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Goldpreis von 4.000 Dollar ist keine Utopie

Am Ende der letzten Edelmetall-Hausse kam es zu einem parabolischen Goldpreis-Anstieg. Mit jährlichen Wachstumsraten im zweistelligen Bereich sind wir derzeit noch weit davon entfernt.

Am 2. Januar 1979 wurde der Goldpreis in London mit 226,80 Dollar fixiert. Gut ein Jahr später, am 21. Januar 1980 erreichte der Kurs für die Feinunze mit 850 Dollar sein damaliges Allzeithoch. Der Tag markierte gleichzeitig den Höhepunkt der letzten Goldhausse. Innerhalb nur eines Jahres stieg der Preis des Edelmetalls dabei um 275 Prozent.

Eine solche Kursbewegung beschreibt man in der Mathematik als parabolischen Kurvenverlauf. Er ist typisch für das Ende eines Booms, vor dessen abruptem Ende kommt es in der Regel zu einer fast irrationalen Zahlungsbereitschaft der Marktteilnehmer für die zugrundeliegende Anlageform. Der größte Kursanstieg im Verlauf eines solchen Booms findet in einem relativ kleinen Zeitfenster am Ende der Aufwärtsbewegung statt.

Abb.: Goldpreisentwicklung 1972 – 2009 (London Fix A.M.)

Wie sieht es heute aus? Der Goldpreis stieg zuletzt neun Jahre in Folge. Im vergangenen Jahr legte Gold 24 Prozent zu. Im laufenden Jahr steht ein Plus von rund 16 Prozent zu Buche. Nehmen wir also an die aktuelle Goldhausse würde im kommenden Jahr enden, dann müsste der Goldpreis nach dem Verlaufsmuster des letzten Booms (+275 % im letzten Jahr) im Januar 2011 von 1.121,50 Dollar (erster Handelstag 2010) auf 4.205 Dollar steigen.

Fazit: Diese Übung ist reine Theorie. Sie zeigt aber, dass man sich in der kommenden Zeit durchaus auf noch deutlich höhere Goldpreise gefasst machen darf.


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Eingetragen von am 20. Sep. 2010. gespeichert unter Charttechnik, Gold, Hintergrund. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

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