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Goldpreis: Das sind die neuen Bank-Prognosen

Gold und Dollar (Foto: steheap - Fotolia.com)

Schwacher US-Dollar, starkes Gold – die übliche Beziehung zwischen diesen konkurrierenden Währungen (Foto: steheap – Fotolia.com)

Gold befindet sich nach dem starken Anstieg und der Konsolidierung Ende März wieder im Aufwind. So reagieren Bankanalysten auf die jüngste Goldpreis-Entwicklung!

Viele Banken in den ersten Wochen des Jahres noch skeptisch, ob die im Januar initiierte Goldrally nachhaltig ist (Goldpreis 2016: Das sind die Prognosen der Banken).

Nach dem Anstieg bis auf 1.270 US-Dollar Mitte März folgte eine Konsolidierung. Bis Ende März kam der Goldkurs noch einmal auf 1.216 Dollar zurück. Dennoch lieferte das ersten Quartal einen Rekordanstieg von 16 Prozent. Am gestrigen Montag ging der Preis für die Feinunze erstmals seit 18. März 2016 wieder oberhalb von 1.250 Dollar aus dem US-Handel. Das entsprach 1.102 Euro.

Eine US-Leitzinserhöhung im April wird im Markt mittlerweile ausgeschlossen. Eine Anhebung der Federal Funds Rate im Juni gilt zumindest als unwahrscheinlich. Ein bis zwei Zinsschritte in diesem Jahr gelten als realistisch. Anfang des Jahres war man noch von vier Zinserhöhungen ausgegangen. Wie reagieren die Bankanalysten auf die veränderten Rahmenbedingungen?

Analysten der Credit Suisse erwarten nun einen Anstieg des Goldpreises von 1.350 US-Dollar bis zum ersten Quartal 2017. In einem aktuellen Investment-Report des Bankhauses heißt es, Gold steige wahrscheinlich weiter an bis sich die Weltwirtschaft im Zuge von Rezessionsängsten stabilisiert habe. Ab 2018 rechne man mit einem Rückgang des Goldpreises, wenn die Realzinsen wieder anstiegen.

Ole Hansen von der dänischen Saxo Bank geht davon aus, dass ein schwächerer Dollar, die Abwärtsrisiken an den Aktienmärkten und der anhaltende Fokus auf negative Zinsen das Interesse an Gold und Silber früher wecken als erwartet. Kurse über 1.255 US-Dollar sieht er als mögliches Signal für  die nächste mögliche Rally, die von einer schwachen Berichtssaison in den USA beflügelt werden könne.

Goldpreis 6M 12.04.16

Goldpreis in US-Dollar, 6 Monate (Deutsche-Bank-Indikation)

 

RBC Capital Markets, der Investment-Arm der Royal Bank of Canada, hat ihren Goldpreis-Forecast um 9 Prozent heraufgesetzt. Man erwartet nun für 2016 einen durchschnittlichen Goldkurs von 1.250 US-Dollar pro Unze. Für 2017 prognostiziert man 1.300 US-Dollar. In dem Research-Report der Bank heißt es: „Wir erwarten dass der Goldpreis im Verlauf von 2016 in einer breiten Spanne zwischen 1.200 und 1.300 US-Dollar pro Unze gehandelt wird, mit einem Anstieg im Verlauf des Jahres“.

RBC erwarte nur noch eine einzige Anhebung der US-Leitzinsen in diesem Jahr. Dies sei im aktuellen Kurs von 1.250 Dollar eingepreist. Mit Blick auf 2017 könnten wachsende Inflationserwartungen oder ein Finanzmarktschock aber zusätzlichen Schub verleihen.

Bank of America (BoA) hat bereits Ende vergangenen Jahres zu einem Einstieg in Gold geraten. BoA-Analyst Stephen Suttmeier warnt nun vor Gefahren in Europa. Der breite Aktienindex STOXX Europe 600 zeige derzeit eine Entwicklung, die bereits 2001 und 2008 zu einem massiven Abverkauf führte. Gold dürfte von einer solchen Wendung profitieren.

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Eingetragen von am 12. Apr. 2016. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

49 Kommentare für “Goldpreis: Das sind die neuen Bank-Prognosen”

  1. na wo ist denn jetzt plötzlich die 900 $ Prognose?

    9+
    • Ab 2018 rechne man mit einem Rückgang des Goldpreises, wenn die Realzinsen wieder anstiegen.

      da kommen sie wieder aus ihren löchern gekrochen.

      das sie bis dahin Geschichte sein werden ist ihnen bestimmt nicht bewusst.

      Die Wirtschaft Zerfällt immer mehr wenn sie 2016 keine Zinserhöhungen verkraftet weil sie schon so beschissen da steht wird sie es 2018 erst recht nicht verkraften.

      Naja lassen wir die Bankster mal ihre Geschichten erzählen wir wissen alle selber was für uns das beste ist :)

      9+
  2. watchdog hat gestern auf die diese Woche stattfindenden adhoc-Termine der Bankster hingewiesen, eine Krisensitzung jagt die Nächste. Vor diesem Hintergrund prognostiziert die Credit Suisse einen Rückgang des Goldpreises ab 2018 !!!! Ich befürchte vielmehr einen weiteren, starken Anstieg in den kommenden Tagen. Der HUI – Index der nicht gehedgten Goldminen hat sich bereits seit Anfang des Jahres von unter 100 Punkten auf aktuell 206 Punkte mehr als verdoppelt. Das war immer ein Vorläufer für steigende Preise bei den EM. Warten wir es ab.

    10+
    • Da ich in 1 Woche ein schönes Sümmchen aus einer gekündigten Pensionsvorsorge erhalte, hoffe ich auf einen DMX213 Gokdkurs nächste Woche, möchte noch ein paar Unzen nachkaufen…

      5+
    • stimmt. Teilweise im Depot bis 186 % plus d. Jahr. Hatte schon die Hoffnung beiseite gelegt und mich in Geduld geübt. :)
      Lang kann das Gezittere in Wirtschaft u. den Märkten nicht mehr verbergen lassen.
      Hoffe, alle sind vorbereitet. Das wird mörderisch.

      4+
  3. *bzzz*
    Alle falsch!

    3+
  4. Helmut Josef Weber

    Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Finanzminister Europas sich noch einmal die Kapitalertragssteuer für Kursgewinne bei Edelmetallen durch die Lappen gehen lassen, wenn der Goldpreis stark anziehen würde.
    Gerade der „Rechtsstaat“ Deutschland hat mit rückwirkend angewandten Gesetzen schon einiges an Unheil angerichtet; fragt mal z. B. die Menschen die Direktversicherungen als private Altersversorgung abgeschlossen haben.
    Jede Rendite einer private Altersversorgung ist im Eimer, wenn bei deren Verbrauch noch Steuern und 16% KK-Beiträge gezahlt werden müssen.

    Viele Grüße aus Andalusien
    H. J. Weber

    9+
    • @Helmut Weber
      Wenn der Finanzminister nach Gold für die Ertragssteuer fragt, folgendes antworten: Was für Gold ? Ich weiss nicht was Gold ist, niemand weiss wo das Gold ist, ich habe jedenfalls keines.
      Und dann einen schönen Tag wünschen.

      6+
      • toto,
        dann holt der Finanzminister seine Folterinstrumente aus dem Keller bis dem armen Helmut Weber wieder einfällt, was Gold ist und wo wer es versteckt hält.
        Nur der gugu-k ist so ein harter Hund, um selbst im Angesicht der eisernen Jungfrau und der Daumenschrauben zu sagen, Finanzminister, du kannst mich kreuzweie am Arsch lecken.

        6+
  5. Also, verkaufen Sie Gold und shorten Sie es. Es kommt zurück.
    Empfehlung: Langlaufende Shortoptiomen diversiviziert mit Knock outs zum ukunda Tief oder darunter, zumindest wartet nicht mit dmx Herumgeiere.So macht man keine G&S Vermögen.
    Der Anstieg ist eine Bullenfalle, shortet Gold oder schmeisst es aus dem Fenster.
    ( bitte dabei keine Passanten gefährden).
    Weg mit dem Gold, letzte Chance zur günstigen Entsorgung bis zum finalen Sell off.Weg mit dem Zeugs, welches keine Zinsen bringt, gerade bei der Zinswende jetzt.

    5+
    • ich lasse mich als Passant gerne davon treffen…..alle Dukaten zu mir !!!!

      5+
    • Gold wird weit über 5000 Dollar gehen….
      Aber noch nicht jetzt vorher werden wir minderstens 889 sehen wenn nicht sogar tiefer,688-724 doch das wird wahrscheinlich Nachts passieren wenn Europa und Asien geschlossen ist, Da werden sich dann die Eliten nochmals einpunkern
      Wünsch allen hier noch einen schönen Tag und good luck bei den Trades

      1+
      • @ukunda
        Wer zum Teufel liefert Gold zu 600 Dollar, wenn der Preis nur Sekunden besteht.Spätestens eine Stunde später storniert jeder Verkäufer die Bestellung.Das wird nix.

        1+
      • Klapperschlange

        Aaaah,-
        unser geschätztzer Voodoo-Zauberer&Medizinmann ‚Ukunda‘ vom Stamme der Ukundi hat wieder einmal bei Vollmond die Affen-Eckzähne auf die von G&S bezahlte Waldlichtung geworfen, und siehe da: 889 Jeffrey-Currie-Einheiten pro Goldunze zeigten nach Mekka.

        Vor Freude werden sich die Eliten die Kriegsbemalung auf die Stirn, sowie linke und rechte Backe auftragen, wie die Punker eben.

        4+
  6. Jetzt springt auch cashkurs.com auf den Goldzug.Die Papiere underperformen. Da muss man dem Leser was anderes bieten.
    http://www.cashkurs.com/kategorie/anleihen-und-devisenwelt/beitrag/waehrungen-edelmetalle-ohne-fehl-und-tadel-reuessieren/
    Nun, 2. Anlauf bei Draghi mit dem Index.Mal sehen, wer jetzt abverkauft.

    1+
  7. Gestern noch auf Goldseiten gelesen,was ETFs am Ende wirklich wert sind.Wie immer nur Papier wo kein Recht auf physischer Auslieferung besteht.

    http://www.goldseiten.de/artikel/281067–Jeff-Clark~-Aus-diesen-Gruenden-sollten-Sie-sich-von-Gold-ETFs-fernhalten.html

    8+
    • Das sehe ich auch so, niemals ETF oder ähnliches. Ich bleibe bei meiner Anlage-Strategie, Eigengenutze Immobilie, Investion in Autarkie (Bildung, Bücher,Jagd, Anbau, Wasser, Selbstschutz), EM Physisch (50% Gold, 50% Silber, aktuell bei 1:80 Silber bevorzugt), Aktien grosser Gold-und Silberproduzenten (damit kenn ich mich einigermaßen aus, Barrick, Goldcorp, Kinross, Pan Amercian Silver, zuletzt haben die mir viel Freude bereitet, allerdings vorher ziemliche Durststrecke und Nachkauf erforderlich gewesen, jetzt insgesamt +30%), und BP und Shell wegen regelmässiger mind 5-6% Dividende. Zw diesen Aktien schiebe ich gelegentlich hin und her). Cost average Effekt bei den Dividendenaktien nutzen, fahre ganz gut damit, zum Millionär wird wohl nicht reichen, braucht aber auch niemand wirklich.

      0
  8. @Dachhopser
    Ich hoffe, dass kein Leser dieses Forums so dumm ist und auf
    Sogenannte Wertpapiere, auch Schuldscheine genannt zu setzen Auch wenn ihm die Bänkster diese als Sachwerte vertickern wollen.
    Denn weder sind Bonds, noch ETFs und schon gar nicht Aktien Sachwerte. Es sind Schuldenscheine, nichts weiter.

    7+
    • @toto
      da hast du natürlich Recht. So was erwähne ich auch nur oder füge mal solche Links ein,für Neulinge die hier anfangen im Forum zu lesen. Für uns wo wir schon lange hier sind und uns mit dieser Materie beschäftigen ist es selbstverständlich das nur physisches Gold und Silber wahres íst.

      0
  9. ja….es sind Anlagemodelle unserer kranken Finanzwelt……..für den Arsch gedruckt ….da gehört draufgespuckt….

    4+
  10. schneider joachim

    Die Banken Lügen oder haben wirklich keine Ahnung.

    6+
  11. Habt ihrs schon mitbekommen……irgendjemand hat die „Silberrakete“ gezündet…..das sieht verdammt gut aus….physisch zukaufen, ehe die Regale beim Händler wieder leer sind…..

    6+
  12. Ich bin am verzweifeln, was man manchmal so lesen muss ist wirklich unter aller Sau. Ich muss mich daher hier wieder einmal ein bisschen auskotzen (sorry Goldreporter).

    Nun ist mal wieder „Die Welt“ dran das Niveau des Journalismus zu senken.
    Link zum Artikel „Wie Flüchtlinge die deutsche Sprache verändern“:
    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article154229289/Wie-Fluechtlinge-die-deutsche-Sprache-veraendern.html

    An sich ist der Großteil des Beitrages in Ordnung und spiegelt die (vermutlich zukünftige) Realität wieder.

    Allerdings machen schon die ersten beiden Absätze deutlich wen man mit dem Beitrag in welche Richtung drängen will.

    Hier ein Satz des ersten Absatzes:
    „Thomas Strothotte, Präsident einer Hamburger Privatuniversität mit dem verdächtig englischen Namen Kühne Logistics University forderte diesbezüglich schon einmal die flächendeckende Einführung des Arabischen als Pflichtsprache an allen deutschen Schulen – am besten als dem Deutschen gleichberechtigte Unterrichtssprache.“

    Englisch, französisch, russisch und lateinisch war Gestern.
    Heute sollen wir also arabisch lernen damit wir unsere neuen Mitbürger auch verstehen können!

    Weiterhin im 2. Absatz:
    „Die Idee dahinter: Sollen nicht nur die Zuwanderer auf die deutsche Kultur zugehen, sondern sich umgekehrt die Deutschen gefälligst ihren neuen Mitbürgern anpassen.“

    Man beachte die Wortwahl: „gefälligst“!
    Ich denke das muss ich nicht weiter kommentieren…

    Fazit des Autors (letzter Absatz):
    „In Schweden hat man die schulischen Prüfungsniveaus angesichts des sprachlichen Wirrwarrs einer Zuwanderungsgesellschaft bereits senken müssen. Was uns also erwartet, ist keine Sprachenvielfalt, sondern weniger Schriftlichkeit, geringerer Wortschatz – und mehr linguistische Einfalt für alle.“

    Ich frage mich wie man so etwas als Abschlusssatz schreiben kann.
    Korrekt wären doch eher eine Begrenzung der Einwanderung und bestimmte sprachliche Standards bei Migranten zu fordern!

    Übrigens als kleine Genugtuung nebenbei:
    ich denke der Autor wollte mit dem Titelbild die ganze Situation beschönigen.
    So ist auf diesem zu sehen wie sich 2, optisch dem muslimisch/arabischen Kulturkreis entstammende, Mädchen melden um im Unterricht aktiv mitzuarbeiten.
    Toll wird sich der unbedarfte Leser sagen, es gibt auch positives!
    Der Haken an der Sache ist der WIE diese sich melden: ein ausgestreckter Daumen nach oben.

    Dieser bedeutet im arabischen Kulturkreis das was bei uns der ausgestreckte Mittelfinger ist.

    Siehe dazu auch:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Gesten#Daumen

    Also ich nenne das eine wahrlich gelungene Integration und wunderbaren Journalismus!
    Kinder die Ihren Lehrern ganz offen den (arabischen) Stinkefinger zeigen und ein Journalist der nicht einmal Ahnung von den Gesten der Kulturen hat über die er berichtet!

    10+
    • @AdrienH85
      nicht verzweifeln, besser: nicht mehr lesen, diesen Dreck.

      10+
      • Ich lese ja nicht einfach nur sondern lese „zwischen den Zeilen“ (obwohl man das bei den derzeitigen journalistischen Ergüssen fast garnicht mehr muss).

        Aber auch wenn es mich in gewisser Weise verzweifeln lässt lese ich weiter und zwar aus einem Grund: Kenne deinen Feind!

        7+
  13. Bei der „Call of Life“ Gold-Serie der Royal Canadian Mint sind alle 3 Blister, die in den letzten 3 Jahren (2014-2016) erschienen, mit dem Jahr“ 2014″ gekennzeichnet.

    Die Münze „Howling Wolf“ (2014) war, oder sind wie die anderen auch, unlimitiert geplant. Nun ist sicher, dass von der ersten und auch zweiten Münze nur begrenzte Stückzahlen verkauft wurden. Denn die schon produzierte Anzahl an Coin Cards für die erste Münze reichte anscheinend für alle 3 Auflagen.

    Jetzt wartet man auf das Stock Horse 2016:

    http://www.gold.de/preisvergleich,195,Stock-Horse.html

    Der Snow Falcon 2016 (1,5Oz), der Puma 2016 Canada (1Oz), Reverse proof Grizzly Maple Leaf sind sehr zu empfehlen. Absolut Top:

    http://www.ps-coins.com/index.php?page=product&info=4026

    2+
  14. @Force
    Warum keinen „Philharmoniker“? Weil er 4 € günstiger ist?

    2+
    • @Safir

      Selbstverständlich wie jeder kann und möchte. Maple Leaf, Silver Eagle, Philharmoniker sind natürlich günstiger. Man hat allerdings immer das gleiche Motiv. Wenn es nicht darauf ankommt ist es eben egal. Serien wie Kokkaburra, Kangaroo und diverse neue (Animal-) Serien sind abwechslungsreicher und nicht unbedingt teurer. Es ist nur als Tipp gemeint.
      Grundsätzlich sind natürlich die günstigsten Anlagemünzen zu empfehlen, aber wenn man die Auswahl hat ist es doch gut.

      3+
  15. Silber schießt ganz schön in die Höhe.
    Sicher – von einem sehr niedrigen Ausgangspunkt.
    Ob wir heuer noch die 20 Dollar sehen – ich glaube schon.

    1+
  16. Klapperschlange

    Mario hat das heute wieder sehr gut gemacht: kurz nach dem Absaufen der DAX-Indizes und vor Börsenschluß hat er den DAX wieder in ‚trockene‘ (grüne) Tücher gewickelt:
    http://www.finanztreff.de/kurse_einzelkurs_uebersicht.htn?i=159096

    Die Frage stellt sich: wie lange halten diese Augenwischer-Clowns das noch durch?

    2+
    • @Klapperschlange
      Ja, es ist so offensichtlich.Man hat sich mit den USA abgesprochen und nochmals ein paar Milliarden reingeworfen.Dafür hat man die italienischen Banken mit 300 Milliarden vorm Konkurs gerettet.Woher wohl das Geld kam ?
      Jedenfalls wurde der Markt 2 mal gestützt.Morgen wird das für Abverkäufe genutzt.Irgendwann sind die Papiere ganz in den Händen von Draghi,dann kann er sich selber Preise auf Bloomberg schreiben lasen: DAX 25.000 Punkte, nur kaufen wird das keiner und interessieren wird es auch keinen.
      Denn ich kann auf meine Klopapierrolle auf jedes Blatt auch 100.000 draufmalen.Es interessiert auch keinen.

      2+
  17. Ich weiss eigentlich gar nicht, von welcher Kriese im Forum immer geschrieben wird. Ist doch alles super. Die Aktien steigen munter, der Ölpreis stabilisiert sich, italienische Banken werden gerettet, EM dümpelt vor sich hin. Ist doch alles im grünen Bereich.

    Ich glaube, dass die Politik und Banken den jetzigen Zustand noch viel länger aufrecht erhalten können, als sich die meisten Menschen es sich vorstellen können. Das ist auch gut so. Wie es nach dem Reset aussieht möchte ich mir nicht wirklich vorstellen.

    1+
    • Boa_Constrictor

      @Stillhalter

      Genau,- „alles im grünen Bereich“:

      – noch im ersten Halbjahr 2016 überspringt der Schuldenstand der USA die $20 Billionen-Marke: http://www.boerse.de/boersenwissen/staatsverschuldung/

      Beste Voraussetzungen für weitere Zins-Erhöhungen.

      3+
    • @Stillhalter
      Klar, wenn sich alle einig sind.Wenn die Deutschen ihre Spargelder und ihren Wohlstand aufgeben, umverteilen und mit den Flüchtlingen ihre Wohnungen teilen.Weiter fleißig arbeiten bis 75 und 50 % dem Staat abliefern und weitere
      10 % an Abgaben.Wenn keiner murrt und alles befolgt, was angeordnet wird,dann kann das ewig so weiter gehen.
      Hätte es keine Sklavenaufstände gegeben, hätten wir noch heute billige Arbeitskräfte.Aber die mußten ja meckern und aufbegehren.Genau das sollte man verhindern.Denn Sklaven und Herren sollten sich einig sein.Ja,dann ist wirklich alles im grünen Bereich.

      3+
  18. Thema Bankprognosen:
    Is mir wurscht, was die Burschi’s von sich geben. Ich kauf immer, wenn Geld auf dem Kto übrig ist. Niemals habe ich mehr als 10k auf dem Konto. Und ich bevorzuge Kruger. Schon immer so
    . auch wenn ein Phillharmoniker in Schilling die Ausnahme macht. Ich hasse den Euro wie die Pest und will den auch nicht als Nennwert

    2+
  19. @Dagobert – warum sooviel auf´m Konto und net bar unter der Matratz ?
    Man muss diesem Fraktional-Banking System die Grundlage entziehen . Je weniger Geld im Bankensektor vorhanden , desto weniger Kreditschöpfung aus dem NICHTS können die betreiben . Bei diesen Zinsen ist es ja schon fahrlässig , denen unser Geld ohne Sicherheiten zu Überlassen !

    1+
  20. „Eine US-Leitzinserhöhung im April wird im Markt mittlerweile ausgeschlossen. Eine Anhebung der Federal Funds Rate im Juni gilt zumindest als unwahrscheinlich. Ein bis zwei Zinsschritte in diesem Jahr gelten als realistisch. “

    Ich sage es wird gar keine Zinsanhebung mehr stattfinden selbst die erste war nur aus Verzweiflung um irgendwie den toten Dollar noch zu stützten . Die USA ist am Ende alles basiert nur noch auf lug und trug ich lach mich immer noch schlapp wenn ich was von Wirtschaftswachstum und Arbeitslosenzahlen von 5% höre . Wer auf sowas immer noch hereinfällt dem ist einfach nicht mehr zu helfen .

    Fed ist im Panik-Modus
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2016/04/fed-ist-im-panik-modus.html

    1+
    • @Bernstein

      Ja, im ‚Panikmodus‘.

      Drei aufeinanderfolgende FED-Krisen-Meetings (11.,12.,13. April), dazwischen ein ‚Special Meeting‘ zwischen Yellen, Obama und Vizepräsident Biden), sowie zwei weitere (ungeplante) Fed-Meetings …lassen aufhorchen?

      Immerhin hat die Atlanta-Fed-Zweigstelle ihrer Chefin Janet Yellen mit der Rücknahme des US-GDP (BIP) von früher 3% auf nur noch 0,1% heftig an’s Bein gepinkelt: nach den Fed-FOMC-Protokollen und Presse-Konferenzen ist die US-Wirtschaft und der Arbeitsmarkt ‚just wonderful‘!

      (die Tatsache, daß die beiden Präsidentschaftskandidaten Trump und Sanders Janet Yellen auf ihren Wahlveranstaltungen heftig kritisierten und gar von einer ‚kommenden Rezession‘ in den USA sprechen, dürften im Wahljahr im ‚Schwarzen Haus‘ die Alarmklingel bei Obama ausgelöst haben: ‚weiß Janet Yellen noch, was sie redet und tut?)

      Die gleichzeitige Teilnahme von Präsident Obama undVizepräsident Biden ist aus „Sicherheitsgründen“ sehr selten.

      Ein Thema des Fed-Meetings am gestrigen Dienstag war überhaupt nicht angekündigt und überraschend nach dem Montag-Treffen mit Obama/Biden einberufen worden und hat hauptsächlich ein Thema behandelt:

      bank supervisory matter‘

      http://www.federalreserve.gov/aboutthefed/boardmeetings/20160412advexp.htm

      Nach Insidern soll diese ‚matter‘ der jämmerliche Finanzstatus einer sehr großen Bank sein: Deutsch Bank?

      Weitere interessante Details zu den Notfall-Krisensitzungen der Bankster-Gilde finden sich hier (in Englisch):

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