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Goldpreis steigt nach neuesten US-Arbeitsmarktzahlen

Die Kurse für Gold und Silber stiegen am heutigen Nachmittag deutlich an, nach dem die staatlichen Arbeitsmarktdaten schlechter ausfielen als erwartet.

Am heutigen Freitag um 14:30 Uhr hat das U.S. Bureau of Labor Statistics die neuen Arbeitsmarktzahlen für den Monat September veröffentlicht.

Erwartet worden war ein Zugewinn neuer Stellen außerhalb der Landwirtschaft um 202.000, nach einem Plus von 173.000 im August.

Mit lediglich 142.000 neuen Jobs lag das Ergebnis klar unter den Erwartungen. Die Entwicklung am US-Arbeitsmarkt war von der Fed  als Voraussetzung für eine mögliche Leitzinserhöhung genannt worden.

Goldpreis 021015

Goldpreis in USA, Intraday, 02.10.15 (Quelle: Godmodetrader)

Mit den aktuellen Zahlen fällt die Wahrscheinlichkeit weiter, dass die Zinswende in den USA noch in diesem Jahr erfolgt.

Die Kurse für Gold und Silber zogen nach Bekanntgabe der Arbeitsmarktzahlen deutlich an.

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Eingetragen von am 2. Okt. 2015. gespeichert unter Fed, Gold, Goldpreis, News, Politik, Silberpreis, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

32 Kommentare für “Goldpreis steigt nach neuesten US-Arbeitsmarktzahlen”

  1. UUUUUUPS!!
    Sind die Drücker auf den falschen Knopf gekommen?

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  2. nö, schauen Sie sich den DOW und S&P an, die sind vorbörslich schon fast 2% im Minus….
    So langsam startet EM durch.

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  3. irgendwie hab ich das Bauchgefühl, dass heute Crashtag wird, weiß noch nicht warum, in den Medien der übliche Blabla

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    • alter schussel

      ja die ganz übelische darstellung-
      !!!!neu keine flüchtlingsbilder mehr im SED fernsehen!!!!

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  4. Einfach nur noch lachhaft das ganze Schmierentheater. Vor der Quartalsdividende dann natürlich noch ordentlich im Plus.
    So langsam bekomme ich echt Zweifel. Nichts desto trotz werde ich immer wieder aufstocken. Bin noch jung und die Zeit ist mein Verbündeter.
    Aber wenn es den Strippenziehern in die Karten spielt und Sie die verfügbaren Mittel dazu haben beschleicht mich das Gefühl das die Drückerei noch Jahre dauern kann.

    0
  5. Was die Manipulierten Arbeitsmarktdaten mit dem Goldpreis zu tun haben, entzieht sich meiner Kenntnis.Es ist doch ein offenes Geheimnis, dass alle Börsendotierten
    Bilanzen gefälscht sind, nicht nur die von Tojota, VW und Caterpillar.
    Offenbar kommt man beim Fälschen des Goldpreises heute nicht mehr hinterher, da die Hütte bei den Aktienpapieren brennt, wieder mal.

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    • @toto,

      Also da gebe ich Dir recht, was hat der Goldpreis mit dem Arbeitsmarkt zu tun?
      Ich glaube das ist mit ein Faktor, mit dem die US Wirtschaft bewertet wird. Geht es der Wirtschaft gut, ist der Goldpreis im Keller, geht es der Wirtschaft schlecht, steigt der Preis. Nur, ganz so geht/läuft das nicht, denn spätestens am Montag wird wieder was anderes herhalten müssen, wieso der Preis gestiegen oder gefallen ist. Mal ganz ehrlich: was ist denn der Grund, das China, Russland und einige anderen ihren Goldvorrat aufstocken ? Weil die dumm sind ? Sicherlich nicht. Auch wenn ich Pinocchio bin, ne lange Nase habe, aber dem Geld traue ich schon lange nicht mehr, den Banken eh nicht. Fazit: Gold, das wird auch mich überleben.

      Grüße

      Pinocchio

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      • @pinochio
        Richtig, Gold ist ein Wert für die Ewigkeit.
        Vielleicht hat nun auch der Letzte Federianer begriffen, dass es mit der Zinserhöhung nichts wird.

        0
  6. Neu ist die Reaktion der US-Börsen, die bisher „schlechte Nachrichten“ vom US-Arbeitsmarkt als „gute Nachrichten“ für die Aktienkurse eintauschten, weil damit die Chancen auf steigende US-Zinsen geringer wurden.

    Heute sind die schlechten Wirtschaftszahlen tatsächlich auch schlecht für die Kurse der Aktienmärkte, weil die Deflationsangst größer wird und bis 2017 die Zinsen „unten bleiben müssen“, weil sonst auch die US-Wirtschaft kollabiert.

    Der letzte Ohnmachtsanfall von Janet Yellen bei einem Vortrag zur Zinsentwicklung in den USA war dann wohl doch nicht gespielt, denn die US-Wirtschaft rutscht in die nächste Rezession.

    Das allerletzte Werkzeug im Notfallkoffer der Fed, um die US-Wirtschaft anzukurbeln, ist – so dumm das klingt – der Rüstungsindustrie durch einen neuen, großen Krieg einen Aufschwung zu verpassen.
    Die Lage in Syrien ist deshalb mehr als gefährlich, denn der Luftraum wird plötzlich von 2 („Platzhirschen“) Großmächten beansprucht.

    0
  7. alter schussel

    WIE 1933 roosevelt =rosenfeld
    -DANN WERDEN DIE DAS SO MACHEN.
    ….letzte Werkzeug im Notfallkoffer der Fed, um die US-Wirtschaft anzukurbeln, ist – so dumm das klingt – der Rüstungsindustrie durch einen neuen, großen Krieg einen Aufschwung zu verpassen.

    0
  8. Da werden in den USA 3 Autos mehr verkauft und die auch noch auf Pump und schon spricht das Wirtschaftsblatt vom Boom.Und liefert auch gleich die Begründung dazu: Weil die Wirtschaft so gut läuft und die Arbeitsplätze.
    Was für Schaafe !

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  9. Die Finanzmafia weiß ganz genau das der Pleitestaat USA keine Zinsanhebung verkaften kann das war nur reine Propaganda um den Dollar zuretten das gilt ebenso für die Russland Sanktionen die der EU aufgezwungen worden sind . Immer mehr Länder verabschieden sich vom wertlosen Dollar und genau das ist der wahre grund für die Sanktionen und Zinsanhebungslüge .

    Jetzt wo die Lüge nicht mehr aufrecht erhalten werden kann versucht man jetzt es so hinzubiegen das statt der Zinsanhebung nun ein neues QE draus wird .

    0
    • @Bernstein
      Ein neues QE wäre die schnellste Methode, den US-Dollar abzuwerten und noch mehr Länder dazu zu bringen, der US-Fed ihre Schuldscheine (US-TBonds) auf die Fußmatten zu kippen.

      Würde ich in dieser übelriechenden, methanhaltigen Sackgasse der Fed sitzen, – „mir deucht, mir würde auch schlecht und ich sehnte mich nach erlösender Ohnmacht“ (aus Goethes FAUST, im Kapitel nach dem Zitat: ‚ Das also ist des Pudels Kern ‚).

      0
      • QE4 wurde bereits vorgedacht; einige kluge Journalisten haben QE4 bereits vorangekündigt.

        0
  10. der Ablacher zum Feierabend – VW auf Spanisch

    https://www.youtube.com/watch?v=w0DU0A4U9TM#t=1m32s

    0
  11. Da hat das PPT aber heute tief in die Tasche greifen müssen, zum Wochenende. Da blieb fürs Gold nichts mehr übrig.
    Man sollte es nicht fassen, Milliarden verschleudert für ein kaputtes System.Die Sparkassen hier werden demnächst auf Dispo und Überziehungszinsen komplett verzichten. Das kann nur heissen , es gibt auch bald Negativzinsen auf Guthaben.
    Ich überziehe dann mal schnell auf 20 millionen, nur wohin damit bei Negativzinsen ? Bleibt nur Gold.
    Ah, deshalb auch die Drückerei.

    0
  12. Die Arbeitsmarktdaten haben natürlich mit den Gold und Silberpreisen gar nichts zu tun! Wäre das so, hätte Silber wegen der schlechteren Beschäftigungslage und rückläufiger Wirtschaft mangels nachlassender Nachfrafe natürlich fallen müssen, anstatt stark anzusteigen. Gold ähnlich, aber steigen, warum? Im Hintergrund prodeln ganz andere Bomben an den Finanzmärkten, denke mal, die platzen bald. Die starken Schwanken der letzten Tage an Silberfuturesmarkt lassen Böses ahnen. Silber schwankte seit Mittwoch im Hoch bis 15,25. Man sieht, dass hier Shorteindeckungen außerhalb der Cotfrist Diebstag erfolgten. Die Cotdaten von heute belegen es, kaum Veränderungen. Denke mal die tatsächlichen Cotdaten würden aktuell ganz anders aussehen. Ich ahne Schlimmes und sehe die Edelmetalle in der kommenden Woche gen Norden gehen. Das heißt aber nichts Gutes, denkt an die treffsicheren Prognosen von Armstrong, bis zum 16. Oktober ist nicht mehr lange und der 16. ist ja nicht an die Wand genagelt. Bricht das Finanzsystem zusammen? Der Anleihenmarkt ist stark angeschlagen und die Bombe könnte platzen. Edelmetalle, jetzt anschnallen, die Fahrt gen Norden beginnt, das Betrugsspiel bei den Edelmetallfutures ist vorbei!

    0
    • „Die Arbeitsmarktdaten haben natürlich mit den Gold und Silberpreisen gar nichts zu tun!“

      Obwohl einige das hier auch sagen, ich sehe es anders: Die Arbeitsmarktdaten zeigen auf, wie sich die Wirtschaft mittelfristig entwickelt. Wer heute in einem Unternehmen beginnt, wird bestenfalls in 6 Monaten Fuß gefasst haben und produktiv sein (Kenntnis aus den von mir geführten Unternehmen, gilt nicht für einfache Tätigkeiten). Unternehmen, die nicht einstellen oder gar entlassen, sehen für ihre Produkte mittelfristig geringe Zukunft.

      Wenn eine Wirtschaft zukünftig weniger prosperiert, kann erwartet werden, dass das sich auf den Aktienmarkt auswirkt. Es werden Finanzalternativen gesucht. Der Häusermarkt (Immobilien- Investitionen) ist derzeit wieder rückgängig. Viele Alternativen bleiben nicht. EMs, das zeigen die letzten Jahre, sind, ob gedrückt oder nicht, auch instabil. Wer hier einsteigt, der muss schon die Überzeugung haben, das das Tal für EMs erreicht ist. Ein Satz an dieser Stelle: Finanzinvestitionen in EM haben mit Philosophien oder Sammelleidenschaften wenig zu tun; man fragt sich nach der Profitabilität.

      Eine ganz andere Frage im Zusammenhang mit den Arbeitsmarktdaten ist, ob die Überlagerung mit anderen Beeinflussungsfaktoren nicht gravierender ist.

      Letzte Bemerkung zu Arbeitsmarktdaten: die Daten, denen ich mehr Vertrauen schenke als die Propagandadaten der Regierung(en) finden sich hier: http://www.shadowstats.com/alternate_data/unemployment-charts.

      Schönes Wochenende.

      0
      • @warner
        Danke für Ihre Ausführungen. So habe ich nochmals über dieses Problem nachgedacht. Schlechte Arbeitsmarktdaten könnten zu einem wirtschaftlichen Abschwung führen und die Aktienpapiere belasten.Das ist richtig, so es denn zu einer Rezession kommt. Ob allerdings die Menschen ins Gold flüchten ? Denn in einem deflationären Szenario wie einer Rezession, wertet Bargeld meistens auf.Erst in einer Hyperinflation ( Rezession und Geldentwertung) flüchtet man ins Gold. Jedenfalls war es bisher immer so.Eine reine Inflation begünstigt eher die Aktienpapiere.( Lohn- Preissteigerung).
        Doch so nebenbei gesagt, das alles alleine wäre für mich kein Grund Gold zu halten .Der Hauptgrund für mich ist der Schutz vor staatlicher Willkür.Gäbe es den nicht, würde ich auf eine Deflation und Depression warten, mit dem dann wertvollerem Bargeld billig Gold und Grundstücke kaufen und damit die daraufin folgende Hyperinflation und Währungsreform aussitzen.
        Tja, wenn man das immer vorher wüsste.

        0
  13. In diesem Jahr 2015 wurden insbesondere 3 Ereignisse wahrgenommen die für eine prägnante Änderung der EM-Kurse genannt wurden.

    1. Die Abkopplung des Franken vom Euro im Januar 2015.
    2. Die FED-Sitzungen
    3. Die Meldung der Arbeitsmarktzahlen und Wirtschaftsdaten in den USA

    Bei Ersten war der Anstieg innerhalb kurzer Zeit enorm und stellt in den letzten 3 Jahren einen bisher einzigartigen Peak dar.

    Die schlechten Zahlen bezüglich des Arbeitsmarktes und Wirtschaftsdaten in den USA lässt die FED die Zinsen weiterhin unverändert. Da ohnehin 1/6 der amerikanischen Bevölkerung die Armenküchen aufsuchen müssen und ein weiterer Rückgang der angebotenen Stellen zusätzlich für ein verringertes Steueraufkommen mit Mehrbelastung des Staates, sorgt dafür, dass die FED schlicht die Zinsen nicht anheben können. Als indirekter Indikator, und zwar für eine labile Wirtschaftslage, steigt der Goldkurs im Gefolge. Deshalb steigt der Goldpreis jedes Mal moderat, wenn es heißt, dass die US-Arbeitsmarktzahlen und US-Wirtschaftsdaten enttäuschen.

    0
    • @force majeure
      Es folgt demnächst der Negativzins bis minus 5%. Zusamen mit einer Bargeldeinschränkung käme das einer Enteignung gleich.Allerdings muss man vorher das vermaledeite Gold wegbekommen.Und wenn es sein muss mit Verboten und drastischen Strafen.
      Eine Zinserhöhung kann sich der amerikanische Staat die nächsten 50 Jahre gar nicht mehr leisten,selbst wenn die Inflation durch die Decke geht.Denn dann müßte man die Inflation erst zur Entschuldung nutzen,bevor man die Zinsen raufsetzen kann.
      Alle Daten, welche aus den USA kommen und wahrscheinlich auch die aus China und anderen Ländern sind gefälscht und manipuliert wie der Abgasaustoss beim VW. Jeder weiß das,aber keiner will es wahrhaben.Nach dem Motto, wenn ich nicht hingucke,ist es nicht da.(Vogel Strauß)

      0
  14. Zumindest ein Ereignis fehlt.

    Die Flüchtlingsströme in die EU, die explodierende Zahl an Asylunterkünften und die Diskussionen um Immobilienenteignungen dürften viele potentielle Immobilienanleger z.Z. sehr verunsichern. Könnte mir vorstellen, dass Viele in diesem Umfeld vor einem langfristigen Immo-Investment zurückschrecken. Da Aktien und Anleihen derzeit auch mit hohen Risiken verbunden sind, könnte ich mir vorstellen, dass EM profitieren.

    0
  15. Hallo an alle!

    Ich habe ein paar kurze Fragen etwas off topic…

    Ich bin zur Zeit eine Weile in London/UK. Dazu meine Fragen:

    1: Gibt es in England Tafelgeschäfte so wie bei uns?
    2: Wo kaufe ich in London am besten phys. Goldmünzen
    3: Macht es überhaupt Sinn Gold dort zu kaufen?

    Vielen Dank schon im Vorraus!

    Grüße
    Ein ziemlicher Neuling

    0
  16. Heute in Finanzen.net:
    Tolle Wirtschaft in den USA . Zinserhöhung noch dieses Jahr und Stabilität in der EU.Eon und RWE Aktien im Höhenflug. Nanu? Ausgerechnet die Pleitegeier?. Ach ja, die Flüchtlinge brauchen Strom zu Heizen und Kochen, weniger zum Waschen.
    Ich glaube, mein Schwein pfeift.
    Die Banken kaufen mit den Spareinlagen der Kunden diese Schrottpapiere und geben dafür diesen noch Negativzinsen obendrauf.Sowas nennt sich unter Brüdern ein totalitäres Regime.

    0
  17. Der kuckuck wird uns alle holen!

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