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Goldreserven Russlands und der Türkei im März gesunken

Nach einer deutlichen Zunahme der Goldreserven in den vergangenen Monaten, meldet der IWF für März einen Rückgang der Goldbestände Russlands und der Türkei.

Goldbarren400unzenRussland

Russischer Gold-Investment-Barren

Die Goldreserven Russlands sind im vergangenen März um 1,2 Tonnen zurückgegangen. Die der Türkei fielen gar um 14,3 Tonnen. Das geht aus aktuellen Daten es Internationale Währungsfonds, auf die sich zahlreiche englischsprachige Finanzseiten berufen.

Im Vormonat hatte Russland seine Goldreserven noch um 7 Tonnen erhöht. Die aktuellen offiziellen Goldbestände des Landes werden mit 1.041,9 Tonnen angegeben. Die Türkei hatte im Februar einen Zuwachs von 9,3 Tonnen Gold gemeldet. Die jetzigen Reserven werden mit 483 Tonnen beziffert.

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Eingetragen von am 28. Apr. 2014. gespeichert unter Banken, Gold, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

10 Kommentare für “Goldreserven Russlands und der Türkei im März gesunken”

  1. El Independiente

    Schon skurril daß Russland von der Ratingagentur „Gewöhnlich Arm“ (Standard& Poors) herabgestuft wurde.
    Der folgende Link zeigt ein Video, bei dem die Staatsschulden der USA als 100 Dollar Noten gezeigt werden. Es raubt einem den Atem…
    http://demonocracy.info/
    Zu Gold und Silber gibt es auch sehr ungewöhnliche Größenvergleiche:
    http://demonocracy.info/infographics/world/gold/gold.html
    http://demonocracy.info/infographics/world/silver/silver.html

    Viel Spaß beim Staunen!

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  2. wollen wir mal ehrlich sein, ein Gutes hat doch Russland, da sitzt noch kein G&S Mann an der Regierung, das ist doch lobenswert, oder!

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    • El Independiente

      Wenn es dann doch irgendwann mal soweit sein sollte ist die Weltbevölkerung versklavt….

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      • Und was ist sie jetzt? Fast jeder Bürger auf der Welt wird durch „seinen“ Staat dazu genötigt/gezwungen beim größten Schneeballsystem aller Zeiten mitzumachen. Zwischendrin gibt es ein paar sehr wenige Durchblicker die sich einen feuchten Kehricht um den Staat und seine durch dieses perverse/menschenverachtende Falschgeldsystem verursachten Entartungen
        kümmern und sich z.B. mit einem nicht gemeldeten Gewerbe durch das alles „schwarz“ läuft an den Möglichkeiten einer dann wirklich freien Marktwirtschaft erfeuen.

        Und damit ausschließlich nur für sich selber arbeiten und nicht noch unbegrenzt „Nassauer“ aus allen Gesellschaftsschichten (Politiker, Professoren, Beamte, Arbeitsscheue) durchzufüttern haben die nicht produktiv tätig sind. Ganz zu schweigen von den Geldern die mit unbegrenzten Subventionen, EU-Schuldenlöchern, Flughafen Berlin-Bauten usw. usf. rausgepulvert werden.

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        • @neo
          Doch, man kann seinen Beitrag leisten um aus dem System auszusteigen.
          Dazu gehört:
          1.Schuldenfreies Leben, will heißen, ich zahle bar oder gar nicht
          2.Auf dem Girokonto / Tagesgeld etc.nur das Nötigste belassen
          3.Um 6-12 Monate die Lebenshaltungskosten zu decken, Bargeld
          3.Überschüsse und Ersparnisse in anfassbare Sachwerte stecken
          (leider bleiben zur Zeit außer den EM keine Alternativen).
          4.Keinen Neid oder Gier entwickeln und den „Renditeversprechern“ auf den Leim gehen.
          Miete statt verschuldetes Eigenheim, Gebrauchtauto statt Leasing, Prepaid Handy (am besten auf den Namen der Oma),dgl auch beim Internet.So ist man wenigstens ein wenig anonym, so nebenbei.
          Bei Freunden und Bekannten eher Tiefstapeln,nach dem Motto bei mir ist ohnedies nichts zu holen.
          Lebensgewohnheiten hin zum gesünderen „Weniger ist mehr“ ändern und auf entsprechende Produkte achten.
          Wir sind das Volk, wir haben es in der Hand wohin wir unser Geld leiten und wem wir es geben.
          so schrieb es Dr. Martin Weiss von Weiss Research in seinem Buch
          „Das ultimative Überlebenshandbuch für die wirtschaftliche Depression“

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          • @anaconda

            Witzig alle deine aufgeführten Punkte treffen auf mich zu außer das mein Internet mich angemeldet ist. Mir geht es trotz der 70% Staatsquote auch ganz gut, was mir allerdings nicht viel bringt wenn mein Umfeld (Freunde/Verwandte) abrauscht. Betreibe nebenher noch einen „technischen Service“ der so manche Mark einbringt „Cäsh in de Däsh“ wie wir im Rheinland sagen…

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  3. Ja,jeder sollte soviel illegal machen wie es nur irgendwie möglich für ihn ist. Leider gibt es zuviele Deppen und das Problem ist,das wir mit drin sitzen in diesem Boot.

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    • @dachhopser
      Ja,das ist das Problem.Der Moloch Staat zieht seine Schlinge immer enger, weil der Geldhunger immer größer wird.Kein Cent darf mehr durchrutschen, dafür wird sogar Kriminelle Handlung akzeptiert (Steuer CD Ankauf, Kontoschnüffeleien, Erpressung anderer Staaten,wie die Schweiz).All das war schon mal da und was war die Folge:Der Bürger hatte die Schnautze voll und begann sich zu verweigern.Es wurde weniger gearbeitet,produziert und mehr Freizeit gemacht-weil es sich nicht mehr lohnte. Die Zunahme an den Harz4 Anträgen, Frührentern, Wochenzeitreduktion und Teilzeit etc bestätigt das.So entsteht ein Abwärtskreislauf.In ein paar Jahren kommt auf einen Beschäftigten so 1,5 die unterhalten werden müssen.Die Steuern und Abgaben werden ins unermessliche steigen.

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  4. Hallo zusammen,
    eine Frage an anaconda ich habe ein Paar lebensvericherungen was sollte man deiner Meinung nach damit machen.

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    • @danyou
      Kommt darauf an,wann abgeschlossen,die Laufzeit und die Rendite.Es gibt welche,die haben noch eine steuerfreie Rendite von 4%.Die würde ich belassen und es aussitzen.Bei den anderen müßte man rechnen.Das ist sicherlich nicht einfach.Kündigt man sie,fragt sich,wohin mit dem Geld.Auch nicht einfach,obwohl das hier ein Goldforum ist.Beitragsfreistellung wäre auch was und das gesparte Geld anders anlegen.
      Ich habe meine vor 5 Jahren gekündigt,trotz einer guten steuerfreien Rendite,einfach weil die Finanzkrise dazwischen kam und mir das Risiko zu groß schien (Abschläge durch andere Bewertung, Totalverlust etc.).
      Wenn Sie bei einer Kündigung Verluste machen, würde ich nicht kündigen sondern aussitzen.Die EZB pumpt soviel in die Banken,also wird sie auch im Falle eines Falles in die LV pumpen.
      So letztlich mein Rat:Wenn keine Überversicherung besteht (also alles in LV angelegt wurde, auch das gibt es !!!), ausitzen und kassieren.Nachteil:Man braucht Nerven ! bei den Nachrichten jeden Tag.

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