StartseiteGold-NewsGold-BlogGold kaufenGold-InfoGold-BücherGold-LagerungNewsletter


Gratis-Goldreport









Allgemein:

Startseite

Sitemap

Links

Impressum





RSS Feed

.

Freitag, 3. September 2010 - 14:34 Uhr

Investment-Tipp: 10-Euro-Silbermünze „20 Jahre Deutsche Einheit“

Die neue 10-Euro-Silbermünze der Bundesrepublik Deutschland - Motiv "20 Jahre Deutsche Einheit" - wurde gestern offiziell ausgegeben. Goldreporter weiß, wo man sich günstig 25er-Rollen der beliebten Silberzehner sichern kann.

Der neue Silberzehner "20 Jahre Deutsche Einheit" wurde am gestrigen Donnerstag offiziell ausgegeben. Aufgrund der großen Nachfrage und der Vorbestellmodalitäten in größeren Stückzahlen praktisch kaum zu bekommen.

Der Edelmetallanbieter CastellGold bietet für begrenzte Zeit ein Kontingent der neuen "Silberzehner" an.

Wir haben bereits mehrfach über diese Münzen aus dem Programm des Bundesfinanzministeriums berichtet. Die 10-Euro-Silbermünzen, die jedes Jahr mit einem neuen Motiv erscheinen, sind gesetzliches Zahlungsmittel in Deutschland.

Mit dem Kauf dieser Silbermünzen tauscht man somit 10 Euro deckungsloses Papiergeld gegen 10 Euro Hartgeld ein und erhält quasi als Zugabe noch eine halbe Unze Silber oben drauf.

Die Münzen gelten eigentlich als Sammlermünzen. Sie sind aber auch für Anleger sehr interessant.

Denn: Man profitiert von einem steigenden Silberpreis, der Preis der Münze kann aber nicht unter 10 Euro fallen. Aktueller Silberwert der Münze: 8,19 Euro. Die Silberzehner gelten zudem als gute Alternativ-Währung/Zahlungsmittel bei einem möglichen Währungscrash.

Die Münzdaten
Auflage: 400.000 (Spiegelglanz), 2.000.000 (Stempelglanz)
Ausgabetermin: 02.09.2010
Gewicht: 18 g
Feinsilbergehalt: 16,65 g

Die Münzen der Reihe sind mittlerweile immer schwerer zu bekommen, vor allem in größeren Mengen. Häufig ist zu lesen, dass sich Bankangestellte selbst vorzeitig die zugeteilten Mengen sichern.

Außerdem: Die bislang ausgegebenen Silberzehner dürften künftig eine Besonderheit darstellen. Es ist nämlich davon auszugehen, dass das Bundesfinanzministerium die Silberzehner bei weiter steigendem Silberpreis künftig mit geringerem Feinsilberanteil auf den Markt bringt. Schließlich darf der Materialwert nicht über den gleichbleibenden Nominalwert/Ausgabepreis steigen.

Das Angebot von CastellGold
• Silberzehner "20 Jahre Deutsche Einheit" (2010) für 10 Euro
• Das Angebot ist auf 25 Silberzehner (1 Rolle) pro Haushalt limitiert, das ist gleichzeitig die Mindestabnahmemenge.
• Das Angebot ist zeitlich bis zum kommenden Montag (6.9.) begrenzt.
• Beachten Sie bitte den Mindestbestellwert von 500 Euro.

Fazit: Sehr gute Gelegenheit, die man ohne Reue wahrnehmen kann.

Link: CastellGold

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Freitag, 3. September 2010 - 09:45 Uhr

Goldpreis: Rücksturz oder Breakout?

Gold steht vor einer bedeutenden Richtungsentscheidung. Fällt der Kurs nach dem kontinuierlichen Anstieg der letzten Wochen wieder zurück oder stehen bald deutlich höhere Notierungen an?

Am heutigen Freitag werden in den USA neue Arbeitsmarktdaten (Nonfarm Payrolls, Arbeitslosenquote) veröffentlicht. In den vergangenen Monaten kam es nach Bekanntgabe der Daten häufig zu auffälligen Kursbewegungen bei den Preisen für Gold und Silber.

Banken-Kritiker wie der Amerikaner Jim Rickards und Vertreter des Gold Anti-Trust Action Commitee (GATA) haben im Zusammenhang mit diesen Terminen auf eine Systematik hingewiesen, die gezielte Goldpreis-Manipulation vermuten lässt.

Beobachtung: Fielen die Arbeitsmarktdaten positiv aus, dann kam es häufig erst zu einem steilen Anstieg der Edelmetallpreise, die dann kurze Zeit später umso stärker einbrachen. Waren die Arbeitsmarktdaten schlecht, dann fielen Gold- und Silberpreise unmittelbar.

Wie auch immer, nach dem steilen Anstieg des Goldpreises seit Ende Juli stellt sich nun die Frage, ob das Edelmetall weiter über die alten Rekordstände hinaus fortschreiten kann, oder ob es zu einem größeren Rücksetzer kommt.

Wenn man den aktuellen Goldchart betrachtet, so lässt sich weiterhin eine so genannte Tasse-Henkel-Formation erkennen. Wir haben im Rahmen unseres Newsletter mehrfach auf dieses Chartbild hingewiesen. Ende Juni war es bereits zu einem Fehlausbruch gekommen. In der Folge fiel der Goldpreis noch einmal bis auf das Niveau von 1.160 Dollar zurück.


Goldpreis, 1 Jahr (DB-Indikation)

Sollte die Tasse-Henkel-Formation erfolgreich abgeschlossen werden, so ergibt sich für Charttechniker ein Kursziel von 1.450 Dollar innerhalb der kommenden sechs Monate. Dazu müsste der Goldpreis dauerhaft über die jüngsten Rekordstände bei 1.260 Dollar und über die Nackenlinie hinaus ansteigen (Niveau um 1.270 Dollar).

Fazit: Im Verlauf des heutigen Tages (die Arbeitsmarktdaten kommen um 14.30 Uhr MESZ) kann es bei den Edelmetallen zu heftigen Kursbewegungen in die eine oder andere Richtung kommen. Dass die alten Hochs in einem Zug überwunden werden können, darf durchaus bezweifelt werden. Die Erfahrungen der Vergangenheit lehren, dass Edelmetallpreise kurzfristig und im Umfeld aussichtsreicher Chartformationen immer wieder unter Druck geraten. Dies ändert jedoch nichts an den äußerst positiven langfristigen Aussichten für Gold und Silber, die wir immer wieder im Rahmen unserer Veröffentlichungen darlegen.

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Donnerstag, 2. September 2010 - 16:47 Uhr

Europäisches Leerverkaufsverbot kann Goldnachfrage stimulieren

Die Europäische Kommission plant, Leerverkäufe von Aktien und Staatsanleihen einzuschränken. Gold dürfte von einer solchen Regelung profitieren. Dieser Meinung ist ein Manager der Deutschen Bank.

Wie sichert man sein Vermögen gegen Finanzmarkt-Turbulenzen ab? Die einen kaufen Gold und Silber, die anderen erwerben Put-Optionen. Aber wer zu den richtig abgezockten Jungs gehört, der betreibt „Nacked Short Selling“ (ungedeckte Leerverkäufe).

Diese Investment-Profis, zum Beispiel Hedgefonds, verkaufen Wertpapiere, die ihnen nicht gehören. Sie hegen die Hoffnung, dass die Notierungen fallen, um die (teilweise erst nach Fälligkeit) geliehenen Anteile später am Markt günstiger zurückzukaufen und dadurch Gewinne zu erzielen.

Mit solchen Termingeschäften kann man - ganz generell - folgende Ziele verfolgen:

1) Spekulation
2) Absicherung gegen fallende Notierungen
3) Arbitrage-Geschäfte (Ausnutzung von Kursdifferenzen zwischen Termin- und Kassa-Markt)

Die Europäische Kommission plant nun, was die Bundesregierung bereits im Mai verboten hat: Die Einschränkung ungedeckter Leerverkäufe (kein Eigentumsrecht an den verkauften Anteilen bzw. keine Liefergarantie zu einem späteren Zeitpunkt vorhanden) von Aktien und Staatspapieren. Die Begründung: Diese Geschäfte könnten Marktstörungen hervorrufen und förderten Systemrisiken.

Die Geldinstitute sind seit jeher gegen die Beschränkung von Finanzgeschäften durch die Politik. Dies führe zu Marktineffizienzen, argumentieren Branchenvertreter.

Daniel Brebner, Analyst der Deutschen Bank in London, geht noch weiter. Er warnt vor einer Flucht aus Anlageklassen mit höheren Risiken. Dazu zählt er auch Aktien. Er geht davon aus, dass Gold von einer solchen Regelung profitieren würde.

„Es [ein mögliches Leerverkaufsverbot, Anm. d. Red.] hebt die Nützlichkeit des Goldes als Absicherung gegen Unsicherheiten hervor und als Mittel, um Wohlstand zu bewahren“, so Brebner gegenüber dem Nachrichtendienst Bloomberg.

Steigender Goldpreis durch Leerverkaufsverbot? Man wird sehen, ob sich die Politiker in Brüssel von dieser gemeinen Drohung einschüchtern lassen. Denn wie wir wissen, fürchten „Währungshüter“ einen steilen Goldpreisanstieg als deutliches Krisensignal ebenso sehr, wie maues Interesse bei einer Staatsanleihen-Auktion.

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Donnerstag, 2. September 2010 - 08:54 Uhr

IWF verkauft 16,85 Tonnen Gold im Juli

Der Internationale Währungsfonds hat seine Goldverkäufe fortgesetzt. Möglicher Käufer im Juli: Russland.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat im Juli seine Goldreserven weiter vermindert. Dies geht aus Daten auf der Internetseite des Finanzinstitutes hervor. Ende Juli betrugen die ausgewiesenen IWF-Goldbestände 2.917,07 Tonnen. Ein Monat zuvor waren es noch 2.933,92 Tonnen. Die Differenz: 16,85 Tonnen.

Im gleichen Zeitraum haben sich die Goldreserven Russlands um 16,2 Tonnen Gold erhöht, von 709,81 Tonnen auf 726,02Tonnen.

Der IWF verfolgt weiterhin sein Goldverkaufsprogramm in dessen Rahmen man insgesamt 403,3 Tonnen Gold veräußern will. Mit den Erlösen sollen laut IWF-Angaben zinsgünstige Kredite an finanzschwache Länder vergeben werden.

Zusammen 212 Tonnen Gold nahmen im vergangenen Jahr Indien, Mauritius und Sri Lanka direkt ab. Der IWF hatte angekündigt, die verbleibende Menge am offenen Markt zu verkaufen. 2010 wurden in diesem Zusammenhang folgende Bestandsminderungen bei IWF registriert:

Februar: 5,6 t
März: 18,4 t
April: 14,4 t
Mai: 15,25 t
Juni: 17,7 t
Juli: 16,85 t

Aus dem IWF-Verkaufsprogramm verbleiben somit noch insgesamt 103,1 Tonnen zur Veräußerung in den kommenden Monaten. Ausgehend von den bisherigen Verkaufsmengen, dürfte der IWF somit für sieben weitere Monate im gleichen Ausmaß wie in den vergangenen Monaten als Goldverkäufer am Markt auftreten.

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Mittwoch, 1. September 2010 - 09:08 Uhr

3 Milliarden neue Goldkäufer in Asien

Der Wirtschaftsaufschwung in den Emerging Markets hat vielfach Wohlstand und eine neue Schicht von Vermögensbesitzern hervorgebracht. Dieser Reichtum will mit Gold abgesichert sein.

Die chinesische Wirtschaft wächst seit 2003 jährlich um mehr als zehn Prozent. Der Aufschwung im Land hat mehr als eine halbe Million neue Dollar-Millionäre hervorgebracht. Die Zahl der Chinesen mit einem Jahreseinkommen von mehr als 50.000 Dollar liegt bei rund 2 Millionen. Laut der Unternehmensberatung McKinsey wächst diese Einkommensklasse um 15 Prozent pro Jahr.

In China war der private Goldbesitz lange Zeit untersagt. Nun fördert die Zentralregierung die Goldnachfrage im eigenen Land. Der Goldhunger der Bevölkerung ist groß. Das Ansehen des gelben Edelmetalls riesig. Mit dem zunehmenden privaten Reichtum in China, aber auch in Indien oder Vietnam steigt die Goldnachfrage entsprechend.

„In diesen Ländern sind in jüngster Zeit drei Milliarden neue potenzielle Goldkunden entstanden“, sagt Janwillem Acket, Chefökonom des Bankhaus Julius Bär. Es dränge eine frische Käuferschicht auf den Markt, die die Goldnachfrage hochtreibe.

Die aktuellen Zahlen des World Gold Council geben den asiatischen Goldboom eindrucksvoll wieder. Im zweiten Quartal umfasste die Goldnachfrage Großchinas (China, Hongkong, Taiwan) 120 Tonnen, 20 Prozent mehr als im gleichen Vorjahresquartal. Damit steht das Reich der Mitte aber weiterhin gegenüber Indien zurück, die im zweiten Quartal 164,5 Tonnen Gold nachfragte.

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

1 Kommentar | Neuer Eintrag


Dienstag, 31. August 2010 - 19:45 Uhr

Goldpreisprognosen: Bank-Analysten folgen dem Trend

Die Finanzwelt bereitet sich auf weitere Turbulenzen vor. Analysten diverser europäischer Finanzinstitute rechnen durchweg mit weiter steigenden Edelmetallpreisen bis ins kommende Jahr.

Zahlreiche Analysten großer europäischer Banken gaben zuletzt gegenüber dem Nachrichtendienst Bloomberg ihre Goldpreis-Prognosen für das kommende Jahr ab. Eine Übersicht (Prozentzahlen im Verhältnis zum aktuellen Goldspotpreis von 1.250 Dollar am Dienstag um 19 Uhr)

Thorsten Pröttel, Landesbank Baden-Württemberg
„Die Menschen haben Angst vor einer erneuten Krise und werden mit Gold diversifizieren.“
Kursziel 2011: 1.350 Dollar (+8%)

Jochen Hitzfeld, UniCredit SpA in München
„Gold ist in den Anlageportfolios nach wie vor unterrepräsentiert, das ist glasklar.“
Kursziel 2011: 1.350 Dollar (+8%)

Anne-Laure Tremblay, BNP Paribas SA in London
Kursziel 2011:: 1.379 Dollar (+10%)

Eugen Weinberg, Commerzbank AG
„Eine schnelle wirtschaftliche Erholung dürfte genauso neue Käufer in den Markt bringen, wie anhaltend düstere ökonomische Zahlen.“
Kursziel 2011: 1.400 Dollar (+12%)

Dan Brebner, Deutsche Bank in London
Kursziel 2011: 1.550 Dollar (+24 %)

Fazit: Wenn diese Analysten wissen, wovon sie reden, dann kann in den kommenden Monaten für Goldanleger nichts mehr schief gehen. Dass der Goldpreis-Anstieg aber noch deutlich dynamischer verlaufen kann, als von den Bankern prognostiziert, zeigt alleine die bisherige Kurs-Performance von Gold. Seit Jahresanfang legte der Preis des Edelmetalls um 13 Prozent zu (+28% in Euro). Alleine im August stieg der Goldpreis um 5,6 Prozent (8,4% in Euro).

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Dienstag, 31. August 2010 - 14:48 Uhr

Goldpreis-Statistik: Grünes Licht für Goldrally im September

Viele Analysten rechnen im September mit einem deutlich steigenden Goldpreis. Die neue Kaufsaison in Indien wird eingeläutet und auch die Statistik bescheinigt dem September gute Chancen für einen zünftigen Kursanstieg.

Die Hoffnungen der Goldliebhaber sind groß. Viele rechnen in den kommenden Monaten mit deutlich steigenden Edelmetallkursen. Analysten verweisen auf die traditionell im Herbst anziehende indische Goldnachfrage und stellen fest, dass die kommenden Monate historisch immer zu den besten Goldmonaten des Jahres zählten. Ist das wirklich so?

Wir haben die Goldpreisentwicklung seit dem Jahr 1972 analysiert. Im Durchschnitt lag der Goldpreis am letzten Handelstag im September 3,11 Prozent höher als im Vormonat.

Innerhalb der vergangenen 38 Jahre legte der Kurs des Edelmetalls im September 25-mal zu, fünfmal mit zweistelligen Prozentraten. Nur 12-mal verlor Gold in diesem Zeitraum. Einmal blieb der Goldpreis unverändert. In den letzten zehn Jahren schloss er im September nur zweimal mit Verlust, 2006 (-3,22%) und 2000 (-0,31%).

Dreimal wurde ein Jahreshoch im September gemessen (1982, 1986, 1994). Das Jahrestief fiel viermal auf einen Tag im September (1975, 1988, 1989, 1991).

In den vergangenen vier Jahren stieg der Goldpreis im September um 10,44 Prozent (2007), 7,23 Prozent (2008) und 5,31 Prozent (2009).

Die beste September-Performance seit 1972 (Top-5)
1979: +24,94%
2003: +21,29%
1999: +19,30%
1976: +12,66%
2007: +10,44%

Die schlechteste September-Performance seit 1972 (Top-5)
1975: -14,40%
1988: -7,08%
1974: -4,99%
1993: -4,84%
1972: -4,04%

Eine komplette Übersicht über die Goldpreisentwicklung im Juni seit 1972 erhalten Sie in der folgenden Grafik.



Zur Erinnerung: Für den August wies die Statistik ein durchschnittliches Minus von 0,17 Prozent aus. Mit einem Plus von 5,61 Prozent setzte sich der Goldpreis in diesem Monat (August) positiv von der Kursstatistik ab.

Hinweis: Alle Daten in US-Dollar auf Basis des Londoner A.M.-Preis-Fixings

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Dienstag, 31. August 2010 - 10:57 Uhr

Bank in Ghana lockt Kunden mit Gold

In dem westafrikanischen Land nutzen nur etwa 5 Prozent der Bevölkerung gewöhnliche Bankdienstleistungen. Der Direktor der Fidelity Bank setzt auf die Macht des Goldes. Er will damit Kunden gewinnen.

„Gold symbolisiert Macht, Stärke, Reichtum, Wärme, Glück, Liebe, Hoffnung, Optimismus, Intelligenz, Gerechtigkeit, Gleichgewicht, Perfektion, Ertrag und die Sonne“, sagt Edward Effah. Er ist Chief Executive Officer der Fidelity Bank in Ghana. Mit seiner Initiative “Go for Gold” will der Banker neue Kunden gewinnen.

Gold genießt hohes Ansehen in seinem Land. Dem dortigen Bankensystem vertrauen dagegen nur wenige, wenn vorhandene Infrastruktur der Bevölkerung überhaupt einen Zugang zu Finanzdienstleistungen erlaubt.

Nur etwa fünf Prozent der Haushalte in Ghana nutzen laut der Schweizer Nationalbank gewöhnliche Bankdienstleistungen. Seit langem gibt es informelle Finanzsysteme, zum Beispiel das der „Susu Collectors“. Das sind mobile Geldverwahrer, die auch Mikrofinanzierungsdienste anbieten.

Mit seiner „Go for Gold“-Kampagne will Effah die Ghanaer zur Eröffnung eines Kontos bei einer der 19 Filialen der Fidelity Bank animieren. Jeder der das tut und eine Vielfaches von 300 Ghanaischen Cedi (ca. 165 Euro) bei der Bank hält, nimmt an der Verlosung eines 1-Kilogramm-Goldbarrens teil. Außerdem gibt es jeden Monat Reisen, Goldschmuck und diverse Elektronik-Gadgets zu gewinnen.

Die Resonanz sei groß und habe einen wahren Goldrausch ausgelöst, meint Effah. Was sich wieder einmal, auf freilich etwas andere Weise, bestätigt: Gold ist Geld. In diesem Fall mehrt es die Einlagen der Fidelity Bank in Ghana.

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

1 Kommentar | Neuer Eintrag


Montag, 30. August 2010 - 10:39 Uhr

Bis zu 200 Tonnen Gold: Explodierende ETF-Nachfrage in Indien erwartet

Indien hat den Goldmarkt bislang nur auf dem Schmucksektor dominiert. Ein Fonds-Manager rechnet damit, dass sich die Investment-Nachfrage in Form von Einlagen in indischen Exchange Traded Funds innerhalb der kommenden drei Jahre versiebzehnfachen wird.

Indien ist neben China der größte Goldkonsument der Welt. In diesem Jahr wird das Land bis zu 450 Tonnen Gold importieren. So die aktuellen Schätzungen der Bombay Bullion Association. Gold wird in Indien vor allem in Form von Schmuck gekauft. Die Unsicherheiten an den Finanzmärkten und die steigende Inflation - sie liegt derzeit bei rund 10 Prozent - veranlasst die Inder immer stärker dazu, in Gold zu investieren.

Per 30. Juli 2010 waren etwa 12 Tonnen Gold in den sieben indischen Gold-ETFs (Exchange Traded Funds) gebunden. Innerhalb eines Jahres verdoppelte sich diese Menge bereits. Die gesamte indische Gold-Investmentnachfrage umfasste laut Angaben des World Gold Council 92,5 Tonnen. Im gleichen Vorjahresquartal waren es noch lediglich 25,4 Tonnen.

Der größte indische Gold-ETF wird von der Benchmark Asset Management Co. betrieben. Firmenchef Rajan Mehta rechnet mit einer Explosion der indischen Gold-Investmentnachfrage innerhalb der kommenden drei Jahre. Auf 100 bis 200 Tonnen sieht er die Gold ETF-Bestände in Indien anwachsen. Das wäre 17-mal mehr als derzeit. “Das Wachstum wird definitiv stärker ausfallen, als wir das bisher gesehen haben”, sagt Rajan Mehta gegenüber dem Nachrichtendienst Bloomberg. "Gold hat gute Erträge eingebracht und viele Berater fühlen sich sicherer, Gold als Teil des Anlagevermögens zu empfehlen. Gold als Investment-Thema gewinnt stark an Bedeutung", so Mehta weiter.

Weltweit wurden im zweiten Quartal 291,3 Tonnen Gold im Zusammenhang mit ETF-Investments angekauft. Der größte seiner Art ist der SPDR Gold Trust mit kumulierten Goldbeständen im Umfang von offiziell 1,298.56 Tonnen.

Da haben die Inder in jedem Fall noch einiges aufzuholen.

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Sonntag, 29. August 2010 - 16:50 Uhr

US-Kriegspolitik: Welchen Einfluss hat das Federal Reserve System?

Der US-Kongress-Abgeordnete Ron Paul und Lew Rockwell, Gründer des Ludwig von Mises Institute in Auburn (Alabama), sprechen auf Fox News über die möglichen Verstrickungen des amerikanischen Notenbanksystems Federal Reserve (Fed) in die US-Kriegspolitik.



Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Sonntag, 29. August 2010 - 12:07 Uhr

Kommt jetzt die große Silber-Rally?

Mit dem starken Kursanstieg in der vergangenen Woche wurde bei Silber ein kurzfristiges Kaufsignal ausgelöst. Es gibt weitere Faktoren, die für eine Fortsetzung der positiven Preisentwicklung sprechen.

In der vergangenen Woche kam es zu einem erneuten Anstieg der Edelmetallpreise, sowohl in Dollar als auch in Euro gerechnet. Vor allem der Silberpreis legte mit einem Plus von 4,9 Prozent (in Dollar) beziehungsweise 4,69 Prozent (in Euro) gewaltig zu (Quelle: London A.M. Fix). Dabei hat Silber einen wichtigen charttechnischen Widerstand aus dem Weg geräumt.

Bereits am Donnerstag kam es zum Ausbruch über die jüngste Abwärtstrendlinie, ausgehend vom Zwischenhoch Mitte Mai (siehe Grafik). Der nächste Widerstand bei 19,15 Dollar wurde in den letzten Tagen bereits mehrfach getestet. Silber hat sich zudem deutlich vom Niveau der 50-Tage-Linie nach oben abgesetzt.



Abb.: Silberchart, 1 Jahr (Deuba-Indikation)

Am Freitag liefen bei Silber und Gold die Options-Geschäfte mit Fälligkeit im September aus. Oft geraten die Edelmetallpreise in diesem Umfeld in Turbulenzen. So auch diesmal. Bereits am Mittwoch notierte der Silberkurs im Handelsverlauf deutlich über 19 Dollar, fiel danach aber wieder zurück. Am Freitag folgte der erneute Anstieg bis auf 19,31 Dollar. Im späteren Handel kam der erneute Rücksetzer. Silber ging aber oberhalb von 19 Dollar aus dem New Yorker Handel.

Nach wochenlanger Seitwärtsbewegung unter hohen Ausschlägen, besteht nun berechtigte Hoffnung auf einen weiteren Kursanstieg in den kommenden Wochen. Nach unten hin verläuft gleichzeitig eine bedeutende Unterstützung auf der Höhe von 18,60 Dollar.

Am US-Terminmarkt ist das Short-Engagement der großen kommerziellen Händler am Freitag weiter gesunken. Unter dem Strich wurden 449,39 Tonnen weniger in Form von Futures auf Termin verkauft, als in der vergangenen Woche.

Auch die ETF-Investoren sind im Übrigen aus ihrem Dornröschen-Schlaf erwacht. Nach drei Wochen ohne Bestandsveränderung mussten die Manager des größten Exchange Traded Fund, Shares Silver Trust (Börsenkürzel SLV), nun wieder Material für ihre Kunden nachlegen: insgesamt 45,66 Tonnen Silber innerhalb einer Woche.

Goldreporter

Tipp: 1 Unze Silber Maple Leaf bei unserem Shop-Partner Mida

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Samstag, 28. August 2010 - 10:26 Uhr

Aufschwung auf Pump (Video)

Die Krise ist vorbei, der Aufschwung ist da? Was wir derzeit in Deutschland erleben, ist vor allem das Ergebnis staatlicher Konjunkturprogramme.

Baustellen all überall. Wer in diesen Tagen mit dem Auto durch die Metropolen Deutschlands fährt, muss teilweise viel Geduld und gute Nerven mitbringen. Am 12. Januar 2009 einigte sich die Koalition über den „Pakt für Beschäftigung und Stabilität in Deutschland zur Sicherung der Arbeitsplätze, Stärkung der Wachstumskräfte und Modernisierung des Landes“. Bis Ende 2010 fördert der Bund Infrastrukturprojekte mit insgesamt rund 14 Milliarden Euro. Ein TV-Beitrag zeigt, wie sich das "Konjunkturpaket II" in Deutschland auswirkt.



Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Freitag, 27. August 2010 - 13:39 Uhr

Geldmenge M3 stagniert

Trotz Liquiditätsschwemme kommt es im Euro-Raum weiterhin zu keiner Ausdehnung des für die Notenbank-Politik wichtigsten Geldmengen-Aggregats.

Die Euro-Geldmenge M3 ist im Juli gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat nur leicht um 0,2 Prozent gestiegen. Das gab die Europäische Zentralbank heute bekannt. Im Dreimonatsdurchschnitt (Mai bis Juli 2010) kam es zu einem Anstieg von nur 0,1 Prozent. Im Quartal zuvor war M3 unverändert geblieben.

Das Geldaggregat M1 (Bargeld, Sichteinlagen) legte im Dreimonatsschnitt dagegen um 9,2 Prozent zu. Die Buchkredite an den privaten Sektor stiegen im gleichen Zeitraum um 0,6 Prozent (Juli: +0,9%).

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Freitag, 27. August 2010 - 05:50 Uhr

Vietnamesen kaufen fünfmal mehr Gold als Chinesen

Der vietnamesische Dong wurde in den vergangenen zwölf Monaten dreimal abgewertet. Die Menschen sind verunsichert und kaufen Gold. Relativ zu ihrem Durchschnitts-einkommen, deutlich mehr Gold als die großen Edelmetall-konsumenten in Fernost.

Seit Jahresbeginn hat die vietnamesische Währung Dong gegenüber dem US-Dollar 5 Prozent an Wert verloren. Der Ho Chi Minh Stock Index, Vietnams Leitindex, ist seit Mitte Mai um 20 Prozent eingebrochen. Auch der vor der Weltfinanzkrise boomende Immobilienmarkt (Häuserpreise) ist stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Vietnamesen sorgen sich um ihr Geld.

„Die Menschen wurden im vergangenen Jahr durch drei Abwertungen gebeutelt und niemand kann sicher sein, dass es weitere geben wird“, sagt Tim Condon, Chefvolkswirt bei ING Groep NV in Singapur gegenüber dem Nachrichtendienst Bloomberg. Erst am 18. August hatte die Zentralbank Vietnams den Dong um weitere 2 Prozent gegenüber dem Dollar abgewertet. Das soll die Exportchancen erhöhen und die Handelsbilanz verbessern.

Der lokale Goldpreis zog auf 29,95 Millionen Dong pro Tael (ca. 1,2 Unzen). Das sind umgerechnet 1.011 Euro pro Unze. Ein neues Rekordhoch in Vietnam. „Die vietnamesische Öffentlichkeit ihr Vermögen weiter mit dem Horden von Tael-Barren schützen und erhalten“, sagt Albert Cheng, Fernost-Geschäftsführer des World Gold Council (WGC).

Die vietnamesische Goldnachfrage im vergangenen Jahr beziffert der WGC auf 73,3 Tonnen. Das entspricht einem Pro-Kopf-Konsum von 0,8544 Gramm. Damit liegt Vietnam vor den größten asiatischen Goldkonsumenten Indien (Goldkonsum: 0,4874 Gramm pro Kopf) und China (0,3418 Gramm). Zum Vergleich: Auf Deutschland entfiel 2009 eine Netto-Nachfrage von 133,9 Tonnen Gold (Barren und Münzen). Pro Kopf waren das 1,64 Gramm.

Legt man das Pro-Kopf-Einkommen zugrunde, dann konsumieren die Vietnamesen fast zweimal so viel Gold wie die Inder und zirka fünfmal mehr als die Chinesen.

Im aktuellen Marktreport des WGC liegt Vietnam in der Liste der Länder mit der größten Anlagegold-Nachfrage auf Platz 7. „Die Leute werden ihre Goldbestände definitiv erhöhen. Der Goldpreis in Vietnam wird weiter steigen“, erwartet Lam Minh Chanh, Chef der World Gold Co. Ltd. in Ho Chi Minh Stadt.

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Donnerstag, 26. August 2010 - 11:36 Uhr

Goldkäufe aus Südkorea erwartet

Asiatische Finanzexperten sehen die Bank of Korea unter Druck, die Währungsreserven des Landes stärker mit Gold zu diversifizieren.

Die Republik Korea gehört zu den zehn größten Exportnationen der Welt. Im Jahr 2009 führte das Land Güter im Wert von 372,6 Milliarden Dollar aus. Der Exportüberschuss betrug 56,1 Milliarden Dollar.

Mit offiziellen Goldreserven im Umfang von 14,4 Tonnen, beträgt der Gold-Anteil an den Rücklagen des Landes aber lediglich 0,2 Prozent. Auf der World-Gold-Council-Liste der größten Goldnationen rangierte Südkorea zuletzt auf Platz 57. Kein Wunder also, dass man einem solchen Land vor dem Hintergrund der anhaltenden Finanzmarkt-Turbulenzen Goldkäufe zutraut.

„Wenn man sieht das Zentralbanken in Indien, Russland und China Gold zum Schutz erworben haben, dann wird auch die Bank of Korea unter Druck stehen, über Goldkäufe zur Diversifikation nachzudenken“, sagt Oh Kyu Chan, von Shinhan BNP Paribas Asset Management Co. in Südkorea gegenüber dem Nachrichtendienst Bloomberg. Seine Firma verwaltet den größten Goldfonds Koreas.

Im vergangenen Jahr spielte man bei der südkoreanischen Zentralbank die Notwendigkeit des Golderwerbs noch herunter. „Wir folgen dem großen Trend. Gold ist nicht der Trend“, sagte deren ehemaliger Leiter des Reserve-Managements, Lee Eung Baek.

Inzwischen hat sich da allerdings einiges geändert. Die Zentralbanken treten nunmehr seit fünf Quartale kontinuierlich als Netto-Käufer am Goldmarkt auf. Indien erwarb im vergangenen Jahr 200 Tonnen Gold vom IWF. Russland baute seine Bestände erst kürzlich erneut um 15 Tonnen aus. China akkumuliert Goldbestände aus der landeseigenen Produktion und liberalisiert den heimischen Goldmarkt. Wenn das keine Trends sind …

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Donnerstag, 26. August 2010 - 09:22 Uhr

Deutschland ist wieder Anlagegold-Konsument Nummer 1

Der vorläufige Höhepunkt der Euro-Krise im Mai sorgte für Rekordumsätze im deutschen Edelmetallhandel. Die aktuellen Daten des World Gold Council für das zweite Quartal dokumentieren analog eine Explosion der Investmentnachfrage in Deutschland.

Die Shops der deutschen Edelmetallhändler waren tagelang wie leergefegt. Die Barren- und Münz-Produzenten arbeiteten im Mehrschichtbetrieb und trotzdem kam es zu großen Lieferverzögerungen bei Gold und Silber.

Der Mai 2010 ging als einer der umsatzstärksten Monate in die Geschichte des deutschen Edelmetallhandels ein. Das dokumentieren auch die aktuellen Zahlen des World Gold Council (WGC).

Demnach umfasste die deutsche Netto-Nachfrage nach Gold-Investmentprodukten (Retail; Münzen und Barren) im zweiten Quartal 44,4 Tonnen. Hierzulande wurde damit unter dem Strich 58,57 Prozent mehr Gold nachgefragt als im gleichen Quartal 2009 (28,0 t) und 152 Prozent mehr als im 1. Quartal 2010 (17,6 t).

Mit dieser Goldnachfragemenge rangierte Deutschland in der Liste der größten Konsumenten von physischem Investmentgold auf Platz 1 unter allen vom WGC aufgeführten Nationen. Im 1. Quartal 2010 war in Indien und China noch jeweils mehr Anlagegold als hierzulande netto verkauft worden.



Deutschland verzeichnete bereits mehrfach eine noch größere Nachfrage nach Anlagegold. Im 4. Quartal 2008 waren es 71 Tonnen. In Q1 2009 wurden hierzulande netto 59 Tonnen nachgefragt.

Goldreporter

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Mittwoch, 25. August 2010 - 17:48 Uhr

US-Goldreserven: Ron Paul will neuen Prüfantrag stellen

Der US-Senator ist weiterhin skeptisch, ob die Vereinigten Staaten wirklich über die Goldreserven verfügen, die offiziell als Bestände genannt werden.

Die offiziellen amerikanischen Goldreserven werden vom World Gold Council mit aktuell 8.133,5 Tonnen beziffert. Wie viel dieses Goldes befindet sich wirklich in Fort Knox und in den Vaults unter den Straßen von Manhattan?

Diese Frage beschäftigt den US-Senator Ron Paul schon viele Jahre. Seit den Dreißigern gab es keine unabhängige Prüfung der amerikanischen Goldreserven mehr. Viel PR-Nebel um das US-Gold und umfangreiche Leasing- und Verleihgeschäfte in den vergangenen Jahrzehnten geben Kritikern wie Ron Paul Anlass zu Zweifeln über Richtigkeit der offiziellen Angaben.

In einem aktuellen Interview mit Kitco News äußerte Paul seine Absicht, im kommenden Jahr einen erneuten Antrag auf Prüfung der Goldbestände zu stellen. Bereits in den frühen 80er-Jahren hatte er erfolglos versucht, eine Überprüfung durchführen zu lassen.

„Wenn wir jemals zu dem Entschluss kommen sollten, Gold wieder in Relation zu unserer Währung zu nutzen, dann sollten wir wissen, wie viel davon da ist“, so der republikanische Politiker.

Paul weiter: „Unsere Federal Reserve lässt sich auf nichts ein, sie sollte aber nachweisen, dass das gesamte Gold da ist. Es gibt Gründe misstrauisch zu sein. Und selbst wenn man nicht misstrauisch ist, warum sollte man es dann nicht prüfen lassen?“

Ron Paul ist scharfer Kritiker der Fed-Politik und plädiert für die Abschaffung des amerikanischen Notenbanksystems in der heutigen Form.

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

2 Kommentare | Neuer Eintrag


Mittwoch, 25. August 2010 - 09:38 Uhr

Goldnachfrage steigt um 36 Prozent

Laut Angaben des World Gold Council wurden im zweiten Quartal 2010 weltweit 1.050,3 Tonnen Gold nachgefragt. Der Absatz von Barren und Münzen hat sich mehr als verdoppelt.

Die europäische Schuldenkrise hat wie erwartet ihre Spuren auf dem Goldmarkt hinterlassen. Der World Gold Council (WGC) hat die Goldnachfrage für das zweite Quartal 2010 gemeldet. Demnach wurden, soweit identifizierbar, in diesem Zeitraum weltweit 1.050,3 Tonnen Gold nachgefragt. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Steigerung um 36 Prozent.

Gold-ETFs (Exchange Traded Funds) absorbierten davon 291,3 Tonnen. Zentralbanken gehören mit 7,7 Tonnen netto weiter zu den Käufern auf dem Goldmarkt, mittlerweile das fünfte Quartal in Folge.

Gold-Produzenten betrieben De-Hedging im Umfang von 15 Tonnen. Sie kauften also entsprechende Mengen am Markt zurück, die sie zuvor auf Termin verkauft hatten.
Die Investmentnachfrage in Form von Barren und Münzen hat sich von 245,4 Tonnen auf 534,4 Tonnen mehr als verdoppelt.
Die Schmucknachfrage ging dagegen um 5,1 Prozent auf 409,7 Tonnen zurück. Die Inder konsumierten mit 164,5 Tonnen Gold auf Vorjahresniveau.

Auch das Goldangebot stieg. Mit 1.131,6 Tonnen wurde 18 Prozent mehr Gold gefördert, als in Q2 2009.

Der durchschnittliche Goldpreis im zweiten Quartal betrug 1.198,05 Dollar pro Feinunze. Er lag damit 30 Prozent höher als im zweiten Quartal 2009.

Goldreporter


Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

1 Kommentar | Neuer Eintrag


Mittwoch, 25. August 2010 - 08:16 Uhr

Pfandleihhaus namens Federal Reserve

Der amerikanische Starinvestor Jim Rogers nimmt kein Blatt vor den Mund. Er macht keinen Hehl daraus, dass er die amerikanische Notenbanksystem lieber heute als morgen abgeschafft sähe. In einem aktuellen Interview wettert er erneut gegen Ben Bernanke und die Fed.

Nach der Meinung von Investment-Legende Jim Rogers sitzt mit Ben Bernanke ein Mann an der Spitze des amerikanischen Notenbanksystems, der nicht wisse, was sie tue. Die USA sei mit ernsten Problemen konfrontiert und Bernanke mache die ganze Sache nur noch schlimmer.

„Der Mann hat 400 Milliarden Dollar an riskanten Krediten in die Bilanz der Federal Reserve gepackt. Das macht die Fed zu einem Pfandleihhaus. Haben sie etwas Unbrauchbares, was sie nicht mehr verkaufen können? Bringen Sie es zur Federal Reserve. Sie werden Ihnen US-Staatsanleihen dafür geben. Irgendwann muss jemand dafür bezahlen. Wissen Sie, wer das ist? Das werden Sie und ich sein. Der amerikanische Steuerzahler wird dafür zahlen müssen. Und es wird uns sehr viele Probleme mehr bescheren. Für die US-Wirtschaft. Für uns alle“, so Jim Rogers.



Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Dienstag, 24. August 2010 - 12:00 Uhr

Warum Gold kein Bullenmarkt ist

„Alles was rauf geht, muss auch wieder runter kommen“: Dieser Leitsatz beschreibt das Auf und Ab an der Börse. Baisse und Hausse, Boom und Crash. Die große Mehrheit der Finanzexperten geht sicher davon aus, dass das für den Goldmarkt ebenfalls gelten muss. Es gibt jedoch gute Argumente, die dagegen sprechen.

„Der Goldpreis bewegt sich nunmehr seit einigen Jahren in entgegengesetzter Richtung zum US-Dollar. So wird es wahrgenommen. Wenn Gold steigt und irgendwann wieder fallen muss, bedeutete dies gleichzeitig, dass der US-Dollar entsprechend steigen müsste. Ist das richtig? Die Geschichte der Währungen in den vergangenen Jahrtausenden lehrt etwas ganz anderes. Währungen stürzten ab und kamen nie wieder hoch, sie verschwanden einfach“, erklärt Julian Philips von GoldForcaster.com in einem aktuellen Online-Artikel.

Er weiß, Gold ist das ultimative Geld und er macht dazu eine wichtige Feststellung: „Vor 1971 war Gold immer Geld. Das ist von großer Bedeutung, denn der Goldpreis wurde seit den frühen 30er-Jahren durch eine Währung ausgedrückt. Davor drückte man den Wert einer Währung in Gold aus.“

Hintergrund: 1971 wurde der Goldstandard, besser Gold-Devisen-Standard, aufgehoben. Die USA weigerten sich, wie im Abkommen von Bretton Woods vereinbart, US-Dollar jederzeit in Gold umzutauschen. Früher repräsentierte ein Geldschein im Rahmen des Goldstandards eine bestimmte Anzahl von Gold-Unzen, mit denen die Note gedeckt war. Heute wird Geld ohne jede Deckung in Umlauf gebracht.

Philips betont, dass Gold immer noch eine Bedeutung als Währungsreserve habe. Schließlich seien die Notenbanken zuletzt nicht ohne Grund wieder als Nettokäufer des Edelmetalls aufgetreten. Wenn es zum Äußersten komme (Währungs-Crash), erhalte Gold wieder seine natürliche Geldfunktion.

Warum also ist Gold kein Bullenmarkt?

„Es ist eine Fehlbezeichnung, weil es Investoren ein falsches Konzept vermittelt“, so Philips. „Gold ist Geld und wird in einem langwierigen Prozess auf die große Bühne des Geldsystems zurückkehren. In dieser Zeit werden Individuen und institutionelle Investoren solange Gold kaufen, bis die ungedeckten Währungen ihren Wert vollends eingebüßt haben“.

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Dienstag, 24. August 2010 - 01:12 Uhr

Die Angst der Politiker vor dem Volksentscheid! (Video)

Wie hätte die deutsche Bevölkerung in der Griechenland-Krise entschieden? Neigt der Durchschnittsbürger zu extremen Positionen? Das ARD-Magazin Kontraste untersuchte gemeinsam mit dem Marktforscher Infratest dimap, zu welchen Ergebnissen mögliche Volksentscheide auf Bundesebene zuletzt geführt hätten und skizziert die Angst der Politik vor dem direkten Votum des „gemeinen Bürgers“.

Die Politikverdrossenheit der Bevölkerung nimmt stetig zu. Die Wahlbeteiligung sinkt seit Jahren. Einige Stimmen fordern deshalb mehr Volksabstimmungen auch auf Bundesebene. Wie hätte das Volk zum Beispiel in der Griechenlandkrise entschieden? Was ist mit der Wiedereinführung der Rente ab 65? Gibt es eine Volks-Mehrheit für die Zulassung von Folter bei polizeilichen Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit der Rettung von Leben?

Das ARD-Magazin Kontraste untersuchte gemeinsam mit dem Marktforscher Infratest dimap zu welchen politischen Entscheidungen Volksentscheide auf Bundesebene bei zuletzt wichtigen Themen geführt hätten. Der Beitrag zeigt, dass viele wichtige politische Fragen zwar im krassen Gegensatz zu den Entscheidungen der Regierung stehen, aber keinesfalls so extrem und gegen das Gemeinwohl gerichtet ausfallen, wie Politiker das befürchten.



Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

2 Kommentare | Neuer Eintrag


Montag, 23. August 2010 - 11:07 Uhr

Gold so günstig wie lange nicht mehr

Ruhe vor dem nächsten Sturm? Nach dem Run auf Gold und Silber im vergangenen Mai, hat sich die Lage im deutschen Edelmetallhandel wieder deutlich beruhigt. Eine gute Gelegenheit, wieder Gold und Silber zu kaufen.

Am Freitag, den 21. März 2010 waren Krügerrand-Münzen in Deutschland teuer. Wenn Anleger überhaupt welche bekamen, dann war ein durchschnittliches Aufgeld von 9,13 Prozent fällig. Dass heißt, für eine Unze Gold zahlte man einen Preis, der etwas mehr als 9 Prozent über dem reinen Goldwert lag. Normal ist das nicht, wie die folgende Grafik zeigt.


Abb.: Entwicklung des Aufgeldes für eine Unze Krügerrand (Quelle: Goldreporter-Newsletter)

Ein hohes Aufgeld ist in der Regel Ausdruck von kleinem Angebot und großer Nachfrage. Und letztere war Mitte Mai außerordentlich hoch. Griechenland stand vor der Staatspleite und weitere Länder waren ebenfalls nicht weit davon entfernt. Ein eilig zusammengestricktes Rettungspaket verhinderte einen Finanzmarktkollaps in Europa.

Nachdem die Regierungen das Schuldenproblem mit neuen Schulden zuschütteten, beruhigten sich die Märkte. Anlegerängste legten sich. Die Shops der Edelmetallhändler füllten sich wieder langsam mit Anlageprodukten in Gold und Silber. Und auch die relativen Preise der populärsten Münzen und Barren näherten sich wieder ihren „Normalwerten“ an. Nun senken die Händler wieder die Preise, um die Nachfrage zu stimulieren.

Am vergangenen Freitag betrug das durchschnittliche Aufgeld für den Krügerrand nur noch 4,49 Prozent. Einen 100g-Barren konnte man enorm günstig, mit einem Aufgeld von nur 1,7 Prozent erwerben. Goldreporter erhebt die Werte alle sieben Tage im Rahmen des wöchentlichen Newsletters.

Fazit: Derzeit sind Gold- und Silberanlageprodukte gemessen am Aufgeld so günstig wie lange nicht mehr. Clevere Investoren kaufen ohnehin regelmäßig physisches Edelmetall ein. So senkt man den Durchschnittspreis des Investments und sorgt für kontinuierlichen Vermögensschutz.

Denn in der Finanz- und Schuldenkrise hat sich die Politik mit Rettungsschirmen und Konjunkturprogrammen nur ein wenig Zeit erkauft. Die nächste Krisenwelle kommt bestimmt. Und in Panik mit der Masse Gold und Silber zu kaufen, ist nie eine gute Idee.

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Sonntag, 22. August 2010 - 14:50 Uhr

Depression hat Kalifornien erreicht (Video)

Ein Video beschreibt die Verzweiflung vieler Menschen im größten US-Bundesstaat, die keine Arbeit haben und mit ungewöhnlichen Maßnahmen ums Überleben kämpfen.

Kalifornien im Ausnahmezustand. Der Bundesstaat ist faktisch pleite. Fast jede Woche schließen weitere Banken ihr Pforten, an diesem Wochenende waren es wieder vier. Wo früher Modeläden waren, stehen nun oft Pfandhäuser.

In der Kleinstadt Maywood haben Stadtrat und Bürgermeisterin alle Angestellten entlassen, weil kein Geld mehr da ist. So geht es derzeit immer mehr Regierungsbezirken.

Die offizielle Arbeitslosenquote in Kalifornien betrug im Juli 12,3 Prozent. So hoch war sie zuletzt 1940.

Ein Video beschreibt die Verzweiflung einiger Menschen, die bereits ums Überleben kämpfen. Menschen bauten Marihuana an und machten ihre Häuser zu Restaurants, um zu überleben, sagt der Autor: Die Depression habe Kalifornien erreicht.



Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Samstag, 21. August 2010 - 11:46 Uhr

Die Geografie der US-Rezession (Video)

Laut offiziellen US-Angaben sind derzeit mehr als 31 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten ohne Beschäftigung. Eine animierte Grafik zeigt in einer Zeitreihe anschaulich, wie die Arbeitslosigkeit in den USA geografisch über die Bundesstaaten verteilt ist.

Die offizielle Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten beträgt derzeit 9,7 Prozent. Die unabhängigen Statistiker von Shadow Stats gehen von einer tatsächlichen Quote von bis zu 22 Prozent aus. Wie auch immer, der US-Arbeitsmarkt steht vor der schwierigsten Herausforderung seit der Großen Depression in den 30er-Jahren.

Die folgende Animation zeigt die offiziellen US-Arbeitslosenzahlen seit 2007 in einer animierten Grafik. Sie veranschaulicht zugleich die geografische Verteilung der Arbeitslosigkeit in den USA.



Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

2 Kommentare | Neuer Eintrag


Freitag, 20. August 2010 - 09:18 Uhr

China: Steigende Inflationsraten treiben Anleger ins Gold

Die chinesische Zentralregierung fährt einen restriktiveren Kurs in der Wirtschaftspolitik, dennoch erreicht die Inflationsrate den höchsten Stand seit Oktober 2008. Die Goldnachfrage zieht an.

In China steigen die Preise höher und schneller, als in den Prognosen der Zentralregierung vorgesehen. Analysten im "Land des Lächelns" rechnen für den August mit einer Inflationsrate von 3,5 Prozent. Im Juli hatte sie 3,3 Prozent betragen. Das war der höchste Stand seit Oktober 2008.

Die Teuerung bei Lebensmittel wird vor allem auf die schlechten Ernteergebnisse rückgeführt, die durch Flutkatastrophen ausgelöst wurden. Die Deutsche Bank rechnet in diesem Monat mit einem Anstieg der chinesischen Konsumentenpreise um 4 Prozent. Die Preise für Gemüse sind seit Juli um 18 Prozent gestiegen. Für Eier wird 20 Prozent mehr Geld verlangt, als im Juni.

Aber auch die Löhne steigen. So berichtet die Tageszeitung China Daily, dass die Regierung von Qinghai im Nordwesten des tibetischen Hochlandes den monatlichen Mindestlohn ab September um durchschnittlich 29 Prozent anheben will. Er beträgt dann mit 770 Yuan umgerechnet rund 90 Euro im Monat. Damit folgt man der Politik vieler anderer chinesischen Regierungsbezirke, die in den vergangenen Monaten den Mindestlohn meist als Folge von Arbeiterprotesten deutlich anhoben.

“In dieser inflationäre Phase braucht man etwas, dass den Wert des Vermögens erhält”, sagt Li Jun, ein Anlagestratege aus Shanghai gegenüber dem Nachrichtendienst Bloomberg. Er empfiehlt vor allem Aktien von Goldproduzenten.

In China rechnet man in diesem Jahr mit einem deutlichen Anstieg der Goldnachfrage. Dazu beitragen werden die angekündigte Liberalisierung des Goldmarktes und die Einführung neuer Goldanlageformen, zum Beispiel in Form von Gold-ETFs. Die Umsätze an der Shanghai Gold Exchange sind im ersten Halbjahr 2010 um gut 60 Prozent gestiegen.

Dabei kühlt die chinesische Wirtschaft derzeit wieder etwas ab. Die Regierung sorgte für eine restriktivere Kreditvergabe und traf Maßnahmen zur Eindämmung des Preisanstiegs bei Immobilien.

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

top

-- Keine Kommentare -- | Neuer Eintrag


Ältere Beiträge

.