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Goldtransport der Bundesbank kostete bislang 600.000 Euro

Für den Transport und das Umschmelzen von im Ausland gelagertem deutschem Währungsgold nach Deutschland hat die Bundesbank bislang angeblich 600.000 Euro investiert. Das erklärte eine Sprecherin gegenüber dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Im vergangenen Jahr wurden offiziell 33 Tonnen Gold aus Paris und 5 Tonnen Gold aus New York nach Frankfurt geholt. In diesem Jahr will man 30 bis 50 weiter Tonnen Gold aus New York überführen. Aus Frankreich sollen noch einmal 50 Tonnen Gold kommen. Mehr

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Eingetragen von am 11. Mrz. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

6 Kommentare für “Goldtransport der Bundesbank kostete bislang 600.000 Euro”

  1. Und so muss ich die Frage an all Diejenigen richte,welcher Gold für unnötig halten:
    Weshalb läßt sich die BRD das soviel kosten ? Und weshaöb läßt sie das Gold nicht dort, wo es ist. ? Irgendeine Idee ?

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  2. Ich hols für ein Zehntel der Summe !

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  3. Das nur 15€ pro Kilo, das nimmt jeder halbwegs seriöse Wert-Transportservice – eher mehr.

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  4. Durch das Umschmelzen geht Gold verloren. Ich finde es ohnehin unsinnig. Die alten Barren haben ja auch einen historischen Wert. Warum muss das Gold in den Standard gezwängt werden? Die Bundesbank will es ja nicht weiter verscherbeln. Die Echtheit kann man auch ohne Einschmelzen feststellen: Röntgen, Dichteprüfung, Leitfähigkeit (um einen Wolfram-Kern zu erkennen), Säuretest, Ultraschall.

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    • Das ist ja gerade der Gag.
      Wenn es wirklich die originalen gewesen wären, dann hätte man sie nicht einschmelzen müssen.
      Das Einschmelzen dient doch nicht der Verbesserung der Qualität.
      Solch einen Blödsinn kann man nur Muggels erzählen.
      Der Gehalt von Feingold ist seit ewiger Zeit der gleiche. Zumindest, wenn es als Anlage- oder Reservegold von entsprechenden Institutionen überstellt wird.
      Einschmelzen diente seit genauso ewiger Zeit immer nur dem einen Zweck:
      der Verschleierung der Herkunft.
      Unter diesem Aspekt wird die Aktion wieder verständlich. Goldbarren sind eben NICHT so, wie Papierwährungsscheine austauschbar, die Körperlichkeit irrelevant.
      Gold (-barren, -münzen) sind körperlich und eigentumsrechtlich zuzuordnen.
      Jeder, der Münzen oder Barren zu Eigentum hat, legt Wert darauf, dass er auch genau dieselben Stücke wiedererhält, wenn er sie irgendwo einlagern lässt und nicht irgendwelche anderen von irgendwoher bekommt, von denen er die Beschaffenheit nicht kennt.

      Richtig haarig wird die Sache allerdings dann, wenn ich dem Lieferanten meines Goldes nicht mehr vertrauen kann und dem Verdacht nachgehen muss, dass er mich vielleicht in der Menge des ausgelieferten Materials betrügt.
      Das ist der Grund, warum die Chinesen alles Gold, was sie von den Amis/Briten geliefert bekommen grundsätzlich einschmelzen lassen. Eben weil sie von denen bereits betrogen worden sind. Man erinnere sich an die Aktion mit den Wolframkernen in den aus USA gelieferten, mit offizieller amerikanischer Prüfprägung versehenen Goldbarren.

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      • Die Chinesen sind schon seit mehr als 100 Jahren von den Briten betrogen worden (Opium-Krieg, Boxer-Aufstand, Hong-Kong-Kolonie, …).
        Gelernt haben sie, gewiß, wie man mit diesen Betrügern umzugehen hat.

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