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Goldpreis: Strohfeuer oder Beginn einer neuen Hausse?

Goldpreis: Kommt der Bulle nach der Sommerflaute?

Goldpreis: Kommt nach dem Sommerbären der Herbstbulle?

Der Goldpreis legte am gestrigen Montag 1,8 Prozent zu und notierte wieder oberhalb von 1.200 Dollar. Der Kurs drehte an einer wichtigen Unterstützung.

Sehen wir nun die Wende bei Gold oder bleibt es eine kurze Bärenmarkt-Rally? Der Kurs für die Feinunze stieg am gestrigen Montag um 1,8 Prozent, löste sich damit vom Jahrestief und notierte zu Handelsschluss wieder oberhalb von 1.200 Dollar ($ 1.207). Noch wichtiger: Der Goldkurs drehte an der wichtigen Unterstützung von 1.191 Dollar nach oben. Auf diesem Niveau ereignete sich das 2013er Kurstief sowie das mehrmonatige Zwischentief Ende Juni 2013.

Was jetzt noch für Gold spricht, sind die stark gesunkenen Netto-Short-Position der „Commercials“, die in der vergangenen Woche ein Zweimonatstief erreichten (Goldreporter berichtete).

Aus charttechnischer Sicht ist die Sache allerdings noch nicht ausgestanden. Anfang September trat der Goldchart aus einem symmetrischen Dreieck nach unten aus. Ausgehend vom Ausbruchslevel bei 1.275 Dollar besteht für Long-Spekulanten weiterhin das Risiko eines Rücksetzers bis auf 1.122 Dollar.

Goldpreis 06.10.14

Goldpreis in US-Dollar, 1 Jahr (Deutsche-Bank-Indikation)

 

Auch der Silberkurs setzte am Montag zu einer beachtlichen Erholungs-Rally an. Gegenüber Vortag verzeichnete Silber einen Kursgewinn von knapp 3,5 Prozent und ging mit 17,35 Dollar aus dem Spot-Handel.

Weitgehend unberührt von der jüngsten Abwärtsfahrt der Edelmetalle blieb der in Euro umgerechnete Goldkurs. Mit 954 Euro pro Feinunze liegt diese Gold-Notierung seit Jahresbeginn weiterhin mit 9 Prozent im Plus.

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Eingetragen von am 7. Okt. 2014. gespeichert unter Charttechnik, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

41 Kommentare für “Goldpreis: Strohfeuer oder Beginn einer neuen Hausse?”

  1. All diese Prognosen sind Unsinn.Bei Gold ist die Charttechnik so einfach nicht anwendbar.Der Markt hier ist zu einfach manipulierbar oder einfach gesagt, steuerbar.Trotzdem wird man aufpassen müssen.Steigt der Goldpreis nachhaltig gegenüber dem Euro ist das Eurosystem dem Ende näher als man glauben mag.
    Denn dazu brodelt es überall schon gewaltig.

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    • Sehe ich auch so.
      Dass der Preis manipuliert ist, wird mittlerweile gerichtlich nachgewiesen.
      Manipulierte Preise verbieten eine Prognose geradezu, weil sie dem Gutdünken der Manipulierer entstammen. Und die Wenigen bilden den Markt ja bewusst nicht ab.
      Das einzig Richtige ist, auf die Gesamtwetterlage abzustellen und den Moment abzupassen, in dem das System kollabiert.
      Obwohl auch das nicht der Zeitpunkt sein wird, an dem ich auch nur IRGENDETWAS von meinen Beständen abgeben werde. Es ist nur der Zeitpunktt, an dem ich das Dazukaufen einstelle. Tatsächlich heißt die Devise abwarten bis die Wogen sich gelegt haben. Und wenn das neue System installiert und konsolidiert ist, wenn alle wieder bei Null anfangen, dann ist es Zeit, von dem zu zehren, was man sich genau für diesen Fall zurückgelegt hat.
      Es geht bei EM eben NICHT um Profite, um leistungsloses Einkommen (also um Schmarotzertum), sondern um eine Versicherung – eine Rücklage von bereits Erarbeitetem. Es geht um das, was heute niemand mehr für wichtig erachtet, nämlich um das Beisichbehalten selbstrarbeiteten Vermögens.
      Es geht um Widerstand gegen das System der gegenwertlosen Krötenwanderung von Fleißig nach Reich.

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      • @Lucutus
        dafür kann man sich heute an den Charts der Indizes ergötzen.Ein Gezerre und Gedrücke wie im Basar.Übrigens:Wo sind die Papiertiger hier im Forum ? Könnte es sein, dass die momentan zu sehr mit dem Verkauf der „Wertpapiere“ beschäftigt sind ?

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      • autoverkäufer

        ich stimme dir voll zu- alles ist manipuliert- der Aktien Index dürfte doch eigentlich nie abstürzen….weil ja jetzt schon weltweit ZENTRALBANKEN mit selbst generierten Geld nennenswerte Beträge gekauft haben- (30-40%)- und wenn alle verkaufen sind die Zentralbanken Eigentümer von den einen oder anderen richtigem Betrieb

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    • @anaconda
      Rein theoretisch müßte der Goldpreis heute bei $1800,- stehen:

      http://www.sovereignman.com/wp-content/uploads/2014/10/chart1.png

      aber praktisch stehen all die „Notenbank-Djihadisten“ dazwischen.

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      • @Goldminer
        Dann würde aber der Dow nicht bei 16.000 stehen sondern bei 8.000. Da, wo er hingehört.Man will halt die Papierwerte pushen.sind ja auch viel leichter zu handeln.Man kann Sie bequem vom Computer, meist noch automatisch, entstehen lassen und braucht nicht unter Tage schuften und Risiken für Leben und Gesundheit eingehen.Irgendwie doch Umwelt- und Menschenfreundlich diese Papiere ? oder nicht ? Leider hat es bisher noch nie gklappt mit dem Wohlstand und Weltfrieden allein mit Papieren,noch dazu als Bits und Bytes. Aber vielleicht kann man den IS Kämpfern ein Papier unter die Nase halten, statt der Umwelt und Lärmbeslastenden Apaches Hubschrauber. Mit dem Text: Ui, ihr sollt nicht, nicht doch…..das ist gegen die Konvention, die Genfer oder wie die heißt.Oder besser, eine SMS dahinschicken.

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        • @anaconda
          Gestern habe ich ein Interview von Jim Willie bei „Before its news“ gehört – mit einigen interessanten und brisanten Informationen. Anscheinend so brisant, daß der Podcast heute entfernt wurde.
          Natürlich darf man nicht alles glauben, was durch den Äther säuselt, aber der US-Amerikaner ist nach Costa Rica ausgewandert, weil man ihm zuerst tote Ratten und anschließend eine 7,62 Patrone in den Briefkasten geworfen hat.

          Nach seinen Quellen, die er für vertrauenswürdig hält, hätten insgesamt 50 Länder im Februar dieses Jahres geplant, einen „Currency Reset“ mit gleichzeitiger Neubewertung des Goldpreises durchzuführen; im Gespräch seien 2000,- US-Dollar pro Goldunze gewesen.
          Die USA hätten jedoch ein (kräftiges) Veto eingelegt und stattdessen den Krieg in der Ukraine angezettelt, um einen Keil zwischen Rußland und Europa zu treiben.

          Hätten die USA tatsächlich noch ihre 8133 Tonnen Gold im Keller, wäre eine Neubewertung des Goldpreises vielleicht eine gute Idee gewesen; aber bei Gold-Zertifikaten?

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    • Old Shatterhand

      @anaconda
      Man muss genau lesen was die Chart-Analysten schreiben:
      „Wenn… …dann könnte…“ „Wenn nicht… …dann passiert etwas anderes.“
      Die Chart-Analysten können fast immer von sich behaupten recht gehabt zu haben, weil sie auf die eine oder andere Möglichkeit (es gibt eigentlich nur 3 Möglichkeiten: rauf, runter oder es bleibt wie es ist) hingewiesen haben.
      Ich kann mit solchen Aussagen wenig anfangen. Ich denke Ihnen geht es genauso.

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      • @Old Shatterhand
        Ja, mir geht es genauso.Ist bald wie bei den Meteorologen in der Vorhersage, wie der Winter wird.Ich meine, bei intakten Märkten ohne Steuerung von außen und strenger Aufsicht könnte man dem was abgwinnen.Aber hier spielen alle mit gezinkten Karten.So sind die Charts wertlos.

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      • darum sind die news nicht gewichtig beim trade. technische analyse ist wie das navi im auto, aber damit es keine nasse füsse gibt, augen auf!

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  2. amseidenenfaden

    Hallo anaconda,
    wäre es in meiner Situation sinnvoll (45% EM,Rest cash, Alter 61) jetzt den EM-Anteil zu erhöhen?Bei Aktien warte ich eher auf einen Rücksetzer.

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    • @amseidenenfaden
      Ich kann keine Vermögensberatung anbieten.Aber als persönlichen Rat:
      45% EM sind für alle Risiken mehr als ausreichend.Behalten Sie cash und beobachten Sie den Markt.So sind Sie nach 2 Seiten offen:Aktien und EM
      Bedenken Sie aber, dass ein Cashanteil erforderlich ist, auch mit EM und Aktien.Im Cash ,müssen Euros sein. Gegf. können zusätzlich auch Dollars oder NOK CHF dienen.
      Aber Sie leben in Deutschland und fürs Leben braucht man da EUR und zwar cash.
      Also: warten Sie ab, lehnen Sie sich beruhigt zurück, es kann nichts passieren.Aber halten Sie um Gottes willen den EM anteil in physischem Material.

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      • amseidenenfaden

        Hallo anaconda,
        vielen Dank für die Antwort. Wenn ich mir den Artikel (siehe u.a. Link) durchlese, wird man keine Chance mehr haben in EM zu investieren, wenn das Vertrauen in FIAT schwindet, da die Vorgänge – wie beschrieben – rasent schnell von statten gehen. Diese Erfahrung habe ich schon 2008/2009 gemacht. Innerhalb einer halben Stunde konnte ich kein EM bei den Händlern kaufen. Dann ist cash gleich crash.

        http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/iwf-beschreibt-ausweglose-lage-zinserhoehungen-bergen-ebenso-hohe-risiken-wie-leitzinsen-die-zu-la/

        „Es ist in meinen Augen unwahr zu behaupten, dass eine Zentralbank nicht bankrott gehen könne. Der irgendwann einsetzende Vertrauensverlust an den Finanzmärkten wird sich ab einem gewissen Zeitpunkt in einer Flucht aus den durch Zentralbanken lancierten Papierwährungen zeigen. Eben auf jene Weise dürfte m.E. nach auch das Ende dieses Systems eingeläutet werden. Und wenn es geschehen wird, dürfte diese Entwicklung sehr, sehr schnell vonstatten gehen. Ich verweigere mich weiterhin der Ansicht, dass Aktien und Unternehmensbeteiligungen in diesem Umfeld zu einer der besten Anlagen gehören. Denn was würde in einem solchen Fall eigentlich geschehen? „

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    • so lassen und urlaub machen, solange es noch geht. geld wird man brauchen am anfang um zu hamstern oder brennstoffe zu kaufen.

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  3. Heute im http://www.20min.ch
    Die Goldinitiative wird als Schnaps-Idee bezeichnet!
    Der CH Budesrat resp. Bundesrätin Schlumpf ist dagegen.
    Anscheinend wird der Handelsspielraum für die NB dadurch eingeschränkt.
    Das bricht ja einem das Herz, diese Einschränkung!
    Das Scheuklappen-Wahlvolk wird sicherlich gleicher Meinung wie der BR sein.
    Also etwas anderes habe ich da auch nicht erwartet.
    Und falls es angenommen wird, wird’s sicherlich nicht umgesetzt.
    Dasselbe gilt ja bei Zuwanderungs Initiative, da geht auch gar nichts mehr!
    Die direkte Demokratie, so ein Lacher.

    0
    • @Kondor
      Die Direktive kommt aus den USA.Da ist auch Frau Widmer-Schlumpf machtlos.
      Schon einmal hat die USA die Schweiz beim Gold erpresst.Nachzulesen bei Ferdinat Lips „Gold Wars“ im Kapitel „Verrat and er Schweiz“.
      Der einzige, der sich wirklich traute den USA paroli zu bieten, war der General
      De Gaulle.Ein Militär eben.Die sind nicht so leicht einzuschüchtern.Und aus der Nato ist er gleich mit ausgetreten.De Gaulle, der Beste aller Franzosen.
      Und was macht der dämliche Sarkozy ? Rudert zurück. Ein Weichei eben, aber die Schwächren „Kärchern“, das konnte er.

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      • @anaconda:
        Sie haben wirklich recht.
        Die CH hat nach Musikvorgabe der VSA zu tanzen, wehe sonst!
        Irgendwann holen die VSA den Rest des gelben Metalls auch noch ab.

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    • Rede zur goldinitiative im Schweizer Parlament. Leider kann ich den youtube Link nicht einfügen aber unter youtube.com: „Lukas Reimann rede zur goldinitiative eingeben“ ist interessant, gibt da so in etwa die Meinung der Forumsmehrheit wieder…
      Aber die Initiative wird wohl trotzdem scheitern, die Mehrheit der Schweizer denkt wie der Mainstream.

      0
  4. Heute wieder ein klassischer Rückgang bei den Aktien.Das ganze hochziehen vor und gestern nach Börsenschluss hat nichts gebracht.Es rumste nach unten.Alle Haltelinien glatt durchschlagen und es geht weiter runter.Im freien Fall.All die Papiertiger hier sind schweigsam und mit dem Verkauf der Depots beschäftigt.
    Vor nicht so langer Zeit sagte mir so ein Tiger, er würde beim Gold warten bis er das Blut auf der Strasse der Goldbugs auflecken kann. Ich sagte ihm damals, es könne aber durchaus auch mal das eigene Blut sein. Möglich ist es bei ihm heute soweit.

    0
    • Old Shatterhand

      @anaconda
      Heute ist es noch nicht soweit mit dem „Blutlecken“, denn das war erst der Anfang. Es kann noch einmal rauf gehen mit den Aktienkursen aber jeder Höhepunkt wird niedriger sein als der vorhergehende. Und jeder Tiefpunkt wird tiefer sein als der vorhergehende. Das geht solange bis die 8000er Marke nach unten durchbrochen wird. Dann wird der Crash durch panikartiges Verkaufen ausgelöst.

      0
  5. Wer zweifelt noch immer an der Manipulation der Märkte ?
    Hier gesteht ein Bänker der der Briten.Offenbar die gleiche Bank, welche auch den Goldpreis fixt (manipuliert)
    http://derstandard.at/2000006527757/Britischer-Banker-bekennt-sich-im-Libor-Skandal-schuldig
    Deshalb sind alle Charts und Prognosen Humbug.Wenn G&S den Goldpreis auf 1.000 Dollar prognostiziert, dann manipulieren sie den dorthin.Ob sie das allerdings wirklich tun werden oder nur psycho Tricks anwenden, kann jeder selbst für sich entscheiden.

    0
  6. kann man kurzum sagen

    „gold ist die beste bank“?

    0
  7. Wenn die Aktien weiter fallen und alles spricht dafür, dann muss das scheue Reh sein Glück woanders versuchen. Am besten dahin wo es Sicherheit zu finden hofft, Gold ist alternativlos. Aktien sind auch nur Papier, das sich drucken lässt, nur physiches Gold ist echt.

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  8. Anaconda@ bei Aktien ist es wie mit dem EM, erst beim Verkauf realisiert man einen Gewinn oder Verlust. Warum sollten die mit dem Verkauf ihrer Depots beschäftigt sein? Wenn der Kurs im Keller ist verkauft nur der, der verkaufen muss. Die anderen Papiertiger machen dass was auch die Goldbugs seit 2 Jahren tun. Durchtauchen, abwarten und auf bessere Zeiten warten.

    0
    • @Christian
      Nun ja, so ganz ist das nicht. An der Papier-Börse ist bei Null Schluss, bei Gold eben nicht. Aktien muss man verkaufen, wenn eine bestimmte stopp Marke unterschritten wird, sonst sitzt man am Ende auf wertlosem Papier. Papier wohlgemerkt, nicht etwa wertlosem Gold. Das ist der kleine, feine Unterschied.Die Solarworld-Aktie oder die HRE Aktie ist so ein Kandidat.Zwar reden die Bänker immer vom Halten,halten,halten und Nachkaufen (Bei Gold komischerweise nicht), aber nur,weil sie selbst daran verdienen.
      Und so gilt in den MSM:
      Bei Aktien, wenn es runter geht: Halten und Nachkaufen und bei EM sofort verkaufen und in Aktien/Bankanleihen anlegen.
      Dumm, wee denen folgt.

      0
  9. Schaut euch den DAX an! Hahaaaa!!

    Vorübergehender Stop bei 9000 Punkte… (Kann man den DAX shorten? wenn ja,alles einsteigen) ich nicht,bin kein Tiger

    0
  10. Apropo shorten,da sollen seit 1-2 Jahren Wetten gegen den Euro/Dollar laufen…

    0
  11. Die australische „Newcrest Mining“ gibt die durchschnittlichen Produktionskosten („All-In-Sustaining-Kosten“) mit 864 AUD bzw. umgerechnet 801 USD je verkaufter Unze Gold bekannt.
    Bei einem aktuellen Kurs von 1210,-$ ist die „Schmerzgrenze“ noch weit entfernt.
    http://www.goldseiten.de/artikel/221434–Newcrest-Mining-Ltd.-veroeffentlicht-Produktionsergebnisse.html

    0
    • @Watchdog
      Apple gibt die Produktionskosten des Iphones mit 200 $ an und verkauft es zu 1.400 $.Das sind echte Schmerzgrenzen (Für die Iphone-Käufer).Trotzdem sind die Aktionäre enttäuscht.Ein Verhältnis 800/1200 reicht nicht,da investiert keiner mehr.Zu den Produktionskosten kommen noch Steuern und Abgaben, Händlerkosten, Transportkosten,Lagerkosten etc. dazu.all die Zwischenhändler.Ein Fabrikverkauf im Herstellerland im Vergleich zum Verkauf beim EM Händler hier in München,gibt ordentliche Unterschiede.
      Trotzdem, auch wenn, damit ist die Mine nicht lebensfähig.

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  12. es sind viele interessante Beiträge zu lesen, nur das Aktien- und Goldmärkte grenzenlos weltweit manipuliert werden, mag sich mir nicht ganz zu erschließen.

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    • @Bauernbua
      Der kleine Gold und Silbermarkt lädt förmlich ein zur Manipulation.Schon deshalb, weil diese Metalle monetär sind und diametral zum Fiat-Money System stehen.Die Aktienmärkte sind ein anderes Kapitel.Da aber durch das billige Notenbankgeld die Banken in Versuchung geraten bei den Aktien mitzumischen,stellt sich hier eine neue Frage: Sind diese so fair oder nicht.
      Stellem Sie sich vor, Sie sind eine Bank und haben große Mengen Kundengelder und Notenbankgeld. Sie haben gute Kontakte zu anderen großen Banken.Sie unterhalten Flashtrader, haben Zugriff zu den großen Servern und einen direkten Draht zur Börse in Nanosekunden.Dann ein Softwareteam mit den besten Programmierer, die Sie am Markt bekommen.
      Und Sie müssen Geld verdienen. Eine Rendite über 25% erwirtschaften.
      Was würden Sie tun ? Manipulieren ist ein böses Wort, aber den Markt in eine bestimmte Richtung lenken wollen, ohne sich strafbar zu machen, was spricht dagegen.Schließlich sind Sie Ihren Kunden verpflichtet.Es sind nicht nur die Banken oder Hedgefonds die Bösen, das System selbst ist böse und kreiert deshalb wieder Böses.

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      • sorry, dies war an Bauernfänger gerichtet.Ich werde schon ganz wirr mit den Pseudonymen.

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  13. @anaconda
    Manipulationen am Aktien- und Bondmarkt hat es doch schon immer gegeben, wenn auch in geringerem Ausmaß. Wenn ich mich recht erinnere, nannte man das vor 50 Jahren „Kurspflege“, die WP-Inhaber von den Emittenten geradezu erwarteten.

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    • @Oldie
      Ja,aber von den Emittenten.Und nicht von den Banken oder indirekt von den Notenbanken selbst.

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  14. Heute wieder ein schönes Beispiel wie man die Kurse manipuliert.Den Euro runter und mit aller Macht verhindert,dass der Dax weiter abstürzt.Dass man nebenbei auch noch die EM prügelt ist ja nichts neues.Man braucht sich nur die Chartverläufe ansehen.Milliarden werden so sinnlos verpulvert.Das ist keine Kurspflege mehr, das ist ein Verzweiflungskampf der Banken und Notenbanken.

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    • amseidenenfaden

      Hallo anaconda,
      vielen Dank für die Antwort. Wenn ich mir den Artikel (siehe u.a. Link) durchlese, wird man keine Chance mehr haben in EM zu investieren, wenn das Vertrauen in FIAT schwindet, da die Vorgänge – wie beschrieben – rasent schnell von statten gehen. Diese Erfahrung habe ich schon 2008/2009 gemacht. Innerhalb einer halben Stunde konnte ich kein EM bei den Händlern kaufen. Dann ist cash gleich crash.

      http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/iwf-beschreibt-ausweglose-lage-zinserhoehungen-bergen-ebenso-hohe-risiken-wie-leitzinsen-die-zu-la/

      “Es ist in meinen Augen unwahr zu behaupten, dass eine Zentralbank nicht bankrott gehen könne. Der irgendwann einsetzende Vertrauensverlust an den Finanzmärkten wird sich ab einem gewissen Zeitpunkt in einer Flucht aus den durch Zentralbanken lancierten Papierwährungen zeigen. Eben auf jene Weise dürfte m.E. nach auch das Ende dieses Systems eingeläutet werden. Und wenn es geschehen wird, dürfte diese Entwicklung sehr, sehr schnell vonstatten gehen. Ich verweigere mich weiterhin der Ansicht, dass Aktien und Unternehmensbeteiligungen in diesem Umfeld zu einer der besten Anlagen gehören. Denn was würde in einem solchen Fall eigentlich geschehen? “

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