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Goldanleger von Goldpreis-Korrektur mehrheitlich unbeeindruckt

Eine aktuelle Online-Umfrage von Goldreporter.de mit mehr als 2.000 Teilnehmern zeigt, dass Goldanleger das niedrigere Kursniveau bei Gold in großer Mehrheit weiterhin als gute Kaufgelegenheit ansehen.

Im Grunde gaben die Investoren bereits kurz nach der heftigen Goldpreis-Korrektur Mitte eine klare Antwort. Die Umsätze im deutschen Edelmetallhandel explodierten förmlich, als viele Privatinvestoren die gedrückten Kurse nutzten, um zu günstigeren Kursen Gold und Silber einzukaufen (Edelmetall-Crash lässt Goldnachfrage im Handel boomen). Nach einiger Zeit ließ die große Euphorie dann nach. Die Edelmetall-Nachfrage normalisierte sich.

Goldreporter interessierte nun die aktuelle Stimmung unter Goldinvestoren und startete am vergangenen Montag eine Online-Umfrage, an der sich mehr als 2.000 Personen beteiligten. Der Goldpreis notierte zu diesem Zeitpunkt bei rund 1.376 Dollar (1.042 Euro). Die Ergebnisse zeigen, dass Goldanleger das anhaltend niedrigere Kursniveau bei Gold in großer Mehrheit weiterhin als gute Kaufgelegenheit ansehen.

Konkret: Auf die Frage „Sehen Sie den aktuellen Goldpreis aus Anlegersicht als Chance oder als Risiko?“, klickten 1.865 User auf die vorgegebene Antwort „Klare Chance! Jetzt noch einmal günstiger nachkaufen“. Das entsprach einem Anteil von 80 Prozent. 13 Prozent (301 Stimmen) waren sich bei der Frage nicht sicher. Nur 6 Prozent antworteten mit „Klares Risiko! Der Goldpreis wird weiter fallen“.

Ergebnisse Umfrage Sentiment

Inwieweit steckt hinter der mehrheitlichen Aussage nun vor allem Zweckoptimismus? Die folgende Frage gibt einen Hinweis darauf: „Hat Sie der stark gesunkene Goldpreis als Anleger verunsichert?“ Hier gaben immerhin 26 Prozent an, „Ja, ein bisschen“. 7 Prozent antworteten mit „Ja, sehr“. Völlig unerschrocken gaben sich 65 Prozent. Ihre Antwort auf eine mögliche Verunsicherung lautete: „Nein, gar nicht“.

Welche Erwartungen haben die Anleger hinsichtlich der weiteren Kursentwicklung? 63 Prozent der Befragten denken, dass der Goldpreis am Jahresende höher stehen wird, als ein Jahr zuvor. 24 Prozent glauben dagegen nicht daran, dass der Goldpreis auch das dreizehnte Jahr in Folge steigen wird. 12 Prozent wollten keine Einschätzung abgeben. Sie antworteten mit „Weiß nicht“.

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Short URL: http://www.goldreporter.de/?p=33496

Eingetragen von am 13. Jun. 2013. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News, Umfrage. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

24 Kommentare für “Goldanleger von Goldpreis-Korrektur mehrheitlich unbeeindruckt”

    • Zudem werden in Deutschland ab 01.01.2014 Silbermünzen nicht mehr mit 7% besteuert, sondern wie Barren mit 19%.

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    • @Bernd
      Man kann zwar den Goldbesitz in einer Nacht und Nebel-Aktion verbieten, aber dieses Gesetz auch durchsetzen ? Da müßte Hollande schon ganz Frankreich umgraben lassen.Ob er das bezahlen kann und ob es sich rentiert ? Sie können zwar nachweisen,dass ich Gold gekauft habe.Na und ? Aber um es zu beschlagnahmen, müssen sie beweisen,dass ich es noch im Besitz habe und nicht versoffen, verlottert oder …..Da gibt es so französische Edel-Bordelle, die nehmen alles Werthaltige.Und auch die französischen Weine sind nicht gerade billig, besonders nach dem Goldpreis Sturz käme so mancher frustrierter Goldbesitzer auf die Idee.

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      • @anaconda

        Man kann zwar den Goldbesitz in einer Nacht und Nebel-Aktion verbieten, aber dieses Gesetz auch durchsetzen ? In Deutschland wäre es sogar vom Grundgesetz gedeckt:

        Art 14
        (1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.
        (3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.

        Das geht also problemlos:
        1. Gesetz beschließen
        2. Entschädigung festlegen: 100 Euro / unze.

        Da muss niemand umgraben. Umgraben tut das Denunziantentum. Und aus der DDR wissen wir, dass selbst die nähesten Verwandten wie ein Wasserfall redeten.

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        • @Bernd
          Ja ich weiß.Doch der Vorteil von Gold ist seine hohe Wertdichte und seine Verschwiegenheit.(Im Westen war es niemals gut, wenn einer zuviel weiß.)
          Manchmal ist es besser,Geheimnisse für sich zu behalten.Das könnte so gehen:
          Man offenbart einen kleinen Teil von Gold und der Rest wird verschwiegen.Ein paar Unzen wird man behalten dürfen und ein paar werden angegeben.Alles andere liegt unter der Erde im Irgendwo.
          Nennt sich Zebra Gold-Depot. (Schwarz-weiß)

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  1. Wenn Hollande so weitermacht riskiert er bald eine Revolution. Die Franzosen waren immer recht schnell auf der Straße wenn es um ihre Rechte geht. Der private Goldbesitz und dessen Steuerbefreiung ist ein EU-Gesetz siehe Richtlinie 98/80/EG und ich weiß nicht ob ein einzelnes EU Land hier etwas anderes beschließen kann.

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    • @Christian
      Der private Goldbesitz ist nach meiner Lesart nicht Bestandteil der Richtlinie 98/80/EG, weil in dieser lediglich die Steuerharmonisierung angesprochen wird.

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  2. Ein Goldverbot hat noch nie funktioniert und der Beweis ist die USA. Goldverbot 1933 mit einer Freigrenze von 100$ für Münzsammlungen. Besitzer von Barren, Münzen, Nuggets und Goldzertifikate mussten ihren Besitz bei staatlichen Annahmestellen in Papiergeld umtauschen aber noch heute sind so große Mengen an 1-20$ Goldmünzen am Markt, dass man sammlerunwürdige Münzen fast zum Spott bekommt. Der Zwangsumtausch war wohl kein großer Erfolg für den Staat.

    0
  3. Im Gegensatz zu einem Goldverbot wird es kein Silberverbot geben, und hat es bisher auch nicht gegeben, weil es ein weitverbreitetes Industriemetall ist, das in wenigen Jahren nicht mehr wirtschaftlich gefördert werden kann.

    Weder „Tafelsilber“ noch Lötzinn läßt sich konfiszieren, und die Umsatzzahlen bei Pro Aurum sprechen eine deutliche Sprache: bis zum Jahresende wird die Nachfrage nicht weniger, eher mehr werden.
    Und Silbermünzen eignen sich hervorragend als Tauschware für notwendige Lebensmittel, Kartoffeln, Fleisch, Benzin, Medikamente, Zigaretten usw. , für die Zeit „nach dem Teuro“.

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  4. 0815@
    Sehe ich auch so. Ich werde heuer wohl noch öfters nach D fahren müssen um euch vom Silber zu befreien. Bei diesem Silberkurs sollte man noch einmal ordentlich zuschlagen.

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  5. @Chris
    „Vorsicht“ ist beim Wort „zuschlagen“ angebracht: das ist ein Begriff aus der Terrorszene und unterliegt der freundlichen, weltweiten Schnüffelei der NSA…

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    • @Comment-0815
      Sagte der neue Ladenbesitzer am Telefon zu seiner Frau:
      Du, ich bin im Laden, es ist eine Bombenstimmung………Verhaftet.

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  6. Wer informiert ist und für sich die richtige Entscheidung getroffen hat, kümmert sich aktuell nicht um den Goldpreis, sondern macht sich eher Sorgen darüber, ob das steigende Grundwasser gut platzierte „Goldschätze“ im Garten nicht an die Oberfläche „drücken“ könnte.
    Viel wichtiger daher: wer weiß, was auf uns zukommt, sorgt vor; Sandsäcke auf die Maulwurfshügel!

    http://www.arabianmoney.net/gold-silver/2013/06/13/central-banks-wont-be-able-to-stop-printing-money-like-in-1994-so-buy-gold/

    0
    • @comment-0815
      Ja, wir haben eigentlich keine Wahl. wir gehen in Spielkasino und spielen mit (Mit Aktien, Anleihen ,Bonds und Derivaten)-wohl wissend,dass man uns über den Tisch zieht und die Bank gewinnt- oder wir wir gönnen uns eigene physische Metalle und Agrarland und sehen dem Treiben einigermaßen ruhig zu.Wohlgemerkt einigermaßen, denn die Manipulation bei EM kann den einen oder anderen schon nerven.Obwohl es bei den Aktien etc. nicht anders ist. Wie heißt es so schön in der Versicherungswirtschaft: „Sicherheit hat eben seinen Preis.“
      Physische EM kann ich ruhig 10 Jahre liegen lassen, Aktien dagegen muss ich ständig beoabchten, ev.umschichten oder die Loss Marken im Auge behalten. Jetzt weiß ich wenigstens,warum so viele Urlauber ständig ihr Smartphone vor der Nase haben.Ich habe noch EM aus 1970, aber keine einzige Aktie noch aus dieser Zeit.
      Würde mich mal interessieren:
      Frage an die Profis hier: Wie lange hält Ihr die Aktien durchschnittlich ?
      Und wie sehr stresst Euch das Reinvestitionsrisiko im Falle eines Aktienverkaufes ?

      0
  7. 0815@
    Das Wort „Zuschlagen“ ist bei uns nur pfui wenn es von rechts oder aus der orientalischen Ecke kommt, wenn es von der linken Anarchoszene kommt ist es ein Hilfeschrei der Verzweifelten.

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  8. @Christian
    Trotz aller negativen Nachrichten sollte man seinen Humor nicht verlieren…
    Neben einem heftigen „Zuschlagen“ beim aktuellen Silberpreis gibt es mittlerweile eine „sanftere“ Art, mit einer Stecknadel in der Hand in ein Ziel zu treffen: in der Luft fliegen so viele Seifenblasen:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/14/bank-of-england-wir-haben-die-groesste-blase-der-geschichte-geschaffen/

    Langsam aber stetig bereitet die Finanzwelt (die wahren Schuldigen an der Misere) die Erdenbürger auf das Unvermeidliche vor: viele Blasen werden platzen, und dann helfen auch keine Rettungsschirme mehr, unter denen man Schutz suchen möchte…

    0
  9. HB schreibt: „Bei einer Ansprache auf einer Konferenz in Kuala Lumpur sagte Rogers, er kaufe noch kein Gold, da der Markt eine Korrektur brauche und der Preis für das Edelmetall noch keinen festen Boden erreicht habe.“

    Bemerkenswert die Formulierung „noch keinen“, weil sie so auszulegen ist, dass Rogers Gold in der Nähe des Bodens sieht. Wer glaubt, da bin ich mir mit anaconda einig, dass man zum absoluten relativen Tiefpunkt einkauft, der träumt.

    In diesem Artikel vom Handelsblatt ist bei mir auch die Vermutung entstanden, dass Amerika, Europa und Japan finanzpolitisch sehr eng zusammenarbeiten: QE ( Gelddrucken ) läuft bald tatsächlich aus und der Finanzmarkt wird sich damit abfinden müssen. Das heißt, der Aktienmarkt wird in absehbarer Zeit zusammenbrechen. Das heißt, billionenschwere Gelder werden frei. Aber wohin damit?

    Der westliche Wirtschaftsraum kann nicht auf dem Niveau gehalten werden. Damit scheiden Industrie- Investitionen aus.

    Heute früh las ich auch, dass es einen massiven Verkauf an US- Staatsanleihen durch Japan gibt. Staatsanleihen scheinen ebenfalls auf dem Index zu liegen.

    Betongoldblasen gibt es nicht nur in den USA sondern immer verstärkter in Europa. Bei schwindenden inflationsbereinigten Realeinkommen werden immer weniger Menschen Mieten zahlen können, so dass sich eine politische Instabilität anzeichnet. Betongold scheint damit auch passee zu sein.

    Diente der organisierte Zusammenbruch des physischen Goldes vielleicht dazu, eine Anlagealternative für den Zusammenbruch Aktien, Staatsanleihen, Beton zu schaffen?

    By the way, ich war gestern Abend mit einem Rechtsprofessor zum Abendessen und wir haben kurz angeschnitten, ob ein Goldverbot in Europa möglich wäre: NEIN, das können sie die heutigen und morgigen Politiker nicht erlauben, will heißen, theoretisch grundsätzlich vorstellbar, je diktatorischer desto vorstellbarer, praktisch nicht realisierbar, es sei denn, die Demokratie würde abgeschafft.

    0
    • @Bernd
      Ob der gute Rogers in die Welt hinausposaunt, wann er wieder oder ober schon in Gold investiert ist oder sein wird ? Das ganze Business funktioniert doch nur, wenn einer schneller ist als der andere und Informationen hat, die der andere nicht hat.Vielleicht ist das gar nicht der Boden und alle Welt wartet drauf.Vielleicht ist es eine Jahrhundert-Chance jetzt Gold zu kaufen ?
      Wer weiß das schon, bis auf Wenige und die werden es gewiss nicht rumerzählen.Doch egal wie, Spekulieren mit Gold ist nichts anderes als mit anderen Commodities.Gold zu erwerben um sich ein Rettungsboot zu halten ist dagegen ganz ein anderes Kapitel.Da ist es nämlich völlig unerheblich,zu welchem Preis man es gekauft hat,dann, wenn man es braucht.Und braucht man es nicht, ist der Preis auch egal gewesen.Man verdient ja wieder zu.
      Wieviel Rettungsboote gibt es außer den EM ?Schweizer Konten, Off-shore-Depots,alles bald passee.Alles transparent und damit greifbar.Bleibt nur noch Gold und Silber als letzter save haven.Auch wenn die Ökonomen das nicht sehen wollen oder dürfen.!
      Was mich interessieren würde, ist wieviel man braucht.Im Falle des Falles.
      Prof.Hankel meinte mal, soviel Silber wie man wiegt und ein Zehntel davon in Gold.Dann könne kommen was wolle.

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      • @anaconda
        „Vielleicht ist es eine Jahrhundert-Chance jetzt Gold zu kaufen ?“ darauf habe ich hingewiesen mir meiner These: „Diente der organisierte Zusammenbruch des physischen Goldes vielleicht dazu, eine Anlagealternative für den Zusammenbruch Aktien, Staatsanleihen, Beton zu schaffen?“ … aber dabei geht es nicht um Spekulieren, sondern darum, dass es erlaubt sein sollte, Prozesse zu verstehen; wer Prozesse nicht versteht, der wird die Fahne im Wind sein.

        „Da ist es nämlich völlig unerheblich,zu welchem Preis man es gekauft hat,dann, wenn man es braucht.“, ach, anaconda, Sie wissen, dass wir beide das unterschiedlich sehen. Es kommt natürlich auf die Gravität „brauchen“ an. Wenn es lebensnotwendig ist, dann entziehen sich Verlustüberlegungen der Handlung.

        Was Hankel sagte ist interessant. Es ist für mich immer wieder belebend mit ihm oder seiner Frau zu sprechen. Diese Position kannte ich noch nicht ( ich werde keine Telefonnummer hier posten! ).

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        • @Bernd
          Ups, ich glaube es war nicht Prof.Hankel sondern Prof Hans.J.Bocker,der das mit dem Silber sagte,in einem seiner Interviews.ZB
          http://www.youtube.com/watch?v=pUXmWGZKKg4
          Übrigens finde ich es toll, dass Sie Kontakt mit Prof.Hankel unterhalten.Ich schätze seine Argumente sehr.

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  10. Bilder aus China: Massenansturm von Zehntausenden, die Gold kaufen wollen:

    http://www.zerohedge.com/news/2013-06-14/stunning-images-china-ten-thousand-people-waiting-line-buy-gold

    Wallstreet Journal hält dagegen: Goldnachfrage in China läßt nach.
    Ketzerische Gegenfrage: wer macht als Letzter in der Wallstreet das Licht aus?

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  11. Fehlt nur noch zur Belustigung „das Wort zum Sonntag: heutiges Thema: „Hausse für Blinde“,

    http://www.godmode-trader.de/nachricht/Hausse-fuer-Blinde,a3104098.html

    0
  12. Ich setze noch einen drauf:

    Pubertätsgestammel von „Vontobel“ (ein Chefstratege vom Mars):

    * Eurozone – Das Schlimmste scheint überstanden

    * Prozess der allmählichen wirtschaftlichen Erholung erkennbar. Die Sparziele im Staatshaushalt der Eurostaaten werden weitgehend eingehalten, der Konjunkturausblick stabilisiert sich und in den Volkswirtschaften der sogenannten Peripherie sind Lebenszeichen erkennbar.

    * Griechenland auf dem Weg der Besserung

    http://vontobel.onvista.de/issuer_news.html?ID_ISSUER_GROUP=54101&ID_NEWS=6554820

    0
  13. Ich möchte den Blick auf die NZZ wenden: http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/bernankes-drahtseilakt-ohne-sicherungsseil-1.18099676

    – Drahtseilakt mit hoher Absturzgefahr
    – Mitte Mai stiegen die Zinsen für zehnjährige US-Staatsanleihen rasant an
    – einen starken Sprung bei den amerikanischen Hypotheken-Zinssätzen
    – Erholung am US-Immobilienmarkt weniger wahrscheinlich

    1. Die Immobilienkrise holt uns WIEDER ein, mit allen Folgewirkungen
    2. Bernanke hat das Problem der Staatsfinanzierung + Wirtschaftsaufschwung
    3. einen bankgetriebenen Wirtschaftsaufschwung wird es nicht geben
    4. die Deindustrialisierung der USA wirkt wie ein Schwamm: alles Geld wird aufgesogen
    5. dem Vernehmen nach werden wieder toxische Bundles gemacht, mit allen Folgewirkungen

    Wir sind an einem Punkt, an dem eine Stabilität nicht mehr darstellbar ist. Für Mathematiker: Ich hatte in der Uni ein Differenzialgleichungssystem zu lösen, das algebraisch nicht zu lösen war. Auf einem Analogrechner konnte ich nachweisen, dass das System an einer bestimmten Stelle eine mathematische Unstetigkeit aufwies, so dass das Ergebnis hyperbolisch gegen Unendlich lief. Will heißen: die algebraischen Lösungen, Hypothesen, Herleitungen funktionieren nur so lange, wie Systeme konsistent sind. Wer also inkonsistente Gleichungssysteme anwendet und darauf strategische Entscheidungen und Handlungsableitungen aufbaut, der MUSS scheitern.

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