fürs Auto gibt und Strom aus der Steckdose und klares Wasser aus der Leitung.
    Genau, all diese Selbstverständlichkeiten wird es nämlich nicht geben.Ein paar Wochen später vielleicht wieder, aber erst mal nicht mehr.
    Dafür die Kündigung am Arbeitsplatz, der Mietwohnung und des finanzierten Eigenheimes.
    Ich hoffe, alle haben ein Zelt und einen Schlafsack vorrätig. Denn, kaufen wird man den nicht können.

  9. @all
    Teil 2 meiner Ausführungen:
    Bleiben wir an der linken Grenze meines Gedankenspieles, also nur innerhalb des Finanzsystems kommt es zu einem Crash. Sollten die
    Kontrollmechanismen des Kartells weiterhin funktionieren, werden alle Goldbugs in die Röhre schauen! Allerdings gibt es innerhalb
    dieser linken (keine Ideologie!) Grenze, auch die Möglichkeit das das Kartell nicht mehr handlungsfähig wäre. Ich könnte mir vorstellen, das
    wäre der Fall, wenn China/Rußland eine goldgestützte Währung initiieren würden, dann sähe die Sache komplett anders aus. Plötzlich wäre diese
    Währung nebst EM wieder sehr angesagt und die Preise dafür würden vermutlich stark steigen. Ob sich das die Weltpolizei mit der größten derzeitigen Militärmacht (Schattenstaat!) so hinnehmen würde, müßte man mal besonders diskutieren (also wieder Verschiebung zur rechten Grenze….).
    Mein Lieblingsszenario (Wunschdenken) wäre ein Zutreffen der linken Grenze, wobei der Schattenstaat (VSA) die Oberhand über die EM-Preise verlieren würde, ohne das es zu militärischen Auseinandersetzungen kommen wird.
    So, nun könnt Ihr selbst die Wahrscheinlichkeiten für diese Szenarien vergeben. (Normalerweise beschreibt man ja drei Szenarien, Worst case (rechte Grenzen), Best case (linke Grenze) und eine Mischung aus beidem).
    Das enthält dann auch die von @Taipan angesprochene, einhergehende fehlende Ordnung für eine Übergangszeit…und er hat recht. Sprecht mit den Alten (die es leider kaum mehr gibt), oder den Neu-Erfahrenen (Venezuela, überschwemmtes FootballStadion USA, etc.)
    Über eure Anmerkungen würde ich mich sehr freuen.
    Gruesse nutzt die Zeit zur Vorbereitung

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