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Goldmarkt: „Swap Dealers“ decken Short-Positionen ein

Der Rückgang der Edelmetallkurse in der vergangenen Woche war begleitet von einem Rückgang der Handelspositionen an der US-Warenterminbörse COMEX. Short-Seller profitierten.

Die Kurse für Gold und Silber sind in dieser Woche noch einmal deutlich unter Druck geraten. Insbesondere am Mittwochabend nach der Veröffentlichung des Fed-Statements kam es zu Abverkäufen. Gegenüber Vorwoche gab der Goldkurs um 3,2 Prozent nach auf 1.227,45 US-Dollar (FOREX). Im Falle von Silber betrug das Minus 4,9 Prozent bei einem Freitagsschlusskurs von 16,38 US-Dollar.

Die aktuellen CoT-Daten zu den Handelsposition der größten Goldhandelsgruppen an der Warenterminbörse COMEX zeigen per 02.05.2017 (Dienstag) folgendes Bild.

Die Netto-Short-Position der „Commercials“ sank gegenüber Vorwoche um knapp 5 Prozent auf 203.986 (Futures-)Kontrakte. Für diesen Rückgang war ausschließlich die Untergruppe der „Swap Dealers“ (darunter die Großbanken) verantwortlich mit einem Minus von 19 Prozent.

Auf der anderen Seite nahm die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ ab um 5,5 Prozent auf 189.634 Kontrakte. Der größten Einfluss hatte hier das „Managed Money“ (Hedgefonds, Investmentgesellschaften).

Der Open Interest sank um 2,96 Prozent auf 461.905 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am Donnerstag ging die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX um weitere 0,7 Prozent zurück auf 458.526 Kontrakte. Die Zahlen zum Open Interest per gestrigem Freitag waren zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung noch nicht verfügbar.

Deutlich stärker war der Rückgang der Futures-Positionen im Silber-Handel. Bereits bis vergangenen Dienstag sank die Netto-Short-Position der „Commercials“ um knapp 20 Prozent auf 86.574 Kontrakte. Die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ ging um 29 Prozent zurück auf 71.367 Kontrakte. Hier gab vor allem das „Managed Money“ Long-Positionen auf (-37,65 %).

Der Open Interest nahm ab um rund 12 Prozent auf 189.240 Kontrakte. Per Donnerstag ging es noch einmal um 0,4 Prozent runter auf 188.527 Kontrakte.

Goldreporter

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Eingetragen von am 6. Mai. 2017. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, Silber, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

37 Kommentare für “Goldmarkt: „Swap Dealers“ decken Short-Positionen ein”

  1. Force Majeure

    Die Korrelationen der Futures oder Leer-Verkäufen mit den Goldkursen sind kaum mehr möglich, wenn sie das überhaupt je waren. Da stimmt nichts mehr. Scheint alles nur noch manipuliert.

    So auch die Arbeitsmarktzahlen der USA. 4,4%, Vollbeschäftigung, aber ein Fünftel oder Sechstel geht in die Armenküche, verlieren jetzt wieder die klägliche medizinische Versorgung. Wo sind die amerikanischen Ärzte, die für ihre Patienten „kämpfen? Viele von ihnen wollen keine Änderung. Warum sollte man als Chirurg dort 2-3 Millionen USD gegen klägliche 75.000€ (wenn es hoch kommt!) tauschen.

    Positiv @ Goldreporter ist nun der Anhang der Silberfutures zu verzeichnen.

    7+
    • @Force Majeure

      Ein Blick auf das Handels-Volumen vom 4.5.17 (siehe Chart in der Tabelle, oben) sagt eigentlich ‚alles‘.
      http://www.cmegroup.com/trading/metals/precious/gold_quotes_volume_voi.html?optid=437

      Die Korrelation der Futures zum Goldpreis kann man getrost vergessen, weil der Anteil der GLOBEX-Futures (OTC-Nachthandel des Kartells) nicht kontrolliert wird: in der Tabelle sieht man die GLOBEX-OI links (in Summe 348.534) für die kommenden Liefermonate aufgelistet.

      Positiv @Goldreporter wäre nun noch der Silber-Kurs unter dem Gold-Chart, aber dann fehlt natürlich „Werbefläche“, und von „irgendetwas“ muß der Goldreporter ja auch „fröhlich“ werden.

      24+
    • @ForceMajeure
      Natürlich. Die Swap Dealer sind die Grossbanken. Denn wir können und dürfen nicht Swap Dealen. Das managed Money sind ebenfalls die Grossbanken, denn wir dürfen auch nicht managen.G&S und HSCB dürfen. Denn die gehören zu den systemrelevanten Banken ( ein Hohn) und müssen auf jeden Fall gerettet werden ( eine Frechheit).Per odre de Mufti und zur Not mit Waffengewalt
      ( Polizei, Militär ). Denn letztlich sind diese dazu da, zur Sicherung der Eliten.
      Der Bürger bekommt nur das Nebenprodukt der Sicherung, die Krümel sozusagen und die Bussgelder natürlich.
      Hatte der Götz von Berlichingen nicht doch Recht, als er den Eliten den Hintern zeigte ?

      14+
  2. in Amerika leben ca. 45 Millionen menschen von essenmarken.
    sie haben kein geld und bekommen marken, damit sie etwas zu essen kaufen können. das sind natürlich keine arbeitslosen!
    essenmarken gab es das letzte mal in Deutschland unter Adolf hitler und zwar im krieg.
    wer den mist in Amerika noch glaubt, der ist irre! ebenso hier in Deutschland, glaube keinen ofiziellen zahlen.

    1+
  3. Was macht man nun kauft man gleich den normalen 2017er Krüger für 1161 oder wartet man noch bis in F die Mariocroninette gewählt wird könnte noch etwas runter gehen?

    5+
    • Donatha Kraft

      @Materialist . Ich habe mich für das Warten entschieden . Es ist doch sehr unwahrscheinlich das die Marion gewählt wird , da die Manipulationen doch wohl sehr gut greifen werden ! Endsieg EU und € ,da wird auch noch an eine Wunderwaffe geglaubt !

      6+
      • Sehe ich auch so die Macroninette muss und wird siegen,Montag wird der Wolkenkuckukshainer DAX wahrscheinlich nahe an die 13000 kommen ,man wird sich wieder selbst feiern und Gold sicher noch ETWAS weiter falen,genau darauf werde ich warten.l

        8+
    • @Materialist
      Es ist doch immer verwunderlich. Steigen die Preise, rennt jeder und kauft. Kaum sinken diePreise, wird gewartet.
      Es gibt nämlich auch eine andere Form der Gier. Die Gier auf noch billiger. Nur klappt das nie. Denn niemals erwischt man den billigsten Preis. Zur beruhigung, auch den teuersten nicht.Man soll das lassen. Wenn man es sich leisten kann, konsumiert man.Niemand käme auf die Idee, auf einen noch billigeren Wein oder eine noch billigere Frau zu warten.Sowas machen nur Trader. Denn die leben davon, vom Handel.
      Aber letztendich sind und bleiben das Krämerseelen, auch wenn mancher ein Millionär sein mag.Man muss schon dazu geboren sein.
      Also warten mit dem Goldkauf. Morgen geht die Welt noch nicht unter. Und wenn, ist heute ohnedies zu spät zum Goldkauf.Denn das Gold kann man zwar heute kaufen, geliefert bekommt man es jedoch dann niemals.Dazu müsste man schon heute shoppen gehen. Zum Lateiner.Doch das machen keine Trader, Krämer. Die sitzen zu Hause, im Büro und haben Sodbrennen vor Verbitterung.
      Gold ist was Schönes, Seltenes, Edles. Man kann es sich leisten oder lässt es bleiben.
      Und zeigt der FED, dem Draghi, den Banken und der Wahl eines korrupten Politikers den Mittelfinger. Den gestreckten zusammen mit dem Götzzitat.
      So kommt man prima durch das Leben
      Sagte Al Capone schon.
      Mit einem Lächeln und dem Hute in der Hand kommt man weit im Leben, mit einem geladenen Revolver dazu noch viel weiter.
      Statt Revolver nehmen wir Gold und Silber und werden die Kartelle mit den eigenen Waffen schlagen.

      26+
      • Force Majeure

        @Catpaww

        Best of! Einfach klasse.

        6+
      • Boa-Constrictor

        @Catpawww

        Das hätte der ehrwürdige @anaconda nicht besser sagen können!

        Mit dem notwendigen Abstand (als Pilot) zum Geschehen auf der Erde, gepaart mit viel Lebenserfahrung und einem ‚angemessenen Survival-Kit‘
        (54 kg?) ist das der beste Beweis für die Erkenntnis:
        das reife Alter…hat keine Angst vor der Zukunft!
        Daumen: hoch!

        25+
      • @catpaw
        Gold und Silber sind immer ihren Preis wert. Egal, ob ich mal mehr oder weniger bezahle.

        3+
    • Harmonischer Phil

      materialist, um 1161 bekommst ja fast den JubiläumsKrugerrand.

      1+
  4. Kaffeefahrt 30% Rabatt

    Wer weiß ob Montag Rauf oder runter?

    4+
    • Immoment ist sämtliche logik über bord geworfen. Noch viel schlimmer als sonst.

      Ich blende die kurzfristigen Preisentwicklungen komplett aus.

      Wo es mit der Zeit hingeht wissen wir, das reicht mir :)

      3+
    • Die einen sagen so – die anderen sagen so.

      1+
    • @Kaffeefahrt 30% Rabatt

      Bei ‚Rauf‘ gibt es 40% Rabatt, d.h. die „echten“ Schafwoll-Hausschuhe kosten dann auf der Kaffeefahrt nur noch spottbillige 96,78 Euro,

      – bei ‚Runter‘ gibt es nur noch 25% Rabatt; dann kostet die heizbare Thermodecke nur noch 188,89 Euro.

      Dafüt ist aber Kaffee und Kuchen ‚gratis‘ – und lustige Busfahrt!

      14+
  5. Zum Teufel mit den wallstreet Banken. Die sollen mit ihren Derivaten aufhören!

    2+
  6. Nicht ist es geworden mit dem herbeigeredeten short squeeze bei Silber!
    Das Kartell hat wieder eindrucksvoll bewiesen, dass es die Zügel in der Hand hält!

    2+
  7. Läuft doch Boll nach Plan.
    Bei ag 18,5 usd schöne Bullenfalle wie gesagt gehabt…
    Als nächstes kriegen wir eine technische gegenreaktion nach oben, dann nochmal ~15,80 und dann aufwärts immer…
    Kann 1-8Wochen dauern das ganze.
    In eur sieht das anders aus, viel Spiel nach unten ist nicht mehr

    1+
  8. Btw: die 180bei hui haben gehalten, trotz Gold unterhalb 200er- denke das war’s hier. Buy the dip.
    Gold wird wahrscheinlich die 1220 min, ggf die 1200 anlaufen.

    meinSzenario:
    Macron gewinnt, eur rauf,
    In usd gold runter,silber hoch, (70er ratio?! )
    Dax hoch, das ganze für wenige tage,/wochen-während der Dax Korrektur weiß der geier was noch passiert.
    Kaufe Montag Dienstag letztmalig zu.

    Gott befohlen!

    1+
    • Meine Meinung: Macron ist voll eingepreist. Da würde sich Montag nichts ändern. Wie man hört, ist sich die Elite selbst nicht mehr sicher und beginnt einen Plan B. Ich glaube, Le Pen gewinnt (Gesetz der Serie), habe mich Freitag reichlich mit Ag eingedeckt, hoffentlich können die dann noch liefern. Au ist imho noch zu teuer, ich rechne mit jährlich 10% Aufpreis, und der ist noch immer überschritten. Für alle, die auf falschem Fuß erwischt wurden: Politische Märkte haben kurze Beine.

      3+
      • Hans - Jörg Hofer

        Le Pen hat keine Chance,
        EM wird sich weiter seitwerts bewegen bis sich was gravierendes ändert, alles andere ist Wunschdenken…………….

        5+
      • Der Ausgang der Frankreich-Wahlen aus Sicht eines US-Amerikaners (Charles Gave, ein bekannter Investor in Frankreich und Gegner Deutschlands („he hopes to see ‚the end of Germany’s economic hegemony‘ „)):

        And moreover, there is a strong suspicion that he’s [Macron] a kind of golem created by Hollande and all these guys. So since they knew they were going to lose the election, they created a guy in a hologram that would run for them and prevent them from losing power. „

        …the guys with power in Brussels have not been elected by anybody, and you cannot fire them. So it’s totally Technocratic. So we have a hell of a problem. We should not only destroy the euro, … „

        Die Absicht des Autors ist es also, den Euro zu zerstören?

        Falls Le Pen gewinnt:

        “ The Germans have made a colossal mistake, which is that they have all the production in Germany. So they’re extremely efficient, well-organized, and they have developed massive current account surpluses. Half of that surplus is in cars. The margin on cars is around 4%. Imagine that the euro breaks down. The deutschmark comes back. The deutschmark goes up 15, 20%. And the whole German industry, all the production base in Germany, becomes bankrupt in no time at all. Compare that to France. France we have magnificent big companies that have been intelligent enough to produce everywhere in the world, to operate from everywhere in the world, and be totally independent from what’s happening in France. What they have in France is their headquarters. And that’s about it.
        So if Europe breaks, you should be „long“ France on the stock market, and „short“ Germany.
        Big time.

        Fazit:
        gewinnt Macron, verliert Germany (Punkt).
        gewinnt le Pen, verliert Germany (Punkt).

        25+
        • ‚The Show must go on!‘

          If Le Pen wins, it’s pretty simple.
          The bond market in France, Italy, Spain cannot open on Monday morning.
          And I suppose the euro is dead in the following week.“

          Wenn Le Pen gewinnt, ist es ziemlich einfach.
          Der Anleihemarkt in Frankreich, Italien, Spanien kann am Montagmorgen
          nicht geöffnet werden.
          Und ich nehme an, dass der Euro in der folgenden Woche tot ist.“

          Wer geht mit – zur Beerdigung`?

          21+
          • Ist die Elite schon im Todeskampf. Tut mir scheinheilig leid. Abschied ist die Geburt der Erinnerung an diese dunkle Zeit.
            Jetzt wieder ehrlich: Das ist Wahlkampf (Spielen mit Emotionen).

            1+
      • @ hoffnung

        https://www.unzensuriert.at/content/0023940-Vorwuerfe-von-Waffenhandel-bis-Millionenkonten-Panik-und-verzweifelte-Zensur

        ich bin auch nicht mehr sicher dass die das makrönchen durchbringen. bin überzeugt, dass viele lePen wähler in den umfragen nicht die wahrheit sagen… ich würde das jedenfalls nicht tun….

        1+
        • Klapperschlange

          Die Web-Seite mit den Veröffentlichungen über „Makkaroni“ (4Chan) wurde gesperrt; die „Wahrheit“ über „dunkle Machenschaften“ des Ex-Rothschild-Banksters Macron schnell in’s Verlies geworfen.

          Der Wahl-Ausgang der „heimlichen Drahtzieher (= Wahlzettel-Auszähler )“ im Hintergrund sieht so aus:
          (hier:)

          Macron: 48%
          Le Pen: 35%

          Sollte Le Pen doch vorne liegen, werden die Wahlzettel eben so lange neu durchgezählt, bis das Ergebnis „paßt“.

          Die Schuldigen für die „Hacker-Attacke“ hat man natürlich auch schon gefunden…

          23+
          • @Klapperschlange
            Gewinnt Macron, ist Frankreich unregierbar und bekommt pausenlos Streiks und Verweigerung.
            Gewinnt die Le Pen, könnten sich die Franzosen am Riemen reissen und ihren Patriotismus neu entdecken. Denn Le Pen wird auf die Linken zukommen. Das wird Macron niemals tun, er ist wie Sarkosy oder Berlusconi. Dem Grosskapital bedingungslos unterworfen.
            Le Pe kann die Merkel Frankreichs werden oder die Thatscher der Franzosen. Und das Volk spürt das, denn sonst hätte sie nicht so viele Stimmen.
            Fazit: Das Grosskapital wählt Macron, die kleinen Leute Le Pen, wenn die nicht schon resigniert haben und zu Hause bleiben.
            Denn schlimmer kann es auch mit Le Pen nicht werden. Die Briten haben sich ja auch entschieden. Gegen die MSM und Brüssel.
            Erstaunlich, dass viele hier auf Macron setzen. Genauso wie auf Clinton oder gegen den Brexit gesetzt wurde.
            Offenbar zeigt die Propaganda der MSM Wirkung und wir glauben den Umfragewerten. Entschieden ist es erst am Montag.
            Doch wie auch immer, am Gold kommt keiner vorbei, damit müssen sich beide auseinandersetzen. Und genau deshalb brauchen wir die Metalle und nicht die verlogenen, korrupten Papiere der Finanzmafia.

            8+
            • @Catpaw u.a.
              Wir kennen die Schmerzen des franz. Volkes nicht und damit das Ergebnis. Dennoch ist es spannend (ja ich weiß: wenn Wahlen was ändern würden, wären sie …). Lustig allemal ist es, wie die Elite strampelt, wenn es nicht nach ihrer Fasson geht, trotzig (der *usse war’s), wie ein kleines Kind. Die Großparteien sehen aus dem Abseits zu, wo sie sich selbst hingebracht haben. Historisch extreme Zeiten! Da ist etwas „Beständiges“, also EM, gradezu Pflicht.
              Die Wahl in F ist aber zukunftsweisend, denn die Schlafkartoffeln hier wählen immer das gleiche Menü, wenn es auch noch so im Magen liegt. Schade.

              5+
            • Klapperschlange

              @Catpaw

              Wie letztes Jahr bei den US-Wahlen (Hellary Clinton: „die neue First Lady“) hat Macron nach unserer „Maulhuren-Lügenpresse“ schon gewonnen: die 25 Jahre ältere „Brigitte“ an der Seite von Macron ist …die nächste „Première Dame“ (1st Lady in Frankreich).

              http://www.n-tv.de/panorama/Wer-ist-Macrons-Premiere-Dame–article19821383.html

              21+
            • @Catpaw

              Gute Analyse. Sollte LE PENG gewinnen, wird dies möglicherweise für die Klein und Durchschnittseinkommen der Franzosen, kurzfristig von Vorteil sein. Vielleicht wird es auch eine gewisse wirtschaftliche Erholung geben. Doch langfristig wird auch dies nicht funktionieren.

              Das scheue Reh ist in transnationalen betriebswirtschaftlichen Verwertungsketten aufgestellt, das lässt sich national nicht wider einfangen. Diesen Prozess rückgängig zu machen wird also kaum gelingen. Denn fehlt ein Glied in dieser Kette, weil LE PENG den französischen Markt dicht macht, …nun weiter brauche ich wohl nicht zu schreiben.

              Die heutige Wahl in Frankreich, gleicht der Wahl zwischen Pest und Cholera.

              An Gold kommt, wer strategisch denkt und handelt nicht vorbei.
              Da kann man freilich nur zustimmen.

              3+
          • dann musst Du mal verfolgen, was gerade auf dem Fratzenbuch und auf Twitter gesperrt wird. Seit 3 Tagen wird gerade dort in schnellerer Taktung gesperrt
            siehe auch:
            http://www.freiezeiten.net/twitter-blockiert-immer-mehr-regierungskritische-accounts
            Bin gespannt, wann ich gesperrt werde (wie soviele andere auch). Ich denke, je näher es Richtung Wahlen geht um so „ruhiger“ wird es in Social Media. Ob es was nützt? keine Ahnung. Ich hoffe nicht. Aktuell musste ich in Twitter sogar die Ländereinstellung ändern um noch Nachrichten von in Deutschland gesperrten Usern zu bekommen. Ich befürchte, dieses Schlupfloch wird demnächst auch zugemacht. Vielleicht wandere ich dann auf den Russenaccount aus.

            3+
      • Kann sein, muss es aber nicht. Ich glaube an einen Sieg des Establishments und eine damit verbundene Erleichterungyralley beim DAX zumindest bis Montag Mittag. Gold gerät unter Druck, fragt sich nur ob es unter 1.211 gedrückt werden kann. Werde Montag vielleicht bei DAX short gehen und beinm Gold long. Mal sehen. Da der Euro voraussichtlich Montag nochmal etwas steigen wird, könnte es ein guter Zeitpunkt für Käufe sein. Aber wie heisst es so schön: Hätte der Hund nicht gesch….

        1+
      • Ach ja, und politische Börsen haben kurze Beine ist natürlich vollkommen richtig, also ändert sich am langfristigen Trend für Gold nichts und der zeigt nach oben.

        1+

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