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Goldpreis-Rückgang bringt Goldminen in Bedrängnis

Golden Minerals (Foto: Golden Minerals)

Fördergebiete von Golden Minerals

Der starke Goldpreis-Rückgang führt Goldminen an die Grenzen ihrer Rentabilität. Nun hat ein Minenbetreiber in Mexiko deshalb erstmals die Aussetzung der  Gold- und Silberförderung bekanntgegeben.

Golden Minerals ist keiner der großen Produzenten. Dennoch zeigt deren Beispiel, vor welchen Herausforderungen die  Gold- und Silber-Industrie derzeit steht.

Das US-Unternehmen betreibt Gold- und Silber-Förderung in Mexiko und Argentinien. Auf ihrer Internetseite hat die Firma nun bekanntgegeben, dass man den Betrieb im mexikanischen Velardena per 21. Juni bis auf weiteres eingestellt hat. Dort wurden im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben 457.000 Unzen Silber und 6.450 Unzen Gold gefördert.

Der Förderstopp wird im Wesentlichen mit den schwachen Edelmetallkursen begründet. Sinngemäß heißt es, man habe den Betrieb in Velardena  eingestellt, um die Vermögenswerte zu erhalten, bis die Preise für Gold und Silber wieder eine substanzielle Gewinne-Marge in Aussicht stellten. Im Februar sei man für das dritte Quartal 2013 mit Kursen von 1.600 US-Dollar für Gold und 30 US-Dollar für Silber ausgegangen. Im vergangenen Mai habe man mit Preisen von 1.500 Dollar bzw. 25 Dollar bei der Produktion schon ein Minus von 5 Millionen US-Dollar für die restlichen drei Quartale prognostiziert.

Das Beispiel zeigt einmal mehr, wie ein sinkender Goldpreis das Angebot verknappt. Die Förderkosten der Bergbauunternehmen variieren sehr stark. Diese sind im Wesentlichen abhängig vom Fördergebiet, von der Stärke der Mineralisierung und wie lange in der Mine bereits gefördert wird. Junge Minen, die noch hohe Finanzierungskosten tragen müssen und in schwer zugänglichem Gebiet mit schwacher Mineralisierung arbeiten, weisen demnach sehr hohe Förderkosten auf. Somit reichen die Angaben über durchschnittliche Betriebskosten (Cash Costs), zu denen Minen gerade noch profitabel sind, von 700 Dollar bis hin zu 1.600 Dollar pro Unze wie im genannten Beispiel. Zuletzt lieferte ein Bericht aus Kanada dazu Zahlen: Anzahl aussichtsreicher Gold-Explorations-Projekte halbiert

In der aktuellen Marktphase spitzt sich die Lage deshalb zu, weil für viele eine Diskrepanz bei Nachfrage und Preisbildung zwischen physischem Markt und dem Derivatemarkt wahrzunehmen ist.

Einfach ausgedrückt: Die spekulativen Kräfte, die den Goldpreis vor rund zweieinhalb Jahren auf 1.900 US-Dollar und den Silberpreis auf fast 50 US-Dollar führten, wirken nun auch in die Gegenrichtung. Finanzmärkte neigen zu Übertreibungen. Die Gier treibt Kurse an den Börsen in ungeahnte Höhen, Angst in die Gegenrichtung. Die Gier kann einem Vermögenswert aber auch unverhältnismäßige Kursverluste bescheren. Dann nämlich, wenn Short-Seller mit Leerverkäufen einen Abwärtstrend beschleunigen.

Im Extremfall führt das dazu, dass der physische Markt austrocknet, weil niemand mehr bereit ist, für den stark gedrückten Preis Ware zu liefern. Eine Situation, die auch den Terminhandel völlig auf den Kopf stellen könnte.

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Eingetragen von am 24. Jun. 2013. gespeichert unter Gold, Goldpreis, Hintergrund, Marktdaten, News, Silber, Silberpreis. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

16 Kommentare für “Goldpreis-Rückgang bringt Goldminen in Bedrängnis”

  1. Das wird zunehmend interessant.Die Minen,welche angeblich mit 600 $ noch leben können (wers glaubt) können nicht genügend produzieren.Besipiel: Ich kann ein paar Jobber für 50 cent den Tag ein paar Milligramm aus dem Kongo waschen lassen,das auf Unzen hochrechnen und schon habe ich eine entsprechende Goldmine,welche bei 600 $ noch existiert.Nur decken die nicht den Bedarf.Und diejenigen, welche 4000 Meter unter Tag werkeln,können mit dem Preis nicht leben und sind gezwungen,Gold auf dem Markt einzukaufen um ihre Lieferverpflichtungen zu erfüllen.Die haben auch mit einigen Put Optionen den Mindestpreis abgesichert,den sie brauchen um die Mine am Betrieb zu halten,dass die Arbeiter nicht weglaufen und die Pumpen ausfallen.
    Eines ist sicher, egal zu welchem Preis man Gold und Silber verschleudert, billig wird es niemals sein.VW könnte zwar einen Golf V zu einem Preis von 7000 EUR auf den Markt werfen um Citroen und Peugot auszubooten.Aber eben nicht lange. Ärgerlich zwar für alle,die ein paar Tage davor einen zu 25.000 gekauft haben.
    An alle Goldfrustrierten: Gewinne werden entweder durch Glück gemacht oder aber durch Durchhaltevermögen und Härte und Glauben an die Sache.
    Ich glaube, dass Gold dem Papier überlegen ist und daran wird sich nichts ändern.Zwar war das nicht immer so, aber ich habe gelernt und lasse mich nicht mehr von Spekulanten, Banken und Papiertigern beiinflussen.
    Eines hat Gold jedenfalls schon bewirkt: Die Eurokrise, Bankpleiten, Zypern-Albtraum usw. haben mich völlig kalt gelassen.Genauso wie die Aktienkrise, Immobilienkrise und Bondkrise demnächst an mir vorbeigehen werden, ohne dass ich mit der Wimper zucke.Ich kann mich voll auf meine Arbeit und mein Leben konzentrieren. Altersvorsorge, Rentenminus, Vermögensbildung ? Alles kein Thema mehr seit Gold.Ist doch was.

    0
  2. Südafrika: bei Goldpreisen unter 1400,-$ schließen ebenfalls Goldminen,
    auch weil dort zur Zeit Minenarbeiter um höhere Löhne streiken.

    http://www.arabianmoney.net/gold-silver/2013/06/23/gold-mines-in-south-africa-to-be-shut-down-as-prices-fall-and-miners-strike/

    Um den Falschspielern an der Comex-Terminbörse ein deutliches Zeichen
    zu setzen, wäre jetzt eine „Konzertierte Aktion“ der weltweiten Minenbetreiber
    notwendig: 4 Wochen Förder- und Lieferstopp und keine neuen Terminkontrakte
    über bestehende Lieferverpflichtungen, das wäre reine Notwehr und ein deutliches Zeichen für die korrupten Finanz-Söldner.

    0
    • Das interessante ist ja, dass jede Teilgruppe von Menschen irgendwie einen Sprecher hat. Ob das nun die Vereingung der Schiffschaukelbremser von Bottrop ist, oder die Vereinigung der Ölfördernden Staaten. Nur ist mir bisher noch keine Vereinigung der Gold und / oder Silberförderer bekannt geworden, die auch mal eine Pressemeldung raushauen, oder sonstwie Aktivitäten an den Tag legen. Gibt es sowas überhaupt? Warum lassen sich die Minenbetreiber wortlos ihr Werk kaputt machen? Warum arbeiten die nicht zusammen?

      0
      • @W
        Das gibt es schon:
        Das Gold Anti-Trust Action Commitee (GATA)
        http://www.goldreporter.de/manipulieren-die-zentralbanken-den-goldpreis/gold/31773/

        World Gold Council (WGC)
        http://de.wikipedia.org/wiki/World_Gold_Council

        „Der WGC ist selber im Geschäft mit „Gold-Leasing“ verwickelt, konzentriert sich bei der Förderung der Goldnachfrage auf vier verschiedene Sektoren:

        Investment, private und institutionelle Investoren
        Schmuck
        Technologie
        Öffentlicher Sektor, also Regierungen und Zentralbanken“

        Der vierte Punkt (Regierungen/Zentralbanken) läßt…eigentlich nichts „Negatives“ erahnen, was die Unabhängigkeit anbetrifft; es sei denn, die Gerüchte hinter vorgehaltener Hand wären wahr (wir wissen ja, – heute wird fast alles manipuliert):
        die „Goldpreis-Drückungen“ im April und von letzter Woche sind eine „abgesprochene Schmierenkomödie“ zwischen den Regierungen/Notenbanken und WGC – die Zentralbanken bekommen für einige Monate (ab April) die Möglichkeit, durch die Goldpreis-Manipulationen das gelbe Edelmetall „billigst“ auf den Märkten einzusammeln, gleichzeitig werden die „zittrigen“ privaten Goldbesitzer aufgefordert (unter Einsatz der gesteuerten Presse) Gold zu verkaufen, im Gegenzug vereinbaren die Gold-Terminbörsen und Bullionbanken mit den Minenbetreibern, daß die Futures (Terminkontrakte) z.B. ab August 2013 mit einem Mindestpreis von 1650,- $ pro Unze abgeschlossen werden.
        Das könnte Einiges erklären , dann aber auch einen nach „oben“ manipulierten Goldpreis bis August.

        https://newswatch4u.wordpress.com/tag/goldmine/

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        • Die GATA und das WGC haben nichts mit einer Vereinigung von Minenbetreibern gemein! Keiner von denen kann auch nur ansatzweise den Produktionsoutput steuern. Denn dazu müssten sich die Minenbetreiber mal dazu aufraffen ihre eigene Vereinigung a la OPEC zB zu gründen.

          0
          • Das WGC schon:

            Der World Gold Council wurde im Jahr 1987 von Goldminenbetreibern gegründet und hat derzeit 20 Mitglieder. Diese Minenunternehmen stehen laut eigenen Angaben derzeit für etwa 60 % der weltweiten jährlichen Goldproduktion. Mit Stand November 2011 erwirtschafteten diese Goldminenbetreiber zusammen mehr als 80 Mrd US$ Umsatz und verfügten über eine Marktkapitalisierung von 250 Mrd US$. Die Mitglieder sind im Einzelnen:
            African Barrick
            Agnico-Eagle Mines
            Alamos Gold
            Anglo-Gold Ashanti
            Barrick Gold
            Buenaventura
            Centerra Gold
            Coeur d’Alene Mines
            Eldorado Gold
            Franco-Nevada
            Goldcorp
            Golden Star Resources Ltd
            Gold Fields Limited
            IAMGOLD Corporation
            Kinross Gold
            Newcrest Mining
            New Gold
            Newmont Mining
            Primero Mining

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      • Der nachfolgende Beitrag „paßt“ wie die Faust auf’s Pfauenauge: die Kartellbanken wetten jetzt auf steigende Goldkurse…

        „Dass die Commercials, als die großen Bullionbanken (Kartellbanken) nun netto long bei Gold sind, macht nur dann Sinn, wenn sie wissen, dass es nach oben gehen wird. Sie haben es geschafft, durch extreme Negativpropaganda ihrer Haus- und Hofmedien, den Hedgefonds und anderen Investoren weis zu machen, dass Gold und Silber tot sind, Abfall, der nur noch nach unten gehen kann…“

        http://der-klare-blick.com/2013/06/silbernews-23-06-13-commercials-long-gold/

        0
  3. Nach Südafrika stellen auch die ersten Goldminen in Australien den Betrieb ein:

    http://www.finews.ch/news/finanzplatz/12372-gold-goldpreis-avocet-harmony-tanami-focus-mineral

    0
  4. das bedeutet die eh schon knappen Bestände in EM Häusern, könnten bald ganz leer sein. Jetzt bekommt man ja schon kaum was, also wird sicherlich der Wind bald drehen. Aber wieder nichts in den Medien Sno… ist wichtiger. Türk/Syr ist interessant, auch kaum was zu hören.

    0
    • Meines Erachtens sind wir vom Zustand „knapp“ noch sehr weit entfernt. Zwar schreibt heute M.Siegel das bei Westgold erhöhte Umsätze stattfinden, aber auch das ungeheuer viel zurück kommt.

      Bisher kann ich alles bekommen, was ich gerne möchte. Also besteht aus meiner Sicht keine Knappheit. Erst wenn bei Westgold an jedem Artikel „ausverkauft“ steht (so wie in 2008 mal vorgekommen), dann wirds knapp.

      Auch einige meiner langjährigen EM Bekannten knicken jetzt ein. Die kaufen entweder gar nichts mehr, oder kippen es auf den Markt, um ihren Psychater damit zu bezahlen. Von Aufbruchstimmung und „jetzt erst recht“ sind wir meilenweit entfernt. Genauso wie die Bänkster es haben wollen. Nur die Wenigen wie wir greifen beherzt zu, da wir seit Jahren verinnertlich haben, was auf uns zu rollt und wie wir es besser überstehen werden.

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      • @w
        Doch, Gold isat und war immer knapp. das heißt aber nicht, dass man es nicht bekommt wenn man es will.Schau, die Leute, welche jetzt Gold auf den Markt kippen,habenb Gold in der Hoffnung auf schnellen Reichtum gekauft und machen jetzt den Fehler auf Bonds oder Immobilien umzusteigen.Und genau dieses, auf den Markt gekippte Gold geht jetzt in die Hände derjenigen über, welche genau wissen, welchen Wert Gold hat.
        Und die werden es nur zu einem verdammt hohen Preis wieder hergeben.
        Gold ist eben wie Wasser in der Wüste.Es kann sehr billig sein, wenn man in der Oase lebt, doch wehe die Oase trocknet aus.Derjenige,der dann das billige Zeug gehortet hat,wird es nur zu einem exorbitanten Preis wieder hergeben.Und ich bin sicher, die Oasen der Finanzzentren trocknen aus.

        0
  5. Comment-0815@
    Ich verstehe sowieso nicht warum sich der WGC die Preisdrückerei gefallen lässt, sind doch der Großteil der Minenbetreiber dort Mitglieder. Warum hält sich die Goldminenindustrie eigentlich eine teure Lobby-Organisation wenn sie trotzdem den 6 Banken der LBMA die Wertbestimmung ihrer Produkte überlässt? Die OPEC hat in der Vergangenheit öfters ihre Fördermengen gedrosselt wenn das Barrel zu billig wurde. Natürlich kann man das lebensnotwendige Erdöl nicht mit Gold vergleichen aber der World Gold Council könnte mit seinen Mitgliedern und deren Fördermengen durchaus den Markt mitbestimmen.

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    • Das einzige was die vermutlich nur können: Die jährliche Statistik, wer was von dem Zeug verbraucht, fördert und wieder einschmelzt. Ich dachte immer, der WGC hat nichts mit den Minenbetreibern zu tun. Zumindest tun sie so :-) Und das können sie sehr gut.

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  6. W@
    Der Markt wird knapp, derzeit haben zwar die Prägeanstalten wieder genug dafür gibt es bei der Industrie einen Engpass. Der derzeitige Goldkurs bringt auch die Recyclingindustrie mächtig unter Druck. Das legale EM-Recycling aus Elektronikschrott ist sehr kostenintensiv. Hohe Umweltauflagen, große Mengen an Restmaterial die fachgerecht entsorgt werden müssen und ein immer kleiner werdender Anteil an Gold und Silber in den neueren Geräten bringen die Verwerter derzeit fast schon an den Selbstkostenpreis. Wirklich profitabel ist derzeit nur noch das Altgoldrecycling von Bruchgold (Schmuck,Goldzähne u.a) da die Scheidekosten gering sind und ein bestimmter Prozentsatz vom aktuellen Goldkurs bezahlt wird. Nur ist dieser Markt leergefegt denn durch die lange Goldbullenzeit wurden die Altbestände in den Haushalten schon längst verkauft. Auch häufen sich schon die Meldungen diverser Minenbetreiber die unprofitable Minen schließen. Wenn man diese Faktoren alle berücksichtigt werden wir sogar eine enorme Verknappung des Edelmetalls erleben. Dass heißt aber noch lange nicht, daß es auch zu einer Kurserholung kommen muß. Die alte Marktregel, dass Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen trifft auf EM derzeit nicht zu.

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  7. Der nachfolgende Artikel ist zwar in Englisch, zeigt aber in der Grafik sehr deutlich, daß der US-$ letzte Woche im Vergleich zum Goldpreis auf Talfahrt ging: aus Sicht der FED mußte also etwas passieren, um den Goldpreis zu drücken und den $ wieder aufzufangen.

    Ende April hatten wir hier im Forum schon viele Kommentare, die darauf hinwiesen, daß bis Ende Juni noch viele Short-Terminkontrakte auf Ausführung warten,- genau das ist ja auch passiert. Offensichtlich kommt jetzt aber auch die Gegenrichtung zum Zug: die Bankster wetten jetzt auf steigende Goldkurse, nachdem sie mit ihren Short-Positionen ordentlich Profit eingestrichen haben.

    http://www.silverdoctors.com/gold-trader-wall-streets-gold-put-options-paid-off-handsomely-before-the-june-expiration/

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