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Goldpreis-Katalysator: Immer mehr Supperreiche in China

Auch in China sichern die Menschen ihre Ersparnisse mit Gold gegen Inflation ab.

Auch in China sichern die Menschen ihre Ersparnisse mit Gold gegen Inflation ab.

Laut einem aktuellen Vermögens-Report hat sich die Anzahl der Dollar-Milliardäre in China innerhalb nur eines Jahres annähernd verdoppelt. Neues Potenzial für den Goldmarkt.

Chinas Bevölkerung ist dem Gold zugeneigt und immer mehr Chinesen verfügen über gewaltigen Reichtum.

Wie aus einem aktuellen Vermögens-Report aus China hervorgeht, hat sich die Zahl der Dollar-Milliardäre in dem Land innerhalb von nur einem Jahr auf 596 annähernd verdoppelt.

China verfügt damit nicht nur über die weltweit meisten Milliardäre. Mehr als 1.800 Chinesen besitzen ein Vermögen vom mehr als 2 Milliarden Yuan (ca. 274 Mio. Euro). Fraglich ist allerdings, wie viel von dem Vermögen übrig geblieben ist, nachdem der chinesische Aktienmarkt in den vergangenen Wochen stark eingebrochen ist. Dabei ist allerdings auch einiges an liquidierten Vermögen bereits in Gold geflossen (Goldreporter berichtete).

Das Potenzial für eine anhaltend starke chinesische Goldnachfrage bleibt damit allemal erhalten. Eines zeigen die Marktzahlen der vergangenen Jahre mehr als deutlich: das Gold fließt dahin, wo Reichtum entsteht (Goldexporte der Schweiz: Starke asiatische Nachfrage im August).

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Eingetragen von am 15. Okt. 2015. gespeichert unter China, Gold, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

41 Kommentare für “Goldpreis-Katalysator: Immer mehr Supperreiche in China”

  1. Weitere Goldpreis katalysatoren in ganz naher Zukunft sind die rapide ansteigenden Förderkosten und die stark abnehmenden Goldvorkommen . Ich bin mir sicher das die Erholung beim Goldpreis dazu dient den in Schulden ertrinkenden und unprofitablen Goldminer luft zu verschaffen.Ohne das bedruckte papier zum Nulltarif hätte die Finanzmafia keine Chance gehabt die Goldminer am leben zu erhalten deshalb auch die brutale Verschuldung und nicht nur im Goldsektor .Das ist auch ein wichtiger Grund warum eine Zinsanhebung tödlich für die USA wäre .

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  2. Das ist ja wohl ein vollkommen irrwitziger Zusammenhang. Was hat den Autor da wohl geritten? Selbstverständlich werden (Super-)Reiche einen Teil Ihres Vermögens auch in Gold anlegen, aber eine Auswirkung auf den globalen Goldpreis hat dies sicherlich nicht. Es ist alleine schon zu bedenken, dass diese Unternehmer ihr Vermögen sicherlich nicht mit der Anlage in Rohstoffe gemacht haben, sondern durch kluge (und sicherlich auch riskante) Investments in Firmenbeteiligungen.

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    • @Noby
      Wer weiß. Angenommen die Superreichen wollen die Weltherrschaft anpeilen.
      Fragt sich,wie beherrscht man die Welt ?
      Man braucht die Hoheit über das Geld und man darf sich keinen Angriffspunkt leisten.Man muss unantastbar sein.
      Hat man Gold,könnte man eine Goldwährung installieren,indem man die andere Währung ruiniert.
      Firmenbeteiligungen sind kritsch.Wie will man diese schützen ?
      Vor Enteigung und Vertragsbruch etwa.Da bräuchte man schon eine Menge an Kanonenbooten.
      Auf gut Deutsch:
      Wie wollen Sie verhindern,dass Ihnen eine Beteiligung an einem russischen Energiekonzern etwa, von Herrn Putin einfach weggenommen wird,mit irgendeinem fadenscheinigen Argument ?
      Grundstücke,Immobilien und Firmenbeteiligungen sind nichts weiter als papierene Verträge,welche jederzeit von einer Übermacht gebrochen werden können.

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      • Das fadenscheinige Argument vom Putin – Zar Wladimir der Schachspieler – sah so aus: Durch den manipulierten Ölpreis – von wem wohl – verfiel der Rubel. Dazu die Sanktionen, welche Europas USArschkriecher durchdrückten auf Befehl aus AIPACistan, während die Amis selbst ihren Handel mit Rußland um 11% ausbauten – und Rußlands Wirtschaft geriet in Schwulitäten. Im Ergebnis stürzte der Aktien-Index ab. Als die Kurse (auch der Aktien der russischen Energie-Konzerne) weit genug im Keller lagen, als die Hedge-Fonds kalte Füße bekamen und die Energie-Aktien abstießen, als würde die Pest dran kleben, ließ der russische Staat – oh du böser Wladimir – per Knopfdruck genau diese Aktien zentnerweise aufkaufen, sodaß die Energie-Konzerne wieder mehrheitlich oder zur Gänze in der Hand von Russen sind. Und dort bleiben natürlich auch die Dividenden in Zukunft, versteht sich. Ein Politiker und Präsident, der im nationalen Sinne handelt. Pfui Teufel, sowas würde bei uns nie geschehen.
        Im Jesusfreakland hat man während der Anthrax-Panik nach Nine-Eleven das Patent von Bayern einfach enteignet, weil man kein Geld ausgeben wollte für das einzig wirksame medikamentöse Mittel gegen Milzbrand.
        Anmerkung: Mittlerweile hat Rußland wieder seine Devisenreserven auf 357 Mia. $ aufgestockt und will im Ausland reichlich Gold kaufen.
        Anders als ein gewisses Land, das unser Bundesbank-Gold nicht rausrückt.

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      • Korrektur: Ich meine natürlich das Patent von BAYER aus Vizekusen.

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  3. Es ist schon lustig das frustrierte drücken so um 14-16 Uhr MEZ zu sehen und dann das erneute Ansteigen des Preises.Steiler,senkrechter Abfall = Manipulation treppenartiger Anstieg = Goldkäufe durch Investoren.Wenigstens kämpft man jetzt auf Seiten der FED und Co mit herabgelassenem Visier.
    Und ich dachte immer, 60 % vom Vermögen in Gold wäre ausreichend.Mittlerweile glaube ich,dass nicht mal 90 % ausreichend sind.

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    • @toto
      Es gibt zwar eine (proforma)-US-Börsenaufsicht (CFTC), aber deren Mitarbeiter haben ALLE das Blindenabzeichen am Ärmel!

      Außerdem haben die Boullionbanken es immer wieder geschafft, in die Vorstandsetage ausgeleierte Mitarbeiter von G&S oder JP.M zu hieven.

      Soll heißen: diese ‚blinden Krücken‘ dürfen diese Manipulationen nicht sehen, weil das Kartell ihnen die Pupillen mit 100-$-Noten zukleistert.

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      • @Meckerer
        Viele EM-Freunde hatten Anfang dieses Jahres vielleicht gehofft, daß das ’neue Goldpreis-Fixing‘ in London etwas mehr Transparenz und ‚Seriösität‘ in den Goldmarkt bringen könnte; sobald aber bekannt wurde, daß in der ‚ehrenwerten Runde‘ der Goldpreis-Festleger Namen wie ‚Goldman & Sachs‘ sowie ‚JP.Morgan‘
        auftauchten, war klar, daß damit die korruptesten Füchse mitten im Hühnerstall saßen.
        Ein Beispiel vom 14.10.2015 gefällig?

        Das neue, morgendliche Preisfixing beginnt um 10:30 Uhr unserer Zeit; (siehe Grafik mit 8-Stunden-Überblick)

        30 Minuten VOR dem Gold-Preis-Absprache-Termin lag der Handel für die Comex-Dezember-Goldfuture-Kontrakte bei einem Volumen von 1260 Kontrakten; in den 30 Minuten NACH dem Gold-Preis-Absprache-Termin bei 2872 Kontrakten.

        WOHIN bewegte sich der Goldpreis innerhalb der 30 Minuten, in denen die „ehrenwerten Goldhändler“ untereinander die „neuen, elektronischen Absprachen“ zur Preisfindung trafen?

        In den 30 Minuten wurden 9620 Goldfuture-Kontrakte gehandelt, oder ein Volumen von 29 Tonnen COMEX-Papiergold!

        Hat schon jemand die letzten 3 Monate beobachtet, ob der Goldpreis ab 10:30 Uhr MEZ nach „oben“ geht?
        @Meckerer: Das Bild mit dem Goldenen Blindenhund sollte man wirklich vor die Eingangstür der US-Blinden-Börsen-Börsen-UNAufsichtsbehörde stellen.

        Sogar unsere andalusische Putzfrau in der Firma würde erkennen, daß die „2-Big-2-Fail-Banken“ den Goldpreis Vor dem Preisfixing um 11,-$ nach unten manipulieren,
        anschließend in 3 Wellen „günstiger“ einkaufen und nach der „neutralen, ehrlichen, transparenten“ Goldpreis-Festlegung wieder teurer VERKAUFEN.

        Ich rechne nach: 962.000 Unzen Papiergold; bei 10,-$ = 9,62 Mill. $ (theoretischer) Gewinn in 90 Minuten Handel.
        CFTC: „wake up“!

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        • @Goldminer

          Genau so läuft es. Eine gute Darstellung, wie die täglichen Gewinne generiert werden. Bin immer wieder sehr dankbar für die Erklärungen und Bestätigungen von dem was ich selber dazu denke.

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  4. Hallo Forengemeinde,

    @toto weil Du es angesprochen hast mal eine kurze Frage in die Runde:
    Wieviel Prozent Eures Vermögens haltet ihr / sollte man in EM (Gold und Silber) halten?

    Anaconda hatte mal einen Hinweis gegeben und die Formel ‚Alter – 20‘ in Prozent genommen, sprich wenn man 40 Jahre alt ist, sollte man 20% seines Vermögens in EM halten. Wie hoch sollte hier der Anteil von Gold und Silber sein und was zählt man alles zum Vermögen hinzu – nur Saldo, Cash oder auch Hausrat etc.?

    Über ein paar Meinungen/Antworten würde ich mich freuen.

    Danke & Gruß

    0
    • Hallo Mitleser und allfällig mitlesende ;-)

      Ich kenne keine Regel für den Prozentanteil.
      Man könnte sagen 25 Aktien 25 Anleihen 25 Immobilien 25 Edelmetalle.
      Das ist gar nicht so schlecht.

      Ich bin an einem Punkt, wo ich mir Verluste nicht erlauben kann:
      bei mir ist jeder Euro, jede Aktie, jede Anleihe mitdemselben Betrag
      in Gold und Silber (50/50) gedeckt. für die meisten Leute dürfte
      das völlig übertrieben sein – aber ich bin nun mal so.

      Grüsse, NOtrader

      0
      • @NOtrader – seh i net so . Die Aktien sind in einer Blase und können bald weniger als die Hälfte wert sein . Staatsanleihen häng i mir net amoi auf´s WC . I bin zu 50 % in Immos und zu 50 % in EM – außer einem kleinen Bargeldvorrat für einige Monate ( Unterm Kopfkissen ) .
        Des war´s . Nix auf der Bank , keine LV , keine Bausparer und keine private Rentenversicherung – des is meine Devise .Wenn i keine Immobilie hätt , dann wär i zu fast 100 % in EM ( mit einem Au : Ag Gewichts – Verhältnis von 1 : 15 ) Aber jeder muß sich ja nach seiner eigenen Decke strecken .
        Gruß , resi

        0
    • @mitleser

      Wie NOtrader unter mir schreibt – es gibt keine Regel.
      Für mich gilt – eine super Immobilie und dann den Überschuss in Edelmetall.

      Hat man viel und sicheren Platz kann man mehr auf Silber setzen.
      Ich kann mir “Verluste“ mit Edelmetall leisten, da ich einen relativ sicheren Arbeitsplatz in der cem. Industrie habe.

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      • systemverweigerer

        @bauernbua,
        was verstehst du unter einer Superimmobilie. Bei Immobilenverkauf (nicht selbst Bewohnte) muss du ab 01.01.2016 für den Gewinn 30% Immoest. bezahlen, obwohl du ja die Immobilie mit bereits versteuertem Einkommen gekauft hast. Nebenei fallen noch Grunderwerbssteuer und Notarkosten an. Ich hab gerade eine Baugrund verkauft (toller Gewinn). Mit dem Erlös kauf ich mir nach der nächsten EM Korrektur physisches Gold und Silber. Das beste Geschäft war aber mein mit schweizer Frankenkredit finanziertes Eigenheim (Bungalow im Grüngürtel von Linz). Den Kredit aufgenommen habe ich ca. im Jahr 1999 und hab sofort mit Sondertilgungen begonnen. 10 Jahre später war der Kredit getilgt. Meine Freunde und ebenfalls Frankenkreditnehmer haben mich alle ausgelacht, warum ich getilgt habe. Heute lache ich diese Idioten aus. Die haben tatsächlich geglaubt und angenommen, dass der Euro gegenüber dem Franken steigt und die Tilgungsträger übermässig performen. Mähhhh, die Schafe wurden geschoren

        0
        • systemverweigerer
          – ich lese wahrlich, reichlich

          aber:
          01.01.2016 für den Gewinn 30% Immoest. bezahlen, ….!? !?
          – pauschal, oder auch bei kleinen einkommen…..

          – gehe davon aus das das stimmt…

          – bei großen einkommen, wäre das eine verbesserung
          (verkleinerung)
          der zahlenden steuer.

          0
          • – den gewinn muss man aber auch erstmal realisieren-
            – die mittelfristigen mietsteigerungen in den großstädten werden nicht nachhaltig sein.

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        • WAS in hundert jaheren ist….???

          – aber den schnellen wechsel…werden wir bald haben.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Rom

          Hochmittelalter und Neuzeit
          Die Seeschlacht vor Ostia stoppte 849 den dritten arabischen Angriff

          Seit Pippin erlangte ROM, das im Mittelalter nur noch etwa 20.000 Einwohner zählte

          Jahr Einwohner
          330 1.000.000
          410 400.000
          530 100.000
          650 20.000
          1000 20.000
          1300 unter 50.000
          1400 20.000*
          1526 50.000-60.000
          1528 20.000-30.000**
          1600 100.000
          1750 156.000
          1800 163.000
          1820 139.900
          1850 175.000
          1853 175.800

          Einwohnerentwicklung

          Roms Geschichte begann etwa 800 v. Chr. mit einem Bündnis verschiedener kleiner Dörfer mit wenigen hundert bis tausend Einwohnern. Von da an wuchs Rom in den nächsten Jahrhunderten kontinuierlich zu einer Megastadt, die über eine Million Einwohner zählte. Im Zuge der Verlegung bedeutender Hauptstadtfunktionen nach Konstantinopel im 4. Jahrhundert sowie des Zerfalls des Weströmischen Reiches im 5. Jahrhundert nahm die Bevölkerung deutlich ab und sank rasch bis zum Jahr 530 auf etwa 100.000.

          Im frühen Mittelalter war Rom mit 20.000 Einwohnern im Vergleich zu heute eine Kleinstadt. Erst mit dem Aufstieg des Kirchenstaates blühte Rom erneut auf und konnte als Wallfahrtszentrum bis zum Ende des 19. Jahrhunderts seine Einwohnerzahl wieder auf 230.000 steigern. Im 20. Jahrhundert wuchs Rom erneut zur Millionenstadt heran, indem es in rund 100 Jahren seine Einwohnerzahl mehr als verzehnfachte.

          0
      • @Bauernbua,

        Immobilie ja, aber…
        1.) darfst Du nicht darauf angewiesen sein, zu verkaufen…
        2.) Der Verkehrswert muss Dir nahezu egal sein…
        3.) Die entstehenden Kosten von Gebühren und Steuern
        müssen Dir egal sein.
        4.) Die Haltedauer bezüglich Steuern bei Verkäufen müssen Dir völlig
        egal sein…
        5.) Das Fremdkapital muss kalkulierbar sein, auch im Falle einer Abwertung
        der Immobilie in Verbindung der bekannten Reaktionen der Banken in solchen Fällen.
        6.) …ist es gut, wenn der Erhalt Deiner Immobilie nicht besonders
        einkommensabhängig ist
        7.)…im schlimmsten Falle muss es Dir sogar egal sein, wenn Du
        mit Verlust verkaufen musst…

        Grüsse NOtrader

        0
      • @Bauernbua
        Ich habe zwei gute Bekannte, die in Wolfsburg wohnen und mir die letzten 20 Jahre immer wieder bestätigten, …daß sie einen „relativ“ sicheren Job in der Auto-Industrie haben.
        Die VW-Aktie hatte ihren Kurswert „halbiert“.
        Oder nehmen wir eine „sehr defensive“ Aktie, an der bisher fast alle Krisen wie an ‚Teflon‘ abprallten: Nestle.
        (Lebensmittel & Baby-Nahrung gehören zum täglichen Bedarf, auch in Krisen-Situationen).
        ‚Ruhig schlafen‘ konnten und können weder die VW-Aktionäre, noch die Nestle-Aktionäre.

        Kennt noch jemand hier im Forum das Gefühl, daß „die Füße manchmal schwer wie Blei“ sind?

        Nun,- dieses Rätsel ist jetzt gelöst!

        Nach dem VW-Abgas-Skandal erschüttert der „Maggi-Blei-Nudel“-Skandal auch die Nestle-Aktie!

        Wie Mitarbeiter der indischen Lebensmittel-Kontrollbehörde ‚FSSAI‘ (Food Safety and Standards Authority of India ) berichten, hätte sich wahrscheinlich niemand über den Metall-Gehalt beschwert, hätte Nestle den Nudeln ‚Gold‘ statt ‚Blei‘ beigemischt.

        0
        • @watchdog
          Der Plan dahinter ist, die Vermögen zu vernichten und damit auch die Verschuldung. Nachdem es mit der Inflation nicht so recht klappt, kommen jetzt die Assets dran.Denn hinter jedem Euro Aktie von Nestle steckt auch ein Euro Staatsschuld.Vermögen weg=Schulden weg.So einfach.Nur bei Gold klappt das nie und nimmer, auch nicht mit einem Goldverbot. Denn Goldverbot=Schwarzhandel=Drogenhandel.Oder was kostet eine Unze Reines Kokain ? Richtig, kostet viel mehr als Gold.

          0
    • @mitleser
      Vermögen ist alles was man besitzt und auch die Verträge, wie Pensionsansprüche,kommende Erbschaften etc.Deshalb ist ja das offizielle Vermögen der Deutschen so hoch. Auch einer, der von Harz lebt, hat vermögen.Nämlich das gegenwärtige und zukünftige Harz einkommen zusammen mit anderen staatlichen Hilfen gegenwärtiger und zukünftiger Art.
      Anaconda meinte wahrscheinlich nur das liquide Vermögen, also das schnell veräusserbare.Er meinte weiter, je älter man ist, desto mehr an gold in Prozent.Ganz einfach, weil ein 70 jähriger sich micht mehr so einfach durchschlagen kann und neu anfangen wie einer mit 25.Er verstand unter Gold auch das Silber, also alle EM.Ein 20 jähriger soll statt in Gold in seine Ausbildung investieren, die ist Goldwert.Ein 30 jähriger in die Familie. Ab 40 wird es interessant, da sollte man mit Gold anfangen.Mit 60 oder 70 sollte man soviel Gold haben, um zu Überleben, wenn die Rente halbiert wird und das Sparbuch und Aktien oder Anleihen geviertelt. In Griechenland darf ein Rentner nur pro Tag eine bestimmte Menge an Bargeld abheben.Wenn jetzt noch eine Abschaffung von Bargeld dazukommt, ist Sense mit Luxus. Der Staat bestimmt dann, was Sie zu Essen haben.
      Fatalistisch gesehen, kann es einem ja egal sein. Verhungern wird man nicht. Aber wozu geschuftet zu haben ? Es geht ums Prinzip.Wenn wir eben kein Geld
      Haben sollen, dann haben wir Gold und Silber.

      0
      • Da wir die Zukunft nicht kennen,
        macht eine gewisse Diversifikation
        Sinn.
        Diese ist persönlichkeits-abhängig.
        Das 25/25/25/25/%-Modell (andere sagen 4 Speichen-Modell – man könnte
        auch ein 5-Speichen oder 6-Speichenmodell entwickeln, wieder andere
        bevorzugen ein 3-Speichen-Modell) soll einen
        vor allem daran hindern kapitale Fehler zu vermeiden.
        So mancher Lottomillionär hatte nach einigen Jahren, dem gekauften
        Wohnblock und dem roten Ferrari nichts mehr, wovon man hätte leben
        können…
        20% EM scheinen mir ein sehr vernünftiger Wert, auch für Leute,
        die keine Edelmetall-Fans sind. (50/50 Silber-Gold)

        Grüsse NOtrader

        0
        • @NOtrader

          Was macht man wenn nur eine oder zwei Speichen vorhanden sind. Das hält doch sicherlich auch irgendwie, hofft man?

          0
          • Mit einer oder zwei Speichen, Force, eiert das Ding!
            Drei ist das mindeste, um einen runden Lauf zu erzielen.

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        • @Notrader
          Bei der Diversifikation muss man aufpassen, nicht einen Denkfehler zu begehen.Kommt es zu einer globalen Finanzkrise, sind nämlich Bargeld, Giralgeld sowie zu zugehörigen Aktien und Anleihen gleich mit weg.
          Einerseits weil die Firmen und Staaten pleite sind,anderseits,weil niemand werthaltiges Geld hat überhaupt diese Papiere zu kaufen,seien sie auch noch so günstig.Das gilt auch für Immobilien.Geld fehlt für den Unterhalt und für den Kauf.
          Jetzt werden Sie sagen,nun,das ist mit den EM doch genauso. Richtig,genauso.Nur mit einem kleinen,klitzekleinen,aber entscheidenden Unterschied.Die EM verotten und verlottern nicht. Aktien, Anleihen, Bargeld und Immobilien dagegen schon.Letztere sind ohne Pflege schon in ein paar Jahren wertlos,auch ohne Bomben.
          In der Krise nützt eigentlich nur der eigene Grips um zu überleben.Alles andere ist weg oder nahezu wertlos.Nach der Krise ist fast alles andere auch weg oder wertlos, EM aber nicht,die werden danach das einzige Werthaltige sein.Erst mal jedenfalls,bis man die Immobilien und die Sparkonnten wieder aufgebaut hat und die Banken wieder zocken können.

          0
  5. Die Hirnlosen drohen heute mal wieder mit EU weitem Spareinlagen-Zugriff..äh Sicherung .eine bessere Reklame für Gold könnte es nicht geben.

    0
  6. @ukunda
    Lange nichts mehr von Ukunda gehört. Ist der vor den Flüchlingen geflüchtet ?

    Grüße

    Pinocchio

    0
    • @pinoccio
      Auch wenn die Politiker noch so tönen, die Kosten der Flüchtlinge wird der Bürger tragen müssen. Man richte sich auf Steuer und Abgabenerhöhungen sowie Mehrarbeit ein. Dir Rentner werden von Rentenerhöhungen noch lange träumen und die Preise am Ladentisch werden die Bürger noch zum Weinen bringen. 10 millionen neue Sozialhilfeempfänger gibt es nicht umsonst.
      Und der Staat wird sich bedienen wie immer, bei denen, die noch haben. Und da ist noch viel Fleisch am Knochen.Die schmucken Einfamilien Häuser, die gepflegten Autos und Gärten,……Die kommenden Erbschaften und demnächst fälligen Lebensversicherungen und Sparverträge.
      Ob man flüchten sollte oder den sog. Reichtum abgeben? Ermessenssache!

      0
      • @toto/Pinocchio
        Ja, es gibt bereits Gerüchte aus dem Finanzministerium, daß ab 1.1.2016 die Mehrwertsteuer von 19% auf 25% erhöht werden muß, weil das neue „Flüchtlings-Asylanten-Investitionsprogramm“ mit dem unheilvollen Namen „Wir schaffen das“ die Bürger …in diesem unseren Lande … mehr als 50 Milliarden €URO kosten wird!
        WIR müssen jetzt alle die Gürtel enger schnallen: WIR SCHAFFEN DAS!

        Die Krankenkassen müssen im nächsten Jahr die Beiträge erhöhen, weil Afghanen, Eritreer, Syrier, Somalier sich ihre Zähne auf Kosten der Gemeinschaft erneuern lassen (und sich beschweren, daß sie so lange Wartezeiten in den Arztpraxen erleben): WIR SCHAFFEN DAS!

        Erich Honeckers „späte Rache am Deutschen Volk“ einfach abwählen: auch das SCHAFFEN WIR!

        0
  7. @toto,
    Da gebe ich Dir Recht. Der Bürger wird das zahlen, wie auch immer über Steuererhöhung, weniger Leistung ect. Der Staat hat da den längeren Arm. Gut für die, die einen anderen Zufluchsort haben und sich rechtzeitig abseilen können.

    Dir lieber Toto, ein schönes Wochenende,

    Grüße

    Pinocchio

    0
  8. weiss jemand, warum bei FXCM für Edelmetalle keine Kurse angezeigt werden? Läuft jetzt alles offiziell ausserbörslich?

    0
  9. schneider joachim

    Ja von wo soll das Geld kommen von den Reichen bestimmt nicht,also bleibt nur der kleine Mann.

    0
  10. – wollt ihr einmal jemanden sehen,
    welche(r) so aussieht, wie er (sie) sich verdientermaßen fühlt:

    „DAS IST DAS, WAS WIR UNTER GLOBALISIERUNG VERSTEHEN MÜSSEN“
    (weiss garnicht was das ist)

    Flüchtlingskrise: Angela Merkel nach dem EU-Gipfel am 16.10.2015

    https://www.youtube.com/watch?v=eHk1ezOQ4Ls

    …LASTEN TEILEN WILL SIE AUCH SCHON WIEDER…also wir geben etwas ab!!!!!

    0

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