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Goldpreis: Diese Bankanalysten mahnen zur Vorsicht

Nach einem Kursgewinn von fast 30 Prozent seit Jahresbeginn rechnen nun einige Bankanalysten mit einer erneuten Goldpreis-Korrektur.

Der Goldpreis erreichte im gestrigen Tagesverlauf bei 1.375 US-Dollar ein neues Zweieinhalbjahreshoch. Seit Jahresbeginn verbuchte Gold damit einen Kursgewinn von 29,5 Prozent.

Viele Bank-Analysten haben in den vergangenen Tagen ihre Goldpreis-Forcasts angehoben (Goldreporter berichtete). Das heißt jedoch nicht, dass die Edelmetalle jetzt endlos steigen werden. Im Zuge von Bullenmärkten kommt es immer wieder zu Konsolidierungsphasen. Und auch in dieser Hinsicht gibt es bereits diverse Mahner.

So erwartet die britische HSBC bei Erreichen von 1.400 US-Dollar pro Goldunze eine Gegenbewegung. Insbesondere weil die Nachfrage aufgrund des dann stark gestiegenen Preise vorübergehend nachlassen könnte.

Goldpreis 07.07.16

Goldpreis in US-Dollar seit Jahresbeginn (Quelle: Godmodetrader)

 

John LaForge, Rohstoffstratege bei Wells Fargo rechnet sogar mit einem scharfen Einbruch um 300 US-Dollar. Er sieht Gold tatsächlich als Rohstoff an und Rohstoffe seien unlängst in einen langfristigen Bärenmarkt übergegangen. Die Historie zeige, dass solche Werte nach der ersten Erholung noch einmal ihre Tiefs testeten. Dies bedeute eine Rückkehr des Goldkurses auf 1.050 US-Dollar, dem Niveau vom Dezember 2015.

Und was sagt Goldman Sachs? Im vergangenen Mai setzte man die Goldpreis-Prognosen herauf (Goldreporter berichtete). Doch deren Rohstoff-Stratege Jeffrey Currie ist hinsichtlich Gold nach wie vor skeptisch, wie eigentlich immer in den vergangenen Jahren. Er hält dessen Potenzial nach dem starken Anstieg im Zuge des Brexit-Votums für begrenzt. Der Markt sei bei Gold bereits „unglaublich long“ positioniert, erklärte er bereits Ende Juni in einem Beitrag auf CNBC. Er will damit sagen, dass bereits sehr viele Investoren auf der Käuferseite stehen.

Wer Gold regelmäßig als Versicherung gegen jegliche Art von Geldwertvernichtung kauft, muss sich diese Gedanken nicht machen. Wer dagegen immer wieder nach günstigen Nachkauf- oder Einstiegsmöglichkeiten sucht, den dürften auch solche Ansichten interessieren. Anleger, die – zum Beispiel aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters – an den Edelmetallverkauf denken, denen empfehlen wir unseren Ratgeber Strategien für Goldbesitzer.

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Eingetragen von am 7. Jul. 2016. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

47 Kommentare für “Goldpreis: Diese Bankanalysten mahnen zur Vorsicht”

  1. Force Majeure

    Es ist unrealistisch, dass es wieder auf 1050$ zurück geht. Davon träumen die nur. Allerdings würde das Nachkäufern eine große Freude sein.

    14+
  2. 1050 ? Das ukunda Tief liegt bei 880.
    Gold fällt bis 42 $ die Unze, diesen Rohstoff braucht niemand. Ausserdem kann man ihn nicht essen und Zinsen wirft er auch keine ab.
    Unnötiges Zeug, muss entsorgt werden.Goldzitterer über 70 sollten jetzt verkaufen und auf den Aktienzug springen. Prof. Otte und die Bankstrategen sehen ein langfristiges Potential bis 15.000 Punkte beim Dax.
    Also, weg mit dem Zeuchs, es geht abwärts.
    Commerzbank und Deutsche Bank steigen gerade, während Gold und Silber abwärts rauscht.
    ( Dies ist die Meinung des weltweit renomierten Analysten der HWDZ).

    9+
  3. Wer fällt auf diesen Prognose-Blödsinn noch herein?

    Daß die Bullionbanken permanent abgestandenes Wasser predigen, aber selbst Schampus vom Feinsten saufen und die Massen „nach Strich und Faden verarschen…“ kann man deutlich sehen, wenn man kontrolliert, WER sich z.B. gestern jede Menge Comex-Goldunzen in’s versteckte Haus liefern ließ:

    1. G&S = 8000 Unzen
    2. Nova Scotia = 16000 Unzen
    3. JP Morgan = 61800 Unzen
    4. ABN Amro = 11600

    Verkauft hat: HSBC = 95900 Unzen zu einem Goldpreis von $1336,70-

    ein schlechtes Geschäft für HSBC, wenn man den aktuellen Kurs von $1366,70 heranzieht und dann nachrechnet: -$2.877.000- Verlust.

    Aber Morgen, Freitag, werden wieder einmal vom US-Arbeitsamt die Statistiken vom Arbeitsmarkt veröffentlicht (ich tippe auf Vollbeschäftigung bzw. negative Arbeitslosenrate); dann verkauft Nova Scotia an HSBC (und natürlich auch an JPM) zu $1218,- die Goldunze und alle sind wieder glücklich…

    11+
    • @Goldminer
      Solange die unter sich verkaufen, kann man jeden Preis nehmen.
      Ich kann heute die Unze um 1 Eur an meine Frau verkaufen und morgen verkauft meine Frau die Münze zu 1 Eur an mich.
      Wert der Münze: 1 Eur ?
      Sicher nicht.
      Das Problem, meine Frau darf die Münze keinesfalls jemand anderem verkaufen, auch nicht zu 500 Euro.
      Also liefere ich die Münze gar nicht meiner Frau, sie bekommt nur einen Schein stattdessen.
      Heisst : diese Preise spiegeln eben nicht den Wet wieder.
      Preis und Wert ist nicht dasselbe.
      Wer genügend Silber oder Gold im Bestand hat, wird auf günstigere Preise genauso hoffen, wie einer der noch nichts hat. Letzter muss aber zittern, ersterer kann sich zurücklehnen.

      13+
      • @Toto
        Ich bewerte diese An- und Verkäufe unter den Bullionbanken als „Kreisverkehr-Verschiebe-Bahnhof“, um den Goldkurs in die eine oder andere Richtung (nach Absprache) zu bewegen.

        Damit läßt sich gutes schlechtes Geld verdienen.

        7+
    • Hallo Goldminer,
      Ich dan ke für Ihre schreiben.
      Ich habe ein frage ,wird morgen gold und silber preis wieder günstige oder teuere?
      Ich bedanke mich da für im voraus.
      FG.

      0
      • Hallo Radi,
        fallen die Arbeitsmarktzahlen besser aus, als erwartet, wartet das Zinserhöhungs-Schreckgespenst um die Wallstreet-Ecke:
        – dann erschrickt Gold & Silber und wird wieder günstiger.

        Fallen die Arbeitsmarktzahlen schlechter aus, als erwartet, dann sind diese „schlechten Nachrichten“ automatisch „gute Nachrichten“ für die Wallstreet-Ecke: es gibt keine Zinserhöhung, die Börsen lassen die Sektkorken knallen,
        – dann zeigen Gold & Silber souverän inneren Wert und Stärke, die Kurse steigen auf neue Jahreshöchststände!

        RADi: alle Ansagen wie immer ohne Gewähr !

        6+
        • @goldminer
          Nun merkt es auch cashkurs. Com
          Gold umd Silberminen explodieren.
          Naja, im Verhältnis zu den Aktien…..

          6+
          • @Toto

            Leider gibt es auch bei den Minentiteln immer wieder „Total-Ausfälle“, wie das Beispiel der Australischen Goldmine „Kingsgate Consolidated“ zeigt, die eine Lizenz zum Gold-Abbau in Thailand erwarb.

            Beim „Taschen- oder Schmiergeld“ an die Regierungsvertreter hatte man sich zu geizig gezeigt und umgehend kam der „Blaue Brief“ aus Bangkok:

            wegen angeblicher Verstöße gegen Umwelt-Auflagen mußte die Kingsgate-Mine schließen; der Aktienkurs sackte von $5,80,- auf $0,03 ab und wurde vom Handel ausgeschlossen.
            http://af.reuters.com/article/metalsNews/idAFL3N18F3VP

            Die DAX-Aktionäre können froh sein, daß ihnen solche Erfahrungen „erspart bleiben“…?

            3+
            • was hälst du von „Eldorado“ minenaktien an der BlackRock mit über 17 % beteiligt ist?

              0
              • Langfristig mit Gewinnpotenzial, aber sehr träge in der Kursentwicklung, weil das Management häufig wechselt.

                Wer Ende Januar z.B. bei Agnico Eagle investiert hat (Kurs bei ca. $28,- Aktie), hat sein Investment heute praktisch verdoppelt; bei „First Majestic Silver“ praktisch verfünffacht.

                BlackRock diversifiziert natürlich und ist auch bei Barrick Gold investiert.

                1+
            • Minenaktien, auch Rohstoffaktien, egal welche, sind ein riskantes Geschäft.Da sollte man sich gut auskennen.
              Hier ist wirklich ein Fond mit einem Manager angebracht,der hoffentlich weiß, was er tut.Die Gebühr ist gut angelegtes Geld.
              Naja,die DAX Aktionäre haben auch so manche Erfahrung gemacht
              Einige Konzerne sind aus dem Dax geflogen und die Commerzbank,noch drinnen,die liegt nun bei 8 EUR für 10 ehemalige Aktien, Kaufpreis damals aber pro Aktie 20 EUR ? oder so.
              Also noch schlechter als die Kingsgate….
              Auch hier ist ein Fond besser als Einzelaktien, in der Hoffnung,dass der Manager das Warngeläute eher mitbekommt als der Einzelaktionär.

              0
        • @Oro blanco

          Neben dem Brexit-Chaos wäre das dann die 2. Begründung, warum die Fed Ende Juli die Zinsen nun schon wieder nicht anheben kann.

          4+
          • An der Börse ist aber nichts sicher siehe referendum brexit.fed hebt Zins an gold fällt.geld wird da gemacht wo man die Mehrheit melken kann.so ein Institut wie die fed ist doch das Menschenleben völlig Wurst,wenn der Welt schlecht geht aber sie Geld verdienen sind sie froh das denke ich und bin mir sicher das ich richtig liege.

            1+
      • @Radi
        Hallo, Radi –

        Hast Du um 14:30 Uhr auf den Goldpreis geschaut?
        „Sehr gute US-Arbeitsmarktzahlen…“ und Gold erschrickt sich um $25,- Dollar die Unze nach unten.

        Jetzt ist der Gold-Billig-Zug leider abgefahren – Ende Juli wird Gold nochmals teurer, ich „prognostiziere“ einfach mal …über $1400,- die Unze.

        1+
  4. Gold fällt. Asylanten finden 100 T€ und geben es zurück, Putin ist böse und, und…ich bin wissentlich noch nie so verseucht worden. Vielleicht glaube ich es ja irgendwann und schließe ne Riester Rente ab. Du Nazi!

    10+
    • @Marc
      Nur nicht meckern!
      Die Mainstreet-/Bullshit-/Alternativ-Presse soll verwirren.

      Es gibt bereits Hotels, die einen besonderen Service anbieten: Urlaub ohne TV, Radio, Internet/WLAN, Zeitungen,- also Bio-Urlaub pur…

      Morgens frische Bio-Eier, Bio-Brötchen, Bio-Käse, Bio-Wurst, Bio-Traubensaft,- Abends Bio-Wein („igitt“) und Mitternachts Bio-Kirchglocken-Geläute vom Feinsten, also zurück zur Natur!

      Keine Ablenkung – so kann man die Seele baumeln lassen: man erlebt die „Leichtigkeit des Seins!“

      Man lernt wieder, nach links und rechts zu schauen und mit seinen Mitmenschen zu reden.
      Bilder wie diese (hier:) gehören im Bio-Hotel der Vergangenheit an.

      Probier es mal aus: gleich neben Toto’s Gold-Entsorgungsfirma „HWDZ“ gibt es ein solches Hotel: wer sein nutzloses Edelmetall entsorgt hat, kann dort einen glücklichen, ungestörten Bio-Urlaub verbringen.

      4+
  5. Die Bank-Analysten haben Recht: die Vorbereitungen zum Gold-/Silberpreis-Fixing in London zeigen ab 12:00 Uhr deutlich, daß die Schwerkraft der außerirdischen Edelmetalle schneller wirken, als bei den toxischen Bank-Aktien.
    Es geht abwärts.

    3+
  6. Goldkörnchen

    @alle
    dass Gold unter 1200 fällt geschweige denn 1050 ist bis Ende 2016 auch aus meiner Sicht Dünnsch*ss. Der absolute Selloutpreis 1050 wurde durch eine 2. Papierflutwelle des Comex-Casinos erreicht, welcher schon eine erste Papierwelle vorausging die Gold auf 1070 schickte. Seit dem Yuanpreis des SGE haben die Amis das Messer an der Kehle … werten sie zu den Chinesen übermässig ab, droht die Arbitrage indem jeder dort billig einkauft, physisch verlangt und nach China verkauft.

    Ab Dez 2015 haben starke Hände (Versicherungen, (Zentral)banken usw.) zur Absicherung ihres Vermögens zugeschlagen und Gold auf 1250-1300 geschickt. Jetzt kommen mehr und mehr schwache Hände (kurzfristige Spekulanten). Sie parkten ihr Kapital vor dem Brexit halb in Gold, halb in US-Aktien. Da nun mal wieder der schon längst überfällige Absturz der US-Equities droht geht die Krötenwanderung also eher ins Gold und Gold wird nahe 1400 getrieben. Diese schwachen Hände werden auch wieder rausgehen, doch läuft die US-Kriesenmaschine EU inzwischen sio gut dass ein Rausgehen der starken Hände sicher erst nach diesem Jahr passiert. Was soll denn als Ersatz her … der USD dessen Wirtschaft jede der 4 geplanten Micro-Zinserhöhungen dies Jahr ausgepreist hat also ihre einzige Chance in Abwertung sieht ? Oder die Bonds die wegen des weltweiten Reinfliehens riesig aufgeblasen sind ? Also für mich sind 1350 – 1450 Ende 2016 viel realistischer als alles unter 1200 !

    10+
    • @Goldkörnchem
      Alles unter Vorbehalt, dass es so bleibt, wie es ist. Kein Krieg, wenig Terror, kein EU Zerfall und keine Währungskrisen. Moderate Stagnation in der Wirtschaft.
      Doch ich glaube nicht daran. 2016 ist Schluss. Eine neue Weltordnung entsteht gerade.

      5+
  7. Force Majeure

    Die Abbildung macht das „Interesse“ am Gold sehr gut ab. 2016 wird es vermutlich noch einmal stark gestiegen sein. Aus diesem Grund stimmen die Prognosen nicht und die Credit Suisse mit 1500$ liegt am nächsten dran.

    http://www.goldseiten.de/artikel/292377–Silber-erklaert-seine-Unabhaengigkeit.html?seite=2

    2+
  8. Das der Goldpreis Korrekturbedarf hat ist ja normal ne dem Anstieg in den letzten 2 Wochen. Aber 300 Dollar? Da ist wohl der Wunsch Vater des Gedankens. Da hilft auch die Ausrede, man sähe Gold nur als Rohstoff, nix. Wenn die Banken sich solche Experten halten, sind sie selbst schuld. Morgen wirds wieder interessant, rechnet jemand mit guten Zahlen? Eigentlich wären doch alle froh, wenn sie schlecht ausgefallen würden. Die FED hat ne Begründung gegen Zinsschritte und die Märkte atmen durch. Nebenbei dürfte Gold auch profitieren.

    3+
  9. ‚@scholli
    Heute drückt man unter 1350. Und dann die 300. $ abwärts und wir sind bei Goldmann Sachs 1050 angelangt, es passt alles.
    Anschliessend gehts runter zum ukunda Tief.
    Deshalb jetzt entsorgen.

    1+
    • Gold ist doch ein Rohstoff aus dem Grund fällt das bis heute abend auf minumum das urkunda Tief eher noch auf den Kupferwert und ann endlich wird der Preis je Tonne fixiert um überhaupt noch drei Stellig zu notieren.

      1+
      • @ms79
        Sagte ich doch. Draghi hat schon einen ganz dicken Hals vom Drücken.
        Deshalb noch heute entsorgen. Man erinnere sich. Bei 1270 drückte der den Preis innerhalb 4 Tagen auf unter 1100. Meine Entsorgungsfirma boomte,ach ja. Schöne Zeiten.
        Mein Bänker sagte mir, das kostete zig Milliarden, aber war ja für einen guten Zweck. Danke lieber Steuerzahler, dabke lieber Rentner und danke an alle Harz4 ler,dass ihr auf das Geld dafür verzichtet habt, für den guten Zweck eben.

        3+
  10. Entsorgung hier, Entsorgung da……. Gähn!

    0
    • @Neos
      Völlig richtig,es wird langweilig.
      Hier meine neue Geschäftsidee:
      African Donation Ltd.
      Sitz in Timbuktu, Mali
      Verwendungszweck: Austattung von Villen afrikanischer Fürsten (Wasserhähne, Bettgestelle, Borten auf der Uniform…usw).
      Bitte spenden Sie ihr wertloses Zeug für das notleidende Afrika,damit sich deren Regierungschefs vor den unseren nicht schämen müssen.
      Gold für Afrika ist das Motto.
      Eine steuerlich relevante Spendenquittung wird ausgestellt.

      1+
    • Spontaner Gast

      Tumbe Kurzreaktion hier, kurze -erkennbare- Trollschreiberaufgabe erledigt.

      …bist du zufrieden ?!

      1+
  11. Sie haben es übereizt,das Spiel ist aus,dieser Meinung ist auch Stockman,immerhin einer aus der Riege.
    Immerhin meint er Europa und nicht sein Heimatland,wäre ja auch ein Ding.
    http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/gastbeitrag-david-stockman-frexit-oder-italeave-europas-staaten-in-den-fussstapfen-der-briten/

    0
  12. hier gibt es mal herzerfrischende Neuigkeiten….Wer auch immer diese Untersuchungen ausgelöst hat…hoffentlich verlaufen die sich nicht wieder im Nirwana, wenn der Saufbold sich einschaltet….

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/07/draghi-tobt-justiz-ermittelt-nach-razzia-gegen-ezb-banker/

    2+
    • Goldkörnchen

      @Sao Paulo
      … uuuups da hat der Blitz ja mal aus Versehen an der richtigen Stelle eingeschlagen … der US-Kettenhund Drahguli muss feststellen dass er eben nicht Killary ist ooohh wie schade hahahaaa

      2+
  13. Ich denke, es ist relativ einfach:
    Phyische Goldkäufer werden auch in
    Zukunft NICHT VERKAUFEN und deshalb
    NICHTS zu einem Sinken des Goldpreises beitragen.
    Da nun auch die Nationalbanken ihre Reserven sichern wollen,
    ist auch von dieser Seite her das Pulver eher nass als trocken.
    Bleibt der Papiermarkt. Fragt sich nur wie lange.

    Was wir vor uns haben:
    Schuldenkrise II, Finanzkrise II, Eurokrise II und Bankenkrise II.
    (Und mit Glück KEIN Krieg).
    Der Tag wird kommen, wo sich die Finanzinstitute keine Analysten
    mehr leisten können, die Goldprognosen fabrizieren.

    Grüsse, NOtrader

    5+
  14. ich-kanns-erwarten

    Falls Elli recht hat: Solange es nicht dauerhaft über 1362 geht wird der Test von 1293 bis 1262 immer wahrscheinlicher. Heute war die Spanne bisher 1334 bis 1370. Bleibe bis 1293 short und fang dann an shorts abzugeben. Falls es bis 1262 geht dann sind alle shorts weg und die longs sollten die nächste Welle > 1400 tragen. Könnte sogar sein das die 1293 / 1262 ein super Einstieg für die Bewegung > 2000 werden. Wie immer sind Prognosen dann besonders schwieirg wenn sie die Zukunft betreffen -:)

    Ans ukunda Tief glaub ich nicht mehr.

    0
    • @ich-kanns-erwarten
      Ähm ? Wer soll das testen ?
      Vielleicht einer,welcher zu viel Geld hat ? Kann gerne um 1262 verkaufen,kaufe es sofort.Bitte bei toto melden, braucht es dann nicht zu entsorgen.
      Noch besser zum Ukunda Tief verkaufen,nehme dann die doppelte Menge ab.
      Aber bitte heute noch,gleich jetzt.

      0
  15. Tengiz Ölfeld
    Produktionskosten 6,5 Dollar das Barrel
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Oelmultis-investieren-wieder-in-Grossprojekte-article18153431.html
    Das ist also der faire Ölpreis oder ? Wer faselt da was von 50 Dollar,völlig überteuert und in einer Blase oder sehe ich da was falsch ?
    Also,die Fracking Industrie lohnt sich wieder,trotz der überschwappenden Tanks.
    Vielleicht weil man jetzt das Mineral-Öl für die Kinderschokolade verwendet und die Geburtszahlen sollen ja steigen…..

    0

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