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Goldpreis im September: Große Kurssprünge keine Seltenheit

Im vergangenen Jahr endete der September mit einem Minus von 4 Prozent. Dabei gehört dieser Monat für Gold zu den besten Zeiträumen des Jahres.

Am 30. September 2013 stand der Goldpreis bei 1.335 Dollar. Einen Monat zuvor waren für die Feinunze noch knapp 1.400 Dollar gezahlt worden. Goldanleger mussten einen Kursverlust von 4 Prozent hinnehmen. In den Jahren zuvor sah das oft deutlich besser aus.

Seit 1972 ergab sich im September ein durchschnittlicher Kursgewinn von 3,1 Prozent. Damit gehört dieser Monat statistisch gesehen zu den besten im Jahresverlauf. 28 von 43-mal seit Freigabe des Goldpreises – also in 65 Prozent  der Fälle – endete der September mit einem Plus.

Goldpreis im September 2014

Viermal wurde in diesem Zeitraum ein Jahreshoch erreicht (1982, 1986, 1994, 2011). Und auch viermal seit 1972 fiel das Jahrestief auf einen Tag im September (1975, 1988, 1989, 1991). Der September brachte immer wieder große Kurssprünge, insbesondere mit Beginn der jüngsten Goldbullenmarktes ab dem Jahr 2001. Dagegen brach der Goldkurs im September 2011 um fast 11 Prozent ein.

Die beste September-Performance seit 1972 (Top-5)

1979: +24,94 %
2003: +21,29 %
1999: +19,30 %
1976: +12,66 %
2007: +10,44 %

Die schlechteste September-Performance seit 1972 (Top-5)
1975: -14,40 %
2011: -10,79 %
1988: -7,08 %
1974: -4,99 %
1993: -4,84 %

Hinweis: Alle Daten in US-Dollar auf Basis des Londoner A.M.-Goldpreis-Fixings.

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Eingetragen von am 1. Sep. 2014. gespeichert unter Gold, Goldpreis, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

27 Kommentare für “Goldpreis im September: Große Kurssprünge keine Seltenheit”

  1. es wird langsam Zeit, dass das Gold auf 1.000 E steigt, das ist nicht zu viel, wenn man überlegt, wie die Situation rund um die Welt aussieht !!!

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    • Wichtig ist, das er in $ steigt, nicht in €.

      0
      • @Goldfundi
        Naja, viele hier haben Gold wegen des Euros.Gäbe es noch die DM, wären es sicher weniger.Der Euro kam von 80 cent zum Dollar.Bei dem heutigen Dollarpreis von 1285$ die Unze wären das schon über 1.600 Euro.
        Es ist der ungeliebte Euro der mir Sorgen macht, nicht der Dollar.

        0
        • @anaconda
          Ich bin insofern einverstanden, dass der EUR uns mehr Sorgen machen muss als der USD, zumindest kurzfristig, aber der USD ist genau so klinisch tot. Die nächste Finanzkrise / der nächste Crash wird das Ende von Fiat- und Papiergeld sein. Wer dann keine Werte mit intrinsischem Wert besitzt – autsch

          0
        • @anaconda:
          Der Armstrong von Propagandafront ist weider aufgetaucht.
          Lesen Sie mal bitte was der dieser bekl….. über Gold schreibt!
          Leider kann ich den Link nicht zufügen.

          0
        • Das ist richtig, das viele Anleger wegen des Euros in Gold geflüchtet sind.
          Nehmen wir mal an, das der Euro gegenüber dem Dollar total absäuft (was gar nicht so unwahrscheinlich ist), dann würde der Unzenpreis in Euro, sagen wir mal 1900€ betragen, bei gleichbleibendem Dollarpreis. Das wäre doch keine nachhaltige Verteuerung von Gold, sondern das würde uns doch nur zeigen wie es um den Euro bestellt ist, oder mache ich da einen Denkfehler?
          Der Goldpreis ist ja in der Ukraine auch in astronomische Höhen geschossen, aber nur in der Landeswährung.

          0
          • @Goldfundi
            So ist es.Wir müssen unsere Ersprarnisse, Renten und Pensionen in Euro akzeptieren, obwohl wir in DM einbezahlt haben.Jedenfalls die meisten.Und der Euro ist eben nicht wie der Dollar natürlich gewachsen, es ist eine Kunstwährung, noch dazu gegen den Willen des Volkes eingeführt worden.Und er zeigte nach kaum mal 10 jahren schon Auflösungstendenzen.
            Nun kann man es machen wie Federico und auf den Dollar setzen oder auf EM (Gold/Silber). Oder auf beides.Da aber der Goldpreis noch auf den Dollar setzt, habe ich keine „Schaukel“. beim Euro dagegen schon.Sinkt der Euro, steigt der Dollar und mit ihm der Goldpreis in Euro und umgekehrt.

            0
            • @anaconda
              Ich setze nicht auf „den Dollar“ sondern auf den US-Wirtschaftsraum.

              Der EU und dem sozialistischen Umfeld in Europa schenke ich kein Vertrauen.

              Gold bewerte ich nur in Gramm und Kilos.

              0
          • @Goldfundi
            Genau, es ist eine Absicherung gegenüber der Kunstwährung Euro.Denn die allermeisten kaufen Gold mit den verdienten oder ersparten Euro,nachdem die DM untergegangen ist (wurde).Alle anderen Absicherungen sind leider nur Papier(verträge) und diese beruhen auf Vertrauen,dass der Emitent (Herausgeber) diese auch in Zukunft bedient oder der dies der sog.Markt tut.Leider sind all diese papierenen Verträge noch dazu unter staatlicher Kontrolle.Jedenfalls für den Bürger.(Für den gibt es keinen dark room, wo man anonym unter der Hand handeln kann). Schon mal versucht eine Immobilie unter Umgehung des Finanzamtes zu verkaufen ? Schon mal versucht ein Konto, Aktiendepot etc als Nummernkonto zu eröffnen. ?
            Der Staat weiß nicht nur davon, er hält auch die Finger drauf.
            Ach ja, Auslandskonto, Auslandsdepot. Vielleicht gibt es in Vanatau noch so etwas.
            Nein, physische EM Münzen sind das einzig anonyme und diskrete Geld.Kein Staat, keine Notenbank kann damit eine Währungsreform starten oder es gar für ungültig erklären.Da sollte einem doch der Papier-Preis egal sein oder ?
            Wer dem Staat, der Regierung misstraut, ich meine gründlich und tiefsitzend misstraut, der hat gar keine andere Alternative als EM.
            Ein noch funktionierendes Papiergeld-System eines noch funktionierenden Staates wird alles tun, physischen Goldbesitz
            dem Bürger nicht allzu schmackhaft zu machen.
            Übrigens heute Morgen, bei schwachen Umsätzen wieder eine nettte Knopfdruck-Manipulation, nicht ?
            Ja, man hat es sehr nötig um sein Papier zu retten.Die Zeche zahlen ohnedies wir über die Steuern und Abgaben.Auch diejenigen ohne Gold und Silber.

            0
  2. Danke Federico sehr Nett!
    Wirkliche Zeitverschwendung der Propagandist Armstrong.

    0
  3. Super, wie das hier „zurechtgebastelt“ wird. Respekt vor den Optimisten. Ihr werdet schwer enttäuscht werden. Warum? Weil ein Unzenpreis von 2.000 $ eine Utopie ist …

    Ist natürlich nur die Meinung eines Unwissenden.

    0
    • @LordofDefness,ganz deiner Meinung!Warum sollten 10gr(g)Platin mehr wert sein als 160DM?Das war 1991!Und Platin ist nie mehr wert geworden!Das sind hier alles Spinner!Würde diese Trottel auch nicht mehr anschreiben!PS,der Preis ist dann aber doch etwas gestiegen!

      0
  4. Gold bleibt Gold.
    Gruß Christian

    0
    • @Christian (2)
      Das mußte mal so deutlich gesagt werden – selbst der pensionierte EX-Fed-Chef Bernanke sagte einmal in einem Interview, daß er den Preis von Gold nicht versteht…

      COT-Daten für Gold: die „Commercials“, also die professionellen „Hedger“
      und großen Bullionbanken (auch diese kann man hinter den Commercials
      wiederfinden) haben ihre Short-Positionen (Wetten auf fallende Goldpreise)
      seit Mitte August überraschend um ca. 45.000 Terminkontrake reduziert.

      http://www.wellenreiter-invest.de/cot-daten/gold

      Diese Strategie kann mit dem starken Gold-Handelsmonat September
      zusammenhängen, oder die Bullionbanken wissen wieder mehr als die
      breite Masse, wohin die Reise geht.

      0
  5. Ich persönlich hoffe das die Preise von EM noch etwas unten bleiben, da ich erst noch was frei bekommen mus !!

    0
  6. Gestern kam ein Film über die Pleite der Barring Bank.
    Der Derivatenberg von 700 Trillionen $ wird nur mit Einschusszahlungen am Leben erhalten.
    Die Weltwirtschaftsleistung beträgt wenn es hochkommt 70 Trillionen.
    Es ist jetzt nur die Frage, wie hoch die Einschusszahlungsforderungen sind.
    Und da fallen ständig Zinszahlungen an.
    Im Film muss die Bank Konkurs anmelden und wird für 1$ an die Niederlanden verkauft.
    Nachdem sie 800 Millionen $ Verluste eingefahren hat.
    In einer anderen Sendung auf ZDF-kultur wurde beschrieben, dass die Derivaten Wetten sind.
    Also haben sie auch immer ein Fälligkeitsdatum. Das Geld bekommt immer ein anderer.
    Fakt ist, dass die Geldsumme von 700Trillionen$ irgendwan fällig wird und erzeugt werden muss. Wir wissen aber alle, dass es nur soviel Geld gibt, wieviele Staatsschulden jeweils existieren. Und es kann nur soviel $ geben, wieviele Staatsschulden die USA hat !
    Ich weiss nicht, ob ihr verstehen könnt, was ich versuche euch zu sagen, aber Reichtum bedeutet für mich etwas anderes.

    0
    • Das wirkliche Problem ist: Derivate tragen Derivate. Es ist eine exponentielle Entwicklung und dem System ist es total egal, wie hoch der Faktor zur Weltwirtschaftsleistung ist (derzeit 10). Die Verselbstständigung eines Systems, das nur noch im mathematischen Raum verständlich ist, ist die wirkliche Ursache. Politiker, die wir gewählt haben, haben es zugelassen!

      0
  7. Christian@ Schon lange nichts mehr von dir gelesen. Zumindest 1x im Jahr solltest du deinen Einzeiler modifizieren. Wie wäre es mit „Silber bleibt Silber“?

    0
  8. Silber 5000$@ du meinst wohl die US-englische Trillion bzw. die deutsche Billion. Ich denke, dass der Derivat-Berg immer wieder umgeschichtet wird denn diese Summen können weder bezahlt noch durch Produktion, Handel oder Dienstleistung erwirtschaftet werden. Mir hat einmal ein Hedgefonds Manager aus Vanuatu das System erklärt aber ich muss zugeben, dass ich es nicht wirklich verstanden habe. War einfach zu abstrakt oder ich zu blöd.

    0
  9. Totgeglaubten sterben länger….
    Du hats Recht, Silber ist Silber. Die Aussage Silber 5000$ ist von Bloomberg.
    https://www.fdic.gov/bank/individual/failed/banklist.html
    Diese Pleitebanken sind wahrscheinlich mit den Einschusszahlungen für die Derivatenwetten nicht mehr hinterhergekommen.
    http://www.usdebtclock.org/
    Hier wird deutlich, wie sich die Verhältnisse entwickeln.
    Jeder Steuerzahler in der USA ist Millionär im negativen Sinne. Er muss eine Steuerlast von nahezu 8000$ Jährlich abtragen und währenddessen hat er noch nichts gegessen. Das ist in etwa das steuerfreie Einkommensminimum in Deutschland. Vergleichsweise haben die Deutschen Steuerzahler etwa 22000€ pro Kopf abzutragen, aber da bin ich mir nicht sicher, ob alles an Verbindlichkeiten erfasst wurde. Währenddessen sind die Affen fleissig dabei die Arbeitsplätze zu verlagern und das Land mit Flüchtlingen vollzustopfen.
    Der € wird in einer kommunistischen Währung verenden, denn am Schluss wird weder Arbeit, noch Staaten noch Interesse seitens der Menschen sich für irgendetwas einzusetzen da sein. Aber die Hirnakrobaten haben Problemen mit der Saugleistung von Staubsaugern !
    Die UdSSR ist aus dem gleichen Grund zugrundegegangen. Vor kurzem habe mich mit einer Frau aus Russland unterhalten, die nicht aufhören könnte darüber zu schwärmen, wie toll sich die Muslimen mit den Russen verstanden haben.
    Die gleichen Ansichten versucht man jetzt über EU drüberzustülpen, bis alle Pleite sind.
    Und dann hat man anschliessend nur noch Huren und Verbrechern hier .
    Aber das hat der Kommunismus so an sich.
    Alles für alle, bis alles alle ist.
    Und dann will keiner es gewesen sein.
    Habe mich gefragt, wenn es der Frau soooo sehr in der UdSSR gefallen hat, warum ist sie jetzt hier. Aber sie ist Künstlerin und hat noch kein einziges Bild in ihrem Leben verkauft.
    Wenn Bocker das hören würde. :-D

    0
    • @Silber5000$.Vielleicht besteht die Kunst der Dame aus Talent!Zum Beispiel der Besitz einer „künstlerischen Prume“!

      0
    • PS: schon lange keinen Kommentar von Prof. Bocker gehört oder gelesen, was würde er zu 5.000 Silber sagen ?

      0
    • @Silber 5000 $!
      Mit so einer war ich verheiratet. Habe ein Jahr dort gelebt (1990-91). Die gute Frau verwechselt was, und zwar das Friede-Freude-Eierkuchen-Möchtegern von sozialistischer Völkerfreundschaft der Wirklichkeitsverweigerer, die Opfer einer perfiden Propaganda wurden, mit der Realität. Würde ich als Psychose einstufen. Die sich allerdings in unseren Gefilden ebenfalls heftig ausbreitet, Ignoranz ist bei uns Staatsreligion, und die UdSSR heißt jetzt EU.
      Leute, ich war letzte Woche 2mal in der Psychiatrie, hatte für Herrschaften zu dolmetschen, die sich mit der Kaudroge Kat und Marihuana den Verstand ruiniert haben. Die bleiben jetzt als „Flüchtlinge“ in Deutschland. Irgendwie passen die aber hierher. Wer für das bezahlt? Wir. Mit unserem Steuergeld.
      (Und ich weiß, warum ich mich lieber auf edles Metall verlasse, als auf diesen Staat.)

      0
  10. Angesichts der Kursverluste habe ich mir von der Deutschen Bundesbank die Zahlenreihen ab 1/1999 bis heute angesehen. Ich wollte die These bestätigen, dass der Goldpreis vom Dollar/Euro Wechselkurs abhängt.

    Ergebnisse: jeweils r^2 für Goldpreis / Euro
    1999 bis Ende 2002 -0,7 => Starke Abhängigkeit wegen starkem Euro
    2002 bis Ende 2006 +0,33 => kaum Abhängigkeit
    2006 bis Ende 2010 -0,35 => kaum Abhängigkeit
    2010 bis Ende 2013 -0,49 => geringe steigende negative Abhängigkeit.

    Statistiker sagen, dass damit die Wechselkurse $/€ nur sehr begrenzt den Goldpreis beeinflussen. Ich erwähne das im Zusammenhang mit dem Artikel: http://www.teleboerse.de/devisen/Goldman-prognostiziert-Euro-Dollar-Paritaet-article13529061.html

    0
  11. Mihajlovic Sokol

    Na ja,
    seit Mitte Juni ist da schon ein Zusammenhang.
    Das Gold in EUR oder in JPY betrachtet, also im Chart, sah bis gestern
    eigentlich gar nicht so schlecht aus. Man konnte eine gewisse steigende Tendenz nach einer Bodenbildung erkennen.
    Nur in Dollar betrachtet sah der Chart sch… aus.
    Also seit Mai diesen Jahres haben wir ein perverse Dollar Stärkem
    die aber erstaunlicherweise sich nicht an den Anleihemärkten wiederspiegelt.
    Der Bund Future liegt bei astronomischen Werten, der 10 jährige BUND Zins liegt bei unter 1%, dagegen ist der Zins für 10-jährige Staatsanleihen bei 2,4%.
    So extrem habe ich diese Verhältnis noch nicht gesehen. Und charttechnisch sehen die US Staatsanleihen eher mau aus, der Bund Future dagegen sieht bärenstark aus. Das alles bei massiv fallendem EUR ?!!?? Irrational Exuberance at its best.
    Aber seit gestern, nachdem massivst wieder seitens den Amis (gegen 19:15) der Preis in dünnem Markt nach unten manipuliert wurde, sehen nun alle Charts des Goldes in allen Währungen nicht gut aus. Gut gemacht liebe Marktmanipulatoren.

    Aber was solls.

    Noch eins, denke wir werden einen Flash Crash und einen Flash Jump sehen.
    Also dass der S&P innerhalb weniger Minuten wie am 06.05.2010 mehrere 100 Punkte nach oben springt, gleichzeitig Gold mehrere hundert Dollar nach unten gehen wird (auf ca.600-800$). Das alles wird so schnell gehen, dass niemand reagieren kann, weil die üblichen Systeme einfach gesperrt werden.
    Nach wenigen Minuten maximal 20 Minuten, wird der S&P dann wieder nach unten gehen und mit fast 100 Punkten Minus den Handel beschliessen.
    Danach wird es für lange Zeit einen Bärenmarkt geben.
    Das Gold wird nach dem Absturz sich von 600-800$ auf 1400-1500€ fast verdoppeln innerhalb weniger Minuten, so dass praktisch niemand mehr von dem dann folgenden Anstieg profitieren werden kann.
    Nur meine Vermutung.

    Sokol Mihajlovic

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