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Goldmarkt: Setzen sich erneut die Short-Seller durch?

Der Goldpreis scheiterte am Freitag erneut an der Marke von 1.300 US-Dollar. Im Vorfeld kam es am US-Terminmarkt zu einem starken Anstieg der Netto-Short-Position der „Swap Dealers“.

Die jüngsten CoT-Daten vom Gold-Futures-Handel an der COMEX zeigen, dass die Netto-Positionen der größten Händlergruppen an der US-Warenterminbörse COMEX gegenüber Vorwoche noch einmal deutlicher angestiegen sind. Sie haben wieder annähernd das Niveau von Anfang Mai 2017 erreicht.

Die Netto-Short-Position der „Commercials“ ist um 23 Prozent auf 196.631 Kontrakte gestiegen. Großen Anteil daran hatten die „Swap Dealers“, darunter die Großbanken. Deren Netto-Verkäufe stiegen um 231 Prozent auf 33.850 Kontrakte. Die Short-Positionen alleine stiegen um 20.186 Kontrakte. Das entspricht 62 Tonnen Gold.

Auf der Gegenseite hat die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ um 26 Prozent auf 187.734 zugenommen. Das „Managed Money“ stockte seine Netto-Käufe um knapp 30 Prozent auf.

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, stieg gegenüber Vorwoche um 6,51 Prozent auf 477.921. Per Handelsschluss am gestrigen Freitag ging es mit dem Open Interest noch einmal um 3,2 Prozent nach oben auf 493.127 Kontrakte.

Der Goldkurs (FOREX) hat in dieser Woche – trotz des vorübergehenden Anstiegs auf knapp über 1.300 US-Dollar am gestrigen Freitag – 0,37 Prozent verloren und ging mit $ 1.286,40 ins Wochenende. Das entsprach 1.091,56 Euro.

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Eingetragen von am 19. Aug. 2017. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

76 Kommentare für “Goldmarkt: Setzen sich erneut die Short-Seller durch?”

  1. https://www.youtube.com/watch?v=Hb5vS_kQhJs

    Wenn ich mir das Thorsten Schulte Video anschaue befürchte ich das Goldreporter auch bald Geschichte ist. Ich vermute auch das der Staat sich Dominique Kettner vorknöpfen wird.

    • @stan Das Schweinesystem verteidigt seine vollen Tröge.

      • @materialist
        Huch, das ist ja original RAF-Terminologie. Auf „Schweinesystem“ kann sich offenbar ein politischer Crossover von ganz rechts bis ganz links einigen. Die RAF hats allerdings klein geschrieben…;-).

        • Mit den RAF Verbrecher-Idioten hatte ich nie was am Hut trotzdem ist dieser Begriff nicht deplaziert.

          • @Materialist

            Genau, es ist egal von wem die Vokabel Schweinesystem stammt, diese Vokabel beschreibt zutreffend den Zustand dieser Gesellschaft. Zu der RAF kann ich selbst sagen, dass ich für dren Motive ich sogar gewissermaßen etwas Verständnis aufbringen kann, deren Handlungen waren freilich idiotisch. Der linke Terrorismus hat noch nie etwas Positives gebracht. Die RAF hat mit Ihrem Konzept der Stadtguerilla, allen linken Intentionen einen Bärendienst erwiesen.
            Aber vielleicht war dies ja Ihr Auftrag und zwar ohne dass ihnen dies bewusst war.

            Es gibt zahllose Indizien und Fragwürdigkeiten, ja sogar Tatsachen die dafür sprechen, dass der linke Terrorismus in Europa d.h. Action Direkt in Frankreich, Brigada Rosso in Italien und RAF in Deutschland, durch die Geheimdienste gesteuert wurden.

            Regielegende Reiner Werner Fassbinder, hat seinerzeit darüber einen Film gedreht.

            http://www.christophbahr.de/showcase/die-dritte-generation-von-rainer-werner-fassbinder/

            Lesenswert auch das RAF Phantom von Gehrhard Wisnewski

            https://www.amazon.de/Das-RAF-Phantom-Wirtschaft-Terroristen/dp/3426800101

            • 0177translator

              @Krösus
              Der Polizist Kurras, der den Benno Ohnesorg erschoß, war als IM der Stasi gelistet. Einer der Anführer der versuchten Erstürmung der BILD-Zentrale, ein gewissen Ullmann, der den wütenden Studenten zeigte, wie man die Zeitungslieferwagen umwerfen muß, daß der Sprit ausläuft, und daß man sie so herrlich abfackeln kann, und der die erste Generation der RAF mit Pistolen versorgte, war nachweislich ein Spion des Verfassungsschutzes. Und wer wiederum hinter MfS und BfV steckte, bleibt eh unklar. Ganz Westberlin war doch von vorn bis hinten voll mit Geheimdienst-Gesocks aus aller Welt. Die ganze Wahrheit werden wir Muggels nie erfahren.

              • @Translator

                Ja genau ist ja eigentlich alles mehr oder weniger bekannt. Die RAF beschäftigt mich auch schon viele Jahre. Das alles beweist nur dass kein Staat ein wirklicher Rechtstaat ist und dassd die STASI der DDR nicht außergewöhnliches ist. Einen Inlandgeheimdienst hat letztendlich jeder Staat. Es kann von daher ausgeschlossen werden, dass eine reale Opposition irgendwo möglich ist. Sobald sich so etwas auch nur in den Anfängen bildet ist der Verfassungsschutz mit im Boot.

                IRGENDEINER IST IMMER DABEI

                https://www.youtube.com/watch?v=bsADD-YMqII&t=214s

        • 0177translator

          @Falco
          https://www.youtube.com/watch?v=39d2Mtj2wL4
          Was ist rechts, was ist links? Das hier hätte auch Sahra Wagenknecht sagen können. Mir kam mein Koordinatensystem längst abhanden.

    • Deshalb sollte man sich etwas zurückhalten mit extremen Äußerungen in einem öffentlichen Forum !
      Ansonsten aber nicht den Mund verbieten lassen. Und bei der Wahl das Kreuz an der richtigen Stelle machen.

    • @stan
      Noch immer heisst es, viel Feind, viel Ehr.
      Ich persönlich würde mich über solche Vorladungen und Anzeigen freuen,
      Denn ersten wird das dann alles publik
      Und 2. kann man dort den Damen und Herren ordentlich die Leviten lesen.
      Allerdings braucht man dazu eine gehörige “ Klappe“
      und darf keine Furcht zeigen.
      Der Götz von Berlichingen, der mit der eisernen Hand, dem zum Grusse.
      Dazu passt Gold und Bargeld prima.
      Gut versteckt und Konto leer.Mietwohnung und Kündigungsschutz oder Rentner.
      Dann kann man diese Typen zur Weissglut bringen.
      Das macht Spass.
      Ich hatte mal so eine Gelegenheit.Nach verbalen Schlagabtausch und monate Streitereien stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen mich ein.
      Dagegen legte ich meinerseits Widerspruch ein und zeigte den Staatsanwalt und die Behörde wegen vorsätzlicher Strafvereitelung gegen mich und Missbrauch im Amt an.
      Der leitende Staatsanwalt rief mich an und fragte mich, um Gottes Willen, was wollen Sie eigentlich, das Verfahren gehen sie wurde ja eingestellt.
      Ich antwortet, ich will den totalen Krieg.
      Seitdem gelte ich dort als Querulant und werde nicht mehr belästigt.
      Ich kann jetzt wohl machen, was ich will.
      Und das mache ich auch.

      • @Taipan
        Wenn dem so ist, Respekt! :)

        • @stan
          Es ist wie es ist
          Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
          Denn wir sind das Volk und wir regieren und machen die Gesetze und nicht das Regime und schon gar nicht die Banken und die Lügenpresse auch nicht.
          Ich habe es schon mal erwähnt, Edward Snowdon
          der mit dem Wikileaks, sagte mal:
          „Zu behaupten, das Recht auf Privatsphäre sei nicht so wichtig, weil man nichts zu verbergen hat, ist wie zu sagen das Recht auf freie Meinungsäußerung sei nicht so wichtig, weil man nichts zu sagen hat“
          Und deshalb müssen wir es sagen oder rausschreien, aller Zensur zum Trotz.
          Die Behörden und Regierungen sind Diensleister, werden von uns (aus)gewählt und bezahlt und haben uns zu dienen und zu gehorchen.
          Das gilt auch für zerebral verbohrte wie Maas.

      • @Taipan

        Um was ging es denn in jenem Verfahren das die Staatsanwaltschaft eingestellt hat, was konkret hat man Dir vorgeworfen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gegen Richter und Staatsanwälte die das Recht beugen oder Strafen vereiteln, trotz Dienstaufsichtsbeschwerden usw. kein Kraut gewachsen ist.

    • Hat er nicht auch manchmal bei EZB sitzungen unangenehme Fragen gestellt.

      Wer sich als „Normale“ mit den Mächtigen anlegt verliert

  2. Immerhin kurz die 1300$ geknutscht …

  3. da kann man mal sehen wie hoch das Gold steigen würde, wenn sie nicht eingreifen würden, ist doch auch ein Trost, naja, lange können sie das ja nicht mehr machen, es muß schlimm aussehen!

    • Für mich ist das Gold schon wieder zu hoch gestiegen. Ich würde es gerne wieder bei 1.000,- € sehen! Wenn der Zusammenbruch erst einmal da ist, werden wir für jede Unze, die wir günstig bekommen konnten, dankbar sein.

  4. Und wieder abwärts…mal sehen ob die 1200 halten…und Silber eh schon im roten Bereich was die Kosten bei vielen Produzenten anbetrifft dann ebenfalls noch tiefer *grübel* – vielleicht wird man dann versuchen den Bitcoin auch im medizinischen Bereich oder in der Photovoltaik industriell einzusetzen :D

  5. Jetzt mal ehrlich Leute. Ukraine/Syrien/Nordkorea/Konflikt zwischen Indien und China/Trump/Terror/Brexit/Gelddruckorgie der Zentralbanken/ Überschuldung aller Länder usw…….
    Man muss leider anerkennen das der Kurs nach belieben manipuliert werden kann. Was spricht dagegen das dies nicht noch weitere 10 Jahre so läuft. In meinen Augen absolut gar nichts! Goldbesitzer können nur auf Krieg oder einen weltweiten Aktiencrash „hoffen“. Anders wird das glaub nichts mehr.

    Mein Minenaktiendepot gleicht einem Schlachtfest. Bin bei einem Goldkurs von 1170Euro wieder eingestiegen und ausnahmslos alle Minen stehen heute schlechter da. Als Big Player würde ich auch nicht einsteigen wenn ich mir den Kursverlauf der letzten Monate anschauen würde. Absolut verständlich warum die Minen nicht steigen. Wer will schon in einen Markt investieren der seit Monaten immer an den 1300Dollar abprallt.

    Es hat sich absolut nichts an meiner Einstellung geändert. Ich werde kein Gramm verkaufen. Auch werde ich meine Minen halten( hier würde sich ein Verkauf durch das ausgeprägte Minus eh nicht mehr lohnen) Würde aber heutzutage mich ein älterer Herr fragen wie er sein Geld anlegen/versichern,soll der nur einen begrenzten Anlagezeitraum zur Verfügung hat. Ich wäre mir nicht mehr sicher was ich darauf antworten soll.

    Es ist doch schon auch Paradox das wir in einen Markt investieren der nach belieben manipuliert werden kann und gleichzeitig der Feind der Elite ist. Sollte man nicht seinen Stolz ablegen und mit dem System mitschwimmen. Siehe Bitcoins/Aktien? Schließlich ist es unser hart erarbeitetes Geld. Klar sind das alles Luftnummern mit absolut keiner Substanz. Trotzdem hätte man hier in den letzten Jahren prächtig verdient!

    Die Zeit wird unser Freund sein, dessen bin ich mir sicher! Die Durstrecke könnte aber auch noch Jahre andauern

    • *1170 Dollar

    • Ja, man sollte EM’s als Versicherung sehen und wenn man noch ein bisschen Freude an schönen Münzen hat umso besser. Wie hoch die Versicherung sein soll, sollte individuell sein.
      Komisch das die „Manipulationen meistens nachmittags unserer Zeit beginnen, wenn der Osten (Asien, Russland) schon geschlossen hat. Dann können die nicht mehr dagegen halten.

    • @Apollo

      IRRTUM.

      Ein solcher Irrrtum kan nur Jemandenm befallen, der nach dem Motto mit Gold in 14 Tagen zum Millionär, versucht über Nacht reich zu werden.

      Könnte der Kurs nach Belieben manipuliert werden, wie Du es allen ernstes glaubst, würde die Unze heute für 200 Euro zu haben sein, was bekanntlich nicht der Fall ist.

      Was ich feststelle ist die simple Tatsache, dass man seit 2009 versucht den Goldkurs wieder unter die Marke von 1000 US Dollar zu drücken, absolut vergebens. Alle diesbezüglichen versuche sind gescheitert.

      Gold ist ein strategisches Investment, kein spekulatives. Deine Minenenaktien in allen Ehren aber Aktien sind Papier, die sich beliebig drucken lassen.

      Gold kann man nicht drucken. Ich selbst bin 2003 eingestiegen und habe es nie bereut.

      Gold zirkuliert weil es Wert hat, Papiergeld hat Wert weil es zirkuliert.

      Karl Marx

      Denk mal drüber nach, was der alte Besserwisser vielleicht damit gemeint haben könnte.

      • @Krösus
        Anfang des 19.Jahrhunders empfahl die Arbeiterparteien und sogar die kommunistische Partei unisono ihren Werktätigen, Gold zu erwerben und nicht Sparbriefe. Denn die Eliten und Kapitalisten könne euch das Gold nicht wegnehmen, die Papiere schon.
        Selbst Lenin erkannte das auch, und rückte von den goldenen Klohäusern in Moskau ab.
        Jahrzehnte später brachte der Fed Chef Greenspan das wieder zum Ausdruck. Gold schützt vor dem räuberischen Staat.
        Gold ist eben kein kapitalistisches Element, derweil es keine Zinsen fordert und damit nicht andere gegenleistungslos für sich arbeiten lässt.
        Papiere dagegen schon und Schuldenpapiere erst recht.
        All diese sind eine Errungenschaft der Wucherer und Geldverleiher.
        Aktien, Bonds und Derivate sind auch nur eine andere Form des Geldverleihens.

    • Ich wäre mir nicht sicher ob Gold der Feind der Eliten ist. Aber die Eliten werden bestimmen wenn das System crashen soll. Die sind bedacht ihren Ertrag zu optimieren und denken bereits für die Zeit danach.
      Aktien würde ich nicht mit BitCoin vergleichen, zumindest solche die Kennzahlen passen. Immerhin steht da know-how und arbeitende Menschen dahinter.
      Aber bei Minenwerte wäre ich vorsichtig, die haben unter den Manipulationen zu leiden und die Kosten (Energie, Exploration, Finanzierung) laufen denen davon. Und die Neuentdeckungen halten sich die letzten Jahre in engen Grenzen.

      • @Dieter
        Hinter Aktien stehen keine Arbeiter, hinter Aktien stehen profit und renditegierige Fonds.
        Beispiel:
        Eine Firma braucht Geld ( Kapital) für irgendetwas.
        Diese kann nun:
        Zur Bank gehen und sich verschulden und Zinsen Zahlen, sowie Tilgungsfristen einhalten oder:
        Aktien herausgeben und damit Geld einsammeln.
        Dieses brauchen nicht getilgt zu werden und Zinsen brauchen auch nicht bezahlt zu werden. Vieleicht etwas Dividende, aber das ist nicht verpflichtend.
        Das volle Risiko trägt der Aktienkäufer und bekommt dafür einen Anteil an der Firma. Diesen kann sich jedoch ein Kleinaktionär hinten draufschmieren, da er so gut wie kein Mitspracherecht hat und der Anteil nur aus Papier besteht. Die Firma braucht die Aktie nicht mal zurückzukaufen.
        Der Käufer kann nur hoffen, dass sich irgendwo ein Dummer findet, der mehr bezahlt als er selbst bezahlt hat.Wenn ja, dann Glück, wenn nein, dann Pech.
        Von der Firma bekommt er weder Dankes- noch Beileidsschreiben.

        • @Taipan,
          klar, steht hinter einer Investition in Aktien der „profit“ Gedanke. Die große Kunst ist aber die richtigen auszuwählen. Fonds aber haben nur ihren eigenen „profit“ Gedanken, nicht unbedingt den des Fondsanteile-Inhabers.
          Aber das Ziel (profit) kann langfristig nur erreicht werden, wenn die Angestellten einen guten Job machen. Eine gute Firma brauch keinen Kredit, sondern betreibt Eigenfinanzierung aus nicht ausgeschütteten Gewinnen. Man sollte sich die Unternehmen in die man investiert halt genau anschauen und vier „G’s“ (Kostolany) haben.
          Die „Aktie“ im allgemeinen lasse ich nicht schlecht reden. EM’s sind die Versicherung für einen Crash. Nicht mehr und nicht weniger.

          • Natürlich ist aber der Zeitpunkt der wichtigste Faktor um in Aktien zu investieren.

            • @Dieter
              Falls Sie noch die Zeit kennen, wo man 43%! Steuergutschrift auf Aktien bekam: So habe ich mir meinen Grundstein aufgebaut. Heute ist es teilweise fraglich, in Aktien zu investieren, man ist nur noch die Melkmasse. Versteuerte Dividenden noch mal mit 25% versteuern bei 100% Risiko. Ich kann Aktien nicht mehr empfehlen, da gehört viel Erfahrung dazu (die ich habe). Aktien nur noch, weil der Zins unter 0% ist, aber das kippt leider irgendwann.

              • @Hoffender
                Sie meinen wahrscheinlich die anrechenbare KeSt auf ausgeschüttete Gewinne (Dividenden) von Kapitalgesellschaften. Das wurde zur Jahrtausendwende abgeschafft.
                Ja, heute ist es schwerer geworden, ich würde das Engagement langsam zurückfahren und die Absicherungsquote erhöhen. Nach einem Crash kann man dann wieder verstärkt auf Aktien umsteigen. Das kann aber noch lange dauern bis der Crash kommt. Die Eliten werden das System bis zuletzt am Leben erhalten um dann die breite Masse zu überraschen.

                • @Hoffender
                  Bei der anrechenbarer Körperschaftssteuer hatte die Gesellschaft den ausgeschütteten Gewinn bereits versteuert. Beispiel auf 7 Euro Dividende wurden schon 3 Euro KöSt von der Gesellschaft gezahlt. Diese konnte sich der Aktionär anrechnen lassen, da sonst zweimal Steuern auf die Bemessungsgrundlage gezahlt worden wäre. Dieses Verfahren wurde dann durch das Halbeinkünfteverfahren abgelöst.

              • @Hoffender
                So ähnlich.
                Heute macht man das besser. Mit cum ex Deals, da bekommt man mehr erstattet, als bezahlt.
                So bauten wir das Vermögen.

                • @Taipan Dieter
                  Alles richtig. Ich habe mein Depot angesehen und muss ergänzen: Die größten Verluste hat die Regierung verursacht. Nicht durch Steuern, sondern durch politische Willkür. So ist die Zerstörung der Energiewirtschaft, jetzt der Automobilindustrie eine staatliche Enteignung der Investoren (Kommunen, Rentenkassen usw,). Welcher Industriezweig als nächster in Schutt und Asche gelegt werden soll, wer weiß das? Die Chemie, die Elektroindustrie?
                  Hier bist du mit deiner Erfahrung an der Grenze. Also die Aktienkultur ist so verkommen wie die …

                • @Taipan
                  Damals nannten wir das Dividendenstripping !

                • @Hoffender
                  Es ist der Staat der immer mehr um sich greift. Aktienkultur gab es nie in D. Als Grundstücksbesitzer ist man noch schlechter dran, da wird man einfach enteignet und mit Almosen abgefunden.

                • @Dieter
                  Zuerst mal danke für den Trost. Und zweitens, seit ich hier mitlese geht es mir schon viel besser. Die Vielseitigkeit der Gedanken lassen Zusammenhänge erkennen.

                • @Hoffender
                  Die Einbrüche der Energiewirtschaft sind der Politik geschuldet. Mich hatte es da auch getroffen. Bei der Automobilindustrie ist es eher Dummheit und Gier der Manager in den Unternehmen. Zur Zeit würde ich aber noch keine Automobilwerte kaufen.

    • @Apollo
      Minen sind Aktien, und da stehen sehr viele noch viel schlechter da.
      Die Bankenwerte, die Automobilwerte und von den Technologie und Rohstoffaktien gar nicht zu reden.
      Gold in eigenem Besitz, das kostet die Kartelle täglich ein Vermögen und dieses Vermögen fehlt eben bei den Aktienwerte. Denn die könnten viel höher stehen, sehr viel höher.
      Wie sagte mir unlängst ein Aktionär: Ihr Goldbugs seid schuld, dass sich mein Depot nicht richtig entwickelt.Ich meine, recht hat er. Und das freut mich ungemein.
      Sollen die Kartelle wieder Geld zum Fenster rauswerfen und Gold drücken.
      So komme ich zu weiteren 5 Kg.
      Jede gekaufte physische Unze ist ein weiterer Sargnagel für das Finanzsystem und trägt zu dessen Untergang bei.
      Und dabei mitgemacht zu haben, dazu beigetragen zu haben, ist doch höchst befriedigend oder ?
      Mit jeder Unze helfe ich Thorsten Schulte, den Kontrollverlust der Banken und des politischen Systems zu beschleunigen.
      Helft alle mit, dieses System hinwegzufegen, ein für alle male und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

    • @apollo
      ich investiere nicht in diesen markt. ich zahle nur eine prämie für eine art versicherung…. und ich bin heilfroh, dass es so ist wie es ist mit den preisen, denn:

      solange die edelmetallpreise dahin siechen, läuft mein wirkliches handwerkliches geschäft blendend. ich geh davon aus, dass wenn die em preise stark steigen, mein geschäft, meine firma rückschläge hinnehmen muss, und gegen die rückschläge hedge ich meine firma mit edlem metall..und auch deren aktien.

      solange das kartell unsummen investiert um die preise zurückzuhalten kann mir das nur recht sein, denn solange kann ich mich günstiger versichern…. denn ich bin sicher, tag X wird kommen…und dann werden wir sehen wies den versicherten EM besitzern ergehen wird.

      ich habe übrigens vor kurzem, bis auf die obligatorischen und die Haftpflichtversicherungen, sämtliche anderen versicherungen aufgelöst. ich spare so pro jahr 10k, welche in 3 jahren mit sicherheit sämtliche häuslichen risiken problemlos abdecken…..

      • Zum Thema Minenaktien !
        Ja !!!u es ist auch nur Papier und kein Eigentum an den Minen !

        Aber, wer bereits Summe x in EM ist und ein bisschen Risikowilig ist, mit starken Nerven ausgestattet, sollte darin mit ca. 5 % unterwegs sein.

        Wie auch immer der Crash verlaufen wird ?
        kann es noch eine Option sein, dann nach deren Ausbruch in (wenn noch möglich) physisch umzumuenzen, oder aber einfach liegen lassen und die weitere Entwicklung abzuwarten.

        Wenn alles in Gold will, dann geht es auch besonders in Minenaktien… Faktor hundert und mehr !!!

        Wohin auch sonst mit dem bedruckten PAPIER….

    • @Apollo,
      der letzte Satz von Dir, den sehe ich nicht so.

      Die Geldherausgeber besitzen überhaupt keine Skrupel ihre Interessen vor allem mit Gewalt und Zerstörung durchzusetzen und um solange wie möglich dieses Geldbetrugssystem aufrecht zu erhalten !

      Alle Logenvertreter (Politiker, Könige, Wirtschafts- und Religionsvertreter) in der oberen Pyramide weltweit, halten dabei zusammen und spielen uns mit den ganzen Konflikten, die Du uns schon aufgezählt hast, nur eine riesige Show vor, die uns vom eigentlichen Ablenken soll !
      Man könnte diese um mögliche Entstehung Kurdistan, Fake Attentate, afrikanische Touristen in Europa, derzeitiges Dallas oder Denver Clan Show rund um Trumpi … noch beliebig erweitern…

      Aber den wichtigsten Punkt, dürfen die Geldherausgeber niemals außer acht lassen, nämlich das der bereits wissende Teil, im Verstehen dieses Betrugsystems nicht zu groß wird.

      Dann hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution…

      Wird hier eine kritische Masse und mehr erreicht, wird nach dem Crash keiner mehr ein solches Geldsystem akzeptieren und vor allem werden die Geldherausgeber für den finanziellen Verlust und was sie noch alles angerichtet haben, zur Rechenschaft gezogen werden, da hilft ihnen dann auch kein verstecken in irgendwelchen Bunkern mehr.

      Die wissen nur zu genau, was denen dann droht und deshalb wird (auch wenn jetzt noch nicht nötig ist) es abgebrochen werden müssen und dazu kommen dann die ganzen Konflikte wieder ins Spiel, die dafür seit Jahren aufgebaut wurden.

      Es knallt dann an so vielen Ecken, dass der unwissende allem dann die Schuld geben wird, nur nicht dem Geldsystem.
      Und das ist die wichtigste Voraussetzung, dass das Spiel dann wieder mit neuem frischen Geld wieder beginnen kann.

      Geklappt hat es so bisher immer.

      Ist jetzt nur meine Meinung… lange dauert es nicht mehr… da täglich weitere Aufwachen und so ein Dominoeffekt entsteht !

  6. G&S hatte bei 1205 die Empfehlung gegeben, Gold zu kaufen und bei etwa 1300 zu verkaufen. Es ist also das ukunda Tief in Sicht.
    Wieder mal. Die Short Seller holen sich wieder blutige Nasen, denn das short selllen ist extrem teuer.Tun wir denen also den Gefallen, wenn sie schon so spendabel sind.
    Unter 1200 geht der Preis kaum, denn das sind die Produktionskosten und könnte Spekulanten anlocken, wie den ollen Soros.

  7. Je grösser die Krise und je schlechter die Wirtschaft, desto besser ist es für die Börse.Man musd nur in Pleiteunternehmen investieren.
    Hier bietet sich kräftig zulangen bei Air Berlin und Solarworld an.
    Oder in Venezuela beherzt zugreifen.
    http://mobil.n-tv.de/wirtschaft/Das-Boersenwunder-von-Caracas-article19991519.html

    • Was hat Gold und Silber in Venezuela aktuell für eine Kaufkraft? Da hört man gar nichts mehr von…

      • @ sauriger
        Grüß Dich….also du bekommst für 1 Unze Silber zur Zeit ungefähr ein Jahr lang Gemüse vom Bauer !!
        Zur Zeit ungefähr 740% Inflation !!!

        Doch jetzt meine Beobachtung zu Gold, kann sein das wir vorher nochmals 1.125.- usd sehen bevor die 1.374.-usd angesteuert werden.
        Auch wenn manche hier die 689-714.- usd belächeln. Geschichtlich zurückblickend, denn die Zukunft weiß ja keiner…war immer bevor es stieg ein paar 100 Dollar Spike nach unten zu sehen,und genau das fehlt eben zu diesen Kursziel !!!!!
        Kaufe aber persönlich mit meinen Aktiengewinn laufen Goldunzen zu
        Gruß und noch einen entspannten relaxten Sonntag für Alle !!!

        • @ ukunda

          Können Sie für Ihre Aussage (Gemüse für 1 Jahr für ca. 17 USD) eine Quelle nennen? Ich kann mir dies nicht vorstellen! Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Antwort, dass ich nicht nach den manipulierten (und somit irrelevanten) Zwangs-Einkaufspreisen von staatlichen Aufkäufern frage, sondern nach dem „tatsächlichen“ Marktpreis. Dieser dürfte erheblich höher liegen.

          Vielen Dank für Ihre Info!

        • @ukunda
          Das ist ja alles sehr erfreulich, nur ein Spike nach unten nützt nichts, denn es gibt dafür kein Gold zu kaufen.
          Ich habe das selbst erlebt.
          In Österreich gibt es Soos. Müssten Sie kennen. Da kann man Tag und Nacht zum laufenden Preis kaufen ( bestellen).
          Um genau 23:40 erwischte ich eines Tages so einen Spike, ich glaube, es war 2007 oder 2008.
          Ich orderte 50 Krügerrand zu diesem Superpreis.
          Am nächsten Tag bekam ich dann den Anruf, dass die Bestellung storniert würde, da es sich um einen Spike handelte.
          Pustekuchen, günstiges Spikegold.
          Und bei Bullionvault war der Spike gleich gar nicht gelistet.
          Dann zu den Aktiengewinnen:
          Kennen Sie jemanden, welcher bei Aktien nennenswerte Gewinne gemacht hat und dann Gold kaufte ?
          Ich nicht.Sie sind nun der einzige.
          Denn, wenn schon einer mit Aktien gewinnt, kauft der bestimmt kein Gold, sondern zockt mit Aktien weiter.
          Denn, man muss erst die Gewinne realisieren und danach wieder neue Aktien kaufen.Und zwar ausserhalb der Spekulationsfrist noch dazu.
          Na, dann viel Spass bei VW, Telekom oder Commerzbank oder der Voest Alpine, von der OEVAG ganz zu schweigen.
          Was machen Ihre Gewinne von der Österr. Volksbank, der Ersten Bank oder Voest oder der OMV ?
          Wenn Sie jetzt sagen, die hätten Sie nicht im Depot….
          dann stammen Sie nicht aus Österreich.

      • @sauriger
        Das ist auch verständlich.Oder meinen Sie, die Kartelle der Banken hätten ein Interesse, dass von enormer Kaufkraft des Goldes und Silbers in der Tagespresse berichtet wird ?
        Jedenfalls kann sich der Venezuelaner glücklich schätzen, rechtzeitig in EM ausserhalb der Banken umgeschichtet zu haben.
        Denn die Metalle kann er besser verstecken und aufbewahren als Dollars, bei dem feuchten Klima.
        https://www.google.de/amp/amp.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/devisen-venezuela-wertet-waehrung-drastisch-ab/19879028.html

    • @Taipan
      Ja, besser wie Lotto! Das Los kostet ne Mark und der Jackpot geht an den Käufer. Nur muss man den Losverkäufer kennen. Oder eine Losserie, die im Irrenhaus angeboten wird.
      Vorsicht beide Beiträge sind Ironie.

    • Die Krise, mittlerweile bereits über 200 Jahre andauert … ,-)

      Selbst Staatsanleihen haben sich besser als Gold entwickelt, übel.

      Der Dollar auch sau-nice…

      http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=1a4dad-1503266265.jpg

      • @eX
        So bastelt sich jeder die Welt, so wie sie gefällt. Immerhin ist Gold um den Faktor 90 gegenüber der „Papierwährung“ gestiegen. Und das nur in den letzten 70 Jahren. Und wieviel Aktienfirmen Pleite sind, fehlt im Diagramm auch.

      • @ex
        besonders die griechischen und italienischen Bonds.
        Auch Solarworld, Lehman und AIG.
        Alle Papiere sind besser als Gold.
        Ich wünsche weiterhin angenehme Träume.
        Ich jedenfalls kaufe für jeden freien Cent mein Gold.
        Mein Gold, Sie verstehen, nicht für mein Geld das Schuldpapier der anderen.

  8. Ich möchte zu den angeblichen Aktiengewinnen mancher Forenteilnehmer mal Stellung nehmen.
    Sicher gibt es welche, die mit Aktienspekulationen ein Vermögen gemacht hatten und dann ausgestiegen sind und das Casino nicht mehr betreten haben.
    Doch ich kenne genügend, welche Haus und Hof verzockt haben undmit Aktien alles verloren. Das Erbe, die Familie und das Haus.Damit im Casino einer gewinnt, muss ein anderer verlieren. Das Casino jedoch gewinnt immer.
    Ich kenne also genug völlig mittellose Aktienspekulanten aber ich kenne keinen einzigen verarmten Edelmetallbesitzer.Wenn man von den Gebrüder Hunt absieht, welche allerdings das Metall auf Kredit gekauft hatten und noch dazu im Kaufrausch.
    Ein paar Aktien sind ja dchön und gut, besser geerbte, aber sein Vermögen den Aktien zu überlassen, kann ein bitteres Erwachen bedeuten.
    Denn, Aktien kann man nicht ruhen lassen, wie Gold. Man muss ständig umschichten und läuft damit iimmer n Gefahr, eines Tages sich zu verspekulieren.
    Gold kann ich heute kaufen und 50 Jahre nicht mehr daran denken oder mir Sirgen machen.Tun Sie das mal mit Aktien, Fonds oder Bonds.
    Dazu kommt noch, dass man Aktien schnell, vielleicht zu schnell verkauft um sich einen Luxus zu gönnen. Mit 50 Krügerrand zum Händler zu gehen, das überlegt man sich mehrmals.Da gefällt einem der BMW dann plötzlich nicht mehr so sehr.

    • @Taipan
      ja, an Aktien sollte man sich nur heranwagen wenn man auch ausreichende Sach- und Marktkenntnisse sowie genügend Zeit zur Recherche hat . Auch ich habe in der NM-Zeit riesige Buchverluste gemacht. Dann aber viele Werte ausgewählt, die sich verzehn- bis verfünfzigfacht haben. Ich kann genügend Beispiele nennen. Es ist also alles eine Sache des richtigen Timings und der Auswahl.
      Aber auch derjenige der für über 800 Dollar 1980 Gold gekauft hat, ist real gesehen gewaltig im roten Bereich.
      Zur Zeit sind EM’s aber überzugewichteten, da andere Assets im Vergleich teuer sind.

      • @Dieter
        So ist es. Der Gewinn liegt eben inmer im Einkauf.
        Nur, wann weiss man, wann man hätte kaufen oder nicht kaufen sollen? Immer hinterher.1980 war eine ähnliche Situation wie 2008.
        1980 die Atomkriegsgefahr und 2008 die Atom- Finanzkrisengefahr.
        Wer zu diesen Zeitpunkten kein Gold kaufte, war entweder ein unverbesserlicher Optimist oder ein Hasadeur.
        Es soll ja Leute geben, die kaufen, wenn die Kanonen donnern.
        Allerdings kaufen die nie mit eigenem Geld.

    • @Taipan

      Ich bin in Aktien unmittelbar nach Dotcom ein und wenige Wochen vor Lehmann Brothers wieder ausgestiegen. Es waren allerdings keine Einzelaktien sondern Fonds. Ich habe seinerzeit einen schönen Gewinn gemacht, derzeit würde ich allerdings Niemanden raten in irgendwelche Papiere gleich welcher Art einzusteigen. Die hohen Aktienkurse sind Ergebnis der Niedrigzinspolitik der Notenbanken, ergo künstlich aufgebläht ohne reale Wertsubstanz. Ähnlich verhält es sich mit den explodierenden Immobilienpreisen in deutschen Ballungsgebieten. Gold hingegen ist absolut unterbewertet. Dieses alles wird sich vermutlich kurzfristig nicht ändern, langfristig aber garantiert.

      Wer Gold hat, abwarten und die Ruhe bewahren, auch wenn immer wieder einmal gedrückt wird.

      • @Krösus
        Absolut. Diesen Nervenkitzel sollte man sich ersparen.
        Apropos Banken:
        Wozu die fähig sind zeigt dies:
        https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/08/19/muenzen-16-milliarden-schwedische-kronen-verlieren-ihren-wert/
        Das Gleiche kann mit Papiergeld geschehen.
        Einfach für wertlos erklären.

        • @Taipan

          Klar doch im Grundsatz hast Du Recht. Heute würde ich dies nicht mehr tun. Aber seinerzeit wusste ich noch Vieles nicht, was ich heute weiß.
          Ich habe ne Menge gelernt seit dem. Im Übrigen bin ich auch fast zur gleichen Zeit in Gold eingestiegen, bin also mehrgleisig gefahren.
          Ausserdem war die damalige volkswirtschaftliche Situation noch etwas besser als heute. Als ich kurz vor Lehmann Brothers mein Aktienpaket abgestoßen habe, habe ich auch dieses Geld in EM gesteckt. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

    • Ich kenne keinen einzigen Spekulanten, dafür aber eine Menge Investoren.
      Sie würden sich hier köstlich amüsieren … :-)

      Eine Umschichtung erfolgt hochstens 1x Jahr … der Stressfaktor, und zeitliche Aufwand ist im Aristokratendepot gleich „0“. Fallende Kurse sind wie ein 6er im Lotto. Hier scheint das irgendwie, gegenteilig der Fall zu sein :-/

      Man muss ledeglich jeden Monat nachvollziehen, von wo/wem das passive Einkommen generiert worden ist. Was einem jeden 2ten Monat den Gold Krugerrand für Lau finanziert. Ist manchmal echt nervig, den exponentiell ansteigenden Cashbestand in Tabellen zu dokumentieren. Habe auch schon überlegt, alles zu verkaufen, und all in Gold zu gehen. Da addiert man ab und zu, ein paar Gramm dazu …

      Gold diese Woche btw. short :-)

      • @ex
        Diese Woche die Aktien shorten, da lommt nichts mehr in die Pushen.
        Die Seitwärtsbewegung schon viel zu lange und Impulse von der Notenbank in weiter Ferne.
        Gold shortet man nicht, das hat man entweder Physisch oder gar nicht.

        • @Taipan

          Die Aktion-äre wachen erst auf, wenn von ihnen gesetzte Stop-Loss-Marken sich ‚pulverisieren‘ und ihre Hausbank verzweifelt SMS-Nachrichten versendet, daß die „unteren Limits“ allesamt durchbrochen wurden.

          Dann ist es aber meistens zu spät: man muß warten, bis der Staub sich am Parkett-Boden gelegt hat und der Mundschutz wieder Schnapp-Atmung erlaubt.

          DAX-/DOW/S&P500-Aktien-Anleger:

          „so höret und leset die Signale des Hindenburg-Omens (hier):“.

          Mittlerweile haben so viele „Experten“ vor einem Börsencrash gewarnt,
          daß es sowieso niemand mehr glaubt.

          • @watchdog
            Ja, die sind so verbohrt, die merken es nicht. So war es 2008 und auch 1929. Da wurden noch Aktien und Zertifikate zu Höchstpreisen
            erworben, als die Angestellten der Firmen schon fluchtartig das Gebäude verliessen. HRE, Lehman und andere.
            Die Finanzpresse sprach noch von Rücksetzern und Kaufsignalen.
            Viele griffen in das fallende Messer und haben sich bis heute nicht erholt.
            Rendite Geilheit ist eben auch teuer.

  9. Klapperschlange

    Wenig Betrieb heute im Forum.
    Da bleibt noch Zeit für das traditionelle „ Wort zum Sonntag:

    Heutiges Thema: Mythos „Sonnenfinsternis“.

    „In früheren Zeiten gab es keine wissenschaftlichen Erklärungen für eine Sonnenfinsternis. In allen Teilen der Welt rankten sich daher Mythen und Aberglaube um die Sonnenfinsternis.
    
In China glaubte man, dass ein böser Drache versucht, die Sonne zu fressen. Mit lautem Getöse versuchten die Menschen ihn davon abzuhalten. 
In Japan wurden Brunnen abgedeckt. Man glaubte, bei einer Sonnenfinsternis werde das Wasser vergiftet. 
    Die nordamerikanischen Arapaho-Indianer dachten, Sonne und Mond wechseln das Geschlecht, weshalb der Tag zur Nacht wird. In Brasilien glauben verschiedene Völker, dass ein großer Vogel die Sonne mit seinen Flügeln verdeckt. Die Chippewa-Indianer fürchteten, die Sonne würde erlöschen und schossen brennende Pfeile gegen den Himmel um sie wieder anzuzünden. 
[ An der Comex-Terminbörse druckten verzweifelte Notenbankster jahrelang Papiergold, und glaubten, sie könnten damit den wahren Wert des edlen und vom Sonnengott RA geliehenen, gelben Metalls verschleiern, das den Tränen des Sonnengottes entsprang. ] 
In der Geschichte der Menschheit wurden Sonnenfinsternisse oft als Vorboten von Unglück und Not gedeutet. Auch heute noch gibt es Menschen, die in einer Sonnenfinsternis den Vorboten von Unglück sehen…“

    Morgen, Montag den 21.8.2017, gibt es eine große Sonnenfinsternis in den USA.
    Da bleibt noch genügend Zeit, die magische Zahl ’33‘ in’s Spiel zu bringen, die eine wesentliche Rolle spielt:
    “ Der “Kernschatten“ der Sonnenfinsternis trifft im US-Bundesstaat Oregon auf Land und dieser ist der 33. Staat, welcher im Jahr 1859 Teil der Vereinigten Staaten von Amerika wurde. Die kontinentale Schattenbahn endet in South Carolina auf dem 33. Breitengrad und der 21. August 2017 ist der 233. Tag des Jahres. Zudem soll es 33 Tage nach der Sofi, am 23. September 2017, zu einer besonderen Himmelskonstellation kommen, welche angeblich in der biblischen Offenbarung vorhergesagt wurde.

    Morgen Nachmittag hüllt sich die Comex-Papiergold-Mühle in tiefe, dunkle Wolken;
    möge sie endlich das gerechte Schicksal treffen.

    • Klapperschlange

      Nachrichten des Tages: ‚McCain schwer angeschlagen‘,
      und die Solarstromversorgung in den USA steht vor einer großen Belastungsprobe…

      • @Klapperschlange
        Das muss man auch mal schaffen. Gleich 2 mal im Jahr mit einem Tanker kollidieren. Die Dinger sind ja auch so winzig.
        So ein Zerstörer ist aber auch unbeweglich wie eine Schildkröte. Und sieht nichts, hört nichts und sagt auch nichts.
        Haben auch keinen Funk, kein Radar und können sich keinen Ausguck im Krähennest leisten.
        Sollen wir spenden ?
        Marode, wie die US Wirtschaft, solide nur auf dem Papier und in Hollywood.

        • Klapperschlange

          @Taipan

          Der US-Captain hat wahrscheinlich auf seinem C64 in der Kajüte Schiffe versenken gespielt.

        • Klapperschlange

          @Taipan
          Heute geht’s lustig zu, auf den Weltmeeren.

          Der Chef der US-Seestreitkräfte, Admiral Richardson, hat mit sofortiger Wirkung eine Zwangspause für die Pazifik-Flotte angeordnet: die Herren Kapitäne sollen Zeit und Gelegenheit bekommen (evtl. sogar ’nachsitzen‘), noch einmal gründlich das User’s Manual (Bedienungsanleitung) der Schiffchen durchzulesen und sich mit den Verkehrsregeln auf hoher See vertraut zu machen („Steuerbord: rechts“, „Backbord: links“, „Maschinen: STOP=Bremse“, – und – im geschilderten McCain-Kollisionsfall außerst wichtig: Horn=Hupe!“).

          (Das war aber auch Zeit: „wie kann ein Zerstörer einen Riesentanker mit seinem Sekundär-Radar übersehen“?)

          • @Klapperschlange
            Ja, richtig so.
            Der Kim hätte mit dieser Flotte wohl keine ernsten Probleme.
            Das einzige, was in den USA wirklich funktioniert und worin die wirklich gut sind, ist die show. Das hat Putin richtig erkannt.
            Show bei den Arbeitsplätzen, der Wirtschaft, dem Dollar, der Industrie und beim Miltär.
            Die KVR Regeln lernt jeder Sportboot und Paddelbootfahrer in der ersten Stunde.Allerdings braucht es zum Verständnis den Intelekt eines Volksschülers. Den haben aber offenbar die US Marinekapitäne nicht. Wie auch, bei diesem Bildungswesen.

          • @Klapperschlange Ich hatte eh immer den Eindruck daß in puncto Qualifikation /Intelligenz bei der US Army/Navy nicht viel los ist.Bei ARTE kam mal ein Bericht über dänische Soldaten in Afghanistan,einfach erschütternd diese Typen.

  10. Angesichts periodisch wiederkehrender, dunkel dräuender Wahlempfehlungen im Forum („macht das Kreuz an der richtigen Stelle“, huh, schauder!), hier in aller Dringlichkeit die einzig wahre PARTEI:
    https://www.die-partei.de/regierungsprogramm/
    Knallharte Forderungen weisen den Weg in eine bessere Zukunft. Auszüge:
    – Erdogan soll nach Deutschland gelockt und festgenommen werden
    – Keine niedere Regungen mehr beim Anblick von GRÜNEN
    – Zulassung von der „Der Russe ist Schuld“ als Rechtfertigung auch bei Auffahrunfällen
    Die Lügenpresse meldet, dass die AfD weiter in der Wählergunst fällt. Dagegen liegt die PARTEI in Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg mit 5,9% mit der CDU gleichauf!
    Zeigen wir es dem Schweinesystem!

  11. Oh, je
    Der Dax hat die wichtige Unterstützung 12090 gerissen.
    Jetzt müssen die MSM her, Tenhagen und Otte dazu oder alle zusammen und von der guten Entwicklung faseln. Die Skripte dafür hat man irgendwo in der Schublade unten. Zwar 10 Jahre alt, aber egal.Sonst kürzt denen der Draghi das Honorar.
    Gold, um Gottes Willen, der Deckel 1290 durchbrochen, schon wieder. Schulter Kopf Schulter Formation. Ukunda hilf ? Ich brauche noch 5 Kg.

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