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Goldpreis: HSBC erwartet Unterstützung aus Asien

Asiaten kommen aus Tradition nicht ohne Goldschmuck aus und kaufen gerne, wenn der Preis gefallen ist..

Die britische Großbank HSBC glaubt, dass die Goldnachfrage aus Fernost einen weiteren Goldpreisverfall eindämmen könnte.

Der Goldpreis ist seit Anfang Mai um 7,5 Prozent gefallen. Im Vormittags-Fixing am heutigen Mittwoch wurde die Feinunze auf 1.537,50 Dollar (1.208,73 Euro) festgelegt. Die angespannte charttechnische Situation bei Gold, der steigende US-Dollar sowie die allgemeine Marktschwäche haben dazu beigetragen.

Die britische Großbank HSBC sieht aktuell eine Unterstützung für den Goldpreis aus Asien. „Angesichts tieferer Preise, berichten asiatische Händler von einem Anziehen der physischen Goldkäufe in Ländern wie Indien, Thailand und Indonesien“, so ein Sprecher der Bullion Bank laut Kitco News. Die aufkommende Nachfrage könne helfen, den weiteren Goldpreisverfall einzudämmen.

Beobachtet werde auch ein Anstieg der Schwarzmarktgeschäfte. Der indische Zoll meldet eine deutliche Zunahmen des Goldschmuggels. Goldreporter berichtete erst kürzlich über die Hintergründe: Indien verschärft Gold-Kontrollen auf Flughäfen

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Eingetragen von am 16. Mai. 2012. gespeichert unter Asien, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

4 Kommentare für “Goldpreis: HSBC erwartet Unterstützung aus Asien”

  1. Solange die kriminellen Banksters den Goldpreis drücken, nützt alles nichts. Warum kann sich eigentlich die gesamte Welt nicht gegen kriminelle Banker wehren. Sie machen was sie wollen, enteignen den halben Planeten, sind verantwortlich für mehr Tote als Hitler/Stalin/Mao-TseTung zusammen – die Pest des 20/21.Jahrhunderts. – Und sie kommen ungeschoren davon, ja machen seelenruhig weiter und stürzen die Welt in die Katastrophe. Es ist ein Armutszeugnis für die restliche Elite, dass sie alle keine Eier haben. Eine Schande!!!

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    • @MadChengi
      Ich kann deinen Unmut nachvollziehen, doch schimpfen nützt nichts.Gold ist eine Waffe und zwar eine Währungswaffe und da läßt sich keiner in die Karten sehen.Wie bei den miilitärischen Waffen wird hier getrickst und getäuscht was die Anzahl und Wirkung betrifft und Du magst es kaum glauben, da gibt es auch Attrappen (Papiergold,angeblich hinterlegt mit echtem Gold).Doch kommt es tatsächlich zur Schlacht, zeigt sich sehr schnell, was wirkungsvoll ist und was nur eine Attrappe.(Saddam Hussein konnte da ein Lied von singen mit seinem Propagandaminister).

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  2. @Anaconda….weiss isch weiss isch, danke für Dein Feedback – aber sooo geht’s nich‘ weiter!!! Z.B….Eurobonds: Also ich bin kein Experte: seh ich das richtig…ich hab 3 Tüten Karamelbonbons und 7 Tüten Kacke, ich möchte alle 10 Tüten verkaufen, so. Also hol ich ein Schmelzbecken, schmeiss alles rein, erhitze (die Karamelkacke) und mach EINE Masse draus. Dann mach ich schön 10 Tüten (Karamelkack-Bonbons) und nenne sie dann „Eurobonds“?Das ist Enteignung 2.0Fukushima: Gibts ein Interview von einem ex Forbes-Asienexperten mit dem japsischen Finanzminister – die Japaner wurden erpresst den Hedgefondsmarkt zu öffnen und noch ein paar andere nette Zugeständnisse für die Illu-Banker zu machen….oder H.A.A.R.P. Bummm kriegt ihr Fischfresser ein Erdbeben! http://www.youtube.com/watch?v=xqvIr1wmRgo&feature=results_main&playnext=1&list=PLDB8058CAD9AF7147 Have a nice day!!!

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    • @MadChengi
      Ja,So ist es mit den Eurobonds. Willkommen in der vereinten Schuldenunion von Europa. Es wollten ja alle das vereinte Europa, obwohl von Anfang an doch klar war, dass wir dann eine einzige große Patchwork-Familie sind. Multikulti war auch in. Jetzt Mercedes Benz in Griechenland und Kofferträger mit 1 Euro Job in Deutschland. Es war doch klar, dass wir von unserem Wohlstand einen erheblichen Teil abgeben müssen. Ja, ja, wurde gesagt, wir haben doch mehr als genug und gehen gerne zum Griechen Essen.
      Hätte funktionieren können, wären da nicht die USA. Und die wollen kein vereintes Europa und keinen Euro als Konkurrenz zum Dollar. Hätte man doch auch wissen müssen. Und Amerika ist niemals zimperlich, wenn es um seine Interessen geht. Das war schon mit den Pocken-Decken für die Indianer so, das war in Hiroshima so, im Irak, in Afganistan und in Guantanamo ist es noch heute so. Sie haben den Finanz-Tsunami losgetreten und nach Europa gerichtet. Sie brauchen für Europa kein HAARP oder ähnliches. Willst Du ein Land ruinieren, brauchst Du bloss dessen Währung kaputtmachen.(War es Franklin, der das sagte ?).
      Europa ist zerstritten wie nie zuvor, die Währung geht gerade den Bach runter
      und die USA steigt wie der Phönix aus der Asche, mit allen Schulden und dem Dollar. Nix is mit dem Amero. Das ist eine Supermacht. Gut und menschenfreundlich war die noch nie. Hätte man auch wissen müssen.

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