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Gold- und Silber-Margins werden reduziert

Gold, Silber, Margins

Es ist die dritte Margin-Senkung im Handel mit Gold- und Silber-Futures seit Anfang Dezember (Bild: Spectral Design – Fotolia.com)

Per Handelsschluss am heutigen Dienstag wird es am US-Terminmarkt erneut günstiger, mit Gold- und Silber-Futures zu handeln. 

Gleich zu Jahresbeginn veranlasst die CME Group eine Senkung der Sicherheitsleistungen im Handel mit Gold- und Silber-Futures.

An der US-Warenterminbörse COMEX müssen beim Abschluss eines Standard-Gold-Kontrakts (100 Unzen) künftig nur noch 3.850 US-Dollar pro Vertrag hinterlegt sein (Initial Margin). Wird ein Kontrakt länger als einen Tag gehalten, so sind Rücklagen von 3.500 US-Dollar nachzuweisen (Maintenance Margin). In beiden Fällen handelt es sich um eine Margin-Senkung von 12,5 Prozent.

Die Silber-Margins werden um knapp 15 Prozent reduziert. Statt 5.170 US-Dollar müssen nur noch 4.400 US-Dollar im Falle der Initial Margin nachgewiesen werden. Die Maintenance Margin sinkt von 4.700 US-Dollar auf 4.000 US-Dollar.

Die Begründung der Maßnahme: Gemäß der regelmäßigen Beurteilung der Marktvolatilität, werde eine adäquate Deckung der Geschäfte sichergestellt.

Die Änderungen treten heute nach US-Handelsschluss in Kraft. Im vergangenen Dezember wurden die Margins bereits zweimal herabgesetzt.

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Eingetragen von am 9. Jan. 2018. gespeichert unter Banken, Gold, Handel, Marktdaten, News, Silber, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

33 Kommentare für “Gold- und Silber-Margins werden reduziert”

  1. Vecchio Amerigo

    Was meint ihr wie sich der Goldpreis
    2018 entwickeln wird

    LG an alle die in Gold anlegen

    Ami

    • @VA
      Für diese Frage bin ich der Richtige!
      Also: Insgesamt exzellent! Das hängt aber davon ab, ob wir vom Goldreporter ihn auch immer fleissig pushen!!
      Go Gold go!!!

    • @VA
      Das ist doch völlig unwichtig.
      Genau so gut könnte ein Kunstflug Pilot fragen:
      Was meint Ihr, wie wird sich der Preis von Rettungsfallschirmen entwickeln.
      Ach, sinkt, dann warte ich noch mit dem Kauf und fliege erst mal ohne.
      Oder steigt, dann gehe ich schnell long, damit ich dem mit Gewinn verkaufen kann.
      Anderes Beispiel:
      Als Tschernobyl hoch ging, verbielfachte sich der Preis meines Strahlenmessgerätes für Cäsium 137 und Strontium 90.
      Meinen Sie, ich hätte es verkauft ?
      Auch mein Jodtablettenvorrat vervielfachte sich im Preis.
      Alle Jodtabletten ausverkauft.
      Angst vor den Strahlen, Panik.
      Nun, hätten Sie die verkauft und den Gewinn realisiert ?
      Sehen Sie, es gibt Dinge, welche man jetzt haben muss, denn, Tschernobyl ging unverhofft in die Luft.

      • FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

        Verehrter Herr Taipan,

        nach dem Studium Ihrer Argumente pro Gold denke ich nun darüber nach, ob wegen dem vieltausendfachen Zustroms männlicher Schutzsuchender nicht etwa der „Preis“ für die Damenwelt in die Höhe geht und ich am Ende für meine Alte sogar noch etwas herausbekomme?

    • @VA
      Gold ist für den Pessimisten, Silber für den Optimisten. Also je nach Mentalität splitten. Die Preisentwicklung wird vom Kartell vorgegeben, solange wir „Nomalzustände“ haben. Langfristig steigt Gold aber unabhängig vom menschlichen Willen, weil es das Normal ist und alle Fiatwährungen nur ein kurzzeitiges Versprechen sind. Als Wertaufbewahrung ist Gold das mit der größten Dichte.

      • @hoffender
        Eigentlich sind das Diamanten, mit der grössten Wertdichte.
        Aber kompliziert in der Handhabung.Gold reicht auch, es sei denn, die FED bewertet die Unze wieder mal mit 40 Dollar.

        • @Taipan
          Richtig, ich möchte trotzdem noch zwei Nachteile von Diamanten benennen. 1.) sie verbrennen ab 850 °C und sorgen so für den negativen CO2-Klimawandel (Spaß). 2.) Sie bestehen aus irdischem Stoff, können also künstlich leicht hergestellt werden, während Au ein himmlischer Stoff ist.

          • @Hoffender
            Ja,aber das mit künstlich herstellen ist so eine Sache.Meines Wissens kann man Industriediamanten künstlich herstellen.Aber mit Schmuckdiamanten ist das so ein Problem.Der Kenner sieht das, noch jedenfalls.
            Wie beim Perserteppich.Handgeknüpft oder maschinell gefertigt.
            https://www.welt.de/wirtschaft/article120305588/Kuenstliche-Diamanten-setzen-Juweliere-unter-Druck.html
            Aber immerhin, die technik hat Potential und wird ständig verbessert.
            90% weniger soll ein Industriediamant gegenüber dem Schmuckdiamant kosten.
            Egal,dann kauft man eben mehr von den künstlichen Glitzerchen.
            Obs die Freundin merkt ? Höchstens an ihrem Gesicht und der Verpackung.Ein echter Swarovski eben.

    • @Vecchio Amerigo

      Ich weiß es nicht. DIE glauben es aber zu wissen:

      Baker Steel sieht Gold am Beginn eines massiven Bullenmarktes, der Vergleiche mit den Zeiträumen rund um den Höhepunkt der Finanzkrise erlaube. Steigende Staatsschulden, weiterhin niedrige bzw. negative Realzinsen, wachsende geopolitische Risiken und die bizarren Überhitzungen an den Aktienmärkten wie auch bei den Kryptos zwängen zu Portfolio-Diversifizierungen in Richtung Gold. Es werde zu einer kompletten Neubewertung von Gold kommen:

      http://www.fundresearch.de/PartnerCenter/bakersteelcap/Nachrichten/Baker-Steel-Gold-Wird-dieses-Jahr-ein-Klassiker-.html

      2018 soll also ein Gold-Klassiker werden.
      Entscheidend werden aber längerfristige Entwicklungen sein. Die klassische realwirtschaftliche Kapitalverwertung befindet sich in einer durchgreifenden Krise. Die Profitraten sinken dementsprechend seit langem. Über 15 Billionen Dollar mussten alleine in den letzten 10 Jahren zur Stabilisierung aufgebracht werden. Zur Stabilisierung des Finanzkapitals, als dem aggressivsten Ausdruck der permanenten Krisensituation.

  2. EM wird sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent so entwickeln wie 2017. GRUND Das möchte die Finanzmafia so!

    • @Stillhalter

      Ich gebe Dir völlig Recht. Wir werden sehen, was geopolitisch passiert, auch das wird ausschlaggebend sein, wie in der Vergangenheit.

      Grüße

      Pinocchio

    • @stillhalter
      Solange nichts weltbewgendes passiert, möglich.
      Doch warum halten wir überhaupt Gold ?
      Die einen erwarten einen Gewinn damit, doch da gibt es Besseres, die anderen wegen der Sicherheit, da gibt es nichts Besseres.
      2008 war vielen eine Lehre. Kein Gold gehabt zu haben, hat einigen schlaflose Nächte beschert.
      Gold muss man eben, im Gegensatz zu den Assets rechtzeitig haben und nicht erst versuchen zu erwerben, wennn die Kanonen donnern.
      Mich persönlich interessiert der momentane Preis kaum, eher nur wegen der wirklich lustigen Drückerversuchen.
      Das ist schon witzig, was man für einen Aufwand treiben muss.
      Meine Meinung: Haltet Gold, lasst es ruhen und hofft, dass Ihr es niemals wirklich braucht.
      Denn dann ist Holland in Not.

  3. FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

    Ihr macht mich alle noch verrückt hier!
    Gold Gold Gold.
    Ich hab keins!
    Wo krieg ich denn eins her?

    • 0177translator

      @FJGvP
      Jeder Juwelier um die Ecke hat ein, zwei Unzen vorrätig. Nenn aber nicht Deinen Namen. Bis 10.000 € brauchst Du keinen Ausweis vorzuzeigen. Paß aber auf – es sind schon gefälschte 500gr-Barren aufgetaucht. Mit Wolfram-Kern. Am besten nur die gängigen Münzen (Krügerrand, Maple Leaf, Wiener Philharmoniker, Liberty), die jeder kennt. Zu beachten: Bei einem staatlichen Goldverbot waren historische Münzen i.d.R. ausgenommen. Manch schlauer Ami hatte sich 1933, als es dort geschah, in kluger Voraussicht Schweizer Vrenelis zugelegt. Das Problem für die Enteigner war, daß das Gesetz „angemessene Entschädigung“ verlangte, und die festzulegen ist bei den historischen Dingern auf die Schnelle schwer bis unmöglich. So bekam jeder Ami 24 Papier-Dollar für die Feinunze, und kurz darauf setzte Roosevelt den Referenz-Kurs bei 35 Dollar je Feinunze fest. Be prepared for the worst, and still hope for the best.

    • @Eure Grafschaft

      Also ich halte mir 3 Goldesel.
      Die stehen bei mir im Hof, hab da einen kleinen Stall gebaut und vor allem die Kinder im Haus finden die süß. Der Ertrag ist regelmässig. Zur Zeit probiere ich ein spezielles Kraftfutter, damit die Münzen eine Unze Gewicht erreichen.
      Aber Achtung: Das ist bislang nur für Gold möglich. Palladium- oder Platinesel gibt es leider (noch) nicht.

      • @Thanatos
        Ich protestiere – ich bin einmalig und nicht beliebig vermehrbar – leider. Allerdings – Dein Kraftfutter würde doch schon mal gerne probieren.

        • 0177translator

          @Goldesel
          Kennst Du den Grund für die Fusion von Bayer und Monsanto? Also den Gemeinen Germanischen Goldesel, den Asinus aureus germanensis, der goldene Dukaten scheißt, hatte Bayer gentechnisch gezüchtet, und Monsanto hatte sich durch Internet-Klau die Daten beschafft und ihn als Asinus aureus americanensis in God’s Own Country ans Finanzministerium verkauft. Die boshaften Deutschen hatten aber mit Absicht einen Fehler in die Gen-Sequenz geschleust, als Falle für die Hacker, so daß der Esel in der Neuen Welt nur Wolfram kackte. Mit leichtem Goldüberzug. Das wurde erst in China beim Einschmelzen festgestellt, wohin die Eselkacke aus den USA verkauft worden war. Weil nun aber Monsanto Strafverfahren wegen Betrugs und heftige Schmerzensgeld- und Schadenersatzforderungen drohen – den Vorsitz führt Richter Griesa – stürzte die Aktie ins Bodenlose und der Konzern wurde übernahmereif. Daß nun Bayer die Klagen am Halse hat, war dem Vorstand in Leverkusen egal. Als deutscher Masochist hat man schließlich einen Ruf zu verlieren, siehe VW.

        • @Goldesel

          Du bist natürlich ein Unikum, äh, Unikat. Dich würde ich auch nur ungern im Stall halten wollen. Ich lese zwar gerade „Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“
          https://www.buecher.de/shop/satire/von-kroesus-lernen-wie-man-den-goldesel-melkt/schnoy-sebastian/products_products/detail/prod_id/44881442/
          aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Du damit gemeint bist.
          Das Kraftfutter ist tatsächlich gut, das wirkt wie ein Aphrodisiakum!

    • Sie brauchen kein Gold. Wozu ?
      Gold brauchen Notenbanken, Fürsten, Könige und Eliten.
      Sind Sie einer davon ?
      Na, also.

  4. 0177translator

    @Vecchio Amerigo
    http://www.usdebtclock.org/current-rates.html
    Einmal das hier. Und dann noch was dazu:
    http://www.gold-super-markt.de/blog/goldmarktbericht/goldverbot-1933-in-den-usa-und-was-man-daraus-lernen-kann/
    Mit Gold machst Du nichts falsch. Silber ist m.E. sogar besser. Mit einer Silberunze kannst Du mehrere Brote bezahlen, bei einer Goldunze mußt Du Feile und Feinsäge mitbringen. Silber zu verbieten ist schwer, weil zu viele es brauchen. Mit einem staatlichen Verbot solltest Du allerdings rechnen. Wird aber sein wie mit der Prohibition, nie haben die Amis so viel gesoffen wie zu der Zeit. Und auch die Prostitution ausrotten möchte mancher, das wird genau so unmöglich sein. Wer aber edles Metall hat, braucht in Zeiten der Not nicht den Hintern hinzuhalten.

    • FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

      Verehrter Herr Transistor,
      zunächst möchte ich mich für Ihren sicher gut gemeinten Ratschlag bedanken!
      Doch, wäre im Angesicht Ihrer Ausführungen denn eine größere Investition in billige Destillate und hochwertige Prostituierte nicht die bessere Alternativen?

      • Boa-Constrictor

        Geschätzte @HochwohlgeborenAufUndDavonBrunzenhausen

        Nicht in „billige “Destillate, sondern „edles, hochprozentiges Feuerwasser “gilt es zu investieren.
        Sparbücher und Tagesgeldkonten sind „out“, seit die Notenbanken sich mit ihrer „Nullzinspolitik“ aufs Glatteis begeben haben und nun auf ein neues Weltwunder hoffen (ein weltweiter Schuldenschnitt käme gerade recht…
        Deshalb: investiere in Alkohol; nirgendwo sonst kriegst Du mehr Prozente für Dein Geld!

      • Geht das Pseudonym nicht etwas kürzer.
        Graf oder Plunz tuts auch

  5. Klapperschlange

    Bitcoin: „Quo vadis“?
    Die Notenbanken ziehen langsam die BTC-Daumenschrauben an.
    Der ominöse Hedgefond, der mit Optionen und $1 Mill. US-Dollar gewettet hat, daß der Bitcoin-Kurs am 18. Dez. 2018 bei über $50.000,- stehen wird, dürfte so langsam seine „Felle“ und Wetteinsatz davonschwimmen sehen.

    USA: Börsenaufsicht verbietet Bitcoin-ETF.

    China: nach Verbot von Bitcoin-Börsen drohnt nun auch noch ein Verbot des Bitcoin-Mining; angeblich wegen zu hohem Stromverbrauch und beanspruchter Ressourcen.

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