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Goldmarkt: „Commercials“ verdoppeln Short-Position

Die aktuellen CoT-Daten vom US-Terminmarkt zeigen bei Gold starke Veränderungen in der Positionierung der größten Händlergruppen.

Auf dem Goldmarkt ging es vergangene Woche turbulent zu. An der US-Warenterminbörse kam es im Zuge des jüngsten Goldpreis-Anstiegs zu starken Veränderungen bei den Trading-Positionen der größten Handelsgruppen.

Die „Commercials“ haben ihre Netto-Short-Position auf Gold per vergangenen Dienstag auf 62.636 (Futures-)Kontrakte verdoppelt. Die Untergruppe der „Swap Dealers“ (darunter die Großbanken) steht aber nach wie vor auf der Käufer-Seite – mittlerweile die achte Woche in Folge. Deren Netto-Long-Position schrumpfte allerdings um knapp 80 Prozent auf 3.257 Kontrakte.

CoT 25.08.15

CoT 25.08.15 tab

Die krasseste Kehrtwende vollzog das „Managed Money“. Nachdem die Fonds mit einer starken Short-Positionierung auf dem falschen Fuß erwischt worden waren, stieg die Netto-Long-Position dieser Händlergruppe nun gegenüber Vorwoche noch einmal um 413 Prozent auf 40.614 Kontrakte.

Der  Open Interest, also die Summe aller offenen Kontrakte, blieb gegenüber Vorwoche fast unterändert (-0,13 %).

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Eingetragen von am 29. Aug. 2015. gespeichert unter Gold, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

134 Kommentare für “Goldmarkt: „Commercials“ verdoppeln Short-Position”

  1. Früher war der September ein – goldenes – Monat.
    Heute wird alles verzerrt und manipuliert .
    Prognosen sind unmöglich.
    Ich kaufe immer und warte.

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  2. Die Commercials decken sich weiter mit Shorts ein und die großen Spekulanten gehen weiter Long. Der Goldkurs steigt, der Dollar fällt, der Euro fällt. Alles bleibt auf einem ähnlichen Level wie diese Woche.

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    • @Force
      Hallo habe die Diskussion hier nicht so genau verfolgt … Old Shatterhand meinte noch vor kurzem es würde in Zacken rauf bis 1240 gehen, nun lese ich dass 1162 das neue Maximum ist und dann kräftig runter bis < 1000 ?
      Ich blick da nicht mehr durch …

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      • systemverweigerer

        @nugget, es kommen Zeiten wo es nur mehr um das Gewicht deines EM geht, und nicht der Kurs zu irgendwelchen Papiergeldwährungen
        „Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null.“

        Voltaire

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      • @Nugget

        Der Abwärtstrend ist noch weiter anhaltend. Wenn der Währungskrieg sich zukünftig steigert wird dies einer der möglichen Faktoren einer Trendumkehr sein. Wir haben das letztes Jahr mit der Erhöhung des Franken zum Euro erlebt. Unglaublich was das im Goldkurs bewegt hat. Kam das nicht unvermutet? Alle dachten die Abstimmung würde irgend etwas bewegen,da war nichts zu vermerken. Aber dann.

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        • @Force
          Wenn der Abwaertstrend nach wie vor gilt dürfte Gold nicht über 1150steigen … siehst Du das auch so ?

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          • @Nugget

            Es ist auch möglich das es zu Ausreißern darüber kommt, aber derzeit sieht es so aus, dass der Trend weiter nach unten noch anhält. Ich warte jetzt einfach ab, wie der Bauernbua mit dem High-Tech Handy.

            Die neuen Silbermünzen drängen auf den Markt und bei den Preisen kann immer wieder nur zugreifen.

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            • @Force
              http://www.demeadville.com/NHP_HTML5_TheGoldUpdate.html
              De Meadville hat dazu ein gutes Chart mit seinem parabolischen Trendindikator. Da ist um aktuell die Trendumkehr ab 1170 und eine fallende Trendlinie 1150. Gut lässt sich verfolgen dass der Durchbruch nicht leicht ist und es zu einer Delle also kleinem Rueckgang kommen kann – oder der ganze Trend abbricht … na wir werden sehen, weiterhin Glueckauf !!!

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              • @Nugget

                Du gräbst wirklich immer Nuggets aus. Interessanter Link. Die sind sehr optimistisch und haben einige Gründe dafür.

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            • @Force

              Es gibt nichts schöneres als Silbermünzen.
              Auch Neuigkeiten kaufe ich immer wieder , obwohl ich das nicht sollte.
              Aber bei dieser Schönheit kann ich mich nicht zurückhalten.

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              • @Bauernbua,

                Hmmm….? Interessante Aussage. Vielleicht hast Du sogar recht!
                Also Du bevorzugst Silber- vor Goldmünzen – wenn ich richtig
                verstanden habe ??
                Aber mal ehrlich: Goldmünzen sind doch auch „SCHÖN“ ;-)

                Grüsse, NOtrader

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                • @NOtrader

                  ca. 2 Drittel habe ich in Gold investiert.
                  Erst seit ca. 2 Jahren setze ich auf Silbermünzen.
                  Die nächste Woche bekomme ich meinen ersten Silberbarren – obwohl es offiziell auch eine Münze ist.
                  Goldmünzen habe ich 1 kg sie sind sehr schön , ich finde Silbermünzen schöner und viel viel billiger.

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              • @Bauerbua

                Bei den derzeitigen Preisen kann man doch von jeder Silber-Anlagemünze mindestens eine haben.

                Ich habe auch so ein Handy. 16,99 mit 10€ Guthaben. Das reicht.

                Auch wenn der Silberpreis noch fallen sollte, das JPM so viel physisches Silber, derzeitig immer noch massiv einkauft, sollte uns unbeiirt daran orientieren lassen. Irgend etwas machen wir mit dem Silberkauf richtig.

                Und Bauernbua, hehe, wir gehen auch mit Euch unter.

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                • https://www.geiger-edelmetalle.de/product_info.php/info/p753_Kookaburra-2015—Australien-10-oz-Silbermuenze.html-
                  -davon haben die immer nur eine!!- erst wenn die wech ist bekommen die von der landesbank bayern wieder eine!!!!- (läuft vielleicht über lb sachsen…die bayern lb ist auf alle fälle dabei!!!) -fast alles was diemussiker verkaufen gehört denen nicht… die kaufen und verkaufen in kommision (?) , deshalb kann denen es scheissegal sein wie der preis sich entwickelt….die 3-4€uronen haben die immer an einer oz silber.
                  – vieleicht sollte man dankbar sein das das überhaupt noch geht….vielleicht tun die sich (elite) aber rein privat selber einen gefallen?? -das gold was in germany verkauft wird ist unser „bundesbank gold“…..die kaufen nichts dazu….und das seit jahren!!!!

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                • @Force

                  Ja – man kann von jeder Anlagemünze welche haben , welche das ist Geschmacksache.
                  Hoffentlich werden unsere und eure Politiker zum Teufel gejagt, und unsere mitteleuropäische deutsche Kultur schließt sich zusammen.
                  Gott steh uns bei!

                  Ich muss mich heute verabschieden , ich muss schlafen gehen – habe noch heute Nachtschicht.

                  Grüße an ALLE!

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                • @Alter Schwede

                  Das stimmt, zumindest hat man auch nichts davon gehört. Die Zahlen des WGC sind seit Jahren für D immer gleich.

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    • @Force majeure
      Die Commercials gehen immer short.Das ist zu deren Absicherung.Wenn Sie ein Goldlager haben und verkaufen wollen, müssen Sie dieses mit shorts gegen fallende Preise absichern.Übrigens kann man das auch bei einem privaten Goldlager so machen.
      Nur das kostet und lohnt nur,wenn man Gold auch wirklich verkaufen will, wenn es steigt.Fällt es,verkauft man nicht und kassiert den Shortpreis und lebt davon.
      Die Spekulanten gehen meist long,denn die wollen ja die Commercials auf dem falschen Fuß erwischen.
      Aus diesen Daten kann man wenig ablesen.In der Vergangenheit hatten jedoch die Commercials,also jene,welche Gold physisch verkaufen,meist den richtigen Riecher,da näher am Markt.Der Bauer weiß in etwa auch,was die Kartoffeln im Herbst bringen werden.
      Im übrigen bin ich der Meinung,dass der Goldpreis nur von ganz bestimmten „Commercials“ gemacht wird,nämlich den Notenbanken und deren Vasallen,den Bullionbanken.Die sprechen sich ab,leihen sich Gold von den Notenbanken,verkaufen dieses und kaufen es dann wieder zurück.Billiger natürlich.
      Da diese Banken kaum Zinsen an die Notenbanken zahlen,lohnt sich das Geschäft.Sie leihen sich umsonst 1000 Tonnen,werfen das auf den Markt zu 1.100 Dollar /oz und wenn der Preis auf 1.000 Dollar /oz runter ist,kaufen Sie es zurück und geben es wieder den Notenbanken.Gewinn: 100 Dollar die Unze.Dieses Spiel machen die schon seit Jahren so.
      Profitieren tun auch die Notenbanken,denn die sind an steigenden Goldpreisen nicht interessiert.
      Ärgerlich für uns,aber so wird es mit allem gemacht,auch mit Öl, Lebensmitteln und Rohstoffen.Da niemand weiß,wann die das Zeug auf den Markt kippen und den Preis drücken und niemand weiss,wann sie es wieder zurückkaufen,bleiben wir auf der Strecke.Es sei denn,wir haben Insiderwissen.
      Und natürlich sichern sich diese Bullionbanken auch mit Futures ab,falls der Preis doch steigt,beim Zürückkaufen.Diesmal natürlich mit Long.
      Die Produzenten gehen short,die Bullionbanken (Eigentlich Notenbanken) gehen long.Dumm nur,dass man die Bullionbanken auch zu den Commercials zählt.
      Naja,so in etwa hat mir das mal ein Bänker erklärt.

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      • @Trigger

        Vielen Dank für die Erklärung und Deinen Kommentar. Die Banken finden sich ganz in beiden Gruppen, den Commercials und den Spekulanten. Das Absprachen zwischen den getroffen werden ist sehr wahrscheinlich. Sicher hast Du Recht, dass die Noten-und Bullionbanken maßgeblich den Goldpreis bestimmen.

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    • @Force majeure
      Am besten macht man es den blankfeinen Goldmännern nach, das war noch nie verkehrt:
      Wenn ‚JEMAND‘ Gottes Werk verrichtet…rät er seinen eigenen Kunden seit Wochen, lieber die Hände vom (barbarischen, verlustreichen…) Gold-Investment zu lassen, greift dann aber (wie schon so oft) beherzt (aber heimlich) zu und kauft mal so eben 54.100 Goldunzen (Siehe Grafik, die blankfeinen ‚Goldmänner‘)

      Gleichzeitig trennt sich ein Großkunde von JP.Morgan von 61.600 Goldunzen, welch ein Zufall…
      G&S, die Bank Ihres Mißtrauens…

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  3. Das wird wohl kein Zufal gewesen sein…
    Privatsphäre ade!
    Der nächste Schritt…

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/08/29/eu-will-bewaffnete-zugbegleiter-im-ice/

    Zitat:

    „Die EU will künftig bewaffnete Zugbegleiter in allen europäischen Hochgeschwindigkeitszügen. >>> Zudem soll das Gepäck der Fahrgäste von einem Metalldetektor überprüft werden. Auch Nacktscanner sind im Drei-Punkte-Plan aus Brüssel vorgesehen“

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  4. ich-kanns-erwarten

    Herr Elliott sagt das es noch bis 1162 gehen könnte und erst ein Unterschreiten von 1106 dann die letzte Welle bis 1000 oder 950 oder doch 750 einleitet.
    Sollte es doch noch über 1162 gehen dauert es mit der Bodenbildung etwas länger weil es dann wohl noch über die Januarhochs von 1300 geht. Wird dann aber wieder schön nach unten zu handeln gehen, Denke der COT sagt jetzt aber eher 1162 und dann nach Süden. Wie immer werden wir hinterher mehr wissen. Denke die meisten die jetzt drin sind werden wohl drinnen bleiben und dann bei um die 1000 nochmal zuschlagen & in ein paar Jahren sich freuen das so gemacht zu haben.

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    • @ich-kanns-erwarten
      Die 1.000 werden wir nicht mehr wieder sehen.Vielleicht an der Börse,aber nicht beim Goldkauf.Ist Ihnen auch schon aufgefallen,dass der Preis an der Tankstelle eigentlich viel niedriger sein müßte ?.Ist er aber nicht.Ich warte nun schon seit 9 Monaten auf die 1.000 EUR die Goldmünze/Unze.Es wird nichts.Entweder steigt der Preis oder der Euro sinkt.Also in 5 Jahren brauche ich dann auch nichts mehr kaufen,weil dann der Euro auseinander geflogen ist.
      Schön, nicht wahr.Der Goldpreis 750 Dollar (Ihr geliebter Boden), aber in Euro können Sie sich das nicht mehr leisten,da es dann ein 4 bis 5 faches ist./3.000 EUR nämlich mindestens.
      Aber wer braucht schon Gold, wenn es dann so teuer ist ? Essen kann man es eh nicht und unser Essen brauchen die Zuwanderer. Man braucht ja auch keinen Ferrari F40 zum Einkaufen bei Aldi und Co,oder doch ?

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  5. Fürst der Finsternis

    Ein Neuer Markt entsteht:

    Produzenten fangen an, nach alternativen Anlaufpunkten zu suchen, um ihr Gold zum bestangebotenen Preis zu verkaufen und London (die LBMA) vollständig zu umgehen.

    http://n8waechter.info/2015/08/andrew-maguire-reset-im-goldmarkt-steht-unmittelbar-bevor/

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    • @Fuerst
      Danke guter Link … also nur steigende Goldpreise koennen die Comex retten … denn wenn es unter 1100 usw. geht jagen die Amis ihre Kunden selbst raus … also da kann Elliot einen Bounce bei 1162 sehen ich komm nicht drauf …

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  6. Fürst der Finsternis

    die einzige Chance die die Herren haben ist, geballte Propaganda gegen Gold.
    Die Financial Times schießt sich schon warm.

    Financial Times trommelt schon wieder fleißig für die Abschaffung des Bargeldes.

    http://www.gegenfrage.com/financial-times-trommelt-fuer-abschaffung-des-bargelds/

    Das Netzwerk der Massenmanipulierung funktioniert doch blendend, dank der gekaufte Journalisten der US-amerikanischen Lobbyorganisation „Atlantikbrücke“.

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  7. ich-kanns-erwarten

    Würde mir auch wünschen das wir beim heutigen Preisniveau zu den aktuellen Wechslkursen bereits die 5000 USD/oz hätten. Die Befürchtung ist leider das diese komische Wahrscheinlichkeitsrechnung welche der Herr Elliott erfunden hatte was anderes sagt und der Herr Elliott in den letzten 30 Jahren seitdem ich das Spiel mitmache in 7 von 10 Fällen richtig lag. Irgendwie werden es eben dann die 2500 bis 5000 und da ist es völlig unwichtig ob zu 1050 1000 950 oder 750 gekauft wurde. Wichtig ist das man investiert ist. By the way der Spritpreis in D liegt mit knapp 66 Cent + 19% Ust (Erdölbevoratungsabgabe mit 0,46 nicht mit beücksichtigt) bei 77,35 Cent. Das wäre wenn die Pampe verschenkt wird der Preis an der Tanke. Aktuell liegt ein Fass Brent mit 159 Liter um die 50 USD bei ca 1,12 USD/EUR liegt ein Liter Rohöl bei ca 0,28 EUR. Wenn jetzt noch ca 0,15 EUR für Transport, Umarbeitung, Tankstelle und Profit liegen kommen eben die aktuell ca 1,30 EUR für den Liter Super in D aus; oder wnn sich der Rohölpreis noch auf 25 USD halbiert dann zahlst an der Tanke um die 1,13 und aufpassen; die Preise bilden sich nicht aufgrund der Kosten sondern über Angebot und Nachfrage auf dem Markt; glaube ich hatte mal in einer VWL-Vorlesung gelernt das dies dann Makpreise wären……..

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    • @ich kanns erwarten
      Also liegt der betriebswirtschaftliche Preis einer Unze bei angeblichen Förderkosten von 1.000 Dollar .?….und die Nachfrage bei physischem Gold ist
      Momentan nicht ohne.Man sagt, Gold verbraucht sich nicht. Aber wenn es im anonymen Tresor liegt,ist es verbraucht.
      Für das Fiatmoney System muss Gold manipuliert werde, da kann Herr Elliott machen was er will.Bei Kaffee-Bohnen mag das anders sein, aber beim Öl wäre ich schon skeptisch.

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    • @Ich kanns erwarten
      Also mit Elliot hab ich so meine Probleme … durch Nachbarmaerkte (Silber, Dollar) lässt sich viel Goldbewegung erklaehren weil Gold ja Währungs- und Rohstoffcharakter hat. Durch CoT (wenn nicht gefälscht) erhellt sich Gold auch.
      Konkurrenzmaerkte wie Aktien und Bonds lassen kurzfristige Schlüsse zu. Diese zeigen alle nach unten (Dollar sinkt, Aktien treten in Baerenmarkt, Bonds werden rekordmaessig angestoßen). Gleichzeitig explodiert die physische Nachfrage nach Gold auch+ Silber dazu saisonal Sep als stärkster Zuwachsmonat. Wenn das US-Papiergold überleben will müssen die Preise hoch, gleich oder über den physischen Preis …
      Elliot mag genial sein doch auch er kann kaum reine Manipulation vorhersehen. Und Gold/ Silber sind spätestens ab April rein manipuliert. Ich sehe 1170 sicher , 1200 als kurze Trendwende …

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  8. @ich-kanns-erwarten: Bei oz-Preisen von 5.000 USD haben wir einen „heissen Krieg“ auf Deutschen Boden ! Daher können wir eigentlich froh sein, daß es bei den Preisen so ist, wie es jetzt ist… ;)

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  9. Einen schönen Guten Morgen in die Runde.Seit einem halben Jahr nun verfolge ich ihre Diskussionen hier Muss allerdings zugeben das ich da noch nicht so richtig durchblicke. Aber ich habe mich entschlossen das Geld was ich monatlich entbehren kann in Gold zu investieren anstatt es zuhause liegen zu lassen. Nun habe ich erstmals diesen Monat für 250 E. Gold gekauft und möchte dies jetzt so fortführen.Dies auf eine Sicht von mindestens 10 Jahren bei mir und bei meinen Kindern( 21 und 23 Jahre alt) als Altersvorsorge.Meine Frage in die Runde: Liege ich richtig jeden Monat Betrag X zu investieren oder sollte ich bei Aktuellen Kursen (1.014,22 EUR/oz) hin und wieder höhere Beträge investieren?? Es würde mich ja schon ärgern bei einem Goldpreisrun wie 2011-12 nur mit wenig Gold dabei zu sein.Oder wäre es falsch bei einem starken Anstieg Gewinne mit zu nehmen und ( neben der monatlichen Investion) auf fallende Kurse zu warten und den Gewinn dann abermals zu investieren??
    Ich weiß das das Fragen eines Anfängers sind und manche darüber den Kopf schütteln aber in Meinem Umfeld hat da gar keiner Ahnung und sie hier scheinen recht viel Erfahrung zu haben und sind schon länger in Gold investiert.Daher würde ich mich freuen den ein oder anderen Tipp lesen zu können wie ich am besten handel.Wie gesagt auf lange bis sehr lange Sicht.Wobei sich mir auch noch die Frage auftut ob ich nicht auch Silber dazu nehmen sollte?
    Ich bedanke mich nochmals für ihre sehr interessanten Beiträge auch wenn ich vieles auf Grund mangelndem Wissens nicht so einfach nach vollziehen kann aber sie helfen mir mein sauer verdientes Geld letztendlich nicht dem Staat zu überlassen und hoffentlich unsere Altersvorsorge zu steigern.

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    • @Herr O
      In physischem Gold zu investieren bedeutet sich auf Werterhalt also Verzinsung 0,0 einzustellen. Gold ist für Zusammenbruch Papiergeldsystem, Bankenschliessung, fremde Armeen in unserem Land und solche Sachen. Der Preis ist immer noch im Ausverkauf also kein Fehler zuzulangen. Fundamental schreit alles nach Trendwende auf mehrjährigen Bullenmarkt doch kurzfristig kann es auch untergehen. Wenn Sie für die oben genannten Sachen vorsorgen wollen ok, sonst Finger weg denn es droht Enttäuschung !

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      • Danke für ihre Antwort. Ich will ja keine kurzfristigen möglichen Gewinne einstreichen sondern halt,insbesondere bei meinen Kinder für die Altersvorsorge investieren.

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        • @Herr O.

          Bevor man viele kleine überteuerte Goldmünzen für 250€ kauft, wovon man allerdings ruhig ein paar haben kann (Sovereign, Vreneli…), ist es günstiger ab 1 oz zu kaufen. Münzen oder Barren? Die Münzen haben allerorten auf der Welt eine größere Akzeptanz als Barren. Letztere sind idR etwas günstiger und lassen sich besser verstauen.

          Da Gold derzeitig durchaus günstig, ist es kein schlechter Anfang dies zu nutzen.

          Meines Erachtens sollte man unbedingt auch 1 oz Silbermünzen haben, die zur Zeit auch extrem günstig sind.

          Wie schon die Mitschreiberlinge hier mitteilten, weiß niemand wohin die Kurse sich entwickeln werden. Wir alle wissen, dass es gut ist dies als Versicherung zu haben, die niemand in Anspruch nehmen will.

          Bargeld- EM (Gold, Silber)- Immobilie- Aktien- Staatsanleihen.

          Ich benötige nur die ersten zwei. Was benötigen Sie? Das eigene Alter ist unbedingt bei den Entscheidungen zu berücksichtigen. Und natürlich nur als langfristige Anlage über Jahrzehnte EM kaufen mit Geld, dass so zu sagen übrig ist.

          Das Gold und Silber bleibt, einen Totalverlust gibt es nicht.

          Und wenn man erst einmal einen Anfang gemacht hat und die EM neben sich auf dem Schreibtisch zur Ansicht liegen hat, vergisst man den Preis den man dafür bezahlt auch merkwürdiger Weise ganz schnell oder erinnert sich nicht.

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          • @force…..“Und wenn man erst einmal einen Anfang gemacht hat und die EM neben sich auf dem Schreibtisch zur Ansicht liegen hat, vergisst man den Preis den man dafür bezahlt auch merkwürdiger Weise ganz schnell oder erinnert sich nicht.“–
            …man vergisst raum und zeit…..deshalb meldet sich anaconda nicht mehr……….der glanz des sonnengottes und des mondgottes läßt anaconda glauben er wäre schon im paradies…….

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            • @Alter Schwede

              Guten Morgen. Ja richtig, der wird sich schon wieder melden. Er kommt nur selten nach Port Sudan, so wie ich es verstanden habe. Und dann hat er gar keine Zeit mit uns zu schreiben. Wahrscheinlich kaufen die da Vorräte. Aber es wäre doch schön, wenn er sich mal wieder melden würde.

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    • Fürst der Finsternis

      Hallo Herr O

      wenn sie sugzessive, je nach persönlichem Sparplan Gold kaufen, haben sie in 10 oder 20 Jahren einen vernünftigen Durchschnittspreis !

      Wenn sie anfangen nach den Preisen zu schauen, fangen sie an zu zocken.
      Dann macht das wenig Sinn.
      Es ist eben immer Ansichtssache.

      Wenn sie zocken wollen, kaufen sie sich Minen und handeln mit Aktien.
      ggf. kaufen sie sich Rubbellose oder spielen Lotto ;-)

      Ich kann nur für mich sprechen und sammle Goldmünzen seit 2004, sowohl historische wie auch neuzeitliche und habe nicht die Absicht diese zu verkaufen, sondern meiner Tochter zu vererben.

      Sollte es notwendig sein diese Münzen vorher verkaufen zu müssen, werde ich das natürlich tun, aber nur im Notfall !!

      Um Geld zuverdienen trade ich zusätzlich seit nunmehr 20 Jahren mit Aktien.
      Wie sie sehen, kommt es immer auf den Blickwinkel an.

      Macht es Sinn eine Goldmüzen bei 1000€ zu kaufen und bei 1500€ zu verkaufen ?
      Wer sagt ihnen ob das Gold nicht bis 2000€ steigt ??

      Wenn sie unsicher sind, verwenden sie nur Geld zum Goldkauf, welches sie die nächsten Jahre entbehren können und nicht zum Leben brauchen.

      Wie eingangs erwähnt, kaufen sie Gold wenn ihnen danach ist, erfreuen sie sich an den schönen Münzen.
      Benutzen sie ihren Menschenverstand, schauen sie sich die Charts an und entscheiden nach Gefühl.

      Wenn wir uns den Goldchart anschauen, dann sollte wohl auch jedem Anfänger klar sein, wenn z.B. Gold so steil ansteigt, wie im Zeitraum 2010-2011, dass man erst einmal die Finger davon läßt.
      Weil steiler als steil geht nicht gut.

      Nun ist der Goldpreis zurück gekommen, wie weit es noch fällt ???
      Keiner weiss es wirklich !

      Alle stochern im Nebel, keiner kann die Preis von Morgen sicher vorher sagen, sonst wäre Börse zu einfach und es würden nur Reiche umher laufen.

      Warum wohl versuchen große Adressen die Kurse durch Manipulation und Falschinformationen zu beeinflussen und lassen sich das richtig viel Geld kosten.
      Börse ist Psychologie. Börse ist z.T. Betrug…was solls….

      Wenn sie sich ein neues Auto kaufen, wissen sie doch auch, das dieses Auto in 15 Jahren nichts mehr Wert ist. Trotzdem kaufen sich die Menschen ein Neues, statt ein gebrauchtes Auto. Klar, ein Auto ist nun mal notwendig, keine Frage. Nur muß es ein Neues sein und dann noch auf Kredit ?
      Wie gesagt, es ist alles eine Ansichtssache und so ist das mit dem Gold auch.

      Gruß
      FdF

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      • Vielen Dank für ihren Beitrag. Hierbei möchte ich noch erwähnen das ich 51 Jahre alt bin und meine zusätzliche Altersvorsorge im Grunde schon ausreicht.Für mich gesehen ist es wichtiger Vermögen in EM zu haben für den Fall das z.B.der Euro eines Tages doch mal den Bach runtergeht oder was auch immer pasieren kann. Aber für meine Kinder welche beide noch gut 50 Arbeitsjahre vor sich haben als alternative Altersvorsorge gegenüber Riester,Lebensversicherungen und ihresgleichen.

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        • Fürst der Finsternis

          @Herr O.

          eine gute Möglichkeit bietet sich, auch auf den Nennwert einer Anlagemünze zu achten.

          Zwei Beispiele:
          1 Unze Gold Britannia Nennwert beträgt 100 GBP dazu gibt es den Goldpreis.

          https://www.auragentum.de/de/goldmuenzen/goldmuenzen-1-oz/1-unze-gold-britannia-2015.html

          Sollte der Goldpreis unter den Nennwert der Münze fallen, bekommt der Anleger wenigstens den Nennwert ausgezahlt, weil es ein offizielles Zahlungsmittel ist.

          Ähnlich beim Panda, wobei man vielleicht zusätzlich davon ausgehen darf, dass die chinesische Währung eine stabile Weltleitwährung werden könnte, nicht gleich, da domminiert der Dollar noch zu sehr…aber vielleicht in den beschriebenen 10-20 Jahren ?

          Einer der schönsten Münzen, für mich, ist der 5 Oz. China – Panda 2009 (Proof) mit einen Nennwert von 2000 CNY (ab 2001)

          http://www.anlagemetalle.de/Gold/5-Unzen/5-Oz.-China-Panda-2009-Proof

          Auch die Panda 1OZ haben einen relativ hohen Nennwert 500 CNY.

          Im Silberbereich, für einen monatlichen Sparplan (Versandkosten beachten !) bietet sich zur Zeit für kleines Geld, der 1,5 Unze Silber Multi Maple Leaf 2015 (Superleaf) an.

          Ich meine, das dürfte schon monatlich drin sein, schließlich kostet eine Flasche Wein mittlerer Qualität auch nicht mehr.

          Problem beim Silber ist, dass der Tresor schnell voll wird, man wird erstaunt sein, wie viel sich über die Jahre ansammelt, bei konsequenter Weise.

          Aber wie gesagt, der eine sagt so, der andere sagt so….nichts genaues weiss man nicht.

          0
    • @ Herr O. / @ All,

      Niemand weiss, wie die Preise für physisches EM verlaufen werden.

      Eine Frage stellt sich mir/uns jedoch: Sie sprechen von einem
      Investitionszeitraum von 10 Jahren.

      In Anbetracht der manipulierten Märkte aufgrund der weltwirtschaftlich
      sehr schwierigen Situation und es Geldsystems, das jederzeit
      zusammenkrachen kann,
      bin ich mir überhaupt NICHT SICHER, ob mir/UNS noch 10 Jahre
      für Investitionen in physisches Edelmetall verbleiben.
      Es ist durchaus möglich, dass uns die Preise in 1 – 2 Jahren so davonlaufen,
      dass sich niemand mehr von uns Edelmetall zusätzlich kaufen kann.
      Natürlich kann Edelmetall auch nochmals 50% einbrechen. Damit
      kalkulieren würde ich (ausser vielleicht mental) damit nicht.

      Zur Frage Beimischung Silber: Meine Meinung: Ja, UNBEDINGT, ich
      würde 20% Silber als plausibel und vielversprechend anschauen, ins-
      besondere auf lange Sicht (20 Jahre) aus strategischen Gründen, so lange
      Silber nicht substituierbar ist ( ich spreche hier auf das Thema Graphen (Graphit); diesbezüglich möchte ich gerne mal hören, WAS IHR DAVON HÄLT).

      Nebenbei: ich persönlich für mich tendiere Richtung 50% Silber/50% Gold;
      dies ist natürlich eine sehr persönliche Gefühlsentscheidung, da ich der Meinung bin, dass der monetäre Charakter von Silber wiederentdeckt
      werden wird… (ich glaube die Grossinvestoren wissen darum);

      Ich möchte Herr O. sagen, dass ich im Prinzip auch Aktien für
      eine gute Sache der Zukunft halte. Momentan aber würde
      ich die Finger davon lassen, weil die Märkte durch und durch
      Liquiditätsgetrieben sind und weil bei der eines Tages fehlenden
      Liquidität die Kurse ziemlich zügig und für ziemlich lange Zeit
      im Keller liegen können.

      Diversifikation scheint mir sehr wichtig. Aber der Aufbau
      beginnt nach meiner Meinung wie folgt:

      1.) Bargeld (möglichst im Safe) für 6 bis 24 Monatslöhne.
      2.) Gold und Silber (im Safe) für 6 bis 24 Monatslöhne.
      (die aktuellen Einstandspreise sind absolut vertretbar)

      Danach sieht man weiter.

      Grüsse NOtrader

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      • Fürst der Finsternis

        @Notrader

        ich würde die Frage anders formulieren.

        Brauchen wir in 10 Jahren überhaupt noch Edelmetall ?

        guckst du:

        http://de.sputniknews.com/militar/20150828/304040842.html

        Die Augen nach rechts. Pakistan, ein Militärstaat, wo Djihadisten frei rumlaufen und gen Mekka beten, sich in seltsame Gewänder hüllen und umherirren.

        Sie werden kommen, aus religiösen Gründen und aus Gründen der Erderwärmung, weil womöglich ein normales Leben in diesen Breitengraden nicht mehr möglich sein wird.
        Schaut dich um, die ersten machen es sich schon kuschlig und gemütlich vor deiner Tür.
        Und da der Kamelmann auf Gold steht, wirst du es ihm freiwillig geben müssen.

        haha

        0
      • @NOtrader

        Was meinst Du mit dem Thema Graphen (Graphit)? Deine Diversifikation ist interessant.

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      • .. genau meine Gedanken, setzt Graphen sich durch, ists fast aus mit Silber.
        Bis auf schoene Muenzen dann.
        Damit rechne ich auf jeden Fall, drum, da muss man ein Auge drauf haben.

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        • @GolderBuddha

          http://www.n-tv.de/wirtschaft/Wie-man-in-Graphen-investiert-article14734941.html

          Das sollte am Silberkauf hindern? Das scheint aber noch lange hin zu sein.

          Immerhin bleiben die schönen Münzen immer noch Zahlungsmittel.

          0
          • @Force Majeure,

            ich würde solche Entwicklungen nicht unterschätzen;
            denken wir nur an den Oelverbrauch zurück; es
            ist noch gar nicht solange her, gabs noch gar kein Oel;
            die Lampen wurden mit anderen Stoffen betrieben.
            Die Maschinen mit Kohle. (Gibts zum Teil heute noch…)
            Also vorsicht; jedenfalls scheinen die Möglichkeiten
            nahezu unendlich zu sein mit Graphen. Es könnte vieles
            ablösen: Metalle, Aluminium, Kunststoffe etc. etc.
            bei einer nachhaltigen Verbesserung der Materialeigenschaften.
            Die Forschung lässt sich dies sicher nicht entgehen.
            Rollbare Bildschirme und weiss der Teufel was alles werden
            plötzlich mehr als denkbar. Firmen wie Samsung und IBM
            kalkulieren bereits mit diesen Möglichkeiten.

            Grüsse NOtrader

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        • Silber als Geld gab es schon vor 100 en Jahren , da gabs auch kein Graphen und industrielle Nutzung wie heut . Es gab dafür halt Silberbesteck , Vasen usw.- Ag ist rar , daher glaub i , dass es wieder Zahlungsmittel wird ( nebst Au ) . Deshalb kauft jo der Jiepie Morgen soo viel Silber , ois gäbs kan Morgen :-)

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          • Ob nicht wieder ein Silberstandard eingeführt wird ist tatsächlich nicht völlig ausgeschlossen.

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        • @ Golder Buddha,
          Yep. Das ist was ich meine: Industriepotential könnte massiv
          verloren gehen bei Silber…
          Die Frage ist natürlich, was kostet Graphen bei der Ausbeute (China
          ist hier glaub ich mit ca. 70% führend, also gleiche Voraussetzung wie bei seltenen Erden…)
          2. ist natürlich die Frage, ob die technische Fortentwicklung die Versprechen tatsächlich einlöst. Unabhängig davon dürfte
          die Produktion zu anwendbaren Produkten ebenfalls teuer werden.
          Zumindest zu Beginn der Prozesse.

          Wer letztendlich das Geld damit macht, ist mehr als unklar. Direktinvestitionen sind derzeit kaum möglich.
          Nichts desto trotz scheint mir, dass es sich (ähnlich wie früher beim
          Halbleiter) um die nächste grosse industrielle Revolution handelnd
          KÖNNTE. In diesem Fall könnte man Silber ggf. mit der heutigen Glühbirne vergleichen, die’s auch nicht mehr gibt.
          Allerdings verbleiben Silber möglicherweise in anderen Branchen
          (Gesundheit uä.) noch genügend Möglichkeiten.
          Dies würde meiner Meinung nach auch ein wenig die hinkenden
          Silber-Kurse erklären.
          Noch eine Zusatzfrage wäre dann natürlich, ob Graphen sogar
          stofflich Edelmetall ersetzen könnte ?? Aber das ist aktuell wohl
          noch Science-Fiction.

          Grüsse NOtrader

          0
      • @NOtrader – i kauf Aktien erst wieder , nach dem Börsencrash , wenn alles um 95 % billiger zu Haben is . Und sollte dies net passieren , dann kauf i eben nix . Zur Zeit kauf i nur Silber – i finds sehr günstig . Hab gerade nachgerechnet : Mein Au – Ag Verhältnis ( Gewicht ) is 1 : 17 .
        Zufälle gibts…… unglaublich…………des is ka Witz ……konnte es fast selbst net glauben . Was der Mensch intuitiv so alles macht .Der Zeitraum der Käufe beläuft si nämlich über Jahrzehnte !

        Grüsse

        0
        • @resi,

          Die Käufe über Jahrzehnte zu machen, wow, das ist
          intelligent. !
          Soviel Zeit habe ich nicht mehr :-(

          Grüsse NOtrader

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      • Vielen Dank für ihren Beitrag. Ich werde mich auf alle Fälle in den nächsten Tagen mal mehr mit Silber beschäftigen und mich dann entscheiden in welchem Verhältnis ich Silber beimischen werde.

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      • Weit unter 1000 Euro wird der Preis die nächsten 5 Jahre nicht fallen das sehe ich als ziemlich sicher an insofern kann man jetzt einsteigen es sei denn man glaubt an Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein bei den derzeit regierenden Politkern,allein das fällt mir sehr schwer.

        0
    • Hallo Herr O.

      Bin selber auch noch ein EM-Anfänger, erst seit letztem November in die EM-Investition eingestiegen, zuvor lange die Aktienmärkte und EM-Märkte beobachtet. Als der Preis von Gold dann unter 36‘000 CHF/kg sank, war dies für mich das Zeichen nun zu kaufen (zuvor hielt ich die Goldpreise für überhitzt, vor der Krise 2007/8 war Gold bei ca. 25‘000 CHF/kg). Einmal gekauft war ich von der Schönheit der Edelmetalle derart fasziniert und gaben mir ein – gutes Gefühl, dass richtige getan zu haben -, dass ich mehr oder weniger über die nächsten 6 Monate „All-In“ ging. Seit letztem November dümpeln die Preise (in CHF) relativ langweilig vor sich hin.

      Da ich die Entwicklung leider überhaupt nicht einschätzen kann (Charttechnik in allen Ehren, aber ich glaube in der heutigen Finanzwelt sind diese nicht mehr sehr aussagekräftig (sorry @Old Shatterhand)) ging ich auch etwa 1/1 in Silber/Gold. Ich will mit EM keine Gewinne erzielen, diese sollen nur als Absicherung gelten.

      Was mich dazu bewegte mehr oder weniger „All-In“ zu gehen, ist die aktuelle Weltlage, insbesondere die finanzielle. Eigentlich sind wir gar nie aus der letzten Krise herausgekommen und stecken bereits in der nächsten. Die Dreistigkeit mit welcher heute die Politik und insbesondere die Zentralbanken unverblümt von Negativzinsen, Bargeldverbot, Kapitalverkehrskontrollen, als „Lösungen“ für die finanziell ausufernden Probleme propagieren und teils bereits umgesetzt haben, erschreckt mich zutiefst.

      Ich glaube, um nicht zu sagen ich hoffe sogar, dass uns demnächst das ganze Fiat- Ponzi- System um die Ohren fliegen wird. Nur so kann dieser Irrsinn ein Ende finden. Schade fängt dann das gleiche wieder von vorne an, aber nach einem richtigen Crash (sofern der wirklich eintritt) werden wohl die EM wieder ihrer Urfunktion, als einzig wahres Geld, gerecht werden, so zumindest hoffe ich. Es kann aber auch sein, dass wir noch ein Goldverbot erleben werden, wundern würde es mich nicht.

      Da ich mehr oder weniger All-In ging muss ich mich aktuell allerdings mit EM Käufen zurückhalten, obwohl ich sehr gerne weiter investieren würde, will sagen, es kann wohl niemand sagen ob es besser ist jeden Monat etwas zu investieren oder einmal grössere Beträge zu investieren, wer weiss schon was morgen ist.

      Und da die Hoffnung bekannterweise zuletzt stirbt, rede ich mir nun ein, genau das richtige getan zu haben, in ein paar Jahren oder Jahrzehnte werde ich es wissen :-)

      0
      • @Schleifstein, Sie haben „das Richtige“ getan.
        Das, was Sie bisher „investiert“ haben, wird „ewig“ Wert haben.
        Wie sagte ein anderer Poster hier so schön: „Eine Unze bleibt eine Unze.“
        Das Geldsystem kann uns jederzeit um die Ohren fliegen.
        Inflation, Hyperinflation, doch die Unze können Sie jederzeit nachwiegen. Es bleibt eine Unze.
        Gold und Silber hat seit Jahrtausenden seinen Wert.
        Bedenken Sie, wieviel Währungen es seitdem gegeben hat, die gekommen und wieder gegangen sind ?
        Die Unze bleibt. Was wir uns „irgendwann“ dafür kaufen können ?
        Wer weiss das schon. Nötigenfalls können wir sie Weitervererben…
        Schön anzuschauen sind sie allemal jederzeit. Der „Wertspeicher für geleistete Arbeit“ bleibt.
        Ich persönlich denke immer an den Dagobert Duck: „Gold und Silber lieb‘ ich sehr… Tralalalala…“ – Warum wohl ?
        Ich denke, der alte Disney musste auch damals schmerzlich erfahren, was in der damaligen Zeit „wirklich“ seinen „Wert“ hat, wo alle „in Aktien“ und ggfs. dann zu Boden gegangen sind… (1929-1933 – „Depression“)
        Eine Unze blieb aber immer eine Unze, trotz tw. „Verbotes“… ;)

        0
        • @Goldtaler

          Hehe, danke für den aufbauenden Kommentar, sehe ich genauso. In meinem persönlichen Umfeld sehen das leider 90% anders. Wir werden sehen, es sind jedenfalls unglaublich spannende Zeiten in denen wir leben.

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      • Auch ihnen eine Danke für ihren Beitrag. Deckt sich im Großen und Ganzen mit meiner Einschätzung.

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  10. In einer österr . Tageszeitung war gestern ein ganz kleiner , fast versteckter Bericht zu lesen , der m.M. nach groß auf die Titelseite gehört hätte :
    “ Gläserner Bürger mit Kontoregister “
    “ Ein zentrales Kontoregister für jeden Bürge(n)r wird eingerichtet .JEDER wird in einer Datenbank mit seinem Bankvermögen ( Konto, Sparbuch , Depots , Bausparer usw. ) abgespeichert sein ……. Ein Zentralregister ist überschießend – also wozu ? “
    Jo , wozu will die ReGIERung dies wissen ? Die wollen mal sehen , wieviel an Vermögen vorhanden is, welches man dann in einer Nacht & Nebel-Aktion enteignen ( stehlen ) kann !

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    • @copa
      Jeder muss seinen Teil zum neuen 51. Bundesstaat der verunreinigten Staaten tun … Selbstabschaffen ist da oberste Buergerpflicht neben Verbloeden … es ist Zeit man muesste mal was machen ;))

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    • Fürst der Finsternis

      @copa

      nicht nur das !

      Jetzt gehen wir einmal logisch an die Sache heran.

      Wenn ich mir die Weitgereisten so anschaue, muß ich immer wieder verwundert feststellen, fast jeder (soweit ich gesehen habe) trägt Smartphone.

      Für hilfsbedürftige Menschen natürlich erste Wahl.

      Natürlich nicht irgend eines, für mich auffällig, großteils Samsung Galaxy S4-5 und auch Galaxy Note 3 und 4.
      Was so ein Gerät kostet kann jeder selbst googeln.

      Da komme ich mir mit meinem “ BlackBerry Passport“ deplaziert und elend vor.

      Wenn ich ins Ausland fahre bezahle ich Roaming-Gebühren und zwar nicht zu knapp, dass selbst ich blass werde.

      Wer zahlt das, der mittellose Fernreisende ?
      Ich glaube nicht.

      So ein Auslandstarif ist bestimmt teuer (keine Ahnung)?

      Sicherlich gibt es beim Telefonanbieter Sonderkoditionen, wenn ich 1 Million Nutzer anmelde, trotzdem kostet es Geld….wer zahlt ?
      Der Herkunftsstaat ?

      Kaum gelandet…erst einmal ein Selfie machen, für die daheim gebliebenen (natürlich mit Galaxy Note)

      http://www.nrc.nl/next/van/2015/mei/27/bootvluchtelingen-een-selfie-bij-aankomst-in-europ-1498830

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      • @Fürst

        Der am meisten “Hintengebliebene“ in ganz Europa , daß ist sicher der Bauernbua.

        Dieser rückständige Ösi. hat ein Handy um 6, 90 Euro von Hofer (Aldi).

        Für Bauerbuam das ideale Gerät , immer im Hosensack .

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        • Fürst der Finsternis

          @bauernbua

          vermutlich ein Wegwerfhandy …sollte man eigentlich wegwerfen, wenn der Akku leer ist.

          bei starkem Wind trage ich aus Gewichtsgründen immer:

          https://johanneskaplan.files.wordpress.com/2012/01/handy_richtig.png%3Fw%3D300

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          • Das erste Handy – genannt der Knochen

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          • @Fürst der Finsternis

            Ich schau gerade mal nach, was sich derzeit mit Waffen verdienen läßt und siehe da: Jetzt habe ich mal ein Tip für Dich:

            https://de.finance.yahoo.com/echarts?s=032500.KQ

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            • Hat man da wirklich 350€ pro Aktie gemacht?

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              • @Force, wärste man im November 2014 bei Rheinmetall eingestiegen. ;)
                http://www.onvista.de/aktien/Rheinmetall-Aktie-DE0007030009
                (Hätte nie gedacht, daß ich mal Kaufempfehlungen für Kriegswaffenhersteller aussprechen würde… :D)

                0
                • @Goldtaler

                  Es ist doch interessant einfach nur mal nach zu sehen und hoppla, man weiß, die Geschäfte bei denen scheinen zu laufen. Wer wollte denn so etwas wirklich empfehlen? Hab dann auch gleich verwandte Artikel gefunden: Der „Boxer“ soll von den baltischen Ländern getestet und evtl. gekauft werden…..man braucht nicht lange zu suchen, das Geschäft floriert.

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                • Wahnsinn,was da abläuft… :(

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            • @Force, warum der Kurs in Won ? (KRW)
              Denke auch, daß die Fusion von KMW und Nexter der Rheinmetall
              irgendwann noch übel aufstoßen wird, wenn die deutschen Patente der Entwicklungen „weg“ bzw. in Frz. „Regierungshand“ sind.
              Jetzt vllt. noch nicht, doch wenn die LePen 2017 „gewinnen“ sollte, wird wohl das „böse Erwachen“ kommen…

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              • @Goldtaler

                An der deutschen Militärtechnologie ist die gesamte Welt interessiert. Alle haben in den letzten Jahrzehnten, seit es Deutschland erlaubt ist wieder Waffen zu fertigen, ganz dicht, am besten gleich in der Herstellerfirma Fuß gefasst. Wenn die nicht kaufen, werden die Pläne am besten gleich eingesehen.
                Nur jedes Mal sind die deutschen Ingenieure schon wieder einen Schritt voraus, das wissen die.

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                • @Force, in der Vergangenheit vielleicht.
                  Ich fürchte, daß die deutschen Ingenieure nach FR „outgesourced“ werden, um sie dann nach und nach „ausbluten“ zu lassen, bis die komplette Entwicklung in Frankreich stattfindet und die „verbliebenen“ KMW-Mitarbeiter nur noch „Sachbearbeitung“ und Übersetzungen machen werden.
                  Ob die Rheinmetall dann auch noch ihre Waffensysteme und Plattformen „kompatibel“ zu den Nexus halten kann oder will ?
                  Nun, wir werden sehen…

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                • @Goldtaler

                  Es wird weiterhin Standorte in Deutschland geben. Die werden irgendwie eingesehen sein. Das unsere Regierung allerorten die enorme Wirtschafts-und Industriespionage zulässt, ist ein weiteres unglaubliches Thema.

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                • @Force, die „Industrie-Spionage“ kommt zu 90% aus den eigenen Reihen.
                  Ich erlebe es auf der Arbeit fast jeden Tag.

                  Ursachen:
                  – zu „sorgloser“ Umgang der Mitarbeiter mit „Netzwerkmedien“
                  (Internet, email, heruntergeladene email-Anhänge/Software unter „Umgehung“ des Virenschutzes/der Firewall, Phishing, Verwendung „infizierter“ USB-Sticks, CD/DVDs, etc.)

                  – zu „sorgloser“ Umgang mit Passworten (werden immer „gespeichert“, kleben ggfs. unter Tastaturen oder am Monitor)

                  – „allgemeine Blauäugigkeit“ („Ich hab‘ nix zu verbergen, die dürfen ruhig alles wissen…)

                  Firmenfremde „Spione“ (UAN, Praktikanten, Diplomanden, „Zuarbeiter“ ggfs. aus andern Ländern auf dem Gelände) haben somit leichtes Spiel auch an „als VS-nfD oder Geheim eingestuftes Material“ heranzukommen.

                  Bestes Beispiel, letztens wieder bei meinem Hausarzt:
                  Ich komme ins Behandlungszimmer und werde dann allein gelassen.
                  Im „offenenen“ Computer war noch die Datensatzmaske des Patienten vor mir zu sehen !
                  (Krankheiten, Krankenhausaufenthalte, Operationen, Medikationen, Impfungen, Besuche, alles…)

                  Ich habe meinen Doc schon mehrfach darauf aufmerksam gemacht, daß es ein Verstoß gegen den Datenschutz und „Schweigepflicht“ seitens des Arztes ist und ich, wenn ich „wollte“, ihm seine Festplatte („einfaches“ XP-Home-System)
                  „mal einfach so“ löschen hätte können oder ihm seinen kompletten Patientenstamm inkl. Adressen, Krankheiten etc. pp. „einfach mal so“ kopieren oder ihm einen „Schädling“, wie „Keylogger“ oder „ich-telefoniere-mal-nach-Hause-Software“ bei ihm aufm Rechner bringen könnte…
                  Als Antwort kam auch nur, daß er seine Angestellten „Helferinnen“ auch schon mehrfach drauf hingewiesen hat, die es (scheinbar) aber immer wieder „vergessen“, er sie „auf alle Fälle“ nochmal „verstärkt“ drauf hinweisen werde, daß die „Arbeitsstation“ nach jedem Patienten zu SPERREN sei…

                  D.h. auch bei „großen“ Firmen, wie z.B. PayPal, eBay und aktuell diese „Dating-Plattform“ ist davon auszugehen, daß zu 90% der Angriff „von innen“ erfolgt ist…

                  Die letzten 10% kommen „tatsächlich“ von außen, oder von der verwendeten Software/Betriebssysteme/“Abfischung“ der Netzwerkdaten von Internet-„Knotenpunkten“, wie es der MI6 oder die NSA täglich millionenfach macht.
                  Dieses ist aber „nur“ das, was tatsächlich „extern“ übertragen wird und nur ein „Bruchteil“ der tatsächlichen „Geheim-Dokumente“.. ;)
                  Soviel zum Thema „Industriespionage“… ;)

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                • @Goldtaler

                  Bei Medical Detectives gab es gestern auch einen interessanten Beitrag. Da hat ein früherer Angestellter, der halb gekündigt wurde, der alten Firma alle Daten, unwiederbringlich zerstört. Er hat einfach den Befehl „Reparieren“ mit „Löschen“ vertauscht. Dies so geschickt, dass dieser Befehl von einem Mitarbeiter 3 Wochen nach seinem Ausscheiden aus der Firma aktiviert wurde.

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                • @Force, im Film wird vieles „vereinfacht“ dargestellt.
                  In „normalen“ Kommerziellen Anwendungsprogrammen ist dieses ohne sehr großen Aufwand nicht möglich !

                  1. müsste das Anwendungsprogramm mit sehr hohem Aufwand und Zeit „debugged“ werden (Reverse Engeneering) – nicht nur hochgradig verboten, sondern man braucht auch schon entsprechende Rechner, sowie tiefes Fachwissen dafür.

                  2. Man muss „Assembler-Spezi“ sein, um mit dem „reversed Engeneered“ Quellcode was anfangen zu können.

                  3. Man muss in der Lage sein, diesen reversed Engeneered Quellcode „zeitnah“ zu verändern und diesen dann wieder

                  4. zu „recompilieren“. = wieder für den Computer „ausführbar“ zu machen.

                  Einzelne „Programm-Einsprungpunkte“, sowie „Unterroutinen“ (wie: „Löschen“ oder „Reparieren“) im Assembler Quellcode „wiederzufinden“ ist so gut wie unmöglich. Und wenn, braucht es massig Zeit und ein Programmierteam in nicht unbeachtlicher Größe.
                  Denk mal an die von der USA „gefakten“ Videos zum MH17 Absturz. Warum wohl hat deren „Veröffentlichung“ mehr als 1 Jahr gedauert ?
                  Warum wohl gibt die „Expertenkommission“ die Ergebnisse (die ja wohl vorliegen sollen) nicht frei ?
                  Ich meine: das liegt daran, weil sie noch nicht durch die USA „fertig gefälscht“ worden sind, um Russland, bzw. deren „Separatisten“ als „eindeutigen Angreifer“ zu belasten !
                  Und daran arbeitetet nicht nur 1 Person in den USA… ;)
                  So etwas, wie in dem Film KANN in 3 Wochen nicht von einem einzelnen gemacht werden… ;)

                  (Es sei denn, es ist eine Datenbank gewesen, die „selbst“
                  programmiert wurde und somit der „original“ Quellcode vorlag. Was ich aber ebenfalls für unwahrscheinlich halte. – „Für alles gibt es eine App… ;) )

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                • @Goldtaler

                  Der hatte das Firmenprogramm mit erstellt und gepflegt. Das war ein Insider und wusste wie das geht und Du sicher erheblich besser beschrieben hast. Er hat erfolgreiche Tests während seiner Firmenzeit durchgeführt und 3 Wochen nachdem er weg war hat ein Mitarbeiter beim morgendlichen Starten des PC eine Meldung gehabt: „Wollen Sie reparieren? Da hat er ja gedrückt und das wars. Die Firma soll sich nie wieder ganz davon erholt haben. Er hat 3,5 Jahre dafür bekommen.

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                • @Force, das wäre die einzige Möglichkeit.
                  Trotzdem „sehr weit hergeholt“, finde ich.
                  Wenn der („eine“) Mitarbeiter gekündigt wurde, der das Programm mit entwickelt hat, ist das vom Unternehmen sowieso schon „grob fahrlässig“ gewesen, dem zu kündigen.
                  Denn wer „ändert“ denn in dem Programm denn mal was, wenn es „nötig“ ist ?

                  Wenn es „wahr“ ist, wird sich das Unternehmen nach diesem „Vorfall“ bestimmt „kommerzielle “ Software besorgt haben.

                  Trotzdem meine ich, es ist „Film“ und entspricht somit nicht ganz der Wahrheit… ;)

                  (Hab mal ein wenig gegoogelt über die Serie:
                  Zitat:
                  „Es handelt sich dabei meist um echt Begebenheiten, die wiederrum im nachgestellten leicht Übertreibungen haben, um die Fälle interessant zu halten…“)
                  Also: Wer weiss, was da „wirklich“ passiert ist ?
                  (s. „Datenbank“ ;) )
                  Fakt ist, daß auch hier der „Angriff“ von „innen“ kam und somit meine Eingangsthese bestätigt wird.
                  Wenn auch unter andern „Vorzeichen“.
                  Es ist auch nicht weit hergeholt, daß „quasi gekündigte“ Mitarbeiter durch solcher Art „Sabotage“ den Unternehmen immensen Schaden zufügen können, zweifellos.
                  Daher „aufpassen“, beim Mitarbeiter kündigen !
                  Wenn, vorher eine „Master-Passwort“ Änderung durchführen… ;)

                  0
            • Fürst der Finsternis

              @ Force majeure

              Danke, aber für mich aus ethischen Grundsätzen nicht.
              Aber trotzdem ein interessantes Gebiet.

              Die größten Fische am Markt:

              Northrop Grumman

              Lockheed Martin

              BAE Systems PLC

              Boeing Co.

              GENERAL DYNAMICS

              EADS

              RHEINMETALL

              THYSSENKRUPP

              KRAUSS-MAFFEI WEGMANN

              DIEHL

              SIEMENS

              MTU AERO ENGINES

              schau Dir nur die ersten an, die letzten 10 Jahre vervielfacht !!!

              Warum wohl ? Weil ihr Präsident ein Friedensnobelpreisträger ist ?
              Die Amis befrieden die ganze Welt, da bleiben Kursgewinne nicht aus.

              Ich nehme mal an der Präsident verteil dann den Gewinn unter den befriedeten Ländern.

              https://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/chart.html?timeSpan=5Y&ID_NOTATION=271715#timeSpan=SE&e&amp;

              https://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/chart.html?timeSpan=SE&ID_NOTATION=276918&amp;

              0
        • Bauernbua- habe beruflich mit jungen menschen zu tun….wenn deren“ i phone“, oder ähnliches, nicht mehr funktioniert, geht tagelang garnichts mehr.
          – mein anfrage ob sich im haushalt nicht doch irgend ein olles mobilphone findet mit dem man wenigsten telephoniernen kann.#
          – NULL interesse….man keine „what up“ oder so, verschicken???!!!!- auch mein hinweis das im geschäftsleben die menschen (noch) miteinander telephonieren oder sich sogar persönlich treffen und dabei tausende von kilometen fliegen wird nicht anerkannt! -SEX ohne partner, und das lebenslang, wird bis zu zusammenbruch der normalzustand sein.

          0
      • @Fürst
        Naja,Sie zahlen die regulären Gebühren einer regulären Sim Card.Aber da gibts auch andere Sim Cards,gehackte,da kann man sich dann in fremde Netze einbuchen.Es ist das gleiche Spiel wie früher mit den Telefonhäuschen.
        Besonders Leute aus jugoslawien hatten den Dreh drauf,wie man kostenlos in die Heimat telefonieren konnte undd a gab es auch adapter für den Hörer,womit man wählen konnte….

        0
  11. Wer „unangenehme“ Informationen nicht lesen will, der sollte folgenden Link des HB nicht aufrufen: http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/krisenwaehrung-gold-ist-out/12219482.html

    Alternative: in jeder deutschen Großstadt erklärt sich jemand bereit, einen Raum seiner Wohnung zu freien Nutzung anzubieten, damit dort für Gold gebetet wird.

    0
    • @warner

      Da soll er doch kaufen, der Herr Edler, hochwertige Staatsanleihen. Er sieht ja auch aus wie ein Fürst.

      0
      • @Force majeure: das ist eine der klügsten Antworten, die ich hier las.

        0
        • @warner

          Das wird er sicher noch bereuen.

          0
          • PS: So sind die. Was nicht sofort Profit abwirft muss raus. Er hat schon 2013 Gold abgestoßen. Wahrscheinlich hat er da fette Verluste gemacht. Und jetzt muss das Restvermögen noch schnell gerettet werden, wieder mit ordentlich Verlust.

            0
            • hoffentlich merken Sie, dass Sie einfach nur Behauptungen/Unterstellungen hier darstellen? Ist das seriös?

              0
              • Es war nicht meine Absicht etwas zu unterstellen nur Vermutungen, die keiner Richtigkeit entsprechen müssen. Sie scheint das zu ärgern.

                0
      • …ausserhalb der Euro-Zone sogar.
        Vllt. „empfiehlt“ der „Fachmann“ von Sal. Oppenheim ja Argentinische, Puerto Ricanische oder Venozolanische Staatsanleihen ?
        WENN sie denn jemals ausgezahlt würden hätte man eine Wahnsinns-Rendite. Wenn nicht, kann man ja immer noch in den USA klagen, oder nicht ?
        [Sarkasmus Modus aus]

        0
        • Wurden die in dem Link empfohlen? Wenn nein, woher nehmen Sie Ihr Wissen, dass Argentinische, Puerto Ricanische oder Venozolanische Staatsanleihen empfohlen werden?

          0
          • Aber das weiß doch jeder. Weil die besonders wertvoll und selten sind. Bitte lassen Sie sich nicht provozieren.

            0
          • @warner, mein Kommentar war rein sarkastisch gemeint.
            Nicht böse sein, sind halt nur meine Gedanken dazu. ;)

            0
      • @Force Majeure,
        Er sieht vor allem wie jemand aus, der noch nie eine
        Krise erlebt hat und sich auch nicht vorstellen kann, dass eine
        eintritt.

        Es spricht wirklich nicht viel gegen Gold, ich wüsste jedenfalls nicht was?
        Es wundert mich, dass er sich für „sichere Staatsanleihen“ stark macht, wo
        doch höchstens der sichere reale Verlust winkt.
        Diese Leute argumentieren immer mit ihren ach so diversifizierten Portfolios, dass im Einzelnen Risiken höher sein könnten, damit das
        Gesamtrisiko sinkt and so on and so on, aber Gold wird dann plötzlich zu riskant ?? Selbst wenn ich nicht im Geringsten an Gold interessiert wäre,
        hätte ich 5 – 10% davon im Portfolio. Alles andere zeigt doch, dass die
        Konzepte dieser Portfolios falsch sind: Sie glauben für nichts die
        tatsächlichen Risiken berechnen zu können, aber bei Gold ist bei
        denen dann das Risiko definitiv zu hoch, obwohl es DAS EINZIGE IST, WO MAN KEIN EMITTENTEN-RISIKO HAT. ICH FASS ES NICHT.

        Grüsse, NOtrader

        0
        • @NOtrader

          Vor allem stellt man den Artikel ein und ist dann entrüstet wenn gerade in diesem Forum über so etwas ein Verriss droht. Das verwundert auch ein wenig.

          0
      • Das zur ergänzenden Erläuterung noch dazu:

        https://www.youtube.com/watch?v=A0bBSCpVZNI

        Das Video hat das Handelsblatt extra von seinem eigenen YT-Account gelöscht, dem Hr. O. Stock war es woh etwas peinlich? Und jetzt … der gegelte Hr. Edler mit der selben Leier ….

        0
    • Unangenehm wird es in 10 bis 15 jahren…..
      Dann ist das gold was leicht zu fördern ist alle
      Mit leicht meine ich dass gold was für plusminus 1000.-€
      Die unze aus der erde gekratzt wird
      Die minen werden dan tiefer und gegen höhere kosten
      Das gold aus der erde holen

      0
      • @Auzuschauer: erinnern Sie sich an die vor mehr als 10 Jahren groß herausgekommene Schlagzeile: unser Öl versiegt? Und was ist heute?

        0
        • Stimmt

          Es gibt noch sehr viel gold was mann fördern kan
          Warscheinlich mehr wie das was die letzten 5000
          Jahren aus der erde geholt wurde
          Aber wie bei öl , man muss immer tiefer boren oder graben
          Und gold kommt nicht von alleine noch oben wie öl
          Schaun ma mahl

          0
        • @warner,

          Das Problem ist ja, dass wir das Oel gar nicht mehr brauchen können,
          ohne dass die Umwelt völlig vor die Hunde geht.
          Hier ist eine Aenderung angesagt, so oder so.

          Die Frage wäre dann auch der Preis. Ich denke, hier befindet
          sich Europa nach wie vor in einer gefährlichen Abhängigkeit.

          Buchempfehlungen gibt es einige, z.B. dieses:
          „Europa im Erdölrausch“
          orell füssli verlag 2012
          D. Ganser

          sowie andere.

          Das „Tiefer-Bohren“ führt sicher zu Problemen bei Oel und EM und so weiter. Fracking macht es auch nicht besser. Der Wasserverbrauch für
          die Industrieproduktionen ist viel zu hoch, resp. nicht umweltverträglich.

          Grüsse NOtrader

          0
        • @Warner Ja und nicht zu vergessen,ganze Landstriche durch Fracking verseuchen,denn das leicht förderbare Öl ist eigentlich schon ausgebeutet

          0
    • @warner
      Er ist halt noch sehr jung, der Herr Edler. Und er weiss nichts vom Elend seiner Grosseltern. Er ist ja gut behütet und genährt im Wohlstand aufgewachsen.Was weiss er schon vom Gold.

      0
    • @guguk – Das ist doch mal ein Link wie für Dich gemalt ;), aber lass Dich nicht provozieren von mir … ;)

      Redakteur: Lars Edler – Leiter Investmentstrategie bei der Vermögensverwaltung von Sal. Oppenheim. ;) ;) ;)

      0
    • In dem Text taucht mal wieder Muttis Lieblingsbegriff „die Menschen „auf die angeblich kein Gold mehr wollen dann bin ich eben kein Mensch mehr besser als angesch…

      0
  12. Solange Gold aus dem Boden geholt wird,Goldfirmen existieren…solange wirds wohl was wert sein+ von Bedeutung…
    Und wenn es nicht mehr aus dem Boden gefördert,dann wird es knapp
    Also egal…

    0
  13. Staatsanleihen sind wie Asylanten hochriskant und man kann schnell Bankrott mit ihnen gehen,auch wennn och so sehr die Qualität unterstrichen wird,denn bei Asylanten redet man auch von Facharbeiter und sind gut für unser Sozialsystem. hahaha

    0
  14. ab und zu darf der Gregor mal die Wahrheit sagen, dann und wann sagt er auch mal, wie die Bande wirklich tickt:

    https://www.youtube.com/watch?v=s9d87JjYHuk

    0
  15. @Christof777 Ohhh man dieses Video konnte ich mir nur kurz ansehen. Was ja besonders widerlich ist an diesen Stasispitzel Gysi, national denkende Deutsche einfach als Nazis zu bezeichnen.

    0
    • Jou , wenn i z.B. nix mit´m evangelischen Glauben am Hut hab , bin i jo a net automatisch a radikal- islamistischer Musl ( ima ) .

      0
  16. Es schaut nicht gut aus mit dem Euro.
    Der Wirtschaftsjournalist Karl Urschitz meint , man sollte nachdenken , wie die gemeinsame Währung ohne größere Turbulenzen aufgelöst werden könnte.

    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/4809921/Die-EuroNotenbanker-und-ihre-unvollendete-Waehrungsunion?_vl_backlink=/home/index.do

    Ich habe den Mann schon öfters zitiert – er ist kein “Aufsager“.

    0
    • Meine Anker sind EM und CHF alles andere können sie sich in irgendwelche Körperöffnungen stecken.um es kurz zu sagen.

      0
      • @Bernd Walter

        Eigentlich sollte ich auch vertrauen in den CHF haben, aber irgendwie hab ich dieses Vertrauen immer weniger. Warum?

        – Ein Grossteil des Goldbestandes hatte die SNB (dazu noch zu einem sehr unpassenden Moment) seit längerem verkauft
        – Die Goldinitiative vor einigen Monaten wurde vom Volk deutlich abgelehnt (das wäre die Chance gewesen)
        – Das Bankgeheimnis ist defacto aufgelöst
        – Die SNB hält 2/5 der Devisen in USD und 2/5 der Devisen in Euro (je ca. 200 Milliarden CHF)
        – Negativzinsen von -0.75%
        – Die Wirtschaft läuft noch einigermassen gut, aber mit der Aufhebung der Euro- Untergrenze (welche man nie hätte einführen dürfen) wird es die Tourismus- und die Exportindustrie auch nicht leichter haben.

        Mir ist es ehrlich gesagt sogar eher ein Rätsle, warum der CHF immer noch so viel Vertrauen geniesst? Könnt Ihr mich da aufklären?

        0
        • Hallo allerseits,

          Schwer zu sagen, warum sich der CHF momentan noch gut hält;
          ich denke, die Volatilität beim CHF könne natürlich auch bei einer
          Schwächung dann grösser werden…

          Finanzpolitisch gibt es wohl 2 Dinge, die für den CHF sprechen:
          a) die Schuldenbremse, die bisher in der Schweiz gut geklappt hat;
          für die Zunkunft sehe ich da jedoch auch eher dunkler.
          b) der bisher anhaltende soziale Friede, der eben nicht politisch
          gesteuert ist sondern weitgehend durch Freiwilligkeit der Sozialpartner.

          Alles in allem scheint aber auch der CHF ein Klon des USD zu sein.
          Die Währungsreserven in USD, EUR und YEN können sich zur Katastrophe auswachsen. Der Verkauf des Goldes war und ist meiner
          Meinung nach der grösste SKANDAL der Schweizer Nachkriegszeit
          ohne dass es jemand bemerkt hätte. Allerdings lässt man in der Schweiz die Goldraffinerien bisher anstandslos arbeiten…

          Was das unfundierte Sozialleistungs- Renten- und Krankenversicherungsnetz anbelangt, rechne ich allerdings auch in
          der Schweiz mit einem Experiment, das früher oder später abgebrochen werden muss; bisher wird alles mehr oder weniger still und heimlich auf
          die Steuer- und Gebührenzahler umgelegt. Nicht rentable Strukturen
          werden so aufrechterhalten.

          ich gehe davon aus, dass wenn der US-Dollar zu taumeln beginnt, so
          gut wie alle Währungen kaputt gehen werden.
          Der Euro ist nur mit Repression und reformähnlichen Massnahmen zu retten, ansonsten wird es ihn in wenigen Jahren nicht mehr geben,
          da der Aussenhandelswert zusehends an Wert einbüsst – eine Aenderung an diesem Trend ist höchst unwahrscheinlich, insbesondere
          dann nicht, wenn Europa nicht endlich eine von den USA unabhängige, eigenständige Politik betreiben.
          TIPP MUSS UNBEDINGT gestoppt werden, sonst wird Europa handelsunfähig übrigens inkl. Schweiz.

          Grüsse, NOtrader

          0
          • @Notrader
            Es findet hja eine Koppelung an den Euro statt.Nur hat man die 1,20 aufgegeben und nimmt jetzt die 1,05.Unter 1:1 läßt man den Franken nicht.Es ist das gleiche wie bei anderen Exportländern. Wettlauf um die billigste Währung.Wer die hat,gewinnt kurzfristig.Dann ziehen die anderen nach.Da die Währungen ohnehin digital sind,kann man das Spielchen unendlich lange machen.Vorausgesetzt,alle machen mit.
            Unterlegt auch nur eine größere Exportnation ihr Geld mit Gold oder erhöht die Zinsen,ist das Spiel aus.Dann läuft alles Geld der Welt genau dorthin.Die können dann zwar nichts mehr exportieren,aber sich alles leisten.Arbeiten bräuchte dort dann wahrscheinlich keiner mehr.

            0
        • @BerndWalter – genau so isses . Der CHF wird genauso wie der € und der $ verbrennen . ( Nur meine Meinung )

          0
          • Fürst der Finsternis

            @resi

            sehe ich genauso.

            Letztendlich wird die Schweiz im selben Disaster und in ähnlicher Katastrophe enden, wie Deutschland enden wird.

            Die Schweiz und Deutschland werden wir nie wieder so vorfinden, wie wir es aus der Vergangenheit kannten.

            Seit geraumer Zeit sind ausländische Arbeitnehmer in der Schweiz zunehmend Repressalien ausgesetzt. (langsam bekommt der gemütliche Schweizer Panik um sein Arbeitsplatz).

            Letzlich wird man die Schweiz genauso überrennen und plündern, wie man es z.Z. mit Deutschland macht. Das ist der Preis der Globalisierung.

            0
        • Meine Meinung ist das Franken noch so stark ist, weil er doch als sicherste Fluchtwährung gilt. Dazu kann man natürlich auch eine Dänische/ Norwegische Krone zählen.
          Was den schweizern das Genick gebrochen hat war der Mindestkurs der eingeführt wurde, den so wie immer von der SNB und Jordan gepredigt wurde mit allen Mitteln zu halten ist.
          Irgendwann wurde es sogar denen zuviel weil soviele Devisen gekauft werden musste das der Kurs von jetzt auf gleich aufgegeben wurde und viel sogar unter Parität, sehr zum Leidwesen vieler CHF Kreditnehmer die auf Stop/ Loss setzten.
          Meine Einschätzung ist, das der Franken über kurz oder langabwerten wird, ob das heuer noch ist oder nächstes Jahr kann man nicht vorher sgaen.
          Etwas muss aber geschehen denn ewig macht auch das die Schweizer Wirtschaft samt Tourismus nicht mit.
          Tlw. Kurzarbeit, Mehrstunden zu gleichen Löhnen, Preisdumping bei Hotels in Grenznähe,….

          0
        • @Alle

          Besten Dank für die interessanten Kommentare.

          Man könnte also auch sagen: Während der Euro bereits auf dem Sterbebett liegt hat der CHF erst die Grippe gekriegt, das Fieber steigt aber stetig an ;), so in etwa verstehe ich die meisten Kommentare

          0
      • Ich seh’s ähnlich. Zweitletzte Bastion der Währungen ist für mich der CHF. Die letzte der USD. In Form von Barem, natürlich.
        Dann das Harte. Bei mir im Verhältnis Ag/Au von 100:1. Sehr hoch zwar. Ich seh halt nicht ein, wozu ich heute 1 Unze Gold kaufen soll, wenn ich (nach Abzug MWSt) fürs gleiche Geld fast 70 Oz Silber kriegen kann. Denn wenn EM denn endlich wieder bullisch werden, glaube ich v.a. an Silber. Dies wird nicht das kleine Brüderchen sein, sondern „das Gold auf Steroiden“ (ein feiner Ausdruck von J. Sinclair)..

        0
  17. Ich habe mir nun den Affen in Silber und Gold (Lunar II) gegönnt und ein paar silberne Kangaroos 2015 *freu*

    0
  18. @ Schleifstein :Meine Aussage beruht mehr auf den Erfahrungen der letzten 5Jahre da war man mit CHF gut bedient (Aufhebung der Grenze).Die negativen Ereignisse der letzten 2 Jahre sind schon bedenklich trotzdem wirtschaftet die Schweiz um Längen solider als die Umgebung nah und fern.

    0
    • @Bernd Walter,
      also ich würde auch eher aus dem EUR in den CHF flüchten;
      der Grund ist für mich einfach der, dass in Europa niemand die
      Verantwortung für den Euro übernehmen wird. Das kann es nie und
      nimmer sein für eine Währung. Völlig unglaubwürdig auch die Szenen
      der Vergangenheit mit Griechenland etc. So geht es einfach nicht.

      Grüsse, NOtrader

      0

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