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Goldman Sachs rät Goldproduzenten zu Vorwärtsverkäufen

Gold Fragezeichen (Visty - Fotolia.com)

Welches Interesse verfolgt Goldman Sachs mit seinen Goldpreis-Prognosen?

Die US-Investmentbank prognostiziert weiterhin fallende Goldpreise in den kommenden Jahren und rät Minenbetreibern nun sogar, künftige Erlöse durch Hedging abzusichern.

Dass die US-Notenbank sich nun doch länger Zeit lässt mit der Straffung ihrer Geldpolitik spielt in den Erwartungen der Goldman-Sachs-Analysten noch keine Rolle. Die US-Investmentbank geht in ihren Prognosen weiterhin von einem sinkenden Goldpreis in den kommenden Jahren aus. Man schließt dabei selbst Kurse unter 1.000 US-Dollar nicht aus. Dabei spielte das baldige Ende der ultralockeren US-Geldpolitik zuletzt immer eine wichtige Rolle bei den Forecasts des Geldhauses. Aber Goldman Sachs geht nun laut Finanzmedien noch einen Schritt weiter.

In einem aktuellen Investment-Report rät man den Goldminen vor dem Hintergrund der eigenen Prognose, künftige Erlöse aus der Goldproduktion mit Vorwärtsverkäufen abzusichern. Ein solches Gold-Hedging wirkt sich aber tendenziell negativ auf den Goldpreis aus und würde der Goldman-Prognose sicherlich in die Karten spielen.

Interessant: Goldman Sachs sprach im Juli 2010 schon einmal die gleiche Empfehlung aus (Goldreporter berichtete). Damals stand der Goldkurs bei 1.200 US-Dollar.

Die großen Goldförderer haben bis zuletzt v0n einer solchen Politik Abstand genommen. Der Grund: Goldpreis-Steigerungen wirken sich bei den meist börsennotierten Unternehmen dann nicht mehr positiv auf das Firmenergebnis und damit auf den Börsenkurs aus.

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Eingetragen von am 19. Sep. 2013. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

50 Kommentare für “Goldman Sachs rät Goldproduzenten zu Vorwärtsverkäufen”

  1. Da kann man ja nur hoffen, dass die Goldproduzenten schlau genug sind, nicht auf einen solchen Blödsinn hereinzufallen? Die Goldminen und der WGC können nun endlich beweisen, dass sie an ihr eigenes Produkt glauben und damit höhere Goldkurse ermöglichen! Nicht zuletzt werden höhere Börsenkurse für Minenunternehmen nur dann möglich sein, wenn der Goldpreis deutlich steigt und neue Investoren ermutigt einzusteigen!

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  2. Es gibt ja kaum noch Gold, vielleicht meint Goldman Papiergold, da muß ich denen Recht geben, wer will schon Papiergold , nicht mal geschenkt würde das nehmen!!
    Das ist bestimmt ein Zeichen, daß Goldmen kein Gold mehr hat, warum würden die sonst so ein Blödsinn schreiben ?? !!!

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    • @hanny
      Natürlich meint G&S Papiergold und Derivate.Das sollen die Kunden kaufen. Physisches Gold halten die G&S Manger und deren Familien heimlich in privaten Tresoren.( So erzählte es mir ein ehemaliger, zwar kleiner, aber immerhin G&S Angestellter.) Denn richtig Gewinne macht man nur mit Papieren auf Z.B. Schmieröl. Man will sich doch den 1.000 Dollar Nadelstreif Anzug und die manikürten Fingernägel nicht schmutzig machen.als Investmentbänker.

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      • @hanny
        Ich möchte Dir zustimmen, daß G&S in der Vergangenheit schon viel Blödsinn geschrieben und seine eigenen Kunden häufig „manipuliert“ hat, um daraus Profit zu erzielen.

        Dieser Trödelladen (Kapital-Ausstattung $938,611,000,000), der mit fast allem handelt, womit Profit gemacht werden kann, verschickt z.B. seinen Kunden einen Wetterbericht, nach dem die nächsten 5 Tage absolut sonnig und trocken sein werden und fordert sie auf, an der Küste zu grillen, zu schwimmen und sonnenzubaden.
        Dann positioniert sich der G&S-Clan nachmittags am Parkplatz des Strandes mit großen LKW’s, voll beladen mit Regenschirmen.
        Abends schlägt das Wetter um, es gibt heftige Gewitter und Dauerregen, und G&S verkauft seine Regenschirme zum doppelten Preis an seine Badegäste.

        So arbeiten die! Traue keinem Wetterbericht!

        Erwin Pelzig hat die Verflechtung von Goldman Sachs in die Politik gründlich untersucht, da bleibt kein Auge trocken.
        http://m.youtube.com/watch?v=Yt78kXEJNrs&desktop_uri=%2Fwatch%3Fv%3DYt78kXEJNrs

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  3. @Hanny

    Unsinn – es gibt noch jede Menge echtes Gold zu kaufen! Mein Händler kann ohne Probleme alles liefern was gewünscht wird – selbst mehrere 100 Kg, ohne jeden Aufpreis, wären kein grösseres Problem – ausser etwas Wartezeit von einigen Wochen! Von Knappheit kann also absolut keine Rede sein! Die Goldminenaktien stehen heute wieder besonders im Angebot in NY – wie vermutet, wollen die Investoren erst höhere Goldnotierungen sehen, bevor sie sich wieder in Goldaktien wagen. Hoffentlich ziehen die CEO’s daraus die richtigen Schlüsse.;-)!

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    • @Sugus
      Könnten Sie mir den Händler nennen ? Ich hoffe die Wartezeit beträgt wirklich nur 3 Wochen und nicht mehr.

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      • @anaconda

        Geiger Edelmetalle oder Degussa – beide in der Schweiz, welche das Gold in der Regel direkt bei den grossen Goldschmelzen im Tessin beziehen. Hatte selbst noch nie Probleme, dass die nicht liefern konnten – oder davon gehört!

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        • Naja, habe soeben bei Geiger nachgesehen.
          Nix da, von wegen „ohne jeden Aufpreis“.
          Für den Kilobarren sind fast zehn Prozent aufgerufen.
          Also immer schön die Füße stillhalten mit solchen Parolen.

          Im übrigen bin ich der Meinung, dass man beruhigt abwarten kann bis die Chinesen ihre goldgedeckte Handelswährung am Start haben.
          (Lange kann das ja nicht mehr dauern, so, wie die augenblicklich raffen.)
          Wenn die Rakete zündet, dann haben die Fiatwährungen ausgekichert.
          Und Gold wird wieder den Wert annehmen, der ihm gebührt.
          Kennt noch jemand die sogenannten „Alu – Chips“ aus der ehemaligen DDR?
          Wenn der Dollar dieses Level erreicht haben wird (und das wird er bald), weil sich niemand mehr um ihn schert, dann sind die Karten im Weltgefüge neu gemischt.
          Mal sehen, womit dann der Treibstoff für die Abrams-Panzer, die Drohnen, die Flugzeugträger und die Kampfjets bezahlt werden wird.
          Es könnten friedliche Zeiten anbrechen, wenn da nicht letztlich doch noch einer durchdreht und den roten Knopf zum Großen Finale drückt.

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          • @Lucutus

            Also ich sehe nirgends 10% für den Kilobarren! Der Aufpreis bei Verkauf liegt 1% über Spotpreis – der Ankauf 1% darunter – ergibt den üblichen Spread bei Händler von 2%! ( Schweizer Preise von Geiger) Völlig normal, der Händler muss ja schliesslich auch leben.;-)

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      • Westgold. 32.074,00 € 32.769,00 €
        zu Kitco 32.463,72 € 32.487,47 €

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  4. Es gibt keine Engpässe beim Gold. Ich bin aus der Schweiz hier sind Goldbarren und Münzen zuhauf übrig. Also hören Sie mit diesen Engpässe und leere Regale Verschwörungstheorien auf. Pro Aurum , Degussa Silbermine liefert Gold sofort via wenigen Tagen aus und das Lager ist prall gefüllt. Engpass ergibt sich erst in der Situation wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt. Davon sind wir noch weit entfernt.Schliesslich ist nur ein geringer prozentueller Anteil der Bevölkerung in Gold investiert.

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    • Hört bloß auf mit dem unsinnigen Gold in Hülle und Fülle…ja ja, wir bauen öffentliche Toilettenhäuschen damit, blaaa!

      Wenn jeder Mensch eine Unze haben will, ist das einfach nicht möglich.

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      • @Jasmin

        Selbst wenn jeder Mensch eine Unze Gold haben möchte – es gäbe immer noch genügend Gold, die Produzenten würden einfach mehr davon fördern und der Preis würde trotzdem nicht nennenswert steigen. Sieht man ja heute wieder deutlich, Kursentwicklung trotz schwachem Dollar ein Trauerspiel – Gold ist einfach out als Anlage, und so wie ich das sehe, wohl für eine sehr lange Zeit!

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        • @sugus
          Wann wirst Du endlich kapieren dass Gold KEINE spekulative Anlage ist sondern als Krisenvorsorge dient. Quasi als Versicherungspolizze. Also freue ich mich wenn ich eine relativ geringe Versicherungsprämie bezahlen muss.
          Wenn Gold nochmals auf 500 runter geht dann stocke ich massiv auf.
          So halten wir es in unserer Familie nun schon in der 4. Generation und sind gut dabei gefahren. Zumindest sicher gefahren.

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          • @Federico

            Du darfst selbstverständlich gerne Gold weiter kaufen, selbst wenn’s auf 500 Dollar runter gehen sollte – viel Spass dabei.:-)! Für mich persönlich, und so sehen das auch viele andere Investoren, ist Gold und Silber völlig unberechnenbar geworden, kaum einer kann noch eine seriöse Prognose abgeben – was also soll an dieser Anlage noch gut sein – selbst wenn die grosse Krise vielleicht eines Tages kommen sollte? Der Goldpreis ist zu einem regelrechten Lottospiel geworden, leider – wer auch immer daran Schuld hat!

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        • @Sugus
          „…– wer auch immer daran Schuld hat!…“

          Keine Ausreden! Bleiben Sie sich treu!
          In Ihren letzten 23 Kommentaren waren doch immer die „CEO’s“ der Goldminen die Schuldigen, die hemmungslos Gold und Silber produzieren und den Indern und Chinesen brutal „aufdrängen“, obwohl diese viel lieber Papiergold stapeln.

          Nach einer „seriösen“ Prognose eines mir bekannten Minenbetreibers rechnet man damit, daß im Herbst die Goldpreise nochmals unter 1100,- $ gedrückt werden; Goldman&S hat schon „wohlwissend“ empfohlen, die Terminkontrakte per Hedging abzusichern.

          Anschließend, zum Jahresende, werden wir ein neues Jahreshoch bei Gold und Silber erleben. Wenn Sie diese „top secret“ Insider-Infos nutzen, kaufen Sie bei Kursen unter 1100,-$ nach (per LKW direkt zu Degussa), und verkaufen Sie Ende Januar bei 2.300,-$.

          Ist das ein Angebot?

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          • @Goldminer

            Ihr Wort in Gottes Ohr.;-)! Wenn’s so kommt umso besser – meine persönliche „Deadline“ ist Frühjahr 2014 – dann wird meine physische Goldinvestition aufgelöst – egal zu welchem Kurs! Nachkaufen werde ich trotzdem nicht, da ich kein Vertrauen mehr habe in die gesamte Goldbranche, am wenigsten natürlich in die CEO’s der Goldminen.;-)! Trotzdem Danke!

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          • erhard langegger

            Gold ist das Metall der Könige, und das seit tausenden von Jahren. In unserer Zeit wo Papiergeld nur so herumflattert sind Edelmetalle der einzige Schutz vor dem Bankrott der unweigerlich kommen wird. Wer etwas anderes sieht der ist blind. Es gab auf der Welt zumindest der westlichen noch nie so einen Schuldenberg wie wir ihn heute haben. Was kostete in den 1920 iger Jahren ein Kilogramm Brot, das wissen heute die wenigsten Menschen, nämlich eine Milliarde der damaligen Währung, als dann der Schilling kam.
            Wer das nicht glaubt und sein Geld weiter hortet wird eines Tages vor dem Nichts stehen. Es kommt eine Währungsreform die wir noch nie hatten. Das Geld wird man eines Tages nur noch zum Einheizen verwenden können.

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          • Zum Thema „Vor der Wahl ist nicht = nach der Wahl“ fand ich heute Morgen in einer Filiale der Sparkasse, bei der ich etwas „Falschgeld“ am Automaten abheben wollte, den folgenden kleinen Flyer, dessen Text ich hier gerne wiedergebe.

            „Sie sollten die aktuelle AGB Ihrer Bank (vor allem das Kleingedruckte!) durchlesen und den seit 31.10.2009 geltenden (neuen) Punkt „Pfandrecht, Sicherungsabtretung“ beachten;
            die Umsetzung der EU-Zahlungsdienstrichtlinie hat – von den meisten Bürgern unbemerkt – dafür gesorgt, daß jeder Kontobesitzer sein Bankguthaben an die Bank „verpfändet“ hat;
            Originaltext der Sparkassen:

            “Nr. 21 Pfandrecht, Sicherungsabtretung
            (1) Umfang
            Der Kunde räumt hiermit der Sparkasse ein Pfandrecht ein an Werten jeder Art, die im bankmäßigen Geschäftsverkehr durch den Kunden oder durch Dritte für seine Rechnung in ihren Besitz oder ihre sonstige Verfügungsmacht gelangt. Zu den erfassten Werten zählen sämtliche Sachen und Rechte jeder Art (Beispiele: Waren, Devisen, Wertpapiere einschließlich der Zins-, Renten- und Gewinnanteilscheine, Sammeldepotanteile, Bezugsrechte, Schecks, Wechsel, Konnossement, Lager- und Ladescheine). Erfasst werden auch Ansprüche des Kunden gegen die Sparkasse (z. B. aus Guthaben). Forderungen des Kunden gegen Dritte sind an die Sparkasse abgetreten, wenn über die Forderungen ausgestellte Urkunden im bankmäßigen Geschäftsverkehr in die Verfügungsmacht der Sparkasse gelangen.”

            Im Klartext: im Falle eines Staatsbankrottes sind auch alle Aktien, Sammeldepotanteile usw. verpfändet und die Einlagensicherung außer Kraft gesetzt.“

            Mein Tip: lesen Sie sich die AGB ihrer Bank durch und suchen Sie nach dem Punkt „Pfandrecht“; die EU-Krake sitzt schon hinter dem Bankomat.

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        • Es gibt eben nicht für jeden 1 oz Gold.

          Scheint ja wie Getreide zu sein… Das ist aber G(e,o)ld!
          Und die Reichen halten auch kein Gramm..ähh Zentner Weise Gold.
          Was für ein Blödsinn.
          Edelmetalle werden in anderen Ländern schon mit Aufpreis gehandelt/gar verboten.

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  5. Die unzähligen Bewertungen von Analysten für Gold- und Silberpreise, die sich an Kreuzungspunkten von 50- und 200-Tageskennlinien orientieren und damit Trends für die nächsten 30 Tage prognostizieren, liegen fast immer genauso falsch wie die „Sentiment-Zähler“ von Berichten/Analysen aus der “ Bären-“ und „Bullen-Presse“.

    Wer sich das „Spiel-Kapital“ der Big Player im EM-Handel ansieht, in dem Milliarden von Konfettigeld in Derivaten (Leerverkäufen, „naked shorts“) investiert werden, um die Kurse in eine bestimmte Richtung zu treiben, darf „neidvoll“ anerkennen, daß die Bankster – ohne sich die Hände schmutzig zu machen – per Maus-Click Milliardengewinne einfahren, weil sie rechtzeitig „short“ oder „long“ positioniert waren, also treffsicher auf „fallende“ oder „steigende“ Kurse gewettet haben.
    Der „Insider-Handel“ ist zwar „offiziell“ auch in den USA verboten, doch wenn die wesentlichen Nutznießer von marktentscheidenden Aussagen der US-Notenbank selbst wieder (!) Privatbanken der (privaten) US-Federal Reserve sind,- wer kennt den Trend in den Finanzmärkten dann nicht viel früher als diese korrupten, kriminellen Bankster.
    Karen Hudes, eine ehemalige Juristin der Weltbank, die als Whistleblowerin den ganzen korrupten Filz um die Rothschild-Federal Reserve-Notenpresse aufgedeckt hat, ist der Meinung, daß nur ein genereller Neuanfang des Finanzsystems nach einem Reset diese Banken-Mafia zerschlagen kann.

    Die „Ehrlichen, Fleißigen“ Goldfreunde in Fernost bereiten sich indessen auf die traditionelle Goldsaison vor.

    http://www.goldseiten.de/artikel/182263–RJ-Wilcox~-Es-ist-Goldsaison.-Schlagen-Sie-zu-ehe-es-zu-spaet-ist—Gold-Miners-Weekly.html?seite=

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    • Ich bezweifle, dass wir einen Neuanfang des Finanzsystems sehen werden. Der Crash in den 20ern, der Crash vor ein paar Jahren und immer läuft es noch extremer weiter. Die Banken und ihre Spekulanten sind unantastbar geworden und mit demokratischen Mitteln wird man nichts mehr ändern können. Selbstverständlich wird wieder ein Finanz-Zusammenbruch kommen und danach wird wieder alles so weitergehen wie zuvor. Der Finanzapparat hat sich mit der Politik völlig verfilzt und diese Bande wird alles unternehmen um das eigene Überleben zu sichern. Die Ausgangslage in den westlichen Industrieländern ist heute weit schlechter als am Beginn der Krise. Jetzt kollabieren auch die großen Volkswirtschaften wie Frankreich und Italien nur mit dem Unterschied, dass ein zweites Rettungspaket nicht mehr finanzierbar ist. Japan erstickt in der Deflation und die finanziellen Folgekosten von Fukushima lassen sich nicht einmal mehr schätzen. Die USA suchen dringend nach einem Krieg um vor dem eigenen Staatsbankrott abzulenken und bei den BRICS-Staaten bestätigt sich der Verdacht, dass deren enormer Wirtschaftsaufschwung durch eine gigantische Neuverschuldung finanziert worden ist. Dazu kommen enorme Umweltschäden in diesen Ländern und immer stärkere Probleme mit ethnischen Minderheiten und deren Forderung nach Autonomie. Theoretisch müsste bei diesen Parametern der Goldpreis durch die Decke knallen, in der Praxis stürzt aber Gold immer weiter ab. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Goldgegner aus ihren Fehlern der letzten Jahre gelernt haben und jetzt Finanzprodukte und Strategien entwickelt haben, die auch in Krisenzeiten einen Kursausbruch nach Oben verhindern.

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  6. @sugus
    Du schreibst: „was also soll an dieser ANLAGE noch gut sein“

    Gold ist keine Anlage sondern eine Versicherung oder Krisenvorsorge also erübrigt sich die Frage. Bewertet in Gramm, Unzen und Kilos und nicht in Papiergeld.

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  7. Gold bleibt Gold

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    • Kurz & bündig: korrekt.
      Vor allem nach den Wahlen gilt:
      Das Geld geht, aber Gold bleibt.
      Diese Erkenntnis gilt für die zurückliegenden 5000 Jahre, und egal wie die Wahlen ausgehen: er gilt auch noch für die nächsten 5000 Jahre.

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    • @Christian

      Das ist wohl wahr – die Frage ist nur zu welchem Preis.;-)? Ich befürchte leider einen völligen Zusammenbruch der physischen Nachfrage in den kommenden Monaten – nicht nur in Indien, sondern auch in China! Man muss davon ausgehen, dass trotz des heutigen Kurssturzes und dem erneuten „Blutbad“ bei den Goldminenaktien in NY, weiterhin keine Reaktion der Goldproduzenten erfolgt! Man kann eigentlich nur zynisch hoffen, erst wenn viele Minen Pleite gehen, geht es vielleicht wieder deutlich aufwärts?!

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    • Lieber Namensvetter
      Alle paar Monate schreibst du hier immer nur diesen einen Satz. Wäre doch schön, wenn du auch einmal mehr schreiben würdest.

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  8. Es gibt Leute, die behaupten sie würden Gold auch nicht bei 50$ kaufen, da abzusehen, dass der Preis weiter fällt. Steigt dann dieser auf 3.000 $ und fällt auf 2.500 behaupten diese wiederum, sie hätten natürlich bei 50$ gekauft und bei 3.000$ verkauft.Wäre doch klar anhand der Chartanalysen.Ich glaube das alles nicht.Dieser Mensch kauft auch nicht bei 10 Dollar, da er auf 5 wartet und kauft auch nicht bei 5.000 da er meint es geht sowieso wieder runter auf 10.
    Ich sage, dieser Mensch hat nichts verstanden, schon gar nicht Gold oder Silber.
    Er sollte lieber ins Casino gehen,da sind die Frauen schöner als an der Börse. Oder wenn schon Börse, dann mit Derivaten im Minutentakt zocken.
    Zur Zeit gibt es außer Edelmetallen einfach kein einziges wirklich seriöses Investment sondern nur Wetten und Zockerei.Das ist die traurige Wahrheit.

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    • @anaconda
      Die von Dir genannten Leute sprechen meist nur über Gold, haben aber keinen Cent für Krisenvorsorge übrig und ansonsten nur Schweissperlen auf der Stirn und kein Geld in der Tasche.

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    • @anaconda
      Hätte dieser Mensch am vergangenen Mittwoch kurz vor 20:00 Uhr unserer Zeit dieselben „Insider-Informationen“ wie die der FED angeschlossenen Bullionbanken zur Entscheidung der Fed, weiterhin ungebremst Konfetti-Geld zu drucken, gehabt (sh. Artikel, leider nur in Englisch), hätte er auch ein paar tausend Call-Optionen auf Gold kaufen können, um sie am Donnerstag wieder mit Gewinn zu verhökern.
      Da sich dieses schmutzige Geschäft aber innerhalb von Millisekunden (Computer-gestützt) abspielt, bräuchte er viel Zeit und gute Nerven.
      Und die hat er anscheinend nicht, denn nur in der Ruhe liegt die Kraft (Konfuzius).

      http://www.silverdoctors.com/the-great-fed-robbery-smoking-gun-evidence-that-a-wall-st-bank-front-ran-the-feds-no-taper-on-insider-info/

      Dieses „Highspeed-Techno-Trading“ sollte man einmal einem Bauern erzählen, der 30 Tage im Monat von 06:00 bis 18:00 Uhr seinen Acker bestellt; 60 Millionen $ Gewinn in 7 Millisekunden gegenüber 8,50 € Mindestlohn in 60 Minuten: wenn ich Bankster wäre, würde ich mich auch gegen das „Trennbankensystem“ wehren…

      Gold bleibt Gold.

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      • @Comment-08 15 und anaconda
        Land bleibt Land, Garten bleibt Garten, Apfelbäume bleiben Apfelbäume. Kartoffeln im Keller bleiben Kartoffeln im Keller. Erst wenn der letzte Koll geschortet, der letzte Fong gehättscht und das letzte Derivat zu Klopapier rißeikelt ist, werden sie merken, daß man Äpfel und Kartoffeln essen kann.

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  9. Hier schreibt Sugus Gold wäre völlig unberechenbar geworden und deshalb keine Anlage.Na,dann viel Spaß mit den Derivaten, Aktien und Anleihen.Wenn was unberechenbar georden ist,dann die gesamte Finanz und Bankenwelt aber sicher nicht der Krugerrand oder Maple Leaf.Soetwas gibt es schon seit 5.000 Jahren und mehr und noch niemals hat sich jemand darüber beschwert,dass es nichts wert wäre.Habe auch noch nie von einem verarmten Goldbesitzer gelesen.
    Wäre mal was neues. Harz 4 beantragen mit der Begründung: „Habe leider nichts mehr außer einem Haufen Gold.“

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      • @comment-0815
        Spass beiseite, was mir ernsthaft zu denken gibt, ist, was passiert nach der Wahl mit dem Euro hier. Die momentane Stärke des Euro gegenüber dem Dollar und die Goldpreisvolatilität ist nicht normal, da wird genauso wie bei den Aktien getrickst. Es gibt weder einen Aufschwung bei den Firmen noch ist die Eurostärke gerechtfertigt.Gold ist unterbewertet. Jeder weiß das und ist trotzdem wie gelähmt.Ich erwarte den Crash des Finanzsystems eigentlich jeden Tag.Wer auf Papiere gesetzt hat, wird alles verlieren, wer EM hat, behält wenigstens diese.Ob die einen dann retten, weiß auch keiner, aber besser als Nichts allemal.Es ist eben wie bei jeder Versicherung: Wenn man sie hat, bekommt man beim Schaden vielleicht etwas Geld , hat man sie nicht, bekommt man garantiert nichts.
        Die nächsten Tage und Wochen werden zeigen, wohin der Hase läuft.

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        • @anaconda.Den Crash erwarte ich auch jeden Tag.Der DAX erinnert mich im Verhalten an der Börse zu Weimarer Zeit.Der Dollar wird sicher noch um Zigfaches steigen gegenüber Euro und Co.(Bin froh über meine Silver Eagles:)).Dann wird Uncle Sam in Europa nochmals groß Einkaufen gehen und dann ist dort auch zappenduster.Zur @sugus denke ich das dies ein „alter Bekannter „ist!Hauptsache immer das Gegenteil behaupten!Fazit :Neben AU/ARG auch ein paar $ bunkern.An alle Mitstreiter,morgen AFD wählen!

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        • @anaconda
          Derzeit gibt es keine „freien Märkte“; eigentlich wird alles manipuliert.
          http://der-klare-blick.com/2013/04/freier-markt-oder-fakemarkt/

          Nach der Entscheidung der Fed, wie bisher monatlich 85 Mrd. US-$ zu drucken (1.020.000.000,- $ im Jahr), wird die Inflation weiter steigen, was eigentlich zu einem steigenden Goldkurs führen müßte, da auch der US-$ fällt und der € im Wert gestiegen ist.
          Anfang Oktober kommt das Thema „Fiscalklippe“ wieder in die US-Nachrichten, auch hier droht ein Grund für einen Crash.
          Nachdem die größten Banken alle miteinander sehr eng vernetzt sind, glaube ich nicht daran, daß ein evtl. Finanzcrash nur auf die Eurozone begrenzt werden kann, sondern der Flächenbrand wird auch die USA anstecken, und umgekehrt.
          Außerdem wissen wir ja, daß ein solcher Crash gewollt und beabsichtigt ist, um ein neues Finanzsystem aufzusetzen,- wie sonst will man diese gewaltigen Schuldenberge sonst „beseitigen“?
          Auffallend ist, daß die Fed mit dem „leichten“ Geld in erster Linie die Big Banks über die Wallstreet füttert und stopft, als ob diese sich ein ordentliches Polster für die kommende Finanzkrise „anfressen“ sollen – in der Wirtschaft kommt das Monopolygeld gar nicht mehr an.

          Jeder Otto Normalverbraucher sollte sich für den Fall einer Währungsreform einmal ausrechnen, was es bedeutet wenn 50% seines Ersparten/Vermögens verfällt und Gehälter/Renten/Sozialleistungen um 50% gekürzt werden.
          Reicht das noch zum Leben?

          EM, außerhalb des Bankensystems gehalten, sind eine gesunde Risikoversicherung.
          Kritiker zum Thema Währungsreform argumentieren immer wieder, daß die ewige Weltuntergangsstimmung nur unnötige Panikmache ist, – aber was hat sich – bis auf Banken-Boni – seit 3 Jahren positiv verändert?
          Ich fürchte, schon nächste Woche werden wir die ersten negativen Neuigkeiten zur Euro-Schuldenkrise erfahren.

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        • @Anaconda. Ich dachte 2008 schon, dass alles kollabiert. Für meine Auslandsreisen nahm ich immer einen Krügerrand mit. Das ist jetzt 5 Jahre her. Das System hat einen langen Atem. Ja, Gold ist unterbewertet. Jeden Tag werden neue Tricks hervor gezaubert, um es schlecht zu reden.

          Ich sehe zwei maßgebliche Dinge, die mich stärker denn je an Gold glauben lassen:

          1.) Die indische Regierung wird genötigt, Steuern auf Goldimporte zu erheben. Dann muss es ganz schlecht um die Lagerbestände der westlichen Welt stehen, um den indischen Bauern das Gold zu vergällen.

          2.) Mit dem Abverkauf von Papier-ETF werden physische Goldbestände aufgekauft. Das ist eigentlich genau das was wir wollen. Das dadurch der Papierspot kurzfristig in die Knie geht, sollte uns wenig jucken. Es sind Anzeichen, dass die Luft für die Manipulateure dünner wird.

          Bob Marley: „Time will tell“

          Mal sehen was nach der BuTaWa morgen Abend abgeht. Keine der Blockparteien hat in den letzten Tagen nur ein Wort über die Finanzkrise, den Euro, ESM, EFSF, Target2 und die Banken gesprochen. Da staut und braut sich ganz schön was zusammen.

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          • W
            Das hat nichts mit den Lagerbeständen zu tun. Die indische Regierung hofft, dass durch die Goldbesteuerung wieder mehr Geld in den Privatkonsum fließt. Die Inder sollen kein Gold bunkern sondern ihr Erspartes verkonsumieren. Die Weltbank finanziert zb. in Indien einen Verein der junge Frauen am Land berät. Diese bekommen üblicherweise bei der Vermählung Goldschmuck als Absicherung. Dieser wird bei der Hochzeitszeremonie für alle sichtbar getragen und steigert das Ansehen der Brautpaares und wenn der Mann sie einmal verlassen sollte, kann sie den Schmuck verkaufen und sie steht nicht völlig mittellos da. Dieser Verein verteilt Folder, dass sich die angehende Braut anstatt Goldschmuck billigen vergoldeten Silberschmuck wünschen soll. Dieser ist optisch nicht vom Goldschmuck zu unterscheiden und die Familie verliert bei der Hochzeit nicht ihr Gesicht. Um die Differenz soll man dann elektrische Küchengeräte, einen Fernseher oder einen Kleinwagen kaufen.

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          • @W
            Sehe ich auch so.Der Kollaps wurde nur durch eine konzertierte Aktion mittels massiver Verschuldung und Absprachen sowie massiver Volksverdummung durch die Medien abgewendet.Doch das geht nicht nochmals so.Jeder weiß das und wartet eigentlich nur darauf,dass die da oben es nochmals richten werden.Das ist mir ehrlich gesagt zu wenig.Denn es kann gut sein, dass wir uns heute abend in einer Rot-Rot-Grünen Koalition wiederfinden.
            Der Schimmel der verrotteten Strukturen wird wieder durchkommen.
            Wer nur ein wenig darüber nachdenkt, kommt zu dem Schluss,dass es für Edelmetalle keine Alternative gibt,koste es was es wolle.Sicherlich habe ich auch manches der Metalle zu teuer gekauft.Na und ? Den Mercedes meiner Frau haben wir gerade zu 35 % des Kaufpreises verkauft.Verlust 65 %. Völlig normal sagte der Händler und ein guter Preis.Dafür sind Sie ja all die Jahre mit der Sicherheit eines Daimlers gefahren.Aha ! Obwohl der Crash ausgeblieben ist.Oje. Ich glaube, den nächsten Benz werde ich schrotten, damit sich die Investition auch lohnt.(nicht wahr sugus ?)

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          • @anaconda
            Ich habe ( mit meinen eigenen Augen) gesehen, wie unser CEO-Goldfreund mit einem goldfarbenen OpelVWFordAudiBMW-SUV zum ortsansässigen Goldhändler gefahren ist.
            Es war kein Daimler-Benz!
            Vor Geisterfahrern, die nicht wissen wo links & rechts oder vorne & hinten, geschweige denn oben & unten ist, wird gewarnt.

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  10. Eurokrise startet heute am 22.9.13 ab 18:01 wieder und fiscal cliff dauert noch ein paar Tage. Inflation ist wie eine Ketchupflasche und der innere Wert der FIAT Währungen ist auf den Heizwert beschränkt

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  11. @Goldminer
    Entweder bin ich nach den über 50 Tauchgängen verblödet oder es ist die Bundestagswahl. Ich verstehe Ihre Pointe nicht.Bitte um Nachhilfe.

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    • @anaconda
      Ich hoffe, Sie hatten bei den 50 Tauchgängen genügend Zeit für die Dekompression eingeplant. Heute ist auch Bundestagswahl, und ich weiß nicht, ob Sie wegen der Wahlergebnisse am liebsten wieder „abtauchen“ möchten.

      Der Gold-Freund, dem Sie versprochen haben, den nächsten PKW mit dem Stern zu verschrotten, ist ein entschiedener Gegner aller Goldminen-CEO’s und attackiert permanent die edle Asset-Klasse Gold.
      Nachdem er dennoch bei einem Goldhändler „gesichtet“ wurde, um Gold-Unzen zu kaufen, „outet“ er sich als Goldman&Sachs-Mitarbeiter, der das Gegenteil von dem tut, was er den anderen Investoren empfiehlt.
      Er ist ein „Geisterfahrer“.
      Zur Bundestagswahl: die Stimmen der Briefwähler fehlen noch für eine endgültige Bewertung; vielleicht ersetzt “ blau“ die Farbe „gelb“.

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      • @Goldminer
        Aha, ja danke. Nun ich fahre VW, meine Frau aber schwört auf den Stern.
        Tja die Wahl, also wie ich das so sehe (momentan) entweder große Koalition oder Rot-Rot-Grün. Bei einer großen Koalition wäre Frau Merkel Kanzler, bei der Rot Rot Grünen aber durchaus der Steinbrück.Falls die Afd nicht reinkommt, tauche ich bald wieder ab.Sie müssen wissen, dass der erhöhte Stickstoffanteil im Gewebe beim Menschen unter Wasser soetwas wie Lachgaswirkung hat.Glauben sie mir, Sie finden dann alles nicht mehr so schlimm.

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      • @Goldminer
        Mein Versicherungsfritze, bei dem ich alles an Versicherungen habe, ist genauso. Ist auch ein alter Schulfreund von mir. Ansonsten versucht er nur, einem Anteilsscheine an Steinpilzplantagen in der Wüste Gobi, die gerade urbar gemacht wird, zu verkaufen. (War ein alter Sketch von D. Hallervorden.) Seinen eigenen Panzerschrank aus DDR-Zeiten, und das habe ich selbst gesehen, hat er voll mit Kaiser-Wilhelm-Goldmünzen von vor 100 Jahren.

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