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Goldpreis: Anzeichen für baldiges Comeback mehren sich

Rising gold (Spectral-Design - Fotolia.com)

Korrektur bei Gold abgeschlossen? Vieles spricht dafür.

Im Goldchart zeichnet sich eine Bodenbildung ab. Banken decken sich mit Gold ein. Die Bestände des größten Gold-ETF sind zuletzt wieder gestiegen.

Am Donnerstag überschritt der Goldkurs im frühen asiatischen Handel die Marke von 1.400 US-Dollar. Am 14. Mai hatte Gold zuletzt über diesem Level geschlossen. Seither sind Anläufe im Tagesverlauf immer wieder gescheitert. Es gibt allerdings zahlreiche Hinweise darauf, dass die mögliche Wende bei Gold bevorsteht, nachdem das Edelmetall seit Jahresbeginn zwischenzeitlich gut 25 Prozent korrigierte. Aktuell sind es noch 15 Prozent, die an Kursverlust zu verzeichnen sind.

Aus charttechnischer Sicht wäre nun ein Tagesschlusskurs oberhalb von 1.400 US-Dollar als wichtiges Zeichen für eine vollendete Bodenbildung zu interpretieren (siehe Abbildung unten). Am US-Terminmarkt besitzen Spekulanten und Hedgefonds weiterhin Rekord-Positionen auf der Short-Seite. Das heißt, man setzt auf weiter fallende Kurse. Diese Situation war in der Vergangenheit jedoch geradezu Voraussetzung für eine nachhaltige Kursentwicklung in die Gegenrichtung. Eine kräftige Eindeckungsrally wäre bei steigendem Kursverlauf zu erwarten.

Nach zuletzt zehn Tagen in Folge mit fallenden Beständen im größten Gold-ETF SPDR Gold Trust sind die offiziellen Einlagen am gestrigen Mittwoch erstmals wieder gestiegen. Im Jahresverlauf wurden mittlerweile Abflüsse von 200 Tonnen auf aktuell 1.013,15 Tonnen registriert. Auch hier könnte sich nun eine Wende abzeichnen. Der Trend muss sich allerdings erst bestätigen.

Goldchart 30.05.13

Goldchart: Bodenbildung zeichnet sich ab.

 

Ganz im Gegensatz zu den öffentlich geäußerten Prognosen, scheint man auch im Kreise der Großbanken auf steigende Kurse zu setzen. Das deuteten bereits die Daten von Terminmarkt Anfang des Monats an. US-Banken hatten die Short-Positionen auf Gold drastisch heruntergefahren und sich mit Rekord-Positionen auf die Long-Seite begeben (US-Banken reduzieren Gold-Leerverkäufe um mehr als 50 Prozent).

Aus Singapur kommen ebenfalls Hinweise darauf, dass sich große Banken zuletzt verstärkt mit physischem Gold eingedeckt haben. „Die meisten Prägeanstalten und Raffinerien besitzen Rückstände bei Kilobarren aufgrund von Käufen durch Banken und Zentralbanken „, sagt Brian Lan, Managing Director des dort ansässigen Goldhändlers GoldSilver Central Pte Ltd laut Reuters. Anders als in Indien, erlebe man in Singapur weiterhin einen Engpass bei Gold und anhaltend hohe Aufpreise von bis zu  7 US-Dollar pro Unze.

Steht Gold kurz vor dem großen Comeback? Die kommenden Handelstage werden es zeigen. Ein Tageschlusskurse von mehr als 1.400 US-Dollar wären ein guter Anfang. Der Goldmarkt ist kurzfristig allerdings immer wieder für Überraschungen gut – und das gilt für jede Kursrichtung.

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Eingetragen von am 30. Mai. 2013. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

23 Kommentare für “Goldpreis: Anzeichen für baldiges Comeback mehren sich”

  1. Das „Comeback“ kommt dieses Jahr noch gewaltig.
    Allerdings ist ein nochmaliger manipulierter Absturz vorher durchaus möglich – VORSICHT !
    Nicht kirre machen lassen. Wer seinen gesunden Menschenverstand noch hat, der hat sich eh schon lange mit Edelmetallen physisch zuhause gelagert eingedeckt.
    Es ist doch absolut offensichtlich, dass in jetzt sehr naher Zukunft alles zusammenbricht – geplanterweise.

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    • @Insider

      Insider oder nicht, Sie haben recht, wenn Sie zur Vorsicht rufen. Wie wäre es mit folgender Strategie … Sie haben 100% = x Euro zur Verfügung …

      1260 Euro -> 100%
      1330 Euro -> 50 %
      1470 Euro -> 30 %
      1500 Euro -> 20 %

      Dann mitlaufender Stopp Loss bei – 10% ( komme, was wolle ).

      Wäre das eine Kaufs-/Verkaufsstrategie?

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      • @Bernd :

        Die Kaufstrategie gefällt mir, aber das mit den Stop Loss…vergessen Sie die einfach ! Wenn Sie physisches Gold besitzen, wird es irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft keine Rolle mehr spielen, zu welchem Preis Sie es gekauft haben. Alles, was dann zählt, ist, dass Sie es besitzen ! Darum – physisches Gold bis zum Zusammenbruch des aktuellen Finanzsystems oder einem radikalen, weltweiten Währungsschnitt auf keinen Fall verkaufen ! Mit Verlust schon grad gar nicht.

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        • Comment-0815

          Bei Edelmetallen ist wegen der hohen Volatilität (Kurs-Ausschlägen in beiden Richtungen) die Handelsoption „Trailing Stop-Loss“ mit automatischer Nachjustierung (%) nicht empfehlenswert, da möchte ich Hrn. Schweizer Recht geben.

          Wenn JP. Morgan kurz hustet, verkauft der Börsen-Roboter Ihr EM so schnell weiter, daß Sie auf den Orderkosten (Provision, …) sitzen bleiben.

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        • mit diesem Stopp Loss hatte ich mal einen 6 stelligen Gewinn gemacht. Mein Freund, dem ich das auch empfohlen hatte, der verspielte die Größenordnung eines stattlichen Hauses dadurch. Ich weiß, es ist anacondas Philosophie „Alles, was dann zählt, ist, dass Sie es besitzen“, aber es ist mir sicherlich erlaubt, meine eigene zu haben, so lange nicht hard facts dagegen sprechen.

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          • @Bernd
            Es ist eben ein Casino.Wenn Sie gewinnen, hat ein anderer verloren. Und die Bank gewinnt immer.Spekulationen mit Gold ist eine Sache, mit Wasser oder Lebensmitteln schon eine andere. Man sollte sich an so einem System nicht beteiligen. Auch nicht am Handel mit Waffen, Tretminen und sonstigen Nettigkeiten. Derivate sind finanzielle Massenvernichtungswaffen sagte mal der Soros. Ich weiß nicht ,ob man Stopp-Loss als Derivat bezeichnen kann, aber Spekulativ ist es schon und eine Wette auch.Comment-0815 hat schon Recht.Gold eignet sich nicht sehr gut zum Spekulieren.Da gibt es Besseres.Wie wärs mit Öl oder mit Kupfer oder mit Linde-Aktien ? Soll keine Kritik sein, nur ich gehe nicht mehr ins Casino.

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          • „Ich weiß nicht ,ob man Stopp-Loss als Derivat bezeichnen kann, aber Spekulativ ist es schon“ … sorry, das ist doch etwas verworren, das hätte ich nicht als Antwort gedacht. ICH SAMMLE KEIN GOLD FÜR DIE ZEIT NACH MEINEM TODE! Wer einen Verkauf niemals erwägt, der ist – ich entschuldige mich – ein Idiot. Meine Kinder sollen sehen, wie schwierig es ist, jede Million zu erreichen. Bei mir gibt es keine güldene Türklinken.

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          • Comment-0815

            B&A:
            Am 12.09.2001 konnte man z.B. „billigst“ Siemens- Aktien für 34,-€ kaufen, während sie einen Tag vorher 74,-€ kosteten.
            An diesem Börsentag (ein Mittwoch) haben Investoren aus den USA
            sich mit Aktien der „American Airlines“ in Mill.-Höhe eingedeckt, wir kennen das historische Datum 11/09/2001.

            Nach dem Tsunami in Japan (Fukushima…) fielen die Aktienkurse der Versicherer (Münchner Rück, Allianz,…) sowie die Masse japanischer Aktien erheblich nach unten; soll heißen, daß solche Ereignisse eine längerfristige Planung mit Aktien von heute auf Morgen erheblich beeinflussen, positiv wie negativ.
            Bei einem EM-Investment droht ein solcher „Tsunami“ nur durch die Manipulationen der Notenbanken, – aber nicht auf Dauer: die Marktgesetze von Angebot und Nachfrage werden diesen Markt regeln, und ich glaube, auch das wird ein „Jahrhundert-Ereignis“.

            Wer seine Investments etwas ruhiger planen möchte, kann sich durchaus an der Strategie von Vorstandsmitgliedern großer Firmen orientieren, die ihre Aktienkäufe/Verkäufe kurz vor der Veröffentlichung ihrer Quartalsergebnisse offiziell als „Insider-Daten“ mitteilen müssen: siehe z.B. „Fuchs Petrolub“, – wenn die Vorstände Aktien kaufen, kann man davon ausgehen, daß die Kurse nach der Hauptversammlung, wegen „sehr guter Quartalsergebnisse“ ansteigen werden…
            Das ist alles legal, aber eine „profitable“ Strategie, wenn die Herren Vorstände ihre Aktien nach der Hauptversammlung wieder mit etwas Gewinn verkaufen; das läßt sich ja verfolgen:

            http://www.insiderdaten.de/

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  2. Auch ich glaube, daß es langsam an der Zeit ist, den Goldpreis anzuheben, er steht nicht in dem Verhältnis zu Papiergeld und viele Sparer haben Angst vor dem viel gedruckten Geld, wo soll das nur hinführen, es muß ja nicht auf 10.000 steigen aber man sollte so vernünftig sein um es etwas anzuheben.

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    • Comment-0815

      @hanni
      ok, ich hebe gerne mit, – vielleicht finden wir hier im Forum noch mehr Mitstreiter, die in einer konzertierten Aktion den Goldpreis etwas nach oben heben; ein Preis-Schild von 1530 US-$ sollte für’s Erste ausreichen, um die Goldmünze langsam weiter nach „oben“ zu schubsen?

      Aber im Ernst – die Privatanleger werden den kommenden Sturm nach oben nicht entfachen; das machen die milliardenschweren institutionellen Anleger automatisch, wenn sie sehen, daß an den Aktienbörsen und Aktienkursen plötzlich die Farbe „ROT“ dominiert und die Volatilität seismologisch ausschlägt.

      Nachdem jedoch Spekulanten immer noch viele Investmentfonds halten, die auf fallende Goldkurse wetten (ETF Short Gold), muß man davon ausgehen, daß sie diese Papiere ohne Verluste abstoßen wollen, und dazu brauchen sie (kurzfristig) fallende Goldkurse.

      Mathematisch belegt: der Goldcrash im April war kein Zufall.

      http://www.goldseiten.de/artikel/172604–Mathematisch-belegt—der-Goldabsturz-im-April-war-kein-Zufall-.html

      Der Fahrstuhl zum Obergeschoß der „Aurum-Pyramide“ steht zur Zeit im Kellergeschoß, wer einsteigen möchte, erlebt bald eine rasante Fahrt!

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      • @Comment-0815

        „Nachdem jedoch Spekulanten immer noch viele Investmentfonds halten, die auf fallende Goldkurse wetten (ETF Short Gold), muß man davon ausgehen, daß sie diese Papiere ohne Verluste abstoßen wollen, und dazu brauchen sie (kurzfristig) fallende Goldkurse.“

        Das ist aus meiner Sicht absolut richtig. Und wir sollten alle nicht vergessen, Mitte April ist noch nicht lange her und der D-Day kommt, ~ Mitte Juni! Da haben Leute konzertiert hunderte Milliarden ausgegeben um zu wetten, dass Gold fällt … und es ist gefallen, nur noch nicht so tief, wie gewünscht um die Shorts aufzulösen. Noch ist das ganze ein gigantisches Verlustgeschäft. Und wie kann man daraus noch Gewinne erzielen? Indem, wie ich mehrfach schrieb, die „Dicke Berta II“ rausgeholt wird. Diesem zögerlichen Lufthauch nach oben glaube ich noch nicht.Die 1260, die ich beschrieb, halte ich für nicht unrealistisch.

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        • @Bernd
          Durchaus möglich, doch so eine „Dicke Berta“ gibts auch nicht umsonst, die kostet und muss bezahlt werden.Es herrscht eben ein „Goldkrieg“.Und wie in jedem Krieg kommt es letztlich darauf an, wer die richtige Strategie
          hat.Einzelne taktische Maßnahmen sind eher untergeordnet.Und wie in jedem Krieg kommt es auch darauf an, wer zum Schluss dann noch steht.Und ich will verdammt sein, wenn die Goldbarren nicht am Ende aller Tage noch stehen.Zwar mögen wir (das Finanzwesen), wie Keynes sagt, langfristig alle tot sein, Gold aber hat er damit nicht gemeint.
          Und da niemand weiß, wann und wo die nächste Granate einschlägt, können wir nicht warten, ob der Preis für den Bunker eventuell in den nächsten Tagen noch auf 1200$ fällt.Denn möglicherweise sind wir dann schon tot.(Finanziell).

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        • Comment-0815

          @Bernd

          Bei „Goldseiten.de“ finden wir heute 3 Artikel zum Thema

          „Goldimporte Indiens: Bis zu 400 Tonnen im zweiten Quartal“
          „Gold wird knapp in Singapur – Prämien auf Höchststand“
          „Gold- und Devisenreserven Russlands gestiegen“

          Wenn das die Folgen des ersten Einsatzes der „Dicken Bertha“ Mitte April sind, werden sich die „Geschützführer“ den zweiten Einsatz reiflich überlegen; ich vermute eher, daß kleinere Munition zum Einsatz kommt, dann aber in Wellen, wie institutionelle Anleger „normalerweise“ größere Bestände verkaufen, mit demselben Effekt.

          Nach dem 15.04.2013 waren die Goldreserven der internationalen Notenbanken eine halbe Billionen US-$ weniger wert, deshalb müssen sich die Akteure eine andere Strategie ausdenken, die im Markt plausibler wirkt.

          http://www.focus.de/finanzen/news/drastischer-wertverlust-gold-crash-kostet-notenbanken-halbe-billion-dollar_aid_962503.html

          Aber: was glauben Sie, was dann am Goldmarkt passiert?

          Die Notenbanken, welche die letzten Wochen ihre Goldreserven vehement aufgestockt haben, vor allem China, werden fallende Goldkurse erneut (dankbar !) dazu nutzen, ihre gebunkerten US-$-Bestände abzustoßen, um Gold einzukaufen, wenn- und jetzt kommt das entscheidende „wenn“:
          wenn sie noch Goldbarren im Markt finden können.

          Die alte Regel „Angebot und Nachfrage“ wird greifen.

          0
          • Die alte Regel “Angebot und Nachfrage” wird greifen.

            Nein, das glaube ich nicht, weil hier ein Krieg der Spekulanten begonnen hat; bei dem ersten Teil, der short – Eröffnung, hat man viel Geld in den Sand gesetzt. Immerhin sind die Goldpreise nicht so sehr gefallen. Die Shorts müssen bald durch Käufe ausgeglichen werden. Was denn … bei den stabilen Preisen? Niemals wird jemand kampflos diese Verluste tragen wollen.

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          • Comment-0815

            @Bernd
            Am 12./15.4.13 wurden, wie berichtet, einmal 100t und anschließend 400 t Goldpapier innerhalb kürzester Zeit-Spannen in den Goldmarkt „gepreßt, und weil bei einer Verkaufsorder auch immer ein Käufer sein muß, der diese „Derivate“ in dieser Größenordnung kaufen „will“, obwohl – und das ist entscheidend – der Käufer in der Phase des „fallenden Messers“ diesen Derivate-Klotz aufsaugt und am Ende einen Verlust von 23 Mrd. US-$ in seinen Büchern stehen hat:

            das hat mit „Kampflos“ nichts zu tun,

            das war kalkuliert, und der Käufer kann nur die FED gewesen sein, weil diese den Verlust einfach durch Nachdrucken von Geld kompensieren kann.

            Aber ich gebe Ihnen Recht: die platzierten „Short-Kontrakte“ werden schon im Markt auftauchen; die Frage ist nur, wer dann der Käufer sein möchte.
            Nachdem die Zeitungen nach dem Goldcrash über dieses Ereignis ausführlich berichtet haben, muß sich ein Mr. Ben Bernanke inzwischen ernsthafte Sorgen um eine Wiederwahl im Januar nächsten Jahres machen, wenn er nicht schon früher „abhebt“, mit seinem Heli.

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  3. Sollte der Goldpreis stärker steigen werden die institutionellen Anleger in den Gold-ETF’s das zum weiteren Ausstieg nutzen um ihre Verluste zu minimieren und den Goldpreis wieder in den Keller schicken. Ich glaube, dass jetzt bei den Goldfonds das große Sterben beginnt.

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    • Comment-0815

      @Christian
      Ich hatte Ihren Kommentar nicht gesehen, als ich meinen tippte; deckt sich mit Ihrer Meinung.

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    • @Christian
      Gold gehört wie Diamanten um den Hals einer schönen Frau oder anonym in private Tresore. Aber nicht in ETF etc. Dorthin gehören Kupferbarren, Zinkranulat, Scheinebäuche und Sojabohnen.

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  4. Keep quiet, oder bayrisch: bleibts ruhig! Die M2 – Geldmenge in den USA ist gegenwärtig nur zu 3,4 % durch Gold gedeckt.

    Bei einer 40 % igen Golddeckung müsste der Goldpreis auf 15.000 USD, bei einer 100 % igen auf 40.000 USD/ Feinunze klettern.

    Illusorisch? Vielleicht, vielleicht aber auch nicht.

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    • @Nearco
      Dollar hin oder her, wir bezahlen in EUR.Interessant wird, wieviel Drachmen, Peseten oder Lira man für eine Unze bekommt.Ich denke, ab einer Unze bin ich im Klub der Milliardäre.

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      • @anaconda

        Widerspruch! Dollar und Euro können Sie jederzeit vice versa umrechnen, gegenwärtig mit Faktor 1,3. Auch bei Faktor 1,2 oder 1,5 ändert sich nichts Grundlegendes an meiner Aussage.

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        • @Nearco
          Schon, aber die Golddeckung wurde von den USA aufgegeben.Man sagte, dass die amerikanische Leistungskraft die Deckung für den Dollar sei.
          Es müßte schon eine gewaltige Inflation geben oder gar einen Zusammenbruch des Dollars um einen neuen Goldgedeckten Dollar zu installieren.Viel mehr Sorgen breitet mir allerdings die Kunstwährung Euro.Denn bei Austritt einiger Länder werden diese Wohl oder Übel erst mal eine Golddeckung brauchen.Sollte es aber nicht dazu kommen, wird man Gold brauchen um die Enteignungswelle einigermaßen zu überstehen.Denn die wird kommen, ja sie muss auch kommen.Alles „sichtbare“ Vermögen ist gefährdet, durch Haircut, Abgaben und Solidaritäts-Steuern.Auch Umverteilung oder Schuldenschnitt genannt.
          Übrigens stand der Euro schon mal bei 0,8 Dollar,es ist gar nicht solange her.Entspräche 1750 EUR die Unze zur Zeit.Geht nicht, gibts nicht.

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  5. Die Preise von … 30k, 40k … sind, ich glaube nicht realistisch. (Kaufwert zu heute)
    wie ich gestern schon bei HG geschrieben hatte.
    zitat:(..“Noch immer gilt die Faustregel, dass Gold auf rund 10.000 Dollar/oz steigen müsste, damit alles Fiat Geld dieser Welt wieder damit gedeckt werden könnte.“…)

    Ich glaube, daß dies eine falsche Denkweise ist. Denn das ungedeckte, überschüssig gedruckte Geld kann man nicht wirklich mit heranziehen. Es wird bei einer WR einfach gestrichen, so wie man auch bestimmte Schulden (Schuldenschnitt) streicht. Da real nichts dahinter steht, keinen Wert hat, und nur für Manipulationen da ist.
    Meiner Meinung nach müßte der reale Wert des Goldes aus der Inflation, den BIP und Weltwirtschaft, also aus der Realwirtschaft berechnet werden! Dann ergibt sich auch ein Sinn / Berechnung einer evtl Golddeckung. (vlt. bei 5k)

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