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Goldförderung: Bis zu drei Viertel aller Minen machen jetzt Verluste

Goldmine (Tomas Sereda - Fotolia.com)

Goldminen weltweit haben in Zeiten des hohen Goldpreises ihre Kostenstruktur vernachlässigt, sagt Wood Mackenzie. (Foto: Tomas – Sereda-Fotolia.com)

Der kontinuierliche Goldpreis-Rückgang in den vergangenen vier Jahren macht der Goldindustrie schwer zu schaffen. Viele Goldminen können beim aktuellen Goldpreis nicht mehr rentabel arbeiten. Sie selbst sind nicht unschuldig an der Misere.

Mit einem Goldpreis um 1.100 Dollar pro Feinunze notiert der Kurs des Edelmetalls derzeit gut 42 Prozent unter dem Rekordhoch vom September 2011. Das beschert nicht nur Goldanlegern Buchverluste, die in vergangenen vier Jahren Gold gegen US-Dollar getauscht haben. Viele Goldminen können zu aktuellen Kursen keine Gewinne mehr erzielen.

So sollen laut einer Analyse der Branchen-Analysten von Wood Mackenzie mittlerweile 10 Prozent der Goldproduzenten weltweit nicht mehr in der Lage sein, kostendeckend zu fördern. Wie die Autoren von Australian Mining berichten, schätzen die Kollegen von Thomson Reuters die Lage noch deutlich prekärer ein. Deren Einschätzung zufolge schreiben bei aktuellen Goldpreisen um 1.100 Dollar/Unze bereits rund drei Viertel der in Produktion befindlichen Minen rote Zahlen. Wie hoch der Prozentsatz tatsächlich ist, hängt letztlich davon ab, welche Positionen man in die Kosten mit einrechnet, beziehungsweise welche Kostendefinition man ansetzt.

Wood Mackenzie sieht die Goldindustrie in der Mitschuld an der aktuellen Misere. So hätten viele Minen im jüngsten Bullenmarkt mitunter zweifelhafte Entscheidungen getroffen. Im Bestreben eines schnellen Produktionswachstums seien vor allem leicht zugängliche Lagerstätten ausgebeutet und überteuerte Übernahmen durch exzessive Schuldenaufnahmen oder verwässernde Kapitalerhöhungen finanziert worden.

„Die Realität zeigt nun, dass viele Unternehmen einer höheren Produktion nachgerannt sind, ohne die Kosten im Auge zu behalten, weil die Preise lange Zeit zu hoch waren, um entsprechende Maßnahmen zu fördern. Während der Goldpreis stieg, entwickelten sich die Goldaktien massiv unterdurchschnittlich“, sagt  Grant Thornton, Analyst bei Wood Mackenzie gegenüber Australian Mining.

Was bedeutet das für den Goldmarkt? Wenn nun immer mehrt Goldminen ihre Produktion einstellen und das Goldangebot fällt, muss der Goldpreis irgendwann steigen, wenn nicht auch die Goldnachfrage einbricht.

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Eingetragen von am 23. Jul. 2015. gespeichert unter Gold, Goldpreis, Marktdaten, News, Welt. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

79 Kommentare für “Goldförderung: Bis zu drei Viertel aller Minen machen jetzt Verluste”

  1. Glaube ich so nicht.
    Ich bin der Überzeugung, dass auch unter 1000 USD Gewinne erzielt werden können.
    Vor noch nicht langer Zeit kostete ein Barrel Öl auch 140 USD.
    Und heute gerade mal 56 USD. Tendenz sinkend.

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    • @ Kondor

      Richtig. Wo war Goldpreis 1900-2005 und Mann hat trotzdem gefordert .

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      • Der aupreis fuer dass bereits aus dem boden
        Gekratze gold ist im princip nicht so wichtig
        die arbeit ist ja schon gemacht und bezahlt
        Probleme gibt es nur fuer dass gold was man
        Noch aus der erde kratzen will….
        Die arbeit muss ja noch gemacht und bezahlt werden

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      • Glaubt ihr etwa das Goldvorkommen ist unendlich und liegt wie steine auf der Oberfläche ????

        Inzwischen schürfen die Goldminer in kilometertiefen um an das Gold zu kommen und je tiefer desto geringer die Gold ausbeute pro Tonne dadurch steigen die Kosten enorm an . Das leichte Gold das nur in geringer tief lag wurde in den letzten jahrzehnte schon sogut wie ausgebeutet .

        Ich bin der Meiung das die Goldminer (vermutlich weil unter kontrolle der Banken-Mafia) bei den Förderkosten eher getäuscht wird also als zu niedrig angeben . Der größte Goldproduzent Barrick z.b. hat vor wenigen monaten ein hohen Ex Goldman Sucker eingestellt und wie wir von Griechenland wissen zögern diese ratten nicht wenns um tricksen und fälschen geht .

        Man sollte sich erstmal informieren bevor man unfundierten Müll hier ablässt .

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    • @Kondor
      Fracking-Industrie: bis zu drei Viertel aller US-Fracking-Unternehmen machen bei fallenden Öl-Preisen Verluste…
      http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/der-us-frackingrevolution-droht-das-geld-auszugehen-817156#Der-US-Frackingrevolution-droht-das-Geld-auszugehen

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  2. @kondor,
    Sehe ich auch so, denn min. 25% der Förderkosten sind Energiekosten für Diesel und Energieerzeugung. Der Oelpreis ist aber auch gefallen, gut, kommt am Endverbraucher nicht immer an, ist aber zu berücksichtigen. Vielmehr sind es wohl Schulden, die drücken. Schauen wir mal was da so noch läuft, wer wem schluckt usw. Das Blut fließt auf der Straße, wer hier Gewinne machen will, kann ja in Mienenaktien investieren. Ich habe ein paar, just for fun. Mir ist der Barren unterm Kopfkissen lieber.

    Grüße

    Pinocchio

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    • @ Pinocchio
      Nichtsdestotrotz werden pro Jahr zirka 2’500 Tonnen vom gelben Zeug geschürft. >>Und das ist aber auch eine gewaltige Menge!
      In China kratzen es die Sklaven für weit unter 1000 $ aus dem Boden! da bin ich mir aber sehr sicher.
      Erst wenn alles am Ende ist, zeigt Gold sein wahre Stärke, und nicht vorher.
      Nehmts doch ruhig und gelassen, der Tag X, naht.

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      • @kondor
        Was sind 2500 Tonnen gegen die Jährlich steigende Verschuldung und gegen die Geldflut Orgien.Um damit einigermassen Schritt zu halten, müsste man die Goldförderung verzehnfachen und das wird nicht reichen. Denn dazu kommt moch die Zunahme an Menschen, welche Gold haben wollen und die Zunahme der Menschen im Allgemeinen.Gold wird immer knapp bleiben.

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  3. Fürst der Finsternis

    Barrick Gold haben 80-85% Fremdkapital, die werden bestimmt einer derjenigen sein, die Bankrott gehen.
    Der gesunkene Ölpreis ist zu vernachlässigen, die Verschuldung wird ihnen das Genick brechen.

    Ich glaube nicht, dass in der momentanen Situation, die Banken gewillt sind Geld nachzuschießen.

    Es sei denn, die Minen fangen wieder an, wie früher und verkaufen ihre Produktion der nächsten Jahre zum halben Preis (Vorwärtsverkäufe).
    Darum steut Goldmann die Gerüchte, dass es noch stärker fallen wird und sie preislich mehr Druck auf die Minen ausüben können.

    Nach dem Motto: wir geben euch nicht 600 pro Unze, sonder nur 300, besser als nichts, weil ja der Goldpreis weiter fallen wird. Somit bunkert man Gold für billig Geld und wenn der Schweinezyklus vorbei ist verkauft man für richtig viel Kohle.

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  4. Das war mitte 2006
    http://m.youtube.com/watch?v=LfascZSTU4o
    genau 1 jahr später begann der us Aktienmarkt die welt Aktienmärkte mit in den vorläufigen Abgrund zu ziehen.

    Das ist „heute“, mitte 2015
    MAN SOLLTE SEHR GENAU ZUHÖREN WAS
    „ER“ SAGT
    http://m.youtube.com/watch?v=K4zTkhiE6T4
    UND HIER AUCH BESONDERS GENAU ZUHÖREN
    http://m.youtube.com/watch?v=Q_bghdJx87A

    DARUM SILBER, UND NICHT GOLD
    http://m.youtube.com/watch?v=8nZQxC7adxs
    3:50min „massive deflation in asset prices.“

    Also warten, mit dem Grundstücks/Hauskauf :-)
    auf dem Ausverkauf … dauert noch :-) aber es wird so kommen !

    0
  5. Fürst der Finstenis : Dann würde Barrik-Gold sofort von den Chinesen aufgekauft werden : Die strukturelle Konsolidierung im Minensektor ist im vollen Gange und macht auch vor dem Branchenriesen Barrick Gold nicht halt. Der Goldkonzern verkündete erst vor zwei Wochen, dass man eine strategische und langfristige Partnerschaft mit der chinesischen Zijin Mining Group eingehen will. Langfristig sicher eine gute und richtige Entscheidung. Kurzfristig wird das jedoch dem weiterhin angeschlagenen Aktienkurs kaum helfen …

    0
    • Fürst der Finsternis

      die Chinesen habe doch selbst keine Kohle z.Z.
      Außerdem würde das bedeuten, sie kaufen in erster Line Schulden und einen Wasserkopf.
      Nee nee, die Chinesen sind in Afrika fett im Geschäft, seit Jahren.
      Durchaus möglich das die Chinesen denen die eine oder andere Mine abkaufen aber Barrik im Ganzen übernehmen…niemals.

      Mit sicherheit kommt es früher oder später zum Wirtschaftskrieg mit den Amis, dann hat man eine verschuldete Mine auf Feindesland und die amerikanischen Banken bestehen plötzlich auf sofortige Rückzahlung der Schulden ?
      China hat genug Gold im Boden.

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  6. schneider joachim

    Einige Minen haben schon Ihre Produktion Eingestellt oder stark Heruntergefahren. Andere Verarbeiten Gerade Ihre Hochgradigen Vorkommen, das kann noch 2 Jahre so weiter Gehen. Unter 1000Dollar wird in 2 Jahren keine Mine mehr Produzieren.Nicht mit den Heutigen Standarts.Die Reseven werden immer Geringer, Neuendeckungen Gibts auch wenige.Die Grade Sinken.

    0
  7. Die meisten haben immer noch nicht begriffen wie selten Physisches Gold eigentlich ist . Hier eine kleine Rechnnung

    Das seit der Entstehung der Menscheit geschürfte Gold liegt bei ca 177000 Tonnen .

    177000 tonnen = 6.24 Milliarden Unzen x $1100 pro Unze = $6.86 Billionen das ist der Gesamtwert für das gnaze Physische Gold .Die 6.24 Milliarden Unzen reichen gerade mal um jeden Deutschen Bürger mit ca 75 Unzen auszustatten .

    ALLEIN die Schulden der USA liegen inkl der Privatschulden bei $60 BILLIONEN mal ganz abgesehen von der Derivaten Bombe im Trillionen bereich die im Finanzsystem schlummern .

    Man kann sich also vorstellen das die 100 Papierunzen die für jede Physische Goldunze im Umlauf sein soll in wirklichkeit viel höher liegt .DESHALB WEG VON PAPIER UND NUR PHYSISCHES GOLD ERGATTERN solange es noch geht .

    0
    • Beim Gold (physisch) ist es wie beim norddeutschen Wetter:
      Es gibt kein schlechtes Wetter. Nur unpassende Kleidung.
      Heißt:
      Gold ist immer genug da. Auch wenn es nur 180.000 Tonnen sind. Denn Gold wurde so gut wie nicht verbraucht. Alles Gold gehört jemandem. Es ist also immer genügend Gold »im Fluss«. Nur der Preis muss stimmen …

      Das ist übrigens einer der gravierenden Unterschiede zu Silber. Silber ist nie knapp. Allein die gegenwärtigen Reserven sind mit knapp 800.000 Tonnen dreimal so groß wie das Volumen des vorhandenen Goldes.

      Hübsch visualisiert:
      http://www.zerohedge.com/news/2013-03-01/visualizing-all-silver-world

      Auch bei steigendem Verbrauch – bis Silber knapp (und dadurch wesentlich teurer) wird, muss ebenfalls wieder viel Rhein- und Mainwasser an der BIZ und der EZB vorbeifließen.

      Und man darf immer sicher sein: Ein Stoff, der derart intensiv gebraucht wird von der Industrie, wird sofort einen Nachfolger finden, wenn er zu teuer werden sollte für die Industrie. Das lehrt die Geschichte, oder nicht?

      0
      • Dein Problem ist das du Gold nicht verstanden hast . Gold ist in aller erster linie GELD und nur deshalb lagert es in den Zentralbanken . Gold kommt erst voll zur geltung wenn das Finanzsystem kollabiert was zwangsläufig passieren wird bei der Verschuldung .

        Nach einem Reset wird es unmöglich sein ein neues Geldsystem aufzubauen ohne Gold denn wer würde wieder papier akzeptieren nachdem er erst kurz zuvor geschoren worden ist ? Und jetzt kommts ,das Physische Gold das bis dato geschürft worden ist reicht bestenfalls um gerade in 2-3 kleinere Nationen gold physisch als Zahlungsmittel einzuführen ,von über 190 Nationen wohlgemerkt . Der Tag rückt näher an dem alle Staaten sich vom Goldkuchen was ergattern wollen spätestens dann werden wir realistische Goldpreise sehen .

        0
  8. Kosten der Goldförderung 2014:
    http://edelmetallbuch.blogspot.de/2015/06/kosten-der-goldgewinnung-2014.html

    Südafrika hat Probleme.
    Ohne fallende Energiepreise würden einige Minenbetreiber in den USA/Kanada aus dem letzten Bohrturm pfeifen

    0
    • Dass nutzt alles nichts……

      Stelt euch mal vor,
      die gesamten kosten fuer eine unze wuerde 5000.-€ betragen
      Dan bestimmt noch immer der handel mit papiergold den preis
      Es intressiert doch kein baenker ob da arbeiter in 3 kilometer tiefe
      Arbeiten, sterben oder sonst was…
      Es geht um gewin im groessem stiehl
      Und am liebsten mit wenig input aber sehr viel output

      Ich persoenlich glaube das ein preis von etwa 2000,-€
      Sehr realistisch waehre ….
      Aber diese baenkster sind da andere meinung

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      • Beim Platin hat man zur Zeit auch den erstaunlichen Effekt dass die Oz offiziell bei 976 $ liegt aber eine Oz -Münze in D nicht unter 1150 Euro zu kriegen ist woran mag das wohl liegen.

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  9. Kaufkraft kann man aus diesem System nur retten wenn man in Gold, Silber oder gute Goldaktien investiert. Nicht vergessen, Gold wird ca. 10000 heutige Kaufkraft und Silber 500 Kaufkraft im Falle einen Währungszusammenbruchs erreichen. Ein 100 Euro Investment in die derzeit extremst unterbewerten Minen könnte sogar bis zu 100.000 bei einem Goldpreis von 20000 Dollar bringen. JEDER sollte ein paar hundert Euro in diese Aktien als Ergänzung zu physischen Gold und Silber investieren. Selbst bei diesem stark gedrückten Goldpreis gibt es Goldaktien die eine positive Chartdynamik aufweisen. Bei Interesse gibt es hier eine Zusammenstellung der ca. 100 besten Goldaktien wo ein derartiges Potential möglich ist. http://gebert-trade.weebly.com/my-predictions.html

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    • Da fehlt noch Prof. Bocker. Ähnliche Prognose. Halte ich für realistisch. Auch wenn es unglaublich klingt.

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      • Fürst der Finsternis

        Prof. Bocker hatte ich früher einmal kurz kennen gelernt.
        Wir verstanden uns, vor allem sein Humor, ist voll auf meiner Wellenlänge.

        Nur das Problem ist, er projeziert alles aus der Vergangenheit in die Zukunft.

        Ich persönlich glaube ja, alles wird etwas anders ablaufen, weil die Märkte heute nicht mit den Märkten wie zur letzten Weltwirtschaftskrise 1929 zu vergleichen sind.

        Auch die Notenbanken haben heute viel mehr Mittel und Instrumente zur Hand um die Märkte zu lenken. Das gab es früher alles nicht in diesem Umfang.

        Auch hatte die Menschheit früher eine andere „konservativere“ Denkweise, trotz Gier und dem ganzen Zauber.

        Das etwas kommt ist schon klar, nur die Frage ist, wie wird es enden bzw. was wird der Auslöser sein.

        Ich glaube nicht unbedingt, dass die Gefahr, wie 1929 von den Aktienmärkten ausgeht.

        Da kommt etwas anderes und dies wird anders sein, vielleicht noch größer als damals, vielleicht auch mit mehr Elend, vielleicht nicht so langen, aber dafür heftiger.

        Zumindest solange die Finger von den Atombomben fern bleiben.
        Ansonsten brauchts auch kein Gold mehr.

        Wenn das Weltfinanzsystem kracht, sind nicht nur die alten Bekannten im Boot wie 1929, sondern alle Kontinente.
        Alle sind zu sehr verstrickt, mehr wie damals. Brasilien, Neuseeland, Australien, Afrika,China, Russland, usw. haben dann auch ein Problem.

        0
        • @Fürst.
          ….Da kommt etwas anderes und dies wird anders sein, vielleicht noch größer als damals, vielleicht auch mit mehr Elend, vielleicht nicht so langen, aber dafür heftiger.
          Antwort: Vertrauensverlust in den Staat=Staatsanleihen !!! Dabei wird es nicht bleiben!Dauert nicht mehr lang bis unser Zeug anfängt zu glänzen!

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  10. @Watchdog
    Danke für die angefügte Tabelle.
    Die Schlitzaugen sind da nicht aufgelistet.
    Die Russen holen doch das Zeug um die 600 aus dem Boden. Nicht schlecht.
    @Trigger
    Was du schreibst ist ja völlig korrekt, weiss ich selber auch.
    Aber….. was kümmert das die restlichen 80-90% der Bevölkerung.
    So gesehen gibt es genug Gold! Du verstehst mich.

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  11. Springer unterliegt im Bieter-kampf für „Financial Times“
    Die japanische Nikkei-Mediengruppe hat in den Verkaufsverhandlungen um die „Financial Times“ den Zuschlag erhalten. Für 844 Millionen britische Pfund (rund 1,2 Milliarden Euro) will der britische Eigentümer Pearson die renommierte Wirtschaftszeitung abgeben, wie Nikkei mitteilte. Nikkei gibt eine japanische Wirtschaftszeitung gleichen Namens heraus und ist nach eigenen Angaben die größte unabhängige Mediengruppe in Asien. Zur Financial-Times-Gruppe gehört auch eine 50-prozentige Beteiligung am Wirtschaftsmagazin „Economist“. Diese gehört Pearson zufolge nicht zu dem verkauften Paket.
    Auch der Wettbewerber Bloomberg galt früher als potenzieller Interessent für die FT. Ob Bloomberg auch dieses Mal vorstellig wurde, ist nicht bekannt. Pearson hatte 2007 bereits die französische Finanzzeitung „Les Echos“ und nur ein Jahr später die 50-Prozent-Beteiligung an der „Financial Times Deutschland“ (FTD) an Gruner + Jahr verkauft. Im Dezember 2012 stellte der Verlag die FTD schließlich ein.
    Genauso wie viele andere etablierte Medien kämpft auch die „Financial Times“ mit einer schwindenden Printauflage und sinkenden Erlösen. Erst vor wenigen Wochen hatte US-Konkurrent „Wall Street Journal“ eine einzige internationale Ausgabe angekündigt und damit gleichzeitig das Ende einiger Regionalausgaben verkündet. Journal-Eigner News Corp. hatte Ende 2014 bereits die deutschsprachige Onlineausgabe der Zeitung eingestellt.

    0
  12. „Die Vereinigten Staaten müssen vielseitig einsetzbare Atomwaffen entwickeln“, schreibt das CSIS in dem Bericht, u.a. für „geringe Kollateralschäden, verbesserte Bestrahlung, ein Eindringen in die Erde, elektromagnetische Impulse und andere Dinge.

    Die wollen dem guguk in seinem Erdkeller an den Kragen!

    http://www.neopresse.com/politik/zur-androhung-kleiner-atomkriege-neue-us-nuklearstrategie-sieht-stationierungen-an-russlands-grenze-vor/

    0
    • Keine Sorge guguk, die Amis werden lt. Winkler mehr mit sich selbst zu tun haben, wenn das eintritt, was der in seinem Pranger (533) bschreibt:
      http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html
      *hehehe*

      0
      • Goldtaler, schmeiss ich mein schönes Schlauchboot zum fischen ins Wasser, zack! Ist es am nächsten Tag gestohlen!
        Die Saubande operiert überall.
        Und jetzt haben meinen Feriengäste kein Boot mehr.
        Rette sich, wer kann!

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        • @Guguk
          Jetzt sag aber nicht, Dich ham se beklaut???

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          • Doch!
            Ham se.
            Letztes Jahr den Motor und vorgestern das Boot.
            Man muss alles festnageln.
            Schade nur, dass man wegen der Gutmenschdeppen dieses Dreckspack nicht erschießen darf!

            0
            • Das wird sich irgend so’n Schlepper gekrallt haben.
              Der karrt das Teil jetzt an die nordafrikanische Küste, belädt das mit 250 Kulturbereicherern und dann geht’s ab Richtung Lampedusa oder Sizilien.
              Wenn’s dumm läuft, wird die italienische Marine das Boot nach Rettung der Flüchtlinge auch noch zerstören.

              So, das war jetzt ein böser Witz auf Deine Kosten, is aber nicht bös gemeint.

              Tut mir echt leid für Dich, ehrlich. Aber wie Du siehst, kannst Du nicht mal nach Nordschweden gehen, selbst da wirst Du noch beklaut.
              Die Welt ist schlecht und ungerecht.

              0
              • Pater, wenn die damit nur nach Lampedusa überschiffen, will ich den Verlust verschmerzen.
                Hauptsache, die fahren nicht weiter bis vor meine Küste!
                Ich sag immer:
                Je mehr versaufen, desto mehr können wir sparen.

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            • Beileid auch von mir.
              Ja, am Besten festketten !
              Dazu noch so ne Art „Boatport“ (mit abgeschlossener Tür und sonst nur seeseitig zu betreten, bzw. befahren.)
              Oh, mannomann…
              *lach* zum Erschießen musste sie aber erst mal sehen ! ;)

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            • Wos guguk , jetzt is des Gsindel schon im Urwoid ? unglaubli .
              A Heuschreckenschwarm vermehrt si net so schnell .

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        • @guguk, Gips doch gar nich…
          Bist Du sicher, daß Du es richtig fest gemacht hast ?
          War ja ganz schön windig, die letzten Tage.
          Vllt. findet es sich ja auch wieder ein.
          Ich drück‘ Dir die Daumen, dafür.
          Wenn alles nix hilft, hätte mein Kumpel, mit dem ich zu Dir will,
          ggfs. nochn stabiles Schlauchboot für 2-6 Personen übrig.
          Er hat sich grad‘ n „richtiges“ kleines Motorboot angeschafft.
          Wenn Du willst, kann ich ihn ja mal fragen…

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          • Natürlich habe ich als erfahrener Kapitän mein Boot mehr als sicher gesichert an meiner eigenen kleinen Bucht.
            Und der Angermanälven hat kaum Strömung, Wind gering an dem Tag hier.
            Die Räuber und Diebesbanden sind seit Grenzöffnung einfach überall!
            Ich werde mir ein schweres altes Holzboot kaufen, nicht attraktiv und nicht so leicht verladbar in einen poln….lita…..ru…..ischen oder was weiss ich Transporter mit abgedunkelten Scheiben.

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        • Tja guguritzi..
          Da schaust du! Die Gauner,Schafe kommen überall hin.
          Mein Beileid!

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    • 0177translator

      @guguk
      Waffen der neuesten Generation? Dazu braucht man Mathe. Oder etwa nicht?
      https://www.youtube.com/watch?v=9QBv2CFTSWU
      Sieh selbst. Vor den Amis können wir bald sicher sein.

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  13. Das würde auch erklären, warum die Amis mit plötzlich mit Kuba schmusen. Die Russen sollen gar nicht erst auf die Idee kommen, wie 1963.

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  14. Der Philli nunmehr bei 1.027 EUR im Verkauf.Sobald der unter 1.000 geht, wird zugeschlagen.Ausverkauf hin oder her.
    Apropos Ausverkauf ? Was ist das ? Bei der Börse ist bei Null Achluss.Totaler Ausverkauf heißt letztendlich nichts anderes,als dass alle Ware weg ist.Es gibt kein Krümmelchen mehr zu kaufen.Und wenn es soweit ist,wird man auf lange Zeit auch nichts mehr kaufen können,denn wer gibt dann schon Gold in den Verkauf wenn täglich händeringend danach gesucht wird.?

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    • Wenn der „Druckabfall“ so weiter läuft wie aktuell, kannst Du vielleicht gleich morgen zum Einkaufen gehen.

      In Euro sind wir schon bei 989.

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      • @Dis Pater
        bei den Münzen aber nicht.Der Phili bei 1.025,40
        Zu 950 hatte ich vor einiger TZeit schon mal gekauft.

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        • Korrekt, bei mir waren es 980€. ;)
          Mal schaun, was morgen nachmittag/Abend ist…

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    • Ich rate zu Gelassenheit. Man soll ja nicht ins fallende Messer greifen. Panik beim Kauf oder Verkauf sind schlechte Berater. Ich kaufe einfach einmal im Monat eine Unze Gold. Obschon ich momentan auch nervös werde. Ich kann mir
      gut vorstellen, dass wir bei Gold noch Preise um die 800 $ sehen könnten und zwar aus folgendem Grund. Ich glaube mittlerweile das wir vor einem Crash stehen der alle Anlageklassen erfassen wird auch Gold wird sich da
      zunächst nicht entziehen können. Die Frage die sich mir also stellt ist nicht, wie kann ich in den kommenden Turbulenzen Gewinn generieren sondern
      wie kann ich soviel wie möglich von meinem Ersparten retten. Die Frage ist also wie stehe ich als Kleinanleger da wenn sich der Pulverrauch verzogen hat. Denn eins ist klar, während der chaotischen Phase der bevorstehenden Ereignisse werde ich einfach gar nix machen, ich werde wie eine Glucke auf meinen Goldunzen hocken. Alles andere führt in den Ruin. Eine gute Einschätzung was die Korrelation der Anlageklassen betrifft (danke für den Klasse Link) kam ja von Krösus.
      http://www.exit-online.org/textanz1.php?tabelle=aktuelles&index=3&posnr=635
      Ich denke das es „die Anlageklasse“ nicht gibt um unbeschadet das Bevorstehende Massaker zu überstehen, alle werden Federn lassen.
      Mir scheinen aber EM am besten geeignet in meiner Situation.
      Fazit, je unruhiger die Zeiten um so ruhiger sollte man agieren.

      0
  15. Wir werden Preise unter 1000 $ beim Goldpreis sehen! Die Minen sollen von den Banken systematisch kaputt gemacht werden.

    0
    • Cui bono?

      0
    • @hammerhai:
      Sagt dieser Bericht auch. (lt. GS)
      http://de.euronews.com/2015/07/23/goldpreis-sinkt-inder-kaufen/

      0
    • @hammerhai
      Wer weiß, vielleicht werden gewisse Minen (Die G&S genehmen) gesponsert ?
      Geld wäre ja genug da.Entweder Zinsloses Darlehen mit 30 jähriger Laufzeit,die ersten 8 Jahre tilgungsfrei ? G&S garantiert außerdem die Abnahme von ?? Tonnen zu einem bestimmten Preis.
      Egal, kaufen wenn die Bomben fallen heißt es doch immer oder ?

      0
      • Morgan Stanley hat jetzt auch schon einen Kursrutsch auf 800$ prognostiziert.

        http://www.goldseiten.de/artikel/253044–Morgan-Stanley~-Gold-koennte-auf-800-USD-abstuerzen.html

        Wenn das eintritt, wird wohl keine Mine mehr fördern.

        0
        • Goldreporter hatte dazu mal einen sehr guten Artikel gebracht warum ein steigender Goldpreis von der Finanz-Mafia zwangsläufig bekämpft werden muss . Physisches Gold ist die Schwachstelle des Schuldgeldsystem denn es braucht nur ein gewisser teil der Masse ihr Erspartes von den ohnehin sehr kapitalschwachen Banken abzuheben und ins Physische Gold umzuschichten dann wird das Papiergold Ponzi Scheme und das Schuldgeldsystem beide vermutlich sogar zur selben Zeit kollabieren .Spätestens an diesem immer näher rückenden Zeitpunkt wird man die Erfahrung man das es nicht soviel Physisches Gold gibt .

          Das sind die größten Feinde des Goldes
          http://www.goldreporter.de/das-sind-die-fuenf-groessten-feinde-des-goldes/gold/38989/

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        • @Dis Pater
          Wenn die Minenbetreiber sich einmal einig wären und wegen der erkennbaren Preisdrückerei der EM sich an einen Tisch setzen und vereinbaren würden, ihre EM-Bestände für einen oder zwei Monate nicht mehr auszuliefern und damit den Markt austrocknen, was zu höheren Preisen führen könnte, könnten sie sich wehren.
          Woher aber bekommen sie ihre Kredite für erforderliche Investitionen/Exploration?
          Genau,- von den Banken, die ihnen gleichzeitig die Preise für ihre Waren kaputtmachen.
          In 80% der australischen Minen sitzt ein Vetreter von JP.Morgan im Vorstand; daher ist es kein Kunststück, die EM-Preise auf ein Niveau zu drücken, daß die Mehrheit der Minenbetreiber gerade noch überleben kann.

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      • …wenn die Kanonen donnern, bitte.

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  16. Diese Infos SOLLTE man als -relativ- erachten …

    Der Kontext ist das wichtige.

    Erst aus einem bestimmten Zusammenhang, ergibt sich ein nutzen, oder ein wert, oder der mehrwert einer Information.
    Erst wenn etwas in einem Zusammenhang beurteilt werden kann, kann gesagt werden, wie bestimmte infos zu bewerten sind.

    Sonst kann ja jeder, jederzeit, alles, in jedem Zusammenhang, zu jedem zweck, aus jedem Anlass heraus, mit oder ohne Grund, BEHAUPTEN.

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  17. Ein Zehntel der Goldminen macht jetzt Verlust.
    Nicht 3/4 , so wie es im Bericht steht.

    http://www.mining.com/about-10-percent-of-global-gold-output-being-produced-at-a-loss/

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    • schneider joachim

      Im Moment Verarbeiten die Minen Ihre Hohen Grade, Exploriert wird kaum noch. In 2 Jahren wird fast keine Mine unter 1000Dollar Produzieren. Denke 1200-2000Dollar wenn ich mir die Grade so anschaue. Auch der Umweltfaktor spielt immer stärker mit das Erzeugt auch Kosten. In Africa vielleicht nicht da sind aber selbst die Chinesen auf die Nase Gefallen.

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    • Lügenpresse gibt es nicht nur in Deutschland in z.b. USA sind die Lügner von der Presse und Medien noch viel aggressiver als hierzulande .Am besten man schaut sich die Goldminer selbst an was nicht schwer ist dann wird man sehen das die 10% gelogen sind . Das ist reine Propaganda um zu suggerieren das die Goldminer immer noch gut da stehen was aber definitiv nicht der fall ist .

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  18. Ich verstehe etwas nicht:
    Einerseits lese ich ab, daß das Gold um etwa (1150€ im Jan.15 bis heute 990€) 160€ gefallen ist, anderer seits lese ich, daß das Gold um drei% gestiegen ist ( http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/zertifikate/nachrichten/gold-und-goldminen-aktien-der-ausverkauf-von-gold-als-chance/12094938.html ). Auszug:
    Auch das aktuelle Kalenderjahr läuft bislang besser als von vielen europäischen Anlegern gefühlt: In Euro gerechnet, hat sich Gold seit Januar 2015 trotz der jüngsten Korrektur um rund drei Prozent verteuert. „Wenn ich die Wertentwicklung von Gold betrachte, ist für mich entscheidend, in welcher Währung ich denke. Investoren sollten sich deshalb vor allem darüber Gedanken machen, wie sie die Entwicklung des Euro im Verhältnis zu US-Dollar und Goldpreis sehen“, so Günther.
    Was verstehe ich da falsch?

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  19. @Mikki Maus
    Man muss das im Verhältnis USD EUR sehen.
    Da Gold ja in USD gehandelt wird und der Kurs EUR zum USD eher gefallen, als gestiegen ist, „verteuert“ sich daher sozusagen der Goldpreis in EUR, obwohl er in USD annähernd gleich geblieben ist.
    Trotz der gegenwärtigen „Korrekturen“ (Manipulationen) nach unten.
    Bekommt man für nen EUR weniger USD, muss man zwangsläufig mehr anlegen, um an den „Wert“ einer Ware in USD zu kommen.
    Somit „verteuert“ sich in EUR gerechnet natürlich dann auch die Ware… ;)

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  20. ich-kanns-erwarten

    ich glaube seit über 30 Jahren den Elliot Wellen mehr als der Fundamentalanalyse. Aktuell sagen beide Sichten das Ende der Korrektur bei AU/AG an. Ob das jetzt noch ein paar Wochen oder einige Monate bis zum Tief sind wird in ein paar Jahren völlig unwichtig sein. Wichtig ist das wenn man jetzt bereits seit längeren investiert ist nicht verkauft und wenn noch Liquidität vorhanden ist auf dem Level zukauft. Elli sagt das der finale Boden noch nicht erreicht ist. Ob das dann bei AU 1049, 1039, 1004 oder 964 oder noch etwas weiter unter mit der Bodenbildung klappt ist dann aber in ein paar Jahren völlig ohne Bedeutung. Verliert jetzt nur nicht die Nerven und denkt an den guten alten Mr Buffet der wohl mal sagte ’seit gierig wenn andere sich fürchten‘
    Ob dann der Einkaufspreis von einer oz AU bei 964, 1150 oder gar 1900 USD war ist nicht mehr so wichtig wenn diese zu 5000 USD verkauft wird.
    Es zählt dann eben nur das man in der entsprechenden Assetklasse investiert ist.

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    • Was nützt der Elliot, wenn die Spielregeln nicht eingehalten werden.
      Wenn der Markt manipuliert wird und deshalb kein Markt mehr Ist?

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  21. @ ich kanns erwarten
    Also, ich höre und lese dies Kommentare ja gerne, nur was hier oben steht, ist doch alles und nichts. Wie sagte mein Bekannter: er wollte mal und konnte nicht und hatte Ihn in der Hand.

    Pinocchio

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  22. wenn das mal keine russische-ente ist………http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20150729/303537086.html

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