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Goldmarkt im 4. Quartal 2015: Nachfrage überstieg das Angebot

Goldmuenzen Goldbarren EMM 2015

Die weltweite Nachfrage nach Goldmünzen und Goldbarren lag im 4. Quartal bei 299 Tonnen.

Laut den aktuellen GFMS-Zahlen vom vierten Quartal 2015 gab es auf dem Goldmarkt erstmals seit Anfang 2014 wieder ein Angebotsdefizit. Es wurden weltweit 42 Tonnen physisches Gold mehr nachgefragt als angeboten.

Im vierten Quartal 2015 wurden weltweit 1.087 Tonnen Gold in physischer Form nachgefragt. Das zeigen die aktuellen Zahlen des Marktforschers Thomson Reuters GFMS.

Gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat stieg die Goldnachfrage um 2,2 Prozent. Im Vergleich zum Vorquartal nahm sie um 0,3 Prozent zu.

Die weltweite Nachfrage nach Anlagegold (Goldmünzen und Goldbarren) lag mit 299 Tonnen 5 Prozent über Vorjahr und um 4 Prozent höher als im Vorquartal.

GFMS Goldnachfrage Tonnen Q4 2015 weltweit

Goldmarkt im 4. Quartal 2015 (Quelle: Thomson Reuters GFMS)

 

Das Goldangebot belief sich laut den Zahlen auf 1.045 Tonnen. Das entspricht einem Angebotsrückgang von 7,3 Prozent gegenüber Vorjahr und ein Minus von 9,4 Prozent im Vergleich zum Vorquartal.

Das Goldangebot aus Minenproduktion sank gegenüber Vorjahr um 3,8 Prozent und gegenüber Vorquartal um 9,6 Prozent.

Per Saldo ergibt sich damit für das vierte Quartal 2015 weltweit ein Angebotsdefizit von 42 Tonnen.

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Eingetragen von am 26. Jan. 2016. gespeichert unter Gold, Marktdaten, News, Welt. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

29 Kommentare für “Goldmarkt im 4. Quartal 2015: Nachfrage überstieg das Angebot”

  1. Na, das zeigt doch ganz genau,wohin der Haase läuft.Die Menschen haben Angst und gute Gründe, soviel Gold zu kaufen.Nur Draghi meint,es sei asozial und völlig unnötig.Dass der Typ durchaus auch einen Mafiosi darstellen kann,sein unbenommen.
    Dass aber Gold im Preis massiv gedrückt wird, steht ob dieser Zahlen nun mittlerweile außer Frage.Selbst die böswilligsten Ignoranten können das nun nicht mehr verleugnen oder als Verschwörungstheorie abtun.
    Es tritt genau das ans Licht der Öffentlichkeit, was schon vor Jahren mantrahaft gepredigt wurde.
    Gold ist der Feind jeder Notenbank und jeder Regierung.Denn Gold kann man nicht inflationieren.
    Draghi versucht nun als letzte Verzweiflungstat den Ölpreis zu pushen,in der Hoffnung darüber die Inflation zu bekommen.Es muss für diesen Mafiosi furchtbar sein,dass ein Italiener nicht seine Inflation bekommt,welche er seit Kindheit auf kennt.Ist wie Entzug der Mamma Brust.
    Er denkt kleinkariert: Inflation = Wachstum der Wirtschaft.
    Offenbar kennt er Venezuela nicht, sondern nur bella Italia und den deutschen Geldbeutel mit der DM drinnen

    11+
    • Toto Vorsicht, der Mann hat die Schule Golmän-Säcks genossen und ist von denen bei uns hier eingesetzt. Der handelt in deren Interesse. Mit Erfolg???
      Das ist ein ganzes Orchester (die Eingesetzten) – und die Merkel soll den Ton angeben!

      2+
  2. Hier die Manipulation der Presse:
    Man will den Ölpreis pushen, auf Ordo von oben.
    http://www.t-online.de/wirtschaft/energie/heizoelpreise/id_76720850/brent-oel-geht-zur-neige-nordsee-bohrinseln-werden-zum-problem.html
    Nachrichten, wie sie gerade politisch gebraucht werden und das soge noch jemand, Nordkorea hätte zensierte Medien.Wir haben noch viel mehr davon.So t-online und N-tv.

    8+
    • Gabs dieses „Spiel“ nicht schonmal vor ~10 Jahren?
      Das Öl auf der Welt geht zur Neige…
      Ein steigender Ölpreis ist gut für Ru Venezuela Arabien etc.
      Aber für grosse Industrie/Importländer eher von Nachteil.
      Ist doch die Frage,in welchem Level der Ölpreis sich kompromissbereit niederlassen kann?! 50-60$ ??

      2+
  3. Die Indizes wieder in top Position. besonders der DOW.
    Das ist eben die ALLMACHT der Notenbanken.
    Ich schrieb es bereits schon, es wird sich gegenüber vergangenen 3 Jahren auch nichts ändern.
    Und es kommt auch der Tag X indem das Gold verboten wird. Da bin ich aber
    fest davon überzeugt.
    Wir sind diesen Dreckschweine Bank und Politik völlig ausgeliefert!

    Sorry für dieses unschöne Wort, aber es fällt mir Zurzeit kein besseres Ein.

    3+
    • @Kondor
      Trotzdem eine Bärenralley.Die Volatilität ist das Besorgniserregende. Heute 2 % rauf morgen 3% runter und so geht das schon eine ganze Weile.Soetwas ist immer ein Vorbote eines Crashes.Ein kleiner Funke fehlt.Noch laufen die Anleger in die Bonds,wenn sie Aktien verkaufen.Zerfällt das,bleibt nur noch Gold.
      Es wird also Geld zwischen Bonds und Aktienindizes hin und hergeschoben.Heute Aktien,morgen Bonds usw. Inzischen bezieht man sogar den Ölpreis mit ein, weil Öl einfach zu Aktien dazugehört.Ohne Ölanstieg kein dauerhafter Aktienanstieg.Es sind Strohhalme nach denen die Notenbanken nun greifen, bevor sie untergehen.

      8+
  4. NEIN, lieber Kondor, sind wir nicht. Jedenfalls nicht auf Dauer!
    Aber ich gebe Dir recht, es dauert schon zu lange. Dennoch: Unverhofft kommt oft.

    2+
  5. Dort sollte man auch einmal nachschauen!

    http://www.finanzen.net/index/Shanghai_Composite

    http://www.finanzen.net/index/Hang_Seng

    Spare mir weitere Worte!

    2+
    • @vol175
      Sehe ich auch so,der Anstieg der Indizes und des Ölpreises heute wurde von den Notenbanken hier und drüben manipuliert.Morgen oder übermorgen geht es wieder anders rum. Auch,damit ein paar Eliten noch heile rauskommen und die Verluste begrenzen können.
      Es ist vorbei,das Spiel ist aus,der Crash steht vor der Tür und klopft schon an.
      Wer jetzt noch Aktien und Anleihen hält,dem ist nicht mehr zu helfen.
      In meinem Umfeld kenne ich keinen mehr,auch nicht die überzeugtesten Aktionäre, welche noch kaufen.Alle,aber wirklich alle wollen raus und passen nur den Zeitpunkt ab,um so wenig wie möglich zu verlieren.Verloren aber haben sie alle,darüber sind sich die schon im Klaren.

      4+
  6. Eine Überlegung zu den Bürgerwehren, welche jetzt überall aus den Böden schiessen:
    An und für sich gut gedacht,aber letztendlich fatal.
    Denn all diese Wehren unterstehen irgendeinem „Kommandeur“, in Krisenzeiten nannte man diese auch Warlords. Und da dauert es nicht lange, bis sich die Bürgerwehren gegenseitig an die Kehle gehen. Erst geht es um territoreale Ansprüche und dann um Machtvorrang. Wer hat wo was zu sagen.Was steht wem zu.
    Das Ende ist der Bürgerkrieg.
    Aber vielleicht gelingt es ja mit irgendeiner Methode die menschliche Natur zu überlisten.Viel Hoffnung habe ich nicht.
    Polizeistaat hin oder her,ist mir allemal lieber als unkoordinierte Milizen von wehrhaften Bürgern.
    Leider.

    5+
  7. Wie Reuters heute artig meldet, hat China im Dezember 2015 knapp 130 Tonnen Gold über Hongkong importiert; dazu kommen noch Importe über die Shanghai Gold Exchange, die allein in 2015 2596.4 Tonnen betragen haben; das ist ein Plus von knapp 400 Tonnen gegenüber 2013.

    Als Begründung für die Zunahme der Goldimporte werden die äußerst günstigen
    Goldpreis-Angebote („Schnäppchen-Preise“) der Federal Reserve und ihrer „Boullion-Banken“ genannt sowie das nachlassende Vertrauen der Bevölkerung in die eigene Währung (YUAN) nach mehreren Abwertungs-Schritten.

    (Wer hätte das gedacht…)

    Sogar Bloomberg veröffentlichte eine Grafik mit der „unerwartet“ hohen Zunahme der Goldimporte nach China.

    5+
    • Wie der China-Gold-Experte Koos Jansen gestern berichtete, hat China ab sofort die Berichte und Zahlen über Goldimporte über die Shanghai Gold Exchange eingestellt; die PBOC legt das Mäntelchen der Verschwiegenheit über den Gold-Fluß.

      Comex-News: über Nacht verschwanden aus dem Goldlager (registered) 201.000 Unzen Gold (6,3 Tonnen) und hinterlassen gerade noch 74.000 Unzen (ein bißchen mehr als 2 Tonnen und damit ein historischer Tiefstand) Gold für die Abwicklung von 740 Gold-Terminkontrakten- gehandelt werden an der Comex jedoch gerade 40.000.000 Termin-Kontrakte für den Monat Februar.

      Damit erhöht sich das Verhältnis von Papier-Gold zu physischem Gold auf historische 542 : 1. (Open Interest-Kontrakte=40 Millionen).

      Die 6,3 Tonnen Gold wandern ausnahmslos vom „registrierten“ Goldlager in die privaten („eligible“) Goldlager: hätte ich eine Mundharmonika zur Hand, würde ich leise das Lied „Spiel mir das Lied vom (COMEX-Papiergold-)Tod“ anstimmen.

      5+
      • @Goldminer

        Danke für die interessante Info. 542:1.Wer wird da zuerst die Lieferung bekommen und wer die girale Auszahlung?

        1+
      • @Goldminer
        danke.Habe ich auch gerade abends bemerkt.
        Registered heißt also,nur dieses Gold kann ausgeliefert werden oder zur Ausbezahlung von Futures verwendet werden,falls jemand das so will.
        Das eligible Gold gehört jemandem und kann an der Comex nicxht verkauft werden.Denn dazu müßte es wieder in registered zurückgeschoben werden.Theoretisch wäre das möglich,denn die eligible Inhaber sind die Banken, welche das Gold hin und her schieben.
        Und so fragt sich,warum haben die Banken das Gold ins unverkäufliche Lager verschoben ?
        Will man eine Goldknappheit vorbereiten ?
        Den was passiert, wenn nun jemand seine 100.000 Unzen (auf Papiervertrag) haben will.?
        Erklärt man,die hätte man nicht,man könne sich die Ansprüche sonstwo hinschieben.?
        Oder schiebt man das eligible Gold wieder zurück zum registered und erfüllt die Lieferpflichtung.?
        Ich denke,bald werden wir es wissen.

        0
  8. Ich hatte gedacht, das erst morgen der Goldpreis so anspringt. Irgendwie kommt das zu früh. Könnte mir vorstellen, dass der morgen wieder fällt (Yellen machts möglich).

    Die Ölpreisschwankungen sind echt verrückt. Das ist ja schlimmer als an den Zapfsäulen. Das sollte man verbieten (ha, ha). Das hochziehen des Preises muss für die FED oder deren Handlanger unendlich teuer sein. Kein normaler Investor glaubt doch an einen Anstieg der Preise, oder?

    2+
  9. Jawoll.
    Holt dem Goldmann Sack das Gold aus dem Tresor :-))

    0
  10. BayernLB verkaufte 2015 so viel Gold und Silber wie nie

    Verwerfungen an den Devisenmärkten und das lange Ringen um die Rettung Griechenlands trieben die Nachfrage nach Edelmetallen in die Höhe.
    Die BayernLB, einst Käuferin der mittlerweile notverstaatlichten Hypo Alpe Adria, hat im vergangenen Jahr so viel Gold und Silber an andere Banken verkauft wie noch nie. „Wir haben 2015 mehr Münzen und Barren an unserer Kunden geliefert als je zuvor“, erklärte der Leiter der Abteilung Sorten und Edelmetalle der BayernLB in Nürnberg, Michael Eubel.

    Die Bank verkaufte rund 768 Tonnen an Edelmetallen, und zwar an Sparkassen, privatwirtschaftliche Unternehmen und andere Banken, wie sie mitteilte. Einen direkten Verkauf an Endkunden gebe es nicht.

    Die Kunden fragten laut BayernLB vor allem Silber nach – der Umsatz sei mit knapp 720 Tonnen weit mehr als doppelt so hoch gewesen wie im Vorjahr. Bei Goldmünzen und -barren stieg der Absatz demnach um gut sechs auf knapp 48 Tonnen. Besonders begehrt waren die kanadische Silbermünze Maple Leaf sowie Barren und Krügerrand-Münzen aus Gold.

    Für die hohen Verkaufszahlen gab es einem Sprecher der BayernLB zufolge verschiedene Gründe. Einer sei die Entscheidung der Schweizer Nationalbank gewesen, den Mindestwechselkurs des Franken zum Euro aufzuheben. Dies habe zu Verwerfungen an den Devisenmärkten geführt. Weitere Gründe für das starke Interesse an Gold und Silber seien das lange Ringen um die Griechenland-Rettung und die anhaltende Niedrigzinsphase gewesen.

    Die BayernLB habe aber auch davon profitiert, dass sie die Handelszeiten an der Großhandelsplattform verlängert habe, und dass sie sehr viele Produkte im Angebote habe.

    Goldpreis in 2016 schon 3% gestiegen
    Im Vergleich zu den tieferen Notierungen gegen Ende des Vorjahres ist der Goldpreis in Euro bereits um rund 3% gestiegen und dürfte all den Goldkäufern (egal ob Krügerrand oder Goldbarren ) des Vorjahres Freude machen.

    6+
    • Da wird Draghi aber weinen ob all dieser unbelehrbaren und Verrückten,welche auf das archaische,asoziale und vorlkswirtschaftlich schädliche Metall setzen,welches man nicht essen kann und auch keine Zinsen oder Dividenden abwirft.
      Zu den Verrückten gehören also:
      Sparkassen
      Privatwirtschaftliche Unternehmen
      Banken
      Ein Drama,alle bekloppt.

      0
  11. So jetzt ists soweit, der Sch!marotzerstaat Österreich nimmt offiziell den Krieg gegen die eigenen Bürger auf. Das sogenannte STAATSSCHUTZGESETZ wurde heute beschlossen, quasi unbeschränkte Befugnisse für den neuen Geheimdienst zur vollständiger Überwachung und Bespitzelung ala STASI jedes Bürgers ohne richterlichen Beschluss und auf bloßen Verdacht hin. Jeder der also ab sofort in der ideologischen Gesinnung nicht mit dem Bankengesindel und Volksverrätern übereinstimmt oder das auch noch öffentlich äußert wird ab sofort klar und hochoffiziell zur Zielscheibe, und wenn nur wegen irgend einem Schmarrn so wie zb Hassposting oder Verhetzung. Die echten Terroristen fürchten sich jetzt sicher schon ganz arg von den beamteten Sesselfutzern die unsere Facebookaccounts, Verbindungsdaten und Bankdaten durchwühlen. Usere „Werte“ die ja verfassungsrechtlich festgeschrieben sind werden schändlichst mit Füssen getreten, aber keinen interessierts. Welches Gesetz soll man denn bitte jetzt noch achten wenn nicht mal die Verfassung geachtet wird? FREUNDE, ES KOMMEN JETZT DUNKLE ZEITEN – HOCH LEBE DIE FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG UND DEMOKRATIE!

    4+
  12. Was sagen denn eure AntiFanten dazu?

    0

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