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Goldpreis: Kurzfristige Lage hellt sich auf

Der Goldchart hat zuletzt einen Doppelboden ausgebildet und steht nun vor wichtigen Widerständen auf dem möglichen Weg zurück über die Marke  von 1.700 US-Dollar.

Der Goldpreis schloss am gestrigen Montag bei 1.667 US-Dollar (Deutsche-Bank-Indikation). Am heutigen Dienstagmorgen notierte das Edelmetall mit Kursen knapp oberhalb von 1.680 Dollar (1.258 Euro) noch einmal 13 Dollar höher.

Goldpreis in USD, 1 Jahr, Tagesschlusskurse (Deutsche-Bank-Indikation)

 

Auf dem Niveau von 1.647 Dollar hat sich ein Doppelboden gebildet, der am Ende eines Abwärtstrends oft eine bedeutende Umkehrformation darstellt.  Am 20.12.2012 und am 07.01.2013 wurde hier ein Zwischentief erreicht. Ebenfalls positiv: Der Goldchart trat zuletzt auch aus einem fallenden Keil nach oben heraus.

Als bedeutende kurzfristige Widerstände auf dem Weg über die wichtige Marke von 1.700 Dollar sind nun auf Tagesschlussbasis 1.677 Dollar, 1.686 Dollar und 1.694 Dollar zu überqueren.

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Eingetragen von am 15. Jan. 2013. gespeichert unter Charttechnik, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

5 Kommentare für “Goldpreis: Kurzfristige Lage hellt sich auf”

  1. Keine Kommentare mehr zur aktuellsten Chartanalyse? Alle inzw. davon so abgeschreckt?! -;)
    Aber bitte reinschauen, lustig bleibt es immer!:
    „…Als bedeutende kurzfristige Widerstände auf dem Weg über die wichtige Marke von 1.700 Dollar sind nun auf Tagesschlussbasis 1.677 Dollar, 1.686 Dollar und 1.694 Dollar zu überqueren…“
    Gut, ich formuliere jetzt meine „Widerstände“ beim sagen wir Goldstand von 1694: 1695, 1696, 1697, 1698, und 1699 und 1700 sind Widerstände bis über…1700! -;)
    Ich werde sicherlich richtig liegen, auch wenn vielleicht nicht dazu kommt! -;)

    0
  2. Wir haben es jetzt alle verstanden. Du kannst mit Charttechnik nichts anfangen. Wie wäre es nun einfach mal die F****e zu halten!

    0
    • @Jogi, meint etwa mich damit?: „Du kannst mit Charttechnik nichts anfangen. Wie wäre es nun einfach mal die F****e zu halten!“
      Wenn etwa ich gemeint bin ,dann müsstest du dafür -um mir die Fresse halten zu zwingen, schon direkt vor mir stehen!
      Im Übrigen: Ich habe auch ohne Charttechnik in den letzten beiden Jahren 20% Gewinn mit Gold gemacht… Wenn du vor mir stehen würdest, um mir…., dann könnte ich das sogar beweisen.
      Aber deine Ausdrucksweise kommt mir sehr verdächtig nach Verbr***. Nicht dass dann mein ganzes Geld verschwindet!

      0
  3. ich habe mal nachgerechnet. Preissteigerung in US$ seit 2000 beim Brent-Öl 8,5%,( 38 US$ auf 110 US$ beim Gold ( 350 US$ auf 1680 US$) etwa 12,8 %. Natürlich mich Schwankungen,aber in etwa stimmt die Richtung.Soll heißen,das mit der realen Inflation so zwischen 9% (hier) und 13% (USA) stimmt wohl. So unrecht hat shadowstats.com wohl nicht.Zum Inflationsschutz eignet sich also Gold am Besten. Leicht transportierbar und lagerbar (Brennt schlecht,verottet nicht) und ist anonym (nicht wie Aktien oder Immobilien und Grund und Boden.). Kommt eine Vermögensabgabe und die wird kommen, sagt mein Steuerberater, wird man den Unterschied schon merken.
    Was will man mehr.

    0

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