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Gold und Silber: US-Banken decken Short-Positionen ein

Wie erwartet haben die am Futures-Markt besonders aktiven US-Banken Anfang November ihre Vorwärtsverkäufe von Gold und Silber reduziert.

US-Banken haben sich bis Anfang November von einem Teil ihrer hohen Short-Positionen im Bereich der Gold-Futures getrennt. Laut dem aktuellen Bericht der US-Kontrollbehörde CFTC besaßen fünf US-Institute per 6. November 2012 an der Warenterminbörse COMEX Shortpositionen auf Gold im Umfang von 133.804 Kontrakten zu je 100 Unzen. Sie haben damit zu diesem Zeitpunkt eine Goldmenge von 416 Tonnen auf Termin verkauft.

Gegenüber dem Vormonat gingen diese Short-Positionen um 8,9 Prozent zurück. Die Netto-Short-Positionen der US-Banken fielen um 7,6  Prozent auf 98.101 Kontrakte. Anfang Oktober  waren es noch 106.184 Kontrakte gewesen. Unter dem Strich haben diese kommerziellen Händler damit zwischen dem 02.10 und dem 06.11. an der COMEX rund 25 Tonnen Gold zurückgekauft.

Der Open Interest (Summe aller Kontrakte) ging Anfang November um 7 Prozent auf 447.154 Kontrakte zurück.

 

Die Vorwärtsverkäufe der US-Banken im Bereich Silber fielen um 7,02 Prozent auf 35.972 Kontrakte (35.2523 Kontrakte netto short). Die Silber-Shortpositionen von vier amerikanischen Instituten umfassten per 06.11. alleine 25,8 Prozent des gesamten Open Interest.

Wie die Grafiken oben zeigen, befanden sich die Shortpositionen der US-Banken im Bereich Gold und Silber zum Meldezeitpunkt immer noch auf vergleichsweise hohem Niveau. Es ist davon auszugehen, dass die Geldhäuser im Zuge der steigenden Edelmetallpreise in den vergangenen Tagen weitere Vorwärtsverkäufe glattstellten.

Am 2. November waren die Kurse überraschend stark eingebrochen. Gold erlitt einen Tagesverlust von 2 Prozent. Der Silberpreis rutschte an diesem Tag gar um 4 Prozent ab.

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Eingetragen von am 9. Nov. 2012. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News, Silber, Silberpreis, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

23 Kommentare für “Gold und Silber: US-Banken decken Short-Positionen ein”

  1. Habe heute morgen das Video von Dimiti Speck gesehen.
    http://www.daf.fm/video/dimitri-speck-misstrauen-in-die-papierwaehrung-besteht-zu-recht-50158387.html

    Was mich irritierte, war die Frage des Reporters zum Schluss, wie sich Herr Speck selbst verhält und seinen Anlegern rät.Man kann die Verunsicherung förmlich sehen. Offenbar darf er nicht sagen, was er will.
    Ich hätte erwartet: Anleger in Edelmetalle, was sonst ? und Trader in Aktien, Futures, Fonds und Geldmarkt.
    Der Anleger hat heutzutage keine Wahl mehr, Ihm bleibt nur Gold und Silber, auch wenn es teuer ist,aber immerhin noch besser,als am Ende mit langem Gesicht dazustehen.

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  2. Bei dieser ganzen Anlageberatung z.B.
    gestern im Fernsehen fehlt natürlich gewollt und gesteuert der
    Hinweis auf Edelmetalle.
    Die dummen Anleger sollen weiter Schrottanleihen und Schrottzertifikate kaufen.
    Alles gezielte Manipulation der einfachen Menschen ,
    mal sehen wie lange das noch gut geht.

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  3. Was ist schon teuer? Ist doch relativ! Wenn Gold ev. fünfstellig wird, hat sichs mit derzeit teuer, oder was! Rohöl ist auch teuer, aber nur im Vergleich mit früheren Preisen. Lässt deshalb wer sein Auto zu Hause oder werden keine LKW transporte durchgeführt oder verwendet die Industrie keine Rohölprodukte mehr? Gold ist gemessen am Öl gar nicht gestiegen, du mußt für beide Rohstoffe nur mehr Geldscheine (Scheingeld?) hinblättern. Bald noch viel mehr, da rauschsts dann im Blätterwald!

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    • @Goldman
      Genau so ist es, nur denken die meisten nicht darüber nach, es ist ja so bequem mit der vereinheitlichten Mainstream-Presse zu leben, welche einem sagt, was man tun soll.Für den normalen, sog. kleinen Mann bleibt gar nichts anderes übrig, als seine langfristigen ! Spargroschen in Gold und Silber zu stecken. Er muss sich darüber im Klaren sein, dass es auf lange Zeit keine Alternative gibt.Um Frau Merkels abgedroschene Formulierung zu verwenden, ist Gold eben alternativlos.

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    • @Goldman, der schrieb:
      „Was ist schon teuer? Ist doch relativ! Wenn Gold ev. fünfstellig wird, hat sichs mit derzeit teuer, oder was! Rohöl ist auch teuer, aber nur im Vergleich mit früheren Preisen. Lässt deshalb wer sein Auto zu Hause oder werden keine LKW transporte durchgeführt oder verwendet die Industrie keine Rohölprodukte mehr?“
      Ja, weil dann könnte Rohöl wirklich ZU TEUER ( wobei auch genauso knapp, aber im Vergleich zum Gold IMMER KNAPPER, denn in Form von Energie sogar verpuffbar…) geworden sein, ausser er wird dann mit… Gold… bezahlt, damit also umgekehrt, Letzterer kann eigentlich nie zu teuer werden, aber so wird eine relativ sehr kleine Anzahl von „vermögenden“ Menschen (dann aber wirklich noch …vermögend… im ursprünglichsten Sinne des Wortes?! -Erläuterung folgt weiter unten) bleiben, welche Gold besitzen und sich dann damit immer noch eine Tankfüllungen kaufen könn(t)en, aber… lieber doch nicht, denn wieso vielleicht gleich einen wertvollen kleinen Barren dafür hergeben.
      Ergebnis: Gold nie zu teuer aber damit immer ZU WERTVOLLER und sowieso zu knapp um es als allgemeinen Tauschmittel einsetzen zu können, damit letztendlich allgemeiner wirtschaftlicher Verfall.
      Dann können die so „vermögende“ gleich ihr Gold tief vergraben, sich eine veraltete Waffe (neue werden sowieso nicht mehr produziert werden können) und auf der Erde darüber höchstens ihre Nahrungspflänzchen zur Selbstversorgung anbauen…
      „Gut“, das andere (wahrscheinlichere) Szenario wäre Unmengen von Geldscheinen zu drucken, um das Öl weiterhin bezahlen zu können, das wird aber sicherlich zu Hyperinflation führen und damit genauso zum allgemeinen wirtschaftlichen Verfall, denn dann wird letztendlich auch nichts mehr hergestellt und verkauft, denn wer möchte dann noch diese immer wertlosere Scheine „verdienen“?!
      So oder so wird es wahrscheinlich…leider… dazu noch global kommen und Goldbesitz wird also in so einer Weltsituation absolut für nirgendwas helfen können

      0
  4. Danke für diese wertvollen Informationen.

    Ich habe mal nachgerechnet und vermute, dass die Veränderungen der Net-Short Positionen in % in der Regel ein Fünftel der Veränderungen des Goldpreises in % bewirken kann:

    2012 Net-shorts Net Entw Preis entwicklung Erwartung
    Juli -75895
    August -57689 -23,99% +5% 4,80%
    September -84583 46,62% +5% -9,32%
    Oktober -106184 25,54% -4% -5,11%
    Novemver -98101 -7,61% 1,52%

    0
  5. GOLD und ÖL kann man so nicht vergleichen.
    Öl wird jeden Tag verbraucht und auch die Ölvorkommen sind endlich.
    Alternative Energien sind zwar im Aufbau , aber der Ölverbrauch wird
    noch über Jahre weiter steigen.
    Solange jedoch die Zinsen durch die EZB weiter künstlich auf fast null gehalten
    werden , ist von einer weiteren Steigerung des Goldpreises auszugehen.
    Sollte die Zinsentwicklung einmal drehen und das FIAT-MONEY enden, was in den nächsten Jahren nicht der Fall sein wird, werden auch andere Anlagen wieder interessant.

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  6. Öl ist ausreichend vorhanden ,der sogenannte Peak wird um wieder 10 Jahre verschoben,da der Verbrauch durch moderne Technik eingedämmt werden konnte!Komisch das dabei der Verbrauch von Indien und China nicht ins Gewicht fällt!Öl ensteht durch Druck innerhalb der Erde A-Biotisch.Nix Fossile,nix zufällige Umwandlungen von Kohle in Öl(obwohl machbar und billiger als die Erdölförderungen,USA haben dies1948 verboten)!

    0
    • @Heiko
      Da hast Du völlig recht. Öl ist auf Jahrzehnte ausreichend vorhanden.Mehrere Geologen und auch Ölexperten haben mir das persönlich bestätigt.Es gibt auch Grund zur Annahme, dass sich die Ölfelder regenerieren und sich neues Öl bildet.Das Ganze ist ein riesiger Betrug um uns glaubhaft zu machen, das Öl ginge zur Neige um immer höhere Preise durchzusetzen und Steuern draufzuschlagen.
      Das einzige, was wirklich zur Neige geht, ist Gold. Es sei denn, es schlägt ein gewaltiger Komet ein und bringt neues Gold her.Prozentual bei steigender Weltbevölkerung, bleibt immer weniger Gold für den Einzelnen. Im Gegensatz zum Papiergeld, welches beliebig vermehrbar ist und dafür beliebig wertlos wird. Zum anderen kommt, dass Öl in Dollars bezahlt werden muss. Das heißt, ich muss mit meinen sauer verdienten Euros zu Mr. USA gehen, und Dollars kaufen. Diese druckt er mal schnell im Keller und dann ich Diesel für mein Auto kaufen. Und mit meinen Euros kauft Mr USA seine Dollars wieder zurück. Netter Kreislauf, wobei nur einer gewinnt. Wie sagte schon mal ein amerikanischer Finanzminister den Europäern: Der Dollar ist unsere Währung, aber Euer Problem.Deshalb u.a. auch die gewaltige Kriegsmaschinerie der USA, um die Ölfelder zu sichern und zu verhindern, dass jemand es wagen könnte, Öl in einer anderen Währung zu handeln.
      Öl wird knapp geredet, muss in Dollars bezahlt werden und die USA hat das Monopol drauf.So läßt es sich leben.Man schickt die anderen arbeiten.

      0
      • @Ölverfechter, (@Autoliebhaber?) aber vor allem…@Anti-USAler
        1.Das Problem mit dem Öl ist natürlich nicht so sehr einer von Erschöpfung solcher natürlichen Reserven -Öl ist als Naturstoff…natürlich…auch regenerierbar, nur halt extrem viel langsamer als das Nonplusultra der regenerativen Energien, nämlich am direktesten regenereirbar… die Sonne- sondern die zunehmende Kosten dieser immer schwer zugänglicher Reserven und so werden gravierenden Knappheiten bei zunehmenden Verbrauch immer wieder auch da sein -man wird einfach zeitlich nicht mehr mit der seitens der zunehmenden Nachfrage und vor allem sehr schnellen Verbrauch des Stoffes („Verpuffung“ nenne ich das) notwendigen Förderung nachkommen können.
        2.Klar wurden Entwicklungen zu fortschrittlicheren Technologien innerhalb der Ölindustrie zur besseren Förderung NIERGENDWO besonders verfolgt, weil die „von Natur aus“ MULTINATIONALEN Ölunternehmen -„“von Natur aus“ weil Ölvorhaben halt überall zu finden sind, dafür aber jede einzelne Quelle sehr wichtig für die jahrzehntelang immer zunehmende Nachfrage war, aber m.M.n immer noch ist- diese Unternehmen gerade deswegen schon lange so eine wirtschaftliche INTERNATIONALE Machtposition halten und auch gerade die Knappheit zum Ausbauen einer solchen (wirtschaftlichen Macht) auch förderlich ist.
        3. Diese Unternehemen sind nicht ausschlieslich USA-Firmen und womöglich sogar die „Macht“ der USA muss in allen oben genannten Sachverhalten passen, es sei denn die Macht jener Firmen verlangen auch die eine oder andere Intervention der USA als Weltpolizisten zur Sicherung von Quellen, aber damit auch des aktuellen LEBENSSTANDARDS VON UNS ALLEN (und nicht nur von den der USA), von den modernen Menschen.
        4.Der Dollar wurde wegen der während fast des ganzen letzten Jahrhunderts wirklich REALE (Produktion von Gütern) wirtschaftliche Überlegenheit der US-Wirtschaft als internationale Handels -und Reservewährung durch die Marktaktuere als solche FREIWILLIG genommen und nicht WILLKÜRLICH durchgesetzt -diese Überlegenheit ist längst dahin, die Angewöhnung ans Statusquo bleibt aber normalerweise immer länger bestehen, andererseits aber welchen Ersatz soll man nehmen? -andere Währungen konkurrieren z.Z. nur noch schwächer zu werden und wer will wirklich noch den EURO?!…….Ausser Griechenland, Spanien, Portugal, Italien.
        5.Und Gold/Silber als Ersatzwährung für solchen aktuellen Volumina beim internationalen Handel? -Kann wenigstens ich mir nicht vorstellen, wie das gehen sollte

        0
  7. @anaconda

    Also die Frage vom Reporter war schon sehr persönlich gestellt. Ich glaube eher Herr Speck wollte nicht sagen was er gedurft hätte. Allgemein formuliert hat er ja dazu geraten Gold+Silber zu kaufen. Meinen besten Freunden erzähle ich z.B. schon, ob und wann oder sogar wieviel ich zugekauft habe (manchmal unternehmen wir sogar Sammelbestellungen). Allerdings werfe ich auch nicht gerade mit 5 oder gar 6 stelligen Beträgen um mich, wenn ich die wirklich flüssig hätte (6er im Lotto) würde ich garantiert niemandem erzählen, daß ich dafür große Mengen Gold+Silber gekauft und im daheim im Keller liegen habe.

    0
    • @BerZerK
      Ja, scheint so, aber das ist ja das Problem, dass keiner das sagen will, was gesagt werden müßte.Das beginnt bei den Politikern und geht eben weiter bis zu den Banken und Anlageberatern.
      Würden die alle die unverblümte Wahrheit sagen, bräuchten wir diese Forum eigentlich gar nicht. Wäre aber auch schade.

      0
  8. Also was ich damit sagen wollte: In einem Interview im Fernsehen wo jeder meinen vollen Namen kennt und ihn in Google-Maps eingeben kann würde ich sowas eben nicht bringen ;-)

    0
    • Ja, aber hier können und sollten wir! Unsere ehrliche Meinung sagen. Gold als Ersatzwährung wäre nicht so abwägig, glaube ich aber nicht. Aber gegen Gold werten alle Wâhrungen der Welt ab und damit ist eben Gold immer dr Maßstab für Geldwert gewesen. Und das lässt sich horten ohne besondere Kosten, vergleiche ein Tanklager mit Rohöl oder die derzeit unsicheren Börsezeiten, wenn mit € oder $, £ und Co der große Kehraus kommen sollte. Oder sagt mir bitte, wie bei Zins und Zinseszins die Schulden der Staaten inkl. BRD und USA je ohne Währungsreformen getilgt werden sollten?

      0
      • @Goldman
        Es wird sicherlich bald wieder Währungsreformen geben, was aber nicht bedeutet, dass danach Gold/Silber die neue Währung sein wird -die jüngsten gabe es auch alle ohne Einführung einer Goldwährung und dann ging das Spiel von vorne los, denn keiner möchte sich in der Gewinn -Ausgabenmaximierungsspirale beschränken lassen, also letztendlich ist das kein Problem von Staaten, sondern ein rein menschliches

        0
  9. Genau! Ist ein menschliches Problem und der Staat besteht aus StaatsbürgerInnen. Also ist Staatsverschuldung natürlich ein Problem seiner Bürger, seiner “ Bürgen“, wenn er insolvent wird, haften diese schließlich mit ihrem Vermögen. Und dieses Volksvermögen ist als solches dem Zugriff des Staates via alle Sparformen ausgesetzt. Mit Ausnahme physischen Goldes. Das gilt es derzeit zu erkennen.

    0
    • @Goldmann
      „Mit Ausnahme physischen Goldes“
      Das kann man nicht oft genug betonen. alles andere, Aktien, Immobilien, Depots, sind dem Staat in allen Einzelheiten bekannt.Gold kann man jedoch völlig anonym kaufen (täglich bis 14.999 EUR).In einem Monat kann ich also ein kleines Vermögen völlig anonym anschaffen und niemand außer mir
      weiß davon.Ja es könnte sogar einer Harz 4 beziehen und 10 Kg Gold im Keller haben. Es wird nicht mehr allzulange dauern, dann ist Schluss mit dem anonymen Kauf.Deshalb: Wenn nicht jetzt kaufen, wann dann? Eine diskretere Geldanlage als Gold gibt es nicht und keine Steuer CD, Rasterfahndung, Bankabfrage etc kann daran was ändern.

      0
    • @Goldman
      Ich habe nirgendwo geschrieben, man sollte als Privatperson auf Edelmetalle verzichten -ganz im Gegenteil. Ich meinte nur: Man sollte nicht eine Währungsreform mit der automatische Einführung einer Gold oder Silberwährung oder wenigstens damit gedeckte neue Währungen verwechseln.
      Wenn z.Z. diese akute Gefahr (von Währungsreformen) wieder mal besteht, bei den jüngsten solchen „erfolgreichen“ (dieses wenigstens nur aus der Sicht von den betroffenen Staaten) Währungsreformen, hatte keine was mit Gold/Silber zu tun .
      Also das erwarten jetzt gerade einer solchen ist m.M.n illusorisch.
      Und sogar besser so, denn damit bestünde m.M.n auch eine geringere Gefahr der staatlichen Konfiskation (Beschlagnahmung) von privatem Gold.

      0
  10. Ich glaube nicht , dass bald eine Währungsreform kommt.
    Das kann sich die EZB politisch nicht leisten .
    Das Geld weltweit wird bei 0- Zinsen weiter inflationieren.
    Damit hat indirekt eine Entwertung des Sparvermögens von
    Millionen Deutschen stattgefunden.
    Die Teuerungsrate wird weiter nach unten manipuliert um
    den Niedrigzins zu begründen.
    Und wenn die Begründung nicht ausreicht werden von der EZB
    andere wirtschaftliche Gründe gefunden.

    0
  11. Sehr geehrte Damen und Herren!
    Zu Ihrem Rat, nur Münzen mit hohem Reinheitsgrad und großer Bekanntheit zu
    kaufen, wüsste ich gerne, ob es ein Risiko ist die 1 Gramm Andorra Goldmünze,
    die in Deutschland im Auftrag von Andorra geprägt wird, mit einem Feingehalt
    von 999. zu kaufen. Man kann sich leicht immer wieder mal eine 1-Gramm-
    Münze kaufen, als gleich eine 1 UNZE Gold und m.E. ist doch gegen Gold mit
    hohem Feingehalt nichts einzuwenden, egal ob Krügerrand oder Maple Leaf in
    jeweils 1 OZ oder diese Andorra 1 Gramm Münze.
    Für eine fachliche Antwort bedanke ich mich schon jetzt.
    MfG Günter Plag

    0
    • @Günter Plag
      Bei Münznen mit hohem prägeaufwand bezahlt man ntürlich über den Goldpreis diesen dazu.Dazu kommt, dass dann beim Verkauf die Münze ncht zerkratzt sein darf oder beschädigt.Beim Maple Leaf zb ist der Prägeaufwand gering, deshalb bekommt man fast den Goldwert. Fast, das meiste Gold bekommt man beim 4-fach Dukaten aus Österreich (goldvorsorge.at),die Fälschung ist wegen der „Dünne “ auch kaum möglich.
      Trotzdem empfehle ich die bekannten Münzen.Krugerrand,Maple Leaf,Philharmonika.Die verkaufen sich auch auf der Strasse…..

      0
  12. Ein Reinheitsgrad von 999,9 ist immer zu empfehlen.
    Der Bekanntheitsgrad ist aber auch für den Wiederverkauf wichtig.
    Eine bekannte Münze ( z.B Wiener Philharmoniker oder der NUGGET)
    verkauft sich eben besser.
    Es gibt ja auch andere bekannte Münzen mit kleinerem Gewicht unter
    einer Unze.
    ( s. unter GOLD.DE )

    0
  13. @Günter Plag!
    Bei geringem Gewicht sind Münzen weniger empfehlenswert, wegen höherem Prâgeaufwand. Da sind kleine Barren vor zu ziehen. Es gibt ja auch Stückelungen in Viertel- und Halbunze, diese Einheiten sind international bekannter. Also Reinheit, Krüger, Philh.od. Maple und doch in Unzen, ist so mein Rat. Aber ratschläge sind ja auch Schläge und werden nicht gerne angenommen!

    0

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