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Goldverkäufe der US-Banken um 40 Prozent gesunken

Die aktuellen Zahlen zur Bankenbeteiligung am US-Futures-Handel zeigen bei Gold eine starke Reduzierung der Netto-Short-Position der Banken gegenüber Vormonat.

Die an der US-Warenterminbörse COMEX handelnden US-Banken haben ihre Netto-Short-Position bei Gold gegenüber Vormonat um 40 Prozent reduziert.

Das geht aus den aktuellen Daten der US-Börsenaufsicht CFTC hervor. Einmal am Monatsanfang werden im Rahmen des „Bank Participation Reports“ die Positionen der Banken  an der COMEX veröffentlicht – aufgeschlüsselt in US-Banken und Nicht-US-Banken.

Laut dem jüngsten Bericht besaßen fünf US-Banken per 2. Dezember eine Netto-Verlaufsposition im Umfang von 33.253 (Futures-)Kontrakten. Anfang November waren es noch 56.174 Kontrakte.

Die Nicht-US-Banken wechselten per 02.12.15 mit 2.496 Kontrakten auf die Käuferseite. Im Vormonat waren sie noch mit 42.945 Kontrakten short!

Alle 24 (nicht namentlich gebannten )Banken zusammen (US und Nicht-US) besaßen bei Gold zuletzt noch eine Netto-Short-Position von 30.757 Kontrakten. Gegenüber Vormonat ging diese um satte 69 Prozent zurück.

Wie schon der aktuelle CoT-Report zeigt, haben die großen Short-Seller Anfang Dezember erhebliche Verkaufspositionen glattgestellt, was dem Goldpreis zumindest kurzfristig etwas Spielraum nach oben gestattet hat.

Bank Parti 12-2015 Silber

Die Situation auf dem Silbermarkt? Hier sank die Netto-Short-Position der US-Banken gegenüber Vormonat um 36 Prozent auf 16.743 Kontrakte. Die Grafik oben zeigt die Entwicklung seit April 2009.

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Eingetragen von am 7. Dez. 2015. gespeichert unter Banken, Gold, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

3 Kommentare für “Goldverkäufe der US-Banken um 40 Prozent gesunken”

  1. Solange sie noch mit Derivaten handeln können, ist die Welt noch in ordnung.
    Das Vertrauen in die Gangster mag zwar angeschlagen sein, aber nicht so, dass die Welt sich komplett abwendet.Das kommt noch. Dann können sie shorten oder long gehen und niemand wird es interessieren.

    0
  2. Die Banken/ „Hätschel-Fonds“ werden bald einen sicheren Hafen suchen, wenn Sturm aufkommt.

    Die „Mutter“ oder Zentralbank aller Banken, die Bank für Internationalen Zahlungs-Ausgleich (BIZ) warnt dieses Jahr „bereits zum 4. Mal vor einem drohenden Finanzcrash.“
    Aktuell warnt die BIZ die US-Fed davor, am 16.Dezember die Zinsen zu erhöhen, weil die Schuldenberge, die durch auf Pump gekauften Aktienberge entstanden sind, einen neuen Höchststand erreicht haben.
    Im Falle eines „Margin Calls“ durch Broker/Banken an ihre Kunden, Kapital als Sicherheit nachzuschießen, weil ein Limit einer Anlageklasse unterschritten wurde (z.B. durch einen weiter fallenden Ölpreis), würden viele Schuldner in die Zahlungs-Unfähigkeit getrieben.
    Die BIZ, an welche über 1000 Banken jeden Monat Statusberichte ihrer Finanzsituation schicken müssen, muß den Zustand des weltweiten Finanzsystems bestens kennen.
    Sollte die Fed trotzdem Kamikaze betreiben, ist sie mehrmals durch die BullShitMedien lautstark gewarnt worden; eine interne Mail von der BIZ an Janet Yellen hätte aber auch gereicht?

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    • Watchdog,: Und sobald bei BIZ-Aufsichtsrat Hr. Weidmann die roten Lampen aufleuchten erhält ESM-Kommissar Schäuble den entscheidenden Anruf des Jahrhunderts …. ….

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  • Hoffender: @Dieter Falls Sie noch die Zeit kennen, wo man 43%! Steuergutschrift auf Aktien bekam: So habe ich mir...
  • stan: Der „Gauckler“ kommt uns teuer zu stehen. http://www.focus.de/politik...
  • Dieter: Natürlich ist aber der Zeitpunkt der wichtigste Faktor um in Aktien zu investieren.

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