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Goldreserven: Diese Länder entsprechen der Schweizer Goldinitiative

Goldbarren Palette (rcx - Fotolia.com)

Die nationalen Goldreserven: Eines der Top-Themen des Goldjahres 2014.

Welche Länder besitzen am meisten Gold, gemessen am Goldanteil an den gesamten Währungsreserven? Wir präsentieren die aktuellen (offiziellen) Zahlen.

Im Rahmen der Schweizer Gold-Initiative ging es unter anderem darum, dass die Schweizerische Notenbank (SNB) 20 Prozent ihrer Aktiva in Gold halten sollte. Der World Gold Council hat nun neue Zahlen zu den weltweiten Goldreserven veröffentlicht. Sie zeigen – auf Basis offiziellen Angaben – auch den jeweiligen Goldanteil an den gesamten Währungsreserven der beobachteten Länder.

Laut den Daten würden derzeit 21 Länder (Notenbanken) den Vorgaben der Schweizer Goldinitiative gerecht (Goldanteil 20 % und mehr), darunter alleine 11 Länder der Eurozone. Und die Daten zeigen einmal mehr Bemerkenswertes.

  • Portugal rangiert auf Platz 1 dieser Liste, mit einem Goldanteil von 78,6 Prozent an den gesamten Währunsgsreserven des Landes.
  • Der Goldanteil an den Schweizer Reserven beträgt 7,7 Prozent (Platz 48).
  • Sogar die EZB verfügt über einen offiziellen Goldanteil von 26 Prozent.
  • China ist nur auf Platz 93 zu finden, mit einem Goldanteil von lediglich 1 Prozent.
  • Kanada als großes Goldförderland besitzt nur Goldreserven von 0,2 Prozent der Reserven.

Weitere Details entnehmen Sie der folgenden Tabelle.

Länder mit dem größtem Goldanteil an den Währungsreserven

(Quelle: World Gold Council, 3. Quartal 2014)

Rang Land Goldanteil an den gesamten Reserven Goldreserven in Tonnen
1 Portugal 78,6% 382,51
2 United States 71,6% 8.133,46
3 Venezuela 69,5% 367,64
4 Greece 69,4% 112,38
5 Germany 67,0% 3.384,19
6 Italy 65,9% 2.451,84
7 France 65,3% 2.435,38
8 Cyprus 62,3% 13,90
9 Slovakia 55,5% 31,69
19 Netherlands 54,1% 612,45
11 Tajikistan 44,9% 9,61
12 Austria 42,4% 279,99
13 Belgium 34,2% 227,43
14 Laos 30,1% 8,86
15 ECB 26,0% 503,19
16 Kazakhstan 25,7% 184,02
17 Belarus 25,4% 38,97
18 Spain 23,8% 281,58
19 Lebanon 21,8% 286,83
20 Nepal 21,2% 36,33
21 Pakistan 20,0% 64,47
22 Aruba 19,4% 3,11
23 Egypt 18,0% 75,61
24 Finland 17,9% 49,14
25 Turkey 15,5% 523,76
26 Ireland 14,8% 6,00
27 Slovenia 12,0% 3,17
28 Afghanistan 11,4% 21,87
29 United Kingdom 11,4% 310,25
30 Mongolia 11,1% 4,28
31 Bolivia 10,9% 42,51
32 Sri Lanka 10,2% 23,10
33 South Africa 10,0% 125,16
34 Russia 9,9% 1.149,78
35 Luxembourg 9,7% 2,27
36 Ukraine 9,6% 40,43
37 Philippines 9,6% 194,85
38 Romania 9,4% 103,72
39 El Salvador 8,8% 7,25
40 Argentina 8,7% 61,74
41 Macedonia 8,6% 6,79
42 Kuwait 8,5% 78,96
43 Bulgaria 8,0% 40,04
44 Cambodia 8,0% 12,44
45 Suriname 7,9% 1,34
46 Latvia 7,8% 6,62
47 Sweden 7,7% 125,72
48 Switzerland 7,7% 1.039,99
49 Ghana 7,5% 8,74
50 Mozambique 7,2% 6,38
51 Kyrgyz Republic 7,2% 3,89
52 Ecuador 6,9% 11,79
53 India 6,9% 557,75
54 Mauritius 5,9% 5,90
55 Australia 5,9% 79,85
56 Syria 5,7% 25,82
57 Haiti 5,5% 1,81
58 Serbia 4,9% 17,31
59 Paraguay 4,5% 8,19
60 Libya 4,2% 116,64
61 Jordan 4,2% 17,11
62 Morocco 4,2% 22,05
63 Poland 4,0% 102,92
64 Myanmar 3,8% 7,27
65 Taiwan 3,8% 423,63
66 Guatemala 3,8% 6,89
67 Thailand 3,7% 152,41
68 Algeria 3,5% 173,64
69 Tunisia 3,5% 6,78
70 Denmark 3,4% 66,55
71 Malawi 3,1% 0,40
72 Bahrain 3,0% 4,67
73 Papua New Guinea 2,9% 1,96
74 Lithuania 2,8% 5,82
75 Indonesia 2,7% 78,07
76 Mexico 2,5% 123,12
77 Bangladesh 2,5% 13,78
78 Japan 2,4% 765,22
79 Bosnia and Herzegovina 2,3% 2,99
80 Albania 2,2% 1,57
81 Peru 2,1% 34,68
82 Estonia 2,0% 0,25
83 Singapore 1,8% 127,40
84 Nigeria 1,8% 21,37
85 Iceland 1,7% 1,98
86 Saudi Arabia 1,7% 322,90
87 Mauritania 1,7% 0,36
88 Yemen 1,2% 1,56
89 Korea 1,1% 104,44
90 Qatar 1,1% 12,41
91 Malaysia 1,1% 35,46
92 Malta 1,0% 0,22
93 China 1,0% 1.054,09
94 Honduras 0,9% 0,68
95 Colombia 0,9% 10,35
96 Czech Republic 0,8% 10,58
97 Brazil 0,7% 67,20
98 Dominican Republic 0,5% 0,57
99 Comoros 0,5% 0,02
100 Burundi 0,4% 0,03
101 Hungary 0,3% 3,08
102 Canada 0,2% 2,99
103 Uruguay 0,1% 0,26
104 Costa Rica 0,0% 0,06
105 Hong Kong 0,0% 2,08
106 Chile 0,0% 0,25
107 Kenya 0,0% 0,02
108 Oman 0,0% 0,02

 

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, welches der aufgeführten Länder auch die zweite Forderung der Schweizer Goldinitiative gerecht würde: die Lagerung aller Goldreserven im eigenen Land.

Venezuela hat sein Gold bereits 2011 nach Hause geholt. Man darf davon ausgehen, dass die USA ihr (noch verbliebendes Gold) ausschließlich innerhalb der eigenen Grenzen aufbewahren. Und auch Russland darf man ein solches Goldreserve-Management zutrauen. Die Niederlande waren der letzte prominente Fall der Heimholung von im Ausland gelagerten Goldes. Die Bundesbank ist (leidlich) bemüht, es dem Nachbarn gleich zu tun. Belgien wird nun ebenfalls ein solchen Ansinnen nachgesagt. Weitere Nationen fragen sich nun sicherlich, ob deren (Auslands-)Gold eigentlich noch existiert.

Letztlich lässt sich folgendes feststellen. Das, was die Schweizer im Rahmen der Volksbefragung abgelehnt haben, wird derzeit von zahlreichen Ländern bereits aktiv betrieben. Die Heimholung der Goldreserven und der Aufbau des Goldanteils an den Reserven. Einzig das Verkaufsverbot auf alle Zeiten, wirkt nach wie vor überzogen. Ansonsten waren die Schweizer Förderungen alles andere als unverhältnismäßig und sind in anderen Ländern teilweise bereits gängige Praxis.

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Eingetragen von am 10. Dez. 2014. gespeichert unter Gold, Goldbarren, Marktdaten, News, Politik. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

58 Kommentare für “Goldreserven: Diese Länder entsprechen der Schweizer Goldinitiative”

  1. Wie gesagt – leider ein Volk von Erbsengehirnen…….aber ich behalte den CH-Pass trotzdem. Verhalte mich einfach nicht wie der grosse Rest meines Volkes.
    Uns allen steht ein Sturm bevor, der dieses ganze Papierwerte-Kartenhaus wegfegen und schon bald in die Luft fliegen lassen wird. Weh dem, der dann nicht über physische Edelmetalle oder sonstige Anlagen mit intrinsischem Wert verfügt (die der Staat ihm nicht einfach wegnehmen kann) !

    0
  2. Damit liegt die Schweiz immerhin noch vor Ghana – bravo.

    0
  3. Interessant ist dass die Pleiteländer Griechenland, Zypern, Portugal, Frankreich und Italien über die höchsten Goldreserven verfügen.
    Wo bleibt der Gerichtsvolzieher ???

    0
    • @fedrico
      Tja, der hat da wohl kein Ausübungsrecht.Die USA hat mal einen Flieger von de Kirchner (Argentinien) beschlagnahmt und einen von einem Präsidenten eines Schuldnerlandes.Der Präsident (immunität) flog mit der Linienmaschine nach Hause und der Flieger blieb in den USA und kostetet an Unterhalt und Standgebühren mehr als er wert war.Jahre später durfte die USA denen einen neuen Flieger „spendieren“

      0
    • Bei den Schweizern nur 7,7% bei 1040t, was halten die sonst für Reserven?

      0
      • v.a. Euro um den Mindestkurs von CHF 1.20 ggü,dem EURO zu halten plus USD :-( ingesamt glaube ich also ca 450 Milliarden an Schrottpapieren…!!

        0
  4. zwar liegt Deutschland auf Platz 5 aber 69% unserer Goldbestände liegen im Ausland und der Größte Teil davon in den USA. Die Rückführung des Goldes wird seit Jahren per Salamitaktik abgewickelt. Wenn es uns gehört, dann bitte alles auf einmal oder von mir aus auch in zwei Schritten, aber dieses Hinhalten seitens der USA ist einfach nur frech. Mich wundert es, dass China noch so weit abgeschlagen ist, obwohl die seit Jahren – sofern ich mich richtig erinnere – zwei drittel der weltweiten Goldfördermenge aufkaufen.

    0
  5. Jetzt will man ans Gold der Inder….

    Eine zu schaffende Goldbehörde soll den Handel regulieren und eine geeignete Infrastruktur bereitstellen. Banken soll es beispielsweise gestattet werden, Gold als Teil ihrer Liquiditätsreserven zu halten, um Gold-gedeckte Investment- und Finanzprodukte anbieten zu können. Ziel des Sieben-Punkte-Plans sei die Mobilisierung und Monetarisierung des in indischen Haushalten gehaltenen Goldes.

    „Man will die Wirtschaft ankurbeln“

    0
    • Ich nehme an,im Kleingedruckten wird stehen,dass das Gold,welches als Sicherheit für die Bank gegen Kredit

      Meine Annahme:

      Im Kleingedruckten wird stehen,
      der Kunde ermöglicht der Bank sein Gold zu verleihen,
      welches als Sicherheit für den gegebenen Kredit dient.

      Fals das Gold nicht mehr vorhanden sein sollte,
      wird der aktuelle Marktpreis ausbezahlt.

      22.000 t Gold werden in indischen Haushalten geschätzt…
      Ein Leckerbissen für die Banken..

      0
      • Mist.. Erster Satz war Entwurf.

        0
        • EIN NACHDENKENDER

          Guten Abend Copa,

          wieso ENTSCHULDIGEN Sie, sich fuer einen „Entwurf“, ich
          sage es Ihnen, Sie wollen zumindest im „Unterbewusstsein“ ein
          Perfektionist sein!
          Da haben wir eine „Analogie“ und evt. das gleiche Manko!
          Heute muss man dies wohl so im gueltigen „kontext so· nennen!

          Wuensche eine gute Nacht

          Ein Nachdenkender

          0
  6. Deutschland hat definitiv die 3.384 Tönnchen nicht mehr. Soviel ist sicher.Die haben das wohl in den Büchern so stehen, aber das Gold haben sie nicht.Un dob die USA die 8.000 Tonnen hat wird sogar in den USA bezweifelt.Sicher aber ist nur eines:
    China hat 1.000 Tonnen in den Büchern stehen, aber haben tun die das 10 fache.

    0
    • SCHWARZMALER- ich habe ein gutes gefühl- für die englische einlagerung mussten wir noch etwas bezahlen-…. so wie ich weiss….. machen das unsere freunde jenseits des teiches for nothing…einfach so weil sie uns gut leiden können- an solchen kleinigkeiten erkennt man den charakter eines menschen

      0
    • @anaconda
      Auch wenn die Chinesen das 10-fache an Gold haben (was ich nicht glaube) liegen sie noch immer unter 10%, also weit abgeschlagen, -fast irrelevant.

      0
    • Irgendwie scheinen die Zahlen nicht richtig zu sein. China soll doch das doppelte importiert haben von dem was hier angegeben wird. Das indische Volk 22.000t, Bank of india 560t. Da wäre es interessant zu wissen, was sich der Staat BRD denn vom Volk holen könnte.

      0
    • Über Hongkong wurden seit 2009 offiziell knapp 7000 Tonnen Gold, über Shanghai 7500 Tonnen Gold importiert.
      http://thewealthwatchman.com/wp-content/uploads/2014/10/Shanghai-gold-delivery.png
      Kommen noch pro Jahr ca. 380 Tonnen aus eigener Goldförderung dazu, macht dann in Summe mehr als 15.000 Tonnen.
      Ich bin sicher nicht der Einzigste, der darauf wartet, daß das World Gold Council mal realistische Zahlen meldet, auch aus Rußland.

      0
    • Quelle: Hjalmar Schacht-/Reichsbank-Präsident: “76 Jahre meines Lebens” 1. Aufl. 1953

      Das Reichsgold lagerte schon seinerzeit bei “befreundeten Rechtsstaaten,” wie der Reichsbank-Präsident Hjalmar Horace Greeley Schacht in seinen Memoiren zu berichten weiß:….hat die Reichsbank ein nicht unbeträchtliches Golddepot bei der Federal Reserve Bank in New York ……wir können das Gold der Reichsbank nicht finden…wurde ihm im tresorraum in ny gesagt

      https://geldseite.wordpress.com/2012/08/23/die-bundesbank-und-das-deutsche-gold/

      0
    • nachdem was ich für china und russland beobachten konnte an jährlicher einfuhr, müssten die inzwischen beide je bei 15-20.000 t liegen. dazu kommt was die im eigenen boden haben. ich denke, die geben nur nicht preis was sie wirklich haben. das dürfte auch für die militärische ausrüstung gelten …

      0
  7. Es gibt keine Regierungen mehr, im strengen sinne.
    Es gibt aber weltweite Interessen von Akteuren, die in ihren Ergebnissen eine grade Linie verfolgen.
    In ungefähr 90 bis 130 Jahren dürfte relativ sichtbar werden was wirklich bezweckt wird seit ca. 130 jahren … es ist (im Ergebnis) ne richtig gute sache …
    Oder wünscht sich jemand die terrorherrschaft der katholische kirche zurück?
    Seit 1 1/2 jahrtausenden die schädlichste und verheerendste organisation auf diesem Erdball.
    Sie hat den menschen als solchen fast vollständig zugrundegerichtet, sein Nervensystem und die Physiologie…und die deutschen haben leider, historisch betrachtet, der katholischen kirche den rücken immer wieder gestärkt…und der sozialismus ist die politisch gelebte Form des radikalisierten Christentums..so betrachtet ergibt die geschichte des letzten Jahrhunderts einen ganz anderen sinn….
    Der dollar war natürlich nur mittel zum zweck…
    Es sind einerseits interessante, andererseits komplizierte, zeiten.
    Multipolare welt ….. aber
    Europa wird tatsächlich mittel-und langfristig wieder ins zentrum des Geschehens rücken. ..
    Von Lissabon bis Wladiwostok wohl wahrscheinlich. Die „schuldenstände“ bestimmter großmächte sind wohl gute indizien .

    Es kommt alles ganz anders als es jetzt aussieht.

    0
    • hmm, d.h. wir/die welt befinden sich gar nicht mehr in den unsichtbaren schlingen der kirche?

      0
    • Kirchensteuer.
      Als ich ausgewandert bin, hatte ich nicht mehr so den Überblick und keine Post kam auch nirgendwo mehr hin.
      Dann hat mir die katholische Kirche von den letzten 150.- Euro auf meinem deutschen Konto 135.- Euro Kirchensteuer vom Finanzamt pfänden lassen!
      Das ist gelebte Nächstenliebe.
      Sie helfen den Armen und tun Gutes.
      Ich werde mal wieder nach Dschland fahren und mein Chemiescheisshaus in der nächsten Kirche drin auskippen.
      Gleich neben dem Opferstock!

      0
  8. Liebe Froinde!
    Guckt doch mal nach (hemnet.se) und gebt dort unter Villa oder Gard (Haus, Hof) oder schreibt in die Suchmaske -Lantbruksfastighet- (landwirtschaftliches Anwesen) und schaut die Preise dort.
    In Mittel bis Nordschweden kaufe ich 100 Hektar Land + bewohnbaren Bauernhof drauf mit etwas Geduld für weit unter 100.000 Euro.
    Für etwa 20.000 Euro kriegt man ein durchaus gutes Holzhaus mit 1000, 2000 und auch mit 10.000 oder gleich bis zu 5 Hektar Grund dabei.
    Das kostet in Dschland eine Fertiggarage!
    Heiko, pfeiff doch aufs FA und wandere aus, ich brauche einen Saufkumpanen!

    0
  9. Achja, teile die Kronen durch 10,= ungefähren Europreis.

    100.000 Kronor ist also etwa 10.000 Schei$$eeuros.

    0
    • @guguk
      Ich habe die Seite gespeichert. Sehr interessant.

      http://www.hemnet.se/

      0
      • @guguk
        Die Siedlung im Wald sieht aus, wie besoffene Maikäfer im Winterschlaf.
        http://www.hemnet.se/artiklar/inspiration/2014/12/08/ge-bort-ett-annorlunda-boende-i-julklapp
        Aber abends dürften dort die „Toten Hosen“ auftreten, oder?
        Kein TV, kein Handy, (kein Netz), kein ARD/ZDF, nur Single Malt!
        Herrlich.

        0
      • Europäer können in Schweden völlig unproblematisch Haus und Grundeigentum erwerben. Einfach den Kaufpreis durchaus runterhandeln, sich einigen und alles andere macht der schwedische Makler, der sowas wie ein Notar auch gleich ist.
        Aber Achtung!
        Immer nachfragen, dass das Haus unbedingt auf eigenem (egendom) Grund und Boden steht!!
        Und das keine Belastungen drauf sind wie Hypotheken, die dann übernommen werden müssten.
        Und nie blind kaufen, die Bude immer selbst in Augenschein nehmen. Es kann sonst böse Überraschung drohen und man hätte Pech gehabt.
        Am Besten ist, ein paar Häuser raussuchen, vor Ort Urlaub machen und alles abwickeln.
        Die Kosten für den Makler zahlt immer der Verkäufer, Grundsteuer ist billigst und andere NK auch. Die Stempelgebühr vom Landmäteriät für die Eintragung ins Grundbuch ist ungefähr 1,5 % vom Kaufpreis.
        Nichts im unteren Süden kaufen. Alles verseucht dort mit naja ihr wisst schon.Aber Mittel und Nordschweden ist Klasse!
        Tolle Sommer!
        Tolle Winter!
        Tolle Weiber
        gibt es nicht.
        Aber dafür unbegrenzte Freiheit!
        Viel Spass!

        0
        • gibs dort denn auch sowas wie h4, stütze oder so?
          man wandert ja nicht aus um zu schuften ;-)

          0
          • Die höchsten Sätze von ganz Europa, aber nur für Migranten aus dem NICHT europäischen Kulturkreis.
            Und für die echten Schweden Sozialgeld sattsam.
            Jeder ohne Einkommen bekommt knapp 1000.- Euro/Person. Egal, ob Mann/Frau/Kind.
            Ich, der deutsche Depp, würde einen Haufen Schei$$dreck bekommen!
            Ich, der deutsche Depp darf auch nur zahlen. Und wenn mir das Geld ausgeht, fahre ich zu Heiko und sauf mir die Birne in Revolutionsstimmung.

            0
            • Nachtrag:
              Europäer werden nicht als Flüchtlinge gewertet.
              Kein Flüchtling, kein Geld.

              0
            • na toll. wird zeit dass sich schonmal eine paar geschäftemacher positionieren, um bald pässe von griechenland &co zu verkaufen, denn in wenigen jahren sollte man damit ja wohl als politischer als auch wirtschaftlicher asylant gelten, oder?

              „sauf mir die Birne in Revolutionsstimmung“
              das ist doch endlich mal ein plan c!!!

              0
  10. bitte um aufklährung
    wieso ist der goldreserveanteil so aussagekräftig? mich deucht, der pro kopf anteil
    aussagekräftiger. was nutzen 70% von etwas im vergleich zu 10% von viel.

    0
  11. Man sollte mal den gesamten goldbesitz der gesamten christlichen Kirchen ermitteln… alles andere folgt dann daraus …

    0
  12. Wie das Volk manipuliert wird, zeigt dieser Artikel der Geo:
    http://www.t-online.de/wirtschaft/boerse/rohstoffe/id_72112604/oel-gas-und-kohle-reichen-noch-fuer-viele-jahrzehnte.html
    Als man den Ölpreis hochteiben wollte, als Grund galt das Feuerzeug von Castro und der umgefallene Reissack, berichtete genau dieses Geo,dass die Vorräte in 10 Jahren zu Ende gingen.Jetzt hat man wohl den Auftrag den Ölpreis zu senken und schwupp berichtet dieses Blatt, „unendliche Vorräte“.
    Es ist unglaublich, die manipulieren einfach alles, sogar wissenschaftliche Studien.
    Nicht unmsonst ist das Geo auch die Hauptinformationsquelle der Lehrer.
    Vom Kindergarten bis zur Uni: Manipulation für den Kommerz.

    0
    • @anaconda
      Der IWF berichtete vor wenigen Tagen, daß fallende Ölpreise gut für die Weltwirtschaft seien.
      Im US-Energiesektor sind 9.3 Millionen Vollzeit-Jobs geschaffen worden, davon 1,36 Mill. allein im Fracking-Öl/Gasmarkt.
      Warum will man diesen Arbeitsmarkt jetzt aufs Ölpreis-Spiel setzen?
      Um Rußland /Iran zu schaden?

      0
  13. Nach Jan’s nächtlichem Überfall…

    Anspruch …und Wirklichkeit.

    Anspruch, z.B. die Meinung eines Schwergewichts im US-Investmentmarkt BLACKROCK:

    „Die amerikanische Investmentgesellschaft BlackRock, die auch die EZB berät, sieht im Jahr 2015 eine „Beschleunigung des Wachstums“ in den USA. Schon heute schwinge sich das Wachstum „zu neuen Höhen“ auf, heißt es in dem heute veröffentlichten Ausblick auf das Jahr 2015.“
    http://www.godmode-trader.de/analyse/leitwolf-us-wirtschaft,3987116

    Wirklichkeit, z.B. New York Times, via
    http://theeconomiccollapseblog.com/archives/retail-apocalypse-accelerates-collapsing-holiday-sales-signal-recession-coming

    bestätigt über die Feiertage des Erntedankfestes in den USA einen Rückgang im Handel um 11% gegenüber 2013, also deutliche Zeichen einer Rezession.
    Wenn ‚Blackrock‘ als Shareholder der Fed die US-Wirtschaft als ‚Leitwolf‘ bezeichnet, wem darf/soll Lieschen Müller auf der Strasse glauben?

    0
    • @watchdog
      Die MSM geben genau das wieder,was Blackrock vorgibt.Klar,die werden auch von Blackrock finanziert.Es erinnert an die Endsiegparolen im WW2. Oder an die Propaganda des Saddam Hussein.Es ist und bleibt ein Gesundbeten, mehr nicht.Ob man damit ein paar Omis und Opas motivieren kann einen Lebkuchen mehr im Supermarkt zu kaufen, ist eher unwahrscheinlich.Das Volk handelt intuitiv und verweigert den Konsum.Recht so ! Die alten Werte kommen zurück,auch bei der Jugend ist mittlerweile mehr Kontrollee über die Ausgaben moderner geworden. Selber Kochen und Backen und Sparen kommt wieder.Daran wird auch Black Rock nichts mehr ändern.Das Volk kann mit den Füssen abstimmen und den Konsum verweigern.So schrieb es auch Dr. Wess von Weiss Research: „Wir alleine entscheiden,was wir kaufen und wohin wir unser Geld tragen und wieviel wir arbeiten wollen.“

      0
      • @anaconda
        Entgegen Deiner Annahmen sind die Ausgaben für Smartphones, TV’s und anderem elektronischem Krempel stark angestiegen während die Umsätze in Bekleidung komplett weggebrochen sind.

        Aus meinem privaten Umfeld hätte ich eher mit Dir übereingestimmt. Im Verwandten- und Bekanntenkreis gibt es fast nur sinnvolle Geschenke.

        0
        • @Federico
          Ich weiß nicht, ob es in Ö die großen Media-Märkte wie bei uns in D gibt, aber ein Überangebot an LED-TV’s und Handys ist erkennbar.
          Kaum ein Tag vergeht, daß im Briefkasten keine Reklame auftaucht, in der auch im kleinsten Elektronik-Geschäft um die Ecke für einen „Zweit-TV“ und „Dritt-Handy-Angebot für die Familie“ in Verbindung mit einer Studienreise in die Türkei flehentlich angepriesen werden.

          Irgendwann ist der Markt gesättigt.
          Oder, wie die Tierfreunde sagen: man kann das Pferd zwar zur Tränke führen; saufen muß es aber alleine.

          0
        • @Federico
          Panem et circenses.Spielzeuge werde also gekauft.Billigste Unterhaltung.Ungemein produktiv.Fehlt nur noch,dass Spielhöllen und Prostitution stark ansteigen.Genauso ist das römische Imperium untergegangen.An dieser Dekadenz, Selbstüberschätzung und Ignoranz.
          Offenbar spart man Bekleidung und anderen Anlagegütern zugunsten von Whats up und Co sowie seichter TV Unterhaltung.Man trägt ja ohnehin immer nur die gleiche Jogging Hose über dem Bierbauch.Das Gehirn verkümmert und ist manipulierbar.Auch das mag Absicht sein.Halte das Volk dumm und regiere leichter.

          0
  14. Das Thema „Bargeldverbot“ taucht immer öfter im Mainstream auf.

    Argument der Banker: Bargeld ist „Blut in den Adern der Kriminalität“.
    Deshalb muß Bargeld abgeschafft werden!
    Sind wir Bargeldfreunde demnach alle Kriminelle?
    Hilfe kommt unverhofft vom Hokus-Pokus, dessen Verlag gegen fallende Auflagen kämpft und seine Chefredakteure wie die Unterwäsche wechselt…(1 x im Monat?)
    http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/plastikkarten-statt-scheine-jetzt-nehmen-sie-uns-auch-noch-das-bargeld_id_4334931.html

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    • @Comment-0815
      Ja,das wird kommen,das Bargeldverbot.In den nächsten Jahren sicher,Aber wie so immer,ist der Mensch kreativ un dann weicht man auf eine Ersatzwährung oder Ersatzgeld aus.Gutscheine gegen Ware, Fremdwährungen, Tauschhandel etc kann man nicht verbieten.Streiche das Schlafzimmer gegen Tankgutscheine etc.Oder etwa ein paar Silberlinge ?
      Wer die hat, kann Handel treiben.Alles unter der Hand und ohne Finanzamt und Mehrwertsteuer.Ich glaube,die werden die Büchse der Pandorra nicht öffnen.Wenn,dann nur aus Dummheit.

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  15. Immer wieder werde ich darauf angesproche: Der crash kommt nicht, man soll God verkaufen, auf den Aktienzug aufspringen, Immos kaufen oder sonst was.
    Ein Crash kommt niemals angekündigt, denn der wurde geplant und kann heute innerhalb von wenigen Stunden ausglöst werden.
    Warum: Ein Crash vernichtet nämlich keine Vermögen, es fällt kein Cent vom Erdball runter.Das kann nur Sprengstoff machen,aber nicht der Crash.Im Crash kommt es zur Umverteilung von Vermögenswerten und man rate mal von welchen. Alle großen Vermögen wurden im Crash gemacht, in der Depression, selten in Boomzeiten.
    Also nur ein Krieg kann wirklich Vermögenswerte vernichten, ein Crash verteilt nur um.Von vielen zu wenigen hin.Von breiten Bevölkerungsschichten hin zu wenigen Eliten.Selbst in Zeiten der schwersten Depression gab es noch Leute, welche im Luxus schwelgten.Unbeachtet und im Verborgenen.

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  16. Warum gerade jetzt?
    Mit Wirkung zum 22.12.2014 wird die CME-Gruppe (COMEX-Terminbörse) den Handel von Gold- und Silber-Kontrakten für 5 Minuten anhalten, sobald beim Goldpreis Sprünge von $100,- und bei Silber von $3,- festgestellt werden.

    In der Mitteilung an die Aufsichtsbehörde CFTC steht zwar nicht explizit, daß dieser Handelsstop auch bei „fallenden“ Preisen gilt, aber der Zeitpunkt ist verdächtig!
    Wovor haben die Papiergold-Djihadisten Angst?

    http://www.tfmetalsreport.com/print/6443
    Sollen die Preise von EM „freigegeben“ werden, rechtzeitig zur Bescherung?

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  17. ich finde die liste etwas irreführend. man könnte sie auch als liste der Staaten mit den wenigsten „papiergeldreserven“ bezeichnen oder andersherum die länder mit sehr wenig einlagen sind zum Dollar gezwungen

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