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Gold: Wende am US-Terminmarkt?

Laut den COT-Daten der vergangenen Woche haben die „Swap Dealers“ begonnen, bei Gold wieder Long-Positionen aufzubauen.

Möglicherweise deutet sich bei Gold eine Wende am US-Terminmarkt an. Und das könnte auch dem Goldpreis helfen. Die aktuellen CoT-Daten von der COMEX zeigen eine interessante Entwicklung.

Die Netto-Short-Position der „Commercials“ ist vor Weihnachten noch einmal deutlich gesunken. Per 20. Dezember sank sie um 10,58 Prozent auf 134.022 (Futures.)Kontrakte.

Dabei hat die Untergruppe der „Swap Dealers“, zu der auch Großbanken zählen, kräftig Long-Positionen aufgebaut. Deren Netto-Short-Position ging um 20 Prozent zurück. Die Long-Positionen stiegen um 37 Prozent von 28.815 auf 39.604 Kontrakte. Das heißt, es wurden 10.789 Kontrakte zum Kauf von umgerechnet 33 Tonnen Gold abgeschlossen. Gleichzeitig wurden 3.246 Short-Kontrakte weniger ausgewiesen als in der Vorwoche.

Die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ sank um 11,2 Prozent auf 114.834 Kontrakte. Die Untergruppe des „Managed Money“ reduzierte seine Netto-Long-Position sogar um 21,7 Prozent.

Der Open Interest stieg gegenüber Vorwoche um 0,41 Prozent auf 398.661 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am vergangenen Freitag ging es mit dem Open Interest noch einmal um 2 Prozent rauf auf 407.673 Kontrakte.

Gut zu wissen: Heute und morgen ist Verfallstermin an der COMEX. Zunächst sehen wir den letzten Handelstag bei den Gold- und Silber-Optionen für den Monat Januar. Am Mittwoch folgt die Abrechnung der Gold- und Silber-Futures (Dezember-Kontrakte).

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Eingetragen von am 27. Dez. 2016. gespeichert unter Banken, Gold, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

44 Kommentare für “Gold: Wende am US-Terminmarkt?”

  1. Altes Diagramm vom 13.12.

  2. @ Heraklit.
    Der COT Report von Goldseiten ist immer wieder ein Highlight zu Wochenbeginn.
    Deine Anwerkung jetzt ist low und kaufen trifft das Schwarze! Die meisten sehen es nicht kommen. Aber:
    Unser sehr geschätzter Goldreporter schrieb vor einem Jahr am 5.12.15 „Kommt jetzt die Wende?“, ähnlich wie heute….
    Apropos buy low – sell high, mußt du dir unbedingt dies Video von Rick Rule ansehen. Das bringt es so genial auf den Punkt, hatte mich letztes Frühjahr sehr inspiriert – Bin nicht sicher welchen cap er mit 10-15 mill$ meinte, aber ich hatte darauf (…play it big…) satt bei Dynasty aufgestockt, der move war top.
    https://www.youtube.com/watch?v=JDb_qSAdLVo

  3. NorthernDynasty (Pebble)

  4. @Prophet.
    Finde es immer ineressant zu sehen was wo an Recourcen vorhanden ist. Wenn dich sowas interessiert schau mal auf folgenden Artikel. Der Artikel ist zwar schon 1Jahr alt, aber bei den derzeitigen EM- Preisen kannst du davon ausgehen, das sich so gut wie nichts geändert hat
    http://www.mining.com/web/its-time-to-buy-uneconomic-gold-companies/

    • Dank dir. Werde mich mal rein lesen. Bin quasi bis zum Anschlag in Minen investiert. All in!

      • @Prophet
        All in zu investieren ist schon riskant, wie alles auf rot zu setzen. Aber allin auf Papiere, noch dazu auf Rohstoff Minen, das ist schon mehr als ein Spieler normalerweise tut.
        Bitte, die anderen sollen das nicht machen !
        Niemals all in und noch dazu auf ein Produkt,wie Immobilien, Edelmetalle oder gar Zockerpapiere wie Aktien, Bonds oder Derivate.
        Sorry, meine Meinung.
        Wenn schon all in, dann pysische Edelmetalle im Haus und Bargeld, auch im Haus.
        Gut versteckt und ohne Mitwisser.

        • Ist grundsätzlich richtig. Habe natürlich auch einen Anteil Physisches.
          Hatte mir oben nicht korrekt ausgedrückt. Bin aber vom Potenzial des Goldes absolut überzeugt. Und da die Minen die Kursentwicklung des Goldes um ein Vielfaches übersteigen, ist mein Plan, vom überproportionalen Gewinn mit Minen, den Gewinn dann in Physisches zu tauschen und so am Ende mehr Physisches zu haben, als man mit einem direkten Investment in Physisches gehabt hätte.

        • all in.. hab schon federn gelassen :-/
          wie du sagst, streuen ist echt gut, sicherer :))
          die Gier…..
          Man sehe sich die sehr reichen Leute „in der Szene“ an
          viele depressiv, Alkoholiker, Angst vor krimineller Habgier anderer, Freunde??? Viele ohne weitere „schwierige“ Ziele
          Es gibt auch Ausnahmen.

  5. Apropos Schwarzer Schwan: Die Lage um den italienischen „Supervulkan“ Phlegräische Felder hat zusammen mit der hochinstabilen ökonomischen und politischen Situation in Italien das Zeug, das Land und darüber hinaus ganz Europa in eine schwere Krise zu stürzen.
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/phlegraeische-felder-in-italien-europas-supervulkan-rumort-a-1126321.html
    Übertrieben?

    • @ thanatos

      Danke für den interessanten Link!

      Leider wird nicht die Frage sein ob ein derartiges Szenario eintritt, sondern es geht nur um das „wann“ und „wo“.

      Die Folgen eines solchen Ausbruches wären zunächst humanitär, aber auch wirtschaftlich global eine Katastrophe!

      • @Noby

        Das sehe ich auch so. Die Gefahr einer verheerenden Naturkatastrophe mit globalen Folgen ist gegeben, ob es ein Vulkanausbruch wie der des Tambora 1815 ist
        http://www.vulkane.net/vulkanismus/katastrophen/tambora.html
        oder das schon lange erwartete massive Erdbeben in Kalifornien – der Eintritt eines solchen „unerwarteten Ereignisses“ wird die genauso künstliche wie fragile Stabilität der Weltwirtschaft endgültig beenden.

        • @thanatos

          Da nützt dann wahrscheinlich auch alles Gold (egal ob im Keller/Garten vergraben oder im Bankschließfach: beides wäre nicht mehr vorhanden) nichts mehr!

    • @Thanatos
      Solange es noch brodelt, wird nur Druck abgelassen.Doch die Explosion eines Supervulkans ist eben eine Explosion.Da brodelt und zischt nichts vorher,das geht plötzlich und unerwartet los,wie eine Ladung Semtex oder Nitropenta.
      Diese wird kommen,keine Frage. Die Frage ist nur,wann ?

      • @catpaw

        Ja, der „Supervulkan“ als Sinnbild für die massiven globalen Risiken der Verschuldungsexzesse. Die Notenbanken wollen den Tanz auf dem Vulkan verlängern, in dem sie versuchen, kontrolliert für Druckentlastung zu sorgen. Die Zeit arbeitet aber gegen diese modernen Alchemisten – die Naturgesetze des Finanzkapitalismus werden dafür sorgen, dass sich die Magma sicher ihre Wege sucht.

        An die Oberfläche.
        Mit einer Explosion.

        • @Thanatos
          Seltsam nur. Eyjafjallajöküll. Erinnere Dich mal an den Physik-Unterricht, an das Öffnen einer Brause- oder Bierflasche. Druckentlastung führt erst recht zum Ausperlen, denn je höher der Druck, umso höher ist bei Flüssigkeiten die Fähigkeit, Gase zu speichern. Anbohren bzw. anstechen zum Druckablassen wäre genau das Falsche, dann geht der Vulkan erst recht hoch. Gefährlich ist es auch, eine Flasche zu schütteln, auch wenn sie geschlossen ist. Bei Vulkanen sind es relativ nahe Erdbeben, die das übernehmen und den Ausbruch auslösen, der Korken fliegt hoch.

          • @translator

            Das Beispiel mit dem Jökellyüjefall, nein Lüfföjakafüki oder Jajököllujayö (…ich krieg’s nicht hin…) ist gut gewählt: Stimmt, die Notenbanken versuchen weniger für Druckentlastung zu sorgen, im Gegenteil, sie versuchen, mit Gewalt den Deckel drauf zu halten. Angesichts des enormen Drucks (geschüttelt wurde die Melange aus Geldmengenexpansion und riskanten Wetten ja genug), bleibt nur die Fixierung des Korkens „whatever it takes“.

            • @Thanatos
              Das Schöne an Vulkanen ist, daß sie aus dem Erdinneren u.a. die edlen Metalle hochholen, die man viele Jahre nach dem Erkalten im Vulkanschlot abbauen und gewinnen kann. (Kimberly-Krater in Südafrika.) Die Explosion muß also stattfinden, die Magmablase muß hoch und sich ergießen. Und dann sehen wir, wie schön das Gold ist. Habe jüngst wieder Teil 3 von „Der kleine Hobbit“ geschaut. Als dann der Einsame Berg von innen zu sehen war, den sich die Zwerge mühsam zurück erkämpft hatten, von wo sie den Drachen Smaug vertrieben hatten, und wo all das schöne Gold wieder ihnen gehörte, meinte ich zu meinem Vater, daß der Film in den Kellern der FED in New York gedreht wurde. Da hat sogar er (80) geschmunzelt. Schade nur, daß sich dann alle (Menschen, Orks, Zwerge und Elben) gegenseitig die Köpfe einschlugen. Es hätte für jeden gereicht. Sollte ich je wieder die Gelegenheit haben, Hilfs-Pauker zu sein – in Meck-Pomm fehlen 600 Lehrer und in Brandenburg 1.200 – und Kinder quälen, äh ihnen Englisch beibringen zu dürfen, werde ich den Film als Lehrmaterial verwenden. (Was ich vor 2 Jahren auch tat mit Teil 1.) Und sie hinterlistig zu kleinen Goldbugs erziehen. Habe mit den Kindern übrigens auch das Rumpelstilzchen Englisch-Deutsch rückübersetzt. Und ihnen eingebleut, daß Gold wertvoll ist, weil es selten ist und man es nicht beliebig vermehren kann. Wenn das der Tenhagen wüßte !!!

              • Mit allen Respekt aber auf dem Weg zum erwachsen werden muss jeder halbwegs normale Menschen das raffen mit Gold wieso?In vielen Geschichten wird von erzählt,es ist die am häufigsten Währung in online games,dagobert duck,meist manipulierte esset mit offensichtlicher i kaufnahme von strafzahlungen,und man kann gold essen xd.

  6. Dito. Dann können wir uns ja hi und da Tipps austauschen :-)

  7. die kaufen nicht nur physisches EM, sie kaufen auch ganze Kontinente auf.Bei letzteren ist jedoch das Problem,dass das nicht physisch im Besitz ist.So muss man auch noch in ein schlagkräftiges Militär investieren,falls jemand auf die Idee kommen sollte,den vertraglichen Besitz anzuzweifeln.
    Wie gesagt,zu jedem Papier braucht man eine gleichstarke oder besser stärkere Exekutive.
    http://www.t-online.de/wirtschaft/id_79923412/china-kauft-und-kauft-unersaettlicher-hunger-nach-deutschen-firmen.html

  8. @catpow
    Apropos Risiko, invstieren sollte man blos mit Geld das absehbar nicht braucht und nicht zu gierig werden. 90% der Neulinge an der Börse sind nach einem Jahr wieder weg, der Rest bleibt ihr treu. Kostolanys Satz „Gewinne an der Börse sind Schmerzensgeld, erst kommen die Schmerzen dann das Geld“ versteht man erst nach einer Weile wirklich.
    Gegen irgendwelche Spekulanten und Banken mit ihren Derivaten sollte man nicht antreten. da ist im Handel im Nanosekundenbereich für den gemeinen Anleger nichts zu gewinnen. Im Endefekt ist es mit genügend Erfahrung dann ähnlich wie beim EM selbst, man braucht den Weitblick um es zu kaufen und das Sitzfleisch um davon zu profitieren

  9. Heute morgen hat wohl einer den falschen Knopf gedrückt. Jetzt sind die Drücker wider am Zug.

    • @stillhalter
      Liest Draghi und sein Kartell den Goldreporter nicht ?
      Wir haben doch schon seit Tagen um günstige Preise gebeten.
      Wir wollen Kaufen, Herr Draghi ! Kaufen!
      Also runter mit den Preisen, subventionara prego, aber subito, pronto.

      • Dragi und das Kartell lesen den Goldreporter sicherlich nicht, aber dafür einige Geheimdienste der westlichen Welt, um zu sehen, wie die Goldbugs, vor allem in D so ticken. Aus den gesammelten Informationen wird dann eine Strategie der Enteignung entwickelt. Danke an den Goldreporter, der sich sicherlich nicht nur aus Werbeeinnahmen finanziert.

    • Ich sag danke für die Drückerei, sonst hätte ich heute Dienstag den Double Eagle nicht für rund 1250 CHF bekommen. ;-)

      • @Alex
        Ich leite den Dank gleich direkt an Draghi und Jellen weiter. Zusammen mit einem Guten Rutsch und ein weiter so.
        Hier gibt es den einen oder anderen Typen, der braucht noch 5 Kg zu seiner Sammlung und der will supergünstige Preise.
        Unser Dank schon mal im Voraus.

  10. Jeden morgen das gleiche Spiel. Vorbörslich steigt der Goldpreis um ein paar Dollar, und pünktlich zum Börsenstart drückt man ihn wieder runter, damit es bloß keine Anschlusskäufe gibt. Bei den Papieren macht man es umgekehrt. Die Notenbanken und deren Vasallen, die grossen Investmentbanken verpulvern Milliarden. Dann kommt der Steuerzahler und muss retten. Weil angeblich faule Kredite die Ursache sind.
    Nein, die Kredite sind nicht faul, die Börsenmanipulationen sind es.Denn wie können Kredite faul sein, wenn doch die Wirtschaft auf so gutem Weg ist, ?

  11. @Catpaw
    Das neue Jahr bringt den „Wind der Veränderung“ an allen Fronten – glaubt mir:
    zuerst Wahlen in Holli-Land, dann Frankreich und DE. Die UZA kann die verfassungsmässige 20 Bil. Schuldengrenze nicht mehr halten und die geplanten Strafzölle leiten die weltweite Rezension ein. In kaum einem Land werden die alten Machtstrukturen gewählt. Die Amis sollen nach Tumpfs Theorie lernen, die Gelder für ihren ausufernden Konsum-Hunger selbst zu verdienen statt sich über Schulden aus aller Welt finanzieren zu lassen. Das klappt nie.
    Die Unternehmens- und Bankenlandschaft in Europa bewegt sich nach den Schablonen Vorgaben von Japan: 85% der Aktien befinden sich im Besitz der Zentralbanken.
    Bei all dem wage ich nicht den Gedanken an die Millionen Zuwanderer. Allein die medizinische Erst-Untersuchung kann aus Mangel an Ressourcen nicht geleistet werden. Wir werden Epidemien unbekannten Ausmaßes erleben. Abgesehen davon leben wir jetzt schon mit den kriminellen Auswirkungen (wobei nur die offensichtlichsten Fälle in die Schlagzeilen kommen).
    Als ausgesprochener Optimist sehe ich Besserungen allein durch „ausserirdische Mächte“ als Möglich (aber wie groß ist hierbei wirklich die Wahrscheinlichkeit?).
    Die könnten es aber auch wiederum auf unser Gold abgesehen haben.
    Habt ihr eigentlich schon einmal von der „Theorie“ gehört, dass Gold „verdichtetes Sonnenlicht“ wäre, dass innerhalb der Erde durch Magnetismus und bestimmte physikalische Vorgänge heranreift?)

    • @Safir
      Deshalb nennt man die Amis im 50. Bundesstaat auch „The golden people of Hawaii“. Weil ihre Heimat eben so viel Sonne abkriegt. Admiral Matsushita leistete hierzu keinerlei Beitrag, und der 150.000-Tonnen-Goldspeicher ist ein natürliches Deposit. Das wissen nur Toto und ich, daß dieser natürliche Goldspeicher als Drehort für die 3 Teile von „Der kleine Hobbit“ diente, der Einsame Berg ist in Wahrheit der Mauna Kea, und die „Zwerge“ sind in Wirklichkeit die verstrahlten Mutanten von Three Mile Island. Vielleicht sind es auch die letzten noch lebenden japanischen Kriegsgefangenen, von denen sich einer heute für Nagasaki und Hiroshima entschuldigte. Und den Deutschen machte. So erklärt sich auch das sonnige, geradezu goldene Gemüt von Barack Hussein Obama, der angeblich auf Hawaii geboren wurde. Wenn die Amis ihn mit Mistgabeln jagen, und Mutti ihm aus alter Freundschaft Asyl gewährt, wird Translator gewiß die Ehre haben, seine Geburtsurkunde zu übersetzen, und dann wissen wir alle Bescheid. Über ein sonniges Gemüt verfügt ganz sicher auch Donald Dumb. Offenbar ist der Kerl bisexuell, jetzt hat er seine Liebe zu Netanjahu per Twitter bekannt. Und der gütige Gott hat es eingerichtet, daß Bibi seine Liebe mit genau der Heftigkeit erwidert. „Kein Feuer, keine Kohle kann brennen so heiß, als bald der Nahe Osten, von dem Donald nichts weiß.“
      Safir, Du lebst in ernsthafter Gefahr, daß Dich der Donald einfängt und einsperrt. Wie August der Starke von Sachsen den Alchimisten Böttcher. Statt Festung Königstein gibt es für Dich Diego Garcia. Dann mußt Du, lieber Safir, das Unmögliche leisten, mußt das Porzellan erfinden und den Chinesen eine Erfindung klauen. Danach gibt es erst recht keine Freiheit mehr für Dich …

    • safir,
      wer wenig schreibt wird überlesen.

      – nicht von mir!

      „Als ausgesprochener Optimist sehe ich Besserungen allein durch „ausserirdische Mächte“ als Möglich
      – (aber wie groß ist hierbei wirklich die Wahrscheinlichkeit?).

      GEHE BITTE DAVON AUS DAS MAN AUCH
      DARAN SCHON GEDACHT HAT.

      DIE WERDEN UNS AM HIMMEL DIE TOLLSTEN SACHEN ZEIGEN.

      – ich habe die alte bibel gelesen, und nicht verstanden.

      MAN WIRD UNS VORFÜHREN!

    • …verdichtetes Sonnenlicht…“heranreift“….solch ein esotherischer Quatsch !

      Ich sags ja: Immmer blöder, desto gläubiger…
      Hauptsache in den MINT -fächern nicht aufgepasst.

      Gold (unter anderem) entsteht zwar durch Sonne(n), nämlich durch Kernfusion von vormals leichteren Elementen. Aber eben NICHT in UNSERER Sonne, und auch nicht in anderen Sonnen (egal wie groß die sind), sondern in den späteren Supernovaexplosionen bei enttsprechend größeren, als unserem Zentragestirn. Mehr als bis zum Element EISEN (Fe) funktioniert nämlich eine Kernfusion IN den Sternen nicht ! Der Energieertrag ist ab Fe negativ. Daher dann auch die Explosion (die eigentlich zunächst eine Implosion ist). Erst bei Sternen die deutlich größer als unser Zentralgestirn sind, ist eine Supernova überhaupt erst möglich. In den Bruchteilen von Sekunden zwischen Implosion und Explosion entsehen solch gigantisch großen Druckgebeite mit entsprechend hohen Temperaturen, dass es zu Kernfusionsprozessen oberhalb von FE kommt. Also ALLES, was schwerer als Eisen ist, kann nur (in wesentlichen Mengen) bei entweder Supernova, Neutronensternenkollisionen o.ä. entstehen. In homöopathischen Dosen allerdings auch im Randbereichen unserer Sonne (komplizierte Zerfalls- und fusionsreihen, kann ich hier nicht erklären…..zu lang !), spielt aber real überhaupt keine rolle, und man kann eigentlich von NICHT existent sprechen.

      In dem inneren unserer Erdkugel dagegen findet DEFINITIV Keine Fusion statt. Wenn dort Kernprozesse ablaufen, dann sind es die Zerfälle von Radionukleiden, als instabilen Elementen, deren Prozess man auch Fission nennt. Aber eben NICHT FUSION !!!!

      Fazit: JA, GOLD (und andere schwere Elemente wie Blei, Cobalt, Kupfer, Arsen, Molybdän, Nickel, Silber, Quecksilber, Wolfram und Uran) entstehen im solaren Prozess des sterbens einer ursprünlichen Sonne. Aber nicht unter Voodoo, esotherischen Vorstellungen.

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