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Goldpreis: Welchen Einfluss hat der US-Schuldenstreit?

Fiskalstreit USA (Mopic - Fotolia.com)

Einmal mehr brennt die Lunte im US-Haushaltsstreit: Wird sie wieder im letzten Moment gelöscht?

Wenn Republikaner und Demokraten bis Mitte Oktober keine Einigung im Streit um das US-Schuldenlimit erzielen, drohen Teile der amerikanischen Zahlungsverpflichtungen auszufallen. Das könnte sich deutlich auf US-Dollar und Goldpreis auswirken.

Es ist nicht das erste male, dass die USA faktisch vor der Zahlungsunfähigkeit steht, weil die beiden großen Parteien in den USA über die Anhebung des gesetzlich festgesetzten US-Schuldenlimits streiten.

Jährlich grüßt das Murmeltier
Bereits im Jahr 1996 wusste die Regierung für 20 Tage zahlreiche staatliche Dienstleistungen aussetzen, weil die Schuldenobergrenze erreicht wurde. Diesmal sieht es so aus: Wenn Republikaner und Demokraten bis Mitte Oktober ihren Haushaltsstreit nicht beilegen, würden erstmals Teile der US-amerikanischen Zahlungsverpflichtungen ausfallen.

Bereits am 1. Oktober – dem Beginn des neuen US-Fiskaljahrs – wäre man gezwungen, einige staatliche Einrichtungen zu schließen. Davon könnten zunächst Nationalparks, Museen und andere kulturelle Einrichtungen betroffen sein. Als nächstes wären womöglich Zahlungen von Sozialleistungen gefährdet und weitere Beamte können in den Zwangsurlaub entlassen werden.

Der Haushaltsstreit
Wo soll man kürzen? Im Mittelpunkt des Haushaltsstreit steht in erster Linie die Gesundheitsreform, die der US-Präsident seinerzeit zum zentralen Thema seiner Amtszeit gemacht hatte („Obamacare“). Die Republikaner lehnen das Vorhaben als schädlich und zu teuer ab. In diesem Zusammenhang nutzt man jede passende Gelegenheit, um Druck auf die Regierung auszuüben. Bislang wurde der Haushaltstreit aber immer wieder, oft in letzter Sekunde, beigelegt. Es wurden Übergangshaushalte geschaffen und am Ende einigte sich das Parlament stets über die erneute Heraufsetzung der Schuldenobergrenze. Sie liegt derzeit bei 16,7 Billionen US-Dollar.

Dollar vs. Gold
Aber das fiskalische Dauerthema bewirkt zumindest immer wieder eines: Es rückt das enorme Ausmaß der US-Staatsverschuldung in den Vordergrund und stellt die Frage nach der langfristigen Bonität der weltweit größten Volkswirtschaft, in der der private Konsum 70 Prozent zur Wirtschaftsleistung beiträgt.

Mit der Frage um die Zahlungsfähigkeit des in großen Teilen auf Pump finanzierten Staates, stellt sich auch die Frage um die Stabilität und das Vertrauen in dessen Währung. Ein schwacher US-Dollar begünstigt steigende Goldpreise. In den vergangenen Handelstagen waren in dieser Hinsicht keine eindeutig zuordenbaren Kursbewegungen zu erkennen.

Im Londoner Vormittagsfixing (11:30 Uhr MESZ) wurde der Goldpreis auf 1.335,75 US-Dollar festgelegt. Das entsprach 989,59 Euro. Am frühen Morgen hatte die Goldunze am Spotmarkt bereits 1.343 Dollar gekostet. Am Freitag war der Goldpreis um knapp ein Prozent gestiegen. Der Euro hat im September bislang gut 2 Prozent gegenüber dem US-Dollar aufgeholt. Sollte der US-Haushaltsstreit in den kommenden Tagen tatsächlich eskalieren, so könnte daraus eine weitere Dollar-Schwäche resultieren, die dem Goldpreis möglicherweise stärkeren Auftrieb gibt.

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Eingetragen von am 30. Sep. 2013. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News, Politik, US-Dollar, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

27 Kommentare für “Goldpreis: Welchen Einfluss hat der US-Schuldenstreit?”

  1. Helmut Josef Weber

    Aaaaaach– keine Panik, alleine von den nicht gezahlten Beiträgen in die Rentenfonds und die Beleihung, bzw. Enteignung der Rentenfonds, kommen die USA noch locker bis ins nächste Jahr.
    Gut- die Pensionsfons sind sowieso schon pleite, aber das ist ja noch nicht offiziell.
    Offiziell kann man noch die Fonds der Rentenversicherungen beleihen, obwohl alle wissen, dass die Summen, die diese Fonds verwalten, nie gezahlt werden können.
    Aber die Fonds stehen noch mit ihrem Buchwert „soda“.
    Wenn Banken pleite sind und mit Krediten von den Staaten gerettet werden, die diese Kredite bei den Pleitebanken aufnehmen, die gerettet werden sollen, dann sollte das mit der Beleihung/Enteignung der US-Pensionsfonds, doch wohl kein Problem sein.
    Man- hoffentlich habe ich meine Edelmetalle wirklich gut versteckt.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

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  2. und täglich grüßt das murmeltier … das reißt doch jetzt wirklich keinen mehr vom hocker. sie werden – wie immer – in allerletzter minuten den grenze wieder hochsetzen. was anderes geht gar nicht, es sei denn jemand will den kollaps

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  3. K E I N E N !

    Der Goldpreis wir allein von Rotschilds Knechten in der FED getrimmt und bestimmt, schön regelmäßig und gleichzeitig für Gold & Silver, was auf Web-Seiten deutlich zu sehen ist, in denen Charts für beide Edelmetalle zu sehen sind.

    http://www.goldseiten.de

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    • @Watchdog
      Sicher tun die das, sie fixen einfach den Preis so wie es Roosevelt schon beim Frühstücksei tat.Sie könnten dort 50 $ oder 50.000 $ fixen und niemand würde sich daran stören. Doch Gold ist Geld.Und Geld soll so billig wie möglich sein, momentan.Also fixen sie weiter, eben bis es einmal nicht mehr geht, weil das Schuldenhaus zusammenbricht.Zwar werden sie auch dann noch fixen, nur niemand wird sich mehr daran halten.
      Ich kann einen Van Gogh oder einen Monet zu 1.000 EUR fixen, nur verkaufen wird ihn mir niemand zu diesem Preis.Oder nur ein verrückter Museumsdirektor. Also wie dran kommen ? Ganz einfach, klauen per Dekret, auch Goldverbot genannt.

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  4. Der Einfluss wird gleich Null sein – sonst wäre der Goldpreis längst abgehoben. Im Gegenteil, sobald die Grenze erneut angehoben wird, sackt der Goldpreis vermutlich gleich wieder ab – es gibt aktuell einfach schlicht zu viel Gold auf dem Markt und die meisten Produzenten verkaufen ihre täglichen Fördermengen erst noch sofort, wie mir heute ein Goldhändler bestätigte! Besonders fatal könnte sich die gleichzeitige Dollar- und Goldpreisschwäche auswirken für Goldbesitzer die in Euro oder Franken rechnen. Gold ist einfach völlig out als Anlage, weshalb ich mich von rund 50 Kg getrennt habe – und tschüss! Sorry, als Investor fackelt man eben nicht so endlos lange wie ein klassischer Goldbug.;-)! Aufgrund der harten Fakten, muss man leider davon ausgehen, dass die Notierungen zumindest zeitweise deutlich im 3 stelligen Bereich notieren werden, möglicherweise bereits bis Ende Jahr? Ich wünsche den Goldbugs trotzdem alles gute mit ihrem Gold!

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    • @Sugus
      Nun, bei 50 KG Gold (Hatten Sie das physisch oder in Papieren ?), gehören Sie zu den größeren Investoren.Sicher machen Sie Ihr Geld mit anderen Assets.Doch bedenken Sie: Je größer das Vermögen, desto geringer kann der Goldanteil sein. Warum ? weil dann auch nur ein 5%er Anteil ausreicht, um zu überleben und neu zu starten.Ich bin aber der Meinung, dass auch Sie sicher so etwa 10 Kg physisch behalten haben, für den Fall der Fälle.

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      • @anaconda

        Ich habe immer nur physisches Gold gehabt – allem anderem traue ich nicht! Aber, manchmal muss man sich eben auch trennen wenn der Markt nicht so läuft wie gedacht. Etwas wenig an Gold habe ich behalten und meine strategische Silberreserve von rund 500 Kg behalte ich bis auf weiteres, zumal der Betrag nicht so gross ist. Letztlich weiss wohl niemand genau wohin der Markt sich entwickeln wird – ich handle da einfach pragmatisch und rational, auch wenn es vielleicht im Moment falsch sein könnte! Wie heisst doch der bekannte Börsenspruch – verliebe dich in eine schöne Frau, doch niemals in ein Asset, egal was es ist.;-)! In diesem Sinne gute Geschäfte an alle!

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        • 500kg Silber, wohl eher 500g, das k war ein Tippfehler

          Ein schlauer Kopf/ (schwarzes Schaf) zeigt niemandem seine Karten.. Niemandem..

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          • „Reden ist Silber“, …
            Mit den 500kg im Rucksack macht er locker einen kleinen Ausflug zum Watzmann.
            Das Finanzamt „Unteres Tessin“ hat bestimmt schon die Akte Sugus angelegt, unter der Rubrik: „Bekanntes Asset“.

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          • @Copa

            Verstehe nicht, warum ich hier die Karten nicht zeigen soll? 500 KILO Silber sind nun wahrlich keine Riesenmenge, so wie ich das sehe. Leider geht auch der Silberpreis heute wieder mal kräftig nach unten und bei Gold kann ich nur noch sagen.. outch.;-) Da bin ich wohl gerade noch im letzten Moment halbwegs richtig ausgestiegen!

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    • Sugus@
      Aber, aber – Sugus, alter Gold- & Minenfreund!

      Der Goldkurs muß ja empfindlich einbrechen, wenn Sie „ratz-fatz“ und kurz entschlossen 50 (in Worten: beinahe ziemlich fuffzich) kg Gold in den Markt kippen; das gibt doch einen Mini-Tsunami.
      Letzte Woche wollten Sie doch dem Edelmetall „noch eine Chance geben“, zumindest bis zum nächsten Frühjahr?

      Wir werden Sie vermissen – dennoch sagen die vielen CEO’s erstmal danke, daß sie die 50 kg Goldbarren so günstig am Markt einsammeln konnten!

      قراءة القصة الكاملة

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    • @sugus.Der Kerl kann es!Chapeau!Alles gute weiterhin im Geschäft und in der Liebe!

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  5. 1 Unze lieferbares Gold an der Comex teilen sich 57 Besitzer. Ein netter Artikel:
    http://krisenfrei.wordpress.com/2013/09/27/comex-gold-jede-unze-lieferfahiges-gold-gehort-57-besitzern/

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  6. Und so wurde aus einem Gold-Bug ein Silber-Bug. Man wird ihn nun vermutlich bei den Kommentatoren von Silber-Reporter ertappen, wie er dort versucht den Silber-Bugs ihr Silber mies zu machen mit seinen 500 Kg (Ooh mein Gott stoehn). Ob der wohl von der FED eingeschleusst wurde? Es macht mir fast so den Eindruck. 50 kg Gold – was soll man dazu noch sagen. Ich werde mir jetzt eine neue Arbeit beschaffen – Putzklopper bei der Deutschen Bank – oder Staenkerer bei JPM? Naja! Man wird sehen. Hat ihn wohl keiner so richtig ernst genommen auf diesen Seiten.

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  7. Vol175@
    Ein Forum ist dazu da um unterschiedliche Meinungen wiederzugeben und auszutauschen. Wenn wir uns alle gegenseitig nur auf die Schulter klopfen wäre es doch langweilig, oder? Ich teile Sugus Meinung über die Verursacher des Kurseinbruchs( Überangebot der Minenbetreiber) nicht aber trotz aller Krisen kommt Gold nicht aus dem Tief heraus und es schaut auch nicht so aus als wenn es sich in absehbarer Zeit ändern würde. Das müssen die Goldbugs (einschließlich mich) zur Kenntnis nehmen und das kann man auch nicht mehr schönreden. Die Einigung über die US-Schuldengrenze war in der Vergangenheit übrigens immer ein Nachteil für den Gold&Silberkurs.

    ps. Ich behalte meine EM trotzdem da es an langfristigen Alternativen mangelt.

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  8. Der Abwärtstrend wird sich wohl fortsetzen. Man muss nur den richtigen Punkt zum Nachkaufen finden.
    http://finance.yahoo.com/blogs/talking-numbers/chaos-dc-means-gold-181006343.html

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  9. Kaum hat die US-Börsenaufsicht aus Geldmangel ihren Dienst eingestellt (das Weiße Haus in Washington fährt nur Notbetrieb), werden die Preise für Gold und Silber nach „oben“ manipuliert.

    Spätestens zur Mittagszeit werden auch die „Pappnasen“ bei der FED aufwachen (der Washington-Weckdienst wurde eingestellt) und dafür sorgen, daß die EM-Preise wieder auf ihren Startplatz zurückfallen.

    „God shave America.“

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  10. Ich weiß nicht… Also irgendwie geht da etwas hinter den Kulissen etwas ab, von dem man nicht wirklich etwas wissen soll. (Denk‘ ich mir so.)
    Der künstlich niedrig gehaltene Goldpreis, die (Kröten-)Wanderung nach China…
    Kann es sein, dass die globalen Eliten die USA als Hegemonialmacht ausgebrannt und aufgegeben haben und ihre (Welt-)Herrschaftsplattform nach Asien verlegen?
    Die Realitäten sprächen dafür. Man hat ein riesiges Land mit umfangreichen Ressourcen, eine diktatorische politische Führung, der die Umweltbelastung durch Industrie komplett Wurscht ist, ein unermesslich großes, arbeitswilliges, gleichgeschaltetes (Sklaven-)Volk, das zudem unbewaffnet ist und einen wirklich großen potenziellen Binnemarkt bildet.
    Was fehlt da noch zu einem Neustart mit einer goldgedeckten Währung?
    Die sich jetzt zu einem viel zu niedrigen Goldpreis eindecken, haben später die absolute Macht und das Gold konzentriert sich augenblicklich nunmal dort.
    Wenn es stimmt, dass in den Tresoren weltweit 40.000 t des gelben Metalls fehlen (siehe Bundesbank-Gold), dann wird längst viel mehr in China gelandet sein, als offiziell zugegeben.
    Und was sollen die dort denn schon mit diesem „wertlosen Zeug“? Sich von ihren Dollarreserven und amerikanischen Staatsanleihen lösen? Um dann eine goldgedeckte Währung auf Kiel zu legen? Was passiert dann mit dem Dollar und in der Folge mit den USA? Und wo bleibt der Euro und Europa?

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    • @Lucutus
      Nach dem Artikel von Robert Fitzwilson (bei King World News) gibt es eine Absprache zwischen den USA und China (eine interessante These!):

      die US-Fed „sorgt“ für einen niedrigen Goldpreis, zu dem China sich günstig mit Gold aus dem Westen eindecken kann (ist bereits passiert).
      Im Gegenzug – um die Leitwährung US-Dollar nicht in Gefahr zu bringen – sichert China zu, die US-Staatsanleihen (China besitzt mehr als eine Billionen US-Dollar in T-Bonds) nicht „auf den Markt zu werfen“ (zu verkaufen).

      In einem anderen Artikel bei KWN war zu lesen, daß Präsident Putin Obama in einem 5-Augen-Gespräch angedroht hatte, Rußland würde seine US-Staatsanleihen der FED vor die Tore „werfen“, falls die USA Syrien attackieren.
      Der plötzliche Sinneswandel bei Obama, den Strafzug gegen Syrien abzublasen, wäre so nachvollziehbar.

      http://kingworldnews.com/kingworldnews/KWN_DailyWeb/Entries/2013/9/30_Poker_End_Game_-_JP_Morgan%2C_Fed%2C_US_Treasury%2C_China_%26_Gold.html

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      • Das würde erklären, warum es um China im Zusammenhang mit Syrien und Iran so mucksmäuschenstill geblieben ist. Während die Russen Stärke zeigen (müssen), hört man aus Asien gar nichts zu diesem Thema.
        Danke für den Hinweis!

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  11. Watchdog@
    Sollte es wirklich einen Deal zwischen China den Russen und der USA geben, kann ich mir nicht vorstellen das da etwas an die Medien durchsickert. Tatsächlich findet seit Monaten ein enormer Netto-Abfluss bei den Gold ETF’s statt. Laut Kitco wurden von Jänner bis September bereits 697 Tonnen auf den Markt geworfen. Leider gibt es keine Angaben wie hoch dabei der Anteil an physischem Gold ist. Der größte ETF SPDR Gold Trust behauptet nach wie vor das alle Zertifikate mit physischem Gold 1:1 hinterlegt sind.

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    • @Christian
      Ein Tag vor dem letzten FED-Meeting am 18.9.13 hat die Bank of Japan völlig unerwartet langjährige US-Staatsanleihen (10-Jährige T-Bonds) im Umfang von 52 Mrd. Dollar gekauft, nachdem der Zinssatz der T-Bonds einen Tag vorher über die kritische 3,01%-Schwelle gestiegen war.
      Ein weiterer Zinsanstieg hätte den Hausmarkt in den USA zum Erliegen gebracht; wahrlich eine Freundschaftsleistung der Japaner, die selbst jeden Dollar brauchen, um ihre Wirtschaft zu stützen.
      Durch die japanische Hilfe sank der Zinssatz auf 2,6%,- Operation geglückt!
      Ich fürchte, daß wir jetzt langsam in die kritische Phase für die FED kommen, in der niemand mehr bereit ist, toxische US-Staatsanleihen zu kaufen,
      nur die FED kauft „wie wild“ heftig weiter.

      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/17/angst-vor-dem-asien-crash-japan-kauft-massiv-us-staatsanleihen/

      Ich glaube, China wird dien Westen eines Tages mit der Nachricht überraschen, daß die Goldreserven des Landes bei über 10.000 Tonnen liegen; das WGC hat bestimmt schon nachgerechnet, berichtet aber immer noch von lächerlichen 1054 Tonnen.

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  12. Noch ein passender Artikel:
    „US-Shutdown, Idioten-Rally, Gold fällt“
    Treten die Chinesen den Goldpreis in den Keller?
    http://www.rottmeyer.de/amerika-pleite-boerse-freut-sich-gold-faellt/

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