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Goldpreis 2014: Das sind die Prognosen der Banken

Rising gold (Spectral-Design - Fotolia.com

Nach elf Jahren in Folge mit steigenden Goldpreisen folgt 2013 das erste Verlustjahr. Auch die weiteren Prognosen sind verhalten.

Geht es bei Gold noch einmal deutlich tiefer oder setzt der Kurs des Edelmetalls zu einer Gegenbewegung an? Das sind die Goldpreis-Prognose der Banken für das Jahr 2014.

Mit Kursen um 1.200 US-Dollar befindet sich der Goldpreis am letzten Handelstag des Jahres am Scheideweg. Was sind die Goldpreis-Erwartungen der Geldinstitute für 2014?

Die Analysten der großen Geldhäuser stehen Gold weiter skeptisch gegenüber. Insbesondere die Geldpolitik der Federal Reserve und die allgemeine Zinsentwicklung spielen in den Banken-Prognosen eine wesentliche Rolle. Aber es gibt auch positive Kommentare.

Saxo Bank
Ole Hansen, der Rohstoffstratege der dänischen Saxo Bank rechnet mit einem weiteren Kursrückgang auf 1.080 Dollar: „Bei diesem Niveau hätten wir wie die Hälfte dessen erreicht, was zuvor gewonnen wurde. Wir könnten 50 Prozent der Rally von 2001 bis 2012 verlieren, deshalb sind 1.080 Dollar ein wichtiger Level“.

Goldman Sachs
„Wir rechnen mit einem weiter fallenden Goldpreis, da die US-Daten sich weiter verbessern und steigende Zinsen zu erwarten sind, was wiederum die Nachfrage nach dem zinslosen Gold vermindern wird“, erklärt Goldman-Sachs-Analyst Eugene King. Man prognostiziert einen Goldpreis von 1.144 US-Dollar im Jahr 2014.

Bank of America
Im Commodity Outlook 2014 von Bank of America Merrill Lynch heißt es, der Goldpreis könne aufgrund einer strafferen US-Geldpolitik und steigenden Zinsen kurzfristig auf 1.100 US-Dollar pro Feinunze fallen. Doch man erkennt auch Positives: „Wir sehen einige ermutigende Signale, vor allem die physische Nachfrage aus den Schwellenländern, die Gold mittelfristig als solides Investment erscheinen lassen“.

UBS
Die Schweizer UBS erwartet einen durchschnittlichen Goldpreis von 1.200 US-Dollar für 2014. Man reduzierte die eigene Prognose damit deutlich von früheren Forecasts, die zuletzt noch 1.325 Dollar im kommenden Jahr vorhersahen. Erst bei 1.050 US-Dollar sieht man wieder ein „angemessenes“ Einstiegsniveau.

Commerzbank
„Der Goldpreis dürfte sich vom historischen Einbruch in diesem Jahr erholen und im Jahr 2014 moderat steigen“, heißt es in einem Ausblick der Commerzbank. Man erwartet einen Goldpreis von 1.400 US-Dollar am Ende des kommenden Jahres. Die robuste Goldnachfrage aus Asien und ein allmählicher Wiederanstieg der Investmentnachfrage werden als Basis für die Prognose herangezogen.

DZ Bank
Das Zentralinstitut der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken geht davon aus, dass die „geldpolitische Wende“ in den USA nun schrittweise voranschreitet. „Im Tief rechnen wir in 2014 mit einem Goldpreis von 1.100 Dollar“, so die DZ Bank in einem Ausblick.

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Eingetragen von am 31. Dez. 2013. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

56 Kommentare für “Goldpreis 2014: Das sind die Prognosen der Banken”

  1. wer glaubt zu wissen, muss wissen, er glaubt.
    Lassen wir uns überraschen, so lange es gut läuft ist der goldpreis eigentlich irrelevant.wenn aber……ja dann, wohl dem der ein zwei krümel davon besitzt.
    allen ein gutes 2014 gold hin oder her.

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    • Sadik Özbugutu

      Alle Indizien sprechen gegen Gold schon allein die Tatsache das USA an BRD
      3000t Gold zurück erstatten muss “ Und der Goldpreis beim Zurück erstatten tief sein sollte “ Die gute Wirtschaft Weltweit..die wenige Nachfrage im Goldschmuckbereich ..Weihnachten 2013 im Einzelhandel war eine Katastrophe für Juweliere in Sachen Goldwaren.
      Ich werde unseren Goldbestand veräussern bei 30.-€ je 1gr Fein

      1+
      • @sadik Özbugutu
        Die gute Weltwirtschaft.Das möchte man uns glauben machen.2008 war die sogar noch viel besser.Veräußern Sie Ihr Gold und tauschen Sie es gegen gedrucktes Papier und dem dahinter stehenden Versprechen.Ich hoffe für Sie,dass man diese Versprechen auch halten wird.

        1+
      • Gold auf diesem Preisniveau zu veräußern scheint mir äußerst dumm – sorry

        1+
  2. Argumente:
    Die enormen Zukäufe von China und Indien.
    Die Produktionskosten pro Unze (1000 bis 1200 $)
    Die irrsinnige Papiergeld-Produktion in den USA und in der EU.
    Meine Versicherungspolice bleibt Gold.
    Und zu: Gold kann man nicht essen…
    Gewiss, „es brennt dafür auch schlechter als Papier“!
    Und, man gibt mir wenigstens noch etwas Brot für Gold!

    0
    • @Gozo
      Ihre Argumente sind allesamt richtig.Anfügen möchte ich noch, dass es noch niemals in der Geschichte der Menschheit möglich war, durch bloßes Gelddrucken und Schuldenmachen Wohlstand für alle zu schaffen.Den Wohlstand erfuhren meist nur wenige Fürsten, die anderen mußten danach umso mehr schuften.

      0
    • @ Gonzo

      Ja. In der kommenden Kriese gibt es bei mir Weizen und Brennholz für Gold zu kaufen. Einfach bei mir melden.

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      • @roland .Und Du gibst einen Anderen die Hälfte vom Gold,weil dieser auf dich aufpassen muß.So Typen wie Du leiden sehr oft in der KRISE!Aber eventuell gibt es noch andere Silberbugs(translator) zu erreichen die nicht einen fleddern!Bei uns im Dorf wurde ein Bauer(so wie Du v.d.Art)ans Tor genagelt und entkröst!Also schön Obacht!

        0
        • @Heiko

          Ganz genau richtig gedacht.
          So sind die Planungen, nur die Hälfte vom Gold wird nicht nötig sein und ein anderer wird nicht reichen.
          Aber Du wirst einer meiner Kunden werden.

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  3. Am Silvesterabend kann man sich wohl eine Schnapsidee erlauben :
    In € gerechnet hat der Goldpreis ein Jahrestief markiert und um 16 Uhr dann steil nach oben gedreht.
    In $ hat sich Au wieder oberhalb der 1200-Marke gefunden.
    Die Idee laute: hat der Goldpreis heut unauffällig die Trendwende markiert ?
    Das Datum kann man sich leicht merken :)

    0
  4. Die meisten Banken sagen ein Stagnieren etwa auf dem aktuellen Niveau voraus. Das ist eine gute Nachricht: Wenn sich der Preis stabilisiert, kommt das Vertrauen zurück. Ein Abgleiten ins Bodenlose erwartet niemand, nicht einmal Goldman Sachs.

    Die Bodenbildung ist die Basis für mittelfristig steigende Kurse. Wie lange die Stagnation anhält, weiß niemand. Ein paar Wochen oder ein halbes Jahr…? Auch die Banken sind keine Propheten.

    Eines ist jedoch klar: Sobald die nicht gelösten Währungskrisen (Euro, Dollar, Yen) wieder akut werden, wird der Goldpreis nach oben schnellen.

    0
  5. Kurz vor dem Jahreswechsel verteidigt Gold seinen „Airbag“ um die 1200,-$-Unterstützungslinie, obwohl die Fed und das Bankenkartell immer wieder versuchen, die EM-Preise zu drücken; dabei rutscht der US-Dollar-Index erneut unter die kritische Index-Marke von 80, und die Zinsen für die 10-Jährigen T-Bonds erreichten heute erstmals in diesem Jahr 3,04%: die Fed, ihr Bankenkartell und die Börsencomputer haben alle Hände (die Algo-Software ihre Bits und Bytes…) voll zu tun, den US-Dollar zu stützen.

    Diejenigen, die Zweifel an Ihrem EM-Investment haben, sollten sich zu Beginn des neuen Jahres fragen:
    – Ist das globale Finanzsystem heute in einer besseren Verfassung als 2007
    (vor. Lehman) oder 2009 (nach Lehman und vor Griechenland)?
    – Sind die Schulden seitdem mehr oder weniger geworden?
    – Wird global seitdem mehr oder weniger Geld gedruckt?
    – Sind die Zinsen seitdem weiter gefallen oder gestiegen?
    – Können die Zinsen überhaupt noch erhöht werden, ohne dass das brüchige
    Schuldensystem noch brüchiger wird?
    – Ist es sinnvoll, anstatt von Gold, dem kein Gläubiger und kein Ausfallrisiko
    gegenübersteht (und daher auch keinen Zins benötigt), für 0,3% Zinsen
    wieder ins inflationierte Papiergeldsystem zu wechseln?
    – Sind Banken heute sicherer als 2007 oder 2009?
    – Besteht heute weniger die Gefahr einer Vermögenssteuer und einer
    Sonderabgabe auf Bankeinlagen?
    – Kann man unseren Politikern und Notenbankern vertrauen? Handeln diese
    stets im Interesse der Individuen (Sparer) oder im Interesse der
    Kollektivisten (Banken)?
    – Ist die Gefahr einer Immobilien-Sonderabgabe seit dem Zensus 2011
    gesunken oder gestiegen?
    – Haben die Chinesen auf ihrer jüngsten Weltraummission einen Planeten aus
    Gold entdeckt und diesen im Schlepptau in Richtung Erde?
    – War die Teilenteignung der Vermögenden in Zypern nur eine Fata Morgana?
    – Sind Schuldenschnitte für überschuldete Staaten vom Tisch?
    – Bekommt man für sein Cashvermögen irgendwo hohe reale Zinsen, welche
    risikolos die (gefälschte) Inflationsrate ausgleichen?
    – Was kümmert uns der Goldpreis bei unseren physischen Beständen?

    Ich wünsche allen ein gutes, Neues Jahr 2014.

    0
  6. Wer immer noch behauptet, die beiden Edelmetalle Gold und Silber würden nicht gleichzeitig und mit denselben Algorythmen per COMEX-Software manipuliert, sehe sich die beiden Charts an.
    http://www.silverdoctors.com/raid-gold-smashed-to-bear-low-silver-breaks-19/#more-36808

    0
    • @ Watchdog
      Dieser Ansicht bin ich schon seit ca 2 Jahren. Und als ich es vor ca. einem halben Jahr hier im Forum wieder geäussert habe, gabs direkt von ein paar Leuten eins auf meine Mütze… Allerdings weiss ich beim besten Willen nicht mehr, wer das alles war.
      Wir sollten daher den Kopf einziehen!

      0
      • @latus
        …oder auch vor dem PC eine „Helmpflicht“ einführen.
        „Gestern Abend war ganz schön Lärm auf der Straße; eigentlich ungewöhnlich für Dienstag-Nacht“.

        0
  7. Die Habenichtse , die schon hämisch grinsend einer Zwangsenteignung entgegen seh’n werden sich wundern!
    Hausbesitzer werden die Abgabe auf die Miete umlegen .

    0
    • @gateokiev
      Warum Häme ? Sicher müssen Eigentümer Mehrkosten umlegen. Natürlich gilt auch hier, gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist.Auf der anderen Seite kann sich aber auch keine „Hausbesitzer“ einen Leerstand leisten.Insofern ist es auch bei Hausbesitzern immer ein Balance-Akt der Kosten-Nutzen-Rechnung.
      Im übrigen bin ich der Meinung, dass der durchnittliche Hausbesitzer, welcher auch vermietet, kaum auf seine Kosten kommt.Eher begrezt er durch die Miete seine Verluste. Ausnahmen sind eher die Seltenheit, denn die Regel.
      Die Teuerung der Immobilien ist künstlich durch billiges Geld verursacht, sprich auf Pump, und nicht etwa durch eine gesunde Nachfrage.Will heißen,das ist eine Blase per excellance und die muss und wird platzen.
      Die Gesellschaft ist alternd und rückläufig und die Einwanderer aus Rumänien etc werden diese Preise sicher nicht bezahlen können.Nicht als Miete und als Eigentum schon gar nicht.

      0
      • @anaconda .Miete ist Driete!Genauso ist es !Der Vermieter wird auf den Kosten sitzen bleiben!Der Staat wird sicher die Rechte v.Hausbesitzern nicht stärken und der Gang vor Gericht wird ein finanzielles Fiasko f.d. „Kapitalisten“!Also wird der Immo-Preis fallen und der Zustand der Immos auch!Man sollte aber die Zigeuner finanziell nicht unterschätzen.Manch ein schönes Schätzchen wird in deren Klauen fallen..

        0
  8. Eine kräftige Inflation bei Acker- und Wiesengrund sowie Immobilienpreise ist längst vorhanden und nur eine Frage der Zeit , bis die Inflation von Oben nach Unten durchschlägt .

    0
  9. Systemverweigerer

    Hallo Goldbugs, ich wünsche Euch allen ein erfolgreiches und vor allem ein gesundes neues Jahr. Und der Goldpreis wird irgendwann auch wieder steigen.
    http://pricedingold.com/charts/DJIA-1900.pdf
    http://pricedingold.com/charts/USD-1900.pdf
    Was wir momentan sehen, ist das letzte Aufbäumen des Dollar’s und Dow Jones’s. Mittel und langfristig kann uns gar nicht’s passieren. Wir müssen nur Sitzfleisch beweisen

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    • @systemverweigerer.
      Sie haben aber auch immer interessante Charts ausgegraben.Wir sind uns doch alle einig, dass das nur ein Strohfeuer ist, welches durch das billige Geld angefacht wurde. Wenn dieses abgebrannt ist, haben auch die Notenbanken ihr Pulver verschossen.Dann wird sich zeigen, ob nicht doch Ehrlichkeit und Tugend gegenüber der Schuldenwirtschaft am längsten währt.
      Ich meine, jeder einzelne von uns kann auch dazu beitragen, dass dieses unsoziale System kippt. Indem man keine Schulden macht, sparsam lebt und niemals in einen Konsumrausch verfällt.Je weniger wir konsumieren, desto mehr schonen wir die Resourcen der Erde und desto schneller heben wir auch die Profiteuere aus dem Sattel. Es muss eben nicht alle 2 Jahre ein neues Auto her, ein gebrauchtes tuts auch, auch nicht jedes Jahr ein neues Handy oder einen PC.Und zur Miete zu wohnen ist auch keine Schande, ganz im Gegenteil, es macht unabhängiger und freier. Und im Urlaub muss es auch nicht das teuerste All inclusive schicki micki Hotel sein.Eine Privatunterkunft unter Land und Leuten ist erholsamer, sehenswerter und kommt nicht irgendwelchen internationalen Hotelkonzernen zu Gute, sondern direkt den Menschen vor Ort.Diese Dinge predige ich seit Jahren unseren Bekannten und Freunden.(Leider mit mäßigem Erfolg, wenn ich höre, dass man gerade über tausend Euro alleine zu Silvester ausgegeben hat mit Ballerzeugs und Völlerei.).

      0
    • @Systemverweigerer

      „Mittel und langfristig kann uns gar nicht’s passieren. Wir müssen nur Sitzfleisch beweisen.“

      Das klingt nach der schlichten Formel:
      1. kaufe EM und lege die Hände in den Schoß.
      2. lass die Zeit für dich und das System gegen sich arbeiten.

      Wenn das so gemeint war, dann ist das in Anbetracht der auf uns wartenden „Zukunft“ ein extrem gefährliches Denken!

      Frohes Neues!
      AE-35

      0
      • Systemverweigerer

        @AE-35, stimmt. Haben Sie eine Alternative

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        • @Systemverweigerer

          „Haben Sie eine Alternative“

          Das klingt ja wie bei „Mutti“ zu Hause, von wegen alles alternativlos.

          ;o)

          Es gibt sicher kein Patentrezept. Aber eines kann ich Ihnen und allen Anderen hier sagen. Wir alle müssen uns wesentlich stärker in Sachen Politik, Gesellschaft und Kultur engagieren, wenn wir den Ausverkauf und das diesem folgende destruktive Herrschaftssystem noch stoppen wollen. Dazu gehören natürlich auch entsprechende Veränderungen im Privaten (Konsumverhalten etc.).

          WIR alle müssen definitiv mehr tun, als es uns mit unserem Hintern auf EM bequem zu machen. Ganz zu Schweigen davon, dass das im Entstehen begriffene Regime auch die Edelmetaller noch eines Besseren belehren wird.

          Wenn das EM einen Sinn machen soll, dann geht das nur über eine freie Gesellschaftsordnung. Doch von genau dieser entfernen wir uns jeden verdammten Tag lang immer mehr. Und zwar deshalb, weil wir ALLE nichts dagegen unternehmen.

          Um meine Gedanken zu unterstreichen, gebe ich Ihnen noch zwei in dieser Form absolut ernst gemeinte Zitate:

          „Alles, was das Böse braucht um zu siegen, sind gute Menschen, die nichts tun.“
          Edmund Burke, amerikanischer Politiker und Philosoph

          „Und welches Land kann schon seine Freiheitsrechte bewahren, wenn seine Machthaber nicht von Zeit zu Zeit darauf aufmerksam gemacht werden, dass seine Bevölkerung den Geist des Widerstandes wahrt? Lasst sie Waffen tragen. Das Heilmittel ist, sie über die Fakten aufzuklären, diese zu begnadigen und zu begütigen. Was bedeuten schon ein paar Leben in einem Jahrhundert oder zwei? Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und Tyrannen erfrischt werden. Es ist sein natürlicher Dünger.“
          Thomas Jefferson (1743-1826), 3. US-Präsident

          Wir alle sind genauso träge, feige und faul geworden, wie man uns in absichtsvoller Weise hat werden lassen. Der geklaute Wohlstand hat uns und unser Volk aufs Schwerste geschadet!

          Was denken Sie, warum der Wahlspruch aller Parteien des Bundestags geradezu mantraartig wie folgt wiederholt wird: „Für Frieden und Freiheit…“

          Frieden, damit wir (Masse) das Kämpfen verlernen. Freiheit, meint nur die Freiheit der Eliten.

          Demselben Ziel folgt auch die Multikulti-Strategie. Wenn es mit dieser Gutmenschelei wie heute so weitergeht, wird es in 20-30 Jahren weder ein deutsches noch ein französisches oder ein sonstiges Volk mehr geben.

          Danach wurde aus Gleichheit endgültig Austauschbarkeit. Austauschbarkeit bedeutet auch Ersetzbarkeit. Und woher wir das alle nur wieder kennen, diese Ersetzbarkeit, nicht wahr?

          Es ist aber eine Lüge, denn es gibt keinen zweiten „Systemverweigerer“, keine zweite „AE-35“, wir sind einzigartige Wesen. Aber man behandelt uns, als wären wir Klone. Welch ein Verbrechen gegen die eigene Art, das eigene Volk!

          Wenn Sie das alles jedoch wollen, dann ist auch der Besitz von EM keine Alternative mehr. Ansonsten werden Sie und wir alle wieder lernen müssen, uns auf allen Ebenen zur Wehr zu setzen.

          Wer das nicht glaubt, wird seine diesbezügliche Untätigkeit eines Tages schwer bereuen.

          Und um es nochmal deutlich zu sagen, „Mutti“ und Konsorten, dienen, als skrupellose Handlanger der Machteliten, der konsequenten Fortführung des „Dritten Reiches“ in neuem Gewand.

          Der neue „Arier“, ist der linientreue „Leistungsmensch“. Einer der alle an ihn gestellte Ansprüche stets erfüllen kann. Wer da nicht dazugehört (Mehrheit) wird entweder versklavt (total ausgebeutet) oder beseitigt. Wobei das Erstere eine Methode zum Erreichen des Zweiten darstellt.

          Die „Schöne Neue Welt“, ist mit oder ohne EM die Hölle auf Erden.

          Trotz allem, wünsche ich Ihnen ein Frohes Neues Jahr!
          AE-35

          0
          • Welche Machteliten? Die gibt es doch garnicht!

            Sie glauben doch nicht, dass sich eine größere Gruppe von Menschen auf irgendetwas einigen kann? Sieht man doch am besten in einer Familie. Nicht einmal da bekommt man einen gemeinsamen Konsenz hin.

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          • Hallo O“2″,

            Machteliten bilden sich trotz aller Konkurrenz untereinander, aufgrund der sie gemeinsam verbindenden Ziele.

            Grüße
            AE-35

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  10. Ein Gutes Neues Jahr erst mal allen.Und weiter so und nicht unterkriegen lassen von Prognosen von leicht durchschaubaren „Interessensgemeinschaften“ sprich Banken.Diese wollen natürlich immer nur unser Bestes, eben unser Geld.Doch sie scheinen zu vergessen, dass das schon lange nicht mehr unser Bestes ist, mittlerweile ist es Gold und Silber geworden.Und nun ändert man die Strategie und will uns dieses abknöpfen.Für Geld natürlich und dieses wiederum kann man noch leichter abschöpfen, vom „Kunden“ Man geht zur Bank, betrachtes das Konto, nun es ist etwas drauf. Man darf alles konsumieren, man drängt einen förmlich noch einen Kredit auf, damit das konsumieren noch leichter fällt. Doch man mache sich mal den Spass und sage, man wolle physische Edelmetalle konsumieren.Da ist dann plötzlich Ende mit der Freundlichkeit.
    Moral der Geschicht: Konsumieren, ja, Schulden machen , gerne, Aktien kaufen, super.
    Aber Gold ? Wehe, ! Wörtlich sagte mir der Bänker: Sie lassen zuviel auf dem Konto liegen, Sie müssen etwas kaufen, sonst frißt es die Inflation.Unsere Anlagebriefe sind auf Sie zugeschnitten.Ja, ich hebe das Geld bar ab und hinein in den Tresor damit. Da kommt dann wirklich Freude auf, bei der Bank.
    Es ist so leicht geworden, die Kerle zu durchschauen und das Vertrauen ist dahin, auf die nächsten 20 Jahre mit Sicherheit.

    0
  11. @Systemverweigerer
    Der erste Chart (Dow-Gold-Ratio) macht mich etwas ratlos. Demnach ist die Ratio ziemlich weit unten. Es liegt also nahe, dass der Dow weiter steigt und/oder das Gold weiter sinkt, damit die Ratio wieder in den „normalen“ Bereich kommt. Oder würden Sie das anders interpretieren?

    0
    • Systemverweigerer

      @Unkerich,
      seit 2008 wird gerettet und manipuliert was das Zeug hält. Bis dato wurde nichts bereinigt. Die Staatsschulden weltweit steigen exponentiell. Die Geldmengen weltweit werden massivst ausgeweitet. Was wir momentan bei Gold sehen, ist eine Korrektur, die nach 12 jährigem Anstieg einfach passieren muss (ich glaube auch nicht, dass wir bereits Bodenbildung sehen). Die Papiergoldspekulanten gehen halt jetzt rein in Aktien. Es wird aber irgendein Erreignis eintreten, und die Wende wird eingeläutet. Ich sehe Parallele zu Feb. 1976 (Dow Gold 8,7) . Dann gings bergab für den Dow zu Gold bis Feb.1980 (Dow Gold 1,3). Und Ähnliches erwarte ich in den nächsten 10 Jahre ( tiefster Kontratieffwinter). Keine schöne Zeit. Vermutlich muss jede Generation dies einmal mitmachen.

      0
    • @unkerich
      wie Systemverweigerer schon gesagt hat, wird sowohl Gold als auch der Aktienindex manipuliert.Deshalb sind die Kurven momentan mit Vorsicht zu genießen.Eigentlich müßte die Kurve dort stehen, wo die anderen ihre Basis haben.Bei ca 50 gramm für den Dow.Ich nehme momentan den Brent-Ölpreis als Basis.Wieviel Barrel feinstes Brent Öl bekomme ich für eine Unze feinstes Gold.10 Barrel zur Zeit,will heißen, Gold liegt sehr niedrig.Meist waren es so um die 15 Barrel.Würde bedeuten,der echte Goldpreis sollte bei ca 1700 $ stehen.Warum ? Öl ist noch immer der Motor der Wirtschaft und läßt sich schlecht manipulieren.Da gibt es zu viele Interessenskonflikte.Ich bin sicher, der Goldpreis wird sich auf die 1700 $ zubewegen müssen,und zwar bald.Wenn sich die Wirtschaft tatsächlich erholen sollte.Wenn nicht,fällt der Ölpreis unter 100 $ trotz Drosselung dann durch die Opec.Zwar auch dann nur kurzfristig,aber immerhin.Dies würde eine schwere Rezession der Industrienationen einläuten und das wiederum verkraftet das jetztige Währungssystem auf Eurobasis nie und nimmer.
      Ob das dann der Kondratieff Winter ist ?

      0
      • @anaconda
        Wie bitte manipuliert man einen Aktienindex ???????

        Und warum sollen fallende Ölpreise eine Rezession einläuten. Das Gegenteil ist der Fall – siehe USA, deren Erdgaspreise und den daraus reultierenden Energievorteil gegenüber dem von Russland erpressten EUdioten.

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        • Frederico
          Nun Aktien wurden schon immer manipuliert. Ganz offiziell. Da gibt es das Plunge Protection Team http://de.wikipedia.org/wiki/Plunge_Protection_Team und andere.
          Ist meine ich allgemein bekannt oder ? Immer vor Börsenschluss zog man früher die Aktien hoch, man konnte die Uhr danach stellen.
          Ihre vielen Fragezeichen deuten darauf hin, dass sie womöglich das PPT nicht kennen.
          Ein fallender Ölpreis deutet immer auf ein Rezession hin, ganz einfach, weil weniger Öl geordert wird, wenn die Auftragsbücher nicht so sind wie sie sein sollen.
          Die Erdagspreise in den USA sind subventioniert.Und über das Fracking ist, meine ich, schon genug geschrieben worden. Bisher erwirtschaftet keine dieser Fracking -Unternehmen schwarze Zahlen und die Enttäuschung ist mancherorts groß, da man sich mehr erhofft hat.

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          • anaconda schrieb:

            „Die Erdagspreise in den USA sind subventioniert. Bisher erwirtschaftet keine dieser Fracking -Unternehmen schwarze Zahlen und die Enttäuschung ist mancherorts groß, da man sich mehr erhofft hat.“

            Also DAS ist nun wirklicher Schwachsinn ! Wo hast Du Dir DAS nur angelesen ?

            In wenigen Monaten beginnt Cheniere mit den LNG Exporten. Vornehmlich nach Fernost und zu Preisen die zwei Drittel unter denen liegen die wir den Russen bezahlen. Zwei weitere Exportlizenzen sind an andere LNG Firmen erteilt worden weil bereits ein riesiger Überschuss an Erdgas entstanden ist.
            Die Energiesituation in den USA zieht nun europäische Investoren wie etwa die österr. VOEST an und Europa verblutet am roten Sozial- und Ökowahn.

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          • @Fred.Mit Fracking und so!Nachzulesen auf russ.Seiten,den Wirtschaftsseiten von Katar/Dubai und Saudi Arab.

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        • Hallo Heiko,

          „Nachzulesen auf russ.Seiten,den Wirtschaftsseiten von Katar/Dubai und Saudi Arab.“

          Na ja, dass die rohstoffreichen OPEC-Staaten und Russland die Fracking-Konkurrenz in einem schlechten Licht erscheinen lassen wollen, dürfte wohl niemanden wirklich verwundern, oder?

          Ich persönlich halte Fracking für ein Verbrechen an der Zukunft. Und zwar egal, ob dieses nun auf kurze Sicht betrachtet wirtschaftlich erfolgreich sein wird, oder nicht. Der langfristige Schaden wird größer sein, als der kurzfristige Nutzen.

          Frohes Neues!
          AE-35

          0
  12. Systemverweigerer

    @anaconda, richtig, Derzeit befänden wir uns im Aktienmarkt in einem periodischen Bullenmarkt, welcher im Jahr 2009 begonnen habe und in den seit 13 Jahren bestehenden säkularen Bärenmarkt eingebettet sei.Und bei Gold (langfristiger Bullenmarkt mit derzeitiger temporärer Korrektur) ist es umgekehrt. Die Masse der Menschen versteht das halt nicht. Ich arbeite seit 30 Jahren in der Finanzbranche. Bis 2008 war ich total systemhörig.

    0
    • Hallo Federico,

      kann es sein des ihenen der deutsche Sekt nicht bekommen ist?

      gleichzeitig wuensche Ihnen eine guten Start ins Jahr 2014.

      Ist zwar nicht mein Thread, aber ich bin gerade dabei,
      einen kleine Kontext ueber die gestrigen „Comex“ Vorgaben
      elektronisch zu Papier zu bringen.
      Kommt wenn dem nichts entgegenstehtca. morgen Nachmittag Ihrer
      Zeit!

      Nun,entweder sind etwas „naiv“ oder evt, Sachunkundig, hierzu muss ich Ihnen eine logistische Frage stellen duerfen, seit wann sind US Daten eigentlich real umsetzbar?!
      Ich war 2009 , in NG ( indirekt short) wenn Ihnen dies etwas sagen sollte??

      Aber sehen Sie sich selbt diesen Chart an, sagt mehr als „tausend Worte“
      Danke!

      http://www.infomine.com/investment/metal-prices/natural-gas/all/

      http://www.ovb-online.de/wirtschaft/opec-fracking-ausbeute-geht-2018-wieder-zurueck-3250544.html

      da koennen sie ganz persoenlich, den „PREISVERFALL“ des
      Allzeit und zu billigstpreisen verfuegbaren US Gas Markt erkennen!
      Nun machen Sie sich doch bitte einmal die „Muehe“ eine ernsthafte Analyse anzustellen!
      Sie kritisieren „Putin“ nun , evt (auf einer anderen Basis), zurecht, aber das Gasproblem ist ein ganz anderes!

      Peter

      0
  13. Simba der Löwä

    Wenn ich mir da die Prognosen gewisser Bankenvertreter ansehe (siehe Goldman Sachs), dann klingt das mir sehr nach Wunschdenken. Aber auch ein wenig nach Plaudern aus dem Nähkästchen. Denn die Hauptanteilseigner dieser dubiosen Bank haben sich ja bisher in puncto Goldpreismanipulation mächtig ins Zeug gelegt und haben anscheinend nicht vor, den Hebel aus der Hand zu nehmen.

    0
  14. @Simba
    Das ist Kaffesatzleserei: Auf welcher Grundlage will man die Prognose erstellen? Vermutlich füttern die Banken ihre Computer mit Werten und führen verschiedene Szenarioberechnungen durch. Das Problem sind aber die Parameter, die in die Rechnung einfließen. Dort gibt es zu viele Unwägbarkeiten. Der größte Unsicherheitsfaktor ist aber der Mensch. Sein Verhalten lässt sich nicht quantifizieren, geschweige denn prognostizieren.

    Es ist etwa so, als ob die Meteorologen das Wetter ein halbes Jahr im Voraus prognostizieren wollen. Das ist nach den Erkenntnissen der Chaostheorie schlichtweg unmöglich.

    0
  15. Machteliten gibt es nicht , sagen Sie ? Verschwörungstheorie ?
    Wie wärs mit dem Club of Thirty, dem Transatlantischen Bündnis, den Bilderbergern… und noch ein paar andere geheime Zirkel.Sicher ist man auch dort nicht immer einer Meinung, aber man hat eine einheitliche Richtung.Das Schaffen einer Weltordnung nach bestimmten Vorstellungen. Muss nicht unbedingt schlecht sein. Man sollte immer erst mal an das Gute im Menschen glauben (bis es zu spät ist).

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    • Daran sieht man doch viele Organisationen, da kommt nie was bei raus. Wer wollte nicht schon alles die Welt beherrschen?! Und alle klaglos gescheitert.

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      • @O2
        Zumindest im Finanzsektor beherrscht der Dollar und die FED durchaus die Welt.Und wenn man weiß, dass dass die Notenbankchefs der größeren Industrie-Nationen allesamt von G&S kommen ist das auch nicht nur zufällig.
        Aber Sie haben recht, diese werden allesamt scheitern.

        0
  16. Dieses Chart- und Prognose-Geunke kommt doch wiedermal nur aus der Ecke der Spekulanten. Wer EMe als Spekulationsobjekt betrachtet – bitte, gern. Aber derjenige sollte auch wissen, dass der EM-Markt im Vergleich zu anderen Rohstoffen eher klein und damit sehr gut manipulierbar ist. Zumindest auf die kurze Distanz. Da Spekulanten selten langfristig agieren, sollte diese Manipulationsanfälligkeit eigentlich eher abschrecken.
    Allen, die EMs als Wertaufbewahrungsmittel ansehen, können diese Kaffeesatzlesereien völlig Wurscht sein.
    Bis ich an meinen Kram wieder ran muss, ist soviel Zeit ins Ländle gegangen, dass die nächste oder übernächste Fiat-Währung schon wieder Geschichte ist.

    Und zum Freaking:
    Wer den Bericht über das Freaking-Land USA gesehen hat, der weiß, wie brisant diese Art der Umweltverpestung ist und vor allem, was danach zu erwarten ist. Es sit schlicht gesellschaftlicher Selbstmord.
    Wenn ganze Landstriche kein Trinkwasser mehr geben und selbst zum Duschen und Wäschewaschen das Wasser gekauft werden muss, dann erkennt jeder, der einigermaßen klar bei Verstand ist, wer davon letztlich profitiert.
    Wenn Wasser zugeteilt wird, dann ist der Mensch mit seinem Leben erpressbar. Wenn jemand nicht mehr „genehm“ ist, dann braucht man ihm einfach nur kein Wasser zu verkaufen und der Rest erledigt sich innerhalb von Tagen von selbst.
    Auf der Flucht, weil an der letzten Demo teilgenommen?
    Wasser aus dem Bach trinken ist dann nicht mehr.
    Kaufen?
    Wer verkauft einem „Terroristen“ schon etwas, wenn er damit selbst auf die Liste kommt?
    Vorausgesetzt, dass man dann überhaupt flüssig ist.
    ID-Card gesperrt – kein Zugang zu Banken, Transport, Behörden, Ärzten etc.
    Da braucht es nicht einmal mehr ein manipuliertes ESP im (Flucht-) Auto.

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    • @lucutus

      „Fracking“ und NICHT „Freaking“ !

      BILD-Niewoh …..

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      • @ Frederico:
        Danke für den Hinweis.
        Den Kommentar lass ich mal für sich stehen.
        Vielleicht sollte man Menschen nicht nach einem einzigen Schreibfehler in die bildungsfernen Schichten heruntertitulieren.
        Konstruktiv geht anders.
        Wenn’s bei mir das Englische ist, dann ist es bei Dir möglicherweise ein anderes Gebiet, auf dem Du nicht GANZ sattelfest bist.
        Sollte ich mir Deine Postings unter diesem Aspekt mal etwas genauer ansehen? …

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      • @Frederico
        Fracking ist doch nur ein Kunstwort , hydraulic fracturing soll es glaube ich heißen,daraus macht man im typ. ami -slang einfach fracking.Egal,das Problem ist das Giftgemisch, welches man da in den Boden pumpt.Dieses wird sich mit dem Grundwasser mischen.Aber kein Problem, die reiche Oberschicht kann sich ja Trinkwasser aus Frankreich leisten.Nur was ist mit den anderen Lebensmitteln, will man denn dies auch aus China importieren.Wie schon mal gesagt, die USA braucht keine Feinde, die sind sich schon selbst genug Feind.

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      • @Federico

        Das zieht mich jetzt runter.
        Ich dachte mir lucutus meinte die Typen die das fracking machen seien freaks im Sinne von Monstern (Tod Browning USA 1932).

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  17. In den USA mehren sich negative Berichte über die Folgen des Fracking: riesige Erdlöcher tun sich auf, die zu neuen künstlichen Seen mit toxischen Spuren-Nachweisen mutieren, vergiftetes Grundwasser usw. sowie gewaltige Erdrisse und eine Zunahme der seismischen Aktivitäten.

    http://www.bloomberg.com/news/2012-04-20/fracking-linked-earthquakes-spurring-state-regulations.html

    Eine Google-Suche mit den Begriffen „Fracking and sinkholes“ bestätigt, warum in dicht besiedelten Gebieten das „Fracking“ Wohngebiete auf Dauer unbewohnbar machen wird.

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    • 0177translator

      Nein, Goldminer. Die Zunahme der Erdbeben in AIPACistan wurde verursacht durch eine Doomsday-Maschine der Perser, die noch der Ahmadinedschad hat bauen lassen, um Amerika damit zu zerstören. (Chevron und Konsorten sind wie immer völlig unschuldig.)
      Die Anlage im Iran muß also bald bombardiert und zerstört werden, und vielleicht ist der Netanjahu so nett und tut den Amis den Gefallen.

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      • @0177translator
        Ich danke Dir für den Hinweis,- da bin ich schon wieder auf die Bloomberg-Reichspressekammer hereingefallen.
        Jetzt trinke ich noch ein Glas „Rotkäppchensekt“ aus Erichs alter Staats-Kelterei, und dann ist das Thema „Fracking“ für mich erledigt.
        „Skull“, Mr. Pomeroy, same procedure as last year.

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        • 0177translator

          @Goldminer
          Habe all mein Edelmetall verkauft und in eine US-Firma investiert, die Fracking betreibt, und zwar genau über dem Yellowstone-Supervulkan. Und darauf trinke ich jetzt einen Stolichnaya, der besteht (wenigstens zu 40%) nicht aus fracking-verseuchtem Grundwasser. Na sdorowje!

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  18. nur mal nebenbei. habe soeben die Sprengung des Uniturm in Frankfurt betrachtet.
    ähnelt zu 90% dem Einsturz der Zwillingstürme des WTC vom jahre 2001. verdammt ähnlich!!!

    0
  19. Hallo „peter“

    nun es ist Ihnen hoffentlich KLAR, was Sie eigentlich bewusst „Unternehmen“!

    Sie sind offensichtlich ein ganz persoenlich gekraenkter Teilnehmer, aus der
    damaligen und auch heute noch aktuellen Diskussion!
    Sie haben (weshalb eigentlich) abgewartet und abgewaegt um mich ( bzw. den Namen PETER) zu DISKREDITIEREN!
    Denn dieses Forum ist ein Monat ALT oder JUNG!
    Wie verbittert muessen Sie sein?
    Haben Sie keinen moralischen HALT? ODER WAS IST IHR PERSOENLICHES
    PROBLEM??

    Ich wuensche Ihnen eine nachdenkliche Nacht und Zukunft!

    Mit allen besten Wuenschen

    Peter

    0
  20. Goldman Sachs hat eh ein gestörtes Verhältnis zu Gold.
    Ihre Prognosen von einem 3-stelligen Goldpreis haben sie offensichtlich revidiert.

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