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Gold und Silber geraten nach Fed-Sitzung weiter unter Druck

Die US-Notenbank deutet eine mögliche Reduzierung ihrer Wertpapierkäufe gegen Ende des Jahres an. Nicht nur die Kurse von Gold und Silber fallen.

Ben Bernankes Aussagen am gestrigen Mittwochabend schmeckten den Finanzmärkten nicht. Die US-Konjunktur entwickele sich für die US-Notenbank gut genug, um den Ankauf von Staatsanleihen gegen Ende des Jahres zu reduzieren, erklärte der Fed-Präsident während der Pressekonferenz im Anschluss an die zweitägige Sitzung des amerikanischen Offenmarktausschusses.

Derzeit kauft die Fed monatlich Wertpapiere im Umfang von 85 Milliarden US-Dollar, um die US-Konjunktur zu stützen. 40 Milliarden Dollar fließen über MBS-Papiere in den Hypothekenmarkt (Wertpapiere, die mit Hypothekendarlehen hinterlegt sind). Für 45 Milliarden US-Dollar kauft die Fed amerikanische Staatspapiere.

Gold Silber 19.06.13

Edelmetallpreise im gestrigen Tagesverlauf

 

Man hatte zuvor erklärt, die expansive Geldpolitik solange auf dem aktuellen Niveau zu halten, bis in den USA eine Arbeitslosenquote auf 6.5 Prozent erreicht ist. Im vergangenen Mai war die offizielle Zahl um 0,1 Prozent auf 7,6 Prozent gestiegen.

Die Finanzmärkte reagierten verschnupft auf die Aussagen Bernankes. Die Börsenkurse in den USA gaben nach und auch der DAX knickte am Donnerstagvormittag um 2 Prozent ein. Die Kurse für Gold und Silber fielen bereits kurz nach Bekanntgabe der Fed-Entscheidung um 20 Uhr deutlich ab.

Gold fiel von seinen Tageshöchstkursen um 1.375 Dollar bis zum Handelsschluss in den USA auf 1.352 Dollar. Am heutigen Vormittag knickte der Goldpreis noch deutlicher ein. Um 10 Uhr kostete die Feinunze 1.314 Dollar (993,41 Euro). Silber notierte zur gleichen Zeit bei 20,23 Dollar (15,28 Euro).

Der Euro notierte bei 1,322 US-Dollar, nachdem er am Vortag im Tageshoch mit 1,3415 Dollar noch knapp 1,5 Prozent höher lag. Die Kurse amerikanischer Staatsanleihen gaben dagegen deutlich nach, entsprechend stiegen die jeweiligen Renditen.

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Eingetragen von am 20. Jun. 2013. gespeichert unter Fed, Gold, Goldpreis, News, Silber, Silberpreis, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

53 Kommentare für “Gold und Silber geraten nach Fed-Sitzung weiter unter Druck”

  1. „Derzeit kauft die Fed monatlich Wertpapiere im Umfang von 85 Milliarden US-Dollar, um die US-Konjunktur zu stützen.“

    Idiotie! niemals kann der Staat oder eine staatsähnliche Institution die Mittel aufbringen, um die Wirtschaft am Leben zu halten. Bernanke gibt damit unumwunden zu: die USA ist industriell mausetot. Die USA existiert nur noch als Finanzmanipulator, der Gelder in der Welt einsammelt. Und genau einen Oberhäuptling hat Frau Neuland gestern gesprochen und nicht auf den Unsinn hingewiesen!

    „40 Milliarden Dollar fließen über MBS-Papiere in den Hypothekenmarkt (Wertpapiere, die mit Hypothekendarlehen hinterlegt sind).“
    Warum muss eine Institution MBS-Papiere kaufen? Weil reale Menschen, die im Wirtschaftsprozess eingebunden sind oder eingebunden sein sollten, die Hypotheken nicht mehr zahlen können. Das Finanzoligopol hat die Bürger um ihre Zukunft betrogen.

    „Für 45 Milliarden US-Dollar kauft die Fed amerikanische Staatspapiere.“
    Warum muss eine Institution amerikanische Staatspapiere kaufen? Weil diesen Mist niemand mehr kaufen will; selbst die Japaner sind billionenschwer ausgestiegen. Man muss sich diesen Irrsinn nur einmal vergegenwärtigen ( am Beispiel einer überschuldeten Familie ): eine Familie ist bis zur äußersten Belastungsgrenze verschuldet und der Vater übernimmt die Verschuldungspapiere, um die Verschuldung zu minimieren. NUR NOCH LÄCHERLICH!

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  2. Heute im Hotel WELT gelesen ( Artikel ist nicht im Neuland ):

    50 … 70 Mrd. ESM

    Hilfen sollen rückwirkend beantragt werden können; Problem: Altlasten Kredite

    Ernst & Young 7,2 %, entsprechend 820 Mrd. Euro, aller Kredite werden in 2013 ausfallgefährdet. Andere Schätzungen gehen bis 1,5 Billionen.

    Italien: 200 Mrd Euro
    Spanien: 209 Mrd. Euro

    Banken versuchen Abschreibungen durch Kreditverlängerung zu vermeiden ( „Japan-Szenario“.

    Forderung: Bankensanierung radikal, damit könne die Wirtschaft wieder in Schwung gebracht werden.

    Wer will diese Geldsummen aufbringen? China, Japan … sagen ‚wir nicht‘. Meine Prognosen:

    1. Bis Ende 2013 passiert etwas Erschütterndes ( in die eine oder andere Richtung )
    2. Gold bekommt dann seine Chance ( wenn keine Goldbesitzverbote der Regierungen erfolgen )

    Will heißen: ruhig sich den Niedergang ansehen. Wenn turn around +10% abwarten, dann nachkaufen.

    ( das ist keine Anlageempfehlung sondern die Darstellung meiner Strategie )

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  3. Je mehr der Gold- und Silberpreis sinkt, desto glücklicher bin ich. :-)

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    • Wenn es bis unter 10$ sinkt, verkauf ich alles, was nicht nicht Niet- und Nagelfest ist, und münz es in Gold&Silber um. So eine Gelegenheit kommt so schnell nicht wieder.

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  4. Höret und sehet die Zeichen ……
    Und die Erkenntniss – 2013 wird ein Jahr, an das sich später die Menschen erinnern werden…..

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  5. Schön langsam erinnert mich der Goldkurs an den Spritpreis. Wirklich alles ist bei dem einen schuld, dass er immer steigt und beim Gold ist es derzeit genau umgekehrt. Sollte es morgen regnen wirkt sich das wahrscheinlich auch negativ auf den Goldkurs aus. Ich bin neugierig wie lange diese Farce noch weitergeht.

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  6. es sieht nicht gut aus, wenn man sich so auf den gesamten Börsen weltweit umsieht, man könnte denken, es gibt schon mehr Geld als es Waren zu kaufen gibt, das Jahr 1929 war ein Schlagejahr und auch dieses Jahr ist ein Schlagejahr, da kann sich jeder so seine Gedanken machen. Dem Gefühl nach könnte es auch dieses Jahr nicht gut ausgehen.

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  7. 2stellige Renditeerträge bei 10jährigen Bonds!Das wars mit den LVs!Sieht nach Bondcrash aus!

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  8. Soeben las ich in „iknews“:“ chinesischer Interbankenmarkt kollabiert: steht die Welt vor dem deflationären Schock?“
    Da ich als langjähriger Mieter dringend für die Familie endlich ein Haus mit Garten zum Selbstbewohnen suche, ein bezahlbares (ohne mich gross verschulden zu müssen) aber bisher nicht gefunden habe(lebe in der Schweiz..) lagert das Eigenkapital dazu noch auf der Bank.Sobald ich ein günstiges Haus gefunden habe, möchte ich es sofort kaufen.Ist nun Panik angebracht? Muss ich das Geld sofort abheben? (Die schweizerische Finma hat ja bekanntlich bail-in schon lang vor Zypern eingeführt..)Oder wäre es sinnvoller, noch schnell mehr EM zu kaufen?

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    • Geld und Bank verträgt sich in etwa wie Jungfräulichkeit und Prostitution!EM-Käufe dann aber nur in Gold,würde Norwegische Kronen bevorzugen als Ersatzwährung!

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    • @cayce
      Wie christian und Heiko völlig richtig darstellt,in einem deflationären Schock ist Bares King.Vorausgesetzt man kommt an sein Bares.In einem solchen Szenario gibt es Pleiten und Massenarbeitslosigkeit.1930 läßt grüßen.Alle Güter fallen im Preis,Du kannst mit Bargeld alles kaufen.Doch nicht lange !!
      Dann, wenn nämlich nichts mehr produziert wird,steigen die Preise bis zur Hyperinflation und Währungsreform.Das wäre das klassische Szenario.
      Aber es gibt auch Mischformen zur Inflation.Niemand kann genau vorhersagen,was passiert.Es ist wie bei einem Schachspiel.Oder wie man taktisch sagt, jeder Plan wird bei Feindberührung zur Makulatur.
      Eines ist sicher und genau das sagte mal ein bedeutender Mann:(wer habe ich vergessen).
      In einer großen Krise braucht man genau das, was die meisten nicht haben
      BARGELD und GOLD
      (physisch in Besitz,nicht auf der Bank,denn die ist dann geschlossen).

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  9. Jetzt sind wir nur noch 150 Dollar davon entfernt die Unze Gold zum Herstellungspreis zu kaufen !
    Danach werden die Förderanlagen geschlossen…..! Niemand wird einen Preis bezahlen der unter den Herstellungskosten liegt .
    Das Fördern wird dann teurer sein als das verkaufen !
    Das Ende des Kapitalismus naht……kauft Gold solange es noch was gibt !!
    Aber nur physisches…..ja kein Papier Gold !
    Vor allem versteckt es gut…denn der Staat wird nicht lange damit warten es einzuziehen . Er braucht das Gold um das Spiel von vorne zu beginnen !!

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  10. Cayce@
    Da die Zinsen sowieso im Keller sind würde ich das Geld in einem Schließfach aufbewahren. Bei mir in Wien gibt es Firmen die versicherte Lagerflächen in Tresorräumen vermieten. Ich bin mir absolut sicher dass auch in der Schweiz diese Dienstleistung angeboten wird.

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  11. Derwasweiß@
    Es gibt Minen die noch einen großen Spielraum nach unten haben und andere sind jetzt schon am Selbstkostenpreis. Es wird schon einen Grund haben warum zb. Barrick derzeit nur in drei Minen abbaut. Beim „legalen“ Recycling aus Elektronikschrott ist jetzt schon der Selbstkostenpreis erreicht.

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  12. Das war es für mich! Ich habe vom Gold die Nase gestrichen voll! Seit zwei Jahren erleben wir ausschließlich sinkende Kurse. Sobald ein wenig Hoffnung auf eine Bodenbildung aufkeimt, fällt der Kurs prompt nochmals wie ein haltloser Fahrstuhl nach unten.

    Die Antizykliker in Ehren, aber was ist, wenn sie sich irren und sie in fallende Messer hinein Gold kaufen und zusehen müssen, wie sie langsam durch den chronisch sinkenden Goldpreis ausbluten?

    Der Goldchart hat ernsthaften technischen Schaden genommen und es wird vielleicht viel länger dauern, als hier manch einer glaubt, bis der Goldpreis wieder einen Aufwärtstrend einschlägt und sich die bisherigen Verluste, die sich durch teuer gekauftes Gold anhäufen, armortisiert haben.

    Wer viele Jahre warten kann und genug Liqidität besitzt, der mag über einen Silberstreif am Chart-Horizont und ein Ende der Hausse sinnieren. Wer allerdings sein bisschen Harterspartes in den vergangenen Jahren zu 10 bis 20 Prozent in Gold angelegt hat und diese gebundene Kapital mittelfristig wieder gerne auslösen würde, der sollte sich schon mal mit Verlusten anfreunden.

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    • @mutel
      Ich kann ja verstehen,dass Sie gelinde gesagt,überrrascht sind.Wir sind das alle.
      Sie haben 20% in Gold angelgt, manche hier 60%.Was haben Sie mit dem Rest gemacht ? Aktien ? nunja,Commerzbank, Eon,Solarworld, aber auch Apple mit mehr als 30% Verlust.Alles mal intgegre Firmen.Haben sie Bausparverträge, Lebensversicherungen ? Dann würden Sie jetzt noch mehr zittern.Bargeld zu Hause ? Wäre eine Alternative,wäre da nicht die wahre Inflation oder Schlimmer der Eurocrash mit Währungsreform.Girokonto ?
      Zypern schon vergessen.?Immobilien ? Sehen Sie nach Griechenland,Spanien…
      Ich sage Ihnen,egal zu welchem Preis man momentan Papier in Gold tauscht, es gibt keine Alternative.Noch nie in der Geschichte der Menschheit ist ein Goldbesitzer verarmt.Ich kenne keinen einzigen armen Goldbesitzer.
      Aber ich kenne hunderte Schicksaale von Leuten, welche Ihr gesamtes ! Papiervermögen einschließlich der Immobilie verloren haben.
      Ich habe mir mal vorgenommen,im Leben eine bestimmte Menge an Gold zu besitzen,in Unzen ! nicht in Euro oder Dollar.Und diese Menge ist meine ultimative Versicherung gegen Amokläufe von Staaten und Regierungen.
      Wenn Sie davon nicht überzeugt sind,verkaufen Sie eben Ihr Gold und kaufen dafür Aktien und Immobilien.Wenn es so ist,wie Sie implizieren, haben Sie den Verlust bald wettgemacht.Nur ich sage Ihnen,Sie werden dann alles verlieren.Denn dann sind Sie wirklich auf Gedeih und Verderb den Bankstern
      ausgeliefert.Und die werden Sie nicht verschonen.
      Überlegen sie gut, was Sie tun.

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      • Ich habe den Rest meines Kapitals ganz normal auf Tagesgeld- und Festgeldkonto gelegt, da ich bezüglich Fonds und Anleihen auch ein gebranntes Kind bin. In der Regel hatte meiner Erfahrung nach lediglich die Bank oder der Anlageberater bei diesen Assettklassen wirklich etwas verdient.

        Für Laien, die die Mechanismen des Anleihen-, Aktien- und Goldmarktes per se nicht genau nachvollziehen und begreifen können, bleibt vernünftigerweise wohl wirklich keine andere Anlagealternative als die oben genannten biederen Sparformen. Durch die Inflation verliere ich zwar dort auch ein paar Prozent meines Vermögens, aber nicht gleich 30 Prozent wie beim Gold.

        Wenn Sie mit einem „Schwarzen Schwan“ rechnen, mag Ihre Sichtweise, dass Gold eine – wie Sie es ausdrücken – „ultimative Versicherung gegen Amokläufe von Staaten und Regierungen“ sei, etwas für sich haben, doch in allen anderen Fälle entpuppt sich eine Investition in Gold lediglich als eine Spekulationsform neben vielen andere.

        Ein in Sachen Goldmarkt durchschnittlich informierter Normalbürger erwirbt Gold in der Absicht und der Überzeugung, einen Teil seines Vermögen über die Jahre gegen den Unbill ökonomischer Krisen schützen zu können. Dieser Schutz ist nicht mehr gegeben, seit wie wild mit unglaublichen Hebeln und schier grenzenloser Liquidität von großen und kleinen Playern mittels derivativen Finanzprodukten auf fallende oder steigende Goldpreise gewettet werden kann.

        Ich denke aus diesen Gründen, dass physisches Gold unter normalen Umständen mit kurzfristig oder mittelfristig Horizont keine geeignete Anlage (mehr) ist und nur noch erworben werden sollte, wenn man an das Szenario eines Schwarzen Schwanes, d. h. an einen Zusammenbruch der Finanzwirtschaft, glaubt.

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        • @mutel
          Gold ist nicht dazu gedacht, es mit 40 Jahren billig zu kaufen und mit 65 den großen Reibach zu machen.Das ist reine Spekulation.Nehmen Sie einen Investmentfond etc.Ich sage es nochmal, Gold ist das einzige was Ihnen bleiben wird, wenn alles den Bach runter geht.Meine Großeltern haben es erlebt und meine Eltern auch.Sie waren allesamt wohlhabend und haben allesverloren.Nur das was Sie am Leib hatten,konnte gerettet werden.Und das wenige Gold natürlich.
          Spielen Sie dieses Szenario mal durch.Woher wollen Sie die Zuversicht nehemn,dass das nicht wiederkommt.? Meine Eltern haben es auch nicht geglaubt und konnten es sich auch nicht vorstellen,dass es soetwas gibt.Und doch kam es.Und es wird wiederkommen,das Häßliche ist nicht tot, es lebt nur im Verborgenen.
          Sie haben völlig Recht,absolut: Unter normalen Umständen brauchenSie kein Gold, keine Hausratversicherung,keinen Hochwasserschutz.Keine Vollkaskoversicherung.Haben wir normale Umstände ? Friede freude Eierkuchen ? Ja, dann schmeissen Sie auch gleich das Radio, den Fernseher und die Zeitung weg.Und machen den Vogel Strauss.

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    • Langfristig sind wir alle tot!@mutel,eigentlich ist es egal was der Mensch tut,er sollte es aber mit Überzeugung tun!Ich habe Schuldentitel in Höhe von 73.000€ aus Mietschulden ab 1998,nie davon etwas gesehen.Dafür Berge von Müll weggeräumt!Ich habe Außenstände(mit Vater von über 200.000€).Alles juristisch aber keineswegs finanziell geklärt!Jetzt Miese mit Au/Arg in Höhe v.24.000€!Das ist jetzt das erstemal ohne Ärger ,ohne Müll,ohne Schlägerei,etc!Und ich bin gewiss in ein paar Jahren glücklicher als vorher!PS bin zu 90% drin! Keine Immo/keine Aktien und kein Privatauto!

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    • @mutel.Ein Krieg (Syrien/Irankonflikt)und schwuppdiwupp ist Gold wieder oben!Vielleicht ist das der Drückungsgrund?Billig Gold einkaufen um es dann teuer zu verkaufen!Warte mal ab!Solche Momente lassen sich mit einer Flasche gutem Whiskey und Schokolade gut überbrücken;).

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      • @ Heiko

        Ich hoffe, dass die großen Player tatsächlich u.a. mit der Absicht gegen einen fallenden Goldpreis wetten, um dann, wenn sich die meisten Spekulanten und Anleger aus dem Gold verabschiedet haben und der Goldpreis tief stehend ist, erneut preiswert zuschlagen zu können.
        Es klingt angesichts des heutigen erneuten Kursstrurzes ein wenig halb nach Hoffnung und halb nach einem Wunschtraum.

        Da kann ich mich mit Ihrer zweiten Empfehlung schon viel eher anfreunden: Etwas Gutes zu trinken und ein wenig Schokolade … :-)

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  13. Naturgemäß schauen wir alle nur auf den Gold&Silberkurs aber heute sind alle Energie-Rohstoffe, Industriemetalle, Edelmetalle, Agrar-Rohstoffe und nahezu alle Hauptindizes in den USA, Europa und Asien im Minus. Am stärksten hat es wieder einmal Silber getroffen. Das sieht man selten.

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    • @Christian
      Die Investoren befinden sich weltweit im „Krisen-Modus“, deutlich erkennbar am Volatilitäts-Index, auch am VDAX. Wenn ein einzelnes Wort eines Notenbank-Kasino-Chefs weltweit alle – aber auch alle Anlageklassen – bis auf den US-$ (!) – in den Keller schicken kann, ist etwas „oberfaul“. Man kann es förmlich riechen: Panik und Furcht liegt in der Luft.
      Die ehemals „Freien Märkte“ sind zum Spielball der Banken geworden: die „Monopoly-Narren“ haben Freiheit und genießen Rechtsfreiheit.

      Dieser Angriff auf die Finanzmärkte sollte wie ein „Cyber-Angriff“ bewertet und als kriegerischer Akt vor einem internationalen Gerichtshof verhandelt werden. Trauen würden sich wahrscheinlich nur die Russen oder Chinesen – die Verkäufer und Käufer
      der manipulierenden Derivateklasse ließen sich ermitteln, und dann sollte eine Klagewelle einsetzen, die abschreckenden Charakter hätte.
      Gewiß: wir glauben noch an den Weihnachtmann.

      Bernankes „PUT“ hat Wirkung gezeigt!
      Die Zielsetzung aus dem Dezember des Jahres 1913, als die Finanziers Rothschild und Rockefeller beschlossen, mit der Macht des Geldes und der Fed-Gründung die Welt zu beherrschen, wirkt eindrucksvoll zum 100-jährigen Jubiläum der FED nach:
      „bullshit all over, Ben!“.
      Wenn die anderen, westlichen Notenbanken nicht von Goldman Sachs/JP.Morgan infiltriert und abhängig wären, hätten sie schon längst diese Machtfülle der Fed beschnitten; J.F.Kennedy hat es versucht, aber mit seinem Leben dafür bezahlt.

      Wenn ein Journalist sich traut, das System zu kritisieren, kostet das Kopf und Kragen:
      http://www.conservativerefocus.com/blog5.php/2013/06/19/another-journalist-dies-after-exposing-big-gov-extremes-michael-hastings-mercedes-jack-knifed-on-la-freeway
      Sein Fehler: sein letzter , kritischer Artikel
      http://www.buzzfeed.com/mhastings/why-democrats-love-to-spy-on-americans

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  14. Bernanke hat im Grunde nichts Neues gesagt, QE geht unvermindert und unverändert weiter – business as usual. Mit seiner Ankündigung QE zurückfahren zu wollen, hat er jedoch für reichlich Schrecken und Unsicherheit an den Märkten gesorgt, die durch die Bank brutal eingebrochen sind.

    Heute früh wurden 100.000 Papierkontrakte im dünnen asiatischen Markt gehandelt. Das entspricht etwa der 5fachen Menge wie an normalen Tagen. Wer auch immer da ohne Limit verkauft, hat definitiv kein Interesse daran, einen guten Preis zu bekommen.

    http://kingworldnews.com/kingworldnews/KWN_DailyWeb/Entries/2013/6/20_Stunning_Volume_On_Gold_%26_Silver_Smash_In_Suspect_Trading.html

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  15. Der böse Ben auf rottmeyer.de!2008/ Lehman wiederholt sich! Gold auf min.4000$!Das sagt mir mein leerer Bierflaschenboden!Aber allen Ernstes Gold wird teilweise(30%) ab 5000$ veräußert!Vorher geb ich es nicht her!

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  16. Da meiner Meinung nach nun eine neu Ära,immer mehr ans Tageslicht tritt.Die Menschen belogen,betrogen,manipuliert,….. werden.Möchte ich doch folgende Idee formulieren. EM scheinen auch für mich in diesen Zeiten eine gute/“die Beste“ Option um sich abzusichern.Aber braucht eigentlich eine Währung unbedingt eine EM Deckung? Oder ist die eher ein psycholoisches Problem? Der Dollar ist durch Öl „gedeckt“ und trotzdemverliert er extrem an Wert. Hab ich da einen Denkfehler? Wieso funktionieren lokale Währungen siehe;http://www.zeit.de/2010/52/Woergl jene hatte vermutlich ganz bestimmt keine EM Deckung! oder die lokal Währungen in Südamerika haben die eine EM Deckung?

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    • Der Dollar ist durch nichts gedeckt. Dank der US Militärmaschinerie gibt es Öl vielerorts nur gegen Dollars.

      Zur Wertdeckung:

      Wenn du die Wahl hättest, würdest du dein Auto gegen bunte Papierfetzen tauschen, die jemand privat in beliebigen Mengen in seinem Keller druckt, oder doch lieber gegen werthaltige Dinge, deren Herstellung Arbeit, Zeit und Energie kosten?

      Die Möglichkeit, prinzipiell wertlose Papierschnipsel als Zahlungsmittel verwenden zu können, wird allein durch die Regierung unter Androhung von Gewalt (Zwangsgeld) sichergestellt. Eine Schuld (auch und vor allem eine Steuerschuld) gilt durch Transfer der gesetzlichen Papierschnipsel rechtlich als beglichen. Man braucht sie auch, um Zwangsabgaben (wie Steuern) an den Staat abzudrücken.

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      • @ Dreamer; Mein lieber Freund. Meine Autos würde ich nicht gegen Papierfetzen tausche genausowenig wie mein „Vermögen“. Hätte ich jedoch die Gewissheit es würde den Menschen dienen und uns Vorwärts bringen als Menschen würde ich es geben. Auto is macht Spaß aber Fahrrad hat auch was.Sieh Dir an die Obdachlosen haben kein Auto,kein EM,keine Aktien. Diese Dinge sind nicht lebensnotwendig

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      • @ Comment-0815. Das wichtigste ist doch das man sich nicht nervös machen läßt. Bin ich in EM war das eine Entscheidung und stehe dazu! Und da ist es mir scheißegal ob die Unze auf einen Euro runtergeht wenn ich es nicht dringend brauche.Und natürlich versuchen wir alle hier die Zukunft möglichst gut einzuschätzen. Aber wir leben im jetzt und da geht es vielen noch gut hoffen wir das es so bleibt und wenns schlechter wird improvisieren wir. s sieht zwar nicht gut aus aber wer sagt denn das es so kommt? Auch die Eliten haben Angst denn die Zukunft ist ungewiss. Zuviele Faktoren. Darum sollten wir uns auch der Angstmache möglichst verweigern

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  17. Und wird durch EM-Preismanipulation nicht einfach nur Geld eingesammelt?

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  18. @sepp lokale Währungen sind/waren mit Arbeitskraft gedeckt!Mit Produkten und Produktionsketten oder halt mit Rohstoffen(wo die Exploration ein Teil der Arbeit ist).Meiner Meinung nach kam der Geldkrebs mit der „elektronischen Währung“richtig zum Vorschein!Durch Kriege (Kriegsanleihen)oder Sozialismus(Staatsanleihen)wird dieser Krebs aufs unnartürlichste gefördert!

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    • @ Heiko; Bravo, lokale Währungen sind/waren mit Arbeitskraft gedeckt! Ist denn das nicht die Lösung! Verstehe natürlich des Menschen wunsch nach Sicherheit sprich Ersparnisse.Aber auch dieser Übeschuß könnte ja nach dem Marktgesetz grundsätlich nicht existieren! Dazu müsste es man sich es ersparen (sparen,verzichten) oder einen Mehrwert kreieren. Diese Faktoren führen doch eigentlich auch den EM Hype adabsurdum. Dies würde ja auch bestätigen das Hochkulturen in Mezzo/Südamerika Gold als göttliches Metall sahen es jedoch keine Geldfunktion hatte. Und es waren dennoch Hochkulturen.Vielleicht sollten wir uns dessen Bewußt werden.

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  19. Und wie deckt sich eine digitale Währung? Oder wäre so etwas nichts anderes als eine Steuer mit variablem Prozentsatz und die Deckung sind die Bürger. Da fällt mir doch gerade der Euro sowie ESM ein. Wurde uns nicht erzählt das unsere Zukunft die Dienstleistung sei produziert wird ja woanders wo es „billiger“ ist.

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    • @Sepp

      „Dienstleistung“sgesellschaft

      Mit dieser Frage habe ich mich auch mal längere Zeit beschäftigt. Ich bin dann mal auf einen Hinweis gestoßen, der hieß, dass eine amerikanische Universität untersucht habe, ob eine Dienstleistungsgesellschaft überlebensfähig ist: NEIN. Für mich war dann klar, warum die EU nun nicht mehr vom Umbau zu Dienstleistungsgesellschaften reden.

      Hinweis: Dienstleistungsgesellschaft ist volkswirtschaftlich nichts anderes als „linke Tasche – rechte Tasche“. Da unsere Gesellschaft auf gewisse Importe angewiesen ist, muss man auch die entsprechenden makroökonomischen Überschüsse haben.

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  20. Ich sehe es wie Dreamer:
    Die Unsicherheit, die sich hier teilweise in Kommentaren wiederfindet, ist von denen beabsichtigt, welche die Finanzmärkte erneut manipulieren.
    Dabei hat sich an den Begründungen pro Edelmetall-Investment nichts geändert:
    die Weltfinanzkrise eskaliert, die Schuldenorgien gehen weiter, die Notenpressen laufen auf Hochtouren, in vielen Ländern verstärkt sich eine Rezession.

    Eigentlich hat Falschgeld-Ben nichts Neues erzählt, aber die Börsen reagieren wie eine hochschwangere Mimose: Börsen im freien Fall, und Gold und Silber ebenso.

    Mitte April läßt grüßen (Konzertierte Aktion der Finanzhaie), Ausgabe 2:
    Wieder wurden im Windschatten des Auftritts von „Falschgeld-Ben“ Massen von Papiergold verkauft, ebenso physisches Gold von “ zittrigen Händen“.

    Gegenwärtig braut sich ein Sturm am Finanzmarkt zusammen, und jeder weiß, daß Gold und Silber die besten Investments sind, um dann einen sicheren Hafen zu suchen.
    Also mußte die Fed nach den letzten beiden Tagen unbedingt etwas tun, um die Edelmetalle erneut auf Talfahrt zu schicken.

    Das Angebot von US-Staatsanleihen beginnt immer mehr, wie aus dem jüngsten Bericht des US-Finanzministeriums hervorgeht, die QE-Anleiheaufkäufe der Fed zu überwältigen. Das bedeutet, dass die Fed die Kontrolle verliert: die Zinsen steigen seit Anfang Mai unaufhaltsam, egal, was die Fed auch macht.

    Am Ende werden wir das Platzen der Anleihen-Blase miterleben dürfen, und es kommt schneller, als die meisten es erwarten: wir bewegen uns auf das Auge des Finanz-Hurricans zu.
    Erneut gilt: den günstigen Preis zum Nachkaufen nutzen; die chinesische Notenbank liegt schon auf der Lauer.

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    • Die Anleihen- und Aktienmärkte sind hypernervös und überhitzt. Trotzdem kann Bernanke nicht mit QE aufhören und wird es wahrscheinlich noch dieses Jahr kräfig ausweiten müssen.

      Noch mehr QE könnte für weiteren Auftrieb sorgen, schließlich ist die gesamte Erholung am Aktienmarkt seit dem Crash 2008 rein liquiditätsgetrieben.

      Andererseits: vielleicht wollen die jetzt sogar einen kontrollierten Crash am Aktienmarkt lostreten? Dann würde es passen, daß Bernanke absichtlich Unsicherheit sät.

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  21. @ Comment-0815, Teile Ihre Einschätzung bzgl. EM. Jedoch beschäftigen sich die meisten Kommentaren hier auch mit der Zukunft.heute geht es vielen Gottseidank noch gut sonst könnten wir uns nicht den Luxus leisten uns hier auszutauschen.Beppe Grillo sagte,diesen Spruch finde ich hochintressant,Wir müssen die Dinge neu denken. Für mich ein Schlüsselsatz. Man bezieht sich hier oft auf die Vergangenheit des letzten Jahrhunderts wie Regierungen agierten und versucht Schlüsse auf die Zukunft zu ziehen. Welche meiner Einschätzung nach zu kurz greift da sich das Geldsystem in diesem Zeitraum nur verschärft hat.Und sich daher die ‚Schlange nur in den Schwanz beissen kann. Sprich wir drehen uns im Kreis. Habe dies des öfteren Angesprochen jedoch ohne Reaktionen

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  22. Aus Sicht der PROFIT-GIER der beteiligten Finanz-Söldner war diese Aktion notwendig, um die letzten „Short-Positionen“ mit Gewinn zu verscherbeln.

    Jetzt- bei den erneuten Tiefstständen bei Gold und Silber- decken sie sich wieder günstig ein und wechseln nun zu Long-Positionen, ( Wetten auf steigende EM-Preise) um dort zukünftig weiteren Profit zu machen.
    Nur darum geht es doch in den Vorstandsetagen der Finanzhaie: unbändige Gier, Reibach, Profit.

    Warten wir die nächste Woche ab; es geht vielleicht dieses Mal rasanter aufwärts mit den Kursen, als vielen Manipulateuren lieb sein kann.

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  23. Hallo? Liest,versteht hier eigentlich irgend jemand was ich schreibe,sagen will? Bin ich zu blöd es verständlich zu formulieren oder was. Gedacht wären meine Kommentare als Anregung,Inspiration! Aber dem Echo nach zu urteilen ist dieses Ansinnen ein sinnloses Unterfangen hier.

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    • Sepp,

      diese Frage habe ich auch schon mal gestellt. In der Tat ist es für manchen schwierig, komplizierte Sachverhalte zu kommentieren. Ich bin nun dazu übergegangen, keine Analyseketten mehr darzustellen, sondern einfache Sätze mit nur einem Gedanken darzustellen.

      Ich werde mir aber auch in den nächsten Wochen überlegen, ob das Schreiben hier Sinn macht.

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      • Sepp,
        es fehlt noch eine Ergänzung: die fehlende Suchfunktion oder das Nachverfolgen von Kommentaren ist hier so unübersichtlich/unmöglich, dass ich zum Beispiel nicht erkennen kann, ob jemand nicht doch auf einen Beitrag geantwortet hat. Es ist also auch eine Frage der hier eingesetzten Softwaretechnologie.

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  24. @Sepp
    Wenn es zutrifft, daß die Weichen für die Zukunft nach einem Bilderberger-Treffen gestellt werden, dann müssen wir uns auf einen (unkalkulierbaren) Krieg in Syrien
    einstellen, weil es erneut um Erdgas/Erdöl geht, und der Westen die Abhängigkeit Europas beim Erdgas von Rußland vermeiden will.

    Wenn es soweit kommt, ist EM wieder der sichere Hafen, aber dann bei ganz anderen Preisen, als wir uns das heute vorstellen können.

    http://der-klare-blick.com/2013/06/11-dinge-die-ein-silberinvestor-jetzt-wissen-muss/

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  25. Comment-0815@
    Das ist ja das Problem, die Bankster und Spekulanten haben weltweit einen Freibrief für ihr Handeln. Bei Gold&Silber ist es schon ärgerlich aber was die Spekulation auf Grundnahrungsmittel, sauberes Wasser und dessen Privatisierung und erzwungene Monokulturen gegen neue Kredite für die ärmeren Länder dieses Planeten bedeutet ist schon menschenverachtend.
    Zurück zum Gold. Der Goldkurscrash(nennen wir es ruhig beim Namen) hat neben der Profitmaximierung für einzelne Player auch einen zweiten großen Vorteil. Gold wird diskreditiert. In den letzten Jahren wurde Gold als Wertspeicher auch von jenen Menschen erworben die keine Goldbugs sind und diese Klientel wurde immer größer. Der seit Monaten andauernde Kurseinbruch inkl. medialer Berichterstattung wird dafür sorgen, dass sich der 0815 Sparer wieder dauerhaft vom Gold abwendet und sich der private EM-Markt wieder auf die Goldbugs beschränkt. Goldbugs werden derzeit weiter aufstocken aber der Durchschnitts-Sparer wird auch bei diesem Kurs nicht mehr neu einsteigen.
    Ich werde noch ein wenig nachkaufen und dann einmal abwarten.

    0
    • Christian,
      bedenken Sie, dass das Thema Staatsverschuldung USA noch nicht gelöst ist: woher wollen die Amerikaner die Gelder nehmen? Wer gibt ihnen Gelder? Also muss alles dafür getan werden, Mittel freizustellen. Am Aktienmarkt sind riesige Mittel der 85 Mrd monatlich drin; am Goldmarkt sind ebenfalls immer noch riesige Mittel.

      Und wie ist das mit dem Leitmotiv: kein gutes Geld schlechtem Geld hinterherwerfen?

      Also muss man mit massivem Druck und klügster Strategie Gelder freisetzen. Für mit bekommt QE damit eine neue Bedeutung, zumal 85 Mrd/Monat ein lächerliches Nichts sind.

      0
  26. @Christian
    Die Nachrichten, die wir heute und demnächst lesen dürfen, waren in der Vergangenheit i m m e r ein Grund, in Gold und Silber zu flüchten; mit der gestrigen Kurs-Drückerei wollte man aber schon im Vorfeld diesen natürlichen Fluchtweg „madig“ machen, das kann aber nicht gelingen: der Nachkaufspreis ist für alle da (Ausnahme: Die Fed hat die indische Regierung aufgefordert, die private Goldnachfrage zu unterdrücken).
    Was jetzt kommt: die chinesische Variante der Lehmann-Bankenpleite, aber viel heftiger:
    der Crash der US-Anleihenblase.

    „Die Banker wollen möglichst alles Gold aus dem Markt herausschütteln und für sich haben. Ausserdem hat der Bond-Crash begonnen und man will nicht, dass die Masse dabei in Gold flüchtet“

    http://hartgeld.com/goldpreis-drueckung.html

    Der US-Bond-Crash hat schon begonnen- die FED „wackelt“:

    “ Something that no one has really talked about (before this is over they surely will) is that the Fed, as owner of more Treasury securities than anyone, got killed to the tune of $115 billion in May. Please keep in mind that their „equity capital“ was only $65 billion. “

    http://hartgeld.com/systemkrise.html

    0
  27. „Nice Chart“: Gold „ächzt“ unter dem US-Falschgeld-Müll, hält aber noch tapfer stand; der zunehmende Druck und die Reibungshitze wird das FED-Falschgeld
    schnell und sicher in Brand stecken.

    Wenn das Finanzkartell sich Mitte April schon getäuscht hat, wie der Markt auf die offensichtliche Preismanipulation reagiert, werden sie dieses Mal noch mehr täuschen.
    Der mittlerweile wieder steigende Goldpreis zeigt deutlich, daß jetzt wieder in die verhaßte Goldwährung investiert wird.

    http://blog.milesfranklin.com/nice-charthttp://blog.milesfranklin.com/nice-chart

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